Im Irak haben die Imame offiziell zum Halali gegen Juden und Christen geblasen, die Jagdsaison gegen Andersgläubige ist eröffnet. Juden und Christen schweben in Lebensgefahr. In der Stadt Mosul soll es gezielte Säuberungen geben. Frankreich und Deutschland haben signalisiert, christliche Flüchtlinge aufzunehmen. Doch der Vorsitzende der Christenvereinigung im Irak möchte lieber eine Lösung innerhalb des Landes.

Letzten Donnerstag wurde im christlichen Stadtteil Al Sadiq ein Mann mit einem Kind an der Hand von maskierten Männern angehalten, die seinen Identitätsnachweis forderten.

Da dieser einen christlichen Namen aufwies, wurde der Mann sofort erschossen. Als der Junge bestätigte, dass der Getötete sein Vater sei, wurde auch das Kind erschossen. Bis heute sind ein Dutzend Christen aus Mosul getötet, etliche entführt und drei Häuser zerbombt worden.

Paragraph 50 der neuen Verfassung gewährleistet in der Theorie die Religionsfreiheit – die Praxis sieht etwas anders aus.

Der Oberbürgermeister von Mosul spricht von etwa 1000 Familien, die die Stadt bereits verlassen hätten und in den umliegenden Dörfern Zuflucht suchten. Es sei eine gezielte Aktion im Gange, um die Stadt von den Christen zu säubern, so Dureid Kaschmulla. 2007 seien es die Jesiden gewesen, die mit massiven Bombenanschlägen, Ermordungen und Entführungen vertrieben worden seien. Heute gäbe es fast keine Jesiden mehr in Mosul.

Seitdem der Terror im Jahre 2004 begann, wurden auch immer wieder Kirchen in Bagdad und Mosul zum Ziel von Bombenanschlägen, Priester ermordet und Christen entführt. Doch konnte man bis vor kurzem keine Systematik in den Aktionen erkennen.

Das hat sich jetzt geändert. Bei den Freitagsgebeten in den Moscheen rufen die Imame mittlerweile gezielt zur Verfolgung von Christen und Juden auf.

Christliche Studentinnen werden ermahnt, im Schleier zu den Vorlesungen zu erscheinen, christliche Schüler finden sich zunehmenden Beleidigungen durch ihre muslimischen Klassenkameraden ausgesetzt. „Offensichtlich gibt es hier Kräfte, die ein fundamentalistisch islamisches Khalifat errichten wollen“.

Europäische Flüchtlingsprogramme für verfolgte Christen hält der Vorsitzende der chaldäisch-assyrischen Vereinigung im Irak, Yonadam Kanaa, jedoch für veheerend, weil sich das Land noch mehr Ausblutung nicht leisten könne. Das Ansinnen Deutschlands und Frankreichs, eine größere Anzahl von Christen in Europa aufzunehmen, würde nur noch mehr Zwietracht unter den unterschiedlichen religiösen Gruppen im Irak säen. Sein Wunsch:

„Ich flehe die Regierungen in Paris und Berlin an, lieber dafür zu sorgen, dass es uns hier besser geht!“

Mit anderen Worten: Unterstützt die Amerikaner, schickt endlich Truppen in den Irak und sorgt dafür, dass Frieden im Land selbst einkehrt, statt es euch mit ein paar Augenwischer-Pseudo-Hilfsprogrammen leicht zu machen.

» PI: Bischof Sako: “Freiheit ist wichtiger als Sicherheit”

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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50 KOMMENTARE

  1. Trotz der abwehrenden Haltung der chaldäisch-assyrischen Vereinigung sollte Deutschland seine Pforten weit aufmachen. Denn besser wird es für die Christen eh nicht.

  2. Man sollte die Tempel Ritter widergründen oder eine Armee gründen, dessen Aufgabe es ist, die Christenverfolgung weltweit zu bekämpfen. Ich würde dieser Armee beitreten.

  3. Mit Abscheu verfoge ich nun diese undähnliche Meldungen aus dem Lande Sumer und Akkad. Eine Schande sondergleichen ist es, was diese Leute mit ihrem geschichtlichen Erbe gemacht haben (Zerstörung von Kulturgütern nach Irak-Krieg) und was sie mit ihren eigenen Landsleuten betreiben.

