Die Kosten der schlechten Integration der in Massen zuwandernden Bildungsschwachen erreichen jährlich ungefähr 16 Milliarden Euro, wie die Bertelsmann-Stiftung Anfang des Jahres ermittelte. Deutschenfeindliche Migrantengewalt füllt Kriminalstatistiken. Das Ganze haben wir als Gewinn zu begreifen, verordnete jetzt erneut die ehemalige Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit, Rita Süßmuth.

Die CDU-Politikerin, die in puncto Zuwanderung als Expertin gilt, würde den leidigen Begriff der Integration lieber durch „Miteinander“ ersetzen. Nachdrücklich warnt sie vor einer nationalen Arroganz, im Zuge derer die Deutschen sich häufig als „die Zivilisierten“ betrachteten. Laut Süssmuth solle man erkennen, dass „wir einander brauchen“ und „man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann.“

Vielleicht erzählt sie das den Opfern von Migrantengewalt. Die sollten ihre Schäden nicht als Belastung begreifen.

Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada.

Stimmt, nur leider wandern die aus, die wir brauchen, die gebildeten Leistungsträger, die keine Lust mehr haben, nur für die zu arbeiten, die nichts leisten wollen.

(Spürnase: Cut here)

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91 KOMMENTARE

  1. …*lol*..die und Expertin,..?.. im dumm labern und das schon immer. Was kann dies komische Tante überhaupt sonst noch,-.-.???

  2. Frau S. sollte ihre unverdiente Pension genießen, und das möglichst weit weg im Ausland, z.B. in Australien, wo sie uns nicht mehr nerven kann mit ihren dumpfen Phrasen. Sie ghört zu der Generation und der professoralen Klasse, die uns das ganze Multikultimoslemdrama erst eingebrockt hat. Vielen Dank, Frau S., für Ihre großen Verdienste um das deutsche Volk – ups, ist sicherlich auch schon ein Nazibegriff, deutsches Volk zu sagen…

  3. So sehn also die hochgelobten, alleswissenden „““EXPERTEN“““ aus!!

    Experten für grenzenlose Dummheit würde es am besten treffen!

  4. Fr.Süßmuth steht es doch frei, wenn sie meint, dass sie es braucht, sich eine albanische Großsippe ins Haus zu holen. Sie sollte dan aber auch für deren Unterhalt sorgen. Und nicht andere zahlen lassen.

    Es würd wohl keine drei Wochen brauchen, sie von ihrem Helfersyndrom zu befreien.

  5. „Gewinn“ nach dem Motto des Neuen Testamentes (Hebräer-Brief 12,6):
    „Wen der HERR lieb hat, den züchtigt er …“

  6. An PI:

    Bitte warnt uns vorher, wenn ihr solche „schönen“ Fotos an die Artikel heftet, mir ist fast die heiße Tasse Kaffee aus der Hand gerutscht, als ich das sah.

  7. Es gibt nur zwei unumstößliche Wahrheiten:
    1. Zuwanderung ist ein Gewinn!
    2. Die erde ist eine Scheibe!

  8. Wieso?
    die Frau hat Recht.
    Man KANN Zuwanderung als Gewinn begreifen. Die Zuwanderung von Amerikanern, West- und teilweise Osteuropäern, die von Ost(!)asiaten…

  9. Zuwanderung kann in der Tat ein Gewinn sein, wenn sich die Zuwanderer integrieren und zum Wohl der Gesellschaft beitragen. Neulich beim Griechen hat es wunderbar geschmeckt und ich habe das Essen dann auch mit Trinkgeld bezahlt. Besonders gefiel mir das Kreuzkettchen das der freundliche Grieche trug, erinnerte es mich doch daran, dass wir Brüder im Geiste sind.
    Was aber, wenn Zuwanderung schadet? Wenn die Zuwanderer über Generationen hinweg Geld kosten und mein Umfeld zerstören, wenn sie meine Kultur mit Füßen treten und Gewalt gegen mich und meine Kinder ausüben und ich das beim besten Willen nicht als Bereicherung verstehen kann? Wenn ich solche Zuwanderer gerne wieder los wäre, darf ich mich mit solch einem Anliegen an Frau Süßmuth wenden?
    Solange mich kein Politiker in meinen Sorgen ernst nimmt, solange begreife ich Zuwanderung insgesamt nicht als Bereicherung. Zuwanderung ist nicht gleich Zuwanderung. Und noch was: Die Auswanderung wird adäquat mit der Zuwanderung zunehmen, Frau Süßmuth. Woran das wohl liegen mag?

  10. Von dieser Dame stammt ja auch der Satz: „Sachkenntnis hemmt nur die Entscheidungsfreude“.
    Und von sowas wird dieses Land traktiert.

  11. „Miteinander“ – stimmt, Muselgranten verprügeln in aller Regel „miteinander“ uns Deutsche.

    Was ich daran jenseits der ABM-Maßnahme für Krankenschwestern als „Gewinn“ erkennen kann, empfinde ich jedoch als sehr überschaubar….

  12. Wie war das noch mal?

    Auf Dienstkosten den Umzug ihrer Tochter zum Studieren in die Schweiz gewuppt!

    Und dann musste sie von ihrem Amt zurücktreten!

    Also versteht sie unsere Migranten aus dem Effeff!

  13. Die Aussage der Bertelsmann Stiftung ist so Grün, Grüner geht es nicht!

    Da fehlt der dringende Hinweis, das die Summe der Bertelsmann Stiftung eine Schönrechnung ist, da die Sozialisationskosten, die Kosten für das Gesundheits und Rentensystem und der Gleichen nicht beinhaltet sind. Mit dieser Logik machen die Grünen nämlich ihre Politik: Zuwanderer bringen 53 Milliarden ein, Kosten sind nur 16 Milliarden = Zuwanderung ist ein Gewinn. Die wahren Kosten liegen aber bei etwa 127 Milliarden Euro (8.500 x 15,02). Millionen)Denn das statistische Bundesamt hat eine Subvention eines jeden in Deutschland lebenden Menschen von 8.500 Euro im Jahre 2006 angegeben. Bei 15,02 Millionen Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund ergibt das eben nicht 16 Milliarden, sondern 127 Milliarden.

    Die Bertelsmann Stiftung ist so Glaubwürdig wie die Nürnberger Prozesse rechtens waren.

    Gruß
    Thomas Voß

  14. WER WILL DIESEN SCHWACHSINN NOCH HÖREN?!

    Der aktuelle Differenz aus den Zahlungen von Sozialleistungen in Bezug auf die Steuereinnahmen von Zuwanderen beträgt jährlich 16 MILLIARDEN Euro (lt. aktuelle Statistik des DIW). Die Kosten der Kriminalität, Schwarzarbeit etc. sind darin noch nicht einmal enthalten. Warum? Es kommen einfach die „Falschen“. Allein 2007 sind dagegen über 160000 (man darf annehmen qualifizierte) Deutsch AUSGEWANDERT.

