Der Utrechter Professor für islamisches Denken der Gegenwart, Hans Jansen, hat traurige Kunde für alle Muslime: Mohammed, der Religionsstifter des Islams, ist womöglich eine literarische Erfindung. Jansen glaubt, der Islam sei schon vor der vermuteten Lebenszeit des Propheten (570-632) im arabischen Raum aus theologischen Diskussionen und falschen Interpretationen zusammengezimmert worden.
Um die im Koran gesammelten religiösen Kernbotschaften herum hätten sich innerhalb weniger Jahrhunderte Geschichten angelagert, die schließlich zu einer Biografie Mohammeds zusammengefasst worden seien. Jansens Mohammed-Biografie ist eine Quellenkritik über den Islam.
Das Leben des Propheten zwischen Mekka, Medina und dem von seinen Anhängern unterworfenen übrigen Arabien wurde erst lange nach seinem Tod von zwei Autoren aufgeschrieben; die tieferen Schichten ihrer Texte legt Hans Jansen mit dem Seziermesser des Historikers frei.
Es ging den frühen Biografen demnach um eine Erläuterung rätselhafter Verse aus dem Koran, der Mohammed angeblich vom Erzengel Gabriel offenbart worden war, und dies geschah – wie auch bei großen Teilen der Bibel – nicht in böser Absicht: Ibn Ishâq (8. Jahrhundert) und Ibn Hischâm (9. Jahrhundert) waren Prediger, keine Historiker. „Es gibt wissenschaftliche und religiöse Wahrheiten, und beide stimmen manchmal nicht überein“, schreibt der Autor.
Härter geht er mit seiner Zunft ins Gericht: Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein habe man sich aus den tückischen Quellen Mohammed zurechtgebastelt. Was nicht passen wollte, etwa eine Reise in die sieben Himmel, sei einfach weggelassen worden. „Kaum zu glauben“, verurteilt Jansen dieses Vorgehen, „gab es doch an den Universitäten im selben Zeitraum völligen Konsens in Bezug auf Rotkäppchen, die Odyssee und das Neue Testament“.
Es ist eine herzerfrischende Lakonik, mit welcher der Forscher Glaubensgewissheiten zerstieben lässt – skeptisch, ohne Eifer und manchmal urkomisch: Zu zwei von den Propheten Jona (Altes Testament) und Mohammed durch Bekehrung in letzter Sekunde vor der Zerstörung bewahrten Städten merkt er an: „Es hätte ja, rein theoretisch, auch der Fall sein können, dass nichts geschah, weil Gott beispielsweise nicht böse auf Ninive und Mekka war.“
Mit einemmal wird der heitere Historiker aber sehr ernst und befördert seine Leser wie mit einem Katapult aus dem geheimnisumwitterten Arabien des 7. Jahrhunderts ins Hier und Heute. Wesentliche Elemente des Islams seien von allem Anfang an mit westlichen Werten unvereinbar gewesen: Judenhass, Intoleranz und „Gewalt im Dienste der Religion“. Die Mörder von Ägyptens Präsident Anwar el-Sadat könnten sich auf Mohammed berufen wie auch jene „Märtyrer“, die im Irak Marktfrauen mitsamt ihren Ständen in die Luft sprengen.
Da schwingt der Ärger des Niederländers über Auswüchse islamischer Militanz im Musterland der Liberalität mit. Die Fälle der bedrohten Autorin Ayaan Hirsi Ali und des ermordeten Filmemachers Theo van Gogh nennt Landsmann Jansen beim Namen. Und nicht genug damit, dass angesehene Wissenschaftler einen Mohammed konstruierten, der in den ihn verherrlichenden Schriften als Anstifter von 80 Meuchelmorden entlarvt werde zürnt Jansen.
Sie wollten bis heute fast nur das Gute in seiner Person, fiktiv oder echt, sehen: „Der Eifer, mit dem westliche Autoren das Blut aufwischen, grenzt ans Unbegreifliche. Trotzdem werden sie stets und ständig beschuldigt, den Islam zu kämpferisch und blutrünstig darzustellen.“
Ein Professor gegen die Dhimmitude: Falls Mohammed eine Erfindung ist, wurde er bewusst als Meuchelmörder konstruiert. Doch auch wenn er nicht erfunden worden wäre, ist die Vergutmenschlichung Mohammeds aus vorauseilendem Gehorsam – motiviert durch Angst vor muslimischen Beleidigungsgefühlen – unbegreiflich, die westliche Wissenschaftler, Medien, Autoren, Politiker und Kirchenvertreter an den Tag legen.
