„Beeindruckend. Der erste Artikel, der mal zu erklären und nicht zu hetzen versucht“, kommentiert ein Welt-Leser die Meinung von Thomas Schmid. Und in der Tat hebt der Beitrag sich wohltuend ab von der billigen Hetze, ausgerechnet islamkritische Bürger als rechtsradikal zu diffamieren.

Im Berliner Bezirk Pankow ist die erste Moschee in Ostdeutschland eröffnet worden. Es gab Proteste gegen das Bauwerk und zuvor einen langen Streit. Einige Kritik an den muslimischen Neubauten ist berechtigt. Und das wache Bürgerbewusstsein darf man nicht als rechtslastig abtun. (…) Die Politik des Vertrauensvorschusses hat eine wichtige Schwachstelle. Sie muss bei den Muslimen einen Wunsch zur Friedfertigkeit voraussetzen, der gewiss nicht immer vorhanden ist. Warum sonst schmiegen sich etliche Moschee-Neubauten nicht bescheiden in die jeweiligen städtischen Milieus ein? Warum kommen sie so oft so triumphierend, so überbietend daher? Tatsächlich stellen sie mitunter eine Machtdemonstration dar, die man nicht mit dem Selbstbehauptungswillen von Zurückgesetzten rechtfertigend hinnehmen sollte.

Wenn Muslime in Deutschland bei dem Bemühen, ihrem Glauben Monumente zu setzen, kritisch beäugt werden, ist das kein Zeichen von Intoleranz, sondern von wachem Bürgerbewusstsein.

Sie kann’s noch, die Welt. Mehr davon!

(Spürnasen: Thomas D. und Aufmerksam)

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39 KOMMENTARE

  1. …wenn die Gutmenschen in Deutschland bitte der „Restbevölkerung“ erklären könnten warum die meisten Mohamedaner-Gebäude nach dem Schlächter und Eroberer FATIH genannt werden ist doch alles im Lot…
    Ach wie gut dass noch ein paar Deutsche nicht mit dem Körperteil nachdenken der gemeinhin zum Sitzen gebraucht wird…
    ES GIBT NOCH HOFFNUNG FÜR DEUTSCHLAND

  2. Dazu fällt mir ein „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“ oder „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“

    Warum kommen die guten Artikel erst wenn „das Kind im Brunnen liegt“?
    Vorher sich beteiligt an der Diffamierung der Moscheegegner.
    Dieser eine Artikel dient doch nur der Augenwischerei der Leser. Schaut her wir können auch kritisch sein.

  3. der Verfasser hat keine Ahnung von den Inhalten der islamischen Ideologie. Die sind für alle Zeiten festgeschrieben, müssen buchstabentreu befolgt werden. Abweichungen sind temporär zulässig, solange es darum geht eine noch nichtislamische Umgebung zu täuschen, man darf Kreide fressen. Das Schicksal der nichtislamischen Bevölkerung ist geregelt, Tod oder tributpflichtiger Sklave. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Das christliche Kleinasien, weite Bereiche des Vorderen Orient, Ägypten, hatten bis zum Auftauchen der islamischen Horden eine überwiegend christliche Bevölkerung. Heute sind Christen dort nur noch ein verlorenes, verfolgtes Häufchen, von Europa abgeschrieben, den Kumpanen Mahomets zum Fraß
    vorgeworfen. Die Dummheit und/oder Niedertracht der Beschwichtiger und Islamsponsoren macht fassungslos. Wer Selbstmord begehen will soll das tun ohne andere mit in den Untergang zu reißen.
    Keinen Fußbreit Europa den Moslems, Reconquista jetzt! Es ist alles gesagt, es muß gehandelt werden.

  4. warum freut ihr euch darüber? Spätestens in wenigen Tagen würgt „uns“ die Welt wieder einen Artikel nach dem anderen rein.

  5. Die Islamkritik kommt aus der Mitte der Gesellschaft und gewinnt dort immer mehr an Raum, hoffentlich auch bald wieder in der CDU.

    Wenn diese Bewegung immer größer wird, wird es immer schwieriger, alle in die rechte Ecke zu stellen. In Österreich haben bereits 30 Prozent bei den Wahlen dezidiert für grundsätzlich islamkritische und einheimischenfreundliche Parteien gestimmt. Weiter so, PI-Gemeinde, Kritik üben, wo immer es möglich ist, in Foren, Briefen an Politikern, bei Demonstrationen,direkt in den Parteien etc.

