Cicero Oktober 2008Vor allem seit die AKP in der Türkei an der Macht ist, gibt es nach Ansicht der Soziologin Necla Kelek faktisch keine Trennung mehr von Staat und Religion. „Dass eine Verfassungskommission unwidersprochen festgestellt hat, dass Türke nur sein kann, wer auch Muslim ist, unterstreicht die unauflösliche Verbindung von Staat und Islam“, so Kelek in einem Gastbeitrag für den Oktober-Cicero.

(Spürnasen: Terma, John A.)

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46 KOMMENTARE

  1. Vor allem seit die AKP in der Türkei an der Macht ist, gibt es nach Ansicht der Soziologin Necla Kelek faktisch keine Trennung mehr von Staat und Religion.

    Nichts neues. Das konnte jeder wissen, der Adolf Erdogan in Deutschland dummschwätzen hörte.

    btw: Die Hagia Sophia muss wieder christliche Kirche werden.

  2. Faszinierend.Wieviele Bürger haben das schon lange bemerkt,aber wenn juckts.Steinmeier und Co haben da wohl eine Wahrnehmungsstörung.

  3. “Die Türkei ist nicht reif für die EU”

    Wie?? Nicht??? Verdammt,würde mich so freuen wenn noch mehr von den „Herrenmenschen“ mein Land in Besitz nehmen.
    Wieso darf ein NAZI-Frau sowas schreiben!!
    Sofort verhaften!!

  4. OT

    Wieder ein Nobelpreis an Deutschland!

    Glückwunsch!

    Werden wir das auch noch in 20 Jahren schaffen, mit ausgetauschter Bevölkerung?

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,582397,00.html

    Heidelberger Krebsforscher erhält Medizin-Nobelpreis

    Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an Harald zur Hausen vom Krebsforschungszentrum Heidelberg. Er teilt sich den Preis mit den Franzosen Francoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier.

  5. OT

    Koalition einig
    Bundeswehreinsatz künftig auch im Inneren

    (…)

    „Es wird eine Grundgesetzänderung geben“, sagte Unions-Fraktionschef Volker Kauder nach der Sitzung des Koalitionsausschusses am Sonntagabend in Berlin.

    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E12E875A12FBC4284A8CAE73ABE00313E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Das wird Sonntagabends mal eben so beschlossen und die Medien berichten nur unter ferner liefen!? Das ist so merkwürdig.

  6. #4 klandestina (06. Okt 2008 13:00)

    Offensichtlich ist klar, dass die Polizeikräfte allein nicht ausreichen!

  7. 6. Oktober 2008:

    Milli Görüs lobt Politiker

    Am Wochenende feierte die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) ihr 50jähriges Bestehen. Rund 1.000 Muslime waren zu diesem Anlaß in die Wilhelm-Dopatka-Halle nach Leverkusen gekommen. Ibrahim El-Zayat, der Präsident der IGD, betonte die Harmlosigkeit seiner Organisation, die vor einigen Monaten Ziel einer Hausdurchsuchungswelle der deutschen Polizei geworden war. Sie bringt in ihren Einrichtungen junge Muslime religiös auf Linie und verfestigt die türkisch-islamische Parallelgesellschaft in Deutschland.

    Wie „harmlos“ die IGD wirklich ist, wurde in den Diskussionsrunden u.a. anhand der ausgesuchten Gesprächspartner deutlich. Zu ihnen gehörte Oguz Ücüncü, der Generalsekretär der den deutschen Behörden als islamistisch und antisemitisch geltenden Organisation Milli Görüs. Herr Ücüncü kritisierte das Zuwanderungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das seine Landsleute und Glaubensbrüder daran hindere, unser Land durch weitere Zuwanderung multikulturell zu bereichern. Aber er sehe in der deutschen Politik auch „Lichtblicke“. Dazu hätten, so Ücüncü, die Aktivitäten gegen den Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19. und 20. September in Leverkusen und Köln gehört. Das massive Auftreten linker Demonstranten und etablierter Politiker gegen pro Köln wurde vom Milli-Görüs-Generalsekretär ausdrücklich lobend hervorgehoben.

    Ibrahim El-Zayat und weitere Teilnehmer der IGD-Veranstaltung forderten einen „bekenntnisorientierten Religionsunterricht“ in Nordrhein-Westfalen. Dabei müsse ausgeschlossen sein, daß Lehrer tätig werden, die die Rolle des Propheten Mohammed in Frage stellen. Der Koran sei heilig, seine Suren stammten von Gott und seien Gesetz, und dies müsse auch in deutschen Schulen gelehrt werden, forderten Teilnehmer der Veranstaltung.