    Ich bin für Zuwanderung qualifizierter oder zumindest motivierter Menschen. Es geht einfach nicht um „Fremdenfeindlichkeit“, sondern um gesunden Menschenverstand.

    Ausserdem kennt jeden Mensch mit offenen Augen die entsprechenden „Pappenheimer“: vor allem Einwanderer bzw. deren Nachkommen aus islamischen Ländern! Keine andere Zuwanderungsgruppe (ausser den Zuwanderen aus dem Balkan und Rußland) hat einen so hohen Anteil an Kriminalität, Sozialleistungen usw. usf.

    Auch absurd: Süssmuths Verweis auf Auswanderer, z. B. nach Kanada. Die Menschen wandern NICHT in die Sozialsysteme kanadas ein – das verhindert schon die Einwanderungspolitik Kanadas!

    Frau Süssmuht, erklären Sie mir bitte also doch biite den angeblichen Gewinn aus der jetzigen, desolaten Einwanderungspolitik!!!

  15. Der einzige Gewinn ist das wir die dröge Trockenpflaume Rita S. bzw. ihre geistigen Ergüße nicht mehr so oft erleben müßen

  16. Habe Mal Seminare eines Experten aus der „Süssmuth-Kommission“ besucht. Klang gar nicht mal soo weltfremd. Das hier ist allerdings absoluter Schwachsinn!!!

  17. Schaut auch mal die entsprechenden Kommentare auf „Der Westen“ an, die sind nicht anders als hier. Die Bevölkerung hat immer mehr die Nase voll von der muslimischen Kultur- und Finanzbereicherung.

    Ansonsten stimme ich meinen Vorrednern zu, Zuwanderung kann ein Gewinn sein, wenn er denn aus ähnlichen Kulturkreisen mit ähnlichen Werten stammt – Spanier, Griechen, Italiener, US-Bürger, Japaner, Potugiesen, Kroaten, viele Asiaten, auch viele Russen und andere Osteuropäer sind zumeist vollkommen integriert.

    Die deutschen Politik ist aber zu dämlich, klaren Grenzen zu setzen und bei den Zuwanderern auszuwählen. Wie kommte man nur in den 60er-Jahren auf die Idee kommen, Millionen unqualifizierter Türken ins Land zu lassen und dann noch den Familiennachzug gestatten? Da hat sich die Generation unserer Eltern und Großeltern eine Menge Schuld aufgeladen, denn wir müssen nun dafür büßen.

  18. Na jetzt wissen wir doch endlich Bescheid!
    Wir sollen uns nicht mehr als die „zivilisierten“ betrachten.
    Na das muss uns ja gesagt werden das WIR uns anzupassen haben und nicht die! Vielen Dank auch Frau S.!!!

    Also Leute: Kündigen, Stütze kassieren, schwarz arbeiten und nebenbei mit kleinen Gaunereien noch ein kleines Taschengeld verdienen! Dann können wir uns alle einen dicken Mercedes oder BMW kaufen und scheiss Rentner totfahren!

  19. Eine Auswanderung der Süßmuth könnte ich durchaus als Gewinn begreifen.
    Am besten nach Albanien oder Afghanistan.

  20. Jetzt weiß ich wenigstens, warum es in der deutschen Politik so traurig aussieht. Wenn man solche hirnlosen Meldungen hört, muß man ja verzweifeln oder resiginieren.

  21. Frau Süssmuth gehört zum linken CDU Parteiflügel, sie hat schon immer sehr bundespräsidentenhaft dahergesprochen. Geissler (das Attac Mitglied) gehört ebenfalls in die Riege der CDU Linken, Schramma, Merkel, Rüttgers, Seehofer sind alle sozialdemokratisch veranlagt. Ein Trauerspiel für die ehemals konservative Partei!

    Es gibt überhaupt keinen politischen Unterschied mehr zwischen Steinmeier und Seehofer, zwischen Müntefering und Pofalla. Das Süssmuth Interview hätte auch von Andrea Nahles sein können.

  22. Nach der gefühlten Geschichte, der gefühlten Technologie nun die gefühlte Bilanzierung.
    Ein neues Zeitalter gar, daß wir Unholde schlicht nicht begreifen mögen?

    Eure Bilder aber passen immer wie Faust aufs Auge (ups, war jetzt keine Gewaltverherrlichung, ehrlich nicht)

    (PS: alle die gut integrierten produktiven Ausländer zahlen übrigens genauso drauf für diese Staatsschmarotzer im Reichstag)

  23. Es ist bei Süssmuth nicht anders als bei Lagerfeld; die Altersdemenz schlägt oft unbarmherzig zu!!!

  24. Frau Süßmuth setzt sich seit Jahrzehnten für die Überfremdung Deutschlands ein. Da kann sie im Alter schlecht was anderes erzählen, ansonsten müsste sie anerkennen das sie Zeit ihres Lebens dem Land nur geschadet hat. Wer hat schon den Mut sich das einzugestehen?

  25. @ #16

    Anwendungsbezogen muß es jetzt und heute heißen:
    „Ausserdem kennt jeder Mensch mit offenen Augen die entsprechenden “Mohammeds” (nicht mehr Pappenheimer): …“

  26. Was will uns diese Nutznießerin sagen?

    Manchmal allerdings haben Politiker die Affären auch überstanden – zum Beispiel Rita Süßmuth. Sie geriet zunächst 1991 in die Schlagzeilen wegen der „Dienstwagen-Affäre“, bei der ihr Mann in ihrem Auftrag den Wagen benutzte. Rechtlich war dies – wie die Bundestagsverwaltung Mitte März 1991 feststellte – nicht zu beanstanden. Erneut wurde Süßmuth dann Ende 1996 unter Druck gesetzt: Der Vorwurf: Sie habe die Flugbereitschaft der Bundeswehr zu privaten Besuchen bei ihrer Tochter in Zürich benutzt. Doch im Januar 1997 entlastete der Ältestenrat des Bundestages die Christdemokratin einstimmig.
    Quelle:
    http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,294445,00.html

  27. Das mit „Auswanderungsland“ und Kanada passt in dem Zusammenhang wie Knüppel aufn Kopf;-))

    Ich glaube sie weiß nicht mehr, was sie da schwafelt.

  28. Ist doch toll,

    Laut Süssmuth solle man erkennen, dass “wir einander brauchen” und “man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann.”

    das sollte man zusammen mit den Marieluise- Beck- und Maria-Böhmer-Sprüchen auf Kondolenzkarten drucken und an die Opfer dieser Gewinnbringer schicken, wenns nicht so traurig wäre.

