Herbert Wippel Die FPÖ-Politikerin Susanne Winter ist, wie wir wissen, eine Böse, weil sie gesagt hatte, „nach heutiger Rechtsauffassung wäre der Prophet Mohammed, der eine Sechsjährige geheiratet hat und sie als Neunjährige vergewaltigte, ein Kinderschänder“. Wir wissen nicht, was daran falsch ist, aber einer der guten Fürsprecher des Propheten und heftiger Kritiker von Susanne Winter trat jetzt wegen des Besitzes von Kinderpornoghraphie zurück. Es ist der Grazer KPÖ-Politiker Herbert Wippel (Foto).

Die Stimmung innerhalb der Grazer KPÖ schwankt zwischen Sprachlosigkeit und Entsetzen. Man wurde „mit einem sehr ernsten Ereignis konfrontiert“, heißt es auf der Homepage der Partei. Und weiter: „Herbert Wippel legte sein Mandat als Gemeinderat zurück, weil gegen ihn staatsanwaltliche Ermittlungen laufen.“

Konkret steht der nunmehrige Ex-Mandatar – er war bis gestern auch KPÖ-Klubsekretär, sein Dienstverhältnis wurde einvernehmlich gelöst – unter Verdacht, kinderpornografische Seiten von seinem Privat-PC aus abgerufen zu haben. Auf der Festplatte des 41-Jährigen wurden laut Staatsanwaltschaft zahlreiche einschlägige Bilder- und Videodateien „mit mündigen und unmündigen Minderjährigen“ sicher gestellt. Die Verhandlung ist für 4. Dezember angesetzt, dem Angeklagten – für ihn gilt die Unschuldsvermutung – drohen bis zu zwei Jahre Haft.

„Bei Kinderpornografie kann es keine Toleranz geben“, zeigt sich die Grazer KPÖ-Klubobfrau Ina Bergmann erschüttert.

Außer natürlich, Mann heißt Mohammed und wird von über einer Milliarde Menschen als Vorbild angebetet. Dann ist Kinderschändung keine Kinderschändung.

Wippel bestreitet die Vorwürfe. Er sei schuldlos, verweist er auf einen Untermieter, der Zugang zum Privat-PC gehabt habe. Beim Verfahren werde er seine Unschuld beweisen, beteuert Wippel.

Fakt ist, dass die IP-Adresse des Computers, sie entspricht einer Art Kennzeichen im weltweiten Datenverkehr, auf einer verbotenen Internetseite sicher gestellt wurde. „Auf so eine Seite kommt man nicht zufällig. Man muss sich anmelden und rund 90 US-Dollar (65 Euro) für eine Freischaltung bezahlen“, heißt es dazu aus dem Bundeskriminalamt, das im Rahmen einer österreichweit durchgeführten Kontrolle (Operation „Sledgehammer“, zu Deutsch Vorschlaghammer) vier- bis fünftausend IP-Adressen überprüft hat. Gespeist werden die betroffenen Homepages über Server, die im südosteuropäischen Raum stationiert sind. Mittels Interpol bekommen die Staaten die IP-Adressen der User, die dann national bis an den „Tatort Wohnzimmer“ weiter verfolgt werden.

Wir respektieren selbstverständlich die Unschuldsvermutung für Herrn Wippel, auch wenn diese bei Andersdenkenden nie gilt …

image_pdfimage_print

 

39 KOMMENTARE

  1. Wäre der Dummkopf rechtzeitig Mohammedaner geworden, hätte er sein Amt behalten können und wäre für weitere höchste Weihen geradezu prädestiniert.

  2. Weshalb man die Winter wegen einer durchaus passenden Äußerung, die schlicht und ergreifend der Wahrheit entspricht, sofern man den islamischen Überlieferungen Glauben schenkt, meint belangen zu müssen, war mir nie klar.
    Sowas kann nur als Ausdruck einer tiefgreifenden Verlogenheit gewertet werden.

    Wer im o.g. Fall das Geld für den Zugang zur Kinderporno-Seite bezahlt hat,
    dürfte rasch feststellbar sein.

