Abdul TariqWieder einmal hat der Vorsitzende der Bürgerinitiative ipahb e.V., Joachim Swietlik, einen Dialogversuch mit dem Imam der Ahmadiyyah-Gemeinde in Berlin-Heinersdorf, Abdul Tariq (foto), unternommen. Die Moderation übernahmen diesmal Claudia Keller und Lars von Törne vom Tagesspiegel. Der Imam war damit vor kritischen Fragen sicher und die ipahb wie gewohnt in der Schmuddelecke.

Der Mann soll das Geld verdienen. Das heißt nicht, dass nicht auch die Frauen rausgehen und arbeiten sollen, wenn der Mann krank ist.

Eine solche Aussage des Imam feuert die modernen und emanzipierten Mainstreamreporter zu Kritik heraus. Aber nicht etwa am Imam, sondern an Joachim Swietlik. Denn unmittelbar im Anschluss an diese Frauen-an-den-Herd-Bemerkung kommt diese Frage an den ipahb-Vorsitzenden:

Sie sehen das anders, Herr Swietlik.

Sie nicht?

Aber hat nicht jeder das Recht, nach seiner Facon selig zu werden?

Sind das dieselben Stimmen, die westliche Frauen kritisieren und verhöhnen, die freiwillig der Kinder wegen zu Hause bleiben?

Und während der Imam anfangs beteuert, es gebe kein Verhüllungsgebot und Mädchen dürfen natürlich mit ihrer Klasse zum Schwimmen, sagt er weiter unten das Gegenteil:

Wenn ein Mädchen ihre Pubertät erreicht, darf sie ihren Körper aus islamischer Sicht nicht vor Jungen zeigen. So ist das nun einmal.

Frauen dürfen dann nur mit anderen Frauen schwimmen?

Tariq: Ja. In Frankfurt haben wir das so gelöst, dass Ahmadiyya-Frauen Baden gehen, wenn es spezielle Schwimmzeiten für Frauen gibt. Das ist kein Problem.

Punkt. Da wird auch nicht nachgehakt. Und bei Klassenfahrten ist plötzlich von Einzelfallentscheidungen die Rede, wo es dann eben doch nicht geht.

Auch gehen unsere Jugendlichen auf Klassenfahrten. Einige Mädchen wurden aber von Jungen belästigt. Man muss im Einzelfall entscheiden, was am besten für das Kind ist.

Und dann dies:

Welche Rolle werden die Frauen bei der Eröffnungsfeier Ihrer Moschee spielen?

Tariq: Eine sehr große Rolle.

Swietlik: Naja, wenn ich da an die Grundsteinlegung denke. Da gab es ein Festzelt für die Männer, und die Frauen durften die Feier nur aus einem anderen Zelt verfolgen, in dem die Reden per Lautsprecher übertragen wurden. Auch in der Moschee gibt es getrennte Bereiche für Männer und Frauen.

Ist das nicht diskriminierend, Herr Tariq?

Tariq: Das ist keine Diskriminierung. Wir haben diese Trennung beim Beten und bei manchen anderen Veranstaltungen aus gutem Grund. Die Frauen fühlen sich freier und wohler. Wenn Männer und Frauen beim Gebet zusammenstehen, kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

Wird im Festzelt gebetet? Oder kommen die Männer dort auch auf falsche Gedanken? Aber was ist, wenn Frau sich unter Frauen eben nicht wohler fühlt?

Swietlik: Herr Tariq und ich treffen uns heute zum zehnten Mal. Wir haben uns bei mehreren moderierten Runden getroffen, aber privat noch nicht. Herr Tariq hatte mich mal eingeladen. Aber das ist daran gescheitert, dass ich gerne zusammen mit meiner Frau kommen und die dann auch bei dem Treffen dabei sein wollte. Aber da hat Herr Tariq gesagt: Nein, die Frauen können sich separat zusammensetzen oder in der Küche über ihre Themen reden, und wir reden im Wohnzimmer über unsere Themen.

Tariq: Das stimmt. Es gibt eben bestimmte Regeln, die wir achten. Die müssen aber kein Hindernis für eine Freundschaft sein.

Vorausgesetzt, Dhimmi achtet die islamischen Regeln auch. Denn nur die Moslems bestimmen, wie sich das Zusammentreffen abzuspielen hat. Entweder nach ihren Regeln oder gar nicht. Eine Frau kann sich mit Geschlechtsgenossinnen über Kuchenrezepte und Kindererziehung unterhalten. Bei richtigen Themen hat sie nichts verloren. Und politisch korrekte ReporterInnen werden als letzte daran Kritik üben. Lieber werfen sie noch ein bisschen Schmutz auf die Islamgegner.

» PI: Pankow-Demo: Ipahb erwartet 500 Teilnehmer

(Spürnase: Skeptiker)

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57 KOMMENTARE

  1. DiaLüg ist eben in. Alles andere erfordert mehr Kopfarbeit und verursacht bei dem einen oder anderen Kopfschnerzen. Vor allem dann, wenn die Denkleistung zurückbleibt.
    Ist ja klar. Wer das „Rote Kloster“ besucht hat, wurde eben im Denken „ausgebremst“!

  2. http://www.welt.de/politik/article2574511/Imame-rufen-zur-Verfolgung-von-Christen-auf.html

    Imame rufen zur Verfolgung von Christen auf

    Christen im Irak schweben in Lebensgefahr. Radikale Muslime machen Jagd auf Andersgläubige. In der Stadt Mosul sollen gezielte Säuberungen stattfinden.

    Es begann am letzten Mittwochmorgen kurz nach acht, als Autos mit Megaphonen durch die Stadt fuhren und das verkündeten, was in den kommenden Tagen geschah.

