Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte.

(Gastbeitrag von Helmut Zott)

Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.
Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.

Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang. Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

Grund genug also, den Gedanken und Plänen der Muslimbrüder Aufmerksamkeit zu schenken und die Frage zu stellen, nach welchen Prinzipien sie heute die Islamisierung Europas betreiben. Selbstverständlich versuchen sie mit allen Mitteln ihre wahren Absichten vor den Ungläubigen zu verbergen. Natürlich bemühen sie sich ihr Tun zu verharmlosen und täuschen Friedfertigkeit gemäß dem islamischen Gebot der „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) vor. Mehr durch Zufall wurde ein Dokument von den Schweizer Behörden im November 2001 während einer Razzia entdeckt, das auch für uns etwas Licht ins Dunkel der Gründe und Hintergründe dieser Islamisierungspläne bringt. Zunächst blieb die Information über dieses Dokument, das in Terrorabwehrkreisen als „The Project“ bekannt ist, und die Diskussion über seinen Inhalt auf die abgeschirmte Welt westlicher Geheimdienste beschränkt. Aus diesem heute öffentlich bekannten Strategiepapier der Muslimbrüder sind nachfolgend einige Punkte angeführt:

• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.

• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

Diese Aktivitäten der sunnitischen Muslimbruderschaft sind mit dem 50-Jahresplan der iranischen Führung im Einklang, der Ende der 90er Jahre bekannt gegeben wurde. Laut eines iranischen Dokuments besteht der Plan darin, die Islamische Revolution durch Predigten, die Ermunterung schiitischer Emigration, den Immobilienerwerb, den Aufbau politischer Organisationen, die Infiltrierung der lokalen politischen Apparate und die Übernahme verschiedener Parlamente und Schaltzentralen politischer Macht in die Nachbarstaaten und darüber hinaus zu exportieren (Jonathan D. Halevi und Ashley Perry: „Die globale Reichweite der Hisbollah“).

Was soll man davon halten? Man ist betroffen und empört. Betroffen wegen der abgrundtiefen Bösartigkeit, empört über die Raffinesse, mit der wir Ungläubige belogen und betrogen werden sollen. Es macht auch ratlos, und es lässt sogar die Frage entstehen, ob diese gemeine Handlungsweise tatsächlich den ethischen Prinzipien des Islam entspricht. Es ist erschreckend, aber leider tatsächlich so, dass diese für unsere Begriffe abartige Moral keineswegs eine Verfälschung durch die Muslimbruderschaft darstellt, sondern fest auf dem Fundament der Religion selbst steht, genau so wie sie Mohammed selbst verkündet und vorgelebt hat. Der Islam bestätigt in ungeschminkter Form, was er schon immer war, jedoch historisch in den verschiedensten Verkleidungen vorgetragen hat: eine Ideologie, die Machtpolitik mit Gewalt betreibt und mit Religion begründet (sinngemäß nach H.-P. Raddatz, „Von Allah zum Terror?“, S. 147).

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55 KOMMENTARE

  1. Es mutet wie eine Real-Satire an, dass eine Mehrheit eines Volkes nicht bemerkt, dass es mitten im Krieg steht. Einmalig in der Weltgeschichte.

  2. Satans Menschenverachtender Islam. Die ewigen beschimpfungen auf Juden (Neues Testament: Ihr Juden werdet nie Ruhe haben!) Jesus wird durch die Behauptung er wäre nur Prophet in den Dreck gezogen und die Christen helfen noch mit.
    Unrecht wird in Recht „verdreht“ – Jetzt muss nur noch Obama gewinnen und der Satans Kreis ist geschlossen.

  3. es gehört hier nicht hin. aber
    Erlaubt der koran die
    DM
    den €
    den $
    ich glaube nicht. Aber die größten isamisten haben keine probleme damit den € zu erhalten.
    Mein forecast.
    wenn der koran nur gold und silber als währung erlaubt, bekommem wir papiergeld und die islamsien gold und silber. hola

  4. Islam ist eine Religion des Friedens?
    Klar und ich bin Batman, Spiderman und Hulk in einer Person!

  5. Ok, das mag ja alles so sein und im Täuschen sind die Mohammedaner eh unschlagbar. Was mich an derartigen Artikeln stört ist die Selbstbezeichnung als ‚Ungläubige’ – ntschuldigung, aber ich bin ganz und gar nicht ungläubig wenn ich mit diesem mohammedanischen Todeskult nichts zu tun haben will – im Gegenteil: ich geh davon aus dass der Islam und sein Prophet der angekündigte Antichrist ist.

  6. Nachdem die Welt den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.
    Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie.
    Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen…..

  7. Und schon 846 wurden in Rom die Peterskirche und St. Paul vor den Mauern von sarazenischen Piratenbanden geplündert. Der Papst mußte damals Tribut zahlen, damit sie wieder abziehen.

    Das war noch vor den (seit dem 19. Jh. erst!) so beklagten Kreuzzügen, die es nur bis zur Befreiung Jerusalems schaffen wollten.

    Man stelle sich heute das Gejammere vor, die hätten damals mal in Mekka vorbeigeschaut …

  8. Und noch etwas: eigentlich sollten wir endlich dem Islam – ich würde es fast so bezeichnen – dankbar sein. Warum? Weil wir durch ihn an unsere eigenen Wurzeln, unseren eigenen Glauben erinnert werden. Ich meine nicht dass wir uns verstecken sollten: im Gegenteil: wenn man die Lehren von Jesus Christus und diesem Mohammed gegenüber stellt ( siehe pdf-Doc rechts ) wird doch sehr schnell deutlich, wer gut und wer böse ist.

