Ungefähr 50 Mitglieder einer Gemeinde der „Assemblies of God“-Kirche wurden in einem Gotteshaus eingeschlossen, bevor dieses dann in Brand gesteckt wurde. Es handelte sich fast nur um Frauen und Kinder. Diejenigen, die versuchten zu entkommen, wurden von einem zweitausend Mann starken Mob mit Macheten niedergemetzelt.

(Artikel von Mark Hyman, erschienen in „The Washington Times“ am Sonntag, 12. Oktober 2008, übersetzt vom Propheten des Islam)

Diese Gräueltat wurde am Neujahrstag 2008 im kenianischen Dorf Eldoret, etwa 185 Meilen nordwestlich von Nairobi begangen (PI berichtete). Sie erinnert stark an den Genozid, der ein Jahrzehnt zuvor in Rwanda stattgefunden hatte.

Mitte Februar 2008 zählte man bereits 1500 Tote. Viele wurden von ihren Mördern mit Macheten abgeschlachtet. Mehr als 500.000 Menschen wurden in Folge dieser religiösen Unruhen vertrieben. Ganze Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht. Viele der schrecklichen Untaten gegen die Christen wurden von Muslimen verübt.

Diese gewalttätigen Aufstände wurden von Anhängern eines gewissen Raila Odinga (auf Foto rechts mit Barack Obama) angezettelt, welcher als Oppositionsführer die kenianische Präsidentschaftswahl vom 27. Dezember 2007 mit über 230.000 Stimmen verloren hatte. Seine Getreuen begannen den Genozid am 30. Dezember, Stunden nachdem die Wahlergebnisse bekannt gegeben worden waren. Mr. Odinga war ein Mitglied des Parlaments und vertrat eine Gegend im Westen von Kenia, die dicht vom Luo Stamm besiedelt ist. Dies ist derselbe Teil Kenias, in welchem auch Barack Obamas Vater das Licht der Welt erblickte.

Als er in den Wahlkampf zog, genoss Mr. Odinga die Unterstützung der kenianischen Muslime. Während Monaten wies er jedoch jegliche Verbindung mit den muslimischen Führern ab. Dies änderte sich, als der Vorsitzende des Nationalen Muslimischen Forums, Sheik Abdullahi Abdi, am kenianischen Fernsehen erschien und ein „Memorandum of Understanding“, kurz MOU vorzeigte, welches am 29. August 2007 von Mr. Odinga und dem Vorsitzenden des Forums unterschrieben worden war. Mr. Odinga bestritt nun neuerdings, dass er seine Verbindung mit dem muslimischen Forum jemals abgeleugnet hätte.

Die Details dieses MOU sind schockierend. Im Austausch für die Unterstützung durch das muslimische Forum für Mr. Odingas Wahlkampf um den Präsidentenposten versprach dieser, dass er als Präsident von Kenia eine Anzahl der von den Muslimen gewünschten Maßnahmen veranlassen werde. Unter anderem war davon die Rede, „den Islam als einzig wahre Religion“ anzuerkennen – damit die islamischen Führer eine „Aufsichtsrolle übernehmen würden, um die Aktivitäten ALLER anderen Religionen zu überwachen“ – Sharia Gerichtshöfe in jedem Distrikt einzuführen, christliches Predigen zu verbieten, einen Polizeifunktionär (der in der internationalen Terroristenbekämfung tätig war), der es angeblich „zuließ, dass er von Heiden und Zionisten missbraucht wurde“, zu ersetzen, einen strikten Bekleidunskodex für Frauen einzuführen sowie Alkohol und Schweinefleisch zu verbieten.

Dies war nicht das erste Mal, dass Raila Odinga zu trauriger Berühmtheit gelangte. Wie schon sein Vater Jaramogi Oginga Odinga, welcher der hauptsächliche Rädelsführer der Oppositionellen während der 60er und 70er Jahre war, ist auch Raila Odinga ein Marxist. Er schloss sein Studium, das ihm durch ein Stipendium der ostdeutschen Regierung gewährt worden war, an der Universität Magdeburg im Jahre 1970 ab. Er taufte seinen ältesten Sohn in Anlehnung an den Namen Fidel Castros.

Mr. Odinga war 1982 in einen blutigen Umsturzversuch gegen den damaligen Präsidenten Daniel Arap Moi, einem engen Verbündeten der USA, verwickelt. Kenia war damals seit den 60er Jahren eine der stabilsten Demokratien in Afrika. Die ethnische Säuberungsaktion zu Beginn dieses Jahres war der schlimmste Gewaltausbruch seit dem Umsturzversuch von 1982.

Mr. Odinga verbrachte acht Jahre im Gefängnis. Anfänglich wies er jegliche Schuld von sich. In seiner Biographie aus dem Jahre 2006 beschrieb er jedoch seine Rolle als Anführer des Coups. In der Folge wurde das Verfahren gegen ihn eingestellt.

Anfänglich war Raila Odinga in keiner Weise der favorisierte Kandidat der Oppositionellen gegen den Präsidenten Mwai Kibaki in den Wahlen von 2007. Letzterer hatte sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl gestellt. Mr. Odingas Stern war jedoch am aufgehen, als Senator Barack Obama im August 2006 in Kenia auftauchte, um ihn in seinem Wahlkampf zu unterstützen. Senator Obama bestreitet, dass dies der Grund für seine Reise nach Kenia war. Aber seine Handlungen vor Ort und die Berichterstattung der Medien erzählen eine andere Geschichte.

Während dieser sechs Tage waren die Herren Odinga und Obama sozusagen unzertrennlich. Sie reisten zusammen durch Kenia und Mr. Obama sprach im Namen von Raila Odinga an zahlreichen Kundgebungen.

Im Gegensatz dazu hatte Senator Obama für Präsident Kibaki nur Kritik übrig. Er geißelte sein er Meinung nach die kenianische Regierung, kurz nachdem er sich am 25. August mit dem Präsidenten zusammengesetzt hatte. “Die Bevölkerung Kenias hat aufgrund der korrupten Regierung zu leiden“, hatte er zu melden.

„Die Kenianer sehnen sich nach Veränderung“, erklärte er. Die Absicht der Bemerkungen von Mr. Obama und seine Handlungsweise waren für die Kenianer mehr als durchsichtig: er stand 100 prozentig hinter Raila Odinga.