    Mich widert dieses Volk einfach nur an. Ich verzichte auf weitere Details, denn was die Christen dort durchleben ist die Hölle auf Erden.

    Und obschon die Immame eifrig dabei sind den Flächenbrand schon bei Laune zu halten, versuchen die christlichen patriarchen und geistigen Führer sich immer wieder auch für Muslime einzusetzen, in der Hoffnung, dass die andere Seite ebenfalls einlenkt.

  4. Imane, die dazu aufrufen „Ungläubige“ zu töten, sollten zum Abschuss freigegeben werden.
    Ähnlich wie es Israel mit Scheich Jassin gemacht hat.

  5. @ EID-Genosse

    Hat schon irgendeine Hochkultur auf dem Gebiet heutiger moslemischer Gesellschaften überlebt?

  6. was im irak geschieht interessiert mich nicht. lieber ein land das ganz ein kalifat ist als in hundert länder ein paar organisationen die das wollen.

    den ein land kann man schneller zerstören als kleine organisationen die verteilt sind.

  7. Ich bin dafür, die christlichen Flüchtlinge aufzunehmen und für jeden geretteten Christen einen muslimischen Integrationsverweigerer abzuschieben. Am besten fängt man mit der Funktionärskaste und den überführten Straftätern an.

  8. #6 Hamburger (15. Okt 2008 12:29)
    Sehr gut Idee. Man sollte noch heute mit der Durchführung beginnen.

  9. Oh-oh…
    fragt mal in Schweden an.
    Die Stadt Södertälje (mehr Iraker als in USA) beherbergt Christen, die Stadt Malmö Muslime aus dem Irak.
    Die Unterschiede sind weniger als marginal. Kulturkreis ist Kulturkreis

  10. Dringender als die Gründung weiterer islamischesr Sozialhilfe- und Mafiaprotektorate (Bosnien, Palästina, Kosovo) sollte die Gründung autonomer christlicher Gebiete in Zweistromland und Süd-Sudan sein. Diese Republiken würden zudem den wesentlichen Truppen einen sicheren Rückhalt- und Erholungsplatz bieten. Die Alternative wäre schlicht, die verbliebenen Christen und Juden heute aus diesen Gebieten und morgen aus dem Libanon zu evakuieren. Tatsächlich sollten dafür einige Moslemfundis umgekehrt die Heimreise antreten sowie Terrorcamper (Hintergrund scheissegal) ausgebürgert werden. Soviel Anti-Rassismus muss sein: Wer als Kartoffel bei den Taliban mit Sprengfallen hantiert, mag da gleich um einen Pass anstehen.

  11. #9 TITO

    Das beweist für mich, daß die NPD auch in den Kreis des Bürgerbashing eingebunden ist. Sie wird vom Verfassungsschutz am Leben gehalten und gesteuert.
    Offensichtlicher konnte das nicht verraten werden.

  12. 1980 in der Zeit des Irankrieges hat es selbst unter Saddam Hussein keine Verfolgung der Kirche gegeben da war en die evangelischen Kirchen weder zugesperrt noch wurden die Besucher benachteiligt war selbst dort beruflich von 1979 bis 1982 tätig.
    Ja die USA und ihre Zwangsbefreiungen haben es geschafft ein Land ins Chaos zu stürzen.

  13. #11 http://www.demokratische-liga.de

    Der Gedanke, alle Christen aus der Gegend aufzunehmen und dafür die doppelte Anzahl moslemischer Hartz IV Empfänger auszuweisen hat doch auch was für sich. Da wäre doch allen geholfen.

    Noch besser: alle mohammedanischen Hartz-IV-Empfänger rausschmeißen und niemanden mehr reinlassen, den wir nicht wirklich brauchen.

  14. #13 ospiecki

    Ja die USA und ihre Zwangsbefreiungen haben es geschafft ein Land ins Chaos zu stürzen.

    Wieviele Iraker wurden noch einmal unter der Herrschaft von Saddam Hussein ermordet?

