Einige Schulkantinen verzichten in Frankfurt ihren Moslems zuliebe bereits auf Schweinefleisch, damit die rechtgläubigen Schüler nicht versehentlich ein Schweineschnitzel bestellen. Freiwillige Selbstverpflichtung ist das Ganze selbstverständlich. Es gibt angeblich keine derartige Anweisung der Schulbehörde.

Schweineschnitzel mit Pommes, Schweinebraten mit Knödeln oder Rippchen mit Kraut – diese Menüs wird man an einigen Frankfurter Schulen zur Mittagszeit vergeblich suchen. Schweinefleisch unerwünscht, heißt es hier aus Rücksicht ihrer moslemischen Schüler. Für den FDP-Stadtverordneten Georg Diehl, im Hauptberuf Landwirt, ein Unding. Dass es an Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr geben soll, das passt ihm gar nicht. Er kündigt daher eine Anfrage der FDP in der Stadtverordnetenversammlung an, um die Angelegenheit aufzuklären.

Es gehe doch nicht an, wegen einer kleinen Minderheit allen Kindern das Schweinefleisch zu verbieten, schimpft Diehl. Er habe sogar gehört, dass eine Lehrerin eine Abmahnung bekommen habe, weil sie Gummibärchen verteilt habe, sagt der FDP-Mann. In der Süßigkeit wird Gelatine verwendet, die vom Schwein gewonnen wird. «Wir sind doch hier in einer Demokratie, da kann doch nicht eine Minderheit die Mehrheit zu etwas zwingen.» Diehl hat deswegen den hessischen Bauernverband eingeschaltet.

«Das ist Quatsch», kommentiert Michael Damian, Referent der Schuldezernentin Jutta Ebeling (Grüne), von der Diehl die Information persönlich bekommen haben will, es gebe in allen Frankfurter Schulen und Kindergarten kein Schweinefleisch mehr. Diehl und Ebeling hatten bei der Einweihung eines Erweiterungsbaus mit Mensa der Albrecht-Dürer-Schule miteinander gesprochen. Eine derartige Anweisung habe es nicht gegeben, hält Damian fest. Umgekehrt müssten zwar muslimische Kinder kein Schweinefleisch essen, da immer mehrere Gerichte – auch vegetarische – angeboten würden. Aber dies könne auch nicht dazu führen, überhaupt kein Schweinefleisch mehr anzubieten. Der Referent der Schuldezernentin weiß, welchen gesellschaftspolitischen Sprengstoff das Thema birgt. (…) Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinefleisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinefleisch zu verzichten. Für die christlichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel.
(…)
In mehreren anderen Frankfurter Schulen wird ähnlich gehandelt, etwa an der neuen Integrierten Gesamtschule in Zeilsheim oder der Münzenbergerschule in Eckenheim. In Letzterer herrscht allerdings eine Sondersituation. Denn zurzeit könne da nur ein Menü angeboten werden. Da müsse Rücksicht auf die Mitschüler genommen werden, die kein Schweinefleisch essen.

Und überhaupt, wann wird nur noch Fleisch halal, von geschächteten Tieren, angeboten? Aus Rücksichtnahme auf gewisse Befindlichkeiten…

(Spürnasen: Thomas D. und antiislam)

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91 KOMMENTARE

  1. Tja. Wer die originellere Morddrohungen ausspricht, der gewinnt das Spiel. Wenn die Christen genau so scharf drohen könnten, wie die Mohammedaner, dann würde so was nicht passieren…

  2. Warum sollte auch bei einem Moslemanteil von meist immer über 50 %, an der Schule meiner Stieftochter wohl über 90 % wenn ich den Rektor richtig verstanden habe, noch Schweinefleisch serviert werden?

    norbert.gehrig@yahoo.de

    2034-Abschied vom Abendland v. Max Eichenhain
    Das Buch handelt von der schleichenden Islamisierung Europas, Deutschlands. Fundierte Fakten in Roman verpackt.

    Da ich den Autor persönlich kenne verfüge ich über ein Kontingent des Buches das ich zum Preis von 9,80 € inkl.Versand anbieten kann. 1,50 € pro verkauften Buches geht an “Pro-Hessen i.G.”

  3. @Kybeline: wie recht Du hast. Leider gewinnt im Leben oft der aggressivere.

    Bei eigentümlich frei gibt es heute einen sehr gut geschriebenen Artikel über Altruismus zu lesen – ein kleiner Auszug, der sehr gut zu den ständigen „Bitten“ unserer lieben Moslems passt:

    „Der Unterschied zwischen einer Bitte und einer Forderung zeigt sich an der Reaktion, wenn der Bittende eine Absage erhält: Ist eine Absage kein Problem, handelte es sich tatsächlich um eine Bitte. Formuliert der Bittende sein Anliegen nach einer Absage jedoch mit mehr Nachdruck oder versucht er dem Gegenüber wegen der Absage ein schlechtes Gewissen zu machen, handelte es sich in Wirklichkeit um eine Forderung.“

    und hier der gesamte Text:
    http://www.ef-magazin.de/2008/10/31/785-aberglaube-altruismus

  4. DAS halte ich tatsächlich für krass, bei Bezug auf Parteizugehörigkeit und Namen der Schulleiterin jedoch kein Wunder. Christliche Privatschule für mich Kind, ich will Schwein auf dem Teller.

  5. … begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht …

    ist das ein west- oder osteuropaeischer name? oder eventuell ein japanischer? 😉

  6. Carmen hört sich eher nach deutschem Präkariat an – El-Khoury nach dem Traum zahlreicher deutscher Frauen…

  7. da wächst zusammen, was zusammen gehört.

    KonvertitInnen sind schlimmer und fanatischer, als andere Moslems, die Allah manchmal auch einen guten Mann sein lassen.

  8. W I R
    als Mehrheitsgesellschaft müssen uns halt anpassen, wenn eine Minderheit wie die Muslime dies von uns fordern 🙁

    Haben wir eine andere Wahl ??

