In Heilbronn wurde ein Polizist von einem Betrunkenen attackiert, als er versuchte, einer bewusstlos am Boden liegenden Frau zu helfen, kann man heute in den Stuttgarter Nachrichten lesen. Wer es „etwas“ genauer wissen will, erfährt Einzelheiten beim Regionalblatt Heilbronner Stimme: Von einem 20-jährigen Türken, der die Frau ungestört begrapschen wollte und von sechs Kumpels, die einen zweiten Polizisten festhielten, damit der andere ungestört zusammengeschlagen werden konnte.

Er kann das Geschehene nicht begreifen. Einer auf dem Boden liegenden Frau wollte ein 39-jähriger Polizist auf dem Parkplatz des Weipertzentrums helfen. Am Ende landete er selbst wie berichtet im Krankenhaus. Nach Faustschlägen und Tritten eines 20-jährigen Türken, der aus heiterem Himmel auf ihn losgegangen sein soll.

„Soweit geht es mir wieder gut“, sagt der Polizeihundeführer aus dem nördlichen Landkreis im Gespräch mit der Stimme. Kopfschmerzen hat er noch, der Ellenbogen tut weiter weh. Mit drei Beulen am Kopf, Schwindelgefühlen, Schürfwunden und Schädelprellungen kam er ins Krankenhaus. Nach einer Attacke bei einem Hilfseinsatz für einen anderen Menschen in Not. „In so brutaler Weise habe ich das noch nicht erlebt“, sagt der Beamte nach 21 Jahren Dienst.

Auf Nachtstreife war er mit einem Kollegen unterwegs. Die junge Frau lag auf dem Steinboden des Weipert-Parkplatzes, reagierte nicht auf Fragen und hatte sich erbrochen. Die Polizisten leisteten Erste Hilfe und alarmierten einen Rettungswagen.

Als ein 20-Jähriger sich immer wieder über die Frau lustig machte und sie nach Angaben der Streifenbeamten an Busen und Po begrapschte, schoben die Polizisten den Mann energisch weg.

Über Details des weiteren Geschehens darf der Beamte mit Blick auf das laufende Verfahren nichts sagen. Dem 20-Jährigen wird vorgeworfen, urplötzlich auf den Beamten losgerannt zu sein und ihm einen Faustschlag an die Schläfe versetzt zu haben. Als die zwei Polizisten den Täter festnehmen wollten, sollen andere aus einer etwa sechsköpfigen Gruppe den zweiten Beamten mit Gewalt zurückgezogen haben. Weitere Schläge des Tatverdächtigen prasselten auf den 39-jährigen Polizisten ein. Er fiel zu Boden und spürte Tritte gegen Kopf, Körper, Arme. „Es ging alles so schnell. Dass die Situation so eskaliert, damit rechneten wir nicht.“ Zum Einsatz von Pfefferspray seien sie gar nicht gekommen. Schusswaffe ziehen? „Da waren überall Betonwände. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden“ – auch bei einem Warnschuss in die Luft. (…) Der Beschuldigte sitzt in Haft. Er ist arbeitslos und mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung. Auch gegen die jungen Männer, die den zweiten Polizisten weggezogen haben sollen, wird ermittelt. Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.

„Das müssen wir aushalten.“ (Marie-Luise Beck, Grüne)

(Spürnase: G. St.)

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92 KOMMENTARE

  1. Wieder so ein rechtsradikales Schmierblatt.
    Und den Polizisten geschieht schon recht. Wie kann man auch so brutal gegen harmlose Passanten vorgehen die einfach nur neugierig sind? Wird Zeit mal wieder einen Polizeiball zu stürmen, um denen zu zeigen was wir von Gewalt halten…

  2. Querschläger… pffff…
    Dieses Risiko wäre ich lachend eingegangen 😀
    Aber ich bin ja auch nicht 39 und somit kurz vorm Ruhestand… 😉

  3. Ich frage mich wofür die Polizisten überhaupt Pistolen bei sich tragen, wenn sie diese nicht (richtig) verwenden. Bei den Jihadisten, die die Polizisten in Köln angegriffen haben, soll es nur „Warnschüsse“ gegeben haben und jetzt das. Wird endlich Mal Zeit, dass die Polizisten etwas Respekt erhalten… sonst könnsn sie sich gleich Pistolenatrappen bei sich tragen – kosten dem Steuerzahler auch weniger.

  4. Interessant wäre, wenn sich hier auf PI mal vermehrt Polizisten anonym über ihre Arbeit auslassen würden und uns über ihre Erfahrungen mit muslimischen Zuwanderern aus erster Hand informieren würden. Inzwischen ist die GDP ja schon sehr offen, aber eigene Erlebnisse aus erster Hand würden mich doch sehr interessieren.

  5. Das kann ich Dir beantworten. Ein Bekannter von mir ist Polizist. Der sagt, wenn die Bevölkerung wüsste, was mit unseren muslimischen Freunden so abgeht, käme es hier zum Volksaufstand.

  6. Ich warte auf den Tag, an dem ein Polizist mit seiner eigenen Waffe erschossen wird.

    Das kann nicht mehr lange dauern.

    Ich wünsche das keinem, aber ich höre schon Fatima Roth und Co., die auf der Stelle ein Waffenverbot für Polizisten fordert.

  7. Hauptsache die Bussgelder werden nächstens Jahr exorbitant erhöht. Weiss doch jeder das der deutsche Autofahrer die gefährlichste Spezies auf diesem Planeten ist und ständiger Überwachung bedarf. Deshalb dürfen Polizisten auch nicht mehr in solche Fälle verwickelt werden. Die bringen kein GELD !

  8. …haben die eigentlich noch eine Pistole?…und wenn, für was…?…ne Steinschleuder täts auch, damit kann man auch nichts ausrichten. Bei den Amis kann ich mir solche Zustände nicht vorstellen, irgendeiner würde umfallen. Armes verblödetes Deutschland….mein Mitleid hält sich in Grenzen..

  9. Da fehlt eigentlich nur die Aktion Sorgenkind der Riehe’schen Art.
    Der junge Türke hatte sich schließlich – rüde angegangen und mitten im Ablauf einer (ihm durch die bewußlose Ungläubige aufgenötigten) Vergewaltigung zurecht bedroht gefühlt. Bei diesem scheißdeutschen Faschistenregime kann man nicht mal mehr in Ruhe den Pimmel auspacken!

  10. #7 Bavaria
    Hoffentlich erfährt die Bevölkerung es bald und es kommt zum Volksaufstand. Wird Zeit.

  11. Habe mit einem guten Bekannten, der Polizist im Streifendienst ist, darüber gesprochen. Er hat die gleiche Meinung wie ich: Viele Polizisten haben „keine Eier“ mehr in der Hose und reagieren falsch, verängstigt und manchmal auch garnicht. Mein Freund meinte nur, er hätte „gezogen“ und basta, weil die Türken nur vor der Schusswaffe Angst haben.

    Auch er bemängelt, dass die Politik und die Herren Richter und Staatsanwälte viel zu oft den Beamten in den Rücken fallen, anstatt sie zu schützen. Er hat Dinge erzählt, da wirds dir schlecht. Aber, sein Haupttenor: Viele Kollegen sind zu lasch und zu ängstlich!

