TitanicGibt es bald einen neuen Mohammed-Streit, ausgelöst durch die Titanic? Das deutsche Satiremagazin plant im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 18. Oktober im Museum für Komische Kunst einen Mohammed-Ähnlichkeitswettbewerb. Auch der türkische Staatspräsident Abdullah Gül wurde zum Wettbewerb eingeladen, was prompt zu heftigen Reaktionen türkischer Medien führte. Mit einer Absage ist zu rechnen…

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121 KOMMENTARE

  1. Ist lange her, dass sich in der deutschen Presse jemand wirklich etwas getraut hat.

    Respekt an Titanic.

  2. Ähnlichkeitswettbewerb? Gibt es etwa Bilder von Mohammed oder ist das genauso wie mit Jesus, dass sich Leute irgendein Bild zurecht gemacht haben (wobei die Existenz von Mohammed wenigstens bewiesen wurde, was aber bei seiner Persönlichkeit und den Taten nicht gerade positiv ist, da wünschte ich schon es wäre umgekehrt).

  3. Ich denk, ich werde teilnehmen. Mein Gemüsehändler an der Ecke meint nämlich, ich sähe aus wie ein Prophet.

  4. Also war die Aufforderung der Musels, Witze über den Islam zu machen, doch nur wieder mal gelogen? 🙂

  5. …ach ja, der nächste Streit steht auch schon an, da „Das Juwel von Medina“ nun doch veröffentlich wird, nachdem der eine Verlag erst den Schwanz eingezogen hat.

    Mal schauen was da passiert und ob es wieder so ein Aufruhr wie nach Rushdies Buch gibt und ob wieder alle Politiker und die