Von deutschen Amtsstuben erzählt man sich seit längerem das Gerücht, ein gewisser Prozentsatz der dort Arbeitenden sei schon seit geraumer Zeit tot, ohne dass dies jemand bemerkt hätte. Neu ist das Phänomen aber in britischen Dönerbuden.

Yahoo News berichtet:

Auch eine Leiche in seiner Küche hat einen Imbissbuden-Besitzer im britischen Wolverhampton nicht daran gehindert, weiter Döner Kebab zuzubereiten. Der 45-Jährige, der vor Gericht eine ganze Reihe von Verstößen gegen Hygienevorschriften zugab, wurde am Dienstag zu umgerechnet 5100 Euro Strafe verurteilt. Polizisten entdeckten den Toten, als sie nach einem vermissten Angestellten der Imbissbude forschten – und ihn tot auf einem Sofa im hinteren Teil der Küche fanden.

Im Polizeibericht hieß es: „Bei seiner Ankunft fand der Beamte einen männlichen Toten vor, der im hinteren Teil der Hauptküche auf einem Sofa lag. Ihm gegenüber saß der Imbissbesitzer und bereitete Essen zu.“

Es gebe keine Hinweise auf eine unnatürliche Todesursache, hieß es. Der Schnellimbiss wurde sofort geschlossen. Vor Gericht stellte sich heraus, dass der Besitzer bereits wiederholt Besuch von den Aufsichtsbehörden erhalten hatte – einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.

Wir wünschen guten Appetit!

(Spürnase: Ian S.)

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66 KOMMENTARE

  1. War heute bei der Demonstration gegen die Moschee in Berlin/Heinersdorf…es macht Freude, soviel Gleichgesinnte zu sehen und mit Ihnen zu sprechen…das gibt Mut und Freude

    PS. Döner wurde dort nicht gegessen…das sollte auch so bleiben!!!

  2. Vor ein paar Jahren war es bei Jung-Muselmanen-Möchtegern-Gangstern ja schwer in Mode, mit Pitbulls herumzulaufen, natürlich ohne Leine und Maulkorb, um damit die Passanten so richtig zu hysterisieren, zumal die Hunde natürlich nicht erzogen waren. Nach ca. 2 Jahren war diese Mode plötzlich vorbei, und ich frage mich immer, was eigentlich mit diesen Tieren passiert ist.

  3. @ 7 der ungehorsame

    Erzähl doch mal Genaueres, was war los, wie ist es abgelaufen? Aus der Zeitung erfährt man es ja leider nicht.

  4. @ der Ungehorsame, erzähl mal, ich war zweimal bei einer Demonstration in Heinersdorf VORHER dabei.
    OT
    21.45 Uhr ARD Monitor u.a. :
    „Großdemo in Köln: Willkür der Polizei?“

  5. Paula, das ist irgendwie auch seltsam. Hunde sind ja, lt. mohammedanischer Ideologie, unrein. Also haben sich Möchtegern-Musel-Gangster mit unreinem Getier abgegeben.

    STEINIGT SIE! KETZER!

  6. Döner kann man durch aus essen. Muss nur ein paar Bedingugen erfüllen. Der Laden muss einer Frau gehören , wird von Mutter und Tochter geleitet die auch hinter dem Tresen stehen und kein Kopftuch tragen während ihr Kerl nur den Auslieferfahrer spielen darf.
    So eine Döner“Bude“ gab es bei uns einmal. Bis die innerhalb von kurzer Zeit zweimal abgebrannt ist. Ja so ein Zufall aber auch !
    Alles andere ist lediglich Terroristenfinazierung.

  7. Im Focus war die Meldung gestern mit „Mann bereitet Döner neben Leiche zu“ übertitelt.
    Bei den Kommentaren fanden sich binnen weniger Stunden gleich drei Kommentare ala: „besser als: Mann bereitet Döner aus Leiche zu“.