  3. :-)) Ich frage mich, ob diese Kommis jetzt aufgrund des Tatbestandes die Empörten und Erschütterten geben, oder weil einer der ihren so hohl war, sich erwichen zu lassen?!

    Allerdings habe ich mir diese Frage bei ähnlichen Gelegenheiten auch schon hinsichtlich der Angehörigen anderer Gruppierungen gestellt, wie z.B. Geistlichen…

  4. Solche Leute stehen natürlich auf den Islam
    da dieser kühnste Träume wahrwerden lässt!

    Wir beginnen zu verstehen.

  5. Mann solte Ihn zum Titanic Wettbewerb einladen, div. Voraussetzungen hatt Er schon erfüllt.

  6. @ #9 bertony (09. Okt 2008 12:21)

    Der Berufsschwule macht sich aus wahrscheinlich sehr persönlichen Gründen für den Sex mit Minderjährigen stark. Es ist seine private „Mission“

  7. Das ist ja wirklich ein dicker Hund – mein lieber Scholli.

    Rückwirkend würde es natürlich auch erklären, wieso er sich über den Ausdruck Susanne Winters („Pädophilie“) aufregt, denn Kinderpornofans sind in ihren eigenen Augen ja keine Kriminellen, sondern „Kinderfreunde“.

  8. Das ist wie so oft im Leben: diejenigen, die sich am stärksten über menschliche Unarten aufregen, besitzen diese Unart selbst. Man muss ja schließlich davon ablenken, oder will sie sich selbst nicht eingestehen.

  9. PI Red.
    sollte nicht das Mittelalter (Pranger)beleben.
    Vor einem Urteil ,ist Vorverurteilung jemand mit Foto und Adresse zu brandmarken.Geht auch anders.
    ——————————————
    Der Beitrag ist aber insb.im S.Winter Vergleich ein echtes PI Thema,danke.
    ———————————————-
    Kennt Ihr noch die Radio Sendung,“Papa hat gesagt“ ?

  10. Auf so eine Seite kommt man nicht zufällig. Man muss sich anmelden und rund 90 US-Dollar (65 Euro) für eine Freischaltung bezahlen

    Wie von #3 wird er gegebenenfalls durch seine Kreditkartendaten überführt. Vermutlich wars nur „Warmlaufen“ für den Titanic-Ähnlichkeitswettbewerb – eine wie ich finde sehr schöne Aktion:

    Natürlich darf man den Propheten niemals abbilden, aber man kann versuchen, ihm ähnlich zu sein, in Worten und Werken
    (Titianic-Magazin)

  11. Diese dreimal verfluchten Untermieter aber auch, verdammt nochmal, keinem kann man mehr vetraun.
    Kinderschänder und Kommunist.
    Da schau, die Österreicher. Einige sind so reaktionär die halten auf Teufel komm raus an dem KuK – Gehabe fest.

  12. Wer dabei böses denkt …

    Als ob es etwas Neues ist, dass der Mensch verdorben ist … aber nein, der Mensch versucht es verzweifelt abzustreiten …

    Meine Damen und Herren, Mohammed hatte nicht die Antwort auf die Leiden des Menschen, er war Teil des Problems. Es gibt nur eine echte Lösung … 😉

  13. „Angriff ist die beste Verteidigung“ wird sich der Kinderfreund gedacht haben. Dem ist nicht so, wie Herbert Wippel feststellen durfte.

  14. Ja, so ist das bei Leuten, die verquere Ansichten vertreten, die irrenhausreif sind!

    Richter Riehe mit seinem weltfremden Auffassungsbild von verdrehter Gerechtigkeit wird wohl ähnliche Leichen im Keller haben!
    Da wette ich drauf! Der Typ ist so irre durch! Ebenso ein GröDaz (größter Dhimmi oder Denunziant aller Zeiten, eines bestimmten Forums, dessen Namen wegen Unwichtigkeit gar nicht erst erwähnenswert ist)! 🙂

  15. ich verstehe nicht, wieso die KiPo – Seiten nicht einfach für den Zugriff gesperrt werden, anstatt hinterher die IPs zurückzuverfolgen

    wer Lust hat, googelt mal :
    „Michael Engelmann Bewährungsstrafe“

  16. Bei den linken Kommunisten und ebenso bei den grünen Faschisten ist diese „Vorliebe“ für Kinder durchaus akzeptiert.

    Oder hat jemand davon gehört, dass zum Beispiel Daniel Cohn-Bendit, heute Europaparlamentarier, für seine „vorliebe“
    belangt wurde.