Mr. Odinga und Mr. Obama kamen schon vor 2006 des öfteren zusammen. Laut verschiedenen Berichten besuchte Raila Odinga Mr. Obama in den USA in den Jahren 2004, 2005 und 2006. Letzterer sandte seinen Berater für Außenpolitik, Mr. Mark Lippert, zu Beginn des Jahres 2006 nach Kenia, um die Vorbereitungen für die Sommerreise des Senators zu treffen. Mr. Obamas August-Aufenthalt in Kenia fiel zeitlich mit den strategischen Planungsarbeiten der orangefarbenen demokratischen Bewegung (Orange Democratic Movement oder ODM) zusammen. Es ging darum, Präsident Kibaki bei den zukünftigen Wahlen im Dezember zu schlagen. Mr. Odinga repräsentierte das ODM Ticket in diesen Präsidentschaftswahlen.

Mr. Odinga und Mr. Obamas Vater kommen beide aus der zweitgrößten Stammesgemeinschaft von Kenia, den Luos, aber ihre Verbindung geht noch tiefer. Raila Odinga erwähnte gegenüber einem erstaunten BBC Interviewer, der Grund warum er und Barack Obama in fast täglichem Telefonkontakt stünden sei die Tatsache, dass sie Cousins wären. In einem Interview, welches am 8. Januar durchgeführt wurde, sagte Mr. Odinga, Barack Obama hätte ihn tags zuvor zweimal angerufen während letzterer in New Hamshire an einer Veranstaltung im Rahmen des Amerikanischen Vorwahlkampfs teilnahm. “Barack Obamas Vater ist mein Onkel mütterlicherseits“, erklärte er.

Im Bemühen, die gewalttätigen Aufstände niederzuschlagen, verlangte Präsident Kibaki Anfang Januar eine Zusammenkunft aller oppositionellen Führer. Alle außer Mr. Odinga waren sich einig, an diesem Treffen teilzunehmen. Damit diese genozidalen Attacken ein Ende nehmen würden, offerierte Mr. Kibaki einen Monat später Raila Odinga den Ministerposten, de fakto die zweitwichtigste Position in der Regierung Kenias. Mr. Odinga wurde am 17. April dieses Jahres eingeschworen.

Senator Obamas Urteilsvermögen muss ernsthaft in Frage gestellt werden, wenn er einen Funktionär mit besorgniserregenden Verbindungen zu muslimischen Extremisten unterstützt, dessen Anhänger ethnische Säuberungsaktionen und Genozid verüben. Es waren islamische Extremisten in Kenia welche die Botschaft der USA in 1998 durch einen Bombenanschlag zerstörten. Bei dieser Attacke kamen über 200 Menschen ums Leben und es gab tausende von Verletzten. Doch nichts dergleichen hält Senator Obama von seiner beunruhigenden Loyalität zu seinem Cousin ab.

Der Autor dieses Artikels, Mark Hyman, ist Preisträger in der Kategorie Nachrichtenerstattung für die „Sinclair Broadcast Group Inc“.

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57 KOMMENTARE

  1. ACHTUNG TV-TIP:

    MONITOR

    16. Oktober 2008, 21.45 – 22.15 Uhr (ARD),

    VPS: 809-790

    Nach der Großdemo in Köln: Willkür der Polizei?

    Bericht: Gitti Müller, Boris Kartheuser

  2. Im Kopp Verlag gibts ein Buch von
    Webster Griffin Tarpley

    Barack Obama
    Wie ein US-Präsident gemacht wird.

    Dort kann man lesen was für eine Type das wirklich ist.
    Aber es wird wohl irrelevant sein, da er offenbar keine amerikanische Geburtsurkunde hat.
    Der kann sich direkt hinter Arni Anabolika einreihen. Die Gesinnung ist bei beiden ja ohnehin fast identisch.

  3. (slightly OT:)

    YOU Fix You:
    What it takes for us all to overcome the crazy economy

    By and large, 70% to 90% of you wanted something to be done to calm the economy, but you didn’t want $700 billion in new debt to bail out Wall Street. The stock market has had record declines since then. What’s going on?

    You need to remember that you need to take control of your life.

    It’s disturbing that people in government totally disregard what their constituents tell them to do. It’s disturbing that the market goes down and the media panics about this. It’s disturbing that greedy banks made horrible, high-interest loans to people who couldn’t afford to repay, and broke people signed up for the loan and cried when they couldn’t afford it – like someone did something to them. It’s disturbing that arrogant people in Washington ignore their constituents and takes huge strides toward socialism.

    All of these things are disturbing, but none will cause this great nation to cease to function. None of these things are the seeds to the beginning of the end. You’re okay. We’re going to be fine.

    But the most disturbing thing is some people’s reactions.

    Don’t react based on fear or panic. Another negative reaction is that you are looking to Washington to fix your problems. Why would you do that? They have never fixed your problems, and you want Obama or McCain to fix things. That’s ridiculous; there has never been a president who can fix your problems. They always say they can and they never can.

    At what point did Bill Clinton fix any of your problems? At what point did he cause you to prosper? At what point did George Bush end your career or cause you to prosper? When did Ronald Reagan fix your problems?

    When you look to Washington to solve your problems, we’ve got the seeds to destroy this country. It’s time for YOU to change YOUR life.

    There was a sweet 43-year-old lady making $15,000 a year who called me asking what Congress was going to do to help her. My answer to her was „Nothing. It’s not their job. It’s your job to read a book or take a class to get better so you can make more. Why have you accepted this as your lot in life? Why are you sitting around waiting on Congress or president to fix your life?“

    It’s not Washington’s job to fix what’s going on with you. If you are waiting on Washington to change something, you’ve got a long freakin‘ wait! It is YOUR job to take care of you. Don’t sit around and watch TV and panic and think you can’t do anything. I’ve made and lost money, and every bit of that had to do with me being smart and diligent or stupid.

    Quit blaming Congress or looking to them to fix you. YOU have to fix you! When you wait on the government to fix your life and wait for money to be taken from others and given to you, that’s a spirit of envy, and it’s wrong. The only system that works is capitalism functioning under moral restraint.

    Get some moral restraint, become a capitalist, and go be somebody!

    http://www.daveramsey.com

  4. Wegen Amtsmissbrauch
    Haider-Familie zeigt Staatsanwaltschaft an

    Wien – Die Familie des tödlich verunglückten Rechtspopulisten Jörg Haiders verklagt die Staatsanwaltschaft. Die Hinterbliebenen werfen ihr Amtsmissbrauch vor.

    Hintergrund: Gottfried Kranz, Leiter der Klagenfurter Staatsanwaltschaft hatte in den Medien berichtet, dass Haider vor seiner Todesfahrt noch in einem Lokal war und ihm dort jemand angeboten habe, ihn nach Hause zu fahren. Doch Haider setzte sich selbst hinters Steuer – mit 1,8 Promille!

