Verehrte PI-Leser. Seit langer Zeit nun lese ich mit großen Interessen den PI-News Blog und beschäftige mich auch zusätzlich in meiner Freizeit mit der Thematik der voranschreitenden Islamisierung Europas und dem immer stärker werdenden linksextremen Gruppierungen und deren Übergriffe auf die Bevölkerung Deutschlands. Mein folgender Beitrag kann leider diese Situation nicht abschwächen, so gern ich auch positive Meldungen schreiben würde.

Ich bin als Student in einer Verbindung organisiert (christlich, nicht-schlagend). Sowohl wir, wie auch Farbenbrüder in meiner Hochschulstadt und im ganzen Bundesgebiet bekommen in den letzten Jahren zunehmend Probleme mit linksextremen Gruppierungen, insbesondere der Antifa. Diese nämlich fühlt sich direkt zu Beginn eines jeden Semester dazu berufen, Flyer zu verteilen, in denen alle Verbindungen per se als ultra-konservativ und rechtsradikal sowie frauenfeindlich verunglimpft werden. Doch dem nicht genug. In Regelmäßigen Abständen kommt es zu Sachbeschädigungen. So werden Beispielsweise Briefkästen zertrümmert und große Fensterfronten eingeschlagen. Auch vor dem Privateigentum der Hausbewohner wird keine Rücksicht genommen, der extremste mir zugetragene Fall war, dass mehrere in Reihe aufgestellte Motorräder umgeworfen wurden, aber ich bin mir sicher, dies ist noch lange nicht die Spitze des Eisberges. In einigen Städten sind mir bereits Fälle bekannt, wo Verbindungsstudenten, die gemeinsam einen Ausflug unternahmen und daher ihr Band trugen, wie Linksextremisten zusammengeschlagen wurden.

Kurze Information zu den Bändern. Alle farbentragenden Verbindungen haben als Erkennungszeichen untereinander ein Band in den jeweiligen Verbindungsfarben über den dem Hemd an. 

Zudem treten mehrfach Meldungen seitens der Antifa auf, wo angeblich Kommerse und Kneipen (Feiern) „erfolgreich“ verhindert wurden, ein Fall, der definitiv noch nie eingetreten ist. Auf eine Anfrage, ob Bedarf nach einem Dialog besteht bekamen wir die Rückantwort, man würde nicht „mit Nazis“ reden wollen. Eigentlich nicht gerade verwunderlich, aber ein Versuch war es wert.

Die Mitglieder der Antifa nehmen auch zunehmend mehr Einfluss in die Hochschulorganisation. In unserem Fall besteht die AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss)  nahezu ausschließlich aus Mitgliedern der Antifa, die eine regelrechte Hetze gegen Verbindungsstudenten veranstaltet.

Jeder, der sich ein wenig mit der Materie des colouerstudentischen Brauchtums beschäftigt hat weiss, dass wir ein Zusammenschluss von Stundenten sind, die gemeinsame Veranstaltungen organisieren und durchführen, dabei aber unpolitisch und nicht frauenfeindlich sind. Wie es reine Männerbünde gibt, so gibt es auch Verbindungen ausschließlich für Frauen sowie gemischte

Da aber die „Gut-Informierten“ sowieso alles besser wissen können wir nur hoffen, dass es bei ahnungslosen Gerede bleibt und zumindest die Sachbeschädigungen unterlassen werden, den Steineschmeißer sind auf der Intelligenzstufe definitiv ganz unten angekommen.

(Gastbeitrag: Sevi)

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105 KOMMENTARE

  1. Auch wenn ich mich wiederhole: Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!

  2. … da saß ein Mann vom CV, der trank nur Saft und Limonad’…

    (und nahm’s mit der Orthographie nicht genau.)

    – DHH

  3. OT:

    Ulfkotte will Anti-Islamisierungsverein „PAX EUROPA“ verlassen. Steht eine Annäherung zur Pro Bewegung ins Haus?

    http://www.welt.de/politik/article2592216/Unter-Islamkritikern-tobt-ein-Karikaturenstreit.html

    —————–

    Deutschland im Wandel – Multikulti als Staatsdoktin – Was die deutsche Führung von ihrem eigenen Volk hält
    Ein PDF-Dokument, 23 Seiten,
    30 Sekunden bis zum Download, 705 KB groß

    [B][url]http://rapidshare.com/files/154347689/Deutschland_im_Wandel.pdf.html[/url][/B]

    ——————
    Dazu meinten PI-Leser:

    5 frundsi (16. Okt 2008 21:28)
    An diesem Text wird wieder deutlich, daß es sich bei der derzeitigen Entwicklung nicht um einen natürlichen Prozess handelt, etwa den des Sterbens einer zerfallenden westlichen Gesellschaft und deren Verdrängung durch eine vitale neue Gesellschaft, sondern, daß es sich um einen geplanten, mit Macht des Staates und den Steuergeldern der damals noch gesunden deutschen Gesellschaft durchgeführten, ideologisch motivierten, Großversuch handelt, der ganz dem Geist der vergangenen, gescheiterten und ebensoviel Leid verursachenden Gesellschftsideologieen, Kommunismus und Nationalsozialismus entspricht.
    Es wird Zeit, diese Leute dorthin zu jagen wo sie keinen Schaden mehr anrichten könne, oder so mit ihnen zu verfahren, wie es noch zu alten heroischen Zeiten üblich war. Sozusagen präpostheroisch.
    cromagnon

    @frundsi
    Danke für das PDF. Sehr interessant. Habe es mir gleich runtergeladen und an Freunde weitergeleitet.
    54 almighurt

    [url]http://www.pi-news.net/2008/10/leichenschmaus/#more-23293[/url][/QUOTE]

  4. Für welche Verbindung steht die wunderschöne Fahne?

    Ansonsten: keine Bange, in fünf Jahren haben wir auch einen Haider in Deutschland, der die Probleme benennt und anpackt!

  5. So hat es im dritten Reich auch angefangen.
    Der damalige braune Sumpf gleicht dem heutigen roten Sumpf aufs Haar.
    Na- gut die Farbnuance ist ein ganz klein wenig verschoben!
    Der heute Faschismus wird nicht sagen , er ist der Faschismus –
    Er sagt er ist der Antifaschismus !

    Ciao Leonardo

  6. Ich gehört einmal einer pflichtschlagenden Studentenverbindung an.
    Auch diese wurde regelmäßig das Opfer von Angriffen linker Zecken (die Zecken standen im Übrigen unter Protektion des evangelischen Stadtpfarrers).
    Da sich die Verbindung nie zu nennenswerter Gegenwehr gegen die Linken entschließen konnte, verließ ich diese Verbindung bald darauf wieder.

    Stockholm-Syndrom? Nich mit mir.

  7. Hmm.

    Ehrlich gesagt ist es das erste Mal, dass ich von so etwas gehört habe.

    Das der AStA linksdurchseucht ist, ist klar, aber dass sich dort AntiFas rumtreiben wäre mir neu.

    Wie dem auch sei, ich kenne nur die Unis Hamburg und Kiel und da war es schon eklig mit den Zecken, aber Übergriffe gab es, zumindest dort, nicht oder besser gesagt ich habe nichts dergleichen mitbekommen oder davon gehört.

    Dazu muss ich natürlich anfügen, dass ich in keinerlei Verbindungen war und evtl einiges nicht mitbekommen habe, ich habe mich lieber aus jeglicher Gemeinschaft ausgeklinkt und habe alleine mein Ding durchgezogen und vielleicht bin ich mit Scheuklappen durch die Gegend gelaufen.

  8. @1
    „Auch wenn ich mich wiederhole: Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!“ und sie haben die Rückendeckung des politsch Korrekten Mainstreams und somit die Unterstützung der dummen Masse…

    http://de.youtube.com/watch?v=xPnS2ekcfro

    Wohl dem der die Deutungshoheit besitzt.

  9. @ #6 Leonardo

    Der Vergleich mit der SA ist sehr treffend, seltsamerweise werde und wurde ich von den meisten Leuten als Nazi beschimpft, wenn ich die SA mit Linksextremisten insb. AntiFa verglichen habe.