    Ich denke, daß die Branche ein klitzekleines Imageproblem hat 😉

  8. #8 der ungehorsame

    Hallo liebe PI-ler..
    Ich war heute auf der Demo in Pankow-Heinersdorf.
    Es waren ca 300 Leute dort und horchten den Rednern zu.
    2 weitere PI-ler konnte ich persönlich kennenlernen..der ungehorsame und Titus.
    nochmal eine schönen Gruß euch sende 😉

    Die erste Rede hielt René Stadtkewitz (CDU). Für einen CDU-Politiker machte er es erstaunlich GUT. Er Thematisierte die Lage des Islam in einer und wohlgesonnenden Form, das hat mich und andere sehr begeistert.
    Alle Achtung für einen CDU-Politiker. Er bekam sogar Applaus und vereinzelt wurde“Wir sind das Volk“ gerufen.

    Leider war die 2. Rede der Frau Dr. Hiltrud Schröter sehr einschläfernd, sodas einige schon „Aufhören“ riefen. Kein Wunder, denn sie hielt uns Menschen scheinbar in ihrem Wissenschaftlichen Vortragsraum sitzend. Sie erklärte zwar fast alles über den Islam, nur leider viel zu umständlich für die Bürger, die so gut wie kein Hintergrundwissen über den Islam haben…Ausser wir PI-ler natürlich 😆

    Der Sprecher der Ipahb hingegen, war wieder sehr gut. Er erklärte die Dinge über die Moschee und den Islam gut verständlich. Ich hatte das gefühl das PI an den Reden grundliegend beteiligt war( hat da etwa jemand von PI die reden geschrieben?);-)
    Es wurde so gesprochen wie wir es hier schreibend tun.

    Fazit, es war ein Recht unterhaltsamer Abend, an dem zum Glück der Regen kurz vor 18 Uhr wieder aufhörte. Nur leider waren zu wenig Bürger anwesend, aber ich bin guter Dinge, das sich was bewegt und das ist auch GUT SO.

    Übrigens zierte das PI-Plakat die Rückwand des Rednerwagens, hoffe wir haben dadurch ein paar neue Mitlesen bekommen..

    Gruß GottesRechterArm

  9. @10 Paula

    Obwohl das hier unter dem falschen Artikel, schreibe ich meine Eindrücke:

    Es waren nach meiner Schätzung ca. 300-350 Personen anwesend, was sich ersteinmal nicht wirklich viel anhört….jedoch muss man dazu bedenken, dass die Demonstration an einem Ort (mitten auf einem Bürgersteig an einer sehr grossen Kreuzung) stattfand, der verlegt dorthin verlegt worden war.
    Hinzu kam das absolut miese Wetter.

    Was mir jedoch extreme Freude bereitet hat, dass sehr viele ältere Personen (geschätzt 55-70) anwesend waren, die man nicht in die „typische“ Rechten einordnen kann….so wird es den Mainstream schwer fallen, wenn Sie darüber berichten, die Tatsachen zu verdrehen!

    Natürlich waren auch unter den Demonstranten die Personen auf die sich die Medien stürzen werden und die die Idee von uns hier etwas in der Öffentlichkeit kaputt machen anwesend, allerdings war diese Personengruppe so klein, dass das wahrlich überschaubar war.

    Zu den Rednern: Frau Dr. Hiltrud Schröder hat zwar auch gesprochen, jedoch will ich sie hier nicht schlecht reden, deshalb halte ich mich hier zurück!
    Sie mag fachliches Wissen haben, jedoch darf man genau bei einer solchen Demonstration nicht eine halbe Stunde über die Geschichte des Islams reden und die Personen die die alltäglichen Probleme wiedergegegben haben wollen, verärgern.
    Einige verließen den Demonstrationsort während der Ansprache, da Sie die Leute wirklich langweilte!!!
    Es waren auch 2 weitere Personen anwesend, die den Nerv der Personen vor Ort trafen, jedoch wäre es zu überlegen, ob man nicht zu einer der nächsten Veranstaltung Personen einläd, die verbal wesentlich versierter sind und die täglichen Probleme mehr ansprechen und die Personen vor Ort einbezieht!

    Alles in allem jedoch, habe ich wieder Mut und Entschlossenheit erfahren, was mich aufatmen lässt!

    Also, an alle: Wir sind nicht alleine, wir müssen alle weiter machen und weitrer versuchen andere von der Problöematik zu überzeugen und wir werden immer mehr!

    Gemeinsam gegen die Islamisierung von Mitteleuropa!!!