    „Er hat überhaupt nichts zu sagen, er unterliegt der Amtsverschwiegenheit“, sagte die Anwältin der Familie, Huberta Gheneff, der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Sie wolle Kranz wegen der Verletzung des Amtsgeheimnisses anzeigen, zudem sei der Verdacht des Amtsmissbrauchs zu prüfen.

    Die Familie Haiders habe nach wie vor keine Akteneinsicht, kritisierte die Anwältin. „Es ist beispiellos, dass Ergebnisse eines Obduktionsberichtes zuerst an die Medien und erst dann an die Familie gelangen“, sagte Gheneff. Außerdem beklagte sie eine „beispiellose Medienhetze“ wegen der Berichterstattung über den Unfall.

    Derweil hat am Donnerstagvormittag mit der Aufbahrung Haiders der offizielle Teil der Trauerfeierlichkeiten begonnen.

    http://www.express.de/nachrichten/news/vermischtes/haider-familie-zeigt-staatsanwaltschaft-an_artikel_1223463624726.html

  5. Nun hat so mancher US-Präsident mehr Menschenleben auf dem Gewissen gehabt als die wirkliche oder vermeintliche Verwandtschaft Herrn Obamas. Es steht uns nicht an, die dem Volk der USA bevorstehende Wahlentscheidung abzunehmen. Wir Deutsche dürfen – wohl als einzige in einer Republik – den Präsidenten derselben jedenfalls nicht direkt wählen. Warum dann dies Getue um die Präsidentenwahl in einem anderen Land? Obama macht auf mich keinen sonderlich intelligenten Eindruck, aber war je die Frage der Intelligenz ein Hinderungsgrund irgendwo auf der Welt Präsident zu werden? Obama bringt die erforderlichen Mittel für seinen Wahlkampf auf und wenn er Präsident wird, dann war das die freie Entscheidung seiner Wähler.

  6. ACHTUNG!
    Ist zwar off topic, aber wichtig.

    Hier wirbt ein gewisser TALER seit einiger Zeit für einen Zusammenschluss
    außerhalb des web.
    Er sammelt email-addies und fordert auf an http://www.unsere-kinder.ät web.de
    anzumailen um in einen Info-Verteiler aufgenommen zu werden.

    ICH WARNE DRINGLICH DAVOR! ICH BIN DEM MEISTER AUF DEN LEIM GEGANGEN UND HABE BISLANG NACH EINER FEEDBACK-MAIL ALS ANTWORT KEINERLEI WEITEREN INFORMATIONEN ERHALTEN.
    KÖNNTE SEIN, DASS DA JEMAND NUR VERSUCHT AN UNSERE „KLARNAMEN“ ZU KOMMEN. ALSO HALTET EUCH BITTE ZURÜCK UND GEBT NICHT EURE EMAILS PREIS.

  7. Der Stamm der Odinga-Obama greift nach der Macht in den USA. Sie müssen gestoppt werden.

    Die Strategie der Afrikanisierung der Vereinigten Staaten darf niemals erfolgreich sein.

  8. Das ist m.E. genau Obamas Schwachpunkt.
    Er schätzt die Situation falsch ein!
    und das könnte oder wird uns grossen Schaden bringen.
    Er ist einfach 10 bis 15 Jahre zu jung für dieses Amt … ansonsten will ich nichts schlechtes über ihn sagen. Er ist einfach zu gutgläubig!

  9. #9 nuovo

    Du wirst recht haben, das ist irgendein Musel, der Daten sammeln will denke ich. Alleine seine Deutschkenntnisse entlarven ihn(diese Drecksau).
    Also folgt bitte dem Rat von #9 nuovo

    #31 taler (15. Okt 2008 18:15)

    @queensland:

    Sicher sind auch Schweizer willkommen, genauso wie jedes andere Europäer, der an den Werten der abendländischen Kultur festhält und den langesamen Untergang dieser durch die schleichende Islamisierung Europas nicht akzeptiert. Ich benötige nur eine Anrede, auch eine anonyme, und eine cca Angabe des Wohnortes um alles in einer Karte eintragen zu können. Sie erhalten detaillierte Informationen, sobald ich eine Mailadresse von Ihnen erhalte.

    Gruß

  10. #9 nuovo
    ich hoffe doch dass du und die anderen hier noch mit anonymen E-Mail Adressen arbeiten?
    Vielleicht war es auch nur jemand, der Aktionen initiieren wollte aber letztendlich doch die Mühe gescheut hat.

  11. „Die Kenianer sehnen sich nach Veränderung”, erklärte er.

    D.h. er meint, daß ein anderes korruptes Gesicht Präsident spielen soll.

    😉

  12. Solchen Journalismus hier wie in der Washington Times würde ich mir auch in Deutschland wünschen.

    Was wir hier bekommen, ist zu 90% pädagogisch frisierte Agenturnachrichtenkost. „Nachrichtenmagazine“ wie der SPIEGEL lassen sich ja auch schon mal von Al-Qaida-Typen persönlich anrufen, um das Gewünschte im Blatt zu plazieren. Unfassbar, wie der deutsche Journalismus in den letzten Jahren abgesackt ist – ein Wüste.

    Das fällt einem besonders krass auf, wenn man so einen Artikel wie diesen hier liest. Da erfährt man wenigstens mal was wirklich Interessantes, ganz unabhängig jetzt davon, wie man Obama findet.

  13. #11 Jochen 10
    Mc Cain ist 10 oder 15 Jahre zu alt für den Job.
    Diese Pro McCain, oder besser Anti Obama Campagne geht mir langsam auf die Nerven.
    Wartet die Wahlen ab, schließlich sind die USA eine Demokratie, und es wird eine Mehrheitsentscheidung geben. (Hoffentlich nicht wieder eine des Supreme Court) Dann wisst Ihr mehr und könnt entscheiden, ob Ihr immer noch pro amerikanisch seid. Diese Hetzkampagne schadet PI und geht zu Lasten der eigentlichen Aufgabe, dem Kampf gegen die Islamisierung UNSERER Lebenswelt.
    Ich hab’s schon mal geschrieben: „No man becomes a politician for the benefit of the public.“ Daran wird auch keine US Wahl etws ändern, oder glaubt Ihr, McCain oder diese Palin tun das alles nur zum Wohle Amerikas? So bescheuert sollte nicht einmal ein typischer PI Kommentator sein. Tut mir leid, das mal anmerken zu müssen, aber viele KOmmentare schaden unserem Anliegen mehr, als sie nützen.