  15. Unter Saddam Hussein wurden wohl Christen verfolgt.
    http://www.kath.net/detail.php?id=19732

    Erzbischof Louis Sako möchte fairen Prozess für Hussein-Freund Tarek Aziz – Lateinische Erzbischof von Bagdad weist Behauptungen zurück, dass Christen unter dem Saddam Hussein-Regime Vorteile gehabt hätten

    Irak (kath.net/RV/red)
    Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk hofft auf einen „fairen und gerechten Prozess“ gegen das einzige christliche Mitglied der einstigen Führungsriege Saddam Husseins. Er hoffe auf Gerechtigkeit, so Erzbischof Louis Sako dem Pressedienst Asianews zufolge, „aber unter Beachtung der Menschenrechte und der Menschenwürde“; eine Todesstrafe sei für ihn nicht denkbar.

    Der Prozess gegen den früheren irakischen Vizepremier und Außenminister Tarek Aziz wurde kurz nach seiner Eröffnung am Dienstag auf den 20. Mai vertagt. Aziz, der Mitglied der chaldäisch-katholischen Kirche ist, wurde oft als Beweis angeführt, dass Christen unter dem Saddam Hussein-Regime Vorteile gehabt hätten.

    Der lateinische Erzbischof von Bagdad, Benjamin Sleiman, hat dies immer zurückgewiesen. Aziz sei nicht deshalb aufgestiegen,
    weil er Christ ist, „sondern weil er ein Jugendfreund von Saddam Hussein war“.

    Der Politiker habe sich immer in erster Linie als Exponent der Partei und erst in zweiter Linie als Christ verstanden. Der 72-jährige ehemalige Spitzenpolitiker der Baath-Partei soll sich – mit sieben weiteren Angeklagten – wegen Gräuel während der Herrschaft von Saddam
    Hussein verantworten. In dem Prozess geht es um die Hinrichtung von 42 Händlern im Jahr 1992, denen die damalige Regierung vorwarf, am drastischen Anstieg der Preise von Lebensmitteln Schuld zu sein. Der Irak hatte zu diesem Zeitpunkt mit den Folgen von UNO-Sanktionen wegen der Invasion im
    Kuwait zu kämpfen.

    Tarek Aziz war wiederholt im Vatikan mit Johannes Paul II. und dessen engsten Mitarbeitern zusammengekommen. Die letzte Audienz fand am 14. Februar 2003 statt, eine knappe Woche vor Beginn der US-amerikanischen
    Invasion. Zwei Monate später stellte sich der schwer herzkranke Aziz den US-Truppen.

    oder
    http://www.kath.net/detail.php?id=11826

    Gesellschaft für bedrohte Völker: Eine halbe Million Kurden und Christen vernichtet

    Bagdad (kath.net/idea)
    Der frühere irakische Diktator Saddam Hussein, dem in Bagdad wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit der Prozeß gemacht wird, hat auch zahlreiche Christen auf dem Gewissen. Darauf macht die Gesellschaft für bedrohte Völker (Göttingen) aus Anlaß des Sondertribunals aufmerksam, das am 19. Oktober in der irakischen Hauptstadt begonnen hat. Saddam und sieben Funktionären seiner Baath-Partei wird in dem ersten Verfahren ein Massaker in der Stadt Dedscheel zur Last gelegt, wo 1982 nach einem Attentatsversuch 143 schiitische Männer und Jungen hingerichtet wurden. Den Angeklagten droht die Todesstrafe. Der 68jährige Saddam bezeichnet sich als unschuldig, erkennt das Gericht nicht an und sieht sich weiter als Staatspräsident. Der Prozeß wurde nach drei Stunden auf den 28. November vertagt, um der Verteidigung mehr Zeit zum Aktenstudium zu geben.

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker weist auf die „Vernichtungs- und Vertreibungsverbrechen“ des Baath-Regimes gegen muslimische Schiiten sowie religiöse und ethnische Minderheiten hin. Allein die Kurden einschließlich der Yeziden und der christlichen Assyro-Chaldäer im Nordirak hätten von 1968 bis 2003 etwa 500.000 Todesopfer zu beklagen gehabt, die Schiiten und Marsch-Araber (Bewohner von Sumpfgebieten) rund 400.000. Allein bei der sogenannten Anfal-Offensive 1987/88 seien 182.000 Menschen getötet worden – entweder durch Giftgas oder die Überlebenden bei Massenerschießungen. Beim Giftgasangriff auf die Kurdenstadt Halabja 1988 starben rund 5.000 Menschen. Die Kurden stellen etwa 25 Prozent, die Schiiten etwa 60 Prozent und die Christen etwa drei Prozent der 27 Millionen Einwohner des Irak.