    Unser Kampf gegen die Islamisierung Europas wird am Ende siegreich sein, wie der Kampf gegen jede Diktatur und die Unfreiheit in der Geschichte der Menschheit. Es lebe das christlich geprägte Europa der Vaterländer.

  6. Wenn Muslime in Deutschland bei dem Bemühen, ihrem Glauben Monumente zu setzen, kritisch beäugt werden, ist das kein Zeichen von Intoleranz, sondern von wachem Bürgerbewusstsein.

    Noch besser wäre die Musels würden ihre Glaubensmonumente ausschließlich in ihren eigenen Muselländer setzen.

  7. Ich kann’s nur wiederholen: so lange der Islam existiert, muss es auch Islamkritik geben. Was faschistoid ist, muss auch faschistoid genannt werden dürfen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Meines Wissens gibt es nur eine einzige islamische ‚Schule‘, die nicht faschistoid, expansiv-aggressiv, sondern eher spirituell und nach innen gerichtet ist: den Sufismus.

  8. Und was soll jetzt an dem weichgespülten Artikel so bemerkenswert sein?

    Dieser relativierende Hinweis etwa?

    Gerade Christen wissen aus der Geschichte ihrer Religion, wie schnell Gläubigkeit in mörderischen Fanatismus münden kann.

    Oder diese fundamentale Aussage?

    Die Politik des Vertrauensvorschusses hat eine wichtige Schwachstelle. Sie muss bei den Muslimen einen Wunsch zur Friedfertigkeit voraussetzen, der gewiss nicht immer vorhanden ist.

    Oder etwa die bemerkung Moschee ist gut, aber bitte nicht so gross?

    Warum sonst schmiegen sich etliche Moschee-Neubauten nicht bescheiden in die jeweiligen städtischen Milieus ein? Warum kommen sie so oft so triumphierend, so überbietend daher? Tatsächlich stellen sie mitunter eine Machtdemonstration dar, die man nicht mit dem Selbstbehauptungswillen von Zurückgesetzten rechtfertigend hinnehmen sollte.

    Tatsächlich stellen sie mitunter eine Machtdemonstration dar…

    Vom Thema nichts verstanden!

  9. Noch zur überschrift…

    Vom Moscheebaukritiker zum Islamkritiker 🙂

    Es geht hier nicht um „Kritik“, es geht um einen schlichten Kampf der Kulturen, bei dem am Ende die Kultur untergehen wird, die diesem Kampf aus Tolleranzgründen ausweicht.

  10. Es gab mal einen Film mit dem Titel

    „Morgens um sieben Uhr ist die Welt noch in Ordnung“.

    Warten wir den Sonnenuntergang ab ….

  11. Wenn schon Moscheen, warum baut man sie dann nicht wenigstens in Industriegebieten? Oder im Takko-Aldi-KiK-Dreieck, wo Deutschland eh verloren ist.

  12. Och…es wird auch der Tag kommen, an dem diese überheblichen Götzenbauten in sich zusammenfallen werden..

  13. #4 luther (17. Okt 2008 15:10)

    der Verfasser hat keine Ahnung von den Inhalten der islamischen Ideologie. Die sind für alle Zeiten festgeschrieben, müssen buchstabentreu befolgt werden. Abweichungen sind temporär zulässig, solange es darum geht eine noch nichtislamische Umgebung zu täuschen, man darf Kreide fressen. Das Schicksal der nichtislamischen Bevölkerung ist geregelt, Tod oder tributpflichtiger Sklave. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Das christliche Kleinasien, weite Bereiche des Vorderen Orient, Ägypten, hatten bis zum Auftauchen der islamischen Horden eine überwiegend christliche Bevölkerung. Heute sind Christen dort nur noch ein verlorenes, verfolgtes Häufchen, von Europa abgeschrieben, den Kumpanen Mahomets zum Fraß
    vorgeworfen. Die Dummheit und/oder Niedertracht der Beschwichtiger und Islamsponsoren macht fassungslos. Wer Selbstmord begehen will soll das tun ohne andere mit in den Untergang zu reißen.
    Keinen Fußbreit Europa den Moslems, Reconquista jetzt! Es ist alles gesagt, es muß gehandelt werden.
    —————————————————-

    Kann ich nur noch unterstreichen!
    WENN es so weiter geht, blüht unseren Kindern/Enkeln kein viel anderes Schicksal. Denn DAS muss man den Mohammedanern lassen – sie „arbeiten“ immer nach dem selben Schema, was die Nicht-Mohammedaner betrifft.