    In seiner Autobiographie schildert Daniel Cohn-Bendit, wie er in seiner Zeit als Kindergärtner Kindersex ausübte.
    Zitat:

    “Mein Flirt mit den Kinder nahm bald erotische Züge an …
    Manchmal kam es vor, daß die kleinen Kinder mir die Hose aufgeknöpft haben, und angefangen haben, mich zu streicheln. Wenn die Kinder darauf bestanden, hab ich sie auch gestreichelt…

    Der große Basar, Trikont-Verlag
    Cohn-Bendit strebt das Amt des EU-Präsidenten an.
    http://hiram7.wordpress.com/2008/08/27/die-grune-pest-volker-beck-der-die-freigabe-der-padophilie-forderte/

    Wer schützt unsere Kinder vor Pädophilen?

  17. Die Sache würde ich an Frau Winters Stelle ab sofort jedem um die Ohren hauen, der mir an die Karre pissen wollte. Denjenigen würde ich einfach unter Generalverdacht stellen.

  18. Zum Thema Linké, Grüne und Völker Beck und Coß
    http://www.mathematik.net/0-gegen-porno/christen_gegen_pornographie.htm

    Will die EU will Kindersex legalisieren?
    Aus dem kostenlosen Newsletter der evangelischen Nachrichtenagentur http://www.idea.deNach vielen Jahren Wartezeit läuft in Belgien der Prozeß gegen den mutmaßlichen Kinderschänder Marc Dutroux. Noch nie hat ein belgisches Gerichtsverfahren so viel internationales Aufsehen erregt: 1.300 in- und ausländische Journalisten berichten über den Prozeß. Hier geht es um sexuellen Kindesmißbrauch und um Mord. Daneben spielt sich in unserer Gesellschaft eine Entwicklung ab, über die fast niemand berichtet: Lobbygruppen und einzelne versuchen, Kindesmißbrauch abzugrenzen von angeblich unschädlichen sexuellen Handlungen zwischen Erwachsenen und Kindern. Außerdem soll Sadomasochismus normalisiert werden. Zu diesem Trend eine Analyse der Ärztin Christl R. Vonholdt. Sie leitet das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald).

    ——————————————————————————–

    In der westlichen Welt gibt es eine wachsende Bewegung, die behauptet, sexueller Kindesmißbrauch sei nicht in jedem Fall schädlich. Schädlich sei er nur, wenn er mit Gewalt einhergehe. „Pädophilie“ – so der medizinische Fachbegriff für sexuellen Kindesmißbrauch – könne eingeteilt werden in „böse“ und „gute“ Pädophilie. „Gute“ Pädophilie sei das „erotisch-sexuelle Begehren“ Kindern gegenüber zu nennen, wenn es im Rahmen von Liebe und Zuwendung einhergehe. „Böse“ Pädophilie sei diejenige, die mit Zwang und Gewalt erfolge. „Gute“ pädophile Handlungen könnten von Kindern – vor allem Jungen – positiv erlebt werden. Sie müßten deshalb entkriminalisiert werden. Pädophile Sexualität solle nicht mehr generell als „krank“ oder „gestört“ bezeichnet werden, vielmehr könne sie Ausdruck eines alternativen Lebensstils sein. Vielleicht klingen solche Behauptungen für viele noch abwegig. Sie haben allerdings bereits Eingang in unsere Gesellschaft gefunden:

    1. Rechtsprechung
    Im Dezember 2003 hat die Zweite Strafkammer des Münchener Oberlandesgerichts einen Pädophilen aus der Untersuchungshaft mit der Begründung entlassen, der sexuelle Mißbrauch an den Jungen und Mädchen im Alter zwischen 6 und 13 Jahren habe „keine erkennbare Schädigung“ verursacht. Zudem beriefen sich die Richter darauf, daß der Pädophile „nicht gegen den Willen der Kinder gehandelt“ habe, die Kinder seien vielmehr an den sexuellen Handlungen „erkennbar selbst … interessiert“ gewesen.