    Zu den Foltermethoden des Regimes gehörten der Menschenrechtsorganisation zufolge Herausschneiden der Zunge, Ausstechen der Augen, Vergewaltigung, Durchbohren der Hände mit Bohrmaschinen, Amputation von rechter Hand und linkem Fuß mit Fernsehübertragung, Brandzeichen auf die Stirn und Verbrennen bei lebendigem Leibe.

  16. @demokratische Liga 1. ist der Nachweis wer was ist unmöglich.
    2. Denke ich das wir in Deutschland genug Probleme haben und uns nicht als Retter der Welt aufspielen in dem wir anfangen jeden aufzunehmen der irgendwo in Probleme gerät.

    Das Schicksal der Christen ist hart, wenn wir damit beginnen sämtliche in muslimischen Ländern unerwünschten Menschen aufzunehmen, leisten wir Mithilfe an Verbrechen der Muslime.

  17. Es macht tatsächlich keinerlei Sinn, die (von Moslems) verfolgten Christen aus der ganzen Welt bei uns aufnehmen zu wollen und gleichzeitig die Islamisierung des eigenen Landes voranzutreiben.

  18. Hatten nicht die „pazifistischen“ LinksgrünInnen eben wegen ethnischer Säuberungen 1999 Serbien bombardieren lassen?

  19. #15 Plondfair

    Saddams Opfer waren
    „Kurden einschließlich der Yeziden und die christlichen Assyro-Chaldäer des Nordirak
    500.000

    Schiiten und Marscharaber etwa 400.000 Opfer

    Mitte der 70-er Jahre hatte die Baath-Partei die ohnehin nur noch 3.000 Mitglieder zählende jüdische Gemeinschaft nach öffentlichen Hinrichtungen und Verfolgungen fast ausnahmslos aus dem Lande gejagt.

    Nach der planmäßigen Austrocknung der Marschen des Euphrat- und Tigris-Deltas wurden etwa 500.000 so genannte Marscharaber vertrieben. Zehntausende kamen bei Bombardements, durch Exekutionen und auf der Flucht ums Leben.

    Weiteren Massakern, Einzel- und Massenhinrichtungen fielen Vertreter aus allen Oppositionsparteien, Intellektuelle und Angehörige der Arbeiter- und Frauenbewegung zum Opfer. Zahlreiche Emigranten wurden in ihrem Gastland von irakischen Agenten ermordet. Saddam Hussein ließ Tausende Angehörige des Regimes, darunter Diplomaten, Geheimdienstler, Mitglieder des Offizierkorps und sogar seiner Republikanischen Garden sowie seiner Familie liquidieren.“

    Quelle: GfbV

  20. Aslo,ich habe mir den Artikel angesehen,das sieht mir nach einer gut integrierten Schweizerin ausländischer Herkunft aus, gegen sie muß man nicht ausfällig werden. Die teilt bestimmt die Werte und Normen des Aufnahmelandes, in diesem Fall die der Schweiz.

  21. Man sollte denen nicht klein beigeben und wie beim D-Day, die Nazis (Muslime) des Landes zurückdrängen. Berufsarmeen, Sölndernarmeen, die härtesten, die das als ihre Berufung ansehen hinschicken und diese Brut auslöschen, bevor sie andere auslöschen!

    Die Probleme werden auf der Welt nicht mit Flucht gelöst, mit weiteren Problemverschiebungen nach Europa und auch nicht mit sozialer Hilfe, wenn Geisteskranke Holocaust spielen!