    In einer Demokratie neuen europäischen Zuschnitts gilt schließlich das Prinzip, dass sich die Mehrheit unter den Willen der Minderheit unterordnet !! 🙁

  9. Bei uns im katholischen Kindergarten in Pinneberg darf auch kein Schweinefleisch mehr gegessen werden(auch keine Wurst aufm Butterbrot).Von ca.40 Kinder sind 5 Moslems…

  10. Vor einigen Jahren bei einer Grundschulklasse im Schullandheim:

    Die türkischen Kinder wittern überall Schweinefleisch, obwohl sie ihre Sonderrationen kriegen. Plötzlich wollen die deutschen Kinder ihre Wurst auch nicht mehr essen. Schweinfleisch muß ja wohl irgendwie giftig oder ungesund sein.

  11. Frage mich, ob es in anderen Kantinen demnächst auch soweit ist?
    Wie siehts denn aus bei der Bundeswehr? Gibts beim Biwak dann auch verschiedene Gerichte zur Auswahl? Wird bestimmt eine interessante logistische Aufgabe für den Nachschub.
    Für Betriebskantinen, wo Leute mit Ausbildung und Abitur arbeiten, sehe ich die Gefahr allerdings noch nicht, da unsere muslimischen Mitbürger über diese ja meist nicht verfügen (es sei denn, sie klagen solche Qualifikationen gerichtlich ein).
    PS. Habe mal gehört (wars auch bei PI?), dass das allerliebste Sparschwein auch immer mehr verschwindet….!
    Wie hat Schweinchen Dick doch gleich gesagt?
    Immer schön fröhlich bleiben!

  12. Das habe ich bei Darwins Illustrierte gefunden – der Text ist Doppelplusgut !!!

    Warum die Moslems die neuen Juden sind

    Mit dem Gefühl von Schuld lebt es sich nicht gut, es verlangt nach Wiedergutmachung, was bedeutet, wir möchten uns wieder gut machen. Individuell mag die Schuld am Dritten Reich gering ausfallen aufgrund später Geburt, aber das ist nur ein zufälliger Parameter und fällt nicht ins Gewicht, wenn »wir als Deutsche« nicht für uns selbst, sondern für die anderen agieren und Aussagen treffen.
    Wir haben verschiedene Strategien entwickelt, uns zu distanzieren, nicht nur indem wir andere des Rassismus überführen, auch indem wir Hitler den Kopf abreißen und für die gegnerische Mannschaft jubeln. Was bleibt, ist das Gefühl der Ungewissheit, nicht genug zur Verhinderung Hitlers zu tun.
    Das Repertoire der Antisemiten aus der dunklen Zeit, also vor 68, beinhaltete die Vorwürfe, die Juden seien landfremd, störten als Minderheit die Gemeinschaft und den Religionsfrieden, brächten Verbrecher hervor, zersetzten die Kultur ihrer Wirtsvölker und strebten nach Erlangung der Weltherrschaft.
    Diese Auffassungen sind nicht nur intolerant, sondern bezüglich der Juden haltlos und der Reihe nach zu widerlegen, siedelten etwa in Köln die Juden seit der Römerzeit noch vor den Germanen, und die Beiträge zu Kultur und Wissenschaft lösten in der übrigen Bevölkerung eher Eifersucht aus, die sich als Angst vor Fremdheit tarnte. Von Streben nach Bekehrung zum Judentum hat man ebenfalls wenig gehört.
    Die Gründe für den Judenhass waren also erlogen. Das kann uns linken Moralisten jedoch nicht genügen, denn über unsere Toleranz ist damit noch nichts gesagt: Was, wenn nicht?
    Leicht ist es, etwas Tolerables zu tolerieren.
    Um zu beweisen, dass die Geschichte aus uns gelernt hat, müssen wir neue Juden installieren, die diesmal wirklich den hetzerischen Klischees entsprechen.
    Deshalb hinterlassen die Fälle von geglückter Integration, also Leute, die ihr Leben in die eigene Verantwortung nehmen, bei uns ein schales Gefühl; diese Leute haben nicht verstanden, wofür wir sie brauchen. Wir wollen uns in echt herablassen. Wir wollen im niedrigsten Menschen eine kulturelle Bereicherung sehen, erst dann ist die Geschichte gesühnt, und wir können wieder erhobenen Hauptes unschuldig sein.

  13. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die Ausschreitungen in den Banlieus in Frankreich?
    Kurz zuvor 2004 hatte der zuständige Minister einen Schulbericht, den Obin-Bericht herausgegeben, der übrigens ob seiner Brisantz nicht einmal online gestellt wurde.
    Darin wurde u.a. festgehalten, dass dort, wo man den Muslimen am weitesten entgegen gekommen war (Getrennte Toiletten von Unreinen, getrennte Tische und Vieles mehr)dort gab es die meisten Ausschreitungen. Absatz 5 unten.
    Was sagt uns das?:

    http://www.wadinet.de/news/iraq/newsarticle.php?id=1022

  14. Das ist ein ganz subversiver Einstieg in die moslemische Ordnung. Freiwillig – und doch so ganz typisch auf unserer Einschränkung basierend. Diese Gesellschaft verändert sich unaufhaltsam, aus vermeintlicher Rücksichtsnahme. Sie verändert sich und gibt die eigenen Werte bedingungslos auf.

    Ich kann das seit geraumer Zeit sehr gut im Kindergarten von meiner Tochter verfolgen: Als ich dort einen Blick auf den ausgehängten Wochenspeiseplan warf, sah ich, daß es nie Schweinefleisch alleine gab. Es gab immer eine Alternative dazu. Das Schweinefleisch ist aber eh total selten. Es gibt fast immer Putenfleisch, wenn es ein Fleischgericht ist. Und es wird auch immer ganz artig genau geschrieben, daß es Putenfleisch ist, fals es aus der Essensbezeichnung nicht klar hervorgeht.