  29. Figuren wie die korrupte BessermenschIn Süßmuth haben wesentlich zum Niedergang der Volkspartei „C“DU beigetragen.

    Allerdings, das Thema „Auswanderung, da hat Miles & More – Rita recht, ist schwer im kommen.

    Im nächsten Jahrzehnt wird die Bunzreplik vor allem ein Auswanderungsproblem erster Kajüte haben, all die prospektiven Steuer- und Rentenbeitragszahler werden abhanden kommen – was dann Sozialstaat ???????

    Wer soll dann Murat und Ayshe fettmachen ?

  30. Erkennen, daß wir einander brauchen? Egal, wie ichs dreh, ich erkenne da nichts – vielleicht fehlt mir einfach eine links gedrehte Hirnwindung. So ein Blödsinn, mich bereichern solche Leute nicht. Sie soll mir mal mit nachvollziehbaren Fakten kommen, inwiefern Zuwanderer ein Gewinn sind. Wer so ein Unfug redet, kann nicht ernst genommen werden.

  31. #14 Prussia

    Ich bin für Zuwanderung qualifizierter oder zumindest motivierter Menschen. Es geht einfach nicht um “Fremdenfeindlichkeit”, sondern um gesunden Menschenverstand.

    Und wie willst du das machen – mit dem Sklavenschiff nach Südostasien fahren und kräftig einladen?

    Das Problem ist, daß Deutschland aufgrund der unmoralisch hohen Steuern und Sozialabgaben für qualifizierte Arbeitnehmer völlig uninteressant ist. Solange man an diesen Rahmenbedingungen nichts ändert (und das heißt erst einmal, die Ausgaben des Staates radikal nach unten zu fahren), wird sich daran auch nichts ändern.

  32. Nachdrücklich warnt sie vor einer nationalen Arroganz, im Zuge derer die Deutschen sich häufig als “die Zivilisierten” betrachteten.

    Na gut, ist schon okay. Wenn ich nicht gleich zum Messer greife, nicht gleich zuschlage, sondern mich als „zivilisiert“ betrachte und mich darum immer bemühe, Konflikte gewaltlos zu lösen, dann bin ich also auch noch arrogant.

    Da fragt man sich doch glatt, wie hirnlos PolitikerInnen sein müssen, um ins Parlament zu kommen.

    Ich gehe erstmal kotzen!

  33. die dame hat eine funktion bei der (IOM)
    Internationale Organisation für Migration.
    was erwartet ihr?

    glaubt jemand, eine bäcker würde seine brötchen schlechtreden?

  34. #13 Thomas Voss

    Die Bertelsmann Stiftung ist so Glaubwürdig wie die Nürnberger Prozesse rechtens waren.

    Warum sich gerade Bertelsmann für türkische Migranten stark macht, kann ich nicht nachvollziehen. Denn unsere Türken sind alles andere als lesefreudig (das wurde sogar vor ein paar Tagen in einem Tagesthemenbeitrag festgestellt) und somit sicher keine guten Buchclub-Kunden. OK, Bertelsmann hat auch andere Medien im Programm.

    Aber warum sollen die Nürnberger Prozesse nicht rechtens gewesen sein? Alle Verurteilten haben ihre Strafe mehr als verdient. Mann kann lediglich monieren, dass nur deutsche Täter, also die Verlierer verurteilt wurden, während die Täter auf der Siegerseite weitgehend ungeschoren blieben (der größte Skandal war für mich, dass die Engländer Jahrzehnte nach Kriegsende dem Kriegsverbrecher Bomber Harris noch ein Denkmal gesetzt haben).

  35. „Wir müssen Migration als Gewinn begreifen.“
    Ich denke, ich habe die Bildung einige Sachverhalte zu begreifen. Diese Aussage begreife ich nicht. Außerdem: „müssen“ muß ich gar nicht.

  36. Laut Süssmuth solle man erkennen, dass “wir einander brauchen”

    NEIN Frau Süssmuth, wir brauchen nicht EINEN von diesen Kameltreibern !

    Ich glaub mein Schwein… ups SORRY meinte natürlich Hammel pfeift ! (Ich will ja unsere „wertvollen Migranten“ diskriminieren.

  37. Ich will ja unsere “wertvollen Migranten” nicht diskriminieren.
    Sollte es heissen, sorry !

  38. Nein Frau Süßmuth, ich begreife diese Zuwanderung nicht als Gewinn. Schon seit Jahrzehnten wird nicht nur mir eingeredet, dass Zuwanderer aus einem gewissen Kulturkreis, die absolut gar nichts Positives für uns und unser Land leisten, ein Gewinn für unser Land sein sollen. Außer unsere Sozialsysteme plündern und die Kriminalitätsrate steigern, haben diese Leute uns absolut nichts gebracht. Dazu noch den schon fast alltäglichen Kleinkrieg gegen die autochtone Bevölkerung wie anspucken, beschimpfen, beleidigen, Terror ausüben. Wie wärs denn Frau Süßmuth, wenn sie bei sich eine mehrköpfige Familie aus diesem Kulturkreis aufnehmen. Platz genug haben Sie ja.

  39. Frau Süßmuth,was sie denken,meinen oder sagen interessiert mich nicht!Meine Wahrnehmung reicht völlig aus,um beurteilen zu können,was gut und was schlecht für mein Heimatland ist.Dazu brauche ich keinen realitätsfernen Politiker.

  40. Mich kotzt diese Polit Arroganz gegenüber dem deutschen Volk nur noch an, es widert mich an solche falschen Gesichter in die Kamera lächeln zu sehen ! Vollgestopft mit Steuerfinanzierten Pensionen, gut gepolstert durch Jahre lange Loppyistenarbeit wollen uns die greisen Pseudoelite-Politiker sagen was uns zu gefallen hat und was nicht ! Diese ständige Bevormundung, dieses ständige von „oben herab lassende …nur noch zum Kotzen !

  41. Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit… Ich glaube eher, wir sollten endlich mal eine/n Bundesminister/in für Islamisierung, Ausländerkriminalität und Volksverrat einstellen. Ich glaube, dass wäre so ziemlich der einzige Politikerposten, wo fast alle unsere Politiker glänzen könnten.

  42. Frau Sauerbrut ist nicht mehr richtig im Kopf.

    Infiziert und verkrebst durch die PC.

    Arme Frau, sie war mal so schlau.

  43. 16 Milliarden … ob das reicht?

    Relativiert die Süßmuth auch schon die Menschenrechte? Kleiner Ehrenmord gefällig ein bisschen islamisches Recht eines armseligen Kinderbesteigers? Man muss nachsichtig sein …

    Einen Scheißdreck muss man nachsichtig sein!
    Die Freiheit schmeißt man nicht für den elenden Islam weg!