  22. #11 TITO (15. Okt 2008 13:14) Gestern kam ein Bericht in RBB dazu (moscheebaustreit Pankow). Er war einigermaßen sogar neutral bemüht. Beide Seiten wurden mit ihrem Anliegen und Meinungen dazu gezeigt. Natürlich hatte man die Vorzeige-Muslima, die selbstständig als Architektin den Moscheebau erstellt hat gezeigt, ihr Mann daheim als Hausmann. War natürlich die Ausnahme! Sie vollverschleiert, hat es aber unverkrampft aussehen lassen. Die Bücher; („wie schlage oder züchtige ich meine Frau“…?) von diesem Hübsch der A.-Gemeinde wurde auch kritisch herausgestellt und das es das BUch noch zu kaufen gäbe. Abgrenzung von Gewalt sähe anders aus. Die Unterstützer der Moschee meinten, sie unterstützen freie Meinungen, also freie Religionsausübungen, auch wenn ihnen der Islam suspekt erscheint, aber das wäre bei Scientology ja auch ähnlich suspekt. Zeigt eigentlich nur, daß das Ausmaß eines Islam solchen Leuten nicht wirklich bewußt im Schädel liegt

    Auch können wir beruhigt sein, über die Finanzierung wurde berichtet, hätte diese Gemeinde über 15 Jahre angespart, daher käme also das Geld. Das ist die Erklärung dafür. Wenn jeder also 100 Euro im Monat gegeben hätte, käme das schon hin. Auch wenn die Frauen zum größten Teil nicht arbeiten (da kann sich also jeder seinen Reim drauß machen, woher das Geld stammt, nämlich aus Hartz IV-Topf)!

    Man hat den Eindruck, daß die Islamkritik und Pi durchaus auf die Fernsehmedien wirken und sie solch kritische Themen versuchen zu bearbeiten. Kommt mir so vor. Auch Reich- Ranitzkis Rede wurde ja jetzt mehrfach durchgekaut in Bezug auf das Fernseh-Niveau!

    Was leider aber nicht zur Diskussion stand, ist für mich viel entscheidender, daß die Werte Europas nichts mehr zählen, die Werte des Islam überall Einzug erhalten und mehr Gewicht erhalten, als die Meinung der Bevölkerung, die das unmittelbar vor die Nase gesetzt bekommt und damit leben muß!

    Auch das der Bau dieser 100-Moscheen- dieser einen islamsischen Gemeinde von dieser, sowie von der Archtitektin geplant und in Deutschland umgesetzt werden sollen. Das alles steht schon, in ihrem Größenwahn des Islam fest. Einfach über die Köpfe Deutschlands hinweg. Das finde ich einfach nur dreist und frech. Soviele Moscheen braucht es nicht und eigentlich gar keine! Außerdem wird das so eine Art Wettstreit werden, weil die A.-Gemeinde ist ja auch in der islamischen Welt nicht sehr beliebt! Also werden die anderen Gemeinden nicht weniger Moscheen bauen!

  23. #23 queensland
    Interessanter Bericht,ich sag mal grenzwertig.
    ——————————————–
    die neue Miss Schweiz, Whitney Toyloy, und die zweitplatzierte Rekha Datta repräsentierten wegen ihrer multikulturellen Herkunft nicht die Schweiz.

    «Nein, sie verkörpern nur das Geschwür, welches die freie, unabhängige Eidgenossenschaft bereits am Auffressen ist».

    Whitney Toyloy sei eine Miss Multikulti…..
    ——————————————–
    Hier stellt sich de jure die Frage,ob der Satz „Geschwür“ dem Satz „Miss Multikulti“ vorgelagert wird.

    Gibt es im threat einen Juristen der ein statement dazu geben kann ?
    ############################################

  24. 2 Jens T.T (15. Okt 2008 12:03) Man sollte die Tempel Ritter widergründen oder eine Armee gründen, dessen Aufgabe es ist, die Christenverfolgung weltweit zu bekämpfen. Ich würde dieser Armee beitreten.

    Auch ich würde mich anschließen. Wo kann man die Waffen und die Schutzkleidung beantragen?

  25. #24 Rechtsliberalharzer

    Glaubst Du das Miss Schweiz über Volksabstimmung gewählt wurde ??

    Die wurde den Schweizern einfach zur Disziplinierung vor die Nase gesetzt.
    Das hat schon System.

    Sieht aber gut aus,bin selber aber auch kein Exotenfan.
    ==============================================

  26. Ich glaube, mich tritt ein Pferd. Christenverfolgung im Irak ??? Da haben inzwischen schon mehrere tausend US-Soldaten ihr Leben und zehntausende ihre Gesundheit geopfert, um dem Land Demokratie, Freiheit und Frieden zu bringen und jetzt ist die Verfolgung dort schlimmer wie unter dem Diktator Hussein.

