Marc OuelletSpringt Seine Eminenz, der hochwürdigste Herr Kardinal Marc Ouellet (Foto), Erzbischof von Québec und Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation nicht ein wenig arg zu kurz, wenn er den Teufel (Liberalismus und Säkularismus) versucht mit dem Belzebub (Islam) auszutreiben?

Zenit.org berichtet:

ROM, 6. Oktober 2008 – Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.

In diesem Sinn äußerte sich am heutigen Vormittag der Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation. Der Erzbischof von Québec (Kanada) hob die besonderen Beziehungen hervor, die zwischen der Kirche und den anderen monotheistischen Religionen im interreligiösen Dialog bestünden.

Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens und der Behauptung der sozialen Bedeutung der Religion. Kardinal Ouellet bekräftigte in diesem Zusammenhang, „dass der Dialog mit ihnen angesichts der gegebenen Umstände wichtiger ist als je zuvor“. Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.

Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.

Die wagemutigen Initiativen Benedikts XVI. stärkten die Fortführung des Dialogs mit dem Islam, fuhr Kardinal Ouellet mit dem Hinweis auf das geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.

» Email an Ouellet: diocese@diocesequebec.qc.ca

(Gastbeitrag von Kölschdoc)

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49 KOMMENTARE

  1. Wenn ers denn glaubt!

    Religion schützt vor Blödheit nicht!

    Viel gefählicher:

    BAYERN-DEBAKEL

    Union rutscht in Umfrage auf 33 Prozent
    CDU und CSU im Stimmungstief: Nach der Schlappe und dem Führungschaos in Bayern verliert die Union auch bundesweit – und sinkt in der Wählergunst auf den tiefsten Stand seit 2007. Schwarz-Gelb hätte bundesweit keine Mehrheit – die SPD dagegen erholt sich.

    Hamburg – Es ist der niedrigste Wert seit Anfang des vergangenen Jahres: In der jüngsten Umfrage des Hamburger Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL verlieren CDU/CSU in der Wählergunst vier Punkte und kommen nur noch auf 33 Prozent. Die SPD verbesserte sich leicht um einen Punkt auf 27 Prozent. Die Sozialdemokraten konnten damit ihren Rückstand zum Partner in der Großen Koalition auf sechs Punkte verkürzen. Im August hatte er noch 17 Punkte betragen.

    Auch die kleineren Parteien konnten laut der Umfrage von den Verlusten der Union profitieren. Die FDP verbesserte sich demnach um zwei Punkte auf 13 Prozent. Die Grünen erhöhten ihr Ergebnis von acht auf neun Prozent. Die Linkspartei blieb unverändert bei 13 Prozent.

    Laut der Umfrage würde eine mögliche Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei über 49 Prozent der Wählerstimmen verfügen. Union und FDP kämen zusammen auf 46 Prozent.

    Für die Erhebung hatte das Forsa-Institut den Angaben zufolge 2008 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 29. September bis 2. Oktober befragt.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-582817,00.html

    Es reicht auch im Bund für Rotrotzgrün!

  2. Kardinal Marc Ouellet soll zum Islam übertreten, wenn er ihm so gefällt, und uns mit seinen Belehrungen zufrieden lassen.

  3. …sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus…

    Das glaube ich der Kirche gerne. Da ich aber FÜR Säkularismus bin, bin ich gegen Islam und Kirche.
    Wir brauchen keine Leute, die uns mit überlieferten Drohbotschaften in ihren Händen erzählen, wie wir uns zu verhalten haben. Was wir denken und glauben oder auch nicht, ist Privatsache – und ich will mir auch nicht von einem, der mir angelesene Geschichten aus dem Himmelreich „verkündet“, vorschreiben lassen, was und wie ich zu denken habe.
    Kein Wunder also, dass die Kirche im Islam – übrigens gänzlich fälschlicherweise – einen Verbündeten sieht. Der Islam zielt auf Islamisierung ab. Das haben se noch nicht begriffen, sie bewundern aber dessen brutale Duchsetzungskraft. Das ist eine form der Stärke, die ihnen fehlt. Nur: Bei selbstbestimmten Menschen beißt die Kirche auf Granit, zumal die Glaubensinhalte entweder naiv oder widerlegt sind.

  4. Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.