  44. Wieder die alte Leier
    man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann

    Riiiichtig, man muss die Dinge nur anders begreifen, schon ist es gar nicht mehr so schlimm. Das Glas ist nicht leer sondern hat viel Potenzial. Frohlocket!

  45. Dazu und @#14 Thomas Voss

    Das ist ja wohl sehr weit weg von der Realität, bekannterweise ist Bertelsmann recht weit links zu finden, vielleicht sind deshalb die Zahlen so geschönt.
    Dafür braucht man noch nicht mal nen Taschenrechner.
    16.000 /5 ergibt 3200 die dahinterliegenden Mio lassen wir untern Tisch fallen.

    Selbst wenn man nur die Wohlfahrtskosten von 700€/m zugrundelegt, die statistisch auf jeden Einwohner (auch den der arbeitet) entfallen, kommt man schon auf 8400€/Jahr.

    In Wirklichkeit dürften die Kosten noch weit höher sein.

    Dabei bin ich mal davon ausgegangen, dass rund 1/6 der Türken tatsächlich arbeiten, allerdings bestimmt nicht in besonders attraktiven Berufen, bei denen man entsprechend verdient. Das entspricht ungefähr der Quote, die tatsächlich nen Schulabschluss schaffen. Aber vermutlich ist diese Schätzung schon schöngerechnet. Das tut aber von der Statistischen Ausprägung nicht mehr viel.

  46. @PI

    Ihr solltet mal einen Contest machen, wer von den beiden mehr weibliche Ausstrahlung hat, Süßmuth oder Giordano. 😉

    #6 Sauerkraut+x

    Na, nicht so schreckhaft. Der Mann auf dem Bild sieht doch gar nicht so agressiv aus.

    😀

  47. die süßmuth. muss sich auch heute noch wichtig machen und zeigt wieder einmal mit welch dummer politischer blindheit diese frau geschlagen ist. frau süßmuth gehört nachts auf die keubstraße in köln.

  48. Die Flachfrau hat vor zwei Jahren auch ein Pamphlet zu dem Thema auf den Markt geworfen. Hier die vernichtende Kritik – da hatte sie Pech, daß ausgerechnet Stefan Luft die schrieb:

    FRANKFURTER ALLGEMEINE
    FAZ vom 06.12.2006, S. 8
    Abstrakte Empfehlungen

    Rita Süssmuth über Deutschland als Einwanderungsland

    In Sachen „Zuwanderung“ hat sich die ehemalige Familienministerin und Bundestagspräsi-dentin Rita Süssmuth durch vielfältige Berufungen in Kommissionen einen Namen gemacht. In ihrem neuen Buch „Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft“ fordert sie „neues Denken und kreative Lösungen“. Internationale Wanderung ist für sie ein unvermeid-barer Prozeß, der zum Nutzen aller gestaltet werden müsse. Entscheidend sei, Zuwanderung nicht als Belastung, sondern als Bereicherung zu begreifen. Positive Gestaltung von Zuwande-rung und multikulturelles Zusammenleben seien nur möglich mit „Offenheit und Neugier gegenüber Andersartigkeit und Differenz“ sowie durch „interkulturelle Lernprozesse“. Zum „alten“ Denken rechnet Süssmuth nahezu alle Bestrebungen, Zuwanderung zu begrenzen.

    Herausragendes Anliegen der Autorin ist es, trotz einer aktuellen Arbeitsplatzlücke von 7 Mil-lionen in Deutschland für eine weitere Öffnung des Arbeitsmarktes für ausländische Fachkräfte zu werben. Dies sei vor allem aus demographischen Gründen notwendig. Für falsch hält sie ebenfalls die Aufrechterhaltung des Anwerbestops für Nicht- und Geringqualifizierte im aktu-ellen Zuwanderungsrecht. Ausführlich referiert sie die Thesen der „Weltkommission für Inter-nationale Migration“, deren deutsches Mitglied sie war. Die Kommission hatte das Modell zeitlich befristeter Arbeitsmigration wieder aufgegriffen – mit einer vergleichbaren Argumen-tation wie die Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren. Die deutschen Erfahrungen mit der Anwerbung von Gastarbeitern zeigen allerdings, daß die Bereitschaft zur freiwilligen Rückkehr (als zentrale Vorausstzung dieses Modells) nur dann in ausreichendem Maße gegeben ist, wenn das wirtschaftliche und soziale Gefälle zwischen Herkunfts- und Zielland der Arbeitsmigranten nicht dauerhaft groß bleibt. Da westliche Staaten nicht zum Mittel der „Zwangsrotation“ greifen, wird andernfalls aus einem zeitlich befristeten Aufenthalt eine dauerhafte Zuwanderung. Diese Erfahrungen sind offensichtlich nicht in die Arbeit der Kom-mission eingeflossen.

    „Zuwanderer und Einheimische sollten sich zu ihrem gemeinsamen Wohl die Frage stellen, in welcher Ausgangslage sie sich begegnen … Dazu gehört Empathie füreinander. Sehr viel hängt vom einzelnen ab. Voraussetzung ist ein positives gesellschaftliches Klima gegenüber den Zuwanderern.“ Die Aneinanderreihung derartiger Leerformeln kennzeichnet das Buch. Hinter dem psychologisierenden, wohlmeinenden Duktus verschwinden die wirklichen Probleme der Kommunen. Ethnische Konzentrationen sind heute (von Ausnahmen abgesehen) in den Städten gleichbedeutend mit Armut und Kinderreichtum: Daß Menschen sich „wechselseitig aufein-ander einlassen“ und „Nähe gewinnen“ wird aufgrund der zunehmenden sozial-räumlichen Spaltung der Städte immer unwahrscheinlicher. Es bleibt unerwähnt, daß sich die Schere zwischen der Notwendigkeit gegenzusteuern und den finanziellen Möglichkeiten vieler Kom-munen immer mehr öffnet. Aktuelle Analysen (wie die des Soziologen Hartmut Esser) zum Zusammenhang von ethnischer Konzentration im Wohnumfeld und mangelndem Erwerb der Zweitsprache werden in Fußnoten genannt, ihre Ergebnisse und Anregungen allerdings weder dargestellt noch diskutiert.

    „Deutschland ist ein Einwanderungsland“ – dieses Mantra im politischen und wissenschaft-lichen Migrationsdiskurs wird auch von der Autorin mehrfach rezitiert. Die ausbleibende Deklaration zum Einwanderungsland sei Ursache vieler Fehlentwicklungen. Frau Süssmuth behauptet, mit dem Zuwanderungsgesetz sei gesetzlich festgeschrieben worden, daß die Bundesrepublik eine Einwanderungsland sei – eine ebenso eigenwillige Interpretation wie die Behauptung, erst mit dem Zuwanderungsgesetz sei das Thema „Integration“ von der deutschen Politik entdeckt worden. Diese immer wieder vertretene Auffassung hält allerdings einer Über-prüfung nicht stand: Nicht zuletzt die von Rita Süssmuth geleitete „Unabhängige Kommission Zuwanderung“ gab in ihrem 2001 veröffentlichten Abschlußbericht einen Überblick über die seit Jahrzehnten bestehenden milliardenschweren Sprachprogramme und Sozialberatungen des Bundes und der Länder.

