Political Correctness, insbesondere in Bezug auf die eindeutigen Verbindung zwischen Terrorismus und Islam, gefährdet die Sicherheit europäischer Staaten. Das stellt der EU-Koordinator für Terrorismusbekämpfung, Gilles de Kerchove, fest.

Der alarmierende Notruf des Sicherheitsexperten findet kein Echo in der deutschen Qualitätspresse. Immerhin kann man darüber im britischen Guardian lesen.

Demnach kritisiert Kerchove, dass die Beorgnis, Muslime zu beleidigen, politische Entscheidungen beeinflussse und wirksame Prävention gegenüber muslimisch motiviertem Terrorismus verhindere.

Einige Regierungen seien extrem zurückhaltend, die Verbindung zwischen Religion und Terrorismus zu benennen. So würde Religion von Terroristen als Geisel genommen.

Kerchove macht seine Äußerungen vor dem Hintergrund einer erbitterten Diskussion um ein lange überfälliges Papier der EU-Komission zur Entwicklung militanter Strömungen in Europa und zur Bekämpfung des Terrorismus.

EU-Funktionäre hatten sich letzte Woche beschwert, dass die Verzögerung eintritt, weil der französische EU-Komissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit, Jacques Barrot, große Vorbehalte gegen die im Papier vorgenommene Definition von Terrorismus habe und die Unterzeichnung herauszögere, weil ihm die Verurteilung muslimischer Gemeinschaften in dem Dokument zu weit ginge.

Kerchove dagegen fordert auch die Medien, einen Beitrag im Kampf gegen den Terror zu leisten. Viele junge Leute suchten im Terrorismus einen „Thrill“. Es sei deswegen wichtig, in der medialen Darstellung Terroristen nicht als Helden, sondern als das, was sie sind, zu zeigen: blutige Kriminelle.

(Spürnase: Rüdiger)

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49 KOMMENTARE

  1. Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit ist ein gutes und wichtiges Anliegen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus müssen gesetzlich und politisch bekämpft werden.

    Dieses politische Gebot erlaubt es jedoch nicht objektive Tatsachen zu fälschen oder einfach auszublenden.

    AIDS trifft in vielen westeuropäischen Ländern hauptsächlich Homosexuelle. Diese zu stigmatisieren widerspricht der politischen Korrektheit. Daher wurde versucht AIDS als eine Krankheit darzustellen, die alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen trifft.

    Für viele Homosexuelle hätte eine direktere Aufklärung zwar stigmatisierend aber vielleicht lebensrettend sein können.

    Der Schutz vor Diskriminierung als politisches Gebot, war für die Betroffenen zwar angenehm, aber auch mit sehr schlimmen Folgen verbunden.

    Der Islamismus ist Teil der islamischen Religion, da die Schaffung eines islamischen Staats gefordert wird, auch wenn große Teile der Muslime ihre Religion anders auslegen und den demokratischen Verfassungsstaat akzeptieren.

    Für diese Muslime ist es unangenehm mit diesem Thema konfrontiert zu werden und es ist für uns unangenehm, sie mit diesem Thema zu konfrontieren.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/

  2. Ein Mann mit Charakter, umgeben von feigen, hirnlosen Waschlappen.
    Mittlerweile ist auch der Münchner Merkur auf diesen Niveau. Moslems, die sich in der Stadt ein Autorennen lieferten werden als Münchner bezeichnet und die Redaktion behauptet auch noch, daß es sich hier um korrekte Berichterstattung handle.
    Pressefreiheit ade !!! Die wahren Diktatoren und Nazis sind die Politker der heutigen Parteien; Meinungsunterdrückung und Meinungsmanipulation gehört zur Tagesordnung.
    Willkommen in der (Bundes-)Bananenrepublik

  3. Das Foto in diesem Beitrag so kurz nach dem Mittagessen. Was soll das? So viel Magenbitter kann man eine einem Nachmittag gar nicht kaufen, damit der Druck vom Zwerchfell weicht.

  4. Ja Rüdiger wir hatten den Hinweis schon Spürnase Thomas.D und Averroes.Aber wie es scheint wirft das Thema jetz Wellen.Hoffentlich wird ein Orkan daraus.