    2. Wissenschaft
    Am 19. Mai 2003 diskutierte die einflußreiche Amerikanische Psychiatrische Gesellschaft (APA) auf einem Symposium in San Francisco schon zum zweiten Mal, ob man Pädophilie und Sadomasochismus aus der offiziellen Diagnose-Liste der sexuellen Störungen streichen sollte. Die Argumente gleichen denen, die 1973 zur Streichung der Diagnose Homosexualität geführt haben. Ein Argument heißt etwa, Pädophilie sei eine eigene sexuelle Orientierung und könne ein normales Verhalten darstellen. Pädophile seien nicht krank, die gesellschaftliche Diskriminierung könne sie aber krank machen. Die Streichung der Diagnose Homosexualität hatte weitreichende Folgen. Bis heute wird bei wesentlichen Entscheidungen bezüglich Homosexualität immer noch darauf hingewiesen, daß die APA Homosexualität 1973 „normalisiert“ habe. Als Folge wurde Homosexualität zum „alternativen Lebensstil“ erhoben und das Lebenspartnerschaftsgesetz für homosexuell Lebende eingeführt. Ein vergleichbarer Beschluß dieser Psychiatrischen Gesellschaft würde langfristig ebenso zu einer Normalisierung der Pädophilie führen.

    3. Forschung
    In den letzten Jahren sind Studien erschienen, wonach Sex zwischen Kindern und Erwachsenen angeblich nicht immer schädlich sei, sondern auch positiv erlebt werden könne. Besonders Jungen ab zehn Jahren hätten teilweise keine psychischen Schäden erlitten, sondern die sexuellen Erfahrungen mit Erwachsenen positiv erlebt, so der angebliche Befund. Die Frage der Einwilligung der Kinder in die sexuellen Handlungen wird in den wissenschaftlichen Arbeiten so abgetan: Ab zehn Jahren könnten Kinder schon eine Zustimmung geben. Im übrigen gebe es viele Lebensbereiche, in denen die Eltern nicht erst die Zustimmung der Kinder einholen würden, sondern für sie entscheiden würden, was „gut“ sei.

    4. Homo-Organisationen
    Die holländische Homosexuellengruppe COC rühmt sich auf ihrer Internetseite, sie habe die Herabsetzung des gesetzlichen Schutzalters für heterosexuelle und homosexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen auf zwölf Jahre erreicht. Der holländische Psychologe Theo Sandfort, der in den 80er Jahren über „pädophile Beziehungen als alternativer Lebensstil für Kinder“ schrieb und auch Studien dazu veröffentlichte, war bis 2001 Leiter der Abteilung „schwul-lesbische Studien“ an der Universität Utrecht. Helmut Graupner, der wichtigste Vertreter der österreichischen Homosexuellenbewegung, hat auf einer Internetseite für „schwule Pädophilie“ einen Brief veröffentlicht, in dem er sich für das „Recht von Kindern … auf sexuelle Autonomie“ einsetzt. Graupner wirbt dafür, daß auch Pädophile ihre Neigung ausleben dürfen, wenn die sexuellen Handlungen „im Rahmen von Zuwendung“ erfolgen. Graupner ist gleichzeitig Mitglied in der von der EU-Kommission eingesetzten „Europäischen Expertengruppe zum Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung“.

    Mißbrauch und Sklaverei
    Längst ist bekannt, daß sexueller Mißbrauch auch dann eine Form von Gewalt ist, wenn sichtbare Gewalt fehlt. Und längst haben andere Studien gezeigt, daß „sexuelle Handlungen zwischen Kindern und Erwachsenen“ gravierend negative Auswirkungen haben für die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes und nicht zuletzt für die Fähigkeit, eine gelingende Ehe einzugehen. Im übrigen ist es mit sexuellem Mißbrauch wie mit der Sklaverei: Wir verurteilen die Sklaverei, auch wenn es vielleicht einige Sklaven gegeben haben mag, die ihre Erfahrungen „positiv“ erlebten. Aber es geht schon weiter: Die europäische „Internationale Vereinigung von Lesben und Schwulen“ setzt sich dafür ein, daß Sadomasochismus von der in Europa gültigen Diagnoseliste gestrichen wird. Dann würde auch das – wie heute die Homosexualität – als „normale“ Sexualität gelten. Wie kommt es, daß unsere Sexualmoral immer grenzenloser wird? Sicher gibt es darauf ganz unterschiedliche Antworten. Eine bezieht sich auf gesellschaftliche Umbrüche wie die sexuelle Revolution seit 1968, die Ehe und Familie entwertet und freie Sexualität ohne Grenzen proklamiert.