  9. 5 westwind (28. Okt 2008 10:48)

    Ok, das mag ja alles so sein und im Täuschen sind die Mohammedaner eh unschlagbar. Was mich an derartigen Artikeln stört ist die Selbstbezeichnung als ‚Ungläubige’ – ntschuldigung, aber ich bin ganz und gar nicht ungläubig wenn ich mit diesem mohammedanischen Todeskult nichts zu tun haben will – im Gegenteil: ich geh davon aus dass der Islam und sein Prophet der angekündigte Antichrist ist.
    ————————————————–

    Sie, lieber Westwind, waren etwas schneller als ich!!!
    Vielen Dank für Ihre Worte…… ich denke genauso!

  10. Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte.

    Und jetzt sind sie da! Zuvor müssen allerdings noch die Einheimischen vertrieben werden. Dann erst ist der Sieg komplett!

  11. #1 mi7ke (28. Okt 2008 10:27)

    Die Kartoffelmehrheit merkt es nicht, dass sie mitten im Krieg ist, weil:

    http://www.staatspolitik.org/?p=165

    Molekularer Bürgerkrieg
    geschrieben am Mittwoch 5 September 2007

    Schon vor zehn Jahren beschrieb Hans Magnus Enzensberger in seiner kleinen Studie “Vor dem Bürgerkrieg” die kommenden Auseinandersetzungen in den westlichen Staaten mit hohem Ausländeranteil als den “molekularen Bürgerkrieg”. Das “Molekulare” ist das Diffuse, Ungeordnete, Schleichende, die schrittweise Eskalation, das Indifferente, das Unklare: Wenn deutsche Schüler von gut organisierten Araber- oder Türkenbanden “abgezogen” werden, also Schutzgeld bezahlen und Mißhandlungen über sich ergehen lassen müssen, also voller Angst in den Alltag gehen, wird es immer eine Menge Deutsche geben, die darin keinen kaum mehr eindämmbaren Vorbürgerkrieg sehen, sondern kriminelle Einzelfälle, die von Polizei und Justiz wie Einzelfälle zu behandeln seien.
    Das größte Problem des Vorbürgerkriegs ist die Unübersichtlichkeit, ist der Deutungsspielraum, ist das Fehlen einer Kriegserklärung. Das teilen derVorbürgerkrieg, der molekulare Bürgerkrieg, der geistige Bürgerkrieg mit dem klassischen Bürgerkrieg: Auch er (vgl. Rot gegen Weiß in Rußland; Republikaner gegen Falange in Spanien; Freikorps gegen Spartakus in der Weimarer Republik) ist einfach plötzlich offensichtlich, ganz ohne Kriegserklärung, und wer wach war, konnte seine Eskalationsstufen wahrnehmen.
    Nicht nur der fehlende Startschuß, die “Beginnlosigkeit”, sind Grund für die Unübersichtlichkeit des Vorbürgerkriegs/molekularen Bürgerkriegs: Es sind die vielen Bruchlinien und Deutungsspielräume, die das entschlossene Handeln andauernd unterminieren, schön zu sehen in den Kommentaren zum letzten Beitrag (”Vorbürgerkrieg”).
    Das ist wohl der Kernpunkt: Es wird keinen Startschuß geben, keinen deutlichn Übergang vom Vorbürgerkrieg in den Bürgerkrieg. Der molekulare Bürgerkrieg, der Vorbürgerkrieg IST bereits der Ernstfall und nicht sein Vorstufe.

  12. #8 Jean-Marc (28. Okt 2008 10:54)

    Und schon 846 wurden in Rom die Peterskirche und St. Paul vor den Mauern von sarazenischen Piratenbanden geplündert. Der Papst mußte damals Tribut zahlen, damit sie wieder abziehen.

    Das war noch vor den (seit dem 19. Jh. erst!) so beklagten Kreuzzügen, die es nur bis zur Befreiung Jerusalems schaffen wollten.

    Man stelle sich heute das Gejammere vor, die hätten damals mal in Mekka vorbeigeschaut …
    ————————————————–

    Wer sich mit der Geschichte befasst, wird sehr schnell merken, dass die islamische Welt der christlichen sehr lange Zeit schwer zugesetzt hat – gelinde ausgedrückt. DANN hat erst (wenn ich mich nicht täusche) Papst Urban II im Jahr 1095 das erste Mal zu den Kreuzzügen aufgerufen.
    Leider hat die islamische Welt die Einstellung, dass nur IHRE Kriege gerechtfertigt waren und sind. Nicht aber unsere!!!
    Der Islam hat einfach eine total konträre Sicht der Dinge, als wir im Westen. Und er kennt unsere Art von Toleranz nicht. Dies legt er als Schwäche aus.
    Der Westen müsste ganz einfach konsequent SEINE Interessen vertreten. Leider haben wir keine Politiker (oder sehr wenige) mit Rückrat und Vaterlandsliebe. Diese ist offensichtlich auch nicht mehr erwünscht. Siehe die Machenschaften der Neuen Weltordnung-Befürwortet.

  13. Und diese Gutmenschen applaudieren auch noch brav wie dressierte Äffchen, wenn eine Großmoschee nach der anderen gebaut wird..