    Ansonsten:
    mal nicht zu euphorisch da gibt es noch den gebremsten Schaum,siehe:

    Jacques Barrot, der französische Kommissar hat große Vorbehalte zur Definition des Terrors weil es „mit der Verantwortlichmachung der muslimischen Gemeinschaften zu weit geht“.
    ———————————————
    Sollte sich Kerchove durchsetzen wäre es wahrlich ein Gewinn und Demaskierung der Medienpolizei
    =========================================

  5. #2 raymond a

    Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit ist ein gutes und wichtiges Anliegen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus müssen gesetzlich und politisch bekämpft werden.

    Quatsch! Jeder Bürger hat das Recht Fremden gegenüber mißtrauisch zu sein und gegen gewisse Ethnien Vorbehalte zu haben.
    Der Staat(Gesetzgeber)hat keinerlei Rechte den Bürgern vorzuschreiben, wie sie zu Denken haben.
    Wer die Regierung (Politiker) als Oberlehrer akzeptiert, wird nie in den Genuß selbständigen Denkens kommen.

  6. #2 raymond a

    Du sprichst hier PC in Reinstform aus und deswegen gibt PI .
    Leider ist PC aus den USA(Erfindung) importiert,wie viele positiv wie negative Muster jeweils eine Dekade später zu uns rüberschwappen.Nicht den Amerikaner trifft hier eine Schuld,es ist das perfide herumexperimentieren an uns Menschen von ausschließlich linken Besserwissern.Siehe nur in der Historie.

    Motschmann nennt sie zutreffend:“die intellektuellen Sympatisanten des wissenschaftlichen Sozialismus“, und zitiert Kurt Tucholsky,der schrieb:

    „das sie (Besserwisser)alles erklären,
    wie es kommen muß,
    und wenn es nicht so kommt,
    warum es nicht so kommen konnte.

    Dafür stehen ihnen dann (fast) alle Titelseiten
    unserer Zeitungen und Zeitschriften und die Fernsehschirmezu Verfügung für ihre PC Doktrin
    ===========================================

  7. #2 Genosse Deutsch-Indianer

    Wollen Sie mit dieser subversiven Äußerung etwa die Partei verhöhnen ? Sie können sich ja denken, was das für ihre Karriere bedeutet.

  8. Europas Politiker und Journalisten sind Dhimmis schlimmster Sorte, aber ich denke daß einige schon die Entwicklung sehen sich aber aus Feigheit nicht trauen gegen den(verlogenen) Strom zu schwimmen. Hier und auch andrerswo herrscht Meinungsdiktatur und
    der „Political Correctness“ Neo-Faschismus.
    Wir alle hier wissen das auch, aber was kann
    man tun? Ich bin da ehrlich gesagt etwas ratlos. Man kann auf jeden Fall in seinem persönlichen Umfeld versuchen licht ins dunkel zu bringen, außerdem Politisch unkorrekt oder garnicht mehr wählen gehen. Fleißig PI-Aufkleber verbreiten(vor allem da wo sie wieder abgerissen werden) und vielleicht auch selbst welche machen die die Menschen dazu bringen könnten ihre Augen und den Verstand wieder zu gebrauchen wenn es um den Islam geht.
    Ich bin der festen Überzeugung wenn nicht bald
    die Notbremse gezogen wird sind Welt und Bürgerkriege unausweichlich, es wird dazu kommen und ist ja eigentlich schon im gange.
    Ein jeder sollte sich mit dem Tod schon jetzt auseinandersetzen und die Angst davor verlieren. So lebt es sich bewußter und freier, viel freier als die guten Muslime, die
    sich zwar nichts mehr als den Tod wünschen aber dennoch in ihrer Sicht und in ihrem Erleben so Be-und-Eingeschränkt sind das sie aus Angst vor dem Leben schon fast keines mehr in sich haben.
    Wir sollten alle zusammen und jeder für sich selbst auf seine eigene Art und Weise für die Freiheit und Liebe auf dieser Welt Kämpfen.
    Sollte es hier zu einem Kriegsfall kommen gibt se nur einen Weg sich selbst zu Verteidigen…

  9. Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit ist ein gutes und wichtiges Anliegen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus müssen gesetzlich und politisch bekämpft werden.
    ——–

    Unsinn! wer den staatlich organisierten heimatdiebstahl durch Massenzuwanderung Überfremdung ablehnend gegenübersteht, hat nicht vom Staat verfolgt zu werden, sondern so einem Staat hat man keine Folgsamkeit zu leisten. In welcher Realität leben Sie denn?