    Weh dem, der dafür kein Verständnis aufbringt!

    Ibrahim El-Zayat saß im Frühjahr des vergangenen Jahres bei der großen Integrationskonferenz der Bundesregierung in Berlin mit am Verhandlungstisch. Dabei soll es sich lediglich um einen dummen Zufall gehandelt haben, heißt es jetzt aus Regierungskreisen. Herr El-Zayat sei nicht eingeladen gewesen und habe sich einfach mit in die Runde gesetzt. Das sei dann regierungsseitig aus Gründen der Höflichkeit hingenommen worden, wird behauptet.

    So, so. In den Berliner Ministerien kann man also einfach rein und rausspazieren und sich bei wichtigen Konferenzen mit an den Tisch setzen und das Wort ergreifen, ohne eingeladen zu sein. Und wenn beispielsweise der pro-Köln-Vorsitzende Markus Beisicht im Frühjahr vergangenen Jahre zufällig in Berlin gewesen wäre und sich an den Tisch der Integrationskonferenz gesetzt hätte, wäre das durchaus in Ordnung gewesen? Oder hätten wir dann womöglich die Grenzen ministerieller Höflichkeit kennengelernt?

    Die Ausreden bundesdeutscher Politiker für ihre Zusammenarbeit mit einem Herrn El-Zayat, der nach Aussage des CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach „nicht für mehr Integration, sondern für mehr Islamismus“ steht, muten alles andere als glaubwürdig an. Die bundesdeutsche politische Klasse hat sich verrannt, und sie verbündet sich mit überaus problematischen religiösen und politischen Organisationen und Einzelpersonen.

    Milli Görüs und die Islamische Gemeinschaft in Deutschland legen Aktivitäten an den Tag, die auf die Verdrängung des demokratischen Rechtsstaates Bundesrepublik Deutschland durch einen islamischen Gottesstaat hinauslaufen. Wer davor die Augen verschließt, versündigt sich an den Menschen, die heute noch in Mitteleuropa in zumindest relativer persönliche Freiheit leben – und die nicht morgen einem islamistischen Diktat unterworfen werden wollen.

    Für alle Beteiligten ist es jetzt hohe Zeit, Farbe zu bekennen!

  8. Der Koran sei heilig, seine Suren stammten von Gott und seien Gesetz, und dies müsse auch in deutschen Schulen gelehrt werden

    Na, wenn das nicht im Gegensatz zum GG ist, dann fresse ich meinen PC.

  9. Heute erschien noch ein weiterer glänzender Beitrag von Necla Kelek in der Frankfurter Rundschau:

    Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass sich die Türkei seit der AKP-Regierung zu einem Land entwickelt, in dem die islamische Lebensweise das alltägliche Leben zunehmend beherrscht. Es geht nicht mehr darum, ob ein Mädchen mit Kopftuch zur Uni kann, sondern darum, ob sie auf dem Land oder in der Stadt ohne Kopftuch auf die Straße kann, ohne belästigt oder beschimpft zu werden. (…)
    Es kann kein Fortschritt sein, wenn eine Gesellschaft mehr Prediger als Hochschullehrer beschäftigt, mehr Moscheen als Schulen baut. Der Fortschritt einer Gesellschaft misst sich für mich besonders an der Stellung der Frau. 1990, also Jahre vor dem Regierungsantritt Erdogans, war jede dritte türkische Frau erwerbstätig. Heute, nach acht Jahren AKP-Politik, ist es nur noch jede vierte, Tendenz fallend. Das ist bewusste AKP-Politik: die Frauen aus der Öffentlichkeit zu verbannen, um sie wieder auf dem Feld und im Haus für den Mann arbeiten zu lassen. Diese „vertikale Trennung“ der Gesellschaft in Männer in der Öffentlichkeit und Frauen als deren Besitz, ist das Gesellschaftsmodell, das den muslimischen Männern als Ideal vorschwebt und das die Politik umzusetzen sucht.(…)
    25 Prozent der jungen Frauen können deshalb weder schreiben noch lesen, 600 000 schulpflichtige Kinder gehen nach Schätzungen der UNESCO nicht zur Schule und über 5000 Frauen und Mädchen wurden in den letzten zehn Jahren nach Polizeischätzungen aus Gründen der „Ehre“ umgebracht oder in den Tod getrieben. Ob eine Gesellschaft und ihre politischen Vertreter in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen und alles dafür tun, diese Probleme zu lösen, das ist für mich ein Fortschrittskriterium – und nicht – wie Seyla Benhabib mutmaßt, dass nach dem Fall des Kopftuchverbots rein theoretisch ein Student mit der jüdischen Kippa zur Vorlesung gehen könnte.