  14. Ob die demokratischen Friedensaktivisten nun einen Präsidenten wählen, der mit militärischen Mitteln Afrika umgestalten wird?

    Die Realität ist manchmal sehr makaber …

  15. irgendso ein älterer Herr vom NDR hat gerade in den Tagesthemen einen Kommentar zur US-Wahl abgegeben :
    McCain ist
    – gefährlich
    – alt, behindert
    – Sarah Palin ist ne Extremistin

    so ungefähr waren die Worte

  16. #20 gregorinho (16. Okt 2008 22:36)

    Den Kommentar hab ich auch gerade gesehen. Sowas Schlimmes…
    Goebbels wäre vor Neid geplatzt.

  17. Das sind alles nur Bratbananen,was ändert denn die anstehende Wahl in den USA bei uns ,nichts.rein garnichts.Mich kotzen auch die Seitenhiebe auf Menschen an ,die Hurenhartz 4 bekommen .Leute sind wir alle Rockefeller,s Millionäre oder was ?.Wir haben doch mit unserer unfähigen Regierung genügend Probleme. Und weit und breit kein Land in sicht.Nur zitternd vorgetragene Phrasen.Unsere Kanzlerin bürgt für jedes Sparguthaben,wow Respekt ,den Geldkoffer auf dem sie da hockt den würd ich gern mal sehen.

  18. Obama ,ist seit 2004 Senator von Illinois ,ich meine das Illinois in den USA nicht in Georgien oder der hinteren Mongolei.Ergo als Terrorist oder Bombenleger jeglicher Coleur war es bis jetzt in Illinois m.E. recht ruhig.

  19. #16 halfscot
    Für so einen Job kann man gar nicht genug Erfahrung haben … und Erfahrung kommt mit dem Alter.
    Hetzkampagne gegen Mc Cain höre ich täglich im Büro alles ist von Obamas jugendlichen Charme angetan und entwickelt Schaum vor dem Mund sobald nur eine Mc Cain sagt.
    Mit Charme kann man kein Land regieren.
    Mc Cain tut was gegen den fundamentalen Islam, Obama wird damit flirten.
    Nur damit dir klar ist warum die Mehrzahl hier für Mc Cain ist.
    Modeerscheinungen laufen wir hier definitiv nicht nach.
    Mode war es gegen den Vietnamkrieg zu sein. Sehr gerne hat man dafür danach die 1.5 Millionen von den Kommunisten Ermordeten in Kauf genommen.
    Die besten Modeleute waren die, welche mit der Mao Bibel in der Hand bei den Grossdemons für Frieden (laut lach) aufmarschierten während der große kommunistische Führer 76 Millionen Menschen abschlachten lies.
    Cool war es gegen die USA zu demonstrieren während die Menschen in den Gulags krepierten.

    Mode wirst du hier kaum finden.

    Und mit Sprüchen wie:

    So bescheuert sollte nicht einmal ein typischer PI Kommentator sein.

    So was fällt leicht auf einem selbst zurück.

  20. Stimmt da war man schon ganz schön blöd gegen diesen Krieg zu sein Der endetete im Übrigen mit dem Sieg von Nordvietnam,am Rande,da sind 58,193 amerikanische Bürger und 1,5 millionen viatnemesische Menschen verreckt.Für dieses sinnlose Gemetzel nicht begeistert zu brüllen ,war eine Schande.

  21. schon mal drüber nachgedacht, was die kommunisten mit den Ihrigen getan haben,die nicht verkommunistet werden wollten..

    Das ist wie in Afghanistan, da kommen die wenigsten Zivilisten durch die Amis um, aber jeder tote wird in den Medien den Amerikanern angerechnet!

    Oder wie die millionen gerechtfertigten guten Toten des Kommunismusses und die bösen toten des nationalsozialismus..

  22. Vielen Dank für die Übersetzung des Artikels. Schlimm ist nur, daß solche Geschichten so lange brauchen bis sie von den „großen“ Medien aufgegriffen werden. Schön, daß dies überhaupt geschieht!

    Das konservative Blog Atlasshrugs hat schon seit Jannuar über die Obama-Odinga-Connection geschrieben. Darin ist auch das Memorandum als PDF.

    Der neueste Eintrag zeigt, daß Freunde von Senator BO und der Gaddafi-Sohn Saif-Al-Islam die Odinga-Campagne finanziell unterstützt haben.

    Da kann man nur hoffen, daß den Amerikanern, und damit auch der Welt, ein solcher Präsident erspart bleibt.

  23. Keine guten Toten und keine bösen Toten nur Tote, wo wollen wir anfangen und wo aufhören.Wo bleiben in den Statistiken die vielen Toten die bei der Vertreibung jämmerlich krepiert sind, völlig unpolitische Frauen und Kinder ,die hatten und haben keine Klientel.Mir geht es darum Menschen sinnlos für irgend einen undurchdachten Wahn zu verheizen. Und was Afghanistan betrifft wir damit meine ich das westliche Wertesystem ,haben in diesen Feudalistischen Staatsgebilden nichts verloren wir können da nur Niederlagen ernten ,man kann kein Hirn exportieren,leider nicht.

  24. So wie Joe Wurzelbacher, der Klempner, denken Millionen anständiger Amerikaner.

    Sie verurteilen die Lügen und Heucheleien Obamas bezüglich seiner afrikanischen Geburt und seine desaströsen Steuerpläne, die die Faulen im Zuge einer Vermögensumverteilung belohnen und die Fleißigen schwer benachteiligen.

    Joe Wurzelbacher wählt Senator John McCain. Denn der wird die Politik fortsetzen, die Amerika und seinen Bürgern Wohlstand und Sicherheit gebracht hat.

    Joe kann weiterhin davon ausgehen, daß seine Leistung ihm und seiner Familie etwas bringt und sich lohnt. Nur so darf es laufen.

  25. Na hoffentlich muss Jo Wurzelbacher nicht irgendwann Chemieanlagen im Iraq suchen ,da hat es sich dann was mit der ganzen Klempnerei.Aber Senator Mc Cain wird ihm dann natürlich helfen.Das macht der laufend hilft Menschen wie Wurzelbacher.Hab erst vor kurzem gesehehen wie Mc Cain die Krankenversicherung von Jo bezahlt hat war ein schönes Bild so uneigennützig ,hatte was rührendes.Hat er aber nur getan weil Jo ein anständiger Amerikaner ist,echt.