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Bisher 113 Kommentare:




















































Ganz schön mutig, dieses Bildchen.
Kopftuch … äh Hut ab!
Die Berliner Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer verteidigt die Position von Kalisch, die weder exotisch noch isoliert sei. “Alle kritischen Islamwissenschaftler wissen, dass wir keine unzweifelhaft aus der vermuteten Lebenszeit Mohammeds stammenden Originalquellen haben”, so die Professorin der FU Berlin am Donnerstag im Deutschlandradio Kultur.
Und gibt noch richtig eins drauf:
“Dass es keine klare positive Beweisführung für Mohammeds Existenz gebe, “muss man als Wissenschaftler sagen dürfen”.
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,577774,00.html
Und wie soll man jetzt immer auf die ganzen Taten Mohammeds hinweisen, wenn es ihn nicht gegeben hat?
Das ist doch nur ‘ne dumme Theorie
Es gibt ja auch “Wissenschaftler”, für die Jesus ebenfalls nie existierte.
Ich gehe da noch einen Schritt weiter:
Ich sehe den Islam als integralen Bestandteil der Märchen rund um 1000 und eine Nacht.
Allah ist nichts weiter als ein böser Dhjinn in der ganzen Geschichte.
Übrigens @PI irgendwas Stimmt mit dem Anmeldefenster nicht so stehts da:
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achja und das ganze ist auf english seltsam submit Comment
Nicht das es sich hier auch um eine Fälschung handelt …
Die Meinung eines (konvertierten?)Dhimnis wird niemals Gehör bei halbwegs gläubigen Mohamedanern finden.
Unabhängig von der Frage, ob Mohammed existiert hat oder nicht, wiederhole ich in diesem Zusammenhang mein Lieblingszitat von Otto Schily:
“Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist.”
@ 3 Kulli
Lass mal Jesus aus’m Spiel, Kollaborateur!
und es muss auch erlaubt sein zu sagen:
“Wer den Tod unbedingt will soll ihn haben.”
deshalb
let´s ki** BREININGER now.
Hi,
der islamische Glauben hat natuerlich Wurzeln. Ein erheblicher Teil des Korans ist z.B. von der Bibel abgeschrieben was auch nicht bestritten wird. Demzufolge aehneln sich Islam und Christentum sehr.
Die beiden wesentlichen Unterschiede sind, das die Mohamedaner den Islam woertlich nehmen und das Sie im Gegensatz zu den Europaeern ihren Glauben leben.
Vandale
Sehe ich das richtig? Immer häufiger ist es möglich, die kritische Methode zu benutzen und weniger korrekt zu sein.
Ich schreibe das auch den mutigen Freunden und Mitkämpfern von PI zu.
Leute, lasst nicht nach mit Diskussion und Agitation. Informiert andere.
Der Lohn ist ein Land, in dem die Vernunft wieder Gewicht erhält und die Menschlichkeit.
Lassen wir uns nicht verunsichern.
Weiter jetzt! Für die Freiheit!
@ 10 ComebAck
das ist auch O-Ton Schily, oder?
Was Breininger angeht: bin dabei.
Ich hoffe der Mann besitzt einen Cougar, den wird er jetzt nämlich brauchen.
Entschuldige Kulli, wollte dich nicht so angehen, aber nur weil Jesus unstrittigerweise existiert hat, muss es ja bei Mohammed nicht auch der Fall gewesen sein. Dass Mohammed evtl. eine literarische Erfindung gewesen ist, heißt ja nicht, dass plötzlich der Islamofaschismus nicht mehr existiert.
8. Rommel am 25. Okt 2008 20:21
Aber auch wenn nicht erlaubt ist : ” Der muslimische Glaube ist Verirrung !!!!!! “
oh oh, dass trägt zum beleidigtsein bei!
@ 11 pivandale
Der wesentliche Unterschied ist, dass der Islam in Jesus einen gewöhnlichen Propheten sieht und nicht das, was er wirklich war: Gottes Sohn und ewiger Kaiser der Spezies Mensch.
12. rotgold am 25. Okt 2008 20:32
Zum Glück gibt’s jetzt Internet. Früher war alles sehr schwierig.
“Denn so ist der Mensch:
Ein Glaubenssatz könnte ihm tausendfach widerlegt sein, gesetzt, er hätte ihn nötig, er würde ihn immer wieder für “wahr” halten!”
Nietzsche
ein weiterer Unterschied: während die Bibel sozusagen der spirituelle Code der Menschheit ist, ist der Koran nichts weiter als ein Buch voller Anweisungen, Befehle und Verbote.
