Straßenkinder und Waisen als lebendige Bomben

Die Al Kaida kämpft im Irak mit allen Mitteln gegen den „bösen Westen“ – sogar mit Kindern und nicht nur in Einzelfällen™: In den letzten zwei Jahren wurden im Irak von den ach so ehrenvollen und tapferen islamischen „Freiheitskämpfern“ 24 Straßenkinder und Waisen als lebende Bomben missbraucht.

Von den 24 Opfern des islamischen Wahnsinns waren fünf geistig behindert. Alle anderen hatten offenbar kein Zuhause und wurden daher in Bomben für den Dschihad umfunktioniert.

Wie die US-Streitkräfte im Irak berichten, haben sie es oft auch mit Kindersoldaten ab elf Jahren zu tun. Kinder, die keine Eltern und kein Zuhause haben, geistig Behinderte und Frauen werden bewusst für Selbstmordattentate gesucht. Allein in den letzten Monaten wurden 16 Attentate von Frauen ausgeübt.

Wie groß muss der Hass der Dschihadkämpfer auf den Westen sein, dass sie lieber die Frauen und Kinder des eigenen Landes sterben sehen, als die anderen leben zu lassen?