  10. Das sollte der Ansporn sein, richtig zu wählen und den Würmern immer ihren eigenen Fraß vorwerfen.

    Die Nazibande ist gut organisiert und der Staat schaut weg. Wäre es ein starker autonomischer Staat, dann würde er solche SA-ANTIFANTEN knallhart einsperren, wenn sie Menschen angreifen und Gebäude zerstören!

  11. Wobei man auch durchaus ausmachen kann, wo an den Universitäten der Linksfaschismus am weitesten verbreitet ist. Nämlich an den geistenswissenschaftlichen Fakultäten und dort zumeist bei den brotlosen Studiengängen, wo sich der menschliche Abschaum sammelt und an der Verunglimpfung aller Studenten als faul und arbeitsunwillig mitwirkt.

    In den Geisteswissenschaften wird auch am meisten indoktriniert, da bin ich wirklich froh, dass es bei den Naturwissenschaften nicht so ist, im Gegenteil, viele Profs sind hier sogar regelrecht PI.

  12. Dies gehört nicht hierher, aber ich wundere mich, dass PI auf folgenden Artikel von Welt-Online noch nicht reagiert hat.

    Unter Islamkritikern tobt ein Karikaturenstreit

    (. . . . .)
    Auf den Karikaturen sind Muslime als Schweine, Pädophile und Terroristen abgebildet.

    Die Zeichnungen wurden offenbar schon am 20.Juni auf der militant-islamkritischen Website Politically Incorrect veröffentlicht. Noch am selben Tag tauchten im Internet mehrere Mordaufrufe gegen Udo Ulfkotte und seine Familie auf. Daraufhin musste Ulfkotte für längere Zeit in der Anonymität verschwinden. Nun aber meldet er sich zurück.
    (. . . . .)

  13. @Leonardo
    Tja die gute alte Farbenlehre, rot und grün in vollendeter Mischung ergeben braun. 😉

  14. Stimmt nicht, Sevi, Steineschmeisser sind auf der Intelligenzstufe nicht ganz unten angekommen. Die waren noch nie woanders!

    Aber was willst Du meckern darüber in einem Land, wo Steineschmeisser Aussenminister werden und sich auf Kosten des Staates, den sie zu Gurkensalat verarbeiten wollten, ein schönes Rest-Leben genehmigen?

    Was willst Du meckern in einem Staat, wo sich Linksextremisten wie Trittin, Ströbele Wagenknecht und Konsorten fröhlich outen können (und perverserweise auch in Amt und Würden gelangen), während jeder, der die erste Strophe der Nationalhyme zu Ende singen kann, als Neonazi gilt?

    Früher dachte ich mal, das Volk sei am Verblöden. Heute muss ich mich korrigieren: das Volk i s t verblödet!

  15. #3 frundsi

    Soll das jetzt heißen, Ulfkotte distanziert sich von sich sich selbst? 😉 Ich denke nicht, dass Spaltpilze wie er noch irgendwo mitwirken sollten.

  16. Soll das jetzt heißen, Ulfkotte distanziert sich von sich sich selbst? 😉

    Ja das macht er dauernd!

    Solch eine tragische Figur, der taugt nicht mal zu einem Don Quijote!

    Er schadet wohl mehr als das er nützt!

    Ich verstehe sein Verhalten nicht!

    Kann vielleicht hier jemand der Mitleser sein merkwürdiges Verhalten erklären?

    Da sollen Karikaturen rassistisch sein – obwohl: der Islam ist keine Rasse und wird nie eine sein!

    Ulfkotte ist Schizo oder Borderline????

  17. Lieber Sevi, ich verstehe nicht, warum Du dich genötigt fühlst Dich hier zu Rechtfertigen.

    Ich glaube nicht, das nun diese Geistigen Brandstifter da von ablassen werden, zu meiner Zeit (Uni) haben wir das entweder im Dialog oder aber mit der Faust geklärt 🙂

  18. #20 Eugen (18. Okt 2008 12:00)

    Danke für deinen Hinweis, dann schaue ich gleich mal in den ORF rein.

  19. Da ich mich ja nächstes Jahr an die Uni zurückbegeben werde (mit 34 eine absolut verrückte Idee), hab‘ ich mir schon mal unserer ÖH angeschaut. So, wie sie jetzt ist. Danach hab‘ ich den schweren Fehler gemacht, die heutige Österreichische Hochschülerschaft mit der zu vergleichen, die ich noch aus meinem allerersten Semster 1994 kenne.

    Wenn man „Links“ steigern würde, dann käme man auf: links, linker, österreichische Hochschülerschaft.

    1994, damals waren die ÖH Aktivitäten, an die ich mich jetzt so erinnere, folgendes: Vet-Med Studis machen eine Invasion beim Boku Fest. Kampftrinken, Vet-Med gegen Bodenkultur. Und das war’s dann auch. Diese Boku-trifft-Vet-Med Feste haben eine Menge Hirnzellen zerstört.

    Heute: Kampf gegen Rechts, gegen Nazis, für… was auch immer. Lasst mich mal die ÖH Seite suchen… Das ist sie Wenn man dann auf „Politik“ klickt, dann kann man sich gut ausmalen, auf welcher politischen Schiene die ÖH fährt. Tip: man schaue auch unter „Kultur“ und „Arbeitsbereiche“.

    Ich frag‘ mich immer, was soll das ganze mit „Frauen“ und „HomoBiTrans“? Ist ja alles schön und gut, aber warum gibt’s kein „Männer“? Oder „Hetero“?

  20. Tja ja ja, so ist das mit der roten SA Grütze in unserem Land.

    Lasst Sie doch ruhig so weitermachen, das Echo wird noch kommen, keine Sorge, das kam bei dem NS Regime auch einmal.

    Eines weiss ich aber gewiss, die Linken und deren gefolge sind selber schuld wenn die rechte Front an Aufwind gewinnt. Und dafür muss man sich bald auch noch nicht mal mehr schämen, es wird Zeit das sich was ändert, und wählen können alle berechtigten ab 18.

    ANTIFA = Alles Nichtsnutzige Taugenichts In Fragwürdiger Altersklasse

  21. Vor etwa zwanzig Jahren gehörte ich einer konfessionellen Studentenverbindung (nichtschlagend, farbentragend) in Marburg/Lahn an, einer der linksgerichtetsen (aber auch schönsten) deutschen Universitätsstädte. Sich in Couleur (also Band und Mütze) öffentlich zu zeigen, war nicht risikofrei, wenn man allein oder in geringer Anzahl unterwegs war. Begegnete man einem einzelnen AntiFa-ler oder einer an Mannstärke unterlegenen Gruppe, verlief die Begegnung (von bösen Blicken abgesehen) stets friedlich.

    In besagter Verbindung war ich übrigens einer von zwei Grünen-Wählern unter lauter CDU- und einigen FDP-Anhängern. Das war dort problemlos möglich (man stelle sich hingegen einen CDU-Wähler im AStA vor!).

    Heute würde ich eher den Wahlzettel verschlucken als grün zu wählen.

  22. wie kann man immer wieder vor so einem pack einknicken….
    kurze episode aus meiner bundeswehrzeit ( fallschirmjäger, saarlandbrigade, saarlouis 1978 ).

    in einer ganz bestimmten kneipe wurden immer wieder kameraden zusammegschlagen, ja das gab es damals auch schon, das ging solange bis das mass voll war.
    eines abends haben sich mehrere duzend kameraden in voller montur mit klappspaden und stahlhelm vor dem besagten lokal eingefunden….

    ich möchte es abkürzen…lokal war nur noch schrott inklusive der großen außenfenster und das beste…..nie wieder wurde ein soldat von dem dreckligen pack zusammengeschlagen.

    alle soldaten haben zusammengehalten inklusive spieß, der diese sache organisierte.

    ich würde allen mal empfehlen…..WEHRT EUCH ENDLICH MAL !!!

  23. Auch ich bin in einem Bund, der

    -farbentragend
    -überkonfessionell christlich und
    -nichtschlagend ist. (Thi enos panta!) 🙂

    und kann diesen Bericht so unterschreiben.

    Im „Dialog“ mit der Antifa haben wir zum ersten Mal richtig begriffen, was Ideologie ist und wie gefährlich Ideologie an sich ist: Argumente perlen ab wie Wasser an Teflon, Realitäten spielen keine Rolle.