    Nur die dümmsten Kälber
    wählen ihre Metzger selber 🙁

  14. Eine deutlich Mehrheit der Muslime in Deutschland unterstützt zwar die Forderungen der Islamisten und indentifiziert sich mit ihren Ideen und Idealen. Das braucht uns aber keinesfalls zu beunruhigen, denn die große Mehrheit der Muslime sind keine Islamisten.

  15. @ 14

    Meinst Du das Ernst? Die große Mehrheit der Mußlime ist doch nichts weiter als Wachs in den Händen Ihrer geistigen Führer. Niemand weiß, zu was sie im Stande sind, wenn Ihre Anzahl weiter wächst .

    Ich kann sie nur vor Ihrer eigenen Naivität warnen.

  16. Die „Unwissenheit“ vieler PI-Leser macht mich wahnsinnig!

    Haben wir wirklich soviele unalphabeten in Sachen Islamkunde in Deutschland?
    oder wartet ihr bis ihr alle die Almosen mit voller Demut verrichten sollt? Sure 9:29
    Reicht es euch nicht, was heute in Irak, Libanon und Gaza passiert?

  17. Der alte Sponti-Spruch-
    Es ist Krieg, und keiner geht hin-
    muß wohl umgewandelt werden in:

    Es ist Krieg, und keiner merkts es.

  18. Sorry Leute,

    aber von so halbgaren Verschwörungstheorien einiger „Muslimbrüder“ halte ich gar nicht’s.

    In dem Artikel wird stillschweigend davon ausgegangen. als würden alle Muslime an einem Strag ziehen. Schaut euch doch an wie sich Sunniten und Schiiten im Irak bekämpfen. Der „Islam“ kennt tausende untereinander rivalisierende Gruppen.

    Und noch was:

    Der Islam ist nicht Schuld an dem Niedergang des Abendlandes. Er füllt nur unser geistiges Vakkum aus – Demographie, mangelndes Nationalbewusstsein und Visionen, Glaubenslosigkeit…. Denkt mal darüber nach: Wir sind als Menschen und Gesellschaft krank und der Islam ist das Symptom. Vergleichabr etwa mit einem schwachen Imunsystem im Körper.

    Wir sind selber schuld. Der Islam reagiert nur gemäß seiner Ideologie und nutzt die Schwäche aus.

    Wir müssen das Problem bei uns suchen nicht beim Islam! Das ist Evolution!

    Also hört endlich damit auf, eure ganze Wut auf den Islam zu reduzieren!

  19. Nicht die Muslime , sondern mansche deutsche Politiker sind hier in die Zange zu nehmen !

    Nicht die Symptome, sondern die Ursachen sollen zuerst analysiert werden eher man mit der Behandlung anfängt.

    Was wollt ihr denn von den Muslimen? Die Feinde der Demokratie sitzen in den Reihen der Demokraten selbst. Der Islam ist heute zum „Lieblingsbeschäftigung“ demokratiefeindlicher Politik unserer „demokratischen“ Großparteien.

    Angriffe auf den Islam und Muslime macht die Situation noch schlimmer. Solche Angriffe stärken die Position der Muslime. Sie werden von Täter zum Opfer gemacht. Auch die verfeindeten Muslime (Schiiten, Sunniten, Aleviten, Wahabiten) kommen bei solchen Angriffe näher und werden immer stärker und lauter und die Welt gibt natürlich den Muslimen Recht. Untersucht mal zuerst die Ursachen und Gründe, weshalb der Islam nach Europa gekommen ist, wer unterstützt die Verbreitung des Islams in Europa, wer finanziert die Gründung von Moscheen und islamischen Verbänden, bevor ihr euere Zeit mit der „Friedlichkeit oder Grausamkeiten“ des Islams vergeudet. Fragt mal den Bundesinnenminister und den Finanzminister wohin fließen die Spendengelder, die in den Moscheen und Gemeinden gesammelt werden?

    Muslime werden in Deutschland von vielen Politikern und Kirchenvertretern mit offenen Armen aufgenommen. SPD, Grüne, Linke, CSU/CDU Politiker werben bei den Muslimen um die Mitgliedschaften in ihrer Parteien. Muslim zu sein in Europa ist heute etwas besonders, ein Privileg erster Klasse geworden!.

    Kein einziger Muslim hat bisher seine Aufenthaltserlaubnis mit Gewalt bekommen. Selbst die Urkunde der deutschen Staatsangehörigkeit wird vielen Muslimen per Post zugesendet. Die Religion des Islams wird an den Schulen unter Aufsicht deutsche Politikern gelehrt und verbreitet. Die deutsche Regierung und EU haben Millionen für die Bauten von glanzvollen Moscheen investiert. Von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung werden die Moscheen von der Polizei vor Angriffen und Beschädigung geschützt. Christdemokraten, Kirchenvertreter feiern die Eröffnung neuen Moscheen in Berlin-Pankow in Duisburg-Marxloh und anderswo in Deutschland.

  20. „Wir sind selber schuld. Der Islam reagiert nur gemäß seiner Ideologie und nutzt die Schwäche aus.

    Wir müssen das Problem bei uns suchen nicht beim Islam! Das ist Evolution!“

    –>Darus leitet sich ab: Was kann getan werden? Bisher habe ich keine gute Antwort, aber wir müssen nicht nur auf den Islam sondern AUCH auf unsere Schwächen focussieren….(Laut BAT YE´OR konnte die ERSTE islamische Eroberungswelle im Orient nur gelingen weil die christlichen Kirchen heillos zerstritten waren mit auslaugenden Kkriegen zwischen Persien und Byzanz, weil der Bevölkerung eine hohe Steuerlast auferlegt worden war)……

  21. #19 Sesam
    Die “Unwissenheit” vieler PI-Leser macht mich wahnsinnig!