    Wie bitte?
    Nach dem seiner „Logik“ bedeutet das: je mehr Christen von Moslems abgeschlachtet werden, destso höher die, wie er es nennt, Ebene des Dialogs.

    Ist er wenigstens auf seiner Schleimspur ausgerutscht?

  5. Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens …

    Wie sehr unser „geliebte“ Religion des Friedens(tm) das menschliche Leben verteidigt können wir wunderbar an den zahlreichen Hinrichtungen wegen Lappalien in Saudi-Arabien, Iran usw. sehen.

    Davon abgesehen: wie ich schon immer sagte, können wir auf keinen Fall auf die christlichen Kirchen setzen, denn viele Geistliche haben das Neue Testament nicht verstanden. Im Zweifel stellen die sich eher auf die Seite von fundamentalistischen Moslems, als auf die von Agnostikern und Atheisten, auch wenn letztere sich zur christlichen Ethik bekennen.

  6. Wäre ja nicht das erste mal, das der eigenen Verbündete sich am Ende gegen einen selbst richtet.
    Ein armer Irrer, der Herr Kardinal

    #1 Koltschak (08. Okt 2008 11:33)
    Ob´s im Bund für Dunkel-rot-grün reicht, sieht man am Wahltag. Lass dich doch vom Spiegel nicht ins Bockshorn jagen.

  7. Wenn der Bischog den Islam als Verbündeten ansieht (und damit die christlichen Opfer des Dschihad in islamischen Ländern verhöhnt) hat er die Verfassungen jener Staaten nicht verstanden, die eine strikte Trennung von Staat und Kirche vorsehen- soll das Kalifat zum Vorbild genommen werden?
    Wenn Säkularismus und liberalsimus die Feinde dieses Mannes sind, empfehle ich ihm., nach Nordkorea auszuwandern.

  8. Erstaunlich mit welch geringen Geistesgaben man Kardinal werden kann. Eigentlich sollte er es besser wissen. Aber vielleicht weiss er es auch besser, glaubt aber im Sinne der Political Correctness so sprechen zu müssen.

    Ich weise immer wieder auf diese Seite hin :

    Islam is the name of a way of life which the Creator wants us to follow. We avoid the word religion because in many non-Islamic societies, there is a separation of “religion and state.” This separation is not recognized at all in Islam: the Creator is very much concerned with all that we do, including the political, social, economic, and other aspects of our society. Hence, Islam is a complete way of life.

    http://www.usc.edu/dept/MSA/notislam/misconceptions.html

    Natürlich ist der Islam keine Religion, er sieht sich auch selber nicht als Religion. Er ist der “complete way of life”, den der Obliterator (einer der Namen Mohammeds mit seinen Schwertern “Ziehaus” “Sehr scharf” und “Tod”) seiner Gefolgschaft von Räubern und Mördern gab.

    Immer wieder DER kardinale Fehler, den Islam als abrahamitische “Religion” zu sehen.

    Zu Religion fehlt dem Islam der gesamte spirituelle Unter- und überbau. Er ist ein ritualisiertes sinnentleertes Regelwerk gemischt aus unverstandenen jüdischen und christlichen Ansätzen.

    Früher wusste man mehr…

    Doch legt der I. auf die Feststellung des Glaubens bei seinen Angehörigen wenig Wert. Die Entwickelung der Glaubenslehre wurde als eine das Interesse der Gemeinde nicht berührende Angelegenheit betrachtet, wenn auch zeitweilig die Dogmatik mit politischen Bewegungen eng verknüpft war, und wenn auch Glaubensvorstellungen zur Stärkung des Muslims in Pflichterfüllung (Paradieseslohn für Blutzeugen) verwandt werden. Entsprechend dem politisch-sozialen Denken, das Mohammed seit Beginn seiner Vollkraft-, d. h. der Medina-Periode beherrscht, ist der Islam vorwiegend Pflichtenlehre.

    [Islâm. Meyers Großes Konversations-Lexikon (1905Bd. 10, S. 48]

  9. Wer jetzt noch glaubt, ein erstarkendes Christentum wäre das Allheilmittel gegen die Auswirkungen des Mohammedanismus, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Liberalismus und Säkularismus sind Bedingungen für eine aufgeklärte und freiheitliche Welt. Kein Wunder, warum der mit dem Islam sympathisiert.