    Gefälschte Daten
    Eine andere Antwort ist bei dem amerikanischen Sexualwissenschaftler Alfred Kinsey (1894-1956) zu suchen. Kinsey, der wie kein anderer das moderne Verständnis von Sexualität geprägt hat, war ein vehementer Befürworter der Normalisierung von Homosexualität, von Sadomasochismus und von Pädosexualität. Seine Umfragen zur Sexualität sind bis heute Grundlage der meisten sexualwissenschaftlichen Abhandlungen. Und das, obwohl mittlerweile bekannt ist, daß ein Großteil seiner Daten manipuliert ist. Weniger bekannt ist vielleicht, daß Kinsey jahrelang auch Pädophile anleitete, Kinder zu mißbrauchen, um so zu seinen Daten über angeblich normale „Kindersexualität“ zu kommen.

    Verwirrte Kultur
    Es stimmt wohl: Das Aufgeben eines jüdisch-christlichen Menschenbildes, wonach Sexualität grundsätzlich etwas mit der Weitergabe des Lebens und mit der Überbrückung des Grabens zwischen den Geschlechtern zu tun hat und deshalb Sexualität ihren rechtmäßigen Platz nur in der Ehe zwischen Mann und Frau findet – dieses Aufgeben hat einen Paradigmenwechsel eingeleitet, dessen Konsequenzen erst zu ahnen sind. Er hat zu einer grundsätzlichen Verwirrung über das geführt, was „normal“ oder eben „nicht normal“ in einer Kultur ist. Es braucht wieder mehr Männer und Frauen, Ehen und Familien, die in dieser Zeit der Verwirrung Hoffnung stiften.

    Weitere Informationen im Internet: http://www.dijg.de

    Siehe auch „Die Grünen“ und der KIndersex (unten)

  19. Kindesmißbrauch und Islam:

    1.)
    Hans-Peter Raddatz zitiert in seinem Werk “Allahs Frauen” aus einer Fatwa von Ayatollah Khomeini (S.84):
    “Es ist dem Mann erlaubt, sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es denoch tut und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen Lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen.”

    2.)
    UNICEF-Bild des Jahres 2007
    http://www.npr.org/templates/story/story.php?storyId=5541006

  20. Auch wenn die Staatsanwaltschaft gegen diesen Herrn ermittelt, wenn er unschuldig ist, warum legt er dann sein Mandat als Gemeinderat nieder? Es wird doch festzustellen sein, ob sein Untermieter Zugang zu seinem PC hatte und dieser wird ja sicherlich auch befragt werden.

  21. Leider falsches Timing- er hätte sich erst für die Legalisierung des Pädosex einsetzen müssen.
    Pädosex und Islamversteher- es wächst zusammen, was zuammen gehört.
    Frau und Herr Winter jr. geört mein Respekt.

  22. Ich hoffe, dass Frau Winter bzw. ihr Verteidiger Kenntnis davon haben, dass in Marokko ein Islam-Mufti sehr wohl die Ehe und auch den Ehevollzug mit 9jährigen Bräuten befürwortet.
    Unterstützung und Rehabilitation für Fr. Winter!

  23. Obwohl im Mittelalter sicherlich die Moral der Gegenwart eine anderwe war …

    Mohammed kann ich nicht leiden und er war ein Märchenerzähler und Stricher.

    Ich habe Angst vor dem Islam!

  24. Sieh‘ einer an! Jemand aus den Reihen jener Linksextremen, die mein Weblog (v. a. gegen Kinderschänder gerichtet) heftig bekämpf(t)en! Mich wundert gar nichts mehr…

Comments are closed.