    Haben wir wirklich soviele unalphabeten in Sachen Islamkunde in Deutschland?
    oder wartet ihr bis ihr alle die Almosen mit voller Demut verrichten sollt? Sure 9:29

    Entschudige, aber eine „Almosensteuer“ gibt es im Islam nicht wirklich. Das treffendere Wort für „Almosen“ oder „Almosensteuer“ ist „Kriegssteuer“.
    Die „Almosensteuer“ soll laut islamischem Recht in erster Linie der Verbreitung des Islam dienen. Ein großer Teil der Gelder fließt direkt Islamischen Terrororganisationen zu.
    Nur rund zehn Prozent dieser famosen „Almosensteuer“ fließt an Bedürftige. Dabei gilt eine strenge Regel, wer bedürftig ist: Bedürftig sind ausschließlich Muslime. Muslime dürfen nur Muslimen Almosen geben. Als Muslim darf man einem „Ungläubigen“ nur helfen, wenn er zum Dank dafür zum Islam übertritt.
    Das ist kein „Almosengeben“ sondern direkter Seelenkauf nach dem Prinzip der Erpressung.

  22. @ #23 Sesam (28. Okt 2008 12:15)

    Ihr Satz ‚Muslim zu sein in Europa ist heute etwas besonders, ein Privileg erster Klasse geworden!‘ bringt es auf den Punkt.

    Genau diese Aussage wird uns hier von den MSM und auch von Kirchenvertretern dauernd indoktriniert. Und wenn jemand öffentlich anderer Meinung ist, dann macht er schnell Bekanntschaft mit unserem ‚Anti-Rassismus‘ Gesetz…

  23. #24 SOBIESKI@WIEN

    Jeder muss bei sich selber anfangen eine innere Stärke, Glauben an sich selbst und vor allem: Glauben an uns als Gesellschaft und an unsere Nation zu entwickeln und diese auch vertreten. Unser Individualismus ist eine Krankheit. Wenn ich in der U-Bahn stehe und die ganzen verkniffenen Gesichter sehe, dieses unterschwellige Misstrauen mit dem man gemustert wird, wenn man mal jemandem einen guten Tag wünscht.. oder dieses ausweichen des Blickes, wenn man jemanden anschaut. Allein schon die Haltung und die Stimme; Musels gehen immer aufrecht und reden laut und deutlich. Früher galt das für anständige Christenmenschen auch. was ist blos aus uns geworden?

    Wir müssen lernen, wieder solidarisch zu sein, Vertrauen untereinander zu entwickeln und eine positive, starke Grundhaltung zu entwickeln. Weg mit diesem Relativismus. Das kann sich keine Gesellschaft auf Dauer leisten!
    Wir müssen uns gesellschaftlich erneuern. Damit muss jeder bei sich selber anfangen.

    Wenn ich hier immer diesen Aufschrei lese, diese negativen, zynischen Kommentare, diese selbstgerechte Empörung und das Schwarzmalen ( „ich könnt kotzen“, „allah u aqubar“, „Das müssen wir aushalten“, „Wir sind alle verloren“).
    Ist das alles was wir zu bieten haben? Selbstgerechte Empörung?
    Dann seid lieber still, wenn ihr nichts konstruktives beizutragen habt!
    Im übrigen ist das auch zu wenig , um unsere Kultur zu retten. Da wird uns die mentale Stärke der Muslime einfach hinwegfegen!

    Ziel muss es sein, sich selbst und andere moralisch und letztlich mental zu stärken und vor allem, in der Öffentlichkeit auch so aufzutreten – ohne weibisches, hysterisches Gegreische, wie hier!

  24. „Was soll man davon halten? Man ist betroffen und empört.“

    Ehrlich gesagt ist das noch sehr human ausgedrück. Ich persönlich bin weder betroffen noch empört, sondern ich fühle mich von unseren Volksvertretern verraten und verkauft.

    Verraten deshalb, weil die meisten unserer Volksvertreter ihren Amtseid, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden (zu dem auch unzählige „Migranten“ gehören!), immer und immer wieder mißachten bzw. brechen, was m.M.n. als Landes-/Hochverrat gewertet werden kann.

    Verkauft deshalb, weil jeder einzelne Steuerzahler diesen Verrat auch noch mitfinanziert, seien es jetzt die Diäten unserer Verräter oder Fördergelder, die in Moscheebauprojekte einfließen (z.B. Duisburg-Marxloh, wo 3,2 Mio. € für die Begegnungsstätte in der Moschee von EU und Land „gefördert“ wurden).

    Nein, ich bin nicht betroffen und empört. Ich bin verraten und verkauft. Ansonsten darf ich weiterhin Steuern zahlen und meine Klappe halten.

  25. Eklat in Ägypten
    Lehrer schlägt Schüler (11) im Klassenraum tot

    Alexandria/Ägypten – Ein Lehrer, der seinen Schüler schlägt – ein Züchtigungsritual aus dem Mittelalter. In Ägypten aber offenbar auch heutzutage noch üblich.
    Ein 23 Jahre alter Lehrer hat in der Hafenstadt Alexandria einen Schüler (11) so heftig verprügelt, dass der Junge wenig später starb. Das berichtet die Kairoer Tageszeitung „Al-Masry Al-Yom“.

    Die junge Lehrkraft war in maßlosem Zorn auf den Elfjährigen losgegangen, weil dieser seine Hausaufgaben nicht vollständig gemacht hatte.