  10. #5 KDL

    Sehe ich genau so – es ist das interesse der Kirchen wieder Macht zu gewinnen und das, was sie für wichtig halten: das Seelenheil, zu fördern. Dies ist nach deren verständnis dasjenige, was durch ihre form des *Glaubens* gewährleistet wird – und dafür ist ihnen, wie hier dem Kardinal, eine aufhebung von Liberalismus uns säkularismus nur recht. Für solche *Gläubige* ist ein islamischer Gottesstaat mit all seinen hinrichtungen udn unterdrückungen immer noch besser als eine säkulare freiheitliche gesellschaft, denn in dem einen haben Geistliche höhen Einfluss und viele wenden sich *Gott* zu, anstatt ihre eigene Wahl für ein Leben ohne Glauben an einen Gott zu führen.
    Kardinälen wie dieen geht es weder um dasjenige, was wir säkulare als Menschlichkeit, Selbstbestimmtheit , Würde oder Freiheit nennen – sondenr alleine um die durchsetzung ihrer religiösen Vorstellungen.
    Manche Christen können unsere Verbündete sein in der abwehr des Islams, aber nicht die Kirchen, solange sie befürchten selbst an einfluss zu verlieren. Lieber nehmen diese den islam dafür in kauf.

  11. Was hier mit der CSU geschah, wird nächstes Jahr der CDU passieren.

    Das Hessen-Modell wird Bundesmodell.

    Die Dressurelite von CDU/CSU hat versagt.

    Seehofer, Merkel: das sind keine Optionen für einen Konservativen, jedenfalls dann nicht, wenn dieser weiß, warum er konservativ ist.

    Kardinäle, und der Islam: ganz entfernt ist dessen Denke durchaus ähnlich dem in der CDU/CSU. Der Mann ahnt offensichtlich nicht, warum er auf seinem Posten ist.

    Da hat der Papst was Dolles losgetreten.

    Der Sieg des Islam – der zu einem großen Teil ein Sieg des Bin Ladens ist, welcher die UdSSR in die Knie zwang, udn sich anschließend die USA vorknöpfte – dieser Sieg hat auch damit zu tun, daß wir denen auf allen Ebenen die Türen weit geöffnet haben.

    Wir: die Gesellschaften. Die Politik. Und nun streicht auch noch die christliche Werteebene die Segel.

  12. der Mann ist weltfremd und ein Verräter an seine eigene Relegion, an Gott und seinem Sohn Jesus Christus.
    In moslemischen Ländern würde man ihn steinigen.
    Seine Kirche sollte ihn zum Teufel schicken.

    Das ist hier unser Land,christliches Abendland.

    Kein Land für Terroristen,Dschihad,Al-Kaida,
    Kopftücher,Burkas,“Ehrenmorde“,moslemische
    U-Bahnschläger,mosl.Jugendbanden u. Rauschgiftdealer.

    Wem unsere Kultur hier nicht gefällt, hat hier nichts zu suchen. Geht zurück in euren
    „Kulturkreis“!!!

    Das ist hier nicht euer Land!

    Reverend Peter Becker

  13. Die Kirche ist auch Machtgeil ,sowie der Islam und die Politkier.Gottseidank bin ich schon seit Jahren ausgetreten,ich hoffe nur das noch viel mehr Schäfchen austreten werden.Nur der Kölner Dom wird keine Fatima Rotz Moschee!

  14. Die Kirchenvertreter beklagen sich oft, dass Christen über ihren Glauben nicht sprechen.
    Wie soll ich als Christ mit Nichtchristen uber meien Glauben reden, wenn hauptamtliche Kirchenvertreter den Islam zum natürlichen Verbündeten erklären? Die Lehre Jesu ist diametral entgegengesetzt, der Lehre Mohammeds. Lesen die Bischöfe etwa einen, als Bibel getarnten, Koran? Anders kann ich mir das nicht erklären.

  15. Ich habe schon lange den Verdacht, dass die Kirche, d.h. einige ihrer Männer, gar nicht traurig so ist, dass eine Fundamentalisierung im Islam stattfindet. Wittern sie wieder Morgenluft. Wäre doch nicht schlecht, wenn die Kirche wieder mehr Macht bekäme! (Ironie)

    Nur mit dem Christentum und mit Liebe hat das herzlich wenig zu tun.