  10. #3 Eurabier (16. Okt 2008 21:26)

    Fairerweise sollte man hinzufügen, dass es auch viele Dönerbudenbesitzer gibt, die sich in unmissverständlicher For vom CFR distanzieren 😉

  11. „Der Schnellimbiss wurde sofort geschlossen“

    Infiltrierte Nazis bei der britische polizei!

    „einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.“ das reichte offenbar nicht aus um die Bude schon damals zu schliessen, gelebte Toleranz!

    Wirklich zum kotzen!

    Doch in Anbetracht der britische Küche kann ich begreifen das sogar solchen Kebap-Buden als Feinkostläden gelten, und daher unter allen Umständen erhaltenswert, nicht nur wegen der Übermenschlichkeit der Besitzern.

  12. Lecker. Da fragt man sich doch ober der den Toten nicht irgendwann auch zu Döner verarbeitet hätte.

    LOL
    hat nur noch gewartet bis der richtig abgehangen war oder ausgeblutet, eben Halal…i

  13. Doch um die Briten zu entlasten muss ich schon sagen, dass ich in mein Urlaub 2007 in Norddeutschland echt miserabel gegessen habe.
    Überral war das Essen fad und ungesalzt.
    Ich bevorzugte selbst in mein gemietetes Wohnahus zu kochen.
    Ihr werdet mich für deise Aussage vielleicht hassen, aber ich will die briten gegenüber den Deutschen nicht diskriminieren obwohl sie es ein wenig verdient hätten.
    🙂

  14. Tu felix Italia, non hanno scuole Rüttlico:

    http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/parlament-billigt-apartheid-in-schulen/

    ROM taz Italiens Abgeordnetenhaus hat am Mittwoch die Trennung von Immigrantenkindern und italienischen Schülern gebilligt. Damit hatte ein Antrag der fremdenfeindlichen Regierungspartei Lega Nord Erfolg. Dieser sieht die Bildung von separaten Klassen für alle Ausländer vor, die nachgewiesenermaßen nur über unzureichende Italienischkenntnisse verfügen.

  15. Minister warnt vor türkischen Birnen

    1. Oktober 2008, 14:42 Uhr

    Türkische Birnen können unter Umständen zu Schläfrigkeit, Sprachstörungen und Desorientiertheit führen. Das Agrarministerium Baden-Württembergs warnt vor Rückständen des Insektizides Amitraz und fordert gar ein EU-weites Einfuhrverbot für türkische Birnen. Auf dem Großmarkt in Stuttgart fehlen die Birnen bereits.

    LOL
    Desorientiertheit ,Sprachstörungen, Schläfrigkeit

    Also mindestens 2 dieser Symptome kennt man ja von unseren Kültürbereicherer. Dazu kommt noch erhöhtes Gewaltpotential und extremistisch religiöse Gefühle. %-)

    http://www.welt.de/wissenschaft/ernaehrung/article2518161/Minister-warnt-vor-tuerkischen-Birnen.html

  16. in germersheim ( pfalz ) wurden ein älteres ehepaar von einer gang zusammengeschlagen, der mann hatte sich über lärm beschwert .
    der anführer wurde sofort verhaftet und sitzt in u haft
    genaues weiß ich leider noch nicht !

  17. lecker…das erinnert mich an den fall in schottland, wo die mohammedaner ne junge schottin verkauft haben…

    seitdem kauf‘ ich döner nur noch bei vietnamesen

  18. – einmal wurde dabei eine tote Ratte unter einem Kochtopf entdeckt.

    Nee,nee lässt die guten Zutaten unterm Topf vergammeln, hätte man noch zwei Inseldhimmis
    mit sattgekriegt.
    Think, we’ll have whitewine with the rat, James.

  19. #24 Eurabier (16. Okt 2008 22:09) Tu

    felix Italia, non hanno scuole Rüttlico:

    Kennst du das Land wo die Zitronen blüh’n..
    Italien , Du hast es besser!
    CK

  20. Da sollte man vielleicht mal ne Untersuchung machen, wieviele den zweifelhaften Genuss seiner Döner schon nicht überlebt haben.
    Da mittlerweile diese Buden an fast jeder Ecke auf und bald wieder zumachen werd ich da sicher nicht mehr reingehen, früher mal vor 15-20 Jahren wars ja okay.