    Zahllose Widerholungen von Allgemeinplätzen, Quellenangaben, die der Überprüfung nicht standhalten, und die Wiedergabe weitverbreiteter, aber falscher Behauptungen (so hat die Leh-rerschaft der Berliner „Rüti-Schule“ im Februar 2006 nicht die Auflösung der Schule gefor-dert) sind Hinweise auf die Eile, in der das Buch erarbeitet wurde. Wer weiterführende Hin-weise für eine erfolgreiche Integrationspolitik in Deutschland erwartet, muß mit sehr ab-strakten Empfehlungen vorliebnehmen: Die Kritik am Multikulturalismus sollte eingestellt, die Lehrpläne sollten stärker interkulturell ausgerichtet werden. Vom „Projekt Weltethos“ von Hans Küng erwartet Frau Süssmuth „entscheidende Orientierung“ für ein weltoffenes und tole-rantes Zusammenleben. Vor den Konsequenzen einer dauerhaften ethnisch-sozialen Unter-schicht – wie sie sich unter anderem in Frankreich zeigen – werden diese Vorschläge allerdings nicht bewahren.

    STEFAN LUFT

    Rita Süssmuth, „Migration und Integration: Testfall für unsere Gesellschaft“, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2006, 239 S., 14,00 €.

  49. da hat die Kilometergeldabzockerin wieder mal ihre Spasmen abgerülpst. In einem ordentlichen Land wär sie für ihre Gaunerstücke ein paar Jahre in den Knast gewandert. Dort hät sie ihre barabischen Lieblinge sicher besser kennengelernt als in ihrem Nobelghetto.

  50. Zuwanderung als Gewinn!

    Seit dieser Reise aber ist er ratlos: „Die Entwicklung dort macht mir Angst. Immer mehr Menschen werden fanatisch, haben einen Hass auf alles Fremde und den Westen.“

    So der „Hamburger Abenteurer Achill Moser befindet sich auf dem Marsch seines Lebens. In der Wüste findet er zu sich selbst – und erlebt die Radikalisierung der Bewohner der Maghreb-Länder.“

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/0,1518,586072,00.html

    Afrika ist verloren!

  51. Wenn die Okupation unserer Heimat durch diese widerlichen Moslems ein Gewinn ist, dann will ich gern zu den Verlieren gehören!
    Ich brauche diese Muselpest und die Versagerin Süßmuth genauso dringend wie ein ständiges Jucken am A….!

  52. #44 KDL

    Eben da irren Sie gewaltig. Lesen Sie dazu Alexander von Stahl (ex Bundesverfassungsgericht). Es wurde in Nürnberg eben kein Prozeß nach den schon damals geltenden Rechten praktiziert. Die Richter entwarfen die Richtlinien, sie verfassten die Anklagen und sie fällten Urteil und Strafmaß. Das hat mit Recht so viel zu tun wie Käse mit Schnitzel. Zeugen wurden bestochen und erpreßt, Aussagen unter Folter erzwungen und Zeugen der Verteidigung teilweise liquidiert. Beeidete Aussagen nicht zugelassen, Gutachten über Echtheit von Dokumenten verweigert (siehe als einen krassen Fall Dr. Siemers, Aufzeichnungen zum Protokoll vom 23.08.1939, in Verteidigung zu Großadmiral Reder). Mit Verlaub. Nichts, aber auch gar nichts hatte etwas mit Recht zu tun bei den Prozessen. Die Strangulierung der zum Tode Verurteilten war zudem mindestens so barbarisch wie das was die angebl. Täter getan haben sollen. Siehe der Todeskampf der Gehängten: Keitel wurde 24 (!!!!) Minuten stranguliert, Jodl 23 Minuten! Eine Erhengung mit Genickbruch dauert normalerweise keine 2 Minuten. Zudem trafen die Anklagepunkte auf viele der Gehänkten nicht einmal zu. Die „Straftatbestände (3 von 5) wurden erst nachträglich „erfunden“.

    Nein, das hatte nichts mit Recht zu tun. Das war Rache und die Vernichtung von Zeugen. Nicht umsonst gelten die meisten Akten der Nürnberger Prozesse sowohl in den USA als auch in GB, Frankreich und Russland weiter als „Staatsgeheimnis“ und dürfen weder eingesehen noch Veröffentlicht werden. Wilhelm Keitel und Alfred Jodl hat man vor die Wahl gestellt: Entweder sie gestehen das die Sowjetunion ohne Kriegserklärung angegriffen wurde, oder sie werden zum Tode verurteilt. Für was? Weder Keitel noch Jodl waren die Planer für den Fall Barbarossa. Den Planungschef hatten die Russen. Es war der Zeuge der Anklage: Friedrich Paulus, der Quartiermeister der Wehrmacht. Der Federführende Offizier im WfS. Was geschah mit Paulus?

    Nein, mit Recht hatte das alles nichts zu tun.
    Nehmen wir Julius Streicher. Einer der übelsten Antisemiten die je existierten. Ein Wiederling vor dem Herren. Aber für was hat man ihn verurteilt? Wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Ja, werden einige sagen, das hat er verdient. Aber Streicher hat weder jemals einen Juden ins KZ geschickt, noch dafür gesorgt das jemand ins KZ kam. Er war ein Hetzer, ohne Zweifel. Einer der übelsten. Aber er war nicht verantwortlich oder Mörder. Volksverhetzung nennt man das heute. Aber dafür wird man doch nicht erhängt?

    Dann Rudolf Heß. Ihn hat man zu Lebenslanger Haft verurteilt, weil er enger Gefolgsmann Hitlers war. Man warf ihm und den anderen „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ vor. Das gleiche hätte man der Regierung Beck, Stalin, Roosevelt und vor allem Churchill ebenfalls vorwerfen können. Rechtsrelevante Straftaten hat Heß nie begangen.

    Nein, mit Recht hat das alles nie etwas zu tun gehabt. Lesen Sie die Akten zu den Nürnberger Prozeßen. Lesen Sie die Akten zum Malmedy Prozeß. Dort wurden 43 Mann der LSSAH Kampfgruppe „Peiper“ zum Tode verurteilt, nachdem man sie 3 Wochen gefoltert hatte und Geständnisse erpresste. Das US Militärtribunal wurde nach starken Protesten in den USA vom Kongreß verwarnt. Alle Urteile gegen die Angehörigen der LSSAH wurden aufgehoben und die Leute freigelassen.