    Wir tun gut daran auch der Kirche gegenüber wachsam zu sein!

  16. Alles was mir zu dem Typen noch einfällt sage ich jetzt nicht, das könnte sonst mit einem Gerichtsverfahren enden. 😉 Lieber Bischof, es wird für euch Christen mit euren „Verbündeten“ genauso ausgehen, wie für die USA nach dem Ende des Zweiten WK mit seinem „Verbündeten“.

  17. „Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.“

    Mit dem ISLAM für FRIEDEN und FREIHEIT aller Menschen ?
    Kann eigentlich nur realisiert werden, wenn alle Menschen Mohammedaner werden würden.
    Nur dass danach die Begriffe „Frieden“ und „Freiheit“ nichts weiter als pervertierte Varianten ihres einstigen Selbst wären.

  18. „Der Fluch des Herrn fällt auf das Haus des
    gottlosen, die Wohnung der Gerechten segnet er“.

    Dieser falsche Priester/Kardinal soll in der Hölle schmoren!

    Diese Moslems kommen in mein Land,schmieden hier in aller Ruhe ihre terroristischen Pläne
    (siehe Hamburg+World Trade Center), beschimpfen deutsche Christen als „Scheiß Christ“ u. „Scheiß Deutsche“, überfallen alte Menschen in U-Bahnhöfen u. Straßen, werden
    vor deutschen Gerichten wegen ihrer Straftaten nicht bestraft weil man ihre „Migration“ auf Grund von
    Dienstanweisungen von allerhöchster Stelle berücksichtigen muß,beschimpfen deutsche Frauen als Huren, kassieren Sozialgelder –
    während unsere Christensöhne in deren Länder
    als Bundeswehrsoldaten ihr Blut vergießen müssen.

    Moslems und alle ihre Politiker-Freunde aus dem deutschen Bundestag raus aus Deutschland, ich kann sie nicht mehr ertragen.

    Unsere deutschen Politiker sind Schuld, das wir Christen hier in unserm eigenen Land geschlagen, bespuckt u. verhöhnt werden.
    Dieses Land geht vor die Hunde.

    In 10 Jahren leben in Mitteleuropa mehr als 50 Millionen Moslems!

    75% der Neugeborenen auf den Säuglingsstationen sind Moslems!

    Hey, ihr Politiker, Schlafmützen, WACHT ENDLICH AUF !!!

    Rettet unsere abendländische Kultur, ihr Verräter habt einen Amtseid geleistet-:

    Schaden vom DEUTSCHEN VOLK fernzuhalten!

    Reverend Peter Becker

    Reverend Peter Becker

  19. #2 Plondfair (08. Okt 2008 11:33)

    Kardinal Marc Ouellet soll zum Islam übertreten, wenn er ihm so gefällt, und uns mit seinen Belehrungen zufrieden lassen.

    Genau es ist eh an der Zeit wo sich die Spreu vom Weizen trennt.

    Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.

    Das stimmt auch nur was die ersten beiden angeht, den dritten Teil (Islam) hatte ja ursprünglich Mo so vor gehabt alles „neu zu basteln“, als Mo jedoch merkte welche Vorteile ihm die Assimilation brachte klaute er sich die Teile die Ihm paßten aus der Vorlage des Juden und Christentums und schnitzte sich da seinen 666 ér Wüstenkult draus.
    Zum Schluss
    Der Quellet sollte sich mal mit dem Thema falsche Christusse und falschen Propheten beschäftigen.

  20. Klarstellung zu meiner:
    #22 ComebAck (08. Okt 2008 13:39)

    „Das stimmt auch nur was die ersten beiden angeht,“

    will sagen Juden und Christentum da steht zwar Islam ,aber der ist ja nunmal erst an dritter Stelle (zu sehen) auch wenns da so steht.Das Christentum fehlt das schon passt ja zu dem Quellet irgendwie…

  21. Die Aussagen des Bischofs können nur noch ein Kopfschütteln hervorrufen. Er sollte sich darüber bewußt sein, dass er und seine „Schäfchen“ nur in einer säkularen Gesellschaft ihren Glauben ungestört ausüben können und mehr oder weniger Einfluß auf die Gesellschaft ausüben können. Welchen „Schwierigkeiten“ er in einer mehrheitlich islamischen Gesellschaft gegenüber stünde, muß man hier bei PI nicht ausführlich beschreiben. Vielleicht träumt er wehmütig von Zeiten, als der Papst Liberalismus, Demokratie und Rationalismus verdammen konnte.