    Etliche meiner Bundesbrüder, die grün-linke Positionen vertraten, haben nach unserer Zusammenkunft mit der Antifa eine komplette Neubewertung ihrer politischen Positionen vorgenommen.
    „Dialog“ mit der Antifa – kann ich nur empfehlen, da wacht selbst der größte Gutmensch auf.

    Wir sind lt. Antifa (u.a.) Ausländerfeinde, obwohl wir Bundesbrüder aus Spanien, Korea, Indien und Kamerun(etc.) in unseren Reihen haben. 😀

  24. #15 Walter M (18. Okt 2008 11:49)

    Jupp, sollte auf jeden Fall behandelt werden.

    Zu Ulfkotte: Der Mann hat vermutlich Angst um sein Leben, da ist es kein Wunder, dass er sich jetzt weiter „distanzieren“ will.
    Bezeichnend ist es natürlich, dass es keinen größeren Widerhall in der Presse findet, wenn jemandwegen Morddrohungen untertauchen muss.

    #8 Mistkerl (18. Okt 2008 11:36)

    Die Antifa ist das billige Fußvolk, der Pöbel. Der AStA ist die etwas gehobenere, akademische Variante…

  25. Omg, die Beschreibung auf der HomoBiTrans-Seite…

    AKTUELLES

    „manifestiertes kollektiv

    emanzipatorisch
    trans
    anti-heteronormativ
    lesbisch
    inter
    feministisch
    queer
    schwul
    böse

    gegen natur pur • gegen du bist was du isst • gegen heteronormativität • gegen ich seh doch ob wer ne frau ist oder nicht • gegen das scheiß patriarchat • gegen das eheprivileg • gegen sex nur zu zweit im bett und hetero • gegen rassismus • gegen lookism • gegen transphobie • gegen statistiken • gegen homophobie • gegen monopole • gegen sexismus • gegen monokultur • gegen sexualhormone • gegen heimat im herzen • gegen fremdzuschreibungen • gegen bio-logisch • gegen kategorisierungen • gegen, wenn mensch sex ablehnt ist sicherlich in der kindheit etwas falsch gelaufen

    für zwischenräume • für sex = politisch • für vielfalt • für kampflesben • für uneindeutigkeit • für polymorphe perversion • für viele begehren • für drag • für die möglichkeit der selbstdefinition • für diskursive auseinandersetzungen • für produktives scheitern • für piraterie • für bdsm • für sexparties • für die pervertierung des alltags • für nein, natürlich nicht • für mehr queere lehrveranstaltungen

    für arbeiten im offenen kollektiv • für links außen • für das homobitrans-referat geht alle an

    workshops, lesekreise, queere interventionen, journaldienste, literarisches queertett, diskussionen, queer kovo, offenes plenum, aktionswoche, frühstück, tutorien, kooperationen“

    Würd mich interessieren ob die das in Berlin-Kreuzberg um 19.00 Abends auch so stolz nach außen tragen würden….

  26. feiglinge sind immer nur im rudel stark !

    aus diesem grunde muss man sie einzeln aufgreifen oder kleine gruppen von ihnen.

    ihr müsst lernen zu denken wie sie und ihr müsst handeln wie sie.

    wie oben schon gesagt ..Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!

    ihr habt das recht euch zu wehren….ich bezweifle aber ob studenten überhaupt den mumm haben sich zu wehren ;))

  27. Och Gottchen, ein Couleurstudent…
    Daß gerade Studentenverbindungen anfangen zu jammern kann ich nicht verstehen. Eine Weicheiverbindung in der nicht einmal das studentische Fechten begangen wird (Ja ich weiß, den christlichen Verbindungen verboten) ist ja auch so gefährlich für die Antifa.
    Es stimmt, die Antifa hat Einfluß in der Uniszene. Gerade z.B. in Göttingen ist es passiert, daß bei der Medi-Party letzte Woche Antifas als Türsteher eingesetzt wurden.

    Ich habe keine gute Meinung von den Verbindungen. Ich war selbst ein Semester in einer studentischen Burschenschaft aktiv und was ich dort an rassistischen Bemerkungen zu hören bekam, außerdem an antisemitischen war einfach zu viel.

    Tradition, Ehre und Vaterland schön und gut aber der Mief des NS hängt in vielen Verbindungen tatsächlich an der Decke.
    Dann natürlich noch die verschiedenen Corps bei denen ich ebenfalls zu Gast war.

    In Göttingen das Corps S., ein weißes, reines Adelscorps. Dort wird man nur aufgenommen wenn man adlig ist.
    So benehmen sich die Herrschaften dann aber auch. Auf einer Party wurde ich z.B. darauf hingewiesen, daß ich mehr Respekt zeigen solle, da ich mit einem Baron spreche. Auf den Hinweis, daß meine Mutter eine GRäfin sei, mir das aber nichts bedeute, ich im Gegenteil stolz sei einen bürgerlichen Namen zu tragen, gab es prompte Entschuldigung und Einladung.

    Desweiteren werden gerade in Göttingen oftmals Referenten auf Couleurhäuser geladen, die in der Öffentlichkeit zumindest umstritten sind.
    Günzel z.B.

    Das dort die Antifa Randale macht ist ja fast schon verständlich.
    Ich bin kein Freund der Antifa aber eben auch keiner der Studentenverbindungen. Mag sein, daß sie früher nützlich waren, heute sind sie absolut unwichtig und in zunehmenden Maße gefährlich. Denn sie tragen rechtes Gedankengut in die Mitte der Gesellschaft.

    Wie sieht denn eine Anwerbung aus? Verbindungen locken meist mit günstigen Zimmern, dann lernt man den Betrieb kennen, wird Mitglied und ist drin.

    Besagtes Corps S. schafft es sogar seinen Mitgliedern eine Frau zur Seite zu stellen. Vom Kleidungsstil bis zur Ausdrucksweise…Alles gleich.

    Arm!

  28. „… als ultra-konservativ und rechtsradikal sowie frauenfeindlich verunglimpft …“

    Und was ist daran so schlimm? 🙂

    Im Dritten Reich waren gerade auch die Verbindungen (wie auch z.B. die Pfadfinder) verboten worden, warum wohl? Weil sich dort Widerstand organisiert hätte.

  29. Ulfkotte soll seine gut fundierten Bücher schreiben und die Finger vom politischen Alltagsgeschäft lassen.

    Schuster bleib bei deinen Leisten, heißt das Zitat.

  30. Wir brauchen viel mehr aktive Zusammenschlüsse dieser Art. In München treffen sich PI-Leser regelmäßig.

    Mittwoch abend haben wir auch zahlreich eine „Info“-Veranstaltung besucht, bei der Muslime „Islamophobie“ abzubauen versuchten. Natürlich mit viel Taqiyya. Der 3. Bürgermeister Münchens, Sepp Monatzeder, war auch da, und wir haben durch zahlreiche Wortmeldungen viel Infos über den wahren Islam anbringen können.

    Anschließende Diskussionen waren aufschlussreich. Wer aus dem Raum München mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen. emailkontakt:

    erwin.mustermann@yahoo.de

    Die Arbeit an der Tastatur ist wichtig. Aber wir müssen auch Präsenz zeigen. Bei Demos, bei Veranstaltungen etc!

  31. 1 Reconquista Germanica (18. Okt 2008 11:27) Auch wenn ich mich wiederhole: Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!

    Wenn mich so Linksfaschisten angreifen würden, käme keiner von denen ungeschoren davon! Die Zähne wären das Wenigste was sie verlieren würden. Zum Schluss würde jeder eine Glatze bekommen.

  32. @Sevi
    Hallo,
    das Problem ist, wenn ihr mit gleicher Münze heimzahlt wird euch das ganze Land sofort als Faschisten bezeichnen.
    Macht euch Gedanken wie ihr die AntiFa (welch wohlklingender Name) als das darstellt was die wirklich sind. Eben keine löblich, manchmal etwas überschäumende GegenFaschisten. Man kann sie gut brauchen wie unser OB Schramma das wohlwollend festgestellt hat.

    Die schaffen es euch in die Rechte Ecke zu stellen warum fällt euch zu diesen Stalinistischen Säuberungstrupps nix ein?

    Also Nicht lange rum jammern – Hirn gebrauchen!