    Schon der Auftakt (Malmedy Prozess) war selbst ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Rechtsbeugung.

    Während die Prozeße liefen wurden von den Alliierten genau die gleichen Verbrechen begangen, die man einigen Angeklagten vorwarf. Ich erinnere daran das während 1945/46, also in der Zeit des Nürnberger Tribunals, zwei Millionen deutsche Frauen vergewaltigt wurden. Mehrere 100.000 Menschen wurden lequidiert und über 3.000.000 Deutsche vertrieben! Das alles während der Nürnberger Prozeße.

    Gruß
    Thomas Voß

  53. Ja, klar ist Zuwanderung ein Gewinn, nämlich für
    Ritas Freunde in den höchsten Etagen der Wirtschaft und der Politik.
    Das Mimik auf dem Foto spricht Bände: Spott und Arroganz gegenüber den Problemen der deutschen
    einheimischen Bevölkerung, die vor dem Zuwanderungsdesaster nicht in die Toskana fliehen kann, wie diese Tante.

  54. Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada.

    Schade, dass immer die falschen Leute auswandern. „Uns Rita“ ist leider nicht ausgewandert.

    Das fatale ist, dass unter tausend anderen, auch Süssmuth von den Steuerzahlern bis an das immer später eintretende Lebensende, alimentiert werden müssen, obwohl sie nichts mehr zu sagen haben und ihnen niemand mehr zuhört.

    Man möchte der alten Frau empfehlen, einfach nur zu schweigen.

    Süssmuth, süssmuth, da war doch noch etwas…
    Ach ja, mitte der neunziger Jahre:

    Die Flugbereitschaft – offensichtlich eine Versuchung für Politiker aller Parteien.
    Nur zwei Beispiele aus der Vergangenheit. Rita Süßmuth kam ins Gerede, weil sie
    auffallend häufig zu Terminen flog, die in der Nähe des Wohnortes ihrer Tochter
    stattfanden.

    Auch die „christliche“ demokratischen Politiker trauen sich was. Diese Dame täte doch wirklich gut daran, ihren Munde zu halten, und ihre Rente aufzuessen, die ihr vielleicht bald niemand mehr bezahlen wird!

  55. „Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada.“

    Diese deutschen Auswanderer fliehen vor der Bereicherung in ihrem Heimatland; kann ich gut verstehen. Leider ist das für die Daheimgebliebenen ein denkbar schlechter Tausch, denn die muslimischen Immigranten aus arabischen Staaten, der Türkei etc. suchen hier in der Regel nicht ihr „berufliches Glück“.

  56. #66 Israel_Hands

    Leider ist das für die Daheimgebliebenen ein denkbar schlechter Tausch, denn die muslimischen Immigranten aus arabischen Staaten, der Türkei etc. suchen hier in der Regel nicht ihr “berufliches Glück”.

    Für bräsige Politiker vom Schlage einer Rita Süßmuth bilden die Untertanen eine amorphe Masse, die nach Belieben gesteuert werden kann. Wenn 100.000 Deutsche das Land verlassen, holt man sich eben 500.000 Südostanatolen ins Land. Das macht keinen Unterschied.

  57. Der H.A.Z. Anzeiger für Burgdorf und Uetze berichtet am 20.10.08 von

    „Drei Männer überfallen Busfahrer und schlagen ihn – Beute gering“.

    „Hänigsen [Anm.8000EW Kaff] Drei unbekannte Männer haben am Sonnabend gegen 0,40 Uhr einen 51-jährigen Busfahrer überfallen und geschlagen. Anschließend konnten sie unerkannt flüchten. Der Fahrer der Linie 910 stand an der Haltestelle Am Friedhof, als die Mänenr plötzlich in den Bus stürmten. Zwei schlugen den 51-Jährigen mehrfach ins Gesicht. Ein Dritter nutzte die Situation aus und drückte wiederholt auf die Wechselgeldkasse. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute, einer geringen Menge Münzen, in unbekannte Richtung. Der Busfahrer trug leichte Verletzungen im Gesicht davon. Die Räuber sind zwischen 17 und 20 Jahre alt, haben schwarze Haare und sind laut Polizei vermutlich türkischer Herkunft.Zwei Täter waren mit einer schwarzen, beziehungsweise braunen Sweatshirtjacke mit Kapuze sowie hellen Hosen bekleidet….. Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter Telefon (0511) 1095252 zu melden.

    Großartige Leistung von Integration: Auf dem totalen Dorf, nachts zu Dritt einen Busfahrer in der Nachtschicht um rund 70,-€ zu berauben!
    Hänigsen liegt rund 33km östlich von Hannover.
    Die Herrenmenschen ergreifen nun auch Besitz vom Land.

    Frau Süßmuth hat ja auch seinerzeit Beschiss mit Tankquittungen im Dienst betrieben! Sie kann also gut von Bereicherung sprechen, aus eigener Erfahrung!

  58. Frau Süßmuth hat sich schon immer um das Geld der deutschen Steuerzahler gesorgt,ob es sich um die Nutzung der Flugbereitschaft für private Angelegenheiten oder um einen lustigen Tisch von Kurt Bois gehandelt hat.Na das kann halt passieren wenn man Rita ohne Wärter rumlaufen lässt.

  59. Warum sich gerade Bertelsmann für türkische Migranten stark macht, kann ich nicht nachvollziehen.

    Cherchéz la femme. Ist nicht anders wie bei Augstein, Springer usw.

    Ratio

  60. @ #10 Moselfranke (23. Okt 2008 15:55)

    Von dieser Dame stammt ja auch der Satz: “Sachkenntnis hemmt nur die Entscheidungsfreude”.

    Und von sowas wird dieses Land traktiert.

    Süssmuth, das Weib das aus der Gosse kam.

    Gesetz der Kloake:
    Die Kacke schwimmt oben.

    Ratio

  61. Natürlich ist Migration üblicherweise ein gesellschaftlicher Gewinn, weil zusätzliche kulturelle, intellektuelle und wirtschaftliche Impulse davon ausgehen.

    Aber was ist an Kaftan, Kopftuch, Terror, Gewalt, dem Muezzin, Drogenhandel, Analphabetismus, Sozialmittelinanspruchname, Frauenhandel etc. denn bereichernd? Nichts!

    Eine deutsche Leitkultur abzulehnen ist durchaus richtig. Nur kann man nicht den Umkehrschluss daraus ziehen, dass barbarische Antikulturen daher eine Bereicherung darstellen zu können.