Rommel am 25. Okt 2008 20:32
@ 10 ComebAck
das ist auch O-Ton Schily, oder?
Was Breininger angeht: bin dabei.
@Rommel korrekt, O-Ton Schily und was Breininger angeht sowas hätte es vor 20 Jahren nicht gegeben das so ein Flachwixxxxer wie der so eine Plattform in den Medien bekommt.
http://www.myvideo.de/watch/187080/Frosch_im_Mixer
sowas wäre schon eher BREININGER kompatibel
Ob dieser Mohammed als Person existiert hat, ist völlig unerheblich.
Fakt ist: der Islam tauchte irgendwann auf und breitete sich rasant aus. Wie soll das geschehen sein, ohne einen charismatischen Führer?
Ähnliches gilt auch für einen Buddha, einen, Jesus, einen Moses, einen Abraham und einen Zarathustra.
Mir gefällt übrigens der Bart Wilhelms I. besser als der von Wilhelm Zwo. Wollen wir streiten?
Nein, der gute Professor Hans Jansen aus Urecht irrt an dieser Stelle.
Der Islam ist eine US-Amerikanische Erfindung!
Die haben den erfunden um ihre Waffenlobby im Geschäft zu halten.
Glaubt’s mir einfach Leute!
Mc-Cain und Konsorten stecken dahinter!
Unsere Gutmenschen bestätigen dass übereinstimmend mit den Verschwörungstheoretikern.
USA und natürlich Isreal haben an allem Schuld!
Verlieren sich dann nicht einige der Argumente gegen den Islam, seines Gründers wegen, in der Gegenstandslosigkeit?
@ 22 ComebAck
Man müsste Breininger mal die Augen öffnen – und zwar so, wie es Maurice Dantec in,Artefact’ beschreibt: Augenlider abschneiden und die Augen dem Millionen Lux starken Licht der Erkenntnis aussetzen, auf dass sich die Wahrheit Christi auf immer und ewig in seine Netzhaut brennt.
@ 25 HoraNoster
Nein.
Rommel, es gibt auch Intelligente Menschen, die meinen Jesus wär ne Erfindung
Befasse dich doch mal mit echten intellektuellen wie Kant, Nietzsche und vergleich das mal mit den Religiösen Wirrköpfen.
Den Islam gegen das Christentum eintauschen zu wollen ist wie Pest gegen Cholera.
Ich bin der Meinung von Vandale, der Unterschied zwischen Islamisten und Christen ist, die Islamisten leben nach ihrer Religion. Die Christen hier zum Glück nicht.
Wir sollten Religionen aus einer humanistischen, menschlichen Weise heraus betrachten und nicht durch mittelalterliche Ideologien.
Das Christentum ist übrigens nicht europäisch, sondern auch ne Wüstenreligion.
Wenn denken dir denken zu anstrengend ist, müsstest du eigentlich Odin anbeten bzw. Heide sein.
Ist doch egal, ob es den pädophilen Massenmörder gab. Die Muselanten werden weiter versuchen ihm nachzueifern.
Wär ja noch schöner, nach den Christen müsste ich auf meine Kondome verzichten…
Und zu Homosexualität hat das Christentum auch ein eher schlechtes Verhältnis.
Von daher strenggenommen auch nicht wirklich mit Menschenrechten vereinbar, aus sicht eines Homosexuellen.
@ 28 asdfasdf
Also jetzt muss ich dich aber als Kollaborateur beschimpfen! Der ,echte Intellektuelle’ Nietzsche war doch mehr Christ als ich es jemals sein könnte. Seine Polemik war ja nur gegen das bourgeoise, entartete Protestanten-Christentum des 19. Jahrhunderts gerichtet, das in Jesus nur so eine Art Pädagogen gesehen hat.
Das Christentum als Cholera und Wüstenreligion zu bezeichnen offenbart im übrigen die ganze Tragik deines Kommentars.
@26 ja ich denke auch, BREININGER lernt- wenn überhaupt noch- nur durch Schmerzen…jedenfalls würde ich nen Aufkleber basteln wollen:
http://s7b.directupload.net/images/081025/b9bqibkq.jpg
# Rommel am 25. Okt 2008 20:38
Entschuldige Kulli, wollte dich nicht so angehen, aber nur weil Jesus unstrittigerweise existiert hat, muss es ja bei Mohammed nicht auch der Fall gewesen sein. Dass Mohammed evtl. eine literarische Erfindung gewesen ist, heißt ja nicht, dass plötzlich der Islamofaschismus nicht mehr existiert.