  21. #37 NoDhimmi

    Der war zwar vollständig, aber die Schinken waren schon zu Räuchern aufgehängt!

  22. #5 frundsi:

    Super Text! Der müsste einem möglichst großen Publikum zugänglich gemacht werden.

  23. Leicht OT:
    Urteil des OLG Lüneburg (AZ 08/47-10-4711-47-12) im Fall des mehrfach tätlichen Angriffs eines Passdeutschen/Südländers:
    Ausschnitt:
    „…
    wird zur Ableistung eines 100-stündigen Sozialunterrichts, sowie 100 (einhundert) EURO Geldstrafe verurteilt. Ausserdem wird ihm das Recht zur Steuerzahlung für die nächsten 25 (fünfundzwanzig) Jahre aberkannt.
    …“
    [/S]

  24. Döner macht schöner.

    Ware in vergleichbarer Qualität auch überall in Deutschland erhältlich.

    Grade nicht „Futtern wie bei Muttern“, aber dennnoch

    GUTEN APPETIT !

  25. Bei uns ist schon ein Sofa in der Küche undenkbar, weil es nicht aus Edelstahl ist und ein Hort für Keime ist. Wer den Scheiß noch (fr)isst, ist selbst schuld.

  26. #5 frundsi (16. Okt 2008 21:28)

    An diesem Text wird wieder deutlich, daß es sich bei der derzeitigen Entwicklung nicht um einen natürlichen Prozess handelt, etwa den des Sterbens einer zerfallenden westlichen Gesellschaft und deren Verdrängung durch eine vitale neue Gesellschaft, sondern, daß es sich um einen geplanten, mit Macht des Staates und den Steuergeldern der damals noch gesunden deutschen Gesellschaft durchgeführten, ideologisch motivierten, Großversuch handelt, der ganz dem Geist der vergangenen, gescheiterten und ebensoviel Leid verursachenden Gesellschftsideologieen, Kommunismus und Nationalsozialismus entspricht.

    Es wird Zeit, diese Leute dorthin zu jagen wo sie keinen Schaden mehr anrichten könne, oder so mit ihnen zu verfahren, wie es noch zu alten heroischen Zeiten üblich war.
    Sozusagen präpostheroisch.

  27. #45 cromagnon

    das glaube ich ja auch.
    und da steckt noch viel mehr dahinter.
    wenn dieser text dazu beiträgt, daß das unselige Lammentieren „wann wachen unsere politiker endlich auf“ ein ende nimmt, dann ist dies ein schritt in die richtige richtung.

    ———–
    OT:

    Deutschland im Wandel – Multikulti als Staatsdoktin – Was die deutsche Führung von ihrem eigenen Volk hält
    Ein PDF-Dokument, 23 Seiten,
    30 Sekunden bis zum Download, 705 KB groß
    ——–

    http://rapidshare.com/files/154347689/Deutschland_im_Wandel.pdf.html

  28. Das Hauptproblem ist doch, daß die fetten, vollgesogenen Volkszertreter, ein Leben in Saus und Braus führend, gar nicht wissen wollen, was Sache ist.

    Sache ist: Die „moderne Zivilisation“ hat sich ein Weltbild erschaffen, daß es gar nicht zulassen konnte, daß die Welt ansich eben nicht „modern“ ist, sondern das ist, was sie immer war:
    ein Ort, an dem es leicht zu barbarischen Übergriffen kommen kann durch Barbaren alá „Civilisation“ – ein Computerspiel; wer es kennt, weiß wovon ich rede.

    Barbarische Stämme greifen eine „Zivilisation“ an, die ihr Blickfeld längst abgeschottet hat; aufgrund ihrer „modernen“ Lebensweise weiß sie nicht mehr oder will es nicht wahrhaben, daß es eben auf der Welt immer Barbaren gegeben hat und auch immer noch gibt.
    Diese Blindheit sorgt letztendlich auch Dafür, daß die Zivilisation den Angreifern im ersten Moment völlig unachtsam gegenübersteht und in Gefahr läuft, überrumpelt zu werden.

    Im Computerspiel hat immer ausschließlich ein Einsatz der inneren Streitkräfte erst wieder für Ordnung im Ländle gesorgt, indem man die Barbaren vernichtete und vertrieb. Wenn man den Angreifern nicht trotzte, fiel die jeweilige Stadt den Barbaren in die Hände.