    „Christen von Mosul“, hallte es durch die Straßen der drittgrößten Stadt Iraks, „ihr habt drei Möglichkeiten: entweder ihr werdet Muslime oder ihr verlasst die Stadt oder wir bringen euch um!“

    Tags darauf wurde im christlichen Stadtteil Al Sadiq ein Mann mit einem Kind an der Hand von maskierten Männern angehalten, die seinen Identitätsnachweis forderten. Da dieser einen christlichen Namen aufwies, wurde der Mann sofort erschossen.

    Als der Junge bestätigte, dass der Getötete sein Vater sei, wurde auch das Kind erschossen.

  3. Ich habe selbst mehrfach versucht mit dem „Tagesspiegel“ in „Dialog“ zu treten, um im Kommentarbereich Ahmadiyya-Kritik mit durch Quellen belegten Fakten zu liefern, statt unverbindliches BlaBla zu verbreiten. Allerdings ohne Erfolg.

  4. Tariq: Das stimmt. Es gibt eben bestimmte Regeln, die wir achten. Die müssen aber kein Hindernis für eine Freundschaft sein.

    Als korrekter Mohammedaner kennt Herr Tariq allerdings den Begriff al-wal?‘ wa-l-bar?’a.

    Er weiss, dass er keine Nichtmuslim zu Freuden nehmen darf. Er sagt es nur nicht so ausdrücklich 🙂

    Man könnte auch sagen : Auch hier lügt Herr Tariq. :mrgreen:

  5. Einige Mädchen wurden aber von Jungen belästigt. Man muss im Einzelfall entscheiden, was am besten für das Kind ist.

    Von welchen Jungen da wohl die Rede sein mag? In Berlin werden 75 Pronzen aller Vergewaltigungen von Muslimen (13 Prozent der Bevölkerung) verübt.

    Deutschland könnte die Zahl der Gewaltverbrechen in allen Bereichen mindestens halbieren, wenn man bei der Beschneidung von Muslimen ein paar Zentimeter mehr entfernen würde.

  6. Punkt. Da wird auch nicht nachgehakt. Und bei Klassenfahrten ist plötzlich von Einzelfallentscheidungen die Rede, wo es dann eben doch nicht geht.

    Auch gehen unsere Jugendlichen auf Klassenfahrten. Einige Mädchen wurden aber von Jungen belästigt. Man muss im Einzelfall entscheiden, was am besten für das Kind ist.

    Seltsam? Wieso bleiben dann nicht die sexuellen Bedrängler (die Täter) zu Hause, wenn sie Mädchen gegen ihren Willen antatschen? Oder stellt das einen Rechtsbruch zur islamischen Scharia dar?

  7. Wenn Männer und Frauen beim Gebet zusammenstehen, kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

    So ist das nun mal, wenn in einer Gruppe, Gesellschaft oder Religion der männliche Teil immer nur an Sex denkt. Dann muss man halt die beiden Geschlechter räumlich oder per Lust tötender Kleidung voneinander trennen. Im Zoo werden ja bekanntlich auch häufig die Weibchen von den Männchen getrennt.

    Davon abgesehen: was der Imam da redet ist exakt das Gegenteil von dem, was die westlichen Frauen in den letzten Jahrzehnten mit der Emanzipation erreicht haben. Die gleichen, die dafür gekämpft haben, nehmen es aber fast ohne Gegenwehr hin, dass alles Erreichte wieder zerstört wird (OK, von Frau Schwartzer kamen ein paar wachsweiche Widerworte, aber das war’s schon fast). Aus den Frauen werde ich wohl nie schlau.

  8. Sie achten besitmmte Regeln. Ist ja toll. Aber sie achten nicht ein Gesetz dieses Landes. Scheipack!
    Ach ja,als Eva Herrmann über Frauen und Küche philosophiert hatte, wäre sie fast auf dem Scheiterhaufen gelandet.
    Warum gilt für den Herrn Imam etwas anderes ?

  9. Tariq: Das ist keine Diskriminierung. Wir haben diese Trennung beim Beten und bei manchen anderen Veranstaltungen aus gutem Grund. Die Frauen fühlen sich freier und wohler. Wenn Männer und Frauen beim Gebet zusammenstehen, kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

    Mit anderen Worten: Die Trennung dient einzig und allein dem dringend notwendigen Schutz der Frauen. Muselmänner sind 24/7 notgeil und kommen schon auf falsche Gedanken, wenn sie mal zufällig eine fremde Frau berühren.
    Danke für diese deutliche Aussage Herr Tariq.

    Das erklärt auch das verhalten orientalischer Migranten unseren Frauen gegenüber.
    Was mich noch interessieren würde, Herr Tariq: Diese Notgeilheit bzw. Triebsteuerung der islamischen Männer, die hat nicht zufällig etwas mit ihrer Religion und Kultur zu tun?

    Ich meine, deutsche Männer schaffen es ja auch ins Freibad zu gehen ohne sich beim Anblick einer Frau im Bikini plötzlich wie Primaten in der Paarungszeit aufzuführen.

  10. @#2

    In der Stadt Mosul sollen gezielte Säuberungen stattfinden.

    das klingt ganz so wie: irak wird christenfrei!

    erinnert mich verdammt an vor 70 Jahren!!! 🙁

  11. Tja, das ist diese mohammedanische Dialektik, die wir doch alle so lieben. Aus der an Apartheits-Zeiten erinnernden Separierung der Frauen in der Öffentlichkeit wird flugs eine Maßnahme zur Steigerung deren Lebensqualität. Das Kopftuch respektive der Schleier ist kein Symbol der weiblichen Unterdrückung und des männlichen Besitzanspruches, sondern ein Kleidungsstück, dass die Frauen vor begehrlichen Blicken und den Übergriffen anderer Männer „schützen“ soll. Und die Nichtteilnahme mohammedanischer Schüler am Schwimmunterricht oder an Klassenfahrten ist keine Missachtung unserer Schulgesetze, sondern eine religiöse „Einzelfallentscheidung“.