    Zunächst war der Schüler bewusstlos zusammengebrochen. Später im Krankenhaus erlag er seinen Verletzungen.

    Der Lehrer wurde festgenommen. Er beteuerte, dass er das Kind nicht habe töten wollen.

  26. @arjuna

    Ich möchte dir vollends beipflichten! Viele haben (berechtigte) Angst vor dem Islam, weil Sie spüren, dass sie selbst, genauso wie unsere Gesellschaft insgesamt schwach sind. Deshalb fürchten Sie die demonstrative Stärke des Islam.

    Es gibt keinen zusammenhängenden Islam. Die Umma ist genauso ein Hirngespinst, wie die Protokolle der Weisen von Zion!

  27. #27 schweizerkreuz

    Ich sehe wie ein Msm aus, deshalb geht es mir hier ganz gut. Ich komme damit überall gut an.
    Ich bin zwar immer ehrlich und korrekt in meinem Umgang mit den Behörden aber manchmal denke ich, wie leicht könnte man hier die „Naivität“ der Behörden und insgesamt der deutschen auszunutzen. Sie glauben alles was man ihnen vorträgt und ohne weitere Prüfungen oder Fragen, auch nicht wenn man „lügen“ würde. Wenn man wie ein Msm aussieht und aus einem Msm Land kommt dann hat man es geschafft, respektiert zu werden. Es ist wirklich ein Privileg, wenn man heute in Deutschland ein Msm ist. Obwohl ich „weltlich“ bin bekomme ich viel mehr Verständnis bei den Behörden, wenn ich mal ein Anliegen habe, als wenn ich meine freiheitliche und demokratische Weltanschauung zeige. Ähnlich ist es der Fall bei Diskussionen mit Intellektuellen und Politikern. Viele halten mich zuerst für einen Msm und schämen sie sich deutscher zu sein. Später aber, wenn ich lobe wie toll Deutschland ist dann fangen sie an von dem 3. Reich und von den Kreuzzügen aber auch vom alten Testament zu erzählen. Sie werden dabei immer kleiner und leiser. Warum ?? Das habe ich nie verstanden!

    Selbst die Polizei bei Nachtskontrollen zeigt viel mehr Respekt und Toleranz, wenn sie mich als Fahrer sehen als vor 20 Jahren der Fall war. Wenn sie meinen Ausweis sehen dann verlangen sie nie einen Alkoholtest, auch wenn ich mal ein „erlaubtes“ Glass trockenen „Spätlese“ getrunken habe. Die Angst, dass Msm´s in ihren Gefühlen verletzt werden könnten hat ganz schön viele Vorteile, für mich mit meinem Aussehen und Herkunftsland auf jeden Fall. Meine Freunde ! wechselt eure Namen in Ahmed, Ali, Hassan, Mustafa, Abdullah und ihr werdet für immer in diesem Land glücklich sein.

  28. @Sesam

    Ich sehe wie ein Msm aus, deshalb geht es mir hier ganz gut. Ich komme damit überall gut an.

    Du schreibst Märchen. Deine Worte klingen doch sehr erdacht!

  29. Der Islam verherrlicht seit seiner Geburtsstunde duch den Erpresser, Lügner, Räuber, Dieb, Mörder, kurz: Terroristen Mohammed, der den Islam erfunden hat, systematisch seit 1400 Jahren Gewalt. Und bezeichnet sich gleichzeitig scheinheiligerweise nicht nur als „Religion“ (obwohl es in wahrheit nur eine satanistische Ideologie ist), sondern auch noch als „Religion des Friedens“.

    Wir Westeuropäer klopfen realitätsverweigernde Sprüche wie „Gewalt ist keine Lösung“, predigen Pazifismus (und führen deshalb Angriffskriege gegen Serbien…), Deeskalation, Weicheierei, Wehrdienstverweigerung, Homosexualität und betreiben die völlige Unterwerfung des Mannes unter das Diktat der Frau (aka. „Emanzipation“, „Feminismus“, „Gleichberechtigung“, „Diversity“ usw.), also: Misandrie.

    Und was haben wir davon? Dass die europäische Jugend sich in Scharen dem Islam und von ihm beeinflußten und geprägten Strömungen und Trends (Aggressiver, gewaltverherrlichender, nicht selten anti-jüdischer, anti-deutscher Hip-Hop/Rap, Jugendgangs, Steinewerfen, RAF und -sympathisanten, Terrorcamps in Nordafrika, Vorderasien, Pakistan und Afghanistan, Palästinenser-Mörder-Schals) zuwendet.

    Fritz aus dem Sauerland ist das beste Beispiel, was aus dem (zahlenmäßig) kümmerlichen Rest der westeuropäischen Jugend zu erwarten ist: Langeweile durch „Gewalt ist keine Lösung“-Unsinn, Zuwendung zur Gewalt im Islam.

    Westeuropäische Frauen bewundern muslimische Männer aufgrund ihrer „klaren Ansagen“, die -allerspätestens nach Geburt des ersten Kindes- nicht den geringsten Zweifel daran lassen, wer der Boss ist. Deshalb machen Millionen von Eurofrauen in Nordafrika und der Türkei Urlaub -und bringen nicht selten einen Muslim von dort (zuweilen samt gemeinsamen Kind) als „Souvenir“ mit. Emanzipation? Gleichberechtigung? Frauen-Power? Das, was die Eurofrau seit 30 Jahren alles und jedem ständig gepredigt hat, und mit dem sie zig vernünftige Männer in die Flucht geschlagen hat? VERGESSEN! Jetzt ist Islam angesagt! Unterwerfung. Bedingungslos. Unter den Mann, unter den Moslem, unter den Islam, unter Allah! (und das ausgerechnet von der, was deutsche Frauen „auszeichnet“: der Zicke!)