    Tut mir zwar leid um die 2 Polizisten, aber wozu haben sie Schusswaffen???

  12. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden

    Da gibt’s keine Querschläger, wenn das Ding im Körper eines solchen Terroristen stecken bleibt. Einfach gut zielen und Deinen Job erledigen, Herr Wachtmeister – zum Beispiel das Leben Deines Partners durch den Einsatz der Waffe zu schützen. Dies ist der wichtigste aller Dienstaufträge für Polizisten im Einsatz!

  13. Prima.

    Betonwände schützen also vor Schusswaffen-Einsatz.

    Der Staat macht sich nur noch lächerlich gegenüber den muslimisch-sozialisierten Kreisen. Mal sehen, ob sich ein milder Richter und kompetenter Gutachter finden, die sich dann gemeinsam zu einer brutalen Bewährungsstrafe durchringen.

    Ich bin nur gespannt, wann die Wut bei den Polizeibeamten überkocht – dann möchte ich nicht in der Haut der muslimischen Schläger stecken…

  14. Womit mal wieder gezeigt wurde wie doch unsere Polizisten konditioniert wurden. Ich glaube so langsam das die Polizei nicht mehr Ihren eigentlichen Auftrag erfüllen kann weil die Ausbildung meiner Meinung nach nicht mehr den geforderten Ansprüchen entspricht.
    Denke auch mal das die 2 Polizisten, auch wenn es eigentlich ersichtlich sein sollte das da Reden nix bringt, erstmal Ihre konditionierte Deeskalationsschiene gefahren haben.

  15. Pfff lächerlich !

    Wenn der andere Polizist nicht eine solche Pussy wäre und trotz der Betonwände dem Kerl gleich ne Kugel ins Bein verpasst hätte, würde sein Kollege wahrscheinlich nicht im Krankenhaus liegen.
    Aber um den Polizisten zu verteidigen, muss man auch sagen, dass er dann jetzt wahrscheinlich seinen Job loswäre, da er ja einen der neuen Herrenmenschen verletzt habe.

    Diese ganze dreckige 68er-Gutmenschen-Gendermainstreaming-Sozialismus-Politik hat aus den meisten (west-)deutschen Männern, Pussies auf zwei Beinen gemacht.
    Was meint ihr wie oft der Türke in den USA zuschlagen hätte können? Nach dem ersten Schlag wäre der schon durchsiebt gewesen.
    Und das ZURECHT !

  16. Denkt ihr denn gar nicht an den armen Täter? Versucht er erst erfolglos eine deutsche Schlampe zu vergewaltigen und wird dann auch noch von einem Nazipolizisten gestört. Ich finde, er hätte da schon etwas mehr Verständnis und vor allem Schmerzensgeld, Erholungsurlaub auf Steuerzahlerkosten und natürlich eine Entschuldigung durch den Bundespräsidenten verdient!

  17. „Da waren überall Betonwände. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden“

    Das Gefühl mit den Betonwänden kenne ich. Es überkommt mich jedesmal bei Nachrichten wie dieser.

    Vielleicht wird unserer offenbar schwanzlosen Polizei (in einem Kommentar weiter oben zutreffend als Pussy bezeichnet) auch eines Tages mal klar, dass es genau dieses Verhalten ist, was fortwährend weitere Verletzte fördert. Und nicht selten sind’s halt die eigenen Kollegen.

  18. Da hat der Bulle dem osmanischen Janitscharen doch glatt seine Beute „deutsches Flittchen“ weggeschnappt…

    Sorry aber ich halt´s nicht mehr aus. Mittlerweile kann ich echt von Hass sprechen.

  19. #17 PPB

    Polizeipresse: Jugendliche versuchten Streifenwagen in Brand zu setzen–
    Bremen (ots) – – Ort: Bremen-Gröpelingen, Scharmbecker Straße Zeit: 9. Oktober 2008, 21:55 Uhr

    Nachdem gestern Abend im Stadtteil Gröpelingen Jugendliche eine Streifenwagenbesatzung angegriffen und versucht hatten, den Streifenwagen in Brand zu setzen, konnten sechs Tatverdächtige ermittelt und festgenommen werden. Ein 29 Jahre alter Polizeibeamte und seine 27 Jahre alte Kollegin blieben unverletzt.

    Über Notruf wurde gestern Abend gegen 22:00 Uhr eine Streifenwagenbesatzung unter Nennung eines Vorwandes in den Bereich des sog. Grünzugs West gerufen. Nachdem die Polizisten am angeblichen Einsatzort eingetroffen waren, trat plötzlich eine maskierte Person aus einem nahegelegenen Gebüsch hervor und schlug unvermittelt mit einem Schlagstock auf die Fensterscheibe an der Fahrerseite. Als die Scheibe nicht zu Bruch ging, floh der Maskierte in den angrenzenden Grünzug. Die Beamten nahmen daraufhin die Verfolgung auf, der Flüchtende konnte sich jedoch in der Dunkelheit zunächst noch der Polizei entziehen. Nach Alarmierung von Unterstützungskräften konnten im Rahmen von zielgerichteten Fahndungsmaßnahmen zwei Tatverdächtige in Tatortnähe gestellt und festgenommen werden. Im unmittelbarem Tatortbereich fanden die Beamten einen Holzschlagstock, einen sog. Molotowcocktail, einen Benzinkanister und Einweghandschuhe. Die Tatmittel bzw. -werkzeuge wurden als Beweismittel beschlagnahmt. Im Verlauf der Ermittlungen konnten vier weitere Tatverdächtige ermittelt werden, die zum Teil geständig sind. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die polizeibekannten Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren eine gezielte Aktion gegen die Polizei in ihrem Stadtteil geplant. Nachdem sie mittels eines fingierten Einsatzes einen Funkwagen der Polizei alarmiert hatten, sollten dann mit Schlagwerkzeug und einem Gullydeckel die Scheiben eingeschlagen werden. Anschließend wollte man mit Brandsätzen den Streifenwagen in Brand setzten. Hierzu wurde nach Erwerb von Treibstoff aus einer nahegelegenen Tankstelle ein Molotowcocktail hergestellt und am Tatort bereitgestellt. Hierbei sollte offensichtlich auch gezielt Gewalt gegen die Polizisten ausgeübt werden. Nähere Hintergründe zum Tatmotiv sind bislang noch nicht bekannt. Die 14, 15 und 16 Jahre alten Tatverdächtigen sind mit Eigentums- und vereinzelt mit Gewaltdelikten bereits polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen werden zur Zeit intensiv unter Einbeziehung der Staatsanwaltschaft Bremen fortgeführt.

    Also für mich befindet sich eine derartige Tat bereits am Rande zum Terrorismus. Ein geplanter Anschlag mit Molotowcocktails auf Staatsdiener? Ich habe den Eindruck, wir erleben gerade den Übergang von Migrantengewalt zum Migrantenterrorismus. Denn auch wenn die Herkunft politisch-korrekt verschwiegen wird, dürfte klar sein, daß aufgrund der unvergleich dreisten und kriminellen Natur dieser Tat und der Pläne, kein Zweifel besteht, dass es sich um (vermutlich moslemische) Einwandererjugendliche handelt.