  22. …jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens

    Da kann ich nur #5 rechtspopulist zustimmen.
    Es gibt eben Kreise, die gern zurück ins finstere Mittelalter wollen, wo nur sie allein das Sagen haben und Andersdenkende zum Ketzer gemacht und vernichtet werden.

    Nieder mit den Theokraten! Die sollen sich dahin scheren, wo der Abraham herkam!
    Religion ist Privatsache.

  23. Dieser Pfaffe soll einmal nach Mekka fahren und dort in seiner Berufskleidung durch die Stadt gehen. Danach wird er keinen solchen Stuß mehr in Rom von sich geben.

  24. @#9 Trudchen (08. Okt 2008 11:51)

    hallo trudchen,
    muss dich leider korrigieren.
    war/ist nicht kanada das teufelsland in dem die scharia in teilen eingeführt wurde?
    (z.b. siehe hier: http://www.seniorentreff.de/diskussion/archiv6/a1394.html)
    soll angeblich wieder abgeschafft worden sein.
    aber man weiss ja nie.
    für mich ist dieses ehemals so westlich-orientierte land nun unten durch.
    wahrscheinlich ist es in kanada
    a) zu kalt
    b) herrscht die holzfäller-mentalität
    oder
    c) seine eminenz ist als kind vom wickeltisch gefallen.

    gruss
    cagney

  25. @#26 Leserin (08. Okt 2008 14:56)

    huhu leserin,

    ……..Dieser Pfaffe soll einmal nach Mekka fahren un……….
    frage: wieso fahren?

    laufen soll, laufen, durch die wüste hin und her………..

    salu
    cagney

  26. na ja. es ist ja erst etwas mehr als 60 jahre her, daß die kirche versuchte gemeinsam mit den nazis den pösen kommunismus zu bekämpfen.

    aber vielleicht har der gute das in kanada nicht so wirklich mitbekommen. 🙁

  27. ……Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der …….

    könnte mich mal bitte jemand aufklären?
    mohamed schrieb ein buch in der wüste, und somit sind die moslems abrahams-kinder.
    aha.
    begreifen tue ich es nicht.

    werde auch mal ein buch schreiben.

  28. #1 Koltschak:

    am Ende wird der Dreck darauf hinauslaufen, dass die LINKS-Partei entscheidet, was in D für Politik gemacht wird, wetten?

  29. Es ist einfach nicht nachzuvollziehen und eine SCHANDE für das christliche Abendland, dass führende Vertreter beider Kirchen sich ständig für einen Dialüg mit den ANTICHRISTEN aussprechen!
    Diese intellektuelle Unredlichkeit, von der führende Persönlichkeiten aus Politik, Kirchen und Kultur betroffen sind, deutet m.E. darauf hin, dass hier ein VIRUS am Werk sein muss, das sich aufmacht unsere abendländischen Werte und Errungenschaften, zu zerstören ! 🙂

  30. Eigentlich dachte Ich, dass der Islam humorlos ist.

    Aber die Selbstironie und den Selbsthass der Kirch hat er wohl verstanden und wird wie ein Kind dieses Geschemk auswickeln und sich freuen, dass ihm so ein tolle Spielzeug gegeben wurde.

    Ich wusste schon, dass ich nicht der Hellste bin, aber was bei Uns so rumkriecht.

    Igitt.

    Warum sollte man Politikern oder Klerikern vertrauen, wenn sie offensichtlich gegen uns sind?

    So langsam verzweifle ich.

  31. Noch mehr verwundert es mich, dass diese sogenannten Eliten ihr Volk, also uns, so abgrundtief hassen.

  32. Jesus CHRISTUS vergab einer Ehebrecherin und wusch ihr zum Zeichen der Versöhnung die Füße – während dieser satanische Prolet in einem vergleichbaren Fall die Ehebrecherin steinigen ließ!!!
    Ob diesem unwürdigen Kardinal diese bekannten Gleichnisse präsent waren, als er sich dem menschenverachtenden und kriminellen Islam anschleimte?!