    Ich kann mir nicht helfen, aber dieses ganze Gerede erinnert mich doch sehr an die Pervertierung der Sprache in zahlreichen totalitären Regimes. Die Häftlinge in Maos Lagern waren keine Gefangenen, sondern „Studenten“. Die Juden im Dritten Reich wurden nicht deportiert und umgebracht, sondern lediglich „sonderbehandelt“. Und die DDR-Mauer war kein gigantisches Freiluftgefängnis, das verhindern sollte, dass die DDR-Bürger dem Sozialismus davonlaufen, sondern ein „Antifaschistischer Schutzwall“.

    Irgendwie sind die parallelen zum Islam und seiner Ideologie doch evident.

  12. Also – es kann teilweise auch anders gehen. Es liegt zum Teil an uns selbst.

    Auch ich war in einer Moschee zu Besuch, mit männlicher Begleitung. Am Eingang wollte man uns trennen – ich sollte zu den Frauen und mein Begleiter in den Moscheeraum.

    Nachdem ich anmerkte, daß ich eigentlich mit meinem Begleiter zusammen bleiben wollte und nicht gedenke, woanders hinzugehen als er, ließ man mich mit ihm gehen.

    Ein zweites Beispiel:
    In einem Supermarkt weigerte ich mich, meine Waren von einer Verkäuferin mit Kopftuch kassieren zu lassen. Ich habe betont, daß ich selbstverständlich nichts gegen die Frau habe, sondern gegen ihr Kopftuch im Beruf.

    Das Geschäft hat meinem Wunsch entsprochen. Und seit Monaten sehe ich keine Frau mit Kopftuch mehr an der Warenkasse in diesem Geschäft.

    Ein dritter Fall:
    Vor zwei Tagen hatte ich eine kleine Auseinandersetzung mit einigen jüngeren Kulturbereicherern, worauf der eine mich als „die Schlampe“ bezeichnete.
    Ich ging nicht weg, sondern trat einen Schritt auf ihn zu: „Ich bin nicht Deine Schlampe, und Du entschuldigst Dich jetzt sofort bei mir!“

    Was er dann auch kleinlaut tat.

    Also – bitte auch selbst einmal mit Forderungen auftreten!

    Das ist sicher nicht die Lösung aller Probleme, aber man kann ihnen ja auch einmal zeigen, daß bei uns manche Regeln anders laufen, und daß es hier nach unseren Regeln läuft!

  13. Fragt den Iman doch mal ob er dem Satz zustimmt:

    Das Grundgesetz der BRD steht über den Gestzen Allahs.

    Outed er sich als Verfassungsfeind?

  14. Wenn Männer und Frauen beim Gebet zusammenstehen, kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

    wie scheinheilig die typen doch sind. während des gebetes ans bum…en denken. man strickt sich seine „religion“ wie es beliebt. in einem sind uns die musels überlegen, sie haben auf alles eine antwort und als alibi muss der koran herhalten.

  15. Für die neueren PI-Leser hier noch die „Kamel-Fatwa“:

    http://www.physiologus.de/reinheit.htm

    Der Islamgelehrte Amir Zaidan, ehemals Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen, erstellte ein Rechtsgutachten mit der These, dass muslimischen Frauen „eine mehrtägige Reise mit Übernachtung außerhalb der elterlichen/ehelichen Wohnung ohne Begleitung eines Mahram (Blutsverwandten) nicht erlaubt ist und gegen islamische Regeln verstößt“.

    Ohne den Anstandswächter dürfe selbst eine erwachsene Muslimin sich höchstens 81 Kilometer von der ehelichen oder elterlichen Wohnung entfernen – denn das sei genau jene Strecke, die eine Kamelkarawane in 24 Stunden zurücklegen kann.

    Im Januar vergangenen Jahres zeigten sogar die Richter des Oberverwaltungsgerichts Münster Verständnis für das Prinzip der „Kamel-Fatwa“ – und befreiten eine muslimische Schülerin der 10. Klasse von der Teilnahmepflicht an einer Klassenfahrt. Deren Eltern hatten argumentiert, der Glaube verbiete ihrer Tochter, ohne Begleitung eines männlichen Verwandten außer Haus zu übernachten.

    „Die Reinheit der Frau ist die Ehre des Mannes“, heißt es in einem türkischen Sprichwort. Um diese Reinheit zu erhalten, war auch der Familie der 18-jährigen Türkin Aylin jedes Mittel recht, obwohl sie schon in der dritten Generation in Deutschland lebt: Bis zu ihrem 14. Lebensjahr durfte sie außer zur Schule nur in Begleitung eines Bruders oder der Mutter aus dem Haus.

    Dann wurde sie von ihrem Onkel vergewaltigt. – Der Spiegel 40 / 2003

  16. Also ich kann in dem Artikel nicht erkennen, daß Herr Swietlik in die Schmuddelecke gestellt worden wäre. Es ist nun mal NICHT Aufgabe einer Zeitung, einen Diskussionspartner abzuwatschen, sondern ihn anhand der Fragen sich selber präsentieren zu lassen, und es ist in diesem Interview meiner Meinung nach gut gelungen, den Tariq seine Dummheit in voller Prach präsentieren zu lassen. Sich was dazu denken kann der Leser sich dann selber.