  26. #9 nuovo

    Ja kann sein, dann sind wir ihm auch auf den Leim gegangen, aber keine Bange wir sind nicht ungeschützt – oder wie könnte man sonst sagen – Munition ist genügend vorhanden, falls nötig.

    Trotzdem danke für die Warnung und jetzt laden laden…..

  27. Sozialistische Massenmörder haben im letzten Jahrhundert ermordet:


    Mao: 77 Mio. Menschen
    Stalin: 62 Mio. Menschen
    Hitler: 21 Mio. Menschen, darunter 6 Mio Juden

    usw.usw. Pol Pot, Che Guevara, Castro, Kim Il Sung etc.pp.

    Hinzu kommen die vom Sozialismus verursachten Kriegstoten.

    Macht alles in allem im 20. Jhdt. etwa

    300 Mio. vom Sozialismus ermordete Menschen.

    Außerdem Milliarden in Armut, Not und Elend gstürzte Menschen.

    http://www.demozid.de/

    Auch Hussein Obama ist ein musel-sozialistischer Verbrecher, siehe:

    Barack Obama & Raila Odinga
    http://www.youtube.com/watch?v=S8QcpdUtxNQ

    Ratio

  28. #34 Ratio
    das sind alles Gut-Tote! die Zählen nicht, … weil die sind für den wichtigen Zweck der Verbreitung des realexistierenten Sozialismus gestorben.
    Und wenn schon jemand daran Schuld hat, sind es die Amerikaner … und die Juden natürlich auch.
    Während das halbe Land wegen ein paar krimineller in Quantanamo aufheult, juckt es das gleiche verlogene Pack einen Scheissdreck was iranische Regierung … an fürchterlichen mit den Menschen anstellt.
    … und der Musel hier im Land nährt diese Megalüge noch mit weiteren Lügen!
    Diese Leute sitzen bis in den Friedensbewegungen, wo sie ungestört und unter zustimmenden Nicken irgenwelcher GünInnen und LinksLinkInnen ihre Hetzkampagnen gegen den Westen wie ein Gift einbringen.

    Es ist das gleiche ekelhafte Spiel wie im kalten Krieg und das Volk lässt sich wieder mal gerne und bereitwillig verblöden.

    Bin schon ganz auf die verblödeten Blicke dieser Hammelherde gespannt, sollte Obama die Wahl gewinnen und wie angekündigt mehr Truppen und Einsatz für den Afghanistan in Europa einfordern. Falls er das überhaupt tut?

    Hast du Quellenangaben für deine Zahlen?

  29. @ Jochen10: Du sagst „McCain tut was gegen den fundamentalen Islam, Obama wird damit flirten.“

    Ich mehme an, Du meinst fundamentalistischen Islam. Du regst Dich darueber auf, dass weiter oben jemand etwas nicht schmeichelhaftes ueber die Intelligenz von PI Lesern gesagt hat, und weisst noch nicht mal, dass es „fundamentalistischer“ statt „fundamentaler“ Islam ist. Semantisch gesehen ein kleiner Unterschied, aber ein grosser Unterschied vom Sinn her. Man wuerde denken, dass wenn PI Leser einen Ausdruck gut kennen, dann ist es „fundamentalistischer Islam“, aber OK.

    Erklaer‘ mal bitte, was darauf schliessen laesst, dass Obama mit fundamentalistischem Islam flirten wird? Seine Position gegenueber Pakistan ist VIEL agressiver als McCains. Aussenpolitisch war er in den Debatten mit McCain der agressivste demokratische Praesidentschaftskandidat, den ich je gesehen habe.

    Weil er gegen den Irakkrieg war? Er sagt, er sei nicht gegen Kriege, aber gegen unnoetige Kriege. Bei Irak hat er u.a. kritisiert, dass durch ihn in Afghanistan notwengie Truppen wegfallen, und es ist absolut imperativ, dass der Westen in Afghanistan gewinnt. Heute sterben mehr Amerikaner in Afghanistan als im Irak, an Afghanistan haben sich die Briten und Russen die Zaehne ausgebissen. Und wir, der Westen, haben unseren Vorteil in Afghanistan aufgegeben. Bin Laden war in Afghanistan, bei einem von Pakistan kreierten und unterstuetzten Regime. Nich im Irak, dass vom sozialistischen Baathisten Saddam regiert wurde.

    Im Irak sind jetzt wesentlich mehr islamische Fundamentalisten aktiv als vor dem Krieg. Wie hat der Krieg uns also gegen die Islamisierung geholfen? In England, wo ich 15 Jahre lang gewohnt habe, hat er den Radikalismus der in Grossbritannien geborenen Moslems jedenfalls extrem gestaerkt. Sicherer vor Terrorangriffen ist der Westen also nicht geworden.

    Ich bin ein Interventionalist, der es gern sieht, wenn Diktatoren wie Saddam vom demokratischen Westen gestuerzt wird. Der Westen hat die militaerischen Moeglichkeiten und sollte sie manchmal nuzten, um Demokratie zu verbreiten und sich gegen mitteralterliche Radikalideologien wie den Islam zu schuetzen. Ich habe also kein Problem mit Kriegen wie im Irak per se, aber aus pragmatsicher Sicht hat er unsere Sicherheit vis-a-vis fundamentalistischem Islam nicht verbessert.

    Oder denkst Du, dass Obama mit dem fundamentalistischen Islam flirtet weil er mit Iran reden will? Na und? Kissinger und Nixon haben auch mit Mao geredet. General Petraeus befuerwortet Verhandlungen mit Iran. Nicht zu verhandeln hat genauso wenig genutzt wie das Verhandeln der Europaeer. Es mit Appeasement von Hitler in Muenchen 1938 zu vergleichen (ein Vergleich, der oft bemueht wird) ist einfach nicht korrekt; das Appeasement war die Opferung der demokratischen Tschechoslowakei, nicht die Verhandlungen mit Hitler. Man haette versuchen sollten, mit ihm zu reden, um ihn dann nach gescheiterten Verhandlungen anzugreifen, statt ihm die Tschechoslowakei auszuliefern. Obama hat nicht vor, dem Iran irgendwas auszuliefern, und mit Sicherheit nicht Israel. Seine Reden vor juedischen Gruppen waren uebrigens sehr ueberzeugend.