  10. Nun ja offenbar sieht der Deutsche die Gefahr erst wenn man ihm die Brille von der Nase geschlagen hat.
    Wer nicht sehen will, muß fühlen. Die Zeit wird kommen.

  11. #10 Zenta

    Antje Vollmer erwidert hier nur den den Gastgebern gebührenden Respekt. Man muss nur nach OPEC-City Wien schauen, da laufen die Saudidamen alle im Mini oder Jeans. Anpassung ist eben alles!

  12. #3 raymond a

    Ich hoffe aber für Dich, das Dein eingefügter link nicht Deine pol. Glaubensrichtung wiederspiegelt,wäre schade drum wenn Du in der Realität dann zwischen die Mühlsteine kommst im z.B. „Kampf gegen Rechts“
    Ich hoffe ich tue Dir jetzt nicht Unrecht.
    ==============================================

  13. Wussten wir das nicht bereits vorgestern, dass die schleimige Pollitical Correctness die Sicherheit und Ordnung europäischer Staaten in große Bedrängnis gebracht hat?
    Diese widerliche PC ist nichts als die verdorbene und verlogene Dialektik des Antichristen!
    Wir sollten uns alle diesen Zeitpunkt merken – es tut sich etwas in Europa, die PC ist am Ende!

  14. # Raymond a
    Das Misstrauen gegen zügellose (!!) Zuwanderung ist ganz normal und in jedem Land der Welt vorhanden, hat also mit „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun. Unbehagen in der Bevölkerung zu bekämpfen, das durch politische Fehlentscheidungen entstanden ist,
    bedeutet, Symptome kurieren zu wollen, nicht
    die Ursachen.

  15. #7 Steppenwolf
    Hola H.H.Fan ,im letzten Satz fehlt;

    Wer die Regierung (Politiker) als Oberlehrer akzeptiert, wird nie in den Genuß selbständigen Denkens kommen ‚und bleibt immer Knecht‘

  16. Bitte, PI! Jedesmal, wenn dieses Bild verwendet wird, muß ich unwillkürlich daran denken, daß bei Sharialuise Beck nur noch die beiden Hörner fehlen. Alles andere hat sie ja schon, auch die gespaltene Zunge!

  17. Die beiden unerotischen Frauen (?) auf dem Foto oben, deren Namen ich nicht nennen möchte, verursachen mir Herzrhythmusstörungen, Brechreiz und aggressive Gewaltphantasien!

  18. #23 frundsi

    Danke frundsi, wichtig für newcomer hier.
    ############################################

  19. @#18 Colin

    ZitatAntje Vollmer erwidert hier nur den den Gastgebern gebührenden Respekt.

    Mir kommen die Tränen, vor lauter Rührung!
    Die Kanzlerin hat bei ihrem Besuch in Algerien den Besuch einer Grossmoschee kategorisch abgelehnt, weil sie sich dort mit dem Kopftuch nicht vor aller Welt zum Obst machen wollte.

    PolitikerInnen mit Format, zudem Grüne, verzichten auf den Besuch von modernen Slavenhalterstaaten wie Mohammeds Halbinsel.

  20. Schlecht geregelte Zuwanderung kann keine Rechtfertigung für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sein.

    Wenn es Probleme mit Migranten gibt, sollen diese auch angesprochen werden dürfen. Dies geschieht aus PC nicht in notwendiger Weise.

    Man kann zwar niemanden zwingen, kein Rassist zu sein. Unsere Verfassung kennt aber den Gleichheitsgrundsatz, der Diskriminierung verbietet und Menschen so vor Rassisten schützt.

  21. Wir brauchen unsere Soldaten zur Verteidigung des Vaterlands und der angestammten Heimat HIER in Deutschland

    Die islamischen Rassisten in Deutschland werden zu frech gegen die angestammten Deutschen und bedrohen unser Heimat- und Vaterland. Hier könnte eine patriotisch eingestellte Bundeswehr gute bzw. ganze Arbeit leisten.