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1608236_Das-Kopftuch-ist-eine-Flagge.html
    Natürlich wird dem islamophilen Mainstream in Dumm-Deutschland wiederum nichts besseres einfallen, als Kelek als Nestbeschmutzerin hinzustellen. Eine Islamisierung findet bekanntlich nicht statt.

  10. Claudia Fatima Roth soll sich später nicht herausreden können, wenn die Türkei ein zweiter Iran wird:

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2008/pressemitteilungen-2007/not_cached/inhalt/staerkung_der_demokratie_in_der_tuerkei/einzelansicht/?cHash=cfaffb9c1f

    Stärkung der Demokratie in der Türkei

    PM Nr. 236/07 vom 28.08.2007

    Zur Wahl von Abdullah Gül ins Amt des türkischen Präsidenten erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen:

    „Ich gratuliere Abdullah Gül zu seiner Wahl ins hohe Amt des türkischen Präsidenten und wünsche ihm und der Türkei eine glückliche und erfolgreiche Amtszeit. Eine überparteiliche Amtsführung ist sehr wichtig für die demokratische Rechtsstaatlichkeit und für die Akzeptanz der Reformen durch die Menschen in der Türkei. Abdullah Gül muss das Vertrauen schaffen, dass er der Präsident aller Menschen in der Türkei ist.

    Seine Wahl ist das logische Ergebnis der Willensbekundung von Bürgerinnen und Bürgern der Türkei, die sich bei den Parlamentswahlen im Juli 2007 für die Fortsetzung des Reformprozesses, für mehr Kontrolle der Macht und für die Berücksichtigung des Wählerwillens ausgesprochen haben. Die Wahl von Abdullah Gül ist ein deutliches Signal für die alte Machtelite, dass sie die politischen und gesellschaftlichen Fortschritte in der Türkei verschlafen und sich durch die starre Haltung in der Reformpolitik ins Abseits manövriert hat. Auch das Militär muss in aller Offenheit und Klarheit Konsequenzen aus dem eigenen Verhalten in der Vergangenheit ziehen. Die notwendigen Reformen dürfen keinen Bogen um das Militär und um die Umtriebe einiger Generäle im Namen des Militärs machen.

    Die EU-Staaten sind in der Pflicht, den Reformer Gül stärker als in der Vergangenheit zu unterstützen. Sie dürfen sich nicht die Diktion der Reformgegner in der Türkei zu eigen machen und die EU-Perspektive für die Türkei ins Ungewisse gleiten lassen.

    Der Bundesregierung kommt eine besonders wichtige Rolle zu, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei glaubwürdig, ohne taktische Spielereien und im Interesse der Demokratisierung der Türkei voranzutreiben – anstelle mit einer vermeintlichen ,privilegierten Partnerschaft’ der Türkei privilegiert die europäische Tür vor der Nase zuschlagen zu wollen.“

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2008/pressemitteilungen-2007/not_cached/inhalt/sieg_der_demokratie_in_der_tuerkei/einzelansicht/?cHash=3ca98ede39

    Sieg der Demokratie in der Türkei

    PM Nr. 208/07 vom 23.07.2007

    Zum Wahlergebnis in der Türkei erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen:

    „Wir gratulieren dem türkischen Ministerpräsidenten und seiner Partei zu diesem großen Wahlerfolg. Das ist ein klarer Sieg der Vernunft und der Demokratie in der Türkei.

    Die Wählerinnen und Wähler in der Türkei haben mit dem gestrigen Urnengang eine demokratische Entscheidung getroffen, die ein klares Ja zu Reformen, zu Europa, zu stabilen Verhältnissen und zur weiteren Demokratisierung des Landes bedeutet. Dies ist zugleich ein unmissverständliches Nein zum Nationalismus und Chauvinismus, zur Dominanz des Militärs, zu den alten Kräften und einer politischen Kaste, die die Türkei ausgebeutet hat.