  33. #26 Leserin

    Dennoch sollte so eine Aussage mögl.(Wegbereitung) für:

    ….geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.

    nicht neue Gräben aufreissen. Es wäre absurd zu denken der Papst wäre ein Befürworter der EU Islamisierung. Der ist zu klug um sich über den Tisch ziehen zu lassen.Trozt Regensburg,Korankuss etc.Warten wir die Taktik ab.Dei kath.Kirche ist auf unserer Seite entgegen den Idioten wie der UK Schariapfaffe,Drewermann,Fliege,Wurm und .s.w. Die Tentakeln dieser Typen verspritzen dassebe Gift wie die Linksirren.Ein Giftskandal erregt eben mehr Aufsehen und das braucht nun mal ein ‚looser‘ wie tägl.Brot.

    Gegen die Volksfolter-Islam brauchen wir keine Sprechblasen ,sondern Verbündete,sonst bleibt hier wirklich jeder ein Einzekämpfer.
    Bitte nicht den Hassverstärker benutzen.
    ==============================================

  34. Hat der Typ zu viel glycolverseuchten Messwein getrunken ? Die “ tötet die Ungläubigen “ – Faschisten , sollen Verbündete bei der Verteidigung menschlichen Lebens sein ? Der spinnt wohl !!

  35. Seine Eminenz Kardinal Marc Quellet hat schwer gesündigt.

    Nur sein persönlicher Beichtvater kann ein gutes Wort einlegen bei Gott nach dem Prinzip der Barmherzigkeit.

  36. Diejenigen, die auf die grundgesetzlich garantierte Freiheit vor religiöser staatlicher Einflußnahme hoffen, die geraten nun offenbar zwischen die Fronten des hier zuwandernden Islam einerseits, und einer darauf ihr Süppchen kochen wollenden Christen-Bürokratie.

    Rechnet nicht mit christlicher Unterstützung für die bisherige Freizügigkeit der BRD.

    Das ist der Kern dessen, was dieser Kardinal verkündet.

    Das uns als Toleranz anmgediente Wegsehen der Kirche hat gerade in unserem Land nachweislich breiteste Blut-Breschen geschlagen. ein Versagen der Kirche auf der ganzen Linie.

    Unter dem Strich war die Geschichte das Christentum in der Zeit des dritten Reiches die eines gigantischen Versagens, Das Arrangieren mit, und die Unterwerfung unter einer heidnischen Glaubensordnung.

    Nun berufen sie sich – wirklich raffiniert – auf den gemeinsamen Abraham, um darüber hinwegzutäuschen, daß wir es erneut mit Barbaren zu tun bekommen.

    Wir müssen uns das eklatante Versagen der Christen unter den Nazis wieder in Erinnerung rufen. Wir können uns offenbar nicht auf das Christentum stützen, wenn wir unsere Kultur verteidigen wollen.

    E.Ekat

  37. #############################################
    Wenn Hass zu Tinte wird. Hier sind wirklich einige zu bedauern die ihr eigenes Ziel es diesem unterordnen. Verliert man nur nicht Euren Glauben an der Illusion.
    ——————————————-
    #1 Koltschak
    Reicht es mit einer 5%+ Rechtspartei (REP’s/PRO)im Reichtag die CDU/CSU nach den Strömungsgesetz wieder in ihr konservatives Bett zu bringen ?.Da sage ich mal nein,eher lässt sich das Parteiensyndikat von den SED-*InterNazi’s tolerieren als mit „Nazi’s“ .
    Sollte es aber zu einem Schill-Effekt kommen(19%+) würde sich der CDU-Wurm winden.
    Die Basis würde Kopfaustausch fordern zu Gunsten einer dann demokratischen
    RADIKALdemokratischen pol.pos.Veränderung unseres Landes.
    Bestreitet hier einer, das es kein Potential für einen Schill-Effekt gibt ?
    ###########################################
    *Anmerk.’InterNazi sprich InterNAtionalsoZIalist

  38. @ #41 E.Ekat (08. Okt 2008 17:30)

    „Diejenigen, die auf die grundgesetzlich garantierte Freiheit vor religiöser staatlicher Einflußnahme hoffen, die geraten nun offenbar zwischen die Fronten des hier zuwandernden Islam einerseits, und einer darauf ihr Süppchen kochen wollenden Christen-Bürokratie.“

    Wäre da nicht der Ausdruck „Kirchen-Bürokratie“ besser angebracht.