    Afghanistan können auch zivile Söldnertruppen aufbauen. Wie so man da die Bundeswehr braucht, geht mir nicht in den Kopf.

    http://nachrichten.t-online.de/c/16/42/44/12/16424412.html

  22. schade konnte frundsi nr. 23 nicht lesen.

    @frundsi – könntest du es vielleicht nochmal anders formuliert einstellen.

    ich lese deine kommentare nämlich sehr gerne.

    vielleicht hast du zeit dazu?

  23. Frage:
    Wie funktioniert noch mal die EUDiktatur ?
    Zunächst werden „Empfehlungen“ s.o. erlassen,aus den Dekrete,aus denen Gestze,aus denen die Strafverfolgung,aus denen Zuchthaus.
    Die Lösung 1):
    Willst der Züchtigung entgehen,konvertiere zur IslamEU,also haltet die Schnauze.
    ——————————————
    Lösung 2:
    Konzentrieren wir die gegenislamischen Kräfte in Strassburg,ohne Ansehen von Personen,Parteien und Gesinnung.Das scheint mir der letzte aber auch allerletzte Ausweg,wenn nach BTW09 die Blutroten dieses Land übernehmen oder auch die derzeitigen Lemminge den Ruin perfektionieren.
    =============================================

  24. #22 Plebiszit (05. Okt 2008 15:55)

    ,i#7 Steppenwolf
    Hola H.H.Fan im letzten Satz fehlt;
    —————————————–
    Ich glaube ich muß mich bei Steppenwolf entschuldigen,bevor hier falsche Schlüsse gezogen werden.
    Hier die Korrektur,
    #22 Plebiszit (05. Okt 2008 15:55)

    #7 Steppenwolf
    Hola Hermann Hesse Fan ,im letzten Satz fehlt;

    Mit der Bitte um Nachsicht,so was passiert mit Kürzeln wenn man zu faul ist sie auszuschreiben.Werd mich bessern.
    ===========================================

  25. Total kurzsichtig die Bedrohung auf Terrorismus einzuschränken.
    Die demographische Übernahme Europas wird natürlich übersehen.
    Der stille Genozid an der Europäische Bevölkerung will eben keiner wahrhaben.

  26. Wie lange haben wir noch einen Mutigen wie Kerchove, der mal die Probleme anspricht.

    Üblicherweise sind solche Leute doch ziemlich schnell weggesäbelt ?

  27. Zum Thema Aids gibt es noch zu sagen, das die ursprüngliche nicht AIDS hieß sondern GRID.
    Es bedeutet GAY RELATET IMMUN DISORDER.

    http://www.billmuehlenberg.com/1998/11/25/aids-facts/

    AIDS Facts
    Some statistics on the AIDS crisis, as of November 1998:

    -In 1998 there was a 10 per cent increase in the number of people with HIV or AIDS.
    -There are now 33.4 million people with the infection.
    -Half of the 5.8 million new infections occurred in young people aged between 15 and 24.
    -About 2.5 million people died from AIDS in 1998.
    -Of these deaths, 510,000 were children.
    (The above information taken from the UN and the World Health Organisation, as reported in The Age, 25 November 1998)

    -More than 30 million people around the world are infected with HIV/AIDS.
    -Nine out of ten HIV positive people live in the developing world.
    -In 1997 there were 5.8 million new HIV infections.
    -About 16,000 people are infected daily.
    -One in every 100 sexually active adults aged 15 to 49 worldwide has HIV.
    -Of the above, only one in ten knows that they are HIV positive.
    -If present trends continue, 40 million people will be infected by the year 2000.
    -HIV infects 1600 children every day.
    -One million children under 15 are living with HIV.
    -Eighty per cent of child AIDS sufferers never see their fifth birthday.
    -Sub-Saharan Africa has 20.8 million cases of HIV/AIDS infection.
    -Asia has 6.5 million cases.
    -Latin America has 1,3 million cases.
    -North America has 860,000 cases
    -Europe has about 600,00 cases.
    -The Caribbean has 310,000 cases.
    -North Africa and the Middle East has 210,000 cases.
    -Australia and New Zealand have 12,000 cases.
    -Cumulative world-wide HIV/AIDS deaths are 11.7 million.
    -In 1997 2.3 million people died because of HIV/AIDS. 460,000 of these were children.
    -An estimated 8.2 million children under the age of 15 have been orphaned because of AIDS.
    (The above information taken from UNAIDS, as reported in The Age, 28 November 1997, The Age, 3 December 1997, The Herald Sun, 30 November 1997, The Weekend Australian, 29-30 November 1997, and The Herald Sun, 28 November 1997.)