  33. #3 frundsi (18. Okt 2008 11:30)
    „OT:
    Ulfkotte will Anti-Islamisierungsverein “PAX EUROPA” verlassen. Steht eine Annäherung zur Pro Bewegung ins Haus?“
    http://www.welt.de/politik/article2592216/Unter-Islamkritikern-tobt-ein-Karikaturenstreit.html

    Bei den „Karikaturen“, die jetzt zum Streit führen, handelt es sich vermutlich um dieselben, die vor Monaten kurz auf PI zu bestaunen waren, ehe sie aus gutem Grund schnell wieder gelöscht wurden. Diese Zeichnungen hätten direkt aus dem „Stürmer“ stammen können, bloß mit geändertem Text.

  34. Ja Mr_Chaos, das ist die heutige ÖH, die sogenannte Studentenvertretung. Und die bekommen von jedem Studenten auch noch Geld. Das nennt sich dann ÖH Beitrag und wird dir bei der Inskription abgeknöpft (und zwar jedes Semester). Der Beitrag war 1994 165 Schilling, also so etwa 23 D-Mark (nicht ganz 12 Euro). Heute ist der ÖH Beitrag bei fast 16 Euro.

    Und für 32 Euro im Jahr bekomme ich das „manifestierte, emanzipatorische, feministische, schwule kollektiv“

    Natürlich gibt’s auch ÖH Wahlen, die aber ohnehin Beschiss sind. Der „Ring freiheitlicher Studenten“, FPÖ-nahe, sind ja alles Nazis, so wird es immer gesagt.

    Krzyzak, rechtes Gedankengut? Also, Gedankengut, dass der Kommunist als „bourgeoise“ bezeichnen würde? Denn das ist, historisch, „rechts“. Rassismus und überzogener Nationalismus sind, historisch, eben nicht „rechts“. Die Unterscheidung Kommies = links und Nazis = rechts taucht erst nach WK #2 auf. Warum? Ganz einfach, weil die Kommies die Tatsache, dass Hitler Sozialist war, verschleiern wollten (und alle Welt glaubt den Scheiss auch noch).

  35. Nebenbei:

    So macht Kapitalismus Spass!!!

    Krisenbanker gönnen sich 70-Milliarden-Belohnung

    18. Oktober 2008, 11:51 Uhr
    WALL-STREET-WAHNSINN
    Krisenbanker gönnen sich 70-Milliarden-Belohnung

    Wo kann man pokern, alles verlieren und trotzdem kassieren? In der Bankenwelt. Wie der „Guardian“ berichtet, zahlen Wall-Street-Firmen ihren erfolglosen Managern noch einmal 70 Milliarden an Gehältern und Sonderprämien – bevor sie in Washington um Hilfe betteln.

    Hamburg – Während Politiker in Europa und Amerika Rettungspakete für den Finanzsektor schnüren, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat, stellen manche Banker schnell noch ihre eigenen und großzügigen Notfallpläne auf. Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ recherchiert hat, verteilen alleine die Geldhäuser an der Wall Street noch einmal 70 Milliarden Dollar an ihr Spitzenpersonal, das meiste davon in diskreten zusätzlichen Bonuszahlungen. Die Manager belohnten sich damit für ein Geschäftsjahr, schreibt der „Guardian“, in dem sie das globale Finanzsystem in die schlimmste Krise seit dem Börsencrash von 1929 führten.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-584916,00.html

    Ach so, und mit 500.000 € im Jahr kann man nicht auskommen:

    Hab‘ ich gerade einen Monat probiert!

    1 Erwachsener, zwei Söhne und 80.000 €…..

    Das hat man gerade so zum Allernötigsten gereicht!

    Eine Begrenzung auf 500.000 € Einkommen im Jahr ist total ASOZIAL

    Damit kann niemand langkommen!

    Ach so mit 345 € für eine Person im Monat, das ist kein Problem, damit kommt man gut klar!

    Alles klar?!!!

  36. Ich kann die Beisetzung leider nicht hören noch sehen!

    Woran liegt das????

    Allmählich ärgere ich mich über diese Scheißtechnik!

  37. „Auf eine Anfrage, ob Bedarf nach einem Dialog besteht …“

    Wer kommt denn auf so eine Idee? Ein Dialog mit der Antifa? Wie soll das gehen? Hat schon mal jemand in der Vergangenheit auch nur ein einziges Argument von der Antifa gehört?

    Mit denen kann man sich vielleicht auf einen Straßenkampf einlassen, mehr aber auch nicht!

  38. @ A.K. Hier geht es nicht um Nazis oder Hitleristen. Hier geht es bei den Corps z.B. um Monarchiefreunde, die ebenfalls rassistisches Gedankengut verinnerlichen, dazu noch Standesdünkel bzw. bei den Burschenschaften um nationalistisches Großdeutsches Gedankengut, das in unserer heutigen Zeit keinen Platz mehr hat.

    Es geht mir persönlich nicht gegen die Begriffe Ehre, Freiheit und Vaterland, zu denen ich auch stehe.

    Es geht um die platte, rückwärts gewandte Auslegung dieser Traditionen und Begriffe.

  39. Eigentlich nicht gerade verwunderlich, aber ein Versuch war es wert.

    Als Corporierter sollte man die deutsche Sprache können und wissen, daß es „der Versuch“ heißt statt „das Versuch“.

    Ich beobachte seit einiger Zeit, daß selbst gebildete Leute im Netz den Gebrauch des Akkusativ nicht beherrschen, immerfort wird ein statt einen verwendet.

  40. die antifa macht sachbeschädigung, droht euch sicherlich auch mit schlägen und so weiter und so fort…
    warum wehrt ich euch nicht? die benutzen „nicht demokratische mittel“, warum greift ihr auch nicht auf „nicht demokratische mittel“ zurück? ich versteh euch jugendlichen deutschen/westeuropäer nicht. ich hab noch nie gesehen, das ne gruppe türken ne gruppe polen, russen, griechen oder kroaten angegriffen hat. aber mit euch westeuropäern können sie es ja machen, kommt ja keine gegenwehr. wacht endlich auf leute…

  41. Ich kann die Antifaschisten verstehen, die denken sich das sind vielleicht die Richter die morgen im Namen des Volkes verkünden sie seien auf der Polizeiwache zufällig die Treppe runtergefallen. Also, der erste Schritt in einem Dialog könnte die Kenntnisnahme der Schriften der Antifa sein:

    Ein Reader des APABIZ e.V.: Burschenschaften & Studentenverbindungen – Eine Handreichung zu Struktur, Inhalten, Geschichte und Hintergründen (PDF, 6 S.)

    Besonders aufschlußreich ist auf Seite 5 der Glossareintrag „Bierjunge.“ Hier geht es um die Alkoholrituale von Burschenschaftern und Verbindungsstudenten. Warum die „Füxe“ das geschilderte Toilettentraining machen habe ich nicht verstanden, das lernt man doch in jedem RZ-Pool.

  42. Ich finde es erschreckend, daß hier zu Gewalt aufgerufen wird!

    @ Cannabis Kommando: Das Toilettentraining der „Füchse“ ist schicht und ergreifend das Training des kontrollierten Erbrechens.

    Es gibt Verbindungshäuser in denen der Keller gefliest ist um das Erbrochene schnell wieder wegspritzen zu können.

    Die Studentenverbindungen sind, das dürfen wir nicht vergessen auch Rekrutierungspool der Freimaurer, Lions und Rotarys.

    Es sind, wenn man so will Elitezuchtanstalten!

  43. Der Terror der Linksextremisten gegen Studentenverbindungen ist hier in Heidelberg nichts Neues. Die ganze Stadt ist zugekleistert mit Anti-Verbindungsaufklebern. Das traditionelle Mai-Ansingen der Verbindungen in der Altstadt wurde von den Antifanten derart oft sabotiert, das es nicht mehr stattfindet. Vielleicht hätte man hier von Verbindungsseite mehr Durchhaltevermögen zeigen können (auch wenn es schwerfällt).

    Hier noch ein Bild von einem Verbindungshaus, das von erhöhter Position mit Farbbeuteln beworfen wurde:

    http://666kb.com/i/b328h87b68pya88k3.jpg

  44. Dass sich Udo Ulfkotte von Organisationen, die irgendwann als extremistisch eingestuft werden könnten, distanzieren muss, ist leicht nachvollziehbar.
    Laut „SOS Abendland“ besitzt er nämlich einen Waffenschein. Den würde er verlieren, wenn er selbst Mitglied einer „extremistischen“ Organisation wäre.