    Beispielsweise hat die große japanisch-stämmige Gemeinde Düsseldorfs eine große Bereicherung in allen o.g. Punkten mit sich gebracht. Nur kann man das auf die islamischen Barbaren wohl noch nicht einmal unter Ausschaltung aller Sinnesorgane und des Verstandes herbeidelirieren.

  62. „Ferner verwies sie auf die Tatsache, dass Deutschland nicht nur Einwanderungs-, sondern auch Auswanderungsland ist; beispielsweise suchen viele ihr berufliches und privates Glück in Kanada – (cut!) – „Wir verschleudern unser Potenzial!“ sagt sie.“

    ich hab einfach nur den Satz dazwischen rausgeschnitten – und schon wird ein Schuh draus… 😉

    und während wir unsere qualifizierten Ärzte, Ingenieure, Handwerksmeister, etc. „verschleudern“ – um nicht zu sagen rausekeln – öffnen wir seit Jahrzehnten Tür & Tor für massenhaft mohammedanisches Unpotenzial™.

    ein echt Super-Deal, Fr. Süssmuslim

  63. Nur ein weiterer verzweifelter Hilfeschrei unserer Volksverräter. Je lauter sie schreien, drohen und lamentieren, desto schneller wächst die Zahl der noch Mehrheit in noch unserem Lande, die die Schnauze von der linken Propagandamaschine voll haben.

    Frau Süssmuth, treten sie endlich ab und referieren sie nicht über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben.

  64. Frau S. ist sehr nett.

    Leider nur zu sich selbst.

    Es ist wahrlich kein Wunder, dass Akademiker die BRD verlassen.

    Ich kann es immer noch nicht glauben, wie hochqualifizierte Leute rausgeekelt werden, während absoluter Abschaum reingeholt wird.

  65. Gerade in den RTL-Nachrichten:
    17-jähriger von drei islamischen Jugendlichen wegen 30 Euro Schulden auf grausame Weise getötet. Den Migrantenbonus gibt es schon, bevor ein Urteil gesprochen ist: angeklagt ist nur Totschlag!!
    Wieder mal ein alltäglöicher Fall islamischer Bereicherung.

  66. Sie geht sicher mit gutem Beispiel voran und zieht in eine WG mit bereichernden Intensivtätern ein, um diese von der überragenden Kultur der 68er zu überzeugen. 😀

  67. „Kreative Lösungen“ hat Frau Süßmuth also im Zusammenhang mit Migration gefordert –
    also mir würden da einige einfallen.
    Sehr kreativ könnt ich da werden.

  68. „Laut Süssmuth solle man erkennen, dass “wir einander brauchen” und “man die Zuwanderung auch als Gewinn, anstatt als Belastung begreifen kann.”

    Es geht nicht um DIE Zuwanderung, sondern um die Zuwanderung von bestimmten „Kulturkreisen“.

    Ist es ein Gewinn, wenn, wie oben schon im Artikel geschrieben wird, 16 Mrd. Teuros jährlich für integrationsunfähige und -unwillige Zuwanderer ausgegeben werden?

    Ist es ein Gewinn, wenn Tag für Tag mehr und mehr Gewaltdelikte die Straßen der Städte „bereichert“ und täglich mehr Opfer, schlimmstenfalls sogar mit Todesfolge, zu beklagen sind?

    Ist es ein Gewinn, Millionen von Steuergeldern für Sozial- und Transferleistungen aufbringen zu müssen.

    Ich meine – NEIN. Das ist kein Gewinn, das ist eine Belastung.

    Belastungen für den Steuerzahler.

    Belastungen von Einsatzkräften, die an ihrer Arbeit gehindert oder sogar bespuckt werden (und auch das zahlt wieder der Steuerzahler).

    Belastungen von Polizei und Justiz, die wesentlich mehr Arbeit durch die stetig steigende Gewalt zu leisten haben (was auch wieder der Steuerzahler finanziert).

    Belastungen im Gesundheitswesen, die zum einen wesentlich mehr Opfer versorgen müssen und zum anderen durch die Mitversicherung von Familienangehörigen im Heimatland, die der Beitragszahler zu finanzieren hat.

    In der Finanzsprache nennt man das GuV – Gewinn- und Verlustrechnung. Und die Verluste sind wesentlich höher als die Gewinne. In der freien Wirtschaft würde jedes Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, anderenfalls droht noch ein Strafverfahren wegen Konkursverschleppung. Wäre es da nicht an der Zeit, Frau Süssmuth, die Verluste endlich zu minimieren und die Gewinne zu steigern?

    Aber wie könnten diese Gewinne aussehen? Zum einen würde die Arbeitslosenquote drastisch sinken, da viele arbeitsunwillige Zuwanderer rausgerechnet werden könnten, welche dann aber auch sämtliche „Ansprüche“ auf Alimentierung verlieren und somit freiwillig wieder in ihre Heimatländer zurück kehren, da es hier nichts mehr zu holen gibt. Zum anderen hätte dadurch die arbeitende Bevölkerung wesentlich mehr Nettoeinkommen, was wiederum den Konsum ankurbelt und somit auch die Wirtschaft stärkt.

    Und NEIN zu „WIR brauchen einander“. Dem ist mitnichten so. Wir brauchen „sie“ nicht. Anders herum könnte ein Schuh draus werden – DIE brauchen uns (zur Alimentierung).

    @ PI:

    Gab es heute Nachmittag technische Probleme? Hatte mehrfach versucht, einen Kommentar abzusenden, und immer wurde mir gesagt:

    „Du kommentierst zu schnell. Immer locker bleiben.“

    Was hat das zu bedeuten? Zumal ich zu den jeweiligen Artikeln noch nicht mal einen einzigen Kommentar abgegeben hatte. Würde mich über eine kurze Antwort freuen. Danke

  69. Rita Süssmusel,

    dies korrupte, charakter- und gewissenlose dumme Weib aus der Gosse hat sich im Zuge seiner „Selbstverwirklichung“ zur Chefin einer gewalttätigen, massenmördischen, terroristischen Verbrecher- und Barbarenhorde gemausert.

    Leider konnte sie in den dreißigern noch nicht ihren Freunden von der NSDAP zu Füßen liegen. Aber die Musels sind schließlich auch nicht zu verachten, eher noch höher und wertvoller einzuschätzen.

    Kurz, ein Weib, das seiner Veranlagung und Bestimmung in der Politik vollauf gerecht wird.

    Wir gratulieren.