  14. Wenn schon Moscheen, warum baut man sie dann nicht wenigstens in Industriegebieten?

    Da ist was Wahres dran. Wenn schon so ein häßlicher Schandfleck dann zumindest in einem Industriegebiet. Allerdings auch hier wieder zum Nachteil der schon ansässigen Betriebe und Firmen. Welcher rechtschaffende, fleißige und seriöse Betriebsinhaber will schon eine Moschee in seiner Nähe haben. Bekanntermaßen erreichen auch die Preise der Grundstücke, in Moscheenähe ungeahnte Tiefststände. Schon bei einer Moscheebauplanung ist dieser Preisverfall zu erkennen.
    Ein Lichtblick ist, sollte es Europa irgendwann einmal gelingen, sich von all diesem Muselgesindel zu trennen, wäre eine Moschee in einem Industriegebiet sehr schnell in eine Fabrik, Produktionsstätte oder Lagerhalle umfunktioniert. Auch aus einem Minarett hätte man sehr schnell einen Radio, Telfonsender oder auch Wasserturm, gemacht.

  15. Hm, diese Moschee ist jetzt gebaut und die paar kritischen Zeilen tun niemandem weh, am allerwenigsten den Muslimen.

  16. Bei all der berechtigten Skepsis gegenüber nur einzelnen kritischen oder sagen wir ausgewogenen Artikeln sehe ich doch den Fortschritt, dass bestimmte Meinungen langsam überhaupt gesagt werden dürfen.

    Erstens wird in dem Artikel erlaubt, dass man islamkritisch sein darf, zweitens wird aber auch das Problem gesehen, dass Kritiker schnell in die rechte Ecke gestellt werden.

    Meines Erachtens sind das kleine Erfolge. Sie müssen gefördert werden, indem wir die Moslems immer wieder mit den menschenverachtenden Teilen ihrer Ideologie konfrontieren, so wie in Berlin geschehen. Die Kritik muss mainstream werden.

    Dazu wird aber noch zu wenig getan. Notwendig ist, dass mehr sichtbar unternommen wird. Mehr Diskussionsteilnehmer von hier sollten ab und zu Flugblätter auslegen.

    Tut was, Leute. Für die Freiheit.

  17. Wenn Muslime in Deutschland bei dem Bemühen, ihrem Glauben Monumente zu setzen, kritisch beäugt werden, ist das kein Zeichen von Intoleranz, sondern von wachem Bürgerbewusstsein.

    Das Beäugen und Kritik sind nicht genug….Keine Baugenehmigungen mehr und am besten die vorhandenen Moscheen umfunktionieren zu Schweinemastbetrieben oder Ähnlichem.

    Leute werdet wach, wir werden verarscht.

    Gruß aus Köln

  18. OFF TOPIC:

    Datenaustausch
    Terroristen nutzen Kinderporno-Netzwerke

    Islamistische Terroristen haben offenbar Kinderpornografieseiten im Internet als sichere Kommunikationsplattform für sich entdeckt. Im Zuge einer groß angelegten Serie von Razzien entdeckte Scotland Yard bei Terrorverdächtigen pornografische Bilder von Kindern. Die Fotos sollen verschlüsselte Informationen enthalten.

    Schon 2006 wurde die britische Polizei bei der Observation des „White-Chapel-Vergewaltigers“ Abdul Makim Khalisadar auf eine mögliche Verbindung zwischen Terror und Pornografie aufmerksam. Khalisadar, der in einer Moschee im Osten Londons predigte, stand wegen enger Verbindungen zu Extremisten unter Beobachtung. Zwar wurde er nie wegen terroristischer Taten verurteilt, jedoch fand man bei ihm eine große Anzahl Hardcore-Kinderpornos. Wie die Zeitung „The Times“ berichtet, sollen sich in diesen Bildern verschlüsselte, für gewöhnliche Betrachter unsichtbare Nachrichten verbergen.

    Auch in Italien – hier schon 2001 – und Spanien wurden bei Terrorverdächtigen Bilder und Videos gefunden. Bislang ist zwar noch nicht bewiesen, ob die Terrorverdächtigen die Bilder – bei einem Verdächtigen wurden 40.000 Stück gefunden – nur zum persönlichen Vergnügen heruntergeladen haben oder ob tatsächlich ein Kommunikationsnetzwerk aufgebaut wurde.