    Totaler Mist ist das! So lernen unseren Moslemischen Mitbürger schon von klein auf, daß es wohl ein Recht ist, daß sich alles nach ihnen richtet. 90% richten sich nach den 10%. Das ist keine Integration. Das ist Selbstkastraktion. Ich würde sagen, es sollte wie früher ein ganz typisches Essen geben. Und wenn die Moslems das nicht wollen, dann müssen sie für den zusätzlichen Aufwand aufkommen. Aber das normalste ist in diesem Land ja nicht mehr normal. Aber so ist das halt in einem Land, wo Antidiskriminierungsgesetze wuchern und die Antifa neue Politrichtlinien durchprügelt. Normal ist hier nur noch die Absurdität.

  15. #11 Undertaker1310

    Nicht Dein Ernst, oder?
    Ist die Römisch-Katholische Kirche auch schon so weit? Ich kann’s nicht glauben.

  16. Hätte übrigens die passende Antwort parat: Verbot der Schächtung. Nicht aus religiösen, aber aus Tierschutzgründen. Guten Appetit!

  17. Ist ja typisch!
    Sind sich zu keiner SCHWEINerei zu schade, aber um Schwein zu essen, sind sie sich zu fein. Ne echte SAUerei ist das.
    Wenigstens hatte ich mehr SCHWEIN als diese Altscheider als die Religionen verteilt wurden.

  18. Bald wird es dann so sein, daß man empört als „Rassist“ angeschrien wird, wenn man das „Rippchen mit Sauerkraut“-Wort sagt.

    Die Frage ist, was man dann entgegnet.

    Ich für meinen Teil verspüre einen wachsenden Mut zur Intoleranz.

  19. Nach dem Lesen der Headline war mein erster Gedanke, daß es mittlerweile sehr viele unerkannte Konvertiten an den „richtigen“ Stellen gibt, die sich Mühe geben, ihre Sache voranzutreiben.

    Und richtig, im Artikel lese ich, daß die verantwortliche Schulleiterin

    ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule.

    El Khoury heißt.

  20. leider lernen auch die deutschen Kinder, daß sich alles nach den Wünschen dieser Minderheit richtet.

    die Kommentare #11 #12 beschreiben, wohin die Reise geht.

    Viele deutsche Kinder und Jugendliche finden es ja jetzt schon cool, die Sitten der Rütli-Borats zu imitieren, bis hin zur Kanak-Sprak.

  21. Vielleicht erkundigt sich der Herr FDP-Stadtverordnete Georg Diehl, mal bei seinem Parteikollegen, Herrn Dr. Georg Barfuß, seines Zeichens Möchtegern-Integrations-Beauftragter in Bayern.

    Ich bin sicher der wird im alles Nötige erklären.

    Dann wird der Landwirt Diehl wohl demnächst auf Schafzucht umsteigen.

  22. Liebe Frankfurter (!) Lehrer: Mit den lieben Schulkindern ruhig mal in die Oper gehen, z.B. in den Zigeunerbaron von Johann Strauß:
    Ja –
    Mein idealer Lebenszweck
    Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck.
    Mein idealer Lebenszweck
    Ist Borstenvieh, ist Schweinespeck.

    Ja! auf das Schweinemästen
    Versteh‘ ich mich am besten,
    Auf meinem ganzen Lager
    Ist auch nicht eines mager –
    Fünftausend kerngesunde.
    Hab‘ ich, hübsch kugelrunde,
    So weit man suchet fern und nah‘,
    Man keine schön’ren sah.
    Wie ihr mich seht – im ganzen Land
    Weit und breit bin ich wohl bekannt –
    Schweinefürst werd‘ ich nur genannt!

  23. Ave Sharia:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Integration-Islam-Scharia;art122,2650202

    Islamrechtler: Scharia ist in Deutschland Realität
    Im Streit um Forderungen nach Respekt für die islamische Rechtsordnung Scharia bekommt der designierte bayerische Integrationsbeauftragte Georg Barfuß (FDP) Unterstützung durch einen der führenden deutschen Islamrechtler.

    Berlin – „Die Scharia ist im deutschen Recht Realität – und zwar seit über hundert Jahren“, sagte der Erlanger Rechtswissenschaftler und Experte für Rechtsvergleichung Mathias Rohe dem Tagesspiegel. „Wenn ein Muslim nach der Scharia betet und fastet, übt er geltendes Verfassungsrecht aus“, sagte Rohe weiter. Denn dies schütze die Ausübung seiner Religion. Seit Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs würden Regeln der Scharia vor Gericht beachtet. Wollten etwa zwei Jordanier in Deutschland heiraten, so sei das Scharia-geprägte jordanische Recht maßgeblich.

    Auch in die Gesetzgebung sei die Scharia eingeflossen, etwa ins Sozialgesetzbuch. Ein Muslim könne Rentenanwartschaften auf bis zu vier Ehefrauen verteilen, damit werde die für deutsche Heiratswillige verbotene Polygamie für Muslime offiziell gebilligt. Barfuß habe „unglückliche Worte gewählt“, so Rohe, „aber in der Sache hat er Recht“. Barfuß hatte gesagt, wo sich die Scharia mit dem Grundgesetz als vereinbar herausstelle, solle sie in Bayern erlaubt sein. Zudem sprach er sich für die Errichtung muslimischer Gotteshäuser aus. „Die Muslime sollen in Bayern so viele Moscheen bauen, wie sie wollen“, sagte er.

    Zugleich machte der Rechtswissenschaftler Rohe deutlich, dass Scharia-Regeln nur so lange akzeptierbar seien, wie sie mit deutschem Recht vereinbar sind. „Nachteile für Frauen, wie sie im Sorgerecht oder im Erbrecht zur Scharia gehören, können wir nicht hinnehmen“, sagte er, Gewalt und Köperstrafen seien ohnedies nicht akzeptabel. „Aber ich kenne keinen Muslimen in Deutschland, der dies fordert“, sagte der Jurist. Rohe sprach sich auch dagegen aus, ein Scharia-orientiertes Schiedswesen für private Konflikte wie in Großbritannien zuzulassen. „Familiensachen sind keine Privatsachen“ sagte er. Es gebe ein öffentliches Interesse daran, Fragen von Trennung, Unterhalt und Sorgerecht im Sinne eines gesellschaftlichen Konsenses zu lösen. (Tsp)

  24. Übrigens:

    Nach unbestätigten Meldungen, soll es in Deutsch-Absurdistan auch ein paar Menschenfresser geben.