    Verhandlungen der Amerikaner mit Iran haetten eine groessere Chance auf Erfolg als Verhandlungen der Europaeer. Die europaeischen Politiker sind feige, pazifistische Witzfiguren die vom Iran nicht ernst genommen werden. Die Amerikaner, wenn sie ihre Verhandlungen mit ernst zu nehmenden Drohungen verbinden, koennten mehr Erfolg haben. Oder auch nicht, aber wenn Verhandlungen zu nichts fuehren, haben wir nicht weniger als heute, denn heute haben wir auch nichts. Und ein Eingreifen gegen den Iran nach Verhandlungen (Sanktionen, vielleicht sogar militaerische Angriffe auf spezifische Ziele) werden viel leichter zu rechtfertigen sein, wenn man sagen kann, es vorher mit Verhandlungen probiert zu haben.

    Zu sagen, dass man Irans Atomprogramm durch Luftangriffe zerstoeren kann ist vollkommen illusorisch, leider – und das wird Euch auch jeder Atomphysiker bestaetigen. Es gibt keinen over-ground Atomreaktor, wo sich das gesammte Programm der Iraner befindet. Man kann den Iranern durch Luftangriffe das Leben erschweren, aber man sollte nicht die Leute anluegen und behaupten, dass man so die atomare Bedrohung durch Iran beseitigen kann. (Leider – wenn es ginge, wuerde ich jeden Tag beten, dass die Israelis ein Paar Flugzeuge rueberschicken und bombardieren, wie sie es erfolgreich im Irak gemacht haben vor etwas ueber 20 Jahren.)

    Zurueck zur Frage, warum Du denkst, dass Obama mit dem fundamentalistischen Islam flirten wird. Ein Moslem ist er selbst nicht, und er wird es auch nicht werden, wenn ihr es noch tausendmal schreibt.

    McCain erscheint mir die viel riskantere Variante. Ihm scheint Amerikas Sicherheit nicht am Herzen zu liegen, denn sonst haette er mit mehr Verantwortungsgefuehl gehandelt bei der Wahl seiner Vizepraesidentin. Bei all Eurer Begeisterung fuer die Frau solltet Ihr vielleicht mal den Bereich im Gehirn einschalten, der fuer kritisches Denken verantwortlich ist, und Euch ihr Interview mit Katie Couric anschauen. Sie weiss nichts, rein gar nichts, es ist sehr, sehr erschreckend. Ihr Wissen ueber die Aussenwelt tendiert gegen Null. Ihr Wirtschaftswissen ist auch nicht viel besser, sie weiss nur ein bischen ueber Energiepolitik. McCain ist 72 und Choleriker. Es ist also durchaus moeglich, dass er in seiner ersten Amtszeit stirbt. Und Palin ist Praesidentin. So etwas zu riskieren ist hochgradig unverantwortlich und symptomatich fuer McCain, der auf sein Gefuehl vertraut und oft absurde Entscheidungen trifft, anstatt zuerst nachzudenken. Fuer einen Praesidenten ist es eine bedenkliche Charakterschwaeche. Zudem ist er nur im Konflikt zuhause, aber wir koennen uns keinen Praesidenten leisten, der unnoetige Kriege vom Zaun bricht. Dann wird Amerika naemlich vielleicht ploetzlich nicht die Ressourcen haben, die noetigen Kriege zu fuehren.

  30. @Ratio – Genauso das ist die Wahrheit. Diese politischen Utopien des 19. und 20. Jahrhunderts, die den Garten Eden versprachen, bewirkten exakt das Gegenteil. Wie wahr ist die Bibel! Das ist die Realität:

    Und zu Adam sprach er […]: Du sollst davon nicht essen! – so sei der Erdboden deinetwegen verflucht: Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens; und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen! Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren!

    und der Zugang zum Garten Eden ist uns in dieser Welt verwehrt:

    Und er [Gott] trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes, den Weg zum Baum des Lebens zu bewachen.

  31. @ Bundespopel:

    Joe Wurzelbach (eigenlich heisst er ja Sam, Sam J. Wurzelbach) schuldet einiges an Steuern, und hat keine Klempterlizenz, duerfte also eigentlich gar nicht als solcher arbeiten. Es tut ihm mitterweile sehr leid, dass er den Mund aufgemacht hat (obwohl die Interviews mit ihm amuesant sind).

    Steuerexperten sagen, dass er in dem Business, von dem er sprach, unter Obamas Plan weniger Steuern bezahlen muesste als jetzt. Da muss sich John McCain der Unwahrheit bezichtigen lassen.(Uebrigens wuerde Wurzelbach auch unter McCains Plan weniger bezahlen – also egal, wer gewinnt, Herrn Wurzelbach wird es, steuermaessig, besser gehen.)

  32. #37 Velvet Rev

    Sie [Sarah Palin] weiss nichts, rein gar nichts, es ist sehr, sehr erschreckend.

    Wenn der Kandidat der Demokraten nicht einmal weiß, wie viele Bundesstaaten die USA haben, dann ist das natürlich etwas völlig anderes.

    http://www.youtube.com/watch?v=EpGH02DtIws

    „I mean, you got the first mainstream African-American who is articulate and bright and clean and a nice-looking guy.“ – Joe Biden
    Quelle: http://www.cnn.com/2007/POLITICS/01/31/biden.obama/

    Anscheinend hat auch der Kandidat für den Vizepräsidenten, Joe Biden, Schwierigkeiten, etwas zu finden, das für seinen (hoffentlich nicht) zukünftigen Chef spricht.

  33. “fundamentalistischer” statt “fundamentaler” Islam ist.

    Das disqualifiziert mich natürlich ungemein und muss von dir daher unbedingt und einleitend hervorgehoben werden.
    Wusstest du übrigens das Legastheniker (zu Lasten von Rechtschreibedetails) Meister im vernetzten Denken sind … das heisst sofern die unfähige Deutschlehrer und sonstige Trottel diese deswegen in der Schule … nicht schon ruiniert haben. Hätte ich kein Wordkorrektor hättest du noch viel mehr zu um mich zu disqualifizieren.
    Es braucht aber vernetztes Denken. Heute mehr den je. Kommaregeln und Deklinationen lösen unsere Probleme nicht.

    Ich glaube kaum, dass Obama was gegen den Iran unternimmt, genausowenig wie gegen Chamberlain gegen Hitler unternommen hat, da konnten die Tschechen noch so sehr betteln.
    Bei Hitler kennen wir das Ende … was uns Länder wie Iran bringen werden wir noch sehen.
    Für mich ist der Iran terroristisch … und zwar reinrassig, Staatsterroristisch
    Was die sich in aller Öffentlichkeit trauen, traute sich selbst Hitler nicht!

    Wenn ich den Satz

    So bescheuert sollte nicht einmal ein typischer PI Kommentator sein.

    um die Ohren gehauen bekomme rege ich mich mit Recht auf!