    Fest steht aber, dass Ermittlungen im Kinderporno-Umfeld für die Ermittler dank sehr sicherer Verschlüsselungsmethoden und der Anonymität des Internets schwierig sind. Offenbar profitieren mögliche Terroristen von dieser Sicherheit und schützen sich zusätzlich mit einer neuen, Steganografie genannten Technik, die verborgene Inhalte erst mit einer speziellen Decodierung sichtbar macht. Die Enttarnung wird für die Behörden zu einer nahezu unlösbaren Aufgabe.

    Falls sich aber nun die Vermutung auf eine Verbindung zwischen Pornografie und Terrorismus bestätigt, könnte sie wertvolle Informationen liefern. „Drei Dinge würden dann klarer: welche Methoden Extremisten zur Kommunikation nutzen, wie sie an verwundbare Mitglieder der Gesellschaft herankommen und welche Techniken sie benutzen, um ihre Aktivitäten zu tarnen“, erklärt Pauline Neville-Jones, sicherheitspolitische Sprecherin der Konservativen. „Dem müssen wir unbedingt nachgehen.“

    http://www.welt.de/politik/article2591337/Terroristen-nutzen-Kinderporno-Netzwerke.html

    Die Idee, solche Netze zu benutzen ist für Leute, die einen Kinderschänder anbeten, offenbar nicht sehr weit hergeholt. Man denkt ja immer, bizarrer kann es jetzt eigentlich nicht mehr werden….

  19. #19 die klavierspielerin (17. Okt 2008 16:32)

    Sie haben mir die Worte aus dem Mund genommen!

    Etwas OT, aber auch aktuell:

    Eigentlich wären es noch 27 Stunden bis zum Mohammed-Ähnlichkeitswettbewerb von TITANIC.

    Die Dhimmi-Stadt Frankfurt hat die Hosen voll, eine neue Location gibt es bis dato nicht.

    War das ganze vielleicht ein Werbegag zugunsten TITANIC, bei dem die Stadt mitgespielt hat?

  20. Ja, die leichtgläubigen Gutmenschen, sie helfen alle gerne mit, dem Architekten Speers unter die Arme zu greifen. Der Größenwahnsinn des III. Reiches …äh IV. Reiches kennt keine Grenzen, Lufträume und moralischen Gefühle. Der nächste Goebbelspalast (Fatihmoschee) wird schon bald stehen…

  21. Sogar das Berliner Boulevardblatt B.Z., ebenfalls vom Springerverlag und meistens voll auf Mainstreamkurs, beschäftigt sich heute kritisch mit dem Pankower Moscheebau und der Ahmadiyya-Gemeinde. Der Chefreporter der B.Z., Gunnar Schupelius, schreibt dazu:

    http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/topthemen/schupelius-kolumne/schupelius-kolumne.html

    Es scheint in Deutschland gelegentlich doch noch möglich zu sein, als Reporter wenigstens vorsichtige Kritik am Pro-Moschee-Kurs der Politik äußern zu dürfen.

  22. @ #24 Islamophober
    Lass ma – diese postmodernen, dekonstruktivistischen Moscheebauten haben absolut nichts mit Speers großartigen architektonischen Visionen zu tun ….

  23. Diese Taktik kennen wir doch:
    Die konservativen Blätter bedienen ein bißchen ihre Leser auf der rechten Seite(sie kennen deren Meinung sehr gut)- danach ist alles wie gehabt.
    Die Moschee ist gebaut – da tut ein bißchen Kritik nicht weh –
    neee, Ihr Journalisten, Moderatoren, Politiker – auf Euch fall ich nicht mehr herein!

  24. #19 die klavierspielerin (17. Okt 2008 16:32)

    Mag sein, daß der Islam einen weiteren Teilsieg errungen hat.
    Aber wir haben noch längst nicht den ganzen Kampf verloren.

    Wir stehen mit dem Aufbau einer organisierten Gegenwehr noch immer in den Kinderschuhen, ganz am Anfang.
    Wenn die Islamkritik erst einmal innerhalb der Gesellschaft so richtig in Fahrt kommt, dann werden die Feinde der Freiheit, die sich ihres Endsieges schon sicher waren, noch ganz schön dumm glotzen.

    Wir Europäer sind keine wehrlosen Dhimmis, die man so einfach in die Tonne schmeißen kann!

    Wir sind Europäer!

    Wir haben dem Islam jahrhundertelang standgehalten! Unsere Helden haben die Araber im Westen und die Osmanen im Osten zurückgeworfen!

    Wir werden auch dieses Mal siegen!

    Für die Freiheit!