    Immerhin gibt so ein Interview all denen, die sich bisher noch nie mit dem Problem befasst hatten, Gelegenheit dazu, zu erkennnen, daß es der IPAHB NICHT um fremdenfeindliche oder rechtsextreme Klischees geht, sondern um sehr konkrete Argumente. Und auch die Abgrenzung zur NPD kam in dem Artikel klar heraus.

    Der Kommentarbereich gab und gibt dann noch genug Gelegenheit für Detailaspekte…

    Den anderen Kommentarschreibern möchte ich an dieser Stelle empfehlen, sich auf die Ahmadiyya zu konzentrieren und nicht zu anderen mohammedanischen Strömungen abzuschweifen. Wenn irgendwo über den Papst debattiert werden würde, wäre es auch nicht konstruktiv, über Luther zu schimpfen….

  17. kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

    Tja. Imam, aber hat sich nicht im Griff.

  18. #17 Eurabier (14. Okt 2008 15:50)
    „Dann wurde sie von ihrem Onkel vergewaltigt.“

    .
    .
    sie eifern ihrem propheten nach!

  19. Tariq: “Es gibt bestimmte Regeln, die wir achten”

    Regeln, die ich zutiefst ablehne. Zum Beispiel die Vorschriften zum Umgang zwischen Männern und Frauen. Gerade daran merkt man, wie geisteskrank der Islam ist.

    Warum diese ganze Frauenverachtung? Warum soll denn die Frau etwas Böses sein?
    Wie kann ein Mensch nur so einen Wahnsinn als Richtschnur seines Handelns nehmen?

    Ich bleibe dabei: Ein „Dialog“ mit dem Islam wird am Ende nur eines bewirken: Daß WIR es sind, die sich dem islamischen Unterdrückungssystem unterwerfen müssen.

    Die Moslems jedenfalls machen bei jeder Gelegenheit deutlich, daß sie sich niemals unseren Regeln unterwerfen werden.

    Also: Welche Alternativen haben wir im Verhältnis zum Islam?

    1. Wir können kapitulieren. Und das heißt:
    -Scharia mit Todesstrafe mittels Steinigung, Strick, Baukran; für kleinere Vergehen gibt´s Auspeitschung, Hand- und Fußabhacken;
    Dann die totale Entrechtung der Frauen. Zuerst kommt das Kopftuch, dann Burka und Tschador. Frauen dürfen ohne männliche Begleitung das Haus nicht mehr verlassen, werden ständig von der Familie eingesperrt, kontrolliert, sind nur noch Dienerin, Putzfrau, Gebärmaschine, werden faktisch wie Nutztiere ausgebeutet.

    2. Wir können uns wehren, und damit die Errungenschaften der westlichen Zivilisation verteidigen. Freiheit, Menschenrechte und Demokratie: Dafür lohnt es sich, zu kämpfen!

    Wir sollten die zweite Alternative wählen. Denn die erste führt in die Finsternis.

    Afghanistan, Irak, Iran, Saudi-Arabien, Pakistan, Türkei, Ägypten, Sudan, Indonesien, Kuwait, Libanon, Kosovo: Überall dort, wo der Islam an der Macht ist, herrscht religiöse und politische Verfolgung, Unterdrückung, Haß, Gewalt, Rechtlosigkeit, Brutalität.

    Wollen wir so etwas in unserem Land?

    Nein!

    Hört Euch noch einmal an, was die Frau in diesem Video sagt:

    http://xml.truveo.com/rd?i=3435384891&a=e5b9eca9012c7d776a13ca99e25b3232&p=2&q=Moschee%20Pankow&vl=762473256%203435439547%20721023399%202858344158%204286034434%203856604630%20913394942%20238389492%204056974510%204067751479%20

    Lassen wir sie in ihrem Kampf für die Freiheit niemals allein!

    Kämpfen wir gemeinsam für die Freiheit!

  20. #17 Eurabier (14. Okt 2008 15:50)

    Für die neueren PI-Leser hier noch die “Kamel-Fatwa”:

    ..und befreiten eine muslimische Schülerin der 10. Klasse von der Teilnahmepflicht an einer Klassenfahrt. Deren Eltern hatten argumentiert, der Glaube verbiete ihrer Tochter, ohne Begleitung eines männlichen Verwandten außer Haus zu übernachten.

    Weil es so gut passt, hier auch nochmal die Begründung des Gerichts:

    Auch wenn die Antragstellerin ausdrücklich betont, sie fühle sich „durch die Religion gar nicht un­ter­drückt“, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt. Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen „Mahram“ – wie Vater, Groß­va­ter, Bruder oder Onkel – über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen. Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die An­trag­stel­le­rin von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne ei­ne nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klas­sen­fahrt teilnehmen kann. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann.

    http://www.agsv.nrw.de/Ressorts/MSW_NRW/MuslimischerGlaube.html

  21. #14 Leserin (14. Okt 2008 15:47)

    „Vor zwei Tagen hatte ich eine kleine Auseinandersetzung mit einigen jüngeren Kulturbereicherern, worauf der eine mich als “die Schlampe” bezeichnete.
    Ich ging nicht weg, sondern trat einen Schritt auf ihn zu: “Ich bin nicht Deine Schlampe, und Du entschuldigst Dich jetzt sofort bei mir!”
    Was er dann auch kleinlaut tat.“
    ———————————————-

    Gut gebrüllt, Löwin!

  22. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann.

    was sind das für richter? die zwänge und ängste werden doch durch das patriarchat ihrer väter ausgelöst und gefördert. das nenne ich körperliche und seelische knechtschaft.in einem deutschen haushalt würde den eltern das sorgerecht entzogen, da bin ich mir ganz sicher. diese pseudoreligion ist menschenverachtend und muss für alle lebensfragen herhalten.