Entschudligt, die Zweifel an der Existenz Jesu sind nicht unberechtigt. Überlegt doch mal, was ihr – natürlich ohne Nachzulesen – über Franz Josef Strauß wißt, den wohl markantesten Deutschen Nachkriegspolitiker? Und der ist erst 20 Jahre Tod.
Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über Jesu Leben wurden aber erst 40 Jahre nach dessen Tod niedergeschrieben.
Aber 40 Jahre sind ein Klacks, wenn man bedenkt, dass Alles, was über Mohammed bekannt ist, mindestens 150 Jahre ohne schriftliche Quellen überliefert wurden.
Als die ersten schriftlichen Zeugnisse über Jesus verfasst wurden, dann lebten sicher noch Leute, die ihn gekannt hatten.
Als die ersten schriftlichen Berichte über Mohammed verfast wurden, waren selbst jene, die noch jemanden gekannt hatten, der Mohammed kannte, schon längst zu Staub zerfallen
Das Christentum ist eine Wüstenreligion, na und?
Jesus ist das gegenteil von Mohammad siehe
http://www.pi-news.net/wp/uploads/2007/10/islam_christentum.pdf
Die Fundamentale Lehre von JESUS war die Nächstenliebe, Vergebung und den Armen zu helfen.
Homosexualität ist im Christentum eine Sünde, genauso wie Soddomie,Pädophilie oder Inzucht. Hat es der Menschheit geschadet. Nein!
Zum Thema Kondome. Die chr. Moral hat dazu geführt das die AIDS rate in Uganda, von
30 % auf 6 % gesunken ist. http://www.kath.net/detail.php?id=11155, http://www.kath.net/detail.php?id=11506
Zu Nietzsche & Co gab es auch Leute die das Judentum haßten. Diese Leute halte ich nicht wirklich für Human . Human und intellektuellen waren Mutter Theresa, Martin Luther King, Papst Pius XII, Benedikt, Johannes usw.
Es gibt auch historische Aufzeichnungen über Pharao oder Cleopatra. Ihre extistenz wird auch nicht in Frage gestellt.
@ 33 revenge
Wer an der Existenz Jesu zweifelt, zweifelt an der Göttlichkeit menschlichen Lebens.
@HoraNoster am 25. Okt 2008 20:58
es wäre das ende des islams.
@ 32 ComebAck
gute Idee, schick mir mal n paar.
Das Christentum passt aus einem einfachen Grund besser in unser Gesellschaftssystem: Es ist nicht politisch.
Jesus war Philosoph. Er hat gelehrt, aber nicht angeführt. Er hat sich ausdrücklich nicht in Staatsangelegenheiten eingemischt. Zumindest in der Bibelversion. Aber ob die historisch korrekt ist spielt kaum eine Rolle – immerhin ist das heilige Buch die Grundlage der Religion, und nicht der tatsächliche Ablauf.
Und da sieht es bei den verwandten Religionen schlimm aus. Im Judentum waren die Propheten meist Herrführer, Rebellen oder gar Könige. Politische Morde und Landraub sind keine Seltenheit. Mohammed schließt da recht gut an. Die gute alte Methode den rechten Glauben zu verbreiten indem man möglichst viel Blut vergießt.
Und logischer Weise muss man als Herrscher auch mehr als nur spirituelle Regeln aufstellen. Heraus kommt eine Religion mit einem gewaltigen politischen Einschlag, den sie nur schwer wieder los wird.
Auch das Christentum hat sich in Form der Kirche(n) recht stark politisiert und recht schwer getan davon wieder abzuweichen (und tut es noch). Aber es war machbar, weil in der Urfassung die Politik nicht enthalten war. Das ist beim Islam anders.
Auch das Judentum ist politisch gezähmt (mehr oder weniger). Allerdings hat es auch mehrere Jahrhunderte ohne einen eigenen Staat hinter sich. Das ist beim Islam anders.
@ 39 Ophicus
Absolut qualifizierte Einlassung. Das Christentum hat sich eben auf friedliche Weise verbreiten können.
Aber: Jesus war kein Philosoph. Jesus war Gottes Sohn, kein weiteres Attribut veträgt sich mit dieser einfachen Wahrheit. Aber ich weiß, was du meinst …
@39
Es wird dann politisch, wenn die Trennung von Staat und Kirche aufgehoben wird.
Und glaub mir, dann wird’s schmutzig.
hi asdfasdf, hi rommel,
jedes Lebewesen strebt danach sich fortzupflanzen. Demzufolge ist das biblische Gebot “Seid fruchtbar und mehret Euch” Grundlage einer jeden Gesellschaft.