    Auch der Erfolg von unabhängigen Kandidaten aus den kurdischen Gebieten und einigen Großstädten bietet die große Chance, dass endlich wieder kurdische Abgeordnete im Parlament mitbestimmen können. Es bleibt weiterhin eine zentrale Herausforderung für die türkische Politik, den Weg der Aussöhnung und des Wiederaufbaus zu gehen.

    Die neue Regierung hat nun den Auftrag, das klare Votum der Wählerinnen und Wähler und den offenbar großen Reformwillen in der Bevölkerung in Taten umzusetzen: Den Stillstand im Reformprozess zu beenden, den Paragraphen 301 abzuschaffen, die türkischen Justiz- und Strafverfolgungsbehörden weiterhin rechtsstaatlich zu reformieren, Minderheitenrechte und deren Umsetzung zu garantieren, das Militär und seine Rolle in der türkischen Politik zu zivilisieren. Auch außenpolitisch wird die neue Regierung viel zu bewältigen haben. Das Wahlergebnis ist eine klare Absage an aggressive und abenteuerliche Vorstellungen des türkischen Militärs im Nordirak.

    Die Bundesregierung darf sich nicht hinter einer doppelbödigen Türkei-Politik einiger EU-Länder verstecken. Sie steht in der Pflicht, den Integrationsprozess der Türkei in die EU klar zu unterstützen und endlich Abstand von Gedankenspielen mit einer so genannten Privilegierten Partnerschaft zu nehmen.“

  11. #5 Eurabier

    Werden wir das auch noch in 20 Jahren schaffen, mit ausgetauschter Bevölkerung?“

    Nein, denn alle deutschen Nobelpreisträger sind noch zur Schule gegangen bevor die 68er mit ihrer Ideologie die Gesellschaft und die Schulen ruiniert haben, in Zukunft kommt also nicht mehr viel nach. Gestern kam ein Bericht im Weltspiegel über Südkorea, da zog man über die Südkoreaner her nach dem Motto die sind im Bildungswahn, weil doch die Jugendlichen tatsächlich bildungshungrig sind, diszipliniert und leistungsbereit, und das geht im bereicherten Deutschlandland der Bildungsverweigerer gar nicht. Denn das widersprichht linker 68er-Ideologie von der Leistungsverweigerung. Also wird, wie es bei Sozialisten üblich ist, auf anderen Völkern rumgehackt, anstatt Selbstkritik zu üben. Denn dann müßte man sich ja eingestehen, dass man hauptsächlich Bildungsverweigerer hat einwandern lassen, und diesen dann auch noch freien Lauf gelassen hat. Und so wird uns Ost-Asien wirtschaftlich und wissenschaftlich in Zukunft abhängen. Wir nehmen derweil die Türkei auf mitsamt überschüssiger Bevölkerung auf.

    Übrigens kam auch ein Bericht über einen Eingliederungs-Deutschkurs in der Türkei/Anatolien für Einwanderer. OTon (Sinngemäß) eines zukünftigen Deutschen der uns bereichern soll, was machen sie wenn ein 16-jähriger Junge kommt und mit ihrer Tochter ausgehen will, „wenn er mir nicht paßt verprügele ich ihn“. Diese Eingliederungskurse könnt ihr in der Pfeife rauchen, sind nur verarsche um den deutschen Michel zu beruhigen! Was die da lernen reicht nur um den lächerlichen Test zu bestehen, wenn die dann hier sind, ist nach einem halben Jahr alles gelernte wieder weg. Integrieren werden die sich nicht, hat auch eine der Lehrgangsteilnehmerinnen ganz klar gesagt, alles wird so gemacht es wie in Anatolien üblich nix Integration. Wir werden der neue Kosovo.

  12. Die größte Gefahr besteht darin, dass sich ein unübersehbares Heer an islamischen Kopftüchern
    und Rauschebärten, nach dem EU-Beitritt, auf den Weg nach Deutschland macht, wenn sich die Reislamisierung der Türkei fortsetzt. Für diesen
    Fall ist Deutschland vorsorglich mit
    Großmoscheen vollgepflastert, finanziert natürlich vom türkischen Staat.