  20. WAS FÜR EINE SCHEIßE!
    In anderen Ländern, wo Bullen noch echte Bullen mit Bulleneiern sind, würde die sechs Gewalttäter, wegen Widerstandes der Staatsgewalt und Angriff auf Leben, in Notwehr umgenietet werden!

  21. Off Topic:

    http://www.wieninternational.at/de/node/5762

    Kurden sind am engsten mit Juden verwandt.

    Kurden eigenständiges Volk – genetisch am engsten mit Juden verwandt

    Da der Kurdenkonflikt derzeit einen neuen Höhepunkt in der Weltpolitik eingenommen hat, stellt wieninternational.at das Buch „Die Kurden“ seines Mitarbeiters Ferdinand Hennerbichler vor.

    Kurden sind ursprünglich keine Iranier, auch wenn sie heute Iranisch sprechen, sondern ein eigenständiges Volk, das auf Ureinwohner im Nahen Osten zurückgeht und genetisch am engsten mit Juden verwandt ist.

  22. Gestern Abend bin ich auf der Fahrt von einem Konzert nach Hause, in eine große Verkehrskontrolle geraten.

    Richtig ernsnehmen kann man die nicht, vor allen Dingen die Mädels, dick, fett, unbeweglich, die Kerle, Milchbübchen, wirklich ernst nehmen konnte man die nicht.

  23. #8 wolfrabe:
    ist das nicht damals in heilbronn so gewesen?
    oder war das doch nicht die waffe der polizisten?

    zum thema:
    ich kanns gar nicht mehr erwarten die ersten schlagzeilen zu sehen, in denen es umgekehrt abgelaufen ist 😉

  24. #25 Meister Eder (10. Okt 2008 17:31)

    Das werden wir jetzt häufiger erleben, das erste mal war es in Köln, jetzt in Bremen.

    Das wird jetzt Mode, da bin mir sicher.

    Und von Journaille wegzensiert, da bin ich mir auch sicher.

    Und wenn dann doch mal was hochkommt, wird ein Ex-Krimineller mir der Beaufsichtigung der eigentlich nur unverstandenen, benachteiligten Jungs, von unserem Steuergeld angestellt.

    Dann dürfen wir wieder für Probleme zahlen, die wir ohne diese ungehemmte Einwanderung gar nicht hätten.

    Das wird langsam pervers hier.

  25. Für die Polizei gibt es Munition mit einem Geschoß, das extra entwickelt wurde, um die Gefahr von Querschlägern zu minimieren. Außerdem ist es so konstruiert, daß es möglichst viel Energie im „Weichziel“ abgibt, also nach einem eventuellen Durchschuß nicht mehr viel Scahden anrichten kann. Hätte der Polizist den Halunken getroffen (ob absichtlich oder „aus Versehen“), hätte er sich keine Sorgen um die Gesundheit irgendeines Unbeteiligten zu machen brauchen; erst recht, wenn etwa ein Knochen getroffen wird. Und wie sagte mir vor Jahren mal ein Kripobeamter in Hamburg: „Ich schieße natürlich nur auf die Beine! Brustbein, Nasenbein, Stirnbein….“ Mal im Ernst: Ich begreife wirklich nicht, wozu die Polizisten ihre Waffen überhaupt noch bei sich haben. Würden solche Verbrecher in meine Wohnung kommen und meine Familie bedrohen, hätte ich meine Glock 17 mit der Munition für den Wildschwein-Fangschuß bereit. Die hilft immer!

  26. Es muss ja nicht gleich geschossen werden. Aber wieso trainieren unsere Polizisten nicht Karate, Judo, Boxen, etc. Es kann doch nicht sein, dass sich zwei Polizisten nicht massiv gegen sechs Jugendliche verteidigen können.
    Bisschen mehr Sport, weniger Bürokratie !

  27. Der deutsche Soldat, der in Afghanistan geschossen hat, völlig zu recht, weil ein Auto auf eine Straßensperre zuraste, trotz allem nicht anhielt (afghanische Polizisten versuchten auch das Auto anzuhalten) steht jetzt vor einem deutschen Gericht, weil sich heraus stellte, dass im Auto Zivilisten saßen (allerdings hätte es ja auch eine Autobombe sein können).

    Dieser Soldat muss seinen Anwalt selbst bezahlen. Erst nach Protesten werden Soldaten in Zukunft nicht mehr ihre Anwälte selbst bezahlen müssen.

    Und ihr meint tatsächlich, die Polizisten wären schuld? Was wäre denn passiert, hätten sie geschossen? Es hätte sie eine Anklage erwartet und die Familien wären von der türkischen Bande terrorisiert worden.

    Darüber hinaus setzen Polizisten oft ihr Leben ein, um Täter zu fassen. Anschließend läßt die Justiz sie wieder laufen.

  28. Schlagstock raus und niedergeknüppelt. Ich glaube die deutsche Polizeiausbildung muss definitiv verbessert werden.In Bayern wär das wahrscheinlich nicht passiert. Das haben wir alles den 68-ern zu verdanken. Sobald man „Südländer“ sieht sollte man Pfefferspray oder Schlagstock parrat haben, das sollten sich deutsche Polizisten langsam hinter die Ohren schreiben.

  29. Laut Text ist der Beamte Polizeihundeführer. Da frage ich mich, warum der seinen Vierbeiner nicht dabei hatte? Der hätte dem 20jährigen „Draufgänger“ schon zeigen können, wofür das 3. Bein ist *g*

  30. Ich muss es einmal loswerden; zu der hier oft gestellten Forderung, die Polizei solle doch endlich einmal von der Schusswaffe Gebrauch machen, ein paar Bemerkungen:

    Je entwickelter ein Rechtssystem ist, desto legistisch restriktiver ist der Schusswaffengebrauch durch die Polizei geregelt. Es besteht sozusagen eine Kausalität zwischen dem Grad der allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklung eines Staates und dem Entwicklungsgrad des Rechtssystems. Wenn nun Teile eines Gemeinwesens dieser gesellschaftlichen Entwicklung nicht gefolgt sind, oder zutreffender, aufgrund einer anderen Sozialisation einen anderen Entwicklungsstand haben, müsste konsequenterweise für diese Gruppe auch ein adäquates Rechtssystem Anwendung finden, und ein intensiveres Maß an polizeilicher Zwangsgewalt zulassen. – Dies widerspräche natürlich dem Gleichheitsgrundsatz. Was bleibt, wäre das gesamte Rechtssystem, also auch den Waffengebrauch durch die Polizei anders zu regeln, nun aber dem primitiv-gewalttätigen Verhalten dieser gesellschaftlich minderentwickelten Gruppe angepasst.

    Wobei sich sofort die Frage stellt, ob das für die entwickelte Gesellschaft erstrebenswert wäre und ob das dzt. überhaupt politisch umgesetzt werden könnte.

    Nun ist es aber so wie es ist und das derzeitige Waffengebrauchsgesetz ist unserem gesellschaftlichen Entwicklungsstand entsprechend – äußerst restriktiv.

