David Bratschke vor seinem SubwayIn Kreuzberg gibt es seit ca. einem Jahr eine McDonalds-Filiale, die von Volksvertreter Christian Ströbele und seinem bewaffneten Arm (Schwarzer Block) erbittert bekämpft wurde (PI berichtete). Nunmehr vermeldet die Berliner Morgenpost, dass sich das Familienrestaurant gut in den Kiez integriert habe.

Das McDonalds ist voll, die Schulkantine leer. „Das hat auch seinen Grund“, sagt Kerstin Grotjohann. „Es schmeckt einfach besser.“ Und nach einer Pause fügt sie hinzu: „Und die Toiletten sind auch viel sauberer.“

Statt auf McDonalds richtet sich nun der Hass der „autonomen“ Linksfaschisten auf die zwei Straßenecken weiter gelegene, erst Ende August eröffnete Subway-Filiale. Franchise-Nehmer David Bratschke (27 Jahre alt, Foto oben) wollte Sandwiches anbieten, investierte einige Zehntausend Euro; doch jetzt steht er buchstäblich vor einem Scherbenhaufen, denn tapfere Antifas haben ihm die Glasscheiben eingeworfen. In Kreuzberg weht ein Hauch der Reichskristallnacht.

(Spürnase: Yaab)

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67 KOMMENTARE

  1. Ein Haufen kurzhaariger die zufällig in die Scheibe einer Dönerbude fallen und während der tagesschau würde eine Spendenadresse eingeblendet.

  2. Schmeckt es gut bei Subway? War da noch nie. Lach. Ziehe für den gleichen Preis ein bürgerliches Restaurant vor.

  3. Dumm, dümmer, Antifa.

    Subventionen an Berlin streichen, dann sollen die dortigen Zecken mal von eigener Arbeit leben.

  4. Man muss schon ein wirklich sehr inselbegabter Idealist sein, der behütet auf einer Insel von 68er Philologen unter vollkommenen Fernseh-, Zeitungs- und Internetverbots aufgepeppelt wurde, um die Motivation zu entwickeln, ausgerechnet in Berlin Kreuzberg eine Subway-Filiale aufzumachen.

    Trotzallem eine Tragödie, denn es zeigt eins. Wenn man schon an vereinzelten Gegenden nicht mehr auf Einhaltung und Wiederherstellung von Recht und Ordnung und Gesetz zählen kann, dann kann man es nirgendwo mehr!

    Deutschland ist verloren, wenn es schon solche rechtsfreien Räume gibt!

    Dem Jungunternehmer wünsche ich trotz allem, dass er nicht aufgibt und vielleicht entweder eine Dönerbude in Kreuzberg eröffnet oder eben für seinen Subway einen anderen Standort auswählt, z.B. Landshut oder Ramstein.. 😉

  5. Ja Zdai bei Subway schmeckt es nicht schlecht…Ich würde dieses Gesocks für 10 Jahre in den Knast stecken.

  6. #3 : Ähhhh… also mich bringt nichts mehr in so einen Laden. Da ist jede Baguettbude um Klassen besser. Auch weil der Laden , zumindest bei uns in der Stadt , zu voll von Kulturbereichern ist. Die haben einfach zu sehr Freude da dran den Kuffar hinter dem Tresen zu scheuchen wie er ihnen ihr Pappbrötchen zu belegen hat. Alleine schon das warten deshalb nervt.
    Allerdings geht es in diesem Fall wohl weniger um die Qualität des Produktes. Dann würde es keine „Dönerläden“ mehr geben.

  7. Ist ja wohl egal, ob das Essen bei Subway Mist oder zu teuer ist oder nicht – wenn die „Antifa“ bestimmt, wo es lang geht und wer wo einen Laden haben darf, sind wir kein Rechtsstaat mehr.

    Was wäre wohl los, wenn man dem halal-Schlachter die Scheiben einwirft !

  8. Ich gehe 10.000 mal lieber zu subway und lasse mir von einem Arab schweineschinken auf das Baguette legen, als dass ich meine Kohle in Djihadfinanzierende Dönerbuden schmeisse oder von Türken unterwanderte Bäckereiketten mit meinen Sauer verdeinten Geld subventioniere!

    Und ja es ist teuer, ich habe mich denen auch jahrelang verweigert udn hab neulich zum ersten mal da gegessen und seid dem tue ich es immer öfter!