  45. Man muß kein Verschwörungstheoretiker sein um dem Amtsschimmel vorzubeugen! Viel interessanter ist: Was sagen eigentlich die Anthropologen dazu? Ist sowas archaische Rudelbildung? Gehören diese Kotzböden ins Völkerkundemuseum neben die melanesischen Männerhäuser?

    Apropos Gewalt, in der Nachlese fiel mir auf: Sevi –

    In einigen Städten sind mir bereits Fälle bekannt, wo Verbindungsstudenten, die gemeinsam einen Ausflug unternahmen und daher ihr Band trugen, wie Linksextremisten zusammengeschlagen wurden.

    Dem Kontext nach hätte ich erwartet daß das „wie“ ein „von“ ist. Freudscher Versprecher?

  46. #51 Cannabis Kommando (18. Okt 2008 13:07)

    Och Mönsch… jetzt will er uns einen „Reader“ des „Antifaschistischen Pressearchivs“ andrehen.

    Wann merkst du eigentlich, dass du hier falsch bist?

    Im Kültürzentrum verteilst du doch auch keine Gideon-Bibeln…

  47. #52 Krzyzak (18. Okt 2008 13:14)

    Ich finde es auch erschreckend, wenn zu Gewalt gegen Verbindungsstudenten aufgerufen wird.

    Es sei noch angemerkt, dass in den meisten Verbindungen Füchse überhaupt nicht „trainiert“ werden. Es ist einfach üblich viel zu trinken, das ist alles.

    Wem das nicht zusagt, braucht ja nicht mitmachen.

    Hier noch ein besonders eklatanter Fall von Gewaltaufrufen gegen Buxen:

    http://www.blauenarzisse.de/v2/index.php?option=com_content&task=view&id=30&Itemid=33

  48. Und wenn der Autor Mut hätte, hätte er den Hochschulort genannt. Warum dieses zahnlose Gejammer? Nennt doch mal Namen, oder fehlt euch die Courage dazu?!

    Haben denn die „Antifas“ keine Fenster, Autos und Nasenbeine, die man zertrümmern kann?

    Warum jammert ihr rum – handelt!

  49. #1 Reconquista Germanica

    Auch wenn ich mich wiederhole: Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!

    Aber noch viel beruhigender ist die Tatsache, dass auch Antifas Schmerzen empfinden und bluten können. Auch ihre Knochen können brechen.

  50. #58 der_Julius (18. Okt 2008 13:56)

    Der Übergang zwischen „Antifas“ und obdachlosen Pennern ist ja zum Teil fließend, mit den Fenstern und – mehr noch – Autos sieht es also häufig schlecht aus.

  51. Der so genannte Papst, ein Brechbecken erster Güte gehört zur Grundausstattung eines jeden Verbindungshauses. Das gezielte Erbrechen mittels der Zeigefingermethode wird den Füchsen beigebracht.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß das „Papsten“ zum guten Ton gehört.

    Schlimm…

  52. Die Antifa-SA wird irgendwann ihr Stalingrad bekommen. Wahrscheinlich aber nicht durch irgendwelche Burschenschaften, sondern durch die Musel-SS beim Kampf um die Dominanz in linken Szenevierteln.

  53. #1 Reconquista Germanica:

    Genau das war auch mein erster Gedanke, nachdem ich das gelesen habe!

    Strafe einen, erziehe alle (Antifanten)!

    …“Hadd-Strafen“ sollen sehr wirkungsvoll sein – das wusste schon der „Prophet“! 😉

  54. Man braucht doch nur einmal vor die Häuser gehen, in denen Verbindungsstudenten ihre Räume haben. Nicht selten findet man Farbspuren oder Schmierereien der kriminellen Vereinigung Antifa. Das ist ein Teil des üblichen linken Terrors, der von unserer Politik ignoriert, ja regelrecht geduldet (zum Teil sogar von unserer Justiz, zu dieser Aussage stehe ich!) oder mit offener Freude betrachtet wird, so z.B. noch am 20.September 2008 in Köln.

    Daß sich im nachhinein ein paar Leute von der CDU scheinheilig von der Gewalt distanzieren, ändert nichts daran, daß denen das Vorgehen der Linksextremisten gelegen kam … im Kampf gegen Rechts halt, was in den meisten Fällen nichts anderes als den Kampf gegen unsere Demokratie bedeutet. Ginge alles mit rechten, d.h. demokratischen Mitteln zu, hätte Deutschland nicht so weit sinken und nicht so weit nach links driften können, wie es zur Zeit der Fall ist.

  55. Ich würde meine Probleme lösen, wenn ich es nicht könnte, dann würde ich fortgehen.
    Aber versuchen würde ich es zumindestens, jedenfalls dann, wenn es mir die Sache Wert wäre.

    Eure Studentenverbindung kann Euch anscheinend ja nicht nicht viel Wert sein, warum erzählst Du uns dann aber davon?

  56. Danke für den Bericht. Ich erlebe es in meiner Nähe und zwar in Tübigen. Wenn da jährlicht das Maisingen der Burschenschaft (Burschenschaften haben letztlich in Deutschland die Demokratie durchgesetzt) ist, randaliert die AntiFa. Mit ausdrücklicher Billigung des Oberbürgermeisters. Gesungen werden lediglich drei Lieder:
    >Der Mai ist gekommen
    >Die Gedanken sind frei
    Armes Deutschland. Ich versteh Britta. Es ist sehr frustrierend wie unsere Demokratie den Bach runter geht.

  57. #30 Wotan (18. Okt 2008 12:21)

    Lieber Wotan, ich mußte gerade eben ein wenig schmutzeln, als die Geschichte gelesen habe, die Geschichte wiederholt sich anscheinend, das selbe ist in Stadtallendorf 1988 auch passiert, ein ganzer Zug ist damals zu einer Disko gefahren, ich war dabei LOL

  58. @ Krzyzak
    Du hörst dich ja an, als ob dir dein Buxen-Semester arg zugesetzt hat 😉
    Bei welcher Burschenschaft haste denn hospitiert? So viele gibts in Gö ja nicht mehr.

  59. OFF TOPIC:

    Der neue britische Integrationsminister nimmt die Finanzkrise als Vorwand, um gleich mal die Einwanderungsgesetze zu verschärfen:

    Großbritannien will wegen Finanzkrise Zuwanderung erschweren

    Angesichts der internationalen Finanzkrise und des drohenden Verlustes von Arbeitsplätzen verschärft Großbritannien seine Einwanderungspolitik. „In der Vergangenheit war es zu einfach einzureisen, und das wird schwieriger werden“, sagte der neue Einwanderungsminister Phil Woolas der Zeitung „The Times“. Der Minister lehnte es ab, sich auf eine Zahl festzulegen. Er betonte jedoch, seine Regierung werde gegen das Bevölkerungswachstum angehen. „Diese Regierung wird es nicht zulassen, dass die Bevölkerung auf 70 Millionen ansteigt“, sagte Woolas.

    Woolas zufolge könnte die infolge der Finanzkrise steigende Arbeitslosigkeit bei zugleich erhöhter Einwanderung zu sozialen Spannungen führen. „Wenn Menschen arbeitslos werden, wird das Thema Immigration extrem heikel“, sagte der Minister. Da Großbritannien weiterhin zu den reichsten Staaten der Welt zählen werde, werde es als Einwanderungsland attraktiv bleiben. Daher seien Reformen „umso dringlicher“.