  23. #23 taufbecken (14. Okt 2008 16:09)

    Bei uns in der Lokalpresse stand neulich, dass mohammedanische Mädchen eine Einrichtung für Kinder noch besuchen, aber dann ab 14 wegbleiben.
    Die Zeitung gab religiöse Gründe an und dass die Mädchen von den VäterInnen bewusst nicht mit Kartoffeln in Kontakt treten dürfen.

    Aber anstelle der Empörung wird nun nach Lösungen gesucht, wie die Mädchen islamgerechter die Einrichtung wieder besuchen können!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-fatima-roth-Moschee

  24. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann.
    .
    .

    das ist ein freifahrtschein für die antragstellung eines behindertenausweises.

  25. #23 taufbecken (14. Okt 2008 16:09)

    die zwänge und ängste werden doch durch das patriarchat ihrer väter ausgelöst und gefördert.

    Die Zwänge und Ängste werden in erster Linie durch den Islam und seine strengen Regeln ausgelöst und durch üble Höllenandrohungen, wenn man dies oder jenes nicht penibelst befolgt. Allah ist nämlich ein Korinthenkacker vor dem Herrn und schreibt alles in sein kleines, schwarzes Büchlein!

    Die Antragstellerin verweist auf

    – ihre ständige Furcht, auf Klassenfahrten könne in ihrem Essen Schweinefleisch sein, das sie aus religiösen Gründen nicht esse,
    – ihre Furcht, die fünf notwendigen täglichen Waschungen und Gebete nicht vornehmen zu kön­nen,
    – ihre psychische Belastung bei Nichteinhaltung der Regeln,
    – ihre Furcht, ihre Mitschülerinnen könnten sie seltsam finden, wenn sie so dusche, wie es ihr Glau­be ihr allein ermögliche,
    – ihre Furcht, sich sogar vor ihren Mitschülerinnen unbekleidet zeigen zu müssen,
    – ihre Furcht, ihr Kopftuch zu verlieren,
    – ihre ständige Hektik in Sorge darum, nie ohne Kopftuch zu sein.

    Angst, Furcht, Sorge, psychische Belastung….was für eine furchtbare „Religion“!

  26. „Tariq: Man darf Zitate nicht aus ihrem Kontext reißen.“

    Genau, Tariq. Es muß immer der Kontext betrachtet werden. Eine schöne Standardaussage, wenn irgend welche Koransuren oder Schriften zitiert und angeprangert werden. Aber seien Sie versichert, Herr Tariq, bei anderen Zitaten können Sie nicht mehr behaupten, sie wären aus dem Zuammenhang gerissen.

    „Tariq: Herr Swietlik erwartet, dass wir die Lehre des heiligen Koran modernisieren. Aber wir Muslime müssen akzeptieren, was uns Gott durch den heiligen Propheten gesagt hat.“

    Danke, Herr Tariq, für diese Aussage. Damit haben Sie wahrheitsgemäß bestätigt, daß der Islam nicht und nie reformierbar sein wird und der Koran das unveränderliche Wort „Gottes“ ist, an den sich jeder Muslim streng zu halten hat bzw. halten muß.

    „Aber es gibt keinen Zwang, das Kopftuch zu tragen. Wer es nicht trägt, wird nicht bestraft.“

    Hat nicht die Architektin der Moschee gesagt, daß es für die Frauen der Ahmadiyya Pflicht ist, das Kopftuch zu tragen und sogar die Lippen zu bedecken? Ja wie denn nun? Ebenso sagte die Architektin sinngemäß, sie trage das Kopftuch zum einen, um ihre Schönheit zu verbergern, zum zweiten, um sich vor Blicken zu schützen und drittens, um als Muslima erkannt zu werden, das sind die Hauptgründe.

    „Tariq: Ja, das verstehe ich. Aber wenn ein Mädchen ihre Pubertät erreicht, darf sie ihren Körper aus islamischer Sicht nicht vor Jungen zeigen. So ist das nun einmal.

    Und aus unserer Sicht darf ein/e Mädchen/Frau selbst entscheiden, was sie anzieht. Das nennt man Freiheit, die es im Islam nicht gibt. Der Islam besteht nur aus Vorschriften, die einzuhalten sind.

    „Herr Swietlik, ab Donnerstag ist die Moschee in Pankow eröffnet. Werden Sie Ihre Bürgerinitiative auflösen?

    Swietlik: Wir werden weitermachen. Genauso wie Herr Tariq mit seiner Gemeinde sein demokratisches Recht genutzt hat, dieses Bauwerk zu errichten, werden wir weiter unser Recht wahrnehmen und informieren, wofür die Ahmadiyya stehen und dagegen protestieren.“

    Als nächstes sind ja wohl die Menschen zwischen Leipzig und Dresden mit einer neuen Moschee dran. Aufklären und informieren ist daher um so wichtiger. Es sollen allein in Deutschland noch 75 Moscheen errichtet werden. Die Aufklärung kann daher nicht breit genug gefächert werden.

  27. der „mief“ wird sich nie mehr in unserem land neutralisieren lassen.

    was ist aus unserem land der dichter und denker geworden? es duldet dummköpfe und unfähige politiker die mit der perlamentärflagge in der hand, unser land übergeben wollen.

  28. Sind das dieselben Stimmen, die westliche Frauen kritisieren und verhöhnen, die freiwillig der Kinder wegen zu Hause bleiben?“

    Die Journalisten in der BRD kann man mit wenigen Ausnahmen vergessen, alles verlogene, feige und islamophile Links-Ideologen. Bestellt endlich alle eure Zeitungen ab!