  27. man sollte den christen vor ort helfen, sonst überlassen wir christliche ländereien den muslimen.

    wenn jede bevölkerungsgruppe eigene kleine armeen haben, sollten sich die christen im irak auch eine privatarmee aufbauen. das ist die einzige möglichkeit zu überleben.

    Ich denke da gebe es in Europa genügend menschen die das mitfinanzieren würden.

    auf den Irakischen staat ist momentan kein verlass.

    Es gibt eine kleine Hoffnung auf eine Autonomie für Christen im Nordirak.

    FREE ASSYRIA

  28. „Die Deutschen“ sind ja so blöd.

    Am Ende nehmen sie die christlichen Iraker in Deutschland auf und lassen es zu, daß die Mohammedaner in Deutschland denen wieder Moscheen vor die Nase bauen.

    Was denken sich denn dann diese christlichen in Deutschland aufgenommenen Iraker?

    Die Deutschen sind ja so blöd – das denken die sich.

  29. Und diese primitiven Affenhirne wollen der Schweiz grosskotzig vorwerfen, es stehe schlecht um die Menschenrechte wegen der Minarett-Verbots-Initiative? Diese Intitative hat noch niemanden verletzt oder getötet! Die sollen doch zurück in den Dschungel.

  30. #24 Rechtsliberalharzer

    Auszusetzten an ihr ist, dass sie nach der Wahl gesagt hat, sie sehe sich nicht als Miss Schweiz, sondern als Miss Multikulti. Und sowas kotzt mich als Schweizer tierisch an! Dann sollen die Organisatoren ehrlich sein und die Wahl „Miss Multikulti Schweiz“ nennen. Was noch tragischer ist, dass die Vize-Miss auch überhaupt nichts mit einer „autochtonen“ Schweizerin gemeinsam hat. Oder sieht für dich so eine Schweizerin aus und heisst so auch eine Schweizerin?

    #29 Plebiszit

    Das Problem ist, dass die Medien schon Tage und Wochen zuvor berichtet haben, dass es endlich Zeit sei für eine exotische Miss Schweiz. Davon hat sich die Jury wohl „inspirieren“ lassen. Auch bei uns in der Schweiz haben die gutmenschlichen Linken und ausländergeilen Idioten ihr Ziel demnächst erreicht, nämlich den echten Schweizern ihre Identität vollständig zu zerstören. Auch uns bleibt in naher Zukunft nur noch das Auswandern! Auch wir haben komplett unfähige Politiker!

  31. #33 Leserin (15. Okt 2008 17:03)

    In Frankfurt-Hausen wird die Moschee in unmittelbarer Nähe zu einer koptischen Kirche gebaut.

    Was meinst du, wie die Kopten in Frankfurt sich freuen, so bereichert zu werden.

  32. TV-TIPP TV TIPP
    3sat
    Iran – Galgen für eine 16-Jährige
    Warum Atefeh hingerichtet wurde ( Film Reportage Gesellschaft: Justizsystem )

    ‚Tod durch Erhängen‘, so lautete das Urteil gegen die 16-jährige Atefeh R. Ihr wurde ‚unkeusches Verhalten‘ vorgeworfen. Der Richter hatte der jungen Frau eigenhändig den Strick umgelegt. Der Galgen stand mitten in der nordiranischen Stadt Neka, und die Bevölkerung schaute bei der Hinrichtung zu.

    – Die Reportage rekonstruiert die tragische Geschichte von Atefeh R.

    http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/ard/sendung/126506/index.htm

  33. @GT

    Du hast leider Recht. Die Schweden haben in der Scania-Stadt Soedertälje tausende sogenannter irakische Christen aufgenommen und in Malmö sind es irakische Musels. In beiden Städten etwa dasselbe Bild. Randalierende, wütende, terrorisierende, vergewaltigende jugendliche Iraker. Ich war auch erstaunt und eigentlich enttäuscht. Es liegt offensichtlich nicht nur an der Religion oder Ideologie, an was sonst? Ich bin kein Psychologe.