    Woolas‘ Äußerungen deuten auf einen deutlichen Kurswechsel in der Einwanderungspolitik der Labour-Regierung hin. Bislang hatte die Regierung eine liberale Strategie verfolgt und mittels eines Punktesystems qualifizierte Einwanderer ausgewählt. Unter der Labour-Regierung erreichte die Einwanderung ein Rekordniveau: Zwischen 2001 und 2007 wuchs die britische Bevölkerung vor allem aufgrund von Zuwanderung um fast zwei Millionen auf rund 61 Millionen Menschen an.

    http://de.news.yahoo.com/2/20081018/tts-grossbritannien-einwanderung-konjunk-c1b2fc3.html

  60. #36 Krzyzak (18. Okt 2008 12:31)
    „(…) Eine Weicheiverbindung in der nicht einmal das studentische Fechten begangen wird ist ja auch so gefährlich für die Antifa. (…)
    Ich habe keine gute Meinung von den Verbindungen. Ich war selbst ein Semester in einer studentischen Burschenschaft aktiv und was ich dort an rassistischen Bemerkungen zu hören bekam, außerdem an antisemitischen war einfach zu viel.“

    Die nichtschlagenden Verbindungen sind also Weicheier, weil sie einander nicht auf dem Paukboden die Skalps vom Schädel fetzen, die schlagenden hingegen sind nazistisch … da hat man ja wirklich nur wie Wahl zwischen schlimm und schlimmer.
    Tatsächlich wird man eine extrem rechte Haltung und Frauenfeindlichkeit sehr viel häufiger (aber keineswegs immer!) bei Burschenschaften und Corps finden als bei den konfessionellen Verbindungen.
    Und was die Mensur betrifft … sollen die Verbindungsburschen mit ihren von der Mensur noch blutigen Schlägern Deiner Meinung nach über die AntiFa-ler herfallen und sie das Fürchten lehren? Wohl kaum. Es gibt übrigens Burschenschaften und Corps, die die Mensur abgeschafft haben. Aus gutem Grund. Auf Akademiker-Fotos des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts sieht man oft die markanten (aus heutiger Sicht entstellenden) Schmisse in den Gesichtern. Diese Schmisse galten als Ehrennarben und sichtbarer Ausweis des Studierten. Die heutigen Mensurfechter hingegen versuchen Verletzungen zu vermeiden oder nur auf die Kopfhaut zu beschränken, so dass die Narben (wenigstens bis zur Glatzenbildung) vom Haarwuchs verborgen werden. Denn in unserer Zeit gilt ein Schmiss als asozial und Karrierehemmnis. Ich kann in so einem unzeitgemäßen, verschämten Menurgehabe nichts heroisches finden, im Gegenteil. Öffentlich gegen die Islamisierung zu streiten (um nur ein Beispiel zu nennen) ist viel mutiger als einander heimlich auf dem Paukboden den Skalp aufzuschlitzen.

  61. @ Hamilkar: Namen sind Schall und Rauch 😉

    Hart zugesetzt? Ich kann es nicht leiden wenn man mich als Polenlümmel bezeichnet. Das hat mit den Vorstellungen des Lebnsbundprinzips nichts zu tun.

    Außerdem: Es gibt noch einige in Göttingen!

    Sagen wir es so: Es war nicht meine Welt.

  62. Der Beitrag klingt ein wenig so, als ob der junge Herr CVer nach Jahren des linken „Wir-müssen-über-alles-reden“-Lehrergelabers erstaunt feststellt, dass die Fußtruppen seiner Lehrer gar nicht so lieb sind und nun tatsächlich mit der harten BRD-Realität konfrontiert wird. Allein die Vorstellung, man könne mit der Antifa „in Dialog treten“ ist so dermaßen naiv, man glaubt es kaum. Wahrscheinlich wolltet ihr euch dabei auch noch von den bösen schlagenden Verbindungen distanzieren um euch bei den Antifas als harmlose Hansel einzuschmeicheln, oder? Wer heutzutage Couleurstudent wird, muss halt mit Gegenwind rechnen, das Gejammer über die bösen Linken ist zwecklos, entwürdigend und lenkt nur vom einzig richtigem ab: Stärke und Selbstbewusstsein zeigen!

    Gruß an alle schlagenden Verbindungsstudenten.

  63. @Hamilkar: Danke für die Grüsse. Was du schreibst, sage ich meinen jungen Bundesbrüdern auch. Und ganz nebenbei: Bei uns gibt es keine Rechtsradikalen, dafür mehrere ausländische Bundesbrüder. Was ich hier in einigen Kommentaren an Vorurteilen über Saufen, Kotzen, Frauenfeindlichkeit und blutige Bräuche lese, könnte glatt von unseren Gegnern stammen. Bestimmungsmensuren werden gegen Mitglieder a n d e r e r Verbindungen geschlagen und nicht gegen die eigenen Bundesbrüder.Aber das hier zu erklären, würde zu weit gehen. Ich empfehle Infos auf den Seiten der Kösener, Weinheimer Corps, der Burschenschaften, des Coburger Conventes und natürlich auch der nichtschlagenden Verbindungen.

  64. @6: Quelle? Mr sind keine Fälle von Verfolgung und Hetze gegen Studentenbünde bekannt. Ebenso keine Fälle von Vandalismus.

  65. sind mir bereits Fälle bekannt, wo Verbindungsstudenten, die gemeinsam einen Ausflug unternahmen und daher ihr Band trugen, wie Linksextremisten zusammengeschlagen wurden.

    Eins versteh ich nicht. Ihr seid doch bereits organisiert, ihr seid vernetzt, ihr habt Kontakte.
    Warum lasst ihr euch das gefallen, jammert am Ende noch rum, warum schlagt ihr nicht zurück?
    Die Tradition der schlagenden Verbindungen kommt nicht aus dem Nichts.
    Schon einmal mußten sich deutsche Studenten, wie Deutsche überhaupt, zur Weh setzen und auch körperlich behaupten. Und das taten sie mit Bravour und mit Erfolg. Wenn ihr euch zusammen tut, dann haut ihr diese paar Links-Faschisten, die sich da immer so exponieren, doch in den Staub.

  66. Bezüglich des Ulfkotte-Berichts in der Welt glaube ich, daß die Medien gezielt versuchen aufgrund alter Kamellen Streit in den Verein hineinzutragen. Warum kommt diese Geschichte über die Karten vom Juni denn gerade jetzt? Dabei wurden die Karten damals doch umgehend zurückgezogen, da sie nicht vom Bundesvorstand genehmigt waren und eine Einzelaktion von ein oder zwei Mitgliedern waren. Im übrigen ist es auch völlig Schwachsinn ausgerechnet Herrn Schwend vom BDB dafür verantwortlich zu machen, da die Karten mit „Pax Europa“ versehen waren, und Herr Schwend damals noch gar kein Mitglied von Pax Europa war, da die Vereinigung erst danach kam.

    Noch was zu den Studentenverbindungen. Gerade der CV muß halt irgendwann mal begreifen, daß dieser Kuschelkurs nicht mehr aufgeht. Mann kann zwar eine deutschen studentischen Traditionsverein erfolgreich mit der Massenaufnahme von Kamerunern und Chinesen ruinieren. Von den Angriffen der Antifa wird man deswegen aber noch lange nicht verschont. Es geht jetzt darum eine klare oppositionelle und offensive Position einzunehmen, um endlich aus der ewigen Defensive der Konservativen herauszukommen. PI, das Institut für Staatspolitik und die Junge Freiheit sind da zum Beispiel einige Projekte die zeigen wie es geht. Aufrecht, Offensiv, Qualitativ hochwertig und schnell wachsend. Übrigens, die JF hat u.a. durch den Empfehlungsbrief von Ferdinand Fürst von Bismarck gerade ihre verkaufte Aboauflage in nur einem Quartal wieder um über 12% steigern können. Außerdem wird die Zeitung in diesem Jahr den Gerhard-Löwenthal-Journalistenpreis für das journalistische Lebenswerk an Peter Scholl-Latour überreichen.

  67. #62 C. Mori (18. Okt 2008 14:07)

    Die Antifa-SA wird irgendwann ihr Stalingrad bekommen. Wahrscheinlich aber nicht durch irgendwelche Burschenschaften, sondern durch die Musel-SS beim Kampf um die Dominanz in linken Szenevierteln.

    Sehr richtig!

  68. #3 frundsi (18. Okt 2008 11:30)
    “OT:
    Ulfkotte will Anti-Islamisierungsverein “PAX EUROPA” verlassen. Steht eine Annäherung zur Pro Bewegung ins Haus?”

    ——————————–

    Dr. Udo Ulfkotte ist und bleibt Mitglied bei der bundesweiten Wählervereinigung BÜRGER IN WUT.

    Das ist auch gut so !