  13. #11 Eurabier

    Die Roth ist eine unfähigsten Politikerinnen in der BRD. Die kann man nicht ernst nehmen, leider muß man es, da sie über Mandat und Ämter, und aufgrund mediale (nervender) Dauerpräsenz eine gewisse Macht ausüben kann. Für mich haben ihre Auftritte und Beiträge aber eher den Charakter und das Niveau von „7 Tage 7 Köpfe“. 🙂

  14. #14 Sauron

    Von wegen, die werden wir bezahlen, dafür werden unsere Politiker schon sorgen. Es sei denn die Finanzkrise breitet sich weiter aus, wenn dem Ude nämlich in München die HRE um die Ohren fliegt, hat der nächstes Jahr ein Haushaltsproblem, und aus seinem Moschee-Bauantragsproblem, wird ein Moschee-Finanzierungsproblem. 🙂

  15. Gestern abend auf SPIEGEL-TV:

    Wie sich Türken aus einer ostanatolischen Kleinstadt zwecks Einreise nach D und Verheiratung mit einem (natürlich) türkischen Ehepartner auf ihre Deutsch-Prüfung vorbereiten.

    Sehr interessant auch die durchgängige Ablehnung unserer Kultur und Werte.

    So wurde zB im Rollenspiel gefragt, wie sie sich verhalten würden, wenn ihre 14-jährige Tochter mit einem Freund nach Hause käme.

    Antwort eines jungen Türken: „Ich würde den Typ verprügeln“!

    Leider ist dieser Bericht nicht im Archiv von SPIEGEL-TV zu finden

  16. Fakt: Necla Kelek hat an einer richtigen Universität promoviert, nicht an einer StasiUni, und sie ist – im Gegensatz zu Merkel – hochintelligente Patriotin und charismatische Rednerin. IM Merkel kürzlich:
    „In den Zeiten der Globalisierung müssen wir den Bürger an die Hand nehmen, und ihm Orientierung bieten.“
    – Is‘ schon klar, wa? Mit staatsmännischer/fräulicher Miene hat sie solchen UNSINN, SOLCH BELEIDIGEND DUMMEN UNSINN vor laufenden Kameras abgesondert.
    Nee, wenn’s um kluge gesellschaftspolitische Analysen geht, da ist Frau Kelek, für jeden Blinden offensichtlich, die mit riesigem Abstand kompetentere.

  17. #5 Eurabier (06. Okt 2008 12:50)

    OT

    Wieder ein Nobelpreis an Deutschland!

    Glückwunsch!

    Werden wir das auch noch in 20 Jahren schaffen, mit ausgetauschter Bevölkerung?

    Das ist der zweite Nobelpreis, der nach Heidelberg geht (nach Bert Sakmann) und der dritte nach Baden-Württemberg (nach Nüsslein Vollhardt, Tübingen)

    Baden Württemberg hat aber den höchsten Migrantenanteil aller Bundesländer !

  18. Die Aussagen von Frau Kelek möchte man eine möglichst große Verbreitung wünschen. Hier schwadroniert kein dumpfer Biodeutscher am Stammtisch (so die weit verbreiteten Vorurteile), sondern eine türkischstämmige Soziologin in einem Magazin der Bildungsbürger. Ihre Kritik kann man nicht mit rechtsnationaler Gesinnung in Zusammenhang bringen; da bleibt den linksgrünen Gutmenschen nur noch ignorieren und wegducken. Aber früher oder später werden sie zu einer Klärung ihrer Positionen gezwungen werden. Sie können dem nicht dauerhaft entgehen.

  19. #19 pinetop (06. Okt 2008 14:35)

    Leider nein!

    Die Tatsache, dass Frau Dr. Kelek Frau und türkisch-stämmig ist, nützt ihr bei den Gutmenschen gar nichts, weil sie für die Migrationssoziologen als Nestbeschmutzerin gilt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek

    Die Petition „Gerechtigkeit für die Muslime!“ [Bearbeiten]

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief zur Integrationspolitik in Deutschland, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis. [5] Er richtete sich u. a. gegen die prominente Stellung Keleks im offiziellen politischen Diskurs, der er vorwirft, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – mit ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und „Ehrenmorden“, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

    Antwort Keleks [Bearbeiten]

    Kelek erhielt in derselben Ausgabe der Zeitung die Möglichkeit zu einer Replik eingeräumt, die auch von der Tageszeitung taz am 3. Februar abgedruckt wurde. [6]

    Sie unterließ es, auf die gegen sie gerichteten Vorwürfe näher einzugehen und warf ihrerseits den Unterzeichnern der Petition vor, unwissenschaftlich zu argumentieren. Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“.