    Gleiches Recht für alle…

  25. Also für mich vorkonziliaren Katholiken der Zukunft ist der Beitrag #11 Undertaker1310
    der Aufreger des ausklingenden Monats. Hätte ich nicht so eine gute abendländische Kinderstube genossen, würden hier strafrechtsrelevante Äußerungen folgen …..

  26. “Die Scharia ist im deutschen Recht Realität – und zwar seit über hundert Jahren”, sagte der Erlanger Rechtswissenschaftler und Experte für Rechtsvergleichung Mathias Rohe (…)“

    Noch so ein Volldepp!

  27. Selbst in einem münchner katholischen kindergarten wird kein schweinefleisch mehr angeboten (vivo berichtete)- jetzt sind die portionen so teuer, dass viele kinder nicht mehr mitessen.

    Bei den evangelen in freimann ist folgendes unter http://www.freimann-evangelisch.de/page_kindergarten.php zu lesen:

    Gesunde Kinder brauchen aber gesundes und regelmäßiges Essen. Dabei richten wir uns nicht nur nach biologischen, sondern auch nach kulturellen Kriterien. Dies führt dazu, dass wir praktisch kein Schweinefleisch verabreichen.

    Und in wien? Die gleiche unterwerfung:

    „Islam: Jetzt auch Schweinefleischverbot an Wiener Kindergarten
    http://www.pulstv.at/TCgi/pro/TCgi.c…me&P_KatSub=49

    In einem Kindergarten in Wien-Floridsdorf wurden die Schnitzel vom Speiseplan gestrichen, da eines der Kinder streng nach moslemischem Glauben erzogen wird und folglich kein Schweinefleisch essen darf. Dies sorgte natürlich für Aufregung unter den Eltern und entfachte eine Diskussion über Alternativ-Menüs. Man fragt sich, wo die Grenzen von Integration liegen.“

    Nicht nur
    Theo Retisch
    haben die musels dank unserer volksverräter schon ganz europa erobert – ohne einen schuss abzugeben…..

  28. Die Anweisung kommt bestimmt!
    Der Idiot der die Idee hatte benutzte sein Hirn für die Islamisierende_Gutmenschengestapo die selbst bekanntlich zur jegliche Ideeenschöpfung unfähig ist, aufgrund von zu viel Kiffen.
    Darum brauchen die „Inspiration“ aus der Welt der Realität!

  29. Im Jugoslawienkrieg bekamen Bosnisch-Moslemische Gefangenen der Serben Schweinefleisch serviert!
    Sie hätten aber auch die Freiheit gehabt zu verhungern.
    Wenige weigerten sich über einen längeren Zeitraum….

  30. Kein Schweinefleisch in Schulkantinen, da gehen doch die Dönerläden nähe der Schule doch Pleite…

    Leute ich habe Hunger,..natürlich auf Schnitzel mit Bratkartoffeln,…

  31. Auf der Speiskarte der Cattering-Firma, welche die Schule (Gym.) meiner Kinder beliefert, ist auch `ne Extra-Spalte Muslimisches Essen. Und das, obwohl da von 800 Schülern vielleicht 20 Islamis sind.
    Aber das ist nix Neues, gab es schon in Anfang der 90 er jahre in Berlin. Da gab es dann wegen BSE gar kein Fleisch mehr.

  32. #34 sepp

    Das ist kein geringerer Skandal als derjenige, den #32 Theo Retisch schildert.
    Mehr ist nicht zu sagen.

  33. Unlängst hatte Peter Scholl Latour angesetzt:

    „Das Problem ist nicht der Terrorismus, das Problem ist die Demographie“.

    Raschest wurde ihm von der Maischberger über den Mund gefahren. „Ja, ja, die Demographie…“

    ps: Schweinefleisch ist sehr gesund.

  34. #27 Eurabier

    […]
    Auch in die Gesetzgebung sei die Scharia eingeflossen, etwa ins Sozialgesetzbuch. Ein Muslim könne Rentenanwartschaften auf bis zu vier Ehefrauen verteilen, damit werde die für deutsche Heiratswillige verbotene Polygamie für Muslime offiziell gebilligt.

    Wenn das geltende Sozialgesetzbuch tatsächlich derartige Sonder- Regelungen für Moslems enthält, dann müssen sie völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit eingeführt worden sein.
    In dem Fall gehört das Sozialgesetzbuch diesbezüglich schleunigst geändert. Wenn für Moslems die Vielehe gebilligt wird, die für Nicht-Moslems gesetzlich verboten, also strafbar ist, so haben wir in Deutschland zweierlei Recht. Als nächstes wollen dann in D lebende Hindus, Buddhisten, Mormonen und Zeugen Jehovas ihr eigenes Recht.

    Nach dem Gleichheitssatz, Art. 3 unseres Grundgesetzes sind aber
    alle Menschen vor dem Gesetz gleich

    Durch Sonderrechte für Moslems wird dieser Gleichheitsgrundsatz eindeutig verletzt. Es wird Zeit, dass ein dadurch Benachteiligter und dadurch in seinen Rechten Verletzter bis vor das Verfassungsgericht klagt, denn hier handelt es sich tatsächlich um ein Eingangstor für die Scharia.

    Der „Experte für Rechtsvergleichung“ Rohe ist selbst der Meinung, Scharia-Regeln seien nur so lange akzeptabel, wie sie mit deutschem Recht vereinbar sind.
    Und deutsches Recht muss in Deutschland eben für alle Bürger gelten. Wäre es anders, müsste das Grundgesetz geändert werden.
    Wie es aussieht, wird der „vor Ideen sprühende“ Barfuß bald zur Tat schreiten.
    Mit dem Typen kann sich die CSU warm anziehen.