  29. Claudia Kot und Petra Klau, die Stalinbraut, bitte sofort einschleiern.

    Damit sie sehen, wie es ist !

  30. Denn nur die Moslems bestimmen, wie sich das Zusammentreffen abzuspielen hat.

    Und nicht nur das….

    Die musels werden alles bestimmen, alles – denn ihnen ist alles vorgeschrieben bis ins allerletzte detail.

    „Ein Muslim ist jemand, der für eine Gesellschaftsordnung arbeitet, in der die Rechtleitung Allahs verwirklicht wird. Der Islam versorgt alle Menschen mit eindeutigen Richtlinien für alle Lebenslagen. Diese Anleitungen sind umfassend und enthalten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen, moralischen und geistigen Aspekte des Lebens.“
    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/mertensacker_muslimdemokraten.htm

    Bis dahin verstellen sie sich:

    Im Koran ist die Täuschung der Ungläubigen verankert und lässt die wahren Ziele des Dschihad im Dunkeln, so der tunesische Schriftsteller Abdelwahhab Meddeb. Ein Dialog unter ungleichen Bedingungen, sagt der Moslem. „Die Taqqiya, die Täuschung als Glaubenspflicht, existiert im Innern des Islam.

    http://www.3sat.de/kulturzeit/specials/70318/index.html

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, sagte Erdogan.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    lassen sie uns im unklaren über ihre ziele – wenn wir es wissen wollen.
    Und bis zur übernahme

  31. @Bundespopel
    Das wär doch mal was. Dann bräuchten wir endlich nicht mehr dieses blöde Grinsen und dicke Gesichtswarzen ertragen.

  32. Der Mann soll das Geld verdienen. Das heißt nicht, dass nicht auch die Frauen rausgehen und arbeiten sollen, wenn der Mann krank ist.

    Eine solche Aussage des Imam feuert die modernen und emanzipierten Mainstreamreporter zu Kritik heraus. Aber nicht etwa am Imam, sondern an Joachim Swietlik. Denn unmittelbar im Anschluss an diese Frauen-an-den-Herd-Bemerkung kommt diese Frage an den ipahb-Vorsitzenden:

    Sie sehen das anders, Herr Swietlik.

    Sie nicht?

    Aber hat nicht jeder das Recht, nach seiner Facon selig zu werden?

    Liebe Reporter, Interviewer und Journalisten,

    wie verträgt sich ein solch unkritischer Umgang mit althergebrachten Zöpfen eigentlich mit dem Gender-Mainstreaming?

    Fragen über Fragen! Eigentlich sollte sie in dem Fall Eva Hermann stellen. Die kennt sich aus mit kritischen Journalisten, die Gender Mainstreaming überall und jederzeit verteidigen, egal gegen wen und wie!

  33. #28 vossy (14. Okt 2008 16:39)

    Ich kann deinem Beitrag nur zustimmen.
    Wenn der Spruch: ‚Lügen haben kurze Beine wahr sein würde, hätte dieser Lügenbaron Tariq jetzt schon die dritte Beine-Prothese‘.

    Nach dem Motto ‚Mit den Dritten lügt es sich besser‘

    Oder unser Beispiel des kleinen Pinoccio: dann müßte Tariqs Nase beim Betrteten seiner
    Unglücksmoschee gleich auf der anderen Seite wieder herausragen.

    Dieser Tariq-Mohameddaner hat seit Anbeginn dieser Moscheeninzenierung gelogen, dass sich die Balken biegen. Und zwar so sehr, dass die Kuppel der Moschee nun rund ist.

  34. Herr Tariq meint, dass es bestimmte Regeln gibt, die es zu achten gilt?
    Genau, Herr Tariq, und deshalb achten wir unser Grundgesetz so sehr ….und würden es mit Zähnen und Klauen verteidigen, bevor wir es einer schizophrenen faschistoiden Ideologie zum Fraß vorwerfen würden!:-)

  35. #15 sun-tzu

    Fragt den Iman doch mal ob er dem Satz zustimmt:

    Das Grundgesetz der BRD steht über den Gestzen Allahs.

    Outed er sich als Verfassungsfeind?
    —-

    Da kommen wir zu des Pudels Kern.
    Mit notorischen Rassisten, Sexisten und Verfassungsfeinden ist ein Dialog überflüssug.

    Verfassungsfeindliche, primitive Hetze oder „ewiggültige“ Worte:

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Koran: Dreckige, antisemitische und antichristliche Hetze!

  36. Ja Herr Tariq!
    Bei uns gibt es auch bestimmte Regeln. Z.b: Regeln die andere bestimmte Regeln ganz einfach verbieten.
    … und noch … noch … haben wir das Sagen.
    So ist das!

  37. Das ist keine Diskriminierung. Wir haben diese Trennung beim Beten und bei manchen anderen Veranstaltungen aus gutem Grund.

    Dann nennen Sie ihn doch einfach, Herr Tariq!

    Auf die Frage, ob das Beten ungültig wird, wenn ein Hase vor einem Betenden vorbeiläuft, hat sich mal ein Scheich folgendermaßen geäußert: Wenn ein Hase, eine Ziege oder ein anderes Tier sich vor einem Betenden bewegen, bleibt das Gebet gültig. Die [muslimischen] Rechtsgelehrten sind sich darüber einig, dass nur drei Wesen das Gebet ungültig machen: Eine erwachsene Frau, [von allem] ein schwarzer Hund und ein Esel.