    Mit dem realitätsverleugnenden „Gewalt ist keine Lösung“-Unsinn treiben wir Europa unwiderruflich und unumkehrbar in den Islam!

    Denn Gewalt ist sexy, weil Gewalt Stärke, Macht, Schutz ausstrahlt. Klar darf das niemand in Westeuropa zugeben, aber welche Filme im Kino lassen denn die Kassen (ja, auch die europäischen!) am deutlichsten klingeln? Da, wo es von Explosionen, Schießereien, Schlägen und sog. „Action-Szenen“ nur so wimmelt. Der Mensch dürstet nach Gewalt. Die Frau fühlt sich nur beim Mann, der ohne Zweifel auch sie und seine Familie mit Gewalt schützt, sicher. Das können Europäer leugnen so viel sie wollen, aber so ist es nunmal.
    Und deshalb ist Europa dem Untergang geweiht. Der Kampf gegen den Islam ist schon lange verloren, der Islam hat schon längst alle wichtigen und mächtigen Organisationen (allen voran die EU-Kommission) fest im Griff. Wir hätten alle unsere Augen schon längst öffnen können! Freilich, jetzt ist es bereits schon lange zu spät, um in Europa noch etwas zu retten. Von daher ist die Verharmlosungs-, Schönrede-, rosarote-Brillen-Strategie sicher sowieso die Pragmatischste und Opportunistischste, kurz: Europäischste: Was ich nicht wahrnehmen will, brauche ich auch nicht bekämpfen.

  30. Unser Politik schlichte Dummheit oder Ignoranz in Bezug auf die fortschreitende Islamisierung zu unterstellen, wie einigen Kommentaren hier zu entnehmen ist, greift m.M. nach viel zu kurz. Würde man sich mit diesem Thema nur oberflächlich beschäftigten, könnte man vielleicht noch zu solch einer Erkenntnis kommen.

    Bei genauerem Hinsehen aber kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass es mehr sein muss, als nur Dummheit. Oder glaubt vielleicht jemand, es wäre einem Innenminister nicht bewusst, wie explosiv die ganze Situation bereits ist. Es wäre eine fatale Fehleinschätzung, die ganze Entwicklung nur der Dummheit einiger Weniger zuzuschreiben. Warum sollten ausgerechnet Politiker mit einem solchen Übermaß an Dummheit geschlagen sein, wo es schon für einen noch halbwegs normal denkenden Menschen greifbar ist, was sich da zusammen braut. Es wäre geradezu eine Verniedlichung, das teilweise bereits kriminelle Verhalten unserer Politiker auf Dummheit zurückzuführen.

    Wenn es aber nicht Dummheit ist, was ist es dann. Es gibt zwar eine Reihe von Erklärungen, wie z.B. Machterhalt (zukünftige Wählerstimmen), die demographische Entwicklung Europas, die militärstrategische Bedeutung der Türkei, die Neue Weltordnung (NWO) und viele mehr.
    So wirklich überzeugt mich aber keine dieser Erklärungen. Leider kenne ich die Antwort auch nicht!

    Den Schluss, den ich aber daraus gezogen habe, ist, keine der etablierten Groß?-parteien mehr zu wählen. Für mich kommen nur noch Parteien in Frage, die sich klar und deutlich gegen die Islamisierung aussprechen, auch wenn dies die einzige Gemeinsamkeit wäre, die ich mit dieser Partei habe.

  31. #35 migrant,

    schön, es ist viel ware dran, was du sagst – wenn auch ziemlich verallgemeinernd -, aber was ist deine Intention?

    Warum machst du dir die Mühe und schreibst, wenn doch schon alles verloren ist?

    Möchtest du einen kollektiven Massenselbstmord organisieren?
    Nach dem Motto: „Gemeinsam stirbt es sich leichter“?

    Ich sag dir was:

    Würden alle Menschen so denken wie du (und viele hier), dann würden wir in Deutschland heute noch in den Ruinen vom zweiten Weltkrieg wohnen und es hätte nie eine Wiedervereinigung gegeben.
    Denkt mal darüber nach was ihr mit solchen Sätzen bei Menschen anrichtet, die sich dagegen engagieren!

  32. #34 UltimaRatio

    wenn man die Wahrheit seiner Erlebnisse schreibt dann ist Dir auch nicht recht!

    Meine Botschaft ist anscheinend nicht richtig verstanden worden! Ich wollte sagen, wie schlimm die Situation in Deutschland geworden ist, dass MsM hier mehr Respekt und Toleranz bekommen als die einheimischen. Das macht mir Sorgen und viel Angst!