  35. # Norbert Gehrig

    Da ich den Autor persönlich kenne verfüge ich über ein Kontingent des Buches das ich zum Preis von 9,80 € inkl.Versand anbieten kann. 1,50 € pro verkauften Buches geht an “Pro-Hessen i.G.”

    Nettes Angebot, wobei man es bei Amazon auch für 9,80 Euro ohne Versandkosten erwerben kann!

    Natürlich gehen da nicht 1,50 Euro an „Pro-Hesse i.G.“ 🙂

  36. #42 Mensch2.Klasse (31. Okt 2008 22:48)

    Zur Information:

    Inclusive bedeutet soviel wie:

    Die Versandkosten sind schon im Preis drin.

    Alles klar?

  37. #11 Undertaker

    Bei uns im katholischen Kindergarten in Pinneberg darf auch kein Schweinefleisch mehr gegessen werden(auch keine Wurst aufm Butterbrot).Von ca.40 Kinder sind 5 Moslems…

    Dass kein Schweinefleisch beim Caterer bestellt wird ist eine Sache, aber dass man vorschreibt, dass keins auf dem Butterbrot sein darf, eine andere. Bei uns im Kindergarten gilt weder das eine, noch das andere – trotz eines muslimischen Kindes und einer muslimischen Erzieherin (übrigens die Netteste von allen!). Würde das eingeführt, bekämen meine Kinder ab diesem Tag nur noch Schwein aufs Butterbrot!

    Wieso lasst ihr Eltern euch dort als Mehrheit von einer Minderheit dermaßen terrorisieren, dass man euch schon vorschreibt, was aufs Butterbrot eurer Kinder darf??? Sind alle anderen Eltern denn damit einverstanden? Was droht euch denn, wenn ihr euch nicht daran haltet?

    Was tun?

    Einfach jeden Tag ein lecker Schinkenbrötchen mitgeben und die Reaktion abwarten – die garantiert kommen wird. Dann das ganze hübsch aufbauschen (Profis nennen das glaub ich „Öffentlichkeit schaffen“), über die regionale Presse, PI (da können dann ganz viele an die zuständige Gemeinde schreiben), oder auch andere Medien, vielleicht noch garniert mit einer Partei (gibt’s schon Pro Pinneberg?), die sich dafür einsetzen will (sollen in letzter Zeit ja immer mehr werden, siehe CSU) a la: mein Kind hat ein Recht auf sein traditionelles Schinkenbrötchen und soll daher als Pausenbrot im Kindergarten ein solchiges auch bitteschön essen dürfen!

    Und auf keinen Fall irgendwie die Religion oder die Migranten mit reinziehen, sonst bist du nämlich gleich Nazi! Gut wären daher noch andere Eltern mit Migrationshintergrund (Russen, Ex-Jugoslawen, Chinesen etc.), die mitziehen. Das verwirrt die Gutmenschen, weil dann nämlich die Guten (Migranten) plötzlich böse (Nazi) sind und nun ja, man weiß nicht mehr, wer jetzt eigentlich der Böse ist, weil Migranten ja nicht Nazi sein können. Ups, so was blödes aber auch…

    Wenn ihr euch alles gefallen lasst, dürfen eure Kids demnächst fünfmal am Tag gen Mekka beten – unterstützt von gaaanz fortschrittlichen Kindergärtnerinnen. Und das im katholischen Kindergarten, ha ha ha…

  38. Ach ja, ich vergaß:

    man sollte auch noch die vorgesetzten kirchlichen Behörden miteinbeziehen, die wissen oft von nichts und wenn die sich einmischen, wird die ganze Geschichte einer Kindergartenleitung bzw. Kirchengemeinde sehr schnell zu heiß – und schwupps darf es wieder Schinkenbrötchen geben.

  39. Daß kein Schweinefleisch mehr in Gemeinschaftsverpflegungs-Einrichtungen mehr serviert wird, dürfte häufiger der Fall sein.

    Die Bild-Zeitung in Köln schrieb am 17.10.2007:

    „Anstehen für eine Portion Zukunft – 30 Kinder kommen täglich in die Suppenküche. Nicht nur zum Essen.“

    Es geht um Porz-Finkenberg. Der evangelische Pfarrer Siegfried Bowien (46) von der Hoffnungskirche in Porz-Finkenberg organisiert eine Suppenküche und eine Hausaufgabenbetreuung.

    Über das Problemviertel Finkenberg steht in einem eigenen Kasten bei dem Artikel:

    Mitte der 60-er Jahre wurde Finkenberg als „Demonstrations-Bauvorhaben“ aus dem Boden gestampft. Im Kölner Südosten bei Porz entstand eine Mischung aus Hochhäusern mit Sozialwohnungen, Einfamilien-Bungalows und Geschäftspassagen. Die Immobilienfirma „Neue Heimat“ ging pleite, die Hochhäuser verwahrlosten. Wer konnte, zog weg. Die Stadt quartierte immer mehr Menschen ohne Arbeit, Geld, sozialen Halt in den Blocks ein. Geschäfte schlossen, die Kriminalität stieg. Heute leben in Finkenberg 7100 Einwohner, 85,2 Prozent sind auf Sozialhilfe angewiesen. Etwa 45 Prozent der Kinder haben Migrationshintergrund. Seit September ist Finkenberg der 86. Stadtteilt Kölns.“

    Das dürfte alles zutreffen – bis auf die Quote der Kinder mit Migrationshintergrund. Diese dürfte weit höher liegen – neuere Zahlen sprechen von ca. 70 %.

    Weiter heißt es:

    „Ob Salat, Gemüse, Kartoffeln oder Nudeln – in der Hoffnungskirche wird alles frisch zubereitet. Nur Schweinefleisch gibt es nicht.“

    Also – vieles, was einheimische Kinder gerne essen, gibt es dort nicht: Würstchen, Schnitzel, Frikadellen, Leberwurst-Brote, Schinken-Brote, Brote mit sonstiger Wurst.

    Wir werden wirklich verwurstet von unseren Politikern und Pfarrern.