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5fd2df1915f.0.html

    Wenn Tariq behauptet, die Frauen fühlen sich freier und wohler, lügt er!
    Freier und wohler, ich lache. Gebunden ist er einzig an Vorgaben seiner Sekte, wie z.B. obiger Hasenfatwa, deren Verfasser nicht Ibn Baz sondern Ibn Esel heißen müsste.

    Kann man sich ernsthaft um das Wohlergehen und die Freiheit einer Person Gedanken machen, und sie gleichzeitig mit Eseln, Hunden, Hasen oder Ziegen vergleichen?

    Die übrigen Tiere, z. B. ein Hund, der nicht schwarz ist, ein anderes Tier wie eine Ziege, ein Hase, eine Katze, etc., machen das Gebet eines Muslims nicht ungültig.

    Die übrigen also nicht!! Ich will jetzt wirklich nicht auf die Artenvielfalt der europäischen Tierwelt eingehen und verabschiede mich zum Abendessen. Es gibt übrigens Schweineschnitzel!

  38. Dem seine Koranausgabe hae ich auch. Ist das gut oder schlecht. Zumindest soll sie die Soft-Version sein („straft die Frauen“ statt „schlagt sie“)

  39. @ #40 wolfi

    Dem seine Koranausgabe hae ich auch. Ist das gut oder schlecht.

    Ist der Umschlag grün oder braun? Egal, den Grünen gefällt bestimmt beides.

    Im übrigen wünsche ich mir einen 2-jährigen Zwangsurlaub für alle Islamversteher in einem streng islamischen Land, mit der ganz normalen Behandlung als Frau, Ungläubiger und Mensch aus dem Westen. Wenn sie dann plärren und zurück wollen ins verhasste Deutschland, zeigen wir ihnen das Kleingedruckte im Reisevertrag:

    ‚Nach einer Woche Aufenthalt im Gastland wird der Aufenthalt dort automatisch in einen lebenslangen umgewandelt.‘

  40. Diese Moschee hier im Osten der Stadt…..bricht mir das Herz.

    3,5 Millionen Moslems (offizielle Zahlen)haben bereits mehr als 2000 Moscheen .
    Also eine Moschee für 1750 Moslems.
    Aber das reicht natürlich noch nicht.

    Wenn das keine Islamisierung ist, WAS DANN ?

  41. Letztendlich werden nie die richtigen Fragen gestellt. Alles versandet in theologischem blabla.
    Jeder kann beten wie er will und meinetwegen seine Frau in die Küche abschieben, wen die sich dagegen nicht wehrt.

    Man muss die Moslems offensiv mit Fragen löchern:
    – was halten Sie von Leuten, die sich vom Islam abwenden?
    – Was tun Sie, wenn Ihr Sohn zugibt, daß er schwul ist.
    – würden Sie eine historische Kirche besichtigen, um unsere Kultur kennen zu lernen?
    – Was tun Sie, wenn Ihre Tochter einen Buddhisten heiraten möchte?

    So Leute, an der Reaktion auf solche Fragen erkennt man diese Pappenheimer.

    Auf endlos Diskussionen über Gebetsrieten, Kopftücher und Parkplätze vor Moscheen hab ich keinen Bock mehr.

  42. Wenn ein Mädchen ihre Pubertät erreicht, darf sie ihren Körper aus islamischer Sicht nicht vor Jungen zeigen. So ist das nun einmal.

    WARUM?

    Wenn Männer und Frauen beim Gebet zusammenstehen, kann es passieren, dass bei der Berührung mit einer fremden Frau unsere Gedanken in die falsche Richtung gehen.

    WARUM? Und: So, so, die stehen dann einfach mal neben ’ner fremden Frau. – WARUM?

    Aber wir Muslime müssen akzeptieren, was uns Gott durch den heiligen Propheten gesagt hat.

    WARUM?

    Bloß nicht selber denken [einzige Ausnahme: den ganzen Tag an Sex denken]! Bloß nichts hinterfragen! Das Leben kann so einfach sein.

    Da gab’s doch mal eine Kindersendung mit so einem schönen Lied am Anfang:

    „Der. Die. Das.
    Wer? Wie? Was?
    Wieso? Weshalb? Warum?
    Wer nicht fragt, bleibt dumm. …“

  43. @ walker: 🙂

    Genau so sieht´s aus. Tariq kann gar nicht ehrlich sein, da ihm das sein Glauben verbietet. Taqiyya ist ja sogar legitim, um „ans Ziel zu kommen“.

    Hast du vielleicht am Samstag die Sendung auf RBB gesehen? Da meinte Tariq sinngemäß, daß die Heinersdorfer vielleicht in 20 Jahren weinen werden, wenn er wieder auszieht. Danach ein total hämisches Lachen. So nach dem Motto: `Nun sind wir in Heinersdorf, und so schnell werdet ihr uns nicht mehr los. Es sei denn, wir können irgend wo in Berlin noch eine schönere, größere und prachtvollere Moschee bauen.´

    Tariq bedauerte in dem Beitrag auch, daß Reinickendorf ihnen kein Grundstück zur Verfügung stellen konnte. Man wäre doch gerne in Reinickendorf geblieben. Aber nach „langer Suche“ wurde man in Pankow fündig. Kein Wort darüber, daß Pankow „die letzte Alternative“ war, nachdem nach Reinickendorf auch Mitte, Tempelhof und Marzahn ebenso eine Absage erteilt haben.

  44. Auch wenn die Antragstellerin ausdrücklich betont, sie fühle sich “durch die Religion gar nicht un­ter­drückt”, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt. Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen “Mahram” – wie Vater, Groß­va­ter, Bruder oder Onkel – über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen. Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die An­trag­stel­le­rin von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne ei­ne nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klas­sen­fahrt teilnehmen kann. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann.