    Ist man westlich eingestellt und weltoffen wird man diskriminiert und als Märchenerzähler beschimpft. Vielen Dank

  33. #39 UltimaRatio

    Hast recht, ist nicht so ganz ohne der link!
    ABER genau so sieht u.a die Realität aus und ich würde mich freuen, eines Tages solche vids in der Tageschau betrachten zu dürfen. Dass wir alle wissen, wieviel Frieden in dieser Religion wirklich steckt.
    PS: Soll PI dann ggf. den link löschen.
    Sorry schonmal, für die zartbesaiteten Leute die nur geschöntes Mainstream heile Welt TV kennen und dann plötzlich sowas erblicken dürfen, will ja niemandem weh tun. Islam ist und bleibt Frieden oder sowas.
    Gruß

  34. Menschenalter liegen zwischen 72-80 Jahren (6×12 Jahre).
    Zeitalter liegen zwischen 720-800 Jahren (6×120 Jahre).

    Der Sozialist Otto Strasser war ein Vielkönner und entdeckte bei seinen geschichtlichen Untersuchungen einen 150-Jahres-Zyklus, den er seiner Theorie von der „Bipolaren Dreieinigkeit“ zuordnete. Jeweils drei Entwicklungsstufen innerhalb eines „Poles“ bringen ein Thema voran und beenden damit eine Zeitphase (von 150 Jahren).
    Daß diese Beobachtung auf anderer Forschungsebene – Astronomie – durch Johannes Kepler und den arabischen Juden Mashallah schon gemacht worden war, zeigt nur, wie wenig die heutige Geschichtsforschung über das Wesen ihres Stoffes weiß.
    Die mohammedanischen Einfälle in Europa folgen dem 700-Jahres-Epochen-Rhythmus und gleichen damit einem Uhrwerk, dessen Stunden man durch seine innere Gesetzmäßigkeit voraussehen kann.
    Der dritte Versuch der Mohammedaner in Europa fußzufassen trifft auf einen geeigneten Zeitpunkt: die christliche Uhr ist älter, also schon weiter abgelaufen. Die jüdische gerade erst neu aufgezogen worden …

  35. @ 33 Sesam

    Lieber Sesam,

    wenn ich Sie richtig verstehe, so sehen Sie letztendlich das Problem in unserer falsch verstandenen Religionsfreiheit. Da bin ich absolut mit Ihnen einverstanden.

  36. #9 Jean-Marc (28. Okt 2008 10:54)
    #14 karim (28. Okt 2008 11:10)

    Und schon 846 wurden in Rom die Peterskirche und St. Paul vor den Mauern von sarazenischen Piratenbanden geplündert. Der Papst mußte damals Tribut zahlen, damit sie wieder abziehen.

    War mir neu; „846“ und „Sarazenen“ hab ich auchgh gefunden. Wo gibt es Belege für den Tribut des Papstes? War das religiös motiviert oder eine „nur so“ Eroberung? (Ich will ja korrekt argumentieren können.)

  37. OT

    Mona Lisa (ZDF) vom Sonntag : „Palermo wurde von arabern gegründet.“

    Nur ein kleiner Satz aber mit aber so grotesk falsch das einem schlecht werden könnte.

    Die Phönizier gründeten die Stadt als Handelsstützpunkt im 8. Jahrhundert v. Chr. Der ursprüngliche Name der Stadt kam aus dem Punischen und lautete Ziz (die Blume).

    Erst im 9. Jahrhundert n. Chr. wurde es von arabischen Streitkräften erobert! Anscheinend hat man beim ZDF schon die neue Islamkonforme Ausgabe der Weltgeschichte vorliegen.

  38. #44 schweizerkreuz

    Vielen Dank, dass Sie mich verstanden haben.
    Nicht die Religionsfreiheit ist das Problem, sondern, die jenigen die immer wieder auf die diesen Artikel des GG verweisen und lassen damit die Minaretten höher bauen. Mir fehlen die Wörte was aus diesem Land geworden ist. Eine Hochzivilisation läßt sich von einem haufen ungebildeten Imame auf den Arm nehmen und in die Irre führen.

  39. Islam is Friede tätätä
    Wollt ihr dat eigendlisch niet kapiere??tätätä

    un noch en Moschee in Kölle tätätätä
    Do sin mer dabei,dat is priima viva Colonia
    un die Moschee wet eingekölscht tätätä!!

    Manchmal sind wir Kölschen eben echte Aschlöcher.

  40. #28 arjuna (28. Okt 2008 13:36)

    Ich sehe das genauso. Volle Zustimmung!

    Ich denke aber auch: Die Masse der Bevölkerung hat nach wie vor nicht die geringste Ahnung, was hier in Deutschland und Europa gespielt wird!

    Mag sein, daß durch die Berichterstattung über den islamischen Terrorismus inzwischen zumindest eine Grundlage geschaffen wurde, auf der wir Islamkritiker gut aufbauen können.

    Aber bevor es tatsächlich so weit ist, daß durch Information und Wissen über den Islam ein wahrnehmbarer Druck, und starker, organisierter Widerstand aus der Bevölkerung gegen die Islamisierung entsteht, wird es noch einige Zeit dauern.

    Schauen Sie sich PI an: Die regelmäßigen Leser hier wissen längst, was abgeht. Für uns bringt es nur noch geringen Mehrwert, wenn wir endlos dieses oder jenes Detail wieder und wieder durchdiskutieren. Das ist aber selbstverständlich notwendig, damit sich jeder Neuleser hier schnell ein umfassendes Bild vom Thema machen kann.

    Was einfach noch fehlt, ist eine wesentlich breitere Basis der islamkritischen Bewegung in der Bevölkerung.
    ProKöln/ProNRW hat da schon den richtigen Ansatz: Aktuell wollen die durch 300 Tausend Broschüren, die allen Haushalten in Köln zugestellt werden sollen, gleich eine ganze Millionenstadt informieren.
    Das dürfte wohl viel Geld kosten. Aber es wird dabei helfen, das Thema aus der Nische einer kleinen Gruppe herauszuholen!