  40. An der Moabiter Grundschule in Berlin wird auch kein Schweinefleisch serviert, seit mindestens vier Jahren. Wenn man mal ehrlich ist, lässt sich das ja auch tatsächlich vermeiden, ohne dass es schmerzt. Natürlich geht es auch ums Prinzip. Aber mit dem Schweineschnitzel das christliche Abendland verteidigen? Das geht wohl nicht.

    Wenn jemand fordert (und das geschieht teilweise!), dass das Fleisch gefälligst halal zu sein habe, sieht die Sache natürlich anders aus.

    Übrigens essen viele Christen ebenfalls kein Schweinefleisch, da dies laut altem Testament verboten ist. Auch Juden essen nicht nur kein Schweinefleisch, sondern darüber hinaus nurr kosheres (=halal) Fleisch.

  41. Die „Politische Korrektheit“, d.h. Lüge und Heuchelei und Unterwerfung, steht in Blüte.

    Ihre OPFER sind SEELISCH ENTEIGNET.

    Wie MARIONETTEN führen sie aus, was von ihnen erwartet wird.

  42. Ich wollte hier einiges zu dem Thema schreiben, habe es wieder gelöscht.
    Ich gebe jegliche intellektuelle Auseinandersetzung auf und sage nur noch eins:

    KAMPF gegen dieses rot grüne Verräterpack, vernichtet es!

    Bedenkt immer: Unser Hauptfeind ist nicht der Muslim, es ist die ’68er Nachgeburt, die Hochverräter am Deutschen Volk!!
    Diese zu eliminieren, muss unser Hauptkampf sein!
    Citizen Kane

  43. PRÜGEL VERDIENT

    #11 Undertaker1310 (31. Okt 2008 21:15)
    „Bei uns im katholischen Kindergarten in Pinneberg darf auch kein Schweinefleisch mehr gegessen werden …“

    Wenn Sie sich daran halten, dann haben Sie für Ihre Unterwürfigkeit auch noch Prügel verdient. Haben Sie überhaupt keinen Spaß an der Provokation? In diesem Kindergarten würde ich die Hölle los machen.

  44. @#48 Heiner und sonst keiner
    Übrigens essen viele Christen ebenfalls kein Schweinefleisch, da dies laut altem Testament verboten ist.

    Christen kennen keine Speisevorschriften und selbstverständlich können sie Schweinefleisch essen, wenn sie wollen, genauso wie alles andere auch.

  45. KOMPROMISS

    O.K. – Kompromiss: Wenn wir Schweinelende mampfen (mit einem traumhaften Rotwein) kriegen die Moslems Karotten.Und halten von da an bitte die Klappe. Soll keiner sagen, wir wären nicht kompromissfähig!

  46. #6 residentalien against socialism (31. Okt 2008 20:54)
    … begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht …

    ist das ein west- oder osteuropaeischer name? oder eventuell ein japanischer?

    Ein südländischer natürlich.

    #17 Rommel (31. Okt 2008 21:30)
    #11 Undertaker1310

    Nicht Dein Ernst, oder?
    Ist die Römisch-Katholische Kirche auch schon so weit? Ich kann’s nicht glauben.

    Das ist verständlich. „Schweinefleich macht schwul“ hat selbstverständlich auch die katholische Kirche aufgeschreckt.

  47. Willkommen im 21. Jahrhundert!
    Heutzutage gibt es so viele nährstoffreiche und leckere Alternativen, da ist es völlig unnötig, fühlende Lebewesen zu töten. Ich brauche nur mit den Fingern schnippen und schon kommen die tollsten Speisen aus allen Ecken der Welt angeflogen. 🙂

    Von daher:
    Der Schweinefleisch-„Verzicht“ ist doch schonmal ein guter Anfang. Hoffentlich führt er dazu, dass insgesamt weniger leidensfähige Individuen gegessen werden und nicht einfach auf andere gefolterte Billigfleischsorten oder Halal-Tierleichen ausgewichen wird.

    Solidarität mit den Opfern speziesistischer Gewalt!

    PS: Heute ist Weltvegantag. Eine gute Gelegenheit für Sie, sich über die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Vorteile an zahlreichen Infoständen und Brunches bundesweit zu informieren. Einige Veranstaltungen sind z.B. bei http://www.vegan-tag.de eingetragen.

  48. #53 Leserin

    Andererseits gibt es durchaus auch Muslime, die Schweinefleisch essen. Ich kenne welche. Einen Zottelbart haben die allerdings nicht.

    Im übrigen: 2. Mose 11, 7+8

    (7) das Schwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. (8) Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.

  49. #52 Mtz

    Haben Sie überhaupt keinen Spaß an der Provokation? In diesem Kindergarten würde ich die Hölle los machen.

    Hihi, auf die harte Tour ginge natürlich auch:

    den Kindern diese kleinen Schweinswürstelsnacks mitgeben, natürlich mit dem Hinweis, dass Jesus nicht verboten hat, Schweinderl zu essen. Aaaber!!! Dass unser Jesus gesagt hat, dass wir mit den anderen teilen sollen. Und sich die Kinder doch bitteschön ordentlich dran halten sollen, weil, was der Jesus gesagt hat, das gilt.

    Sollte dann jemand meckern, einfach genau so argumentieren, wie unsere kulturbereichernden Freunde: meine Religion sagt mir aber, dass…

    Ein katholischer Kindergarten dürfte sich da nur sehr schwer rausreden können!

    Auge um Auge, Zahn um Zahn, geht auch!

  50. Am besten es wird gar kein Fleisch mehr angeboten! Kein Fleischgenuss ohne Tierleid!! Es gibt genug anderes zu futtern. Warum müssen unschuldige Tiere leiden damit die Menschen sie fressen.Ich esse nichts was Augen hat! Die Moslems dieses grausame Volk tötet seine armen Tiere ganz brutal. Das denen der Hunger auf Fleisch nicht vergeht kann ich nicht verstehen.