    Der Richter setzt die gläubige Mohammedanerin faktisch mit einer unmündigen,psychisch Kranken gleich…
    Diverse Drogen bewirken bei einem Menschen dasselbe,nur dass diese Drogen zum Schutz der Menschen verboten sind.

  45. Der Mann soll das Geld verdienen. Das heißt nicht, dass nicht auch die Frauen rausgehen und arbeiten sollen, wenn der Mann krank ist.

    Für eine solche Aussage, nazi, nazi, nazi, warf Kerner Eva Hermann aus der Sendung und ihr Brötchengeber fand das untragbar und kündigte fristlos.

  46. #47 vossy (14. Okt 2008 23:34) @ walker:

    ‚Hast du vielleicht am Samstag die Sendung auf RBB gesehen? Da meinte Tariq sinngemäß, daß die Heinersdorfer vielleicht in 20 Jahren weinen werden, wenn er wieder auszieht. Danach ein total hämisches Lachen. …‘

    Ich habe es gesehen. Aber ich denke, wer zuletzt lacht… Er ist ein alter Mann, der seinen politischen Zweck bald erfüllt hat … und dann sicher von einem jungen dynamischen Lügner abgelöst wird, der das Tor zum Osten erweitern wird.

    Heinersdorf hat etwas bewegt. Es hat dazu beigetragen, daß die Problematik der Islamisierung und deren Methoden nun transparenter sind. Auch wenn sich der regierende Stutzer von Berlin es sich in seiner Lächerlichkeit nicht nehmen lässt, bei den ‚Feierlichkeiten‘ einen Koran entgegen zu nehmen. Da kann er ja nachlesen, was ihn in seiner Schwulität erwartet.

    Liebe für Alle Hass für Keinen
    Lüge ist Wahrheit und Krieg ist Frieden.

    Angebliche Zitate – aus dem Wahrheitsministeriums der Ahmadiyya-Sekte in Neusprech.

  47. Dieser Tarik kam also nach Deutschland, um hier Germanistik zu studieren und bleib dann, weil das Land ihm so gut gefiel? Wie rührend.

    Ich schätze mal eher, daß er als ein von seiner Organisation bezahlter Missionar jahrzehntelang nichts anderes in und für dieses Land gemacht hat, als Strukturen aufzubauen, um seiner aggressiven Sekte einen „Ruheraum Deutschland“ einzurichten.

  48. @ walker:

    Ja, Heinersdorf hat eine ganze Menge bewegt und ist sogar über Berlin und Deutschland hinaus bekannt geworden.

    Gespannt bin ich ja auch, ob der Kalif wieder „Gastgeschenke“ in seinem Gepäck hat und wenn ja, was es ist und für wen. 😉 Aber ich denke, jetzt wo die Moschee steht, sind Gastgeschenke (Bestechung) nicht mehr nötig. Man hat ja sein Etappenziel erreicht.

  49. 17 Eurabier

    “Dann wurde sie von ihrem Onkel vergewaltigt.”

    Da hat sie aber noch einmal Glück gehabt, dass ihr dies in Deutschland widerfahren ist. Im Iran hätte man sie wegen vorehelichen Geschlechtsverkehr öffentlich gesteinigt.

  50. #52 Kim (15. Okt 2008 09:50)

    ‚Dieser Tarik kam also nach Deutschland, um hier Germanistik zu studieren und bleib dann, weil das Land ihm so gut gefiel? Wie rührend. ‚

    Wirklich rührend. Denn, wenn du das Anschreiben der Sekte zu der Einladung für die ‚Feierlichkeiten‘ liest, da würdest du nie auf eine solche Idee kommen. Du denkst, die Interpunktion ist noch nicht erfunden und noch einige solche tollen Peinlichkeiten.
    Sprachlich ist mir das bei ihm auch noch nie aufgefallen. Aber vielleicht hat der er Germanistik auf Urdu studiert.
    Schlussfolgerung: auch hier wieder eine Lüge.

  51. Interessant, interessant! Der Tagesspiegel titelt heute fälschlicherweise zu der morgigen Veranstaltung:

    MOSCHEE-GEGNER SAGEN AB

    und suggeriert so, daß die ipahb ihre Veranstaltung abgesagt hätte. Dabei hat gestern laut Medienberichten die NPD ihre Mahnwache abgesagt.

    Das ist ja wohl der absolute Hammer!

  52. T’ja, Vossy, dafür lässt die Berliner Morgenpost Tariq nun wieder seine Lüge auftischen, das die IPHAB zu Unrecht das Frauenbild der Ahmadiyya-Sekte kritisiert.

    Mit anderen Worten:
    Kopftuch
    Geschlechtertrennung
    Frauen dürfen nicht arbeiten gehen
    Negative Zärtlichkeiten (Das Schlagen
    der Frauen ist erlaubt),

    das hat sich alles nur die Interessengemeinschaftder Pankow-Heinersdorfer Bürger (IPAHB) ausgedacht.

    Auch ‚Herr‘ Kleinert ehemaliger Bürgermeister und Verursacher dieser Situation
    muss mal wieder sein unqualifiziertes Gewäsch von sich geben.

    Der jetzige Bürgermeister von Pankow ‚KÖHNE‘ gibt zu – Zitat:
    „Es ist erschreckend, dass der Protest der Interessengemeinschaft gegen die Moschee auf fruchtbaren Boden fällt“, sagt Köhne.

    Ich bin erschreckend begeistert, dass wir vielen Menschen die Augen geöffnet haben und sich von den Verblödungsmedien nicht noch weiter verblöden ließen. Und es wird auch nicht unser letzter Protest sein.

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