    Wir Islamkritiker sind keine Minderheit!

    Aber wie bei allen Themen muß die Notwendigkeit eigenen Engagements bei den Bürgern erst bewußt gemacht werden.
    Fast alle Bürger haben inzwischen gemerkt, daß vom Islam eine Gefahr ausgeht.

    Aber kaum jemand weiß, was er selbst ganz konkret tun sollte, wie er sich einbringen kann.
    Die Möglichkeiten organisierter Mitarbeit entwickeln sich erst noch.

    Die Pro-Bewegung und Pax Europa: Erste Ansätze eines demokratischen Widerstands!

    Man darf halt nicht so schnell die Geduld verlieren!

    Wir werden es schaffen!

  41. Wenn es die Politiker nicht sehen wollen, müssen sich die Bürger Organisieren.
    Deutsche und Europäer die die Zustände kleinreden und verarmlosen gehören dem feinlichen Lager zugeordnet und dementsprechend behandelt.

  42. #46 Augurium (28. Okt 2008 16:56)
    OT
    Mona Lisa (ZDF) vom Sonntag : “Palermo wurde von arabern gegründet.”

    Zitat aus der englischen Wiki

    In 535 the Byzantine general Belisarius stormed the port, during Justinian I’s program of reconquering Italy, which soon turned into the fierce and disastrous Gothic War. The Byzantine rule lasted until 831, when the Aghlabid Arabs, disembarked in Mazara del Vallo. The Arabs captured Palermo after a year-long siege and made it the capital city of their Sicilian emirate.

    Palermo under Arab rule

    The Aghlabids were good administrators. Under their rule Sicily became a rich and flourishing land. At first, the Arabs persecuted their Christian subjects but later limited their demands to a special tax called the gìzia. In general, the Arab rule was tolerant, and Jews also had their space and were allowed to prosper.

  43. Die bringen’s auf den Punkt, Mohammed ist der Führer.
    Im Übrigen wollen wir mal nicht vergessen, dass der Islam praktisch am Ende war, ehe im Iran der Schah weggeputscht wurde.
    Erst von da an wurde der Islam wieder richtig gross.
    Und natürlich haben wir Deppen dem Islam auch noch dabei geholfen, wieder auf die Beine zu kommen.

  44. #49 Mastro Cecco,

    natürlich ist es wichtig die Details durchzukauen.

    Was ich bemängle ist die Stimmung, die unnötigen Kommentare von Leuten hier, die nur noch Dampf ablassen wollen, den Untergang herbei reden, hysterisch werden oder schon so verbohrt sind, dass sie hinter alles und jedem „den“ Islam am Werk sehen.

    Solche Menschen sollten sich mal ernsthaft fragen ob sie sich und anderen Gutes damit tun!?

    Wenn man nur noch schlecht drauf ist und darüber hinaus auch noch andere mit nach unten zieht, da kann nicht’s konstruktives dabei rauskommen.

    Ich kann nur jeden empfehlen, der nicht genügend emotionalen Abstand zu den konzentrierten Meldungen hier herstellen kann, sich einfach nicht mehr damit befassen.
    Helfen kann so jemand eh nicht… das ist es einfach nicht wert! Aber nein, es ist ja jedem sin gutes Recht sich darüber zu empören! Da kann man dann den Frust, den man in anderen Bereichen aufstaut mit gutem Gewissen ablassen!

  45. #53 arjuna (28. Okt 2008 19:21)

    Ja, da haben Sie völlig Recht. Ich denke, diese Leute leiden massiv unter Resignation und Hoffnungslosigkeit. Warum? Es dürfte daran liegen, daß viele Menschen die eigenen Grenzen nicht kennen oder diese nicht akzeptieren können.

    Wir PI-Leser und Kommentatoren sind deswegen hier, weil wir die Lösung drängender sozialer Probleme fordern, aber Tag für Tag erleben müssen, daß die politischen Entscheidungsträger den Willen dazu nicht haben und tatenlos dabei zusehen, wie unser Land vor die Hunde geht.

    Wir wollen, daß endlich gehandelt wird.

    Aber es geschieht nichts. Das ist es, was viele nicht ertragen können: Die Fakten zu kennen und hilflos mit ansehen zu müssen, wie sich die gefürchteten Prognosen Schritt für Schritt bewahrheiten.

    Dadurch entsteht das Gefühl der Hilflosigkeit: „Ich will was tun, aber ich weiß nicht was und ich glaube auch gar nicht mehr, daß mein Handeln noch irgendetwas nützen, etwas bewirken könnte.“

    Lösung: Die Menschen müssen ihre eigenen Grenzen erkennen und akzeptieren. Und das heißt auch: Das, was ich persönlich konkret tun kann, tatsächlich zu tun und alles andere, was meine Möglichkeiten übersteigt, einfach zu lassen. Fertig.

    Ich kann halt nicht als einzelner Mensch ganz alleine die Islamisierung stoppen. Das geht nicht.
    Ich kann mich aber mit anderen zusammenschließen, was schon mal einiges an Synergieeffekten hat und auch emotional stabilisiert.

    „Tue das, was du kannst und vergesse das, was du nicht kannst“: Das sollte die Maxime des eigenen Handelns sein.
    Und: Durch den Zusammenschluß mit vielen Gleichgesinnten kann der eigene Handlungsspielraum vergrößert werden. Also: Schmeißen wir unsere Verbitterung und Hoffnungslosigkeit über Bord und packen wir´s an!

    Für die Freiheit!

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