  34. @38 Velvet Rev

    Da sind Sie einer beabsichtigten Desinformation zum Opfer gefallen, Kommentator.

    Googlen Sie bitte noch mal richtig, kontaktieren Sie eines der John McCain Wahlkampfteams oder rufen Sie einfach bei dem Herrn an.

    Der ist es leid, verwechselt zu werden, und läßt ein Band laufen mit der Nachricht:

    „Rufen Sie bitte nicht mehr an. Ich bin nicht der, den Sie meinen.“

    pepe.

  35. Du verwendest erstaunlich viel Zeit mit der Diskussion ueber Legastheniker und vernetzes Denken, und erstauntlich wenig mit einer Antwort auf meine Frage, die lautete: warum genau denkst Du, dass Obama mit islamischem Fundamentalismus flirten wird, und McCain etwas dagegen tun wird?

    Ich stimme mit Dir ueberein, dass das iranische Regime sich an der Oeffentlichkeit Sachen traut, die sich nichtmal Hitler getraut hat. Aber was ist der Grund fuer die Aussage? Willst Du damit sagen, dass man deshalb nie mit den Iranern verhandeln sollte? Die Saudis trauen sich noch viel schlimmere Sachen an der Oeffentlichkeit (wenn Du an 16-jaehrige homosexuelle Iraner denkst, die vom Baukran baumeln, dann empfehle ich mal den Kontrast einer Koepfung einer Ehebrecherin in Saudi. Ich habe beide Laender besucht und dort wiederholt geschaeftlich zu tun gehabt, und der Iran, trotz einer der schlimmsten Regierungen der Welt, ist ein liberales Paradies im Vergleich zu Saudi Arabien.

    Was denkst Du wird McCain konkret gegen den Iran unternehmen, ausser nicht mit ihm zu sprechen. Und warum glaubst Du, dass jemand wie General Petraeus – ein genialer und mutiger General, der mit Sicherheit keinen Krieg scheut – auch fuer diese Verhandlungen ist?

  36. Ich gebe es zwar ungern zu, aber es liegen wirklich Welten zwischen Saudi Arabien und dem Iran. Iran ist trotz der herrschenden Quranimals eine Kulturnation. Saudi Arabien wäre ohne sein Öl auf dem wirtschaftlichen und kulturellen Niveau von Somalia. Aber vergessen wir nicht, daß es eine der hochstehendsten und entwickelsten Gesellschaften war, die 6 Millionen Juden ermordete. Die Intention war und ist selbstverständlich auch in anderen Gesellschaften vorhanden, aber die Möglichkeit der Umsetzung wird durch ihre geringe Entwicklung sehr erschwert bis unmöglich gemacht. Es geht zwar auch darum wieviel (Öl-) Mäuse man zur Verfügung hat, aber nicht hauptsächlich. Das wichtigste Gut eines jeden Landes sind seine Menschen und ihre Qualitäten. Fazit: Saudia Arabien ist zwar bösartiger, aber Iran ist gefährlicher. 🙁

  37. ` Jochen10

    Entschulding, habe vielleicht nicht klar gemacht warum ich den Saudivergleich bemueht habe: Die Saudis sind unsere groessten Allierten im Mittleren Osten, aber was da jeden Tag (von der Regierung sanktioniert) an der Oeffentlichkeit geschieht, geht einiges weiter als was im Iran passiert. Unser Ekel davor duerfte also kaum ein Grund sein, nicht mit den Iranern zu reden.

    Warum also nicht? Natuerlich krakeelt die saudische Regierung nicht andauernd darueber, wie sie Israel ausloeschen werden. Allerdings muss man diese Sache etwas mit Vorsicht geniessen: wer den Iran ein bischen kennt, weiss, dass Reden ueber die Vernichtung Israels immer von jedem iranischen Politiker geschwungen wurden, auch von sogenannten Moderaten wie Chatami. Der Unterschied war, dass dies nur im Innland geschah und nicht viel darueber geschrieben wurde. Ahmadinejad macht es oefter, oeffentlicher und enthusiastischer, aber niemand sollte den Fehler machen zu denken, dass sich die Lage durch Ahmadinejad hinsichtlich Israel so extrem verschlechtert hat – sie war immer extrem schlimm.

    Ahmadinejad ist das Gesicht des Regimes im Ausland, aber praktische Macht hat er keine, ueberhapt keine. Die haben die Ajatollahs, und Chamenei ist ein Pragmatiker, ein brutaler Machtmensch und Realpolitiker. Das Maxime der Ajatollahs ist Machterhalt, und dem dient der Wunsch nach der Atombombe eher als der Zerstoerung Israels. Das macht die Aussicht auf ein atomares Iran allerdings keinesfalls schmackhafter, das ist schon klar.

    Du wirst gemerkt haben, dass in letzter Zeit die Sprache von Ahmadinejad moderater geworden ist (gg die sog. zionistische Einheit, aber nicht gg das juedische Volk als solches), weil er von Chamenei zurueckgepfiffen wurde. Natuerlich sind das semantische Spieleleien, und man kann den Iranern nicht fue eine Sekunde trauen. Aber aus iranischer Sicht ist es ein Signal fuer den Beginn von Verhandlungen mit Amerika.

    Die Amerikaner sollten ueber eine Zuckerbrot und Peitsche Verhandlungstaktik mit dem Iran nachdenken, die auch bei Nordkorea einen Teilerfolg hatte. Ich denke nicht, dass man irgendwie anders ein atomares Iran verhindern kann. Militaerisch ginge es nur, wenn man vollstaendig einmarschieren wuerde und das Land besetzen wuerde, denn Bombardierungen wuerden nicht ausreichen. Iran zu besetzten ist nicht etwas, was Amerika militaerisch tragen kann, waehrend es auch im Irak und Afghanistan aktiv ist. Also wie soll man es verhindern? Ich denke nicht, dass Verhandlungen erfolgreich sein werden, aber ich bitte um realitische bessere Vorschlaege, mit der Situation umzugehen.

  38. @42 BUNDESPOPEL

    In addition

    Auch ein gewisser Web-Browser hat sich auf die Seite Obamas geschlagen. Das wird schief gehen.

    For US-Bot there it is in English.

    Responsible individuals will be punished severely according to law.