    -In Australia, by the end of 1997, there were 20,954 cases of HIV diagnosed.
    -In Australia, by the end of 1997, 5,522 people had died because of AIDS.
    (The above information taken from Communicable Diseases Intelligence, Vol. 22, No 4, 16 April 1998, Department of Health & Family Services, Canberra)

    -There were 852 diagnoses of HIV infection in 1996. 92% of these were male.
    -Of those infected with HIV, 84.3% are male homosexual or bisexual; 7.1% are injecting drug users.
    (The above information taken from Australian HIV Surveillance Report and Australian HIV Surveillance Update. Sydney: National Centre in HIV Epidemiology and Clinical Research, April 1997)

    -The first cases of AIDS in Australia were reported in 1982-83.
    -It is estimated that the annual incidence of new HIV infection peaked at about 3000 in 1984, and then declined to around 500 in 1990.
    -Median ages at HIV and AIDS diagnoses have been in the low and high 30s respectively.
    -In 1992 AIDS had become the third-greatest cause of death among people aged 25-44 years; among New South Wales men in this age group it had become the second greatest cause.
    -By the end of 1994, 90 per cent of cumulative AIDS cases among adults whose exposure category was reported had occurred in men with a history of homosexual contact.
    (The above facts taken from Commonwealth Department of Health and Family Services, Partnerships in Practice: National HIV/AIDS Strategy 1996-97 to 1998-99. December 1996)

    -In the 1997/98 financial year, HIV and AIDS treatments cost taxpayers $59 million, more that 2 per cent of the total cost of the Pharmaceutical Benefits Scheme. (The Age, 23 November, 1998)

    -In 1995/1996, $104 million dollars was allocated to HIV/AIDS. $52 million of this went to AIDS Medicare Funding. (Commonwealth Budget Statements)

    -In 1993, 0.5% of all causes of death were attributable to AIDS. 26% was due to heart disease. 26% was due to cancer. 10% due to stroke, and so on. (The Australian, 24 September 1993)

    -In Australia, as in most Western nations, male homosexuals are the main group to acquire HIV/AIDS. Male homosexuals spread HIV efficiently because: 1) there are more promiscuous than other segments of the population; 2) homosexual practices, especially receptive anal intercourse, maximise spread of the virus, and 3) homosexual men contract many other sexually transmitted diseases, such as herpes and syphilis, which provide openings into the body for the virus. (The AIDS Epidemic by Glenn Wood and John Dietrich. Portland, Oregon: Multnomah Press, 1990, pp. 122, 123)

    -A survey of homosexual men in Sydney found that 97 per cent were aware of AIDS, but nearly half said they had not changed their behaviour as a result. (Durex HIV/AIDS Survey, cited in The Age, 29 November 1997, p.10)

    AIDS stands for Acquired Immunodeficiency Syndrome
    HIV stands for Human Immunodeficiency Virus
    GRID stands for Gay-Related Immune Disorder (the original name for AIDS)

  28. #7 Steppenwolf

    Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit ist ein gutes und wichtiges Anliegen. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus müssen gesetzlich und politisch bekämpft werden.

    Der Begriff des „Rassismus“ wurde in der Geschichte vielfach missbraucht, was zu uns allen bekannten furchtbaren Resultaten führte.

    Nun jedoch wird der Begriff des „Rassismus“ erneut missbraucht und verdreht – und zwar als politisches Totschlagargument gegenüber Andersdenkenden, zum Beispiel im Zusammenhang mit Islamkritik. Ich persönlich empfinde zum Beispiel einen fundamentalistisch-islamischen Deutschen wie Pierre Vogel ebenso bedenklich oder sogar bedrohlich wie einen irakischen oder saudi-arabischen Haßprediger. Mit Rasse hat dies nicht im Mindesten zu tun. „Rassist“ ist zu einer unsachlichen politischen Diffamierung geworden – auch gegenüber Personen, die in keinster Weise „rassistisch“ sind, sondern lediglich nicht dem genehmen politischen Mainstream entsprechend argumentieren.