  20. #17 observer812

    Den Bericht hab ich auch gesehen (siehe hier #12 BePe). Was da gezeigt wurde war nicht mehr und nicht weniger als die totale Bankrotterklärung der gesamten deutschen Einwanderungs- und Familienzusammenführungspolitik! Wie ich in „“Dass dieses Land rot wird!“Thread geshcrieben haben stehen wir langsfristig vor einem Desaster. Denn bei uns bläst sich analog zur spekulativen Finanzblase eine noch „viel größere und gefährlichere spekulative Blase in Deutschland auf… . Und diese Blase heißt Multi-Kulturelle-Gesellschschaft mit Multi-Religionen, Multi-Ethnien und Multi-Loyalitäten, und diese brisante explosive Mischung wird wie jede Blase platzen.“

    Gute Nacht Deutschland wenn wir eine wirtschaftliche Depression bekommen.

  21. #21 BePe (06. Okt 2008 14:47)
    „Gute Nacht Deutschland wenn wir eine wirtschaftliche Depression bekommen.“

    Genau, denn im Moment können wir die Unterschicht noch mit ausreichenden finanziellen Mitteln ruhigstellen.
    Doch nicht mehr lange.Wenn D in eine Rezession rutschen sollte, ist Schluss mit lustig.

    Sorry übrigens, bin meinem Blog-Grundsatz untreu geworden und habe etwas geschrieben, ohne zuvor die Vorposter gelesen zu haben, sonst hätte ich mich auf Sie bezogen.

    Der Bericht gestern abend bei SPIEGEL-TV hat mich gefühlmäßig ziemlich verwirrt:

    Ich wusste nicht, ob es mehr die Wut über so viele Unverschämtheiten seitens der „Immigranten“ ist oder einfach nur die Verwunderung über deren unfassbare Naivität bzgl. ihres künftigen Lebensumfeldes.

    Da war keinerlei Spur von Neugier oder höflicher Zurückhaltung gegenüber ihrem zukünftigen Gastgeberland, sondern ein wie selbstverständliches Recht, uns hier mit antiquierten Moralvorstellungen und ihrem Religionsscheiss belästigen zu dürfen.

    Grauenhaft ehrlicher Bericht!

  22. @ #21 Eurabier:

    Genau so ist es. Necla Kelek wird sowohl von ihrer eigenen Zunft als auch auf sämtlichen islamophilen Blogs und Foren diffamiert, eben weil sie sich bestens integriert hat, die Freiheiten und Werte unserer Zivilisation schätzt und verinnerlicht hat und sich weigert, im sharia-islamischen Biotop zu vegetieren. Aber gegen die ideologische Verblendung ihrer Gegner kommt sie auch mit den besten Argumenten nicht an.

  23. #23 observer812

    Dafür mußte dich nicht Entschuldigen (du bist doch nicht dazu verpflichte jeden Beitrag zu lesen), war auch keine Kritik von mir an dir, nur der Hinweis dass ich es auch gesehen habe. 😉

    Die Sendung wird heute Abend in n-tv wiederholt.

    http://www.n-tv.de/908355.html

  24. Bevölkerungsentwicklung der Türkei:
    1961: 29 Millionen
    1983: 49,5 Millionen
    2006: 71 Millionen
    Auch wenn sich das Wachstum in den letzten Jahren verlangsamt hat, kann einem das allein genug Angst machen, um gegen einen Beitritt zu sein (neben vielen anderen Gründen…)

  25. #27 Marlene

    Bevölkerungsentwicklung der Türkei:
    1961: 29 Millionen
    1983: 49,5 Millionen
    2006: 71 Millionen

    Und diese kaninchenartige Vermehrung findet bestimmt nicht in der kemalistischen Oberschicht im Westen der Türkei statt.

  26. #27 Marlene

    Wenn der Beitritt kommt muß man mit 80-90 Millionen rechnen, davon ein großer Teil in wirtschaftlich prekärer Lage mit festen Willen ins Sozialparadies Deutschland zu gehen. Es muß der Türkei endlich die Wahrheit gesagt werden, nämlich, dass wir keine weitere Einwanderung mehr verkraften können.