    Zur Veranschaulichung:

    Als oberster Grundsatz des Waffengebrauchsgesetzes gilt das „Prinzip der Verhältnismäßigkeit“, was nicht mehr, aber auch nicht weniger heißt, als das gegen Unbewaffnete oder „mindergefährlich“ Bewaffnete der Einsatz einer Schusswaffe so gut wie nie gerechtfertigt sein kann. Vor allem dann nicht, wenn nicht vorher alle anderen erdenklichen, zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Darunter ist zu verstehen, dass vor einem Schusswaffengebrauch alle „gelinderen“ Mittel, wie z.B. die Anwendung von Körperkraft, Schlagstock, Pfefferspray etc., oder andere technische Mittel eingesetzt werden müssen. Stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, darf nur von der am wenigsten gefährlichen, nach der jeweiligen Lage gerade noch geeignet scheinenden Waffe Gebrauch gemacht werden. Ist, ausgenommen bei Gefahr im Verzuge, die Herbeiholung von Verstärkung oder von Spezialkräften möglich, muss auch diese Möglichkeit in Betracht gezogen werden, um den Schusswaffengebrauch zu verhindern.
    (In Zeiten von Funk o. Handy fast immer gegeben)

    Die Grundvoraussetzung beim jedem Schusswaffengebrauch ist natürlich, dass die Person einer gerichtlich strafbaren Handlung, die nur vorsätzlich begangen werden kann und mit mehr als einjähriger Freiheitsstrafe bedroht ist, überwiesen oder dringend verdächtig ist.

    (Alleine diese Punkte innerhalb kürzester Zeit in einer absoluten Stresssituation geistig durchzuarbeiten, sollte man sich vor Augen führen; die Begriffe „überwiesen“ o. „dringend verdächtig“ sind voll ausjudiziert, was heißt, dass dabei kein Interpretationsspielraum bleibt)

    Ziel des Waffengebrauchs darf natürlich nur sein, Angriffs-Widerstands-o. Fluchtunfähig zu machen. (Treffergenauigkeit)

    Außerdem ist der Schusswaffengebrauch auch nur dann zulässig, wenn dadurch Unbeteiligte (evtl. Passanten, Unbeteiligte usw. ) nicht gefährdet werden. (Ist im innerstädtischen Bereich aufgrund von Querschlägern kaum gegeben)

    Ausgenommen von alldem ist natürlich das Notwehrrecht. In diesem Fall M U S S es sich aber um eine klassische Notwehrsituation handeln. (Angemessene, verhältnismäßige Reaktion – siehe wieder oben)

    All diese Punkte zusammen machen es einem Polizisten nicht gerade leicht, um nicht zu sagen, beinahe unmöglich, von der Dienstwaffe Gebrauch zu machen.

    Nun versetze man sich in die Lage eines Polizisten: In einer absoluten Stresssituation und innerhalb weniger Augenblicke ist dieser verpflichtet, all die Punkte für sich im Kopf durchzugehen und ggf. abzuhacken, um dann evtl. zum Ergebnis zu kommen – Schusswaffengebrauch gerechtfertigt. – Nun kann sich aber die Ausgangssituation jederzeit binnen weniger Augenblicke wieder ändern. Wäre der Schusswaffengebrauch gerade noch gerechtfertigt gewesen, kann er dies aufgrund einer nur leicht veränderten Situation plötzlich nicht mehr sein. Und schon beginnt das Spiel von vorne.

    Dann ist noch eine weitere Hürde zu nehmen, nämlich die moralische, einen Menschen schwerst zu verletzen oder gar zu töten, wozu ich aber hier nichts ausführen möchte.

    Sollte sich schlussendlich der Schusswaffengebrauch als unausweichlich erweisen und dabei eine Person zu Tode kommen oder auch nur verletzt werden, zieht der Rechtsstaat jetzt alle erdenklichen Register:

    Der betreffende Beamte wird sofort außer Dienst gestellt, um ja zu verhindern, dass er auf den Lauf der Ermittlungen (Zeugenbeeinflussung etc. ) Einfluss nehmen könnte. Um jegliche Befangenheiten auszuschließen, wird die Angelegenheit sofort von der übergeordneten Behörde, je nach Zuständigkeit (LKA o. BKA) unter Leitung der zuständigen STA übernommen. –Tatortarbeit, Zeugeneinvernahmen (natürlich auch unbeteiligte Zeugen), ggf. ballistische Untersuchungen. Kurz und gut, der Schusswaffengebrauch wird minutiös bis ins Detail durchleuchtet. Über die Voraussetzungen, ob gerechtfertigt o. nicht, wird von Juristen ohne jeden Zeitdruck und Stress am grünen Tisch, natürlich unter Würdigung aller Beweismittel (Zeugenaussagen, Gutachten etc.) entschieden. Von Juristen, die sich selbst natürlich noch nie in einer derartigen Situation, wo binnen weniger Augenblicke über Tod oder Leben (meistens auch das eigene Leben) entschieden werden muss, befunden. Wurde nun vom Beamten auch nur einer der oa. Punkte falsch eingeschätzt oder übersehen, hat der Beamte natürlich die strafrechtlichen und dienstrechtlichen Konsequenzen zu tragen. Dass in solchen Fällen natürlich immer ein besonderes öffentliches Interesse an der Verfolgung besteht, versteht sich von selbst. Findet sich kein Haar in der Suppe , kann der Beamte noch immer an eine etwas „falsch“ besetzte Kommission geraten, die ihm ohne große Mühe ein Minderverschulden irgendeiner Art anlasten könnte, was zwar nicht unbedingt strafrechtlichen Folgen, wohl aber dienstrechtliche oder dienstliche Folgen haben kann.

    Anm. : das oben angeführte entspricht der österreichischen Rechtslage, die deutsche dürfte jedoch kaum davon abweichen.

  31. #31 nibelhalm (10. Okt 2008 17:49)

    Ich habe da jetzt nochmal ein wenig gegoogelt, aber die Dienstwaffen wurden wohl gestohlen, und die Tatwaffen sind wohl andere gewesen.

    Aber so ganz eindeutig ist die Berichterstattung da nicht.

  32. Wenn man diese Geschichte als Aussenstehender hört und nicht weiss was in diesem Land abläuft hätte man allen Grund über die Tat schockiert zu sein.Früher wäre ich dies wohl auch gewesen.

    Nur leider ist hier gar nichts mehr normal und läuft unter Einsatz logischen Denkens ab.Um ehrlich zu sein kann ich dem nicht mehr als ein müdes Lächeln abgewinnen.

    Selbst wenn die Sache vor Gericht kommt,wird eh alles verdreht,nach dem Motto die „deutsche Schlampe“ hätte ihn durch ihre Lage geade zu provoziert und so weiter.Es lohnt sich einfach nicht mehr sich darüber aufzuregen und selbst wenn einige mutige Menschen diesen Wahnsinn auch nur anseitsweise,wie vor einigen Wochen in Köln gesehen stoppen wollen,sehen wir was passiert.So leid es mir tut aber dieses Land hat einfach nichts anderes mehr verdient als das was abgeht und noch schlimmer was erst folgen wird.

    Das einize was mir Genugtuung gibt,ist das all die Leute die diese Situation mit zu verantworten haben, auch noch sehr viel leiden müssen wenn sie erreicht haben was sie wollen.

  33. Es wird noch viel schlimmer kommen.
    Die kriminellen Mohammedaner werden immer dreister. Wer einen Polizisten angriff, musste damit rechnen, angeschossen zu werden.