    So läuft es auch Jetzt und Hier in der Realität ab.

  29. Mir kommt gerade mein Frühstück wieder hoch, obwohl ich ja schon lange Jahre kein Döner mehr esse. Das hat allerdings auch etwas mit dem Schächten zu tun.

  30. Jeder anatolische Hinterwäldler, selbst wenn
    er analphabetisch ist und ohne geringste Fachkenntnisse, wird mit seiner Dönerbratstelle
    auf die Allgemeinheit losgelassen. Es ist eine
    unglaubliche Unverantwortlichkeit der deutschen
    Behörden. Aber auch der deutsche Michel, der sich diesen ungesunden und unhygienischen Fraß
    reinzieht und damit diese fragwürdige „Esskultur“ unterstützt, trägt Schuld daran,
    dass unsere Innenstädte mit dem Dönerdreck vollgepflastert sind.

  31. #20 ZdAi (16. Okt 2008 21:58) #16 Koltschak Jeder wird mal vergessen.

    Nööö,, ich immer wieder.

    Aber sei’s drum!

    Wen stört’s, wenn beim Essen zubereiten eine Leiche dabei sitzt!

    Denke nur an PSYCHO!

  32. #41 Ktesias

    Ausserdem wird ihm das Recht zur Steuerzahlung für die nächsten 25 (fünfundzwanzig) Jahre aberkannt.

    Hä? Eine Meldung vom 1. April? Seit wann hat man das Recht Steuern zu bezahlen – ich dachte immer, es sei eine Pflicht? Falls das stimmt: was muss man anstellen, um an so eine Vergünstigung zu kommen?

  33. @frundsi

    Danke für das PDF. Sehr interessant. Habe es mir gleich runtergeladen und an Freunde weitergeleitet.

  34. #54

    Das stimmt.
    Die stehen i.A. nur in der Dönerbude rum und gucken die Kundschaft grimmig an.
    Vielleicht haben die ja schon gegessen? 😉

  35. #56 Nassauer (17. Okt 2008 10:10)

    Die entscheidende Frage an alle: Schon mal einen Türken Döner essen sehen…?

    Die Frage muß ich mit nein beantworten. Ich schaue grundsätzlich keinem Musel bei der Nahrungsaufnahme zu. So etwas kann ich meinem empindlichen Magen leider nicht zumuten.

  36. Wer so wenig Selbstachtung hat sich was beim Türken zu kaufen, der kann auch mal Hunde mitfressen oder sonstwas. nicht zu vergessen die Soße mit 5erlei Sperma….lecker.
    ich hab ne Zwiebel auf´m Kopf ich bin ein Döner.
    Mahlzeit

  37. #25 Eurabier

    Damit hatte ein Antrag der fremdenfeindlichen Regierungspartei Lega Nord Erfolg. Dieser sieht die Bildung von separaten Klassen für alle Ausländer vor, die nachgewiesenermaßen nur über unzureichende Italienischkenntnisse verfügen.

    Den Vorschlag finde ich ja ausgezeichnet. Erst wird zum Beispiel hier den deutschen Schülern in manchen Klassen jahrelang nur 60%iger Unterricht geboten, weil der Rest für das Nachholen der Sprachkenntnisse draufgeht, und dann werden ihnen ständig hämisch und vorwurfsvoll die ‚Pisa‘-Ergebnisse vorgehalten. Die nötigen Mittel für die getrennten Klassen sollten ausdrücklich als Integrationskosten ausgewiesen werden.

  38. Ich boykottiere sämtliche Dönerbuden und alle türkischen Geschäfte, da ich nicht bereit bin diese Bereicherer auch noch zu unterstützen.

    Wer schon Fleisch vom Spieß will, der soll doch beim christlichen Griechen sich ein Gyros kaufen.

  39. Der Gerechtigkeit halber müsste man im Artikel auch erwähnen, dass in deutschen Wurstwaren auch schon Sachen gefunden wurden, die nicht reingehört hätten.