    Es ist ja beinahe schon so weit gekommen, daß man kaum mehr einen asiatischen Deutschen fragen mag, woher denn seine Eltern stammen. Viele würden dies vermutlich auch bereits als „Rassismus“ betrachten. Diese Diktion und diese Sprachverbote tragen eindeutig totalitäre, kommunistisch-gleichmacherische Züge, bei der die kulturelle und geopolitische Vielfalt der Menschen und ihrer Herkunft veröden und eingeebnet werden.

    Politisch verordnete multikulturelle Globalisierung und Gleichmachung ist in Wahrheit kulturelle Verarmung.

  29. #35 Jens T.T (05. Okt 2008 20:16)

    Zum Thema Aids gibt es noch zu sagen, das die ursprüngliche nicht AIDS hieß sondern GRID.
    Es bedeutet GAY RELATET IMMUN DISORDER.

    Kondome schützen, mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

  30. PI, bitte nicht schon wieder….

    Noch mehr so Fotos von CR und meine Erektile Dysfunktion wird unheilbar.

  31. Die Nazikeule ist genau wie deren Nachfolger die Rassismuskeule nur ein Instrument um polititsche Gegner und Andersdenkende moralisch zu erschlagen.

  32. Vielleicht hätte sich der Beckstein nicht so oft gemeinsam mit Claudia Roth zeigen sollen –
    hier im „Kampf gegen Rechts“?

    Vielleicht hätte die CSU dann ein paar Stimmen mehr bekommen.
    Sowas kommt von sowas.

  33. Wenn ich schon die schmierige Visage dieser Marieliuse Beck sehe, wird mir schlecht. Mein Gott, welche morbiden Figuren bei den GrünInnen Politik machen. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln, so dumm und frech ist dieses Pack.

  34. ich lese immer wieder „aufkleber verteilen“ wozu? damit die leute hier her rennen und nach 10 min sagen, ihhhh das ne rechte seite? ne hatte ich schon, mach ich nimmer, oder erst dann wenn hier „ohne abfällige bemerkungen über muslime“ ja ich kann sie auch ned ab, aber dennoch etwas netter in der wortwahl und „fremde“ sind nach 10 mins nicht der meinung dies sei eine rechte seite.
    wie ich das hasse, erzähl in meinem bekanntenkreis nur von dem problem erzähl von pi und siehe an auch dort bin ich nun schon eine rechte socke. ich armes ding *schnief*

  35. Kondome leisten keinen Beitrag zur bekämpfung von AIDS.

    Geh auf Kath.net und gib im Suchbegriff Uganda. Da findest du viele interessante Artikel, die du in öffentlichen Medien nicht findest. (Aus irgendwelche Gründen , kann ich keine Texte kopieren und senden. Weiß auch nicht warum)

  36. Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen können sie geschehen……

    Die Karriere des Mannes wird wohl bald vorbei sein!top

  37. Ich halte grundsätzlich nichts von Zukunfts-Hellsehern, trotzdem haben mich gewisse Zukunftsdeutungen des Sehers Gottfried von Werdenberg, dessen bisherige Aussagen weitgehend zutrafen, nachdenklich gemacht. So sagte er 1994 voraus:

    Die von extremen Linken geförderte multikulturelle Gesellschaft wird multikulturelle Verbrechen hervorbringen. Angriffe, Diebstahl, Mord, Drogen, Vergewaltigungen werden an der Tagesordnung sein. Zuerst wird es weltweit einen ökonomischen und geldpolitischen Bankrott geben, der in der Folge in Bürgerkriege mündet. Es wird Bürgerkriege in England, Frankreich, Italien, Deutschland und den nordischen Ländern geben. Diese Länder
    Länder beherbergen viele Ausländer. Viele Länder werden deswegen gewaltige Unruhen erleben. Der Islam wird an Stärke gewinnen und das Christentum herausfordern. Deutschlands Wirtschaftskraft wird untergehen. Es wird ausbluten. Die Steuern werden für die Menschen untragbar, die Wirtschaft gerät in einen desolaten Zustand.

    Hoffentlich war und ist dieser Seher Gottfried von Werdenberg wirklich ein bedauernswerter Spinner.

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