    Der oberste Dienstherr der Polizei, der Schäuble, stattet diese heute mit Pfefferspray aus. Das ist ein Witz, pervers ist das, bei Gefahr für das Leben Pfefferspray einzusetzen.

    Und die Polizei nimmt das hin, ohne Protest.

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es muss viel schlimmer kommen, erst wenn jeden Tag ein Polizist krankenhausreif zusammengeprügelt und totgeschlagen wird, wird der Schäuble vielleicht etwas unternehmen.

    Vorst tut die Polizei nur eins, deeskalieren und das bedeutet für die mohammedanischen gewaltbereiten Täter, Schwäche, die sie sich zunutze machen.

    Solange dann Richter diese Verbrecher nicht wegsperren, haben die doch keine Veranlassung, mit dem Prügeln aufzuhören. Die wissen genau, dass ihnen nichts passiert.

    Nein, ich bedauer zwar den einzelnen Beamten, den es trifft, aber generell hat die Polizei es nicht anders gewollt. Die sollen alle streiken und ihren Dienstherren zum Teufel jagen.

    Auf die Weise, wie jetzt verfahren wird, ändert sich an der Gewalttätigkeit dieser verdammten Verbrecher aus islamischen Staaten nichts. Die sind ausschliesslich so unverschämt dreist, weil der Schäuble es zulässt. Dem ist die Gesundheit seiner Beamten egal.

  34. #14 der_Julius (10. Okt 2008 17:07)

    Bei der Polizei sind doch jede Menge gendergemainstreamte Emanzen, blauäugig und gewaltblondiert.

    Die können wohl schlecht „Eier“ haben.

  35. Wir durften doch kürzlich aus einer Gerichtsverhandlung erfahren, dass Verletzungen zum Berufsrisiko von Polizisten gehören. Dafür werden die schließlich bezahlt.

  36. Pack!!! Ich kann nur jedem empfehlen sich BOPE Videos bei Youtube anzuschauen. Die Polizei von Rio weiss ganz genau wie man mit solchem Gesindel umgeht. 1 Monat BOPE und die Kriminalität sinkt bei uns um 80%.

  37. @ Schusswaffe ziehen? „Da waren überall Betonwände. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden……….

    die haben schiss, schiss und nochmals schiss.
    mut zu schiessen haben sie nur wenn sie in der überzahl sind.
    die haben doch schon bei normalen kontrollen ihre hände an der schusswaffe…natürlich nur bei deutschen.

    mein mitleid hält sich auch hier in grenzen !

    ps…ich bin bestimmt kein bullen hasser, aber ich habe 5 söhne von 28 bis 13 jahren und da kann man einiges erleben.
    angefangen von den täglichen schikanen an den schulen bei fahradkontrollen bis nächlichen schikanösen kontrollen beim nachhaus gehen.

  38. Das wird Probleme mit dem Presserat geben. Die Zeitung schreibt ja „Türke“ und nicht das obligatorische „Südländer“. Das muss schwer geahndet werden.

  39. wer einen polizisten verprügelt ist bei den musels ein held.

    er wird von seinen kumpels regelrecht verehrt, aus diesem grunde wird immer wieder die konfrontation gesucht !

  40. also, dieses dreckige ausländerpack geht mir gewaltig auf den senkel. die einzigemöglichkeit die politik auzurwecken wäre, einen trupp mehrere trainierter antikulturbereicherten menschen zusammenzustellen und die kinder oder verwandten einiger namenhafter politiker zu überfallen. natürlich müssten der trupp südländisch aussehen und immer einige sprachfetzten des hundegebells,das sich türkische sprache nennt, auswendiglernen und ab und an brüllen. erst wenn die elitäre klasse, merkt das sie sich mit ihrer politik ins eigene fleisch schneiden, werden neue getzte und härtere straffen folgen.
    wer macht mit?
    danke für die aufmerksamkeit
    mfg ihr allseits beliebter christianist!!

  41. Ich muss Ben(#40) was Schusswaffengebrauch angeht rechtgeben.

    Aber diese beiden Polizisten sind einfach
    zu naiv, die haben im Aussendienst nichts zu
    suchen. Sie gefährden sich und ihre Kollegen.

    Ausserdem wird Angriff auf einen Polizeibeamten natürlich zu milde bestraft.
    Bei einem Ausländer sage ich:“Du raus“.

  42. @#47 Wotan

    Da sagst du wirklich mal was wahres.Wenn du als „normaler“ Deutscher auch nur das kleinste vergehen begehst dann spürst du die volle Härte der Polizei und sie spielen sich so richtig schön auf,selbst wenn es nichtmal einen Grund dazu gibt.

    Wenn es sich aber um Kulturbereicherer handelt sind wie sie ausgewechselt.Ich habe auch kein Mitleid mehr mit denen.

  43. Als ein 20-Jähriger sich immer wieder über die Frau lustig machte und sie nach Angaben der Streifenbeamten an Busen und Po begrapschte, schoben die Polizisten den Mann energisch weg.

    Na das gibt aber Ärger von links! Acho so, war ein Türke, dann ist das ja kulturbereichernd.

  44. Na, hoffentlich hat der Polizist seinen Lektion gelernt!
    Zukünftig wird er wohl wissen, wann er sich gefälligst rauszuhalten hat und wann er eingreifen MUSS!
    Zur Nachhilfe: Er MUSS eingreifen wenn es sich um uns faschistischen Kritiker eines gewissen Kulturkreises handelt.
    Bei uns ewiggestrigen Deutschtümlern, die es nicht leiden wollen, dass sich Islamistan samt seiner neuen Gesetze hier ungestört breit macht, da muss der Polizist zuschlagen.

  45. @#40, @53
    Soweit zur Theorie. Der Polizist könnte also auch ruhig unbewaffnet auf Streife gehen, da er dann nicht in die Gefahr gerät, seine Schusswaffe zu gebrauchen und hinterher dann (bei herrschender Rechtsprechung) als Täter dasteht. Eine unbefriedigende Situation, die letztlich durch milde bis gar keine Urteile gegen Intensivtäter befördert wird. Wüssten die Täter, dass sie umgehend ausgewiesen werden (und zwar beim ersten Mal) und durch ein lückenloses System (Fingerabdrücke, DNS-Probe) ein Wiedereinreisen unmöglich wird, hätten wir keine Probleme mit dieser Klientel.

  46. Wenn ein Deutscher einen Polizisten als „Arschloch“ bezeichnet, kriegt er eine Anzeige und darf locker 500 – 1000 Euro löhnen. Ein kulturbereichender Mitbürger, wie der Todesraser aus Köln, darf nicht nur einen Rentner auf brutale Art und Weise zum Krüppel fahren, ihn letztlich umbringen sondern dem Richter auch noch mit seinem vorzeitigen Ableben drohen. Als Dank bekommt er (nachdem er auf Steuerzahlers Kosten gegen die HartzIV-Streichung geklagt hat) auch noch die rückständigen Monatsbeträge ausgezahlt, sondern er wird auch noch wegen guter Sozialprognose nach ein paar Wochen im Gefängnis wieder auf freien Fuß gesetzt.
    http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/_artikel_1222769262331.html
    Seine krebskranke Frau verstarb inzwischen aus Gram. Sie hatte keinen Lebenswillen mehr. http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/opa-johann-seine-ehefrau-starb-aus-gram_artikel_1218352793381.html

    Tja so ist das in Deutschland. Die Richter und Gutachter stellen mit dem Täter alles Mögliche an, um ihm ein schönes Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu bereiten. Nur die Opfer – die gehen ihnen mal wieder am Arsch vorbei!