    Ratio

  70. @ 71 luther:

    Naja, als Nobelghetto würde ich das nun noch lange nicht bezeichnen, auch wenn es genau zwischen Reichstag und Potsdamer Platz liegt, sofern sie noch immer in der Platte Wilhelmstraße in Berlin (Nähe U-Bhf. Moritzplatzl, die Wilhelmstraße ist sehr lang 😉 ) wohnen sollte. Ob sie dort noch residiert, entzieht sich meiner Kenntnis, sie hat aber jedenfalls vor ca. 9 Jahren dort noch gewohnt (habe damals „um die Ecke“ gearbeitet und in der „Ecke“ war es ein offenes Geheimnis, daß Süssmuth dort wohnt). Zum Reichstag konnte sie jedenfalls zu Fuß gehen – maximal 7 Minuten Fußweg (wenn sie über die Höfe gegangen wäre). 😀

  71. Hä, wieso ist mein letzter Kommentar an luther jetzt auf einmal auf der 70 gelandet??? Und warum stimmt bei mir die Uhrzeit, bei den nachfolgenden Kommentaren jedoch sind teilweise 2 Stunden vorzeitig angegeben???

  72. so langsam glaube ich, dass ich von „Experten“ umzingelt bin! Hilfe!
    Also ich brauche definitiv keine Migranten! Nicht solche!

  73. Ich sag nur: Frauen und Politik.
    Äh..oder..Frauen in der Politik ?
    Naja, wurscht wohl.
    Wenn man also auf das zivilisierte Niveau hier besteht, und es behalten will, ist das nationale Arroganz ? Wenn man sagt „Wenn ihr hier seid, geht das so und so, spielt ihr nach unseren Regeln.“ ist das Arroganz ?
    Man soll also unserer Regeln und unsere(relative) Zivilisiertheit verleugnen.
    Bravo, wenn man das lange genug macht, gerät sie in Vergessenheit.
    Ist der nicht klar, das sie mit so einer Haltung Deutschland abbaut ?
    Die indigenen, gebildeten hauen ab, die Orientalen wandern zu. Was das für die Zukunft bedeutet, interessiert die doch nicht.
    Die erinnert mich stark an die aktuelle CDU-Integrationsministerin, die hat denselben Hau weg. Rücksichtlos beschwichtigen und schönreden, und wenn die Welt in Scherben fällt.

  74. diese wohlangefütterte alte verzapft ja immer noch den selben dreck, den sie schon in ihrer politisch „aktiven“ zeit defäziert hat. mensch, hau ab, und halt dein maul!

  75. QUOTEN-TUSS

    Frau Süßmuth ist DIE Quoten-Tuss schlechthin! Schlimm, was für unqualifizierte Gestalten wir ins Parlament wählen.

  76. Ihre Skandale mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr sind auch noch in bester Erinnerung. Was will die uns denn erzählen….?top

  77. Die Untoten Politiker gehen wieder um: Zunächst Friedman, Özdemir, Fischer, jetzt UnLovely Rita. Na ja, Allerheiligen (denglisch halloween) steht vor der Tür.
    Nachts nicht über’n Friedhof gehen. Auch nicht durch die Keupstrasse in Köln.
    Beschimpfen hilft nicht. Vielmehr:
    Wie kommt es, dass unsere Medien, Organisationen wie Post, Gewerkschaften, ja sogar christliche Kirchen, Kölner Wirte, Linksparteien usw. – bizarre Ansammlung, ich weiß – immer stärker der Bunkermentalität frönen, indem sie Linksschwaflern (Gut- und Bessermenschen) den medialen und ideologischen roten Teppich untertänigst zu Füßen legen, gleichzeitig jedoch wahre Christen, Juden, Konservative, Unternehmer, Arbeitnehmer, Frauen, Menschen mit eigener Meinung, Heterosexuelle, verdiente Fußballnationalspieler und andere „Randgruppen“ mit pawlowschem Reflex diffamieren?
    Wo bleibt die Gegenbewegung? Ruft nur Ralph Giordano zum offenen Widerstand auf? Zu der Titelfigus.
    Frau S. war oder ist Vorsitzende der Zuwanderungskommission, die Gas-Brioni-Gerd einst ins Leben rief.
    Der GAU war damit vorprogrammiert.
    Ich möchte an etwas ganz anderes erinnern.
    Der amerikanische Journalist und Autor Randy Shilts hat ein erschütterndes Schicksal – er starb mittlerweile an AIDS – erlitten und ein gleichermaßen erschütterndes Buch geschrieben: And the Band played on (AIDS. Geschichte eines großen Versagens, Goldmann 1989).
    Auf faszinierende Art und Weise leitet er ab, wie die Epidemie nach Nordamerika kam. Er kann sogar den Hauptverbreiter identifizieren, Gaetan Dougas, französischer Flugbegleiter, der in den Swingerclubs von San Francisco den Tod verbreitete. Nicht zu vernachlässigen die große New Yorker Windjammerparade, deren Wellen bis zum CSD reichen.
    Exakt weist er nach, das nicht Robert Gallo, sondern Luc Montaignier (der gerade erst (!) den Nobelpreis dafür erhielt) das HIV-Virus dingfest machte.
    Ja, und er legt schlüssige Beweise dafür vor, dass die damalige Gesundheitsministerin Rita Süßmuth alle Warnungen von Experten, etwas des Robert-Koch-Institus, in den Wind schlug, diese Pandemie als meldepflichtige Krankheit einzustufen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wie sie beispielsweise bei vergleichsweise harmlosen Geschlechtskrankheiten bekannt sind.
    Diskriminierungsgefahr! Riefen bereits damals die Interessengruppen. Der Tod Unschuldiger musste billigend in Kauf genommen werden. Kollateralschäden halt. /b>
    So weit Shilts.
    Ich kenne einige der fähigsten Ärzte des Landes. Die verzweifelten bereits damals an der Borniertheit dieser Politikerin, gepaart mit Arroganz und Zwangshelfersyndrom.

  78. #14 Thomas Voss

    Die Aussage der Bertelsmann Stiftung ist so Grün, Grüner geht es nicht!

    Da fehlt der dringende Hinweis, das die Summe der Bertelsmann Stiftung eine Schönrechnung ist, da die Sozialisationskosten, die Kosten für das Gesundheits und Rentensystem und der Gleichen nicht beinhaltet sind. Mit dieser Logik machen die Grünen nämlich ihre Politik: Zuwanderer bringen 53 Milliarden ein, Kosten sind nur 16 Milliarden = Zuwanderung ist ein Gewinn. Die wahren Kosten liegen aber bei etwa 127 Milliarden Euro (8.500 x 15,02). Millionen)Denn das statistische Bundesamt hat eine Subvention eines jeden in Deutschland lebenden Menschen von 8.500 Euro im Jahre 2006 angegeben. Bei 15,02 Millionen Migranten und Menschen mit Migrationshintergrund ergibt das eben nicht 16 Milliarden, sondern 127 Milliarden.

    Die Bertelsmann Stiftung ist so Glaubwürdig wie die Nürnberger Prozesse rechtens waren.

    Gruß
    Thomas Voß

    Hi, könntest du mal die genaue Quelle nennen, bzw den Link posten?

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