  27. Da werden sich aber die vielen Deutsch-Türken freuen, dass endlich einmal einem richtigen DEUTSCHEN der Nobelpreis zuerkannt wurde! 🙂 🙂

  28. Wieder mal eine geniale Analyse. Das sollten einige Herrschaften in Berlin und Brüssel mal lesen.

  29. Ich halte die hier befürchteten EU-Beitrittsgerüchte für vollkommen unrealistisch! Keine europäische Nation könnte den Exodus von mehreren Millionen Türken unbeschadet überstehen – das wissen auch unsere Politiker! Selbst jene Politiker, die ständig -wie Steinmeier et al.- von einem schnellen Türkeibeitritt schwadronieren, wissen sehr genau, dass das nicht zu verkraften ist. Dass sie es dennoch ständig sagen, ist lediglich als „diplomatisches“ Geschwätz zu werten, das geeignet sein soll, den Türken gegenüber Wohlwollen zu demonstrieren. Wenn man so will, handelt es sich hierbei um die europäische Variante der „Taqiya“! 🙂

  30. Ich habe im Internet mal einen interessanten Vergleich gefunden. Wir haben ja zum Glück nicht nur Einwanderer aus der Türkei, sondern auch aus vielen anderen Staaten (USA, Japan, Westeuropa, Kroatien, Korea etc.), die tatsächlich unser Land bereichern. Bei den Koreanern, die seit den 60e-Jahren nach Deutschand gekommen sind, haben in der zweiten Generation bereits 70 Proent das Abitur. Bei den Türken haben 72 Prozent keine Berufsausbildung – noch Fragen. Zudem habe ich noch nie gehört, dass ein Koreaner negativ bei krimnellen Delikten aufgefallen wäre.

    Die türkische Einwanderung war sicherlich der größte Fehler in der deutschen Nachkriegsgeschichte – übrigens unter einen CDU-Regierung. Die Reaktion der Union erinnert mich heute an Goethe – Die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los. Die Union reagiert nun vollkommen hilflos, obwohl sie meiner Meinung nach sehr wohl weiß, dass die Integration der Türken vollkommen gescheitert ist. Auch die SPD weiß das, denn auch ihre Wähler sind ja nicht alle vollkommen verblödet und blind. Was mir Hofnung macht, ist die Entwicklung in Österrech, aber auch in Bayern Je mehr Stimmen die „Etablierten“ verlieren, umso besser. Und auch die Grünen kommen nicht aus ihrem 10-Prozent-Ghetto, weder in Austria noch bei uns. Die Leute sind nicht so blöd, wie die Politiker meinen, leider enthalten sich zu viele bei den Wahlen, statt ihre Stimme neu zu verteilen.

    Was uns (noch)fehlt, ist eine seriöse rechts-konservative Partei bei uns,die starke Persönlichkeiten hat. Bislang halte die PRO-Parteien für einen guten Ansatz, dem bislang allerdings noch zugkräftige Namen fehlen. Zudem ist die deutsche Rechte zu sehr zersplittert, es gibt die radikale Rechte – NPD, für mich unwählbar – aber leider keine einheitliche konservative Rechte, sondern verschiedene Gruppen wie Bürger in Wut, PRO, Republikaner etc. Was fehlt, ist eine freiheitlich-einheitliche konservtive Partei, ähnlich der FPÖ oder der Lega Norte in Italien, Vlaams Belang in Belgien etc. Daher meine Schlussfrage: In welcher deutschen Partei sollten wir alle freiheitlich-konservativen Islamkritiker uns vereinigen, um dort Einfluss auszuüben? Oder müssen wir eine neue Partei gründen, z.B. mit dem Namen die „Konservativen“?

    Bin sehr auf Ihre Antworte gespannt.

  31. #32 danton
    Immer noch nicht verstanden?
    Eurabia ist das Ziel der EU.
    Übrigens paßt dazu der beschlossene Einsatz der Bundeswehr im Inland.
    Der Einsatz wird sich gegen die eigene Bevölkerung richten, falls diese auf die Idee kommt sich gegen den Bevölkerungsaustausch zu wehren.

  32. #32 danton

    Ich halte die hier befürchteten EU-Beitrittsgerüchte für vollkommen unrealistisch! Keine europäische Nation könnte den Exodus von mehreren Millionen Türken unbeschadet überstehen – das wissen auch unsere Politiker!

    Ach, wirklich? Dann kannst du mir bestimmt erklären, warum die EU gerade erst beschlossen hat, 1,8 Milliarden Euro Vorbeitrittshilfe an die Türkei zu zahlen?