  47. Arme deutsche Polizei.

    Sowas gibts in den USA nicht und in Rußland schon gleich gar nicht………….

  48. Wer die Diskussionen in Polizei-Foren wie etwas Copzone verfolgt, wird feststellen, dass die Reakitonen von Polizeibeamten auf die jüngsten Überfälle auf Polizeibeamte ebenso unterschiedlich diskutiert werden wie hier.
    Abgesehen davon, dass in diesem Forum wie dort beliebige Wirrköpfe extremen Mist absondern können, um ihn anderntags im bewegungseigenen Forum anprangern zu können (so hetzen Neonazis auf altermedia gerne über die „Judenaffinität“ von PI) schwangt die Meinung der postenden (Beamten?) vom Lob der Besonnenheit bis zur harten Kritik, dass der unterbliebende Schusswaffeneinsatz zur Gefährdung der Kollegen führen würde.
    Also: Man kann es mit ganz unterschiedlichen Sorten Polizisten zu tun bekommen. Die härtere Sorte hat im Vorfeld die Schusswaffe raus, dass die Eskalation schon im Ansatz nicht entsteht. Der Typ Onkel ist mit den Problem-Jugendlichen der 70er („Die grosse Flatter“) beruflich ausgewachsen und offenbar der Gewalteskalation nicht mehr gewachsen. Für die Jugendlichen ist offenbar ein Sozialarbeiter im Uniform perfekte Beute, da man seinem Fell (der erbeuteten Knarre) nicht mehr ansieht, dass der Polizist selbst harmlos war. Von der anderen Sorte lesen wir nur als Polizeigewalt. Tatsächlich finden solche Einsätze tagtäglich statt – für die Polizisten kann es nur schlechte Presse geben…

  49. #24 alter ego (10. Okt 2008 17:30)

    „wann wird endlich mal einer dieser Drecksäcke erschssen das kann doch nicht war sein“

    Ich warte darauf, daß in einiger Zeit der Auftrag für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren entsprechend erweitert wird.

    Auch wenn gehirnamputierte Bundesminister uns weißmachen wollen:
    „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt.“

    NEIN ! ! !

    Die Freiheit Deutschlands wird in Deutschland verteidigt – gegen dieses raubende, plündernde, prügelnde und mordende Pack, das eine Bande von vaterlandsverratenden, kriminellen Politikern in Scharen ins Land geholt hat.

    Der Tag wird kommen..

  50. #24 alter ego (10. Okt 2008 17:30)

    „wann wird endlich mal einer dieser Drecksäcke erschssen das kann doch nicht war sein“

    Ich warte darauf, daß in einiger Zeit der Auftrag für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren entsprechend erweitert wird.

    Auch wenn gehirnamputierte Bundesminister uns weißmachen wollen:
    „Die Freiheit Deutschlands wird am Hindukusch verteidigt.“

    NEIN ! ! !

    Die Freiheit Deutschlands wird in Deutschland verteidigt – gegen dieses raubende, plündernde, prügelnde und mordende Pack, das eine Bande von vaterlandsverratenden, kriminellen Politikern in Scharen ins Land geholt hat.

    Der Tag wird kommen..

  51. Nachdem was die staatlichen Büttel in Köln abgezogen haben, gibt es keinerlei Mitleid von meiner Seite!

  52. #40 david ben gurion (10. Okt 2008 18:11)

    Der betreffende Beamte wird sofort außer Dienst gestellt

    Der Schläger mit MiHiGru wird sofort auf freien Fuß gesetzt – damit er den nächsten Scheißdeutschen zusammenschlagen kann.

    #43 karlmartell (10. Okt 2008 18:19)

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es muss viel schlimmer kommen, erst wenn jeden Tag ein Polizist krankenhausreif zusammengeprügelt und totgeschlagen wird, wird der Schäuble vielleicht etwas unternehmen.
    Solange dann Richter diese Verbrecher nicht wegsperren, haben die doch keine Veranlassung, mit dem Prügeln aufzuhören. Die wissen genau, dass ihnen nichts passiert.
    Auf die Weise, wie jetzt verfahren wird, ändert sich an der Gewalttätigkeit dieser verdammten Verbrecher aus islamischen Staaten nichts. Die sind ausschliesslich so unverschämt dreist, weil der Schäuble es zulässt. Dem ist die Gesundheit seiner Beamten egal.

    Leider nur allzu wahr ..

    Und Schäuble ist einer der allerschlimmsten Vaterlandsverräter-Minister – eine PolitMumie aus Kohls Zeiten.

  53. #40 david ben gurion (10. Okt 2008 18:11)

    Der betreffende Beamte wird sofort außer Dienst gestellt

    Der Schläger mit MiHiGru wird sofort auf freien Fuß gesetzt – damit er den nächsten Scheißdeutschen zusammenschlagen kann.

    #43 karlmartell (10. Okt 2008 18:19)

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber es muss viel schlimmer kommen, erst wenn jeden Tag ein Polizist krankenhausreif zusammengeprügelt und totgeschlagen wird, wird der Schäuble vielleicht etwas unternehmen.
    Solange dann Richter diese Verbrecher nicht wegsperren, haben die doch keine Veranlassung, mit dem Prügeln aufzuhören. Die wissen genau, dass ihnen nichts passiert.
    Auf die Weise, wie jetzt verfahren wird, ändert sich an der Gewalttätigkeit dieser verdammten Verbrecher aus islamischen Staaten nichts. Die sind ausschliesslich so unverschämt dreist, weil der Schäuble es zulässt. Dem ist die Gesundheit seiner Beamten egal.

    Leider nur allzu wahr ..

    Und Schäuble ist einer der allerschlimmsten Vaterlandsverräter-Minister – eine PolitMumie aus Kohls Zeiten.

  54. ihr habt ja alle eure erfahrungen. und recht hat, wer sagt, es ist längst zu spät. der tag wird eben nicht kommen – ich sehe schwarz. manchmal habe ich keine lust mehr, das alles hier zu lesen. weil die mehrheit der leute das alles nicht glaubt! sie glauben es nicht!
    und was polizisten betrifft – offensichtlich sind deutsche (deutschgebürtige) autofahrer die gefährlichste spezies der welt (ausser die südländer oder amine a:s dieses landes). ständige kontrolle? hier ein beispiel:
    bin in oeffingen bei meiner tochter, fahre am 3.oktober! nur mal kurz zur tankstelle nach remseck. gegen halb elf vormittags. hab die enkeltochter dabei. kurzer ausflug. bin halt gern da, gegend ist schön. die wasn auch…
    die strasse ist leer, trocken, keine gefahr für uns und andere. das 60-er schild hab ich nicht gesehen, bin ja net so oft da. stehen da 2! polizisten mit laser! am FEIERTAG! kostet mich 30 euro! nun ja, so ist das leben… und dann hört man von den schlägern aus bad soden – 2 türken, ein libanese, ein deutschpass – haben 15 personen verletzt, zwei davon schwer! kriegen nicht mal u-haft, trotz dieser gezeigten brutalität und grausamkeit, auf wildfremde menschen mit knüppeln einzuschlagen…mit soviel wohlwollen wird denen begegnet – das kann kein zufall sein!
    bezahl du mal deinen strafzettel nicht – die sperren dich ein, wirklich!
    wer schützt uns deutsche? wer?
    aber es ist wie in köln und überall:
    wer die wahrheit spricht, braucht eine leibwache! doch er findet keine!