  69. Die autonomen Terrorbanden beziehen ihre Einsatzaufträge von ganz oben. Viele der „Kommandanten“ sitzen in den Parlamenten. Die Verbrechen der Antifa gegen Leib, Leben und Eigentum der Bürger übersteigen an Gewicht schon lange die Verbrechen der Rote Armmee Fraktion der 70er Jahre.

    In den Universitäten „säubern“ die 68er und ihre Epigonen die Reihen der Studenten. National und konservativ eingestellten und hochbegabten, fachlich qualifizierten Studenten wird der Weg in den nahezu exklusiv links-günen Universitätslehrzirkel verbaut. Dekanate und Fachbereiche sind in der Hand der Multi-Kulti-Clique.

    Es ist nur konsequent, daß die Antifa auch außerhalb der Universitäten Jagd auf konservative Studenten macht. Gerade die Verbindungen, die sich klar zu Freiheit, Wahrheit, Demokratie und Vaterland bekennen, sind ein bevorugtes Angriffsziel der Kommunistentruppe.

    PI-Leser Sevi schildert die Zustände absolut korrekt. Sein Bericht deckt sich mit den Erfahrungen anderer Studenten.

    Das konservativ-nationale Lager muß in der Konsequenz stärker werden und dagegen halten.

    PRO PATRIA ! PRO LIBERTATE !

  70. Wer hat sich heute das Antifa-Spektakel in Dresden angeschaut?
    Ich hatte leider keine Cam mit, kann aber über bestimmte „Schmankerl“ berichten.

  71. #56 Deutsch-Indianer (18. Okt 2008 13:46)

    Wenn Du Hausherr dieses Blogs bist dann wirf mich doch raus, wenn Du es aber nicht bist dann mach mich nicht so an. Wenn die Quelle die ich verlinkt habe Desinformation sein soll, dann zeig mir doch wie sie zerpflückt wird. Falls Du Beispiele brauchst wie ich mit Islam umgehe siehe die erste Ausgabe meines Podcast oder das aktuellste der Extras.

    Mein Tipi ist nazifrei. Und proisraelisch. Und proamerikanisch. Und siehe oben.

  72. #90 Cannabis Kommando (18. Okt 2008 20:00)

    Ich mach dich an, wie ich will.
    Und wenn irgendwo „Antifa“ drauf steht, dann brauch ich den Bitmüll noch nicht einmal zu lesen, dann weiß ich schon im Voraus, dass es sich dabei um lächerlich dumme, linke Kinderka*ke handelt.

  73. @ Erwin Mustermann, Wotan, Karl-Friedrich
    Mein Bw-Ort, Anfang der Neunziger:
    Uns Neulingen erklärte der Spieß, dass wir uns mit den Tommys von der örtlichen Kaserne besser nicht anlegen sollten, aber wenn, „dann gewinnen Sie wenigstens!!“
    Als eine Zeit später zwei Kickboxer aus unserer Einheit in einer Kneipe eine Schlägerei gegen ein paar Tommys gewannen, gab es ein lobendes Nicken vom Spieß.

  74. Die Antifa-SA hat sich in Sachen Burschenschaften heute in Leipzig versucht:

    Tumulte am Rande der Immatrikulationsfeier der Uni Leipzig
    Leipzig. Am Rande der feierlichen Immatrikulation der Universität Leipzig ist es am Mittwoch auf dem Augustusplatz zu kleinen Tumulten gekommen. Wie die Polizei mitteilte, versuchte eine Gruppe von 15 bis 20 schwarz gekleideten Personen, die Vorstellung verschiedener Burschenschaften zu stören. Diese hatten sich zusammen mit anderen studentischen Gruppen und Organisationen vor dem Gewandhaus aufgestellt und verteilten Handzettel.

    Die Störer bedrängten daraufhin die Burschenschaftler und versuchten laut Polizeiangaben vor allem, den Studenten die Handzettel abzunehmen. Ein 25-Jähriger entriss dabei einem der Geschädigten die Flyer und trat mit Fuß und Knie nach dem 31-Jährigen, der unverletzt blieb. Ebenso wurde der Info-Stand der Gruppe umgeworfen.
    Den herbeigerufenen Beamten gelang es, die Gruppen zu trennen. Der 27-Jährige, der den Stand umgeworfen hatte, konnte noch vor Ort ermittelt werden. Mehrere Verfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung und Beleidigung wurden eingeleitet.

    http://www.leipziger-volkszeitung.de/aktuell/content/76150.html

  75. #92 Paula (18. Okt 2008 21:30)

    „Den herbeigerufenen Beamten gelang es, die Gruppen zu trennen“

    Das klingt so nach „irgendwie sind ja beide Seiten dran schuld“…

  76. #90 Deutsch-Indianer (18. Okt 2008 20:06)

    Werd mal erwachsen und komm endlich aus Deinem infantilen Denkverbot raus.

    Versuch doch mal jemanden der sich aus den Quellen der Gegenseite informiert hat für die eigenen Anliegen zu gewinnen.

  77. @ Reconquista Germanica

    Auch wenn ich mich wiederhole: Auch Antifas haben Eigentum, Wohnungen, Autos, Treffpunkte und Zähne!

    Also in islamischer Manier das staatliche Gewaltmonopol unterhölen bzw. abschaffen? Ich frage mich inwiefern du die Ziele von PI-News wirklich unterstützt?! Mit faschistoiden Terror-Aufrufen?

    Ich würde von den anderen Kommentatoren und den PI-News-Bloggern eigentlich erwarten, dass sie sich von solcherlei Demagogie distanzieren.

  78. #95 Deutsch-Indianer (18. Okt 2008 22:13)

    Korrigiert.

    #94 Cannabis Kommando (18. Okt 2008 21:56)

    Erzähl du mir nichts übers Erwachsenwerden, kleiner Antifant.

    Denkverbote erteile ich dir auch keine, im Gegenteil ich fordere dich ausdrücklich auf: Denke!

    Warum ich mir irgendwelches lachhaftes, linkes Gedöns über deutschnationale Nazifaschobuxen, die dabei sind, die verfassungsgemäße Ordnung der BRD durch intensives Biertrinken sowie uns allen höchst verdächtig erscheinende Fechtveranstaltungen umzustürzen, reinziehen soll, erschließt sich mir weiterhin nicht.
    Qualitativ höherwertige Märchen finden wir bei den Gebrüdern Grimm.

    Ich will dich im Übrigen nicht für meine Anliegen gewinnen.
    Du darfst gerne und jederzeit dumm sterben – stört mich nicht.

  79. @

    @ Deutsch-Indianer

    Warum ich mir irgendwelches lachhaftes, linkes Gedöns über deutschnationale Nazifaschobuxen, die dabei sind, die verfassungsgemäße Ordnung der BRD durch intensives Biertrinken sowie uns allen höchst verdächtig erscheinende Fechtveranstaltungen umzustürzen, reinziehen soll, erschließt sich mir weiterhin nicht.
    Qualitativ höherwertige Märchen finden wir bei den Gebrüdern Grimm.

    Nur, weil in den Burschenschaften gewöhnlich Kampftrinken angesagt ist, sind sie ja noch nicht unbedingt faschistisch, oder?

    Reaktionär oder zumindestens extrem konservativ sind die meisten Burschenschaften sicherlich. Aber auch dies soll, solange es nicht um die Beseitigung der FDGO geht, durchaus nicht verboten sein. Eine Kritik am Kampftrinken – ob im linken oder rechten Spektrum, sollte aber trotz alledem geübt werden.

  80. Nein Dir selbst erteilst Du das Denkverbot, über mich hast Du in dieser Hinsicht keine Macht, wie es auch in dem alten Lied heißt.

    Das Problem mit den Beamtenseilschaften (deren Embryonalstadium wir hier verhandeln) ist im übrigen nicht dass sie die verfassungsmäßige Ordnung umstürzen täten, sondern dass sie sie von innen heraus korrumpieren bis sie von alleine umfällt.

  81. @Cannabinolmissbraucher
    Jedem das seine.
    Wenn Du Burschenschaften schlecht findest – musst ja nicht mitmachen.

    Übrigens sind glaube ich die übergroße Mehrheit der Burschenschaftler nicht im Beamtenstatus zu verorten. Dort ist die 68er Geriatrie fest im Sattel – und ihre Füxe.