Das derzeitige, hiesige, radikalfeministische Gesellschaftsmodell der dominanten erwerbstaetigen Frau ist dekadent destruktiv*.
Jede gesunde Gesellschaft egal welcher Religion wird auch die Homos… ablehnen. Nicht aus aestethischen Gruenden sondern schlicht aus Gruenden der eigenen Existenz.
pivandale
PS: D hat es bereits weitgehend geschafft sich auszurotten. Pro Jahr werden nur mehr 400000 Kinder ohne Migrationshintergrund geboren. Das entspricht einem 30 Mio Volk bzw. einer kuenftigen Minderheit in D
Also ist Mommi jetzt ein Kindefi**er der sich ab und zu an Kabel vergehr und ansonsten der Chef er 1001 Räuber ist?
Kommen jetzt Kinderbücher raus, oder gar Comics?
Super-Mommi!
@ 41 pivandale
Also selten so einen Blödsinn gelesen. Erstens: die niedrige Geburtenrate liegt ja wohl nicht an den Homos. Da muss man schon paranoid sein, um sowas zu behaupten.
Zweitens: Homosexualität ist etwas Privates, Heiliges in diesem Sinne. Die Bibel spricht sich zwar dagegen aus, der KTT fordert aber Respekt gegenüber Homosexuellen. Homosexualität hat weder etwas mit clownesken events wie CSD zu tun, noch sage ich, dass Homosexuelle in allen Angelegenheiten den gleichen Status wie Heteros haben sollten. Die Homo-Ehe beispielsweise halte ich für prinzipiell falsch, weil die Ehe ein christlicher Ritus und kein Grundrecht/Menschenrecht ist.
Aber die Aussage: ,jede gesunde Gesellschaft lehnt Homos ab’ klingt für mich doch sehr nach AUTOBAHN. Obwohl: unter den Autobahnkonstrukteuren waren ja nicht wenige Homos. Nur haben sie’s nicht zugegeben ….
Oh, oh…wenn sich das in der Umma rumspricht sollte er als Holländer im Hinblick auf Theo van Gogh jetzt langsam vom Fahrrad in die gepanzerte Limousine umsteigen…
äh, muss heißen KKT, Katechismus der Katholischen Kirche.
Die ältesten schiftlichen Zeugnisse über Mohammed sind die Inschriften auf der Al Akscha Moschee. Deren wissenschaftliche Übersetzung und Analyse legt den Schluß nahe, dass mit Mohammed (der Gepriesene) kein kamletreiber aus Mekka, sondern Jesus Christus gemeint war.
Auf frühen Muslimischen Münzen wird der Name Mohammed mit den Kreuzsymbol verbunden. Das ursprüngliches Symbol des Islam war das Kreuz.
Die ersten Kalifen waren Vasallen des Kaisers von Konstantionopel. Münzen und andere Funde lassen vermuten, dass die Kalifen den Christlichen Kaiser nicht nur als weltlichen, sondern auch als religiösen Primat anerkannten.
Wie der Fund einer Ur-Schrift des Korans 1972 in einer Moschee im Jemen beweist, beruht der Koran auf einem syrisch-christlichen Traktat.
Der Koran wurde erst 200 bis 300 Jahre nach Mohammed Kodifiziert. Die Veränderungen, die bis zu diesem Zeitpunkt vorgenommen wurden,waren umfangreich. Erst zu diesem Zeitpunkt wurde der Koran aus dem Syrischen ins Arabische übertragen. Diese Übersetzung geschah mit wenig Verstand aber viel Fantasie. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Koran ohne Vokale geschrieben. Die Übersetzer unterstellten, dass der Koran nicht in Syrisch, sondern im verwandten aber doch vielfach unterschiedlichen Arabisch verfasst war. Dabei wurden nicht nur die Konsonanten kreativ durch Vokale ergänzt, sondern auch Konsonanten “angepasst”.
Was soll das für ein Christentum sein, das ohne Altes Testament daherkommt.
Und Jesus als Philosoph, das ist wohl auch etwas verkürzt.
Jesus war zunächst einmal Jude.
Das Christentum als unpolitisch darzustellen, das bedarf dann allerdings der strengsten Trennung von Christentum und Kirche.
Allerdings hätte es Christentum ohne neues Testament, und damit ohne darauf aufbauender Kirche garnicht geben können.
Professor für islamisches Denken der Gegenwart
Was es nicht alles gibt.
Ist Denken im Islam überhaupt halal?
@ 47 revenge
Interessant. Aber wie kommt es dann, dass der Islam die Kreuzigung Christi leugnet? Da muss schon viel Phantasie im Spiel gewesen sein.