  39. #44 Velvet Rev
    Werde heute abend hier was dazu schreiben.
    Besonders zu Nordkorea vs. Iran fällt mir da was ein.
    Muss jetzt arbeiten. 🙁

  40. @Jochen – freue mich auf die Diskussion! Meine Antwort kommt irgendwann morgen. Ich wohne uebrigens in Japan, der Zeitunterschied ist 7 Stunden (es ist jetzt 16:30 hier, wir haben heute morgen einen Vertrag unterschreiben und jetzt habe ich absolut nichts zu tun und zaehle die Minuten, bis man uns auf das Lokal loslaesst, wo das closing dinner stattfinden wird). Meine Antworten koennen sich manchmal also dementsprechend verzoegern.

  41. Ich frage mich warum, die amerikaner so dähmlich sind, und diesen Pseudo-Christ Heuchler Obama, in den Umfragen weiterhin gut aussehen lassen. Ich fand Obama anfangs auch sympathisch wg seiner Hautfarbe und weil es im Web so einen polit-test gibt, und hinterher rauskommt welcher Politiker zu der eigenen Gesinnung passt. Naja und bei mir kam halt obama raus.

    Aber in so einem Fall sollte man lieber das kleinere Übel wählen. Ich meine McCain, der Parlamentarier und Senator ist.

  42. Was meint ihr, womit all die anderen Massakers veranstaltet wurden?
    Also woher die Täter ihre Waffen hatten?

  43. Goldfasan,

    Ein interessanter Beitrag, eine interessante Schlussfolgerung („Fazit: Saudia Arabien ist zwar bösartiger, aber Iran ist gefährlicher“).

    Ich stimme ueberein – ich denke, Iran ist sicherlich aussenpolitisch gefaehrlicher solange die Mullahs das Sagen haben. Ich habe den Vergleich mit Saudi Arabien nur gemacht, weil ich Jochen geantwortet hatte, der von Sachen sprach, die sich das Regime an der Oeffentlichkeit erlaubt – dazu sagte ich, dass wenn dies das Kriterium ist, anhand dessen man sich entscheidet, ob man mit einem Land verhandelt oder nicht, dann sollte man mit den Saudis auch nicht sprechen. (Ich bin nicht sicher, ob ich Jochens Aussage korrekt interpretiert habe, aber ich denke, das wollte er sagen.)

    Die Frage bleibt dann, wie man mit dem gefaehrlichen Mullahregime umgeht. Ich habe ein Paar Vorschlaege gemacht in den anderen Kommentaren. Natuerlich haben diese diverse Nachteile, und niemand weiss, ob Zuckerbrot und Peitsche Verhandlungen der Amerikaner etwas bewirken wuerden. Aber was sind die praktischen Alternativen? Und was koennen wir effektiv tun, um den iranischen Einfluss auf Syrien, Libanon und die Hamas zu schwaechen? Man sollte meiner Meinung nach mit sehr viel staerkerem Druck auf die syrische und libanesische Regierung anfangen.

    Der Iran, im Gegensatz zu Saudi Arabien, waehre in der Lage, ein bluehendes Land mit einer zivilisierten und relativ modernen Gesellschaft zu werden, aber die Mullahs haben sich festgesetzt. Zutiefst bedauerlich.

    Saudi Arabien ist allerdings auch fuer das Ausland nicht ungefaehrlich. Die Saudis finanzieren sehr, sehr viele sehr extremen Koranschulen und indirekt, durch „wohltaetige Stiftungen“, Terroristen. Dadurch tragen sie sehr massiv zur Verbreitung des Extremismus bei. Die grosse Mehrheit der Opposition zur Regierung setzt sich nicht fuer mehr, sondern weniger Freiheiten ein (Leute wie Osama bin Laden zum Beispiel). Die 9/11 Entfuehrer waren zumeist Saudis, nicht Iraner. Was soll man machen? Ein schier unloesbares Problem. Demokratie? Die Leute wuerden wohl Extremisten waehlen. Es ist unglaublich, wie radikal der Durchschnittssaudi ist. Jihad ist dort sehr populaer, ich konnte es nicht fassen. Man sieht zwar in Bahrain staendig besoffene Saudis, die sich wie die letzten Schweine benehmen (aber wenigstens sind es keine Gotteskrieger). Die Mehrheit aber fand die Angriffe auf New York und London gut, spricht sich fuer mehr, nicht weniger Jihad aus und befuerwortet die Todesstafe fuer Menschen, die Alkohol trinken.

  44. @ #33 queensland

    So ist es quensland…. 😉

    Habe dem Maulwurf bereits seine Warnung ausgesprochen.
    Er stellt sich doof…

    Und nun… nun hat er es mir gegeben: Er hat mich aus seiner Gruppe ausgeschlossen!!!!!!! Da bin ich doch glatt ein Stück weit traurig.
    Er sollte sich besser vorsehen, wenn er uns hier linken will.

    Leute passt auf! KEINE mails an unsere-kinder ät web.de!!!

  45. Obama ist doch für einen Politiker zeitgenössischer Konvenienz die Bilderbuchbesetzung:

    -Eitel
    -Arrogant
    -Schmierig
    -Dumm
    -Naiv

    Seine fehlenden Attribute, die ihn für das Präsidentenamt des mächtigsten Staates der Welt prädestinieren würden, versucht er dann halt durch Einführung von weiteren (A)Sozialsystemen mit weiterer Abzocke des Steuerzahlers zu kaschieren.

    Amerika, Du hast Besseres verdient! Aber der Staat war und ist schon immer der Feind des Bürgers gewesen, wenn es sich um innere Angelegenheiten handelte. Man muss sehr aufpassen. Auch bei McCain. Staat und individueller Bürger haben nun mal konkurrierende Primärziele, wenn es um Innenpolitik geht. Das ist auch in einer Demokratie so.

    Wobei es zweifelsfrei einen Unterschied zwischen der alten Garde von amerikanischen Politikern wie bspw. George Washington und diesem Paradiesvogel Obama gibt. Und auch wenn McCain nicht mein Wunschkandidat ist (der wurde gar nicht aufgestellt), ist er an George deutlich näher dran. Was diese echten Staatsmänner auszeichnete, dass sie sich mehr um die Außenpolitik als um innere Abzocke des Bürgers gekümmert haben. Sowas nennt man Patriotismus.

  46. Und wenn man mal beide Politiker bezüglich Patriotismus nicht an Worten, sondern an Taten misst:

    McCain war für sein Land im Krieg und ist für die Amerikaner in Kriegsgefangenschaft gegangen. Was hat Obama vorzuweisen? Nada – NICHTS!

    Ich hab außerdem die letzte Gesprächsrunde der Kandidaten nicht gesehen, aber einiges drüber gelesen. Anscheinend hat McCain die Topics gesetzt. Sehr schön!

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