  55. #61 Conny008

    Ich warte darauf, daß in einiger Zeit der Auftrag für den Einsatz der Bundeswehr im Inneren entsprechend erweitert wird.

    Bist du dir wirklich sicher, daß die Bundeswehr am Tag X auf unserer Seite ist?

  56. @#67 nehring (10. Okt 2008 20:08) …….

    du hast absolut recht.
    bei mir in der nähe ist ein ausbildungszentrum der polizei.

    das kriegen die bürger nacht für nacht zu spüren…ständige kontrollen, manchmal wirst du in einer nacht zweimal kontrolliert.
    die kleinen polizisten mädchen werden hier auf den DEUTSCHEN autofahrer losgelassen, ihre männlichen beschützer stehen daneben und grinsen sich einen.
    ich selbst wurde vor einiger zeit von so einer total verfetteten schabracke kontrolliert…die war frech wie rotz.

    wir fragten und noch wie so eine fette kuh überhaupt zur polizei kommt, wie soll die sich mal gegen einen mit testosteron vollgepumten angreifer wehren.

    mir kommt vor das die im moment jeden arsch nehmen, hauptsache er kann seinen namen geradeaus schreiben.

    tschuldigung das ich so krass reagiere, aber es ist die wahrheit !!!

  57. #69 Wotan (10. Okt 2008 20:27)

    wir fragten und noch wie so eine fette kuh überhaupt zur polizei kommt

    Frauenquote heißt das!!

    In Österreich sind 40% angestrebt.- Der reinste Horror in Zeiten wie diesen!

    Vor 10 Jahren wurde noch gescherzt, wie es einmal werden wird, wenn 2 weibliche eine Streifenbesatzung bilden. Konnte damals keiner glauben. – Heute traurige Realität. So was nennt sich dann Tussi-Streifen!

  58. Die Kriminalität der Mohammedaner nutzt die Politik weidlich aus und sie hat auch kein Interesse daran, diese so hart zu bestrafen, dass es weniger wird.

    Wenn die Gewalttaten und die Morde überhand nehmen, wird uns Schäuble erklären, dass „strengere“ Gesetze hermüssen.
    Wie bereits gehabt. So verschaffen sie sich immer mehr Kontrolle über den Bürger und der ist froh, dass ihm stärkere Kontrollen angeblich zu seinem eigenen Schutz offeriert werden .

    Und das hat schon vor vielen Jahren begonnen.

    Man erinnere sich, als in Hamburg der Bullterrier von zwei Türken ein Kind totbissen.

    Man bestrafte nicht die beiden Türken, aber alle Hundebesitzer wurden damals mit diesen zwei assozialen Verbrechern auf eine Stufe gestellt. Alle Leute mit Hund mussten nachweisen, dass ihr Hund niemanden totbeisst.

    Anstatt in Deutschland die Verbrecher hart zu bestrafen, lässt man die bewährungsmässig laufen, schafft aber gleichzeitig Verordnungen und Gesetze, um alle zu kontrollieren, angeblich als Preventivmassnahme zur Verhinderung von Verbrechern.

    Anstatt die Terroristen lebenslänglich einzusperren, mussten Kontrollen eingeführt werden die ALLE betreffen.

  59. #65 Conny008 (10. Okt 2008 19:57)

    Ein Mann mit solchem Gewalttrauma -er wurde selbst zum Krüppel geschossen- ist als Innenminister in so schweren Zeiten einfach nicht tragbar. Der legt die Messlatte bei sich selbst an, daran gemessen, geht es einem krankenhausreif gepügelten Polizisten doch blendend.

  60. #43 karlmartell

    Auf die Weise, wie jetzt verfahren wird, ändert sich an der Gewalttätigkeit dieser verdammten Verbrecher aus islamischen Staaten nichts. Die sind ausschliesslich so unverschämt dreist, weil der Schäuble es zulässt. Dem ist die Gesundheit seiner Beamten egal.

    —-

    Nachdem Polizeiarbeit Ländersache ist, ist aber für solche Missstände noch vor Schäuble als Bundesinnenminister zunächst der jeweilige Innenminister des Bundeslandes zuständig – im hier diskutierten Fall also Heribert Rech, CDU.
    Dass aber auch Wolfgang Schäuble Leben und Gesundheit von deutschen Polizeibeamten ziemlich egal sein dürfte, hat man auch in Köln bei der ProKöln-Demo gesehen. Solange Polizisten vom linken Mob und/oder Multikulti- Bereicherern angegriffen werden, scheint es die Verantwortlichen nicht zu interessieren.
    Eine gleichermaßen bedenkliche wie unverständliche Haltung dieser Herren.
    Wirklich aktiv werden sie nur beim „Kampf gegen Rechts“.

  61. #42 nitro

    Das einize was mir Genugtuung gibt,ist das all die Leute die diese Situation mit zu verantworten haben, auch noch sehr viel leiden müssen wenn sie erreicht haben was sie wollen.


    Das mit dem Leiden „für all die Leute“wird sich IMHO sehr in Grenzen halten, weil die Herrschaften sich bis dahin längst ins rettende Ausland abgesetzt und sich jeglichen Folgen ihrer Nach-mir-die-Sintflut-Politik entzogen haben, s. als Beispiel Ex-Bundesinnenminister Otto Schily, der inzwischen in der Toskana seine Olivenplantage pflegt.
    Die überlegen sich doch schon während ihrer Dienstzeit das Fluchtziel, wohin sie sich später vor den Konsequenzen ihrer Chaospolitik retten können. Finanziell möglichst gut abgepolstert natürlich, das ist neben den connections eine der Hauptvoraussetzungen.
    Den Volksverdünner Fischer wird man dann in den USA hinter Madeleine Albrights Rockzipfel finden,
    GASPROM Schröder in Russland
    und Börek-Claudi in ihrer heißgeliebten Türkei,

    und das Volk wird dann allein sein mit der Katastrophe, die diese gewissenlose Mischpoke angerichtet hat.

  62. danke dir wotan. manchmal glaubt man wirklich man ist der einzige der so denkt und also wirklich meschugge…
    wir haben bekannte, deren tochter bei der polizei abgelehnt wurde, obwohl abitur, schwimmerin und taucherin, absolut topfit. vielleicht weil aus osten, oder falsche politische einstellung. mädchen war total am ende, war eben (wie auch immer) ihr traumberuf. und dann sehe ich diese kleine dickliche polizistin vor dem thor steinar laden in hamburg…
    es ist alles kalkül, sag ich dir und kein zufall. das soll so sein.
    deshalb geifern sie auch so auf die wehrmacht – vor diesen männern hätten sie echten bammel…
    aber wer schützt uns heute?
    doch nicht die polizei von köln!