  51. Der vorauseilende Verzicht auf Schweinefleisch in Schulkantinen passt doch sehr gut zu dem Trend, dass deutsche -und sogar verantwortungsbewusste ausländische- Eltern ihre Kinder in Privatschulen unterbringen, damit sie sich nicht dem Lerntempo und dem archaichen Verhalten der Muslime anzupassen haben!
    Lasst sie also in Gottes Namen ihren Halal-Fraß fressen, davon werden sie auch nicht intelligenter! 🙂

  52. Mohammed der analphabetische Kinderschänder kommt in eine Metzgerei und zeigt mit seinem Halal-Finger auf einen an der Wand hängenden Schinken.
    „Diesen Fisch hätte ich gerne“, sagt er.
    „Aber das ist ein Schinken“, sagt der Metzger.
    „Mir doch egal, wie der Fisch heißt, her damit!“

  53. Ihr müßt mal auf die Stimmen hören, die die politische Kaste ad absurdum führen. Hier eine Passage aus meinem Brief an Rüttgers, wobei man sih den Satz des Vorsitzenden auf der Zunge zergehen lassen muß:

    In jenem Prozeß gegen den sozialhilfeempfangenden „Kalifen“ vor dem OLG Düsseldorf eröffnete der Vorsitzende mit einer Frage einen „interreligiösen, interkulturellen Dialog“: „Wie soll das gutgehen – wenn eine Gruppe strenggläubiger Muslime in ein anderes Land geht und alle sozialen Wohltaten dort in Anspruch nimmt, aber nicht das Recht achtet? Oder verlangen Sie, daß die Deutschen ihre Gesetze der Scharia anpassen?“ Woraufhin der Zeuge antwortet: „Unser Bestreben ist, daß Sie es mit Nachsicht behandeln, wenn wir Ihre Gesetze nicht einhalten.“ Bundesanwalt Brinkmann: „Noch mal! Wer muß Nachsicht üben?“ Zeuge: „Sie!“ Bundesanwalt: „Wir müssen Nachsicht haben, wenn Sie unsere Gesetze nicht achten?“ Zeuge: „Ja.“ Und dann führt der Vorsitzende des Strafsenats, wirklich ein Unparteilicher, bewußt oder unbewußt, die politische Kaste mit folgenden sie entlavenden Worten vor: „Haben Sie eigent-lich schon einmal nachgedacht, ob Sie denn nicht dem, was man hier unter Ausländerfeind-lichkeit versteht, vielleicht Nachschub leisten?“ („Der Schatten Gottes lastet auf der Erde“, SPIEGEL Nr. 23 v. 05.06. 2000, S. 66 ff.).

  54. #30 Rommel (31. Okt 2008 21:55)

    Also für mich vorkonziliaren Katholiken der Zukunft…

    Was? Sie glauben noch an die Wandlung und all den Kramm, und besitzen trotzdem einen Rechner? Hatte ich mir irgendwie fast gedacht. Und Ihr Pseudo auch noch…

    Wie war der Spruch (passend zum Thema)?
    „Ihr seid Schweine, ihr gefällt’s mir, hier bleib‘ ich!“

    Die Welt ist klein, Ihnen einen riesigen 🙂

  55. #60 S.H. (01. Nov 2008 03:03)

    Lob, Dank und Anerkennung für den Link!

    @ alle:

    Wir brauchen noch mehr solcher argumentativen Datenbanken!

  56. #24 Korowjew (31. Okt 2008 21:39)

    leider lernen auch die deutschen Kinder, daß sich alles nach den Wünschen dieser Minderheit richtet.

    Minderheit? Wirklich? In Schulen und Kindergärten? Schon lange nicht mehr!

  57. Ich schlage folgenden „Terroranschlag“ vor:

    Bei Aldi gewürfelten Schinkenspeck kaufen in der Hand mitführen. Bei erster Gelegenheit in die offenen Töpfe werfen.

  58. Wohl verrückt geworden?

    Ich will doch nicht wegersuchten Mordes lebenslänglich in den Knast, mit Sicherungsverwahrung, ohne Hoffnung auf vorzeitige Entlassung oder auf Begnadigung!

    Übrigens: bin sicher, im Knast gibt es kein Schweinefleisch. Ohne mich.

  59. #66 Markus Oliver (01. Nov 2008 08:25)

    Heimtücke, gemeingefährliche Mittel, niedrige Beweggründe usw., und das bei besonderer Schwere der Schuld (politische Unkorrektheit).

    Da wird in D die Todesstrafe mit Sicherheit wieder eingeführt.

  60. Was wollt ihr denn? Trägt doch alles zur Integration bei? Wir Deutschen integrieren uns eben und passen uns an die Dummheit an (Ironie off).
    Ich weiß von einer Schule da wollen muslimische Kinder nicht neben deutsche Kinder sitzen weil diese stinken oder Bakterien haben.

  61. Gebt Euren Kindern ihre Wurstbrote mit.
    Last es drauf ankommen!
    Schnitzel, Mettwurst, Grillhaxe alles lecker!

    Bürgerbewegung Pro Schnitzel 😉

  62. In unserem AWO-Kindergarten längst normal. Keine Schweiefleisch, Weihnachtsmann darf nicht mehr kommen, die brüchig deutschsprechende, türkische Praktikantin dreht in der Vorweihnachstzeit provokativ heimatliche Volksklänge statt „stille Nacht“ aus dem Billigkassettenrecoder auf. Und den Kindern wird über 6 Monate hinweg das Thema „unser Orient“ indoktriniert.

    Von dem Gewaltausbrüchen der lieben kleinen Borat-Prinzen will ich gar nicht sprechen.
    Sonst legt sich der Mainstream-Gehirnschalter der PC-Mitleser sofort auf: „ah wieder ein Nazi“.

    Ein ehemaliges SPD-Mitglied.

