Linksextreme terrorisieren Studenten

Verehrte PI-Leser. Seit langer Zeit nun lese ich mit großen Interessen den PI-News Blog und beschäftige mich auch zusätzlich in meiner Freizeit mit der Thematik der voranschreitenden Islamisierung Europas und dem immer stärker werdenden linksextremen Gruppierungen und deren Übergriffe auf die Bevölkerung Deutschlands. Mein folgender Beitrag kann leider diese Situation nicht abschwächen, so gern ich auch positive Meldungen schreiben würde.

Ich bin als Student in einer Verbindung organisiert (christlich, nicht-schlagend). Sowohl wir, wie auch Farbenbrüder in meiner Hochschulstadt und im ganzen Bundesgebiet bekommen in den letzten Jahren zunehmend Probleme mit linksextremen Gruppierungen, insbesondere der Antifa. Diese nämlich fühlt sich direkt zu Beginn eines jeden Semester dazu berufen, Flyer zu verteilen, in denen alle Verbindungen per se als ultra-konservativ und rechtsradikal sowie frauenfeindlich verunglimpft werden. Doch dem nicht genug. In Regelmäßigen Abständen kommt es zu Sachbeschädigungen. So werden Beispielsweise Briefkästen zertrümmert und große Fensterfronten eingeschlagen. Auch vor dem Privateigentum der Hausbewohner wird keine Rücksicht genommen, der extremste mir zugetragene Fall war, dass mehrere in Reihe aufgestellte Motorräder umgeworfen wurden, aber ich bin mir sicher, dies ist noch lange nicht die Spitze des Eisberges. In einigen Städten sind mir bereits Fälle bekannt, wo Verbindungsstudenten, die gemeinsam einen Ausflug unternahmen und daher ihr Band trugen, wie Linksextremisten zusammengeschlagen wurden.

Kurze Information zu den Bändern. Alle farbentragenden Verbindungen haben als Erkennungszeichen untereinander ein Band in den jeweiligen Verbindungsfarben über den dem Hemd an. 

Zudem treten mehrfach Meldungen seitens der Antifa auf, wo angeblich Kommerse und Kneipen (Feiern) „erfolgreich“ verhindert wurden, ein Fall, der definitiv noch nie eingetreten ist. Auf eine Anfrage, ob Bedarf nach einem Dialog besteht bekamen wir die Rückantwort, man würde nicht „mit Nazis“ reden wollen. Eigentlich nicht gerade verwunderlich, aber ein Versuch war es wert.

Die Mitglieder der Antifa nehmen auch zunehmend mehr Einfluss in die Hochschulorganisation. In unserem Fall besteht die AStA (Allgemeiner Studierenden Ausschuss)  nahezu ausschließlich aus Mitgliedern der Antifa, die eine regelrechte Hetze gegen Verbindungsstudenten veranstaltet.

Jeder, der sich ein wenig mit der Materie des colouerstudentischen Brauchtums beschäftigt hat weiss, dass wir ein Zusammenschluss von Stundenten sind, die gemeinsame Veranstaltungen organisieren und durchführen, dabei aber unpolitisch und nicht frauenfeindlich sind. Wie es reine Männerbünde gibt, so gibt es auch Verbindungen ausschließlich für Frauen sowie gemischte

Da aber die „Gut-Informierten“ sowieso alles besser wissen können wir nur hoffen, dass es bei ahnungslosen Gerede bleibt und zumindest die Sachbeschädigungen unterlassen werden, den Steineschmeißer sind auf der Intelligenzstufe definitiv ganz unten angekommen.

(Gastbeitrag: Sevi)