  63. PP – Peinliche-Polizei

    tut mir leid. Wer sich so Tollerant verhält hat es nicht anders verdient

  64. Leute, genauso hat der Bürgerkrieg im
    Kosovo angefangen! Das sind keine kriminellen Migranten, das sind Bürgerkrieger! Der Krieg ist noch unterschwellig ,wird als „kriminelle Taten“ abgetan….. es ist aber ein ethnisch motivierter Krieg….
    Und der offene Bürgerkrieg wird kommen: In 20 Jahren, wenn die Türken/Araber/Bosnier/albaner hier die Mehrheit in der jungen Generation stellen…… und kein Deutscher wird ihn verhindern können, selbst wenn ihr euch alle freiwillig ergebt….. In Bürgerkriegen hat es noch nie Pardon gegeben!

  65. Die Selbstzenzur der Presse ist einer der größten Skandale unserer Zeit. Leider wissen ahnungslos naive Durchschnittsleser nicht, wie ihnen geschieht, um die Presseerzeugnisse durch Boykott abzustrafen. PI lesen kommt eh günstiger 😉

  66. Nach solchen Berichten frage ich mich regelmäßig wozu Polizisten überhaupt noch eine Waffe tragen.
    Davon gebrauch machen sie nicht.
    Davon gebrauch machen dürfen sie nicht machen.

    Ist der Grund dafür, dass der Staat wenigstens den Anschein erwecken will, als ob er noch dazu gewillt ist sein Gewaltmonopol zu schützen oder einfach nur weil eine Polizeiuniform mit dazugehöriger Dienstwaffe chicker aussieht, aber keinen wirklich Nutzen hat, mal davon abgesehen, dass damit ordentlich Geld verschwendet wird?

  67. Auch BullInnen haben das Wahlrecht,mit jedem Integrationsresistenten der fliegt verringert sich die Gefahr für unsere PolizistInnen lächerlich gemacht zu werden.

  68. # 69 Wotan

    Eine ähnliche Situation habe ich hier in Dresden erlebt. Ich war in Zivil auf dem Weg zu meiner Dienststelle der BW. Unterwegs Polizeikontrolle. Ich wurde angehalten, eine Beamtin mit einer Figur, die jedwede sportliche Betätigung ausschließt an der Fahrertüre, der männliche Kollege sicherte. In einem Tonfall, den ich in den letzten 25 Jahren auf keinem Kasernenhof mehr hörte, blaffte sie mich nach mienen Dokumenten an. Ruhig und gelassen gab ich ihr neine Papiere. Der Tonfall wurde noch einen Zacken schärfer, als sie mich (früh morgens) fragte ob ich was gesoffen hätte. „Ja, Kaffe, iss ja nich verboten, oder“? Der Beamte grinste. Darauf sie: „Wollen sie mich hier verarschen“. Mir reichte es. „Wissen Sie, ich bin Soldat. Ihr Auftreten hier steht in einem krassen Gegensatz zu ihrer körperlichen Kondition. Wären sie einer meiner Soldaten, würde ich mir die Frageder Dienstfähigkeit stellen“.

    Betretenes Schweigen bei ihr. Lautes Gelächter beim Kollegen.

    Ich konnte weiterfahren…

  69. Schönes Lied von Rammstein: BENZIN

    Das muss die Polizei nun aushalten. Auch den Spot!

    Denen helfe ich nicht!

    Ich würde unauffällig weiter gehen, nichts sehen oder hören und der Akku vom Handy ist bestimmt auch grad leer.

    Die Polizei muss sich selber helfen.

    Die Polizei als Organ darf sich ruhig auch mal an Ihren kompetenten Chef wenden.

    An den Herrn Innenminister mit dem vielen Bargeld von dem Laufburschen der Waffenindustrie Herrn Schreiber in Kanada!

    Da kann ich dann schon verstehen das sich ein Polizist hängen gelassen fühlt.

    Ich als deutscher mache es mir derweil gemütlich, bleibe schön artig zu Hause am Ofen um nicht in die Schusslinie zu kommen!

    Den öffentlichen Raum als mittlerweile No-Go-Area gilt es nach meiner Meinung derzeit zu meiden.

    Meine Kamera halte ich stets startklar und griffbereit für YouTube.

    Ich für mich frage mich ob er den Polizisten nicht besser mit Benzin überschüttet hätte um das Strafmaß zu mindern.

    Ich setze mal auf die „Finanzkrise“ und hoffe das die den ganzen Spuk hinfort wäscht wie ein Tsunami!

    Nach meiner Meinung sollten die Jungs von der Polizei zu uns rüber wechseln.

    Wir würden sie ja auch stützen und fördern wenn sie sich für die Belange von Deutschland einsetzen würden.

    So lange die Polizei senisteren Mächten dient und sich nicht merklich wehrt, sitze ich zu Hause und klopfe mir auf die Schenkel!

  70. #88 Entfernungsmesser

    Mir reichte es. “Wissen Sie, ich bin Soldat. Ihr Auftreten hier steht in einem krassen Gegensatz zu ihrer körperlichen Kondition. Wären sie einer meiner Soldaten, würde ich mir die Frageder Dienstfähigkeit stellen”.

    —-

    Gut gemacht, Entfernungsmesser!

    Ich sehe es als Zumutung für die Bevölkerung, deutlich übergewichtiges bzw. adipositäres Personal einzustellen. Übergewicht ist in den meisten Fällen ein Zeichen für Disziplinlosigkeit, und sowas gehört nicht in den Polizeidienst.
    Bei der Polizei sollte man sich ein Beispiel an den Airlines nehmen, wo Übergewicht bei Flugbegleitern/Innen ein Ablehnungsgrund
    ist. Anscheinend hat man es bei der Polizei aber nötig, jeden und jede, der/die sich berufen fühlt, mit Kusshand zu nehmen.

  71. #72 Karlmarttel

    Genau so eine Sache ist das mit dem Messertrageverbot.
    Es wurde nur erlassen, weil „Südländer“ mit ihren Messern dauernd Mist gebaut haben.
    Als Lösung für das Problem wurde beschlossen, das völlig harmlose Menschen nun kriminell sind, nur weil sie mit einem Einhandmesser rumlaufen, was komischerweise in der BRD und in der Zeit davor immer erlaubt war und niemanden gestört hat. Danke an meine lieben Gäste für dieses tolle Gesetz, bitte haltet euch jetzt aber auch drann, es wurde für euch gemacht.
    Scheinbar hält sich von unseren Gästen aber sowieso keiner drann. Nur der deutsche blöde Michel.

  72. Ein Vorgeschmack auf das was kommen kann wenn die Wirtschaft den Bach runtergeht.

    http://www.mmnews.de/index.php/200810111269/MM-News/Drohende-Anarchie-Wie-rette-ich-mein-Vermogen.html

    In den USA hätten die Polizisten ihre Waffe gezogen, bevor sie den Türken aufgefordert hätten sich zu ergeben. Und seine Kumpel würden mit Schußwunden im Krankenhaus liegen, wenn sie versucht hätten sich dem zweiten Polizisten zu nähern. Eine bestimmte Migrantengruppe (damit meine ihc natürlich nicht alle Migranten)nimmt doch unsere Polizei nicht mehr für voll, für die ist der Staat BRD eine Lachnummer. Das wird hart für die Polizei und unsere Gesellschaft, falls das Finanzsystem Schiffbruch erleidet.

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