  82. # 25 A.K.

    Hast ja Recht, ach du Scheisse! Die von der ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) sind ja völlig geisteskrank. Ich zitiere nochmal von deren Seite (einfach weil es unglaublich ist):

    gegen natur pur • gegen du bist was du isst • gegen heteronormativität • gegen ich seh doch ob wer ne frau ist oder nicht • gegen das scheiß patriarchat • gegen das eheprivileg • gegen sex nur zu zweit im bett und hetero • gegen rassismus • gegen lookism • gegen transphobie • gegen statistiken • gegen homophobie • gegen monopole • gegen sexismus • gegen monokultur • gegen sexualhormone • gegen heimat im herzen • gegen fremdzuschreibungen • gegen bio-logisch • gegen kategorisierungen • gegen, wenn mensch sex ablehnt ist sicherlich in der kindheit etwas falsch gelaufen

    für zwischenräume • für sex = politisch • für vielfalt • für kampflesben • für uneindeutigkeit • für polymorphe perversion • für viele begehren • für drag • für die möglichkeit der selbstdefinition • für diskursive auseinandersetzungen • für produktives scheitern • für piraterie • für bdsm • für sexparties • für die pervertierung des alltags • für mehr queere lehrveranstaltungen

  83. wir brauchen bürgerwehren. mehr denn je.
    denn der staat kann sein gewaltmonopol nicht mehr aufrechterhalten, das heißt: er kann den verfassungsmäßigen anspruch des bürgers auf schutz, wofür dieser viel steuergeld bezahlt und die selbstjustiz aufgibt, nicht mehr aufrechterhalten. und will es auch nicht mehr. in weimar war das bekanntlich auch so. neu ist, daß die justiz gewaltopfer offen diskriminiert und verhöhnt. wir müssen uns von diesem unrat befreien.
    selbstverteidigung ist im übrigen ein übergesetzliches grundrecht. das war auch schon vor hammurabi so. bei verteidigung von leib und leben hat der „staat“ nichts, aber auch gar nichts einzuwenden außer der tatsache, daß er seinem verfassungsmäßigen auftrag wieder mal nicht gerecht geworden ist.
    einen solchen staat und eine solche justiz brauchen wir nicht und wollen wir vor allem auch nicht mehr.

  84. #88 Paula

    Moin moin, alle miteinander!

    Da PI auf meine Ankündigung vor einer Woche nicht reagiert hatte, schreibe ich jetzt kurz OT:

    Gestern hat die illustre Initiative http://www.ladenschluss-jetzt.org mehrere Stunden lang die Dresdner Innenstadt mit einer Demo blockiert.
    Die tapferen ReckInnen wollten damit ihren Unmut über die Existenz eines Oberbekleidungsgeschäftes (Larvik) auf dem Ferdinandplatz zum Ausdruck bringen. Ich habe mir das Theater mal angeschaut, als der Zug sich den Dr.-Külz-Ring entlang bewegte.
    Als ich die schwarze Masse sah, habe ich zuallererst ein sehr mulmiges Gefühl gehabt. Die DemonstrantInnen, vielleicht etwa 500 an der Zahl, hatten eine Ausstrahlung wie überlagerte Vampire. Fast alle in schwarzen Kaputzenjacken und übergroßen Sonnenbrillen. Ok, die Sonne schien ganz heftig…
    Außenherum diverse Transparente. Vorne die schwarz-rote Antifa-Fahne und ganz an der Spitze, ihr werdet es nicht glauben, die Israelfahne!
    Fotos habe ich leider nicht. Aber da jede Menge Fotografen anwesend waren, dürfte es die nächsten Tage sicher welche geben. Außerdem gibt es Bilder im Internet von anderen Demos, wo sich fast dasselbe Bild bot.
    In der Mitte ein gemieteter Kleinlaster der Firma LEX-Autovermietung, der mit Transparenten, wie „Schöner leben ohne Deutschland“ und diversen Lautsprechern zugebaut war und auf dem auch die Agitatorin mit einem seltsamen Akzent ihre Schäfchen mit Kampfsprüchen “ Ähm, äh, und jetzt …“ bei Laune hielt.
    Gut, daß die Polizei in hoher Zahl präsent war, im Hintergrund standen zwei Wasserwerfer und ein Panzerwagen bereit. Außerdem konnte die Antifa nicht näher als bis 200m an den Laden heran.
    Als der Zug sich nun so nah wie möglich an den Laden angenähert hatte (es trennte sie nur eine als Parkplatz genutzte große Brache), tönte es sinngemäß so aus dem Lautsprecher: „Da hinten hat sich eine Gruppe von Nazis zum Schutz des Nazi-Ladens aufgebaut, zeigen wir denen, daß wir sie nicht haben wollen!“ Dann bellte die Masse irgendwelche unverständlichen Sprüche, die von den Hauswänden widerhalten und fuchtelte mit der Faust. Wohlgemerkt, fast am Horizont standen vielleicht 5 Leute am besagten „Nazi“-Laden: ein Bereitschaftspolizist, 2 irritierte Fußgänger und zwei stabilere junge Männer, die wohl eher zum Ladenbesitzer gehörten. Aber, wie gesagt, der Feind war erstmal ausgemacht.
    Offenbar reichte das den Agitatoren nicht, da außer dem eigenen Echo und irritierten Passanten keinerlei Reaktion folgte. Jedenfalls ging es dann mit offen antideutschen Losungen, wie „Nie wieder Deutschland“ etc. weiter. Als die Sprücheliste durch war, tönte dann den Rest der Zeit ein provozierender Song „Armer, kleiner Deutscher…“ in voller Lautstärke.

    Ich habe mich dann vom Acker gemacht, da mehr als genug vom armseligen Niveau dieser Veranstaltung ertragen habe. Mich wundert, daß die Polizei zum Schluß nicht eingeschritten war, da der Tatbestand rassistischer Äußerungen und Volksverhetzung durchaus gegeben war. Naja Rassismus gegen Einheimische soll es ja wohl per jure nicht geben.
    Desweiteren stellt sich hier, gerade in diesem Blog, die Frage, was eine Israelfahne an der Spitze der Antifa-Demo, wo es weniger gegen Nazis als gegen Deutschland an sich ging, zu suchen hat.
    Eigentlich könnte man diese Frage gleich dem israelischen Botschafter stellen.

    Mit besten Grüßen aus dem schönen Dresden

    Sniperkater

  85. #100

    Ach du meine Güte!
    *schluck*

    Ist das ein Protokoll aus der Psychatrie oder echt? Muß mal gleich nachsehen…

  86. #97 odobenus (18. Okt 2008 22:29)

    Natürlich sind die Buxen nicht „faschistisch“.
    Bitte Sarkasmusdetektor einschalten.

    So extrem konservativ sind die meisten Buxenschaften und anderen Studentenverbindungen (merke: Studentenverbindung ungleich Burschenschaft) nicht – leider!
    Die meisten Verbindungsstudenten sind entweder „unpolitisch“ oder CDU-Mainstream.
    Traurig, aber wahr.

  87. #98 Cannabis Kommando (18. Okt 2008 22:50)

    Kicher.
    Ich kenne das linke Gedöns. 1000mal die gleichen Sprüchlein und weltfremden Theorien.

    Zu deiner Erleuchtung sei dir mitgeteilt, dass Buxenseilschaften im heutigen Beamtenwesen offenkundig dem paranoiden Geist eines zugedröhnten Linken entstammen müssen, der sein Weltbild seit den frühen 50er Jahren nicht mehr angepasst hat.
    Ich lach mich schlapp! Die Buxen beherrschen Verwaltung und Gerichte, genau!
    Drum auch durchgehend Kuschelunterteile gegen Migrantenkriminelle und Linksverbrecher. Drum kann auch ein Hans-Werner Riehe ungehindert sein Unwesen treiben.

    So viel kann man doch gar nicht rauchen, dass man einen solchen Schwachsinn glaubt. Ganz ehrlich, Junge, das glaubst du doch selbst nicht.

  88. #106 Deutsch-Indianer (19. Okt 2008 12:28)

    Nachtrag: Denkverbote erteilt man nun mal im Übrigen anderen. Überdenke deine Wortwahl, wenn du richtig verstanden werden willst.

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