  9. Subway schmeckt meiner Meinung nach, für Fast Food Verhältnisse, recht gut. Da is auch mehr Salat und Gemüse bei als bei anderen Ketten.
    Das da die 68er Eiferer randalieren wundert micht nicht, aber im Endeffekt sind sie nur eine immer kleiner werdende Minderheit von verblendeten Öko-Stalinisten und kiffenden Regenbogenliebhabern die bald verschwunden sein werden.
    Wo sie den McDonalds dort gebaut haben haben sie auch rumgezickt aber gebracht hats nix.

  10. Gab es nicht neulich einen Artikel in PI, in dem dargelegt wurde, dass Wahnwitz-RAF Ströbele gar nicht in Kreuzberg wohnt???

    Würde passen.

    Im bewachten Rotweingürtel wohnen, die eigenen Kinder in Migrantenfreie Privatschulen schicken und die von den 68ern so gehassten „Nazispießer dürfen die Vorzüge der Muku-Bereicherung auskosten“.

    Alles, aber auch alles, verbrochen und zu verantworten, von den 68er-Verbrechern.

  11. Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.
    O.K., „subway“ ist ein U.S.-amerikanisches Unternehmen.
    Abgesehen davon das ich selber diese fast Essen-Läden meide (weils mir nicht einfach schmeckt). Was kann so einen offenkundigen Hass auf eine Imbissbude asuslösen? Bei dem Thor Steinar-Laden in Hamburg kann ich´s ja irgendwie, mit sehr viel Phantasie, noch nachvollziehen.

  12. Nicht beschweren, protestieren, vor dem Reichstag. Wenn die Kreuzberger das nicht können, müssen sie halt mit der Gewalt leben.

    Friedlich protestieren?

    Wir haben gesehen, was in Köln mit den friedlichen Leuten passiert.

    Die Antifa verbreitet Angst und Schrecken, bisweilen mit Pflastersteinen unter Hinterlassung verprügelter Polizei. DAS funktioniert, alles andere ist Kindergarten.

  13. Koexistenz mit den autonomen Terrorbanden kann es nicht geben. Sie sind der Auswuchs der Multi-Kulti-Cliqueria und der Abschaum einer Gesellschaft, die sich weitgehend dem Diktat der „Politischen Korrektheit“(i.e Lüge und Heuchelei) unterworfen hat.

    Gerade dieser aggressive Trupp, der die McDonalds-Filiale angreift, sammelt sich im Görli (Kreuzberger kennen den Ort) und bringt sich mit Saufen und Kiffen in Stimmung. Für diese Bande bedeutet Zerstörung nichts, für David stellt sich die Existenzfrage.

    Die Polizei muß entschloßen zupacken. Denn der Staat, insbesondere die Pleite-Hauptstadt, ist auf jeden Steuergroschen angewiesen.

    Wowi muß sich persönlich darum kümmern und Polizei zur Bewachung vor dem Laden postieren.

    Und der bekannte Kreuzberger „Radfahrer“ muß überwacht werden, um ihn zu packen, wenn er dem bewaffneten Arm die Einsatzbefehle erteilt.

  14. In den USA würde selbst im hintersten Drecksviertel die Polizei kommen, aber offenbar hängen die Berliner Polizisten „Ihre Eier“ lieber an den Flaggenmast der Regenbogen-Flagge.

    Wehe es wäre umgekehrt dann kreisen aber sofort Wolles Hubis.

  15. Mal ehrlich…ist es nicht bescheuert noch etwas in Kreuzberg zu investieren? Da kann man auch gleich eine PI-Filiale in Beirut aufmachen.

  16. Der Ströbele?
    Ich wusste gar nicht, dass der noch immer mit seinem Gebiss herum klappert?
    Freilich passen für den viel besser Kebapbuden mit möglichst islamisch grausam abgemurksten Tieren dahin, denn anders schmeckt es seinem Freund nicht und das mag der Christian nun gar nicht.
    Scheis der Hund auf den Tierschutz, wenn nur der Islami zufrieden ist.

    Für mich ist und bleibt der Ströbele ein Terrorist!

  17. #10 AchMachIchIhnPlatt (11. Okt 2008 20:01)

    Herjeh, der Ströbele ist ein alter Sack von 70, falls der überhaupt Setzlinge hat, sind die wahrscheinlich genauso verquast, wie ihr Erzeuger. Es kann höchstens um Enkel von Ströbele gehen und die sind, falls überhaupt vorhanden, auch schon erwachsen.

    Scheinbar fühlt sich die gesamte „“““ELITE““““
    in dem ohnehin verkommenen Berlin gut.

  18. @#17 in den „traditionellen“ US-Staaten könnte sich der Eigentümer des Ladens auch ganz schnell und permanent mit den „Besuchern“ fertig werden.

  19. Der Rückzug des Staates ist bedauerlich.
    Aber, hey, wir lassen die linken doch machen was sie wollen….
    Jede Wahl ist wichtig!

    Tom

  20. Ich habe mich schon immer gefragt, ob es auf diesem Planeten wenigstens einen einzigen Ort gibt, an dem noch mehr Idioten rumlaufen als in Berlin-Kreuzberg. Über die Jahrzehnte hinweg hat sich dort ein derart unterbelichteter Abschaum angesammelt, daß es auf keine Kuhhaut mehr geht. Dieser eigenartige Mix aus Müslifressern, Rotweinsäufern, Anarchos, Asozialen und Museln schwimmt in seinem eigenen Saft und hält sich und seinen Kiez auch noch für was ganz Besonderes. Allein die Tatsache, daß Ströbele dort die Mehrheit der Erststimmen geholt hat und somit direkt in den Bundestag gewählt wurde (als einziger Grüner bundesweit!), sagt alles über das Kreuzberger Pack.

    Daß es in Kreuzberg gefühlte 100.000 Dönerläden gibt, in denen nur Mist verkauft wird, stört dort natürlich keinen. Versucht aber eine amerikanische Fastfoodkette, die makelloses Fleisch verarbeitet, eine Filiale zu eröffnen, ist Revolution angesagt. Sowas wird da nämlich als Provokation empfunden, einfach weil es ein großer US-Konzern ist. Und aus Sicht der ganzen verblödeten Kreuzberger muß man da natürlich Widerstand leisten. Ganz Kreuzberg ist ein Irrenhaus!

  21. @#27 karlmartell Rhetorisch einen der besten die es je gegeben hat. Seine Verdienste für Bayern waren unendlich.

  22. Fast wie in Afrika oder Indien…

    #13 Rheinperle (11. Okt 2008 20:02)
    > Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

    Es ist amerikanisch, es ist Kommerz, es ist ein globaler Konzern, es ist eine Konkurrenz für Dönerläden, … such dir was aus.

  23. @ #30 ProContra

    Subway ist eine „imperialistische“ Fast Food Kette aus den USA.

    Es gibt nichts was Antifanten mehr auf die Palme bringt als wenn jemand wirtschaftlichen Erfolg hat und dann auch noch aus den USA kommt.

  24. “Und die Toiletten sind auch viel sauberer.”

    Idee: die Kids sollen in der Schule ihren eigenen Mist selbst wegräumen.

  25. Bin eigentlich sehr gespannt, wie lange sich der steuerfinanzierte Erlebniskindergarten für junge Erwachsene (und solche, die sich dafür halten) namens Kreuzberg noch halten kann.

    Laut http://blog.zitty.de/?p=534 geht es ja darum, daß die Subway-Gegner in bester antidemokratischer Kultur bestimmen, daß der fiese Konzern „überteuerte Sandwiches, die weder satt machen noch schmecken.“, im Gutmenschen-Biotop Falckensteinstraße anbietet.

    Daraus, und zusätzlich durch die Argumentation, daß durch die Investition in einen Laden und damit Schaffung von Arbeitsplätzen durch einen 27-jährigen Nachwuchsunternehmer „die Mieten für den gesamten Häuserblock so drastisch angezogen werden, dass sich damit keiner der drei kleinen hier ansässigen Läden noch halten könnte.“
    werden den Gewaltaktionen die Pseudo-Legitimationen verschafft.

    Man kann es nur immer wieder sagen, und ich bedaure, daß ich früher selbst dieser Szene angehangen habe:
    die Vorgehensweise, mit der von der Antifa-Szene Gegner definiert und gebrandmarkt werden (siehe auch die Thor-Steinar-Geschichte in Hamburg), erinnert sehr stark an autoritäre Machtstrukturen, in denen ein elitärer Führungszirkel bestimmt, wer oder was angegriffen werden darf.
    Man bedient sich quasi der selben Machtstrukturen, gegen welche man eigentlich namentlich opponiert.

    Oder anders gesagt, die Dekadenz, die mittlerweile die Antifa offen ergriffen hat, lässt hoffen, daß sich das Thema Kreuzberg in hoffentlich nicht allzuferner Zukunft mangels Nachwuchs bald von selbst erledigen wird.
    Wer weiß, in Zeiten, in denen die Amis ihre Banken verstaatlichen, könnte ja auch Wasser bergauf fließen…oder auch Deutschland von der Gutmenschen-Herrschaft befreit werden. 🙂

  26. #28 karlmartell

    Was soll man sich einen ansehen, der zwanzig Jahre “Münchner im Himmel” spielt.

    Am Beispiel Franz-Josef Strauß sieht man, daß es auch einmal andere Politiker gab. Gefühlt muß das eine Million Jahre her sein.

  27. Also nicht zu nationalistisch darf es sein, aber bitte auch nicht zu internationalistisch. Die Kommunisten und ihre rote SA zeigen uns – mit strenger Hand – den korrekten Weg durch den unübersichtlichen politschen und gesellschaftlichen Dschungel. Gut, daß wir sie haben, diese Tugendwächter über Gut und Böse.

    Warum eigentlich schmeißt nicht mal jemand im Gegenzug eines dieser linken Caffes kaputt? Oder besser: Dort essen gehen und versehentlich ein paar von diesen „Stinkbomben“ unterm Tisch fallen lassen. Gibt es die eigentlich noch? Ich erinnere noch, als jemand so ein Ding in unserer Schule „geworfen“ hatte. Das halbe Gebäude mußte evakuiert werden! 🙂

  28. Die freie Wirtschaft war den Sozis schon immer ein Dorn im Auge. In sofern verstehe ich nicht, wieso noch ein einziges mittelständiges Unternehmen oder ein Kleinunternehmer in D aufmacht. Wo es doch da nur von Sozis wimmelt. Das Endziel ist sowieso die Planwirtschaft, oder glaubt noch irgendwer an Märchen?

    Nun sollen auch noch die deutschen Banken verstaatlich werden, nur weil sie sich in Amerika verspekuliert haben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,583542,00.html

    Ich frage mich, wie man dem Steuerzahler die restlichen 10-20% von seinem Gehalt, das ihm noch bleibt, wegnehmen und gleichzeitig bei Laune halten will.

    Was diesen Hansi mit dem Radl angeht: Das ist nach meinen Informationen ein Grasraucher. Man schaue sich nur mal sein Gesicht an und außerdem engagiert er sich ja heftigst für die Hanffreigabe. Daher tickt er nicht mehr ganz richtig in der Birne. Wie alle Drogensüchtigen, denen die Drogen das Gehirn „verballert“ haben. Sowas sitzt heutzutage im deutschen Bundestag. Noch Fragen, warum das System krankt?

  29. @ Zdai:

    Ja, meiner Meinung nach schmeckt es bei Subway recht gut. Wobei jede Filiale anders ist, aber das ist nicht unüblich bei Franchise-Unternehmen. Du kannst Dir das Zeug weitestgehend zusammenstellen lassen, ähnlich wie beim – ähem – Dönerbereicherer, nur eben sauber und ohne eklige Mucke im Hinter- und widerliches Laden-„Design“ im Vordergrund. Die Bedienung spricht auch klares Deutsch. Außerdem bleibst Du da nicht mit den Füßen am Boden und mit den Händen an der Theke kleben.

    Was die Preise angeht, tja, wem so etwas zu teuer ist, der soll mal was arbeiten gehen 😉 – in einem „bürgerlichen“ Restaurant war er/sie jedenfalls seit der TEuro-Einführung nicht mehr. Geh mal in ein Restaurant hin und versuche mit fünf Euronen satt zu werden, naja, viel Glück (wirste brauchen).

  30. @ Meister Eder:
    „Warum eigentlich schmeißt nicht mal jemand im Gegenzug eines dieser linken Caffes kaputt? Oder besser: Dort essen gehen und versehentlich ein paar von diesen “Stinkbomben” unterm Tisch fallen lassen. Gibt es die eigentlich noch? “

    Ja, bei Ebay unter Sammeln&Seltenes – Total durchgeknallt! Schön in Glasampullen abgefüllt! Auch in Kölner Antifa-Kneipen „Kein Kölsch für Nazis“ sehr aromatisch und „geschäftsfördernd“ anzuwenden!

    Lustig auch: eine Packung schnell abbindenden Zement oder eine leere Coladose ins Klobecken der Linkskneipen, der Erfolg ist umwerfend!
    Merke: Gegen Verstopfungen und Rohrblockierungen fragen sie Ihren Antifanten oder Ihre(n) GrünIn!

  31. Für jemanden, der noch nie in Kreuzberg war, klingen die o. a. Ereignisse äusserst befremdlich. Wenn ich richtig verstanden habe, ist Kreuzberg ein Ort, in dem ein anderer Imperialismus schon längst Fuß gefaßt hat: der
    Islam, als Folgeerscheinung die Monokultur des Döners. Da regen sich die Linken und Linksradikalen über den amerikanischen Imperialismus auf, der immerhin
    eine fettärmere und wesentlich gesündere Variante des belegten Weißbrotes (Baguette) den 7000 Schulkindern anbieten kann, als der
    Döner, dessen (Gammel)-Fleisch unter obskuren Verhältnissen hergestellt wird und der vor Fett trieft.

  32. #45 ZeroTolerance

    BOPE nach Berlin und es gibt keine Kriminalität mehr!

    Du meinst, die lösen keine Probleme, sondern beseitigen sie? 😉

  33. Tüchtigen Unternehmern/Investoren, Arbeitgebern und Steuerzahlern, die dem Volk einen Dienst (Restaurantleistung) anbieten, ihr Geschäft zu zerstören, ja das passt zur linken Hasslogik.

  34. WER SICH NICHT WEHRT …

    Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Mir völlig unklar, warum nach so einer Aktion nicht ein paar Scheiben-Einschmeißer blutend auf der Straße liegen bleiben.

  35. #49 Mtz (11. Okt 2008 23:12)

    Weil die Scheiben-Einschmeißer, bevor sie blutend auf der Straße liegen bleiben, einen zuvor als Scheiss-Nazi beschimpft haben und daraufhin aus der dort vornehmlich türkisch, arabischen sowie links-Autonomen Antifa- und Studenten-Bevölkerung ein paar junge, freundliche Menschen einen erst umringt und danach im besten Fall nur schwerverletzt haben?

  36. NICHT OHNE GEGENWEHR

    #50 realityreloaded (11. Okt 2008 23:49)

    Wir kennen das doch nun wirklich lange genug. Kann man da nicht vorbereitet sein? Es gibt soviele kleine Hilfsmittel. Wenn einer von denen blutend daliegt, laufen die anderen. Und wenn das ein paar Mal geschehen ist, hört der Zauber auf. Nein, wir müssen das nicht mit uns machen lassen. Nicht ohne Gegenwehr. Und wenn wir uns nicht wehren, dann haben wir es nicht besser verdient.

  37. Es geht doch wohl nicht darum, ob das Essen bei Subway schmeckt oder nicht.
    Es geht darum, daß linke Schlägerbanden in unserem Lande, offensichlich mit Billigung der Politik, das Geschehen in unserem Lande mitbestimmen.Unsere Parteiendiktatur zeigt ihre häßliche Fratze.

  38. #51 Mtz (12. Okt 2008 00:06)

    Die Situation ist unbefriedigend, was Gegenwehr angeht, soweit Zustimmung.
    In der besagten Gegend, (ich weiß nicht, ob du/Sie diese Gegend kennst, das ist eine der linksradikalsten und muslimischten Ecken von ganz Berlin (am Schlesischen Tor/Falckensteinstr/Köpenicker).
    100 Meter von dort wurde Anfang diesen Jahres einem Partyheimkehrenden 30-jährigen Werbefuzzi am hellichten Montagmorgen von einem beleidigten Türken ein Messer in den Kopf gestochen. Der Werbefuzzi lernt z.Z. gerade wieder sprechen…
    Man hat es in dieser Gegend also nicht nur mit Antifa, sondern auch mit bewaffneten Türken und Arabern zu tun.

    Wenn man sich dazu an die Ereignisse von Köln vor ein paar Wochen erinnert, finde ich, daß man die Straßengewalt tatsächlich erobern muss, um sein Demonstrationsrecht heutzutage durchzusetzen.
    Das wiederum bedeutet, und da komme ich durchaus auf Ihr Linie, daß wir uns in die Lage versetzen müssen, diese Gewalt auch auszuüben.
    Anders gesagt, wer keine Ahnung von Strassenkämpfen hat, wird es wohl lernen müssen.
    Da wird kein Weg daran vorbeiführen, denn man muß seine eigenen Veranstaltungen und Teilnehmer schützen können, sowie Vergeltungsaktionen gegen die Gegenseite durchführen können, wenn man von Polizei und Justiz sowieso schon verraten und verhöhnt wird.

    Zusammenfassung:
    Gegenwehr ist gut, muss aber auch gekonnt sein, um sich nicht selbst in Lebensgefahr zu bringen.

  39. #54 ComebAck (12. Okt 2008 02:08)
    Hab mal kurz deinen Webblog genutzt. Mach dir da nix drauß! Die Näher-Stasi-Bande ist sowas von irre übergeschnappt! (Die haben doch jeden kleinsten Unsinn gegen alle, die nicht links auf ihrer Fascholinie sind, aufgehoben)! Leider nennen sich heute naziphobe Paranoidkranke mit Hitlerneurosen, „Kämpfer gegen Rechts“! Was auch immer das heißen mag? Für die Gesellschaft heißt es jedenfalls, daß diese kranken Spinner überall frei rumlaufen und andere totschlagen, angreifen und sie schändlichst diffamieren, bis zur kompletten Existenzzerstörung!

    Alle Menschen, egal welcher politischen Windrichtung leben einfach so auf der Welt, aber aus irgendeinem machtgierig, psychopathisch-kranken Grund heraus, können die Linken keine anderen Meinungen (von Rechts) ertragen & gelten lassen. Sie haben kein Diskussionspotential zum Streitdiskurs erlernt(wie es sich für durchschnittlich begabte Menschen ziemen würde) und machen ihre eigenen Seiten, wie „Heiden gegen Rechts, Rock gegen Rechts, Ficken gegen Rechts, PK gegen PI“ auf. Es sind feige, kleine arme Würstchen, die sich nur in der Masse stark fühlen und auch von dieser Welle getragen werden bzw. einfach mitschwimmen! Ohne diese Welle, wären sie absolut gar nichts! Sie sind ebenso austauschbar (wie jeder weiß, wären sie es, die im III.Reich als Nazimitläufer aufmarschiert wären und nicht wir)!

    Der Film „DIE WELLE“ ist wirklich empfehlenswert. Daran läßt sich prima mitansehen, wie Faschismus, egal in welchem Gewand funktioniert! Aktuell ist es eben das Rotgrünemusel-Gewand!

  40. Ja,ja,die Assifanten mal wieder 😉 …
    Sie sind eben für ein BUNTES Deutschland,da geht eine WEISSbrotkette ja wohl gar nicht.
    😀
    Die SA-Kämpfer sind einfach zu gut abgerichtet,wer bei den WEISSEN Klanskutten und WHITE Power zu sabbern anfängt wie der Pawlow`sche Hund kann auch an WEISSbrotsandwiches nicht protestlos vorübergehen.
    Die nächsten sind Ärzte in ihren WEISSEN Kitteln…

  41. #42 Nitribeat Mit Zehn Euronen kannst du auch noch ein Bier zu deiner Suppe deinem Hauptessen plus Getränk trinken. Die Auswahl ist natürlich begrenzt durch die Saison. Und es ist Unsinn das die Fastfood-Tempel billiger sind! Es stimmt nicht.

  42. Ist das noch zum Lahen oder nur zum Heulen?

    Im kreuzberger Multikulti-Kiez, wo man die Vielfalt (auch die kulinarische) so sehr zu lieben vorgibt, da mögen „die üblichen Verdächtigen“ die Vielfalt offenbar ganz und gar nicht.

    Da wird erst ein Mc Donalds und dann ein Subway-Sandwichladen angegriffen.

    Wie kommt´s?
    150 Dönerläden in Kreuzberg – das ist Vielfalt?

    *EIN* Mc donalds und *EIN* Subway im Stadtteil – das ist wohl Imperialismus und Einheitsfraß?
    😉

    Um Vielfalt geht es bei den Sachbeschädigungen offenbar nicht – im Gegenteil.
    Worum es geht ist der Hass gegen alles das, was man mit den USA und amerikanischem way of life in Verbindung bringen kann.

    echt schäbig.

  43. #21 karlmartell
    Herjeh, der Ströbele ist ein alter Sack von 70, falls der überhaupt Setzlinge hat, sind die wahrscheinlich genauso verquast, wie ihr Erzeuger. Es kann höchstens um Enkel von Ströbele gehen und die sind, falls überhaupt vorhanden, auch schon erwachsen.

    Du solltest das Verhetzungspotential, das von einem alten RAF-Terroristen wie Ströbele ausgeht, nicht unterschätzen.
    Der braucht nur durch „seinen“ Bezirk radeln und seinen Steine schmeißenden Lieblingen das Gefühl geben, dass sie feine, anständige Jungens und Mädels wären, ein bisschen wild, aber genau so, wie junge Deutsche zu seien hätten- außerdem seien er und seine 68er 1967/1968 genauso gegen das „Unrecht“ in Deutschland vorgegangen- dann hat er diesem linken Abschaum genau die politische Unterstützung und Legitimation gegeben, die ihnen das Gefühl gibt, alles richtig zu machen und die „wahren Retter“ Deutschlands zu sein.

    Ich halte diesen alten RAF-Terroristen immer noch für brandgefährlich.

  44. Viele Leute, die meinen, dass „Links-Sein“ schick ist, merken gar nicht, dass sich hier Strukturen wie SA-mäßige Schlägertrupps etablieren und letztlich die gleiche menschenverachtende Ideologie, wie bei Adolf Hitlers NSDAP herrscht. Insofern passt auch der Begriff Reichskristallnacht, wenngleich wir uns hier wohl noch in der Anfangsphase befinden…

  45. Vor 2 Std. habe ich gerade im Subway in Augsburg am Hauptbahnhof gegessen. Ich esse ca. alle 1-2 Wochen dort und mir schmeckt es.
    Die hatten ein Sonderangebot: Ein 30cm langes Teil, egal mit was belegt, für 5 EURO. Gab’s nix zu meckern. Außerdem kann man dort einen Becher zum Selbstauffüllen eines Getränkes kaufen und beliebig oft auffüllen, solange man im Laden ist.
    Also, lange habe ich dort noch nie warten müssen. Na ja, ist auch nicht in Kreuzberg/Berlin, sondern im Vergleich dazu eher beschaulichen Augsburg. Die Bedienung war auch meist sehr freundlich.
    Puuh, das klang jetzt alles nach viel Werbung. Das Ganze ist halt wie mit McDonalds: Täglich würde ich da jetzt auch nicht essen. Aber ab und zu ist es schon in Ordnung.

  46. #55 Islamophober (12. Okt 2008 03:20)
    #54 ComebAck (12. Okt 2008 02:08)
    Hab mal kurz deinen Webblog genutzt.(genutzt ???) Mach dir da nix drauß! Die Näher-Stasi-Bande ist sowas von irre übergeschnappt! (Die haben doch jeden kleinsten Unsinn gegen alle, die nicht links auf ihrer Fascholinie sind, aufgehoben)! Leider nennen sich heute naziphobe Paranoidkranke mit Hitlerneurosen, “Kämpfer gegen Rechts”! Was auch immer das heißen mag?

    Ja die Frage stellt sich zumal die (also der Irre Didi und seine Bande) sich ja nun wirklich im Kreislauf Ihres Wahnsinns bewegen.sprich lechts rinks Kreisverkehr oder oben Spirale des Wahnsinns.

    Für die Gesellschaft heißt es jedenfalls, daß diese kranken Spinner überall frei rumlaufen und andere totschlagen, angreifen und sie schändlichst diffamieren, bis zur kompletten Existenzzerstörung!**

    Letzteres** habe ich etwas schon länger hinter mir – was die direkte Folge eines Kültürbereicheres bzw. des Angriffs dieses Assis auf mich war.(Pech für den, ich habe mich in „Panik“ ein wenig gewehrt.)

    Aber zumindest hat der Kü-Ber solange ein Einreise verbot, wie es noch getrennte regierungen in Ankara und Berlin gibt.
    Und zukünftige Fälle des angreifen, auf meine Person, werden sicherlich nicht mehr ohne den totalen Personen Schaden auf der FEINDLICHEN Seite enden.

    Der Film “DIE WELLE” ist wirklich empfehlenswert. Daran läßt sich prima mitansehen, wie Faschismus, egal in welchem Gewand funktioniert! Aktuell ist es eben das Rotgrünemusel-Gewand!

    Danke für den Tip ich werde es mir ansehen (bei Zeiten.)
    Tja von daher in der Summe:
    Rotgrünemusel***-Gewand!

    Und wo lassen Sie denken ?? @ genau diese ??

    Die*** tun das jedenfalls nicht selber, die „Rotgrünemusel-Gewand!“ sonst wären die anders.

  47. #63 Holodoc (12. Okt 2008 14:25)

    Das ist genau die Sache. Es geht darum, sich frei entscheiden zu dürfen, wann man wo was essen will.
    Ob das gesund, teuer oder sonstwas ist, ist meine eigene Entscheidung. Müsste man eigentlich meinen.

    Die Antifa jedoch BESTIMMT für alle anderen Mitmenschen, daß dieser Imbiß nicht erlaubt sein solle.
    Das ist genau dieses gottähnliche Sendungsbewußtsein, welches islamische Extremisten hervorbringt, und zu Diktatoren aller Couleur führt.
    Quasi Gutmenschentum als Anschauungsobjekt: „und bist du nicht meiner Meinung, dann wirst du zu deinem eigenen Schutz erschossen/aufgehangen/mit Steinen beworfen/ausgegrenzt.“

    Die Antifa an sich ist heute antidemokratisch sowie anti-aufklärerisch strukturiert. Diese Bewegung ist von der Schlagkräftigkeit und der Vorgehensweise der legitime Nachfolger der SA-Verbände der Weimarer Republik. Politisch würde ich sie nicht als faschistisch (das Merkmal des Nationalismus fehlt ja bspw. völlig), sondern eher reaktionär/gemeinschaftszersetzend betrachten.
    Reaktionär als Begriff des Verhaftetseins in Überkommenen, von der Zeit längst überholten Denkstrukturen und Konzepten.

    Eine Art ewig-gestrige militante Sekte, bei denen der Grat zwischen Aktionismus und Terrorismus nur haarscharf ist.
    Leider übt ihre Militanz, genauso wie die der Wehrsportgruppen der 80er-Jahre eine starke Anziehungskraft auf Jugendliche aus.

    Weswegen man sich m.M. nach durch jahrelange Vernachlässigung der Jugendarbeit das Antifa-Problem auch heute noch teilweise selbst produziert. 🙁 Eine Sache, die man sicherlich dringend korrigieren muss.

  48. #27 Eisenhower

    Dieser eigenartige Mix aus Müslifressern, Rotweinsäufern, Anarchos, Asozialen und Museln schwimmt in seinem eigenen Saft und hält sich und seinen Kiez auch noch für was ganz Besonderes.

    Sie sind doch auch etwas Besonderes. Oder gibt es irgendwo sonst auf der Welt eine ähnliche Ansammlung von solch hirnlosen und morbiden Existenzen? 😉

  49. #61 Herakleitos (12. Okt 2008 10:40)

    Auch in der CH hat der schwarze Block wieder einmal gezeigt, was er unter “Kultur” versteht:

    http://www.20min.ch/news/bern/story/Vermummte-demolieren-Bar-in-Freiburg-26911647

    Soso, da stören die kaputten ANTIFANTEN mal wieder die friedlichste Subkulturszene, Schwarzen Szene/Gothicszene von friedlich feiernden Gothicpeoples. Wie, ihre Anschläge auf dem WGT, auf die Straßenbahnen in Leipzig, wegen uniformiertaussehnden Gothic-und Uniformliebhaber bzw. Gothic-People mit Uniformfetisch!!!

    Die versauen überall den Alltag und Patrys, Veranstaltungen, Konzerte & Festivals (wurden ja auch schon gestört, weil Neofolk ihnen ja als zu phöse „rechts“, heimatliebend und nostalgisch erscheint. Das ganze nimmt Dimensionen an und hat Einschränkungen für alle freiheitsliebenden Menschen! Auch in der Gothicszene macht sich deswegen immer mehr ABneigungen gegen den Abschaum der ANTFIA breit. Wesegen „Grufties gegen Rechts“, in BRemen gegründet, wegen Mitgliedermangels ihren Geist aufgegen haben. Sie konnten die politisch unmotivierte Gothicszene nicht mit ihrer linken Ideologie indoktrinieren. Bis jetzt…!

    Es lebe der freie Gothicrock, ohne ANTIFANTENDRECK!!!

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