    Ach so, EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn möchte die Verhandlungen mit der Türkei sogar beschleunigen.

    http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/776/170279/

  33. #32 danton (06. Okt 2008 18:07)
    „Keine europäische Nation könnte den Exodus von mehreren Millionen Türken unbeschadet überstehen“

    Der formale Beitritt der Türkei zur EU ist garnicht mehr nötig!

    Ich erlaube mir, wärmstens auf
    #26 BePe (06. Okt 2008 16:24)
    zu verweisen (der Bericht dauert nur geschätzte 7 Min.)

    Viel Erfolg bei der Wahrung Ihres Optimismus!

    OT:

    Soeben wird im Hessenfernsehen berichtet, dass ein Tatverdächtiger im Falle des gestern abend tot und nackt aufgefundenen 51jährigen Deutschen im Frankfurter Stadtteil Niederrad festgenommen wurde.

    Es handelt sich lt.hr-Fernsehen um einen paarundzwanzigjährigen „Deutsch-Türken“, der mit dem Älteren in Streit geraten war, ihn zwang, sich nackt auszuziehen und ihn dann ermordete.

  34. #37 observer812

    Es handelt sich lt.hr-Fernsehen um einen paarundzwanzigjährigen “Deutsch-Türken”, der mit dem Älteren in Streit geraten war, ihn zwang, sich nackt auszuziehen und ihn dann ermordete.

    @Almbauer hat es auf den Punkt gebracht: Deutsch-Türke ist wie Pferde-Katze – nur weil eine Katze im Pferdestall geboren wurde, ist sie trotzdem kein Pferd, sondern immer noch eine Katze.

  35. #36 Norbert Gehrig
    Nationalliberal ja.
    Aber das Wort Ökologisch kann ich nicht mehr hören. Es ist selten soviel Mist verzapft worden, wie im Namen der Ökologie.
    Ersetz das Wort durch ökonomisch und ich stimme zu.

  36. Ein guter Beitrag der Frau Kelek bei „Cicero“,mal ein kleiner Auszug daraus:

    „Sollte die Europäische Union nicht die von uns gewünschte Entscheidung treffen, wird es der Türkei nicht schwerfallen, aufgrund ihres immensen Potenzials einen anderen Weg einzuschlagen.“

    Zitat Erdowahn

    Dem Volk aufs Maul geschaut

  37. #27+28

    Deutschland hat ca. 350.000 Quadratkilometer,die Türkei dagegen ca.800.000

    Das ideale Rückwanderungsland mein ich da nur.
    ;-D

  38. #29 BePe
    Damit haben die Türken dann die meisten Stimmen im Ministerrat und die Mehrheit im Europäischen Parlament und werden der EU zeigen, wo’s langgeht, genug Selbstbewusstsein haben sie ja.

  39. #40 Saubaer

    „Sollte die Europäische Union nicht die von uns gewünschte Entscheidung treffen, wird es der Türkei nicht schwerfallen, aufgrund ihres immensen Potenzials einen anderen Weg einzuschlagen.“ (Recep Tayyip Erdogan)

    Der Führer der Türken haut ja wieder einmal mächtig auf den Putz.

    1. Was die Kleinasiaten wünschen oder nicht interessiert uns Europäer nicht.
    2. Welches Potential?
    3. Was soll das sein – eine Drohung?

    Wenn die Türken glauben, daß es noch eine andere Organisation (SCO o.ä.) gibt, die den wirtschaftlichen Aufbau des Schwellenlandes Türkei finanziert und zum Ausgleich dafür den sozialen Bodensatz der Türkei bei sich aufnimmt, dann sind sie wirklich noch dümmer als sie aussehen.

  40. @#5 Eurabier:

    Wieder ein Nobelpreis an Deutschland!
    Glückwunsch!
    Werden wir das auch noch in 20 Jahren schaffen, mit ausgetauschter Bevölkerung?

    Ach, da würde ich mir keine Sorgen machen.
    Nungut, vielleicht wird das nichts mehr mit Nobelpreisen in naturwissenschaftlichen Disziplinen, aber dafür wird es dann satt für regelmäßige Friedensnobelpreise reichen.

  41. „Dass eine Verfassungskommission unwidersprochen festgestellt hat, dass Türke nur sein kann, wer auch Muslim ist,[..]“

    ———

    Ich habe zu dieser Aussage von Frau Kelek leider nirgendwo einen Beleg gefunden.

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