    In vielen Fällen sollte man doch klar zwischen Kirche und Christentum unterscheiden.

    Ich z.B. bin aus der Kirche ausgetreten und empfinde mich doch als Christ.

  39. Leider gibt es in den USA und in Kanada noch nicht so viele Zuwanderer aus dem islamischen Bereich.

    Wenn noch mehr kommen, werden sie sich bei diesem Kardinal sicher ganz artig bedanken!

  40. #39 Mahner
    Nein der spinnt nicht, der lebt nur das aus, was er in seinen Büchern vorfindet.
    Leider haben hier nur wenige wirklich Ahnung vom Christentum, daher auch immer die Beschönigung. Das macht es EX-Christen, wie mir schwer gehört zu werden.
    Auch Pat Condell hören viele nur selectiv (beim Islam) zu. Die Videos zum Christentum und Judentum werden gerne ignoriert sonst wüsste man dass all die eine Psycho zu Gott hätten. Dort wo religöse Christen Macht haben wird es schnell ungemütlich bis recht hässlich.

    Allgemein
    Man muss sich nicht wundern.
    Schaut man genau hin wird man schnell feststellen, dass sie alle zur gleichen Bande von Totschlägern gehören!
    Beim Christentum kam man nur durch einen dummen Zufall vom Steinigen der Ehebrecherinnen ab, ansonsten blieb es die gleiche Saubande, welche sich erst vor 50 Jahren zum Besseren gewandt hatte. Das hat aber weniger mit der gelehrten Religion zu tun, sondern damit dass man den Humanismus als was Gutes erkannt hat.
    Aber auch die Leichen der Christen liegen im Keller – damit meine ich nicht die aus den Zeiten der Inquisition – und wer eine gute Nase hat kann den Leichengestank noch bis heute riechen!
    Der Unterschied zu den Mohammedanern liegt lediglich darin begründet, dass sich dort jede Rotznase dazu berufen fühlt irgendjemanden für „den Allah“ abzuschlachten und ungestört seiner kranken Mordlust nachgeht.
    Das Markenzeichen jeder elenden Religion ist wahnhafte Kontrollsucht und zwanghafte Ausübung von Macht
    Deren Sinn zum Schutz des Lebens hat faktisch nichts mit dem zu tun, was sich die meisten hier so unter Leben vorstellen.
    Ehrlich gesagt ist es so ziemlich das genaue Gegenteil!

  41. „Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.“

    Da kann man dem Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, nur zustimmen. Wer sich die Mühe macht, die Schrift des Alten Testamentes und des Koran zu der Frage durchzusehen, welche Mittel Gott seinen Gläubigen zur Durchsetzung ihres Glaubens gegen Ungläubige anempfiehlt, findet eine starke geistige Verwandtschaft zwischen Altem Testament und Koran. Kardinal Quellet hat also Recht mit seiner obigen Aussage. Beide Religionsauffassungen sind in der Tat ´Alliierte´.

    Mit unserer Abneigung gegen Gewaltaufrufe sind wir wohl von ´Säkularismus und Liberalismus´ verblendete Naive und üben unangemessenen Widerstand gegen die ´öffentliche Rolle des Glaubens´.

  42. #47 Rudi123

    Mit unserer Abneigung gegen Gewaltaufrufe sind wir wohl von ´Säkularismus und Liberalismus´ verblendete Naive und üben unangemessenen Widerstand gegen die ´öffentliche Rolle des Glaubens´.

    Yep!

  43. Für einen christlichen Kardinal ist diese Ansicht völlig normal. Sie entspricht seinen Vorstellungen und Wünschen:
    Er will bestimmen, wie andere sich zu verhalten haben und er will gut davon leben können. Das funktioniert derzeit beim Islam am besten. Nirgendwo sonst kann man Konvertiten die Köpfe abschneiden lassen.

    Hätten die Moslems mehr Verstand als sie nachweislich haben, würden sie islamische Bischöfe und Kardinäle einführen. Die christlichen „Würdenträger“ würden mit flatternden Röcken zum Islam wechseln.

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