  34. Die Christenverfolgung hat sicher mit der Präsenz der US-Truppen und ihrer Koalitionstruppen zu tun. Von den Sunniten und wohl auch von den Schiiten werden die Christen als Verbündete der westlichen Militärpräsenz gesehen. Nun wäre es die Aufgabe der der US Einheiten und ihrer Verbündeten, die Christen und Juden zu schützen. Daß wir jetzt auch noch wegen des Irakkrieges Flüchtlinge aufnehmen sollen, klingt schon absurd. Das wäre die Verpflichtung der USA. Vor dem Irakkrieg unter Saddam Hussein gab es nach meiner Kenntnis keine Verfolgung von Christen und Juden, zumindest nicht in dem Umfang wie heute.

  35. #33 Leserin
    “Die Deutschen” sind ja so blöd.
    Am Ende nehmen sie die christlichen Iraker in Deutschland auf und lassen es zu, daß die Mohammedaner in Deutschland denen wieder Moscheen vor die Nase bauen.
    Ja Du hast Recht ! das denken sie wirklich ! Nicht nur die Christen, sondern auch die Muslime stellen aus Erfahrung in Deutschland fest, wie blauäugig die Deutschen sind. Deutsche glauben alles und zahlen für alles auch dafür, dass die Muslime bald das Grundgesetzt durch die Scharia ersetzen werden und auf der deutschen Flagge bald „Allahu Akbar“ stehen wird.

  36. in 15 Jahren werden diese Christen Richtung USA und australien weiterwandern.

    Einige hunderttausend deutsche wohl auch …

  37. In der Stadt Mosul soll es gezielte Säuberungen geben. Frankreich und Deutschland haben signalisiert, christliche Flüchtlinge aufzunehmen.

    Seit wann nimmt Deutschland denn Nichtmuslime als Flüchtlinge auf?
    Würden die Linken so etwas nicht sofort als „rassistisch“ abblocken?

  38. #7

    Ich bin dafür, die christlichen Flüchtlinge aufzunehmen und für jeden geretteten Christen einen muslimischen Integrationsverweigerer abzuschieben. Am besten fängt man mit der Funktionärskaste und den überführten Straftätern an.

    Das ist doch mal ein guter Vorschlag.

    Die Alternativen sind: Untergang oder ein neuer Kreuzzug. Wobei letzterer erst in Mekka zum Abschluss bzw. zur Vollendung kommen sollte…

  39. Unglaublich dieses von den Amerikanern verursachte Chaos im Irak. Bis jetzt verzeichnet das Land über 100.000 Ziviltote, auch sogenannte Kollateralschäden. Alles für den Kampf für Freiheit und Demokratie.
    Flüchtlingsströme aus dem Irak dürfte es doch gar nicht geben, wenn das Land auf dem Wege der Demokratisierung ist.

  40. Wir machen das ganz anders.
    Wir machen einen schönen Taliban-Schüleraustausch. Muslimische Iraker in Europa werden runtergeschickt, dafür kommt die gleiche Anzahl irakischer Christen nach Europa. Was die Iraker mit ihrer Innenpolitik machen ist schnurz wie Hose, wenn die es nicht gebacken kriegen, ihre radikalen Kräfte endlich mal zu bändigen, wenn sie im Irak wie überall auf der Welt ihren radikalen Mitmoslems nicht Manieren beibringen, sie wirklich bekämpfen, dann müssen sie halt schauen, das ihnen Mohammed hilft.
    Wir sind doch nicht der Rettungsaldi, der einmarschiert um zu befrieden und nachher rennen wieder Unmengen gemäßigter Muslime zu den Radikalen, weil einige westliche Soldaten Schweinefleisch in Dosen gegessen haben.
    Europa muß überhaupt nichts.
    Nur die roten loswerden.

  41. #47 lw

    Unglaublich dieses von den Amerikanern verursachte Chaos im Irak. Bis jetzt verzeichnet das Land über 100.000 Ziviltote, auch sogenannte Kollateralschäden.

    Wie viele dieser Toten gehen auf das Konto der USA/Koalition und wie viele wurden von ihren Glaubensbrüdern durch Selbstmordanschläge zu den 72 Jungfrauen befördert?

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