  25. #30 Mastro Cecco (17. Okt 2008 18:20)
    Sehr gesunde Einstellung. Allerdings habe ich immer das Gefühl, mit etwas Schreiben bei PI, jedem der es wissen will, meine Antisympatie gegenüber dem Islam zu bekunden, meine Kinder und Enkel antiislamistisch zu erziehen, u.s.w., nicht genug getan zu haben. Weiter habe ich das Gefühl, daß uns die Zeit davonläuft.

  26. Es dauert nicht mehr lange und Jeder hat seine persönlichen unangenehmen Erfahrungen mit der Kulturbereicherung gemacht.
    Auch die Politiker bleiben nicht für immer aussen vor, seien es auch Erfahrungen von Bekannten, Familie, eigenen Kindern oder Enkeln – es ist unvermeidlich dass solches immer mehr thematisisert wird.

  27. @Lassiter: … leider hab ich auch das Gefühl, daß die Zeit gegen uns arbeitet.

    Naja, wir sollten uns irgendwann zusammenschliessen und komplett auswandern, solln die Gutmenschen und Moslems sich doch gegenseitig HartzIV genehmigen … 🙁

  28. #34 lassiter (17. Okt 2008 19:45)

    Es ist alles eine Frage der Psychologie. Wir müssen die Menschen nicht nur intellektuell in Form rationaler Argumentation und Information ansprechen, sondern ebenso auf emotionaler Ebene.

    Schauen Sie sich z.B. mal die Videos hier an:

    http://de.youtube.com/watch?v=35kHVJw6QpQ

    http://de.youtube.com/watch?v=3qGj_b9wFP8&feature=related

    Das alles überragende Symbol darin ist das Kreuz in verschiedensten Formen.

    Menschen brauchen Symbole, unter denen sie sich einen und emotional angesprochen werden. Das kann unvorstellbare Energien freisetzen. Und Menschen brauchen klare Abgrenzungen: Hier sind wir, dort sind die anderen. So hat das schon immer in der Menschheitsgeschichte funktioniert, und es wird immer so funktionieren. Zumindest in Konfliktsituationen. Dann müssen die Fronten für jedermann erkennbar sein.

    Damit meine ich allerdings nicht, daß wir nun wie die Kreuzritter zur Waffe greifen sollen, sondern wir müssen unser Denken, unser Argumentieren, unsere Aktivitäten mit innerer Gewißheit und Vertrauen in die Richtigkeit unserer Positionen führen und dies im konkreten Gegensatz zu unseren Gegnern, die wir nicht nur herausfordern müssen, sondern die wir -mit der Kraft des Wortes- besiegen müssen. Denn unser Gegner -der Islam- wird niemals freiwillig kapitulieren. Wir werden in Europa erst dann wieder Frieden haben, wenn der Islam gänzlich besiegt ist – also alle Moslems den Islam verlassen haben und entweder eine andere Religion angenommen haben oder Atheisten sind.

    Wir führen also keinen Krieg mit einer physischen Waffe, wir töten niemanden. Wir führen einen intellektuell-ideologischen Verteidigungskrieg gegen all jene, die aus Europa eine geistige Wüste machen wollen – das sind diejenigen, die versuchen, Europa unter das Joch islamischer Herrschaft zu zwingen.

    Wir müssen auch akzeptieren, daß wir niemals alle unsere Gegner durch Argumente überzeugen können. Die schlimmsten Islam-Extremisten müssen gezwungen werden, Europa zu verlassen oder auf Dauer ins Zuchthaus.

    Wir haben gegenüber den Multikulti-Träumern den entscheidenden Vorteil, daß wir genau wissen, was wir wollen.

    Die Multi-Kultis dagegen sind lächerliche Gestalten, sie sind feige, sie sind geistige Schwächlinge, sie haben einfach keinen Arsch in der Hose, sie schauen der Entwicklung tatenlos zu, sie sind -psychologisch gesehen- die typischen Verliererpersönlichkeiten.

    Darum bin ich mir sicher: Die Multi-Kultis werden die ersten sein, die hinweggefegt werden. Und das vor allem deshalb, weil ihnen die Leute davonrennen werden.
    Wenn die Auseinandersetzung mit dem Islam eskaliert, wer will dann noch mit solchen Versagern und Verlierern zu tun haben?

    Wir werden siegen!

    Für die Freiheit!

  29. will der seit jugenttagen joseph fischer kumpel thomas schmid mit seinem artikel bei denen die seit roger köppels abgang verlorengegangenen klientel boden gutmachen? das schafft der linke schläfer nicht.

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