  63. Kein Schweinefleisch in Frankfurter Schulkantinen

    na is doch super!
    da wirds in zukunft auch gleich viel weniger schwule geben!!! 😆

  64. Das Problem ist, dass in den Kindergärten der Großstädte, die Mehrhheitsverhältnisse
    bereits gekippt sind. Kein Schweinefleisch zu essen ist u.u. dort schon „demokratisch“.
    Wenn ich manchmal morgens auf den Schulhof einer Mannheimer Grundschule
    schaue, sehe ich nur schwarzhaarige Kinder und ihre verschleierten Mütter am Zaun stehen.

    Die Islamische Kultur ist zwar viel rückständiger als die meisten was Freiheit, Menschenrechte, etc
    betrifft, aber sie führt zu vielen Kindern, u.a. weil die Frauen so wenig Rechte haben oder Alternativen
    zum Beruf „Gebärmaschine“ .
    Und wer Kinder hat, dem gehört die Zukunft.
    Das einzige, was wir tun können ist diese Leute entweder nicht ins Land zu lassen oder
    wenn sie kommen, ihnen unser Wertesystem überzustüplen, denn sonst werden wir
    den Kulturkampf auf eigenem Boden langfristig verlieren. Was heute im Kindergarten passiert,
    passiert 20 Jahre später in der Gesellschaft.
    Dass Europärinnen zu wenig Kinder bekommen ist ein anderes Problem,
    das mit Emanzipation, Verhütungsmitteln, Wertvorstellungen, Rentensystem usw zusammenhängt.

  65. Da kann man eigentlich nur 3 Kreuze (oder besser: Sicheln) schlagen, dass sich bislang die Hindus in D noch nicht so fordernd wie die Musels bemerkbar machen.

    Vielleicht kommen die ja auch demnächst mit der Forderung, kein Rindfleisch mehr in öffentlichen Einrichtungen anzubieten.

    Obwohl: würde mich schon mal interessieren, wie dann die Musels reagieren würden…

  66. Macht sich hier etwa Pessimismus breit?

    Noch sind wir in der Mehrheit.

    Warum lassen die Eltern sich diese Einschränkung des Speiseplans ihrer Kinder gefallen?

    Sind wir alle nur einfach zu feige?

    Eltern müssen dagegen Randale machen.
    Einfach protestieren, Gleichgesinnte suchen, sich zusammen schliessen. Und sagen, dass das zu weit geht.

    Keine Tolerenz mehr.

  67. …wenn das so ist, dann verlangt von den Mohamedanern auch einen größerern Kostenbeitrag zum Essen oder ist es nur in der realen Welt so, dass Schweinefleisch billiger als Rind- oder Lammfleisch ist?
    Lasst Euch von der Politsekte nicht ibn allen Lebenslagen verarschen – kämpft!

  68. Ist wirklich traurig dieses Bücken vor der möglicherweise beleidigten Befindlichkeit.

    Es gibt doch genug Alternativen, aber nein, verbieten wir es gleich für alle.

    Vielleicht liegt das Problem ja in den mangelnden Deutschkenntnissen der betreffenden Schüler, und sie können das Wort „Schweinefleisch“ im Kantinenaushang nicht verstehen?

    Nein, ich finde das wirklich traurig.

  69. Das ist so krank!
    Aus Rücksicht auf eine Minderheit gibt es kein Schweinefleisch mehr. Wer also Heißhunger auf ein leckeres Schweineschnitzel hat, hat Pech gehabt! DISKRIMINIERUNG!!!

    Dreht man den Fall noch rum; Deutsche in der Minderheit und Muslime in Überzahl, ja dann wird es dafür auch kein Minderheitenessen geben, weil die faschistische Leitkultur der Orientalen keine Rücksicht auf ihre Minderheiten nimmt!! Wann kapiert man das endlich mal!!!

    ES IST IMMER NUR ZU GUNSTEN von MUSLIMEN und NIEMALS gilt das gleiche Recht für UNGLÄUBIGE!!!!

    Wer hier vor dem Islam klein beigibt, hat schon verloren!!

  70. #72 die klavierspielerin (01. Nov 2008 09:08)

    Was wollt ihr denn? Trägt doch alles zur Integration bei? Wir Deutschen integrieren uns eben und passen uns an die Dummheit an (Ironie off).
    Ich weiß von einer Schule da wollen muslimische Kinder nicht neben deutsche Kinder sitzen weil diese stinken oder Bakterien haben.

    Das haben die Nazis über die Juden auch mal gesagt…Fortsetzung folgt…

  71. @ #12 schriftbesitzer

    Plötzlich wollen die deutschen Kinder ihre Wurst auch nicht mehr essen. Schweinfleisch muß ja wohl irgendwie giftig oder ungesund sein.

    Das können aber keine sehr intelligenten Kinder gewesen sein. Sonst hätten sie sich gesagt: Immer brav Schweinefleisch essen, dann können wir später mehr als fünf Wörter sagen und müssen nicht unsere großen Brüder rufen, wenn wir mal ein Handy haben wollen.

  72. @ #63 danton

    Mohammed … zeigt mit seinem Halal-Finger auf einen an der Wand hängenden Schinken.
    “Diesen Fisch hätte ich gerne”, sagt er.
    “Aber das ist ein Schinken”, sagt der Metzger.
    “Mir doch egal, wie der Fisch heißt, her damit!”

    Es wird zwar allen klar sein, aber der Witz ist natürlich jüdisch. Keinem Moslem würde jemals so ein Witz einfallen, sie sind einfach unfähig dazu.

  73. In Deutschland leben auch genug Juden, Buddhisten und auch Hindus. Auch in diesen Religionen gibt es bestimmte, teilweise auch strenge Vorschriften und Regeln, die die Nahrung betreffen.
    Und trotzdem hört man nie, dass diese Religionen hier auf ihre Rechte behaaren! Nein, sie passen sich an und versuchen hier keinesfalls durch Überheblichkeit und Arroganz aufzufallen.
    Kommt wahrscheinlich aber auch daher, dass sie eben nicht alle „Ungläubigen“ als Menschen 2.Klasse ansehen.

  74. Jeden 2. Tag sollte es Schweinefleisch geben und dieses koennte doch sehr schnell die Muslime nach Hause treiben ! Was fuer eine gute Chance !

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