    Das ist mal wieder reine Hetze gegen Minderheiteten…

    *Achtung Ironie*

  40. Seit ich von diversen Geschichten von Sperma in der Dönersoße gehört habe (und davon kursieren jede Menge, allerdings unbewiesen) halte ich mich streng an die Devise: Bratwurst statt Döner

  41. Da hat doch vor einiger Zeit das ehemalige SPD-Mitglied Kadim Sanli als parteiloser Kandidat für den hessischen Landtag kandidiert. Mit seinem Vorschlag, in Zukunft Menschenfleisch zu essen, weil “Mensch kann machen dusch”, hat er offenbar nur eine weitere liebenswerte Eigenheit der türkischen Kultur bei uns zu etablieren versucht.

    Ob es da allerdings einen Zusammenhang mit dem aktuellen Fall in Großbritanien gibt, ist bis jetzt nicht bestätigt.

    (für alle, die das Video noch nicht gesehen haben – Pflichtvideo)

    http://www.pi-news.net/2008/01/multikulturelle-wahlalternative/

  42. Euch will der Döner nicht schmecken, weil schon bei der Zubereitung Leichen zugegen sind? Da solltet Ihr erst mal die „vorgelagerten Produktionsprozesse“ einer Würdigung unterziehen.
    Den folgenden Artikel habe ich der gestrigen Memminger Zeitung entnommen (16. Oktober 2008, S. 5). Fettdruck von mir.
    Auch – gut versteckt – online unter:
    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/12461-nach-razzia-schlachtbetrieb-tapfheim-wegen-hygiene-maengeln-geschlossen.html

    Von Steffi Schuster:

    Tapfheim. Sauberkeit und Hygiene sind das A und O für einen Betrieb, der mit Lebensmitteln zu tun hat. Doch genau damit hat es der Schlachtbetrieb in Tapfheim (Landkreis Donau-Ries), den die Behörden am Wochenende geschlossen haben, nicht so ernst genommen:
    Der Schlachtbereich sei schmutzig gewesen und scheinbar nicht richtig gereinigt worden, teilte Ekhard Sälzle, Leiter des Veterinäramts in Donauwörth, mit. Auch die Ställe, wo die Tiere zwischen Anlieferung und Schlachtung gehalten wurden, seien dreckig gewesen und hätten nicht den Anforderungen des Tierschutzes entsprochen. Unter anderem seien die Tränken nicht in Ordnung gewesen.
    Das Anwesen des Familienbetriebs macht einen trostlosen Eindruck. Der Inhaber, er war zusammen mit seinen beiden Söhnen in der Schlachterei tätig, lässt sich nicht für eine Stellungnahme blicken. Dafür geben ein paar Nachbarinnen bereitwillig Auskunft, haben aber nicht viel mitbekommen: „Wir kennen die Zustände auf dem Hof nicht, haben dort nie was gekauft.“ Aber fleißige Leute seien es, die sehr viel arbeiten.
    Wie beim Veterinäramt zu erfahren war, hätten bei dem Betrieb vor allem türkische Kunden Schafe und Rinder schlachten lassen: „Die haben sich teils die lebenden Tiere ausgesucht und das Umfeld ja gekannt“, sagte Sälzle. Gegraust habe ihnen scheinbar nicht. Auch einen türkischen Supermarkt habe der Schlachter beliefert. „Aber wir haben es hier nicht mit einem Gammelfleisch-Skandal zu tun“, betonte der Veterinäramts-Chef. Das Fleisch sei bei jeder Schlachtung von einem amtlichen Tierarzt untersucht und für einwandfrei befunden worden. Die Schließung sei deshalb eine reine Vorbeugemaßnahme, um die Verbraucher zu schützen.
    Sollte der Eigentümer die hygienischen Mängel beseitigen und die behördlichen Auflagen erfüllen, könne er den Schlachtbetrieb sogar wieder aufnehmen, erklärte Landrat Stefan Rößle. Bekannt gewesen sind die Missstände dem Veterinäramt schon seit längerem. Daher habe man bei der Routinekontrolle nun einmal die Experten der Spezialeinheit Lebensmittel des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nach Tapfheim bestellt. Außerdem habe man die Stippvisite auf einen Samstag gelegt: „Da sind Kontrollen eher unüblich. Wir haben den Inhaber wohl etwas unglücklich erwischt“, so Sälzle.

    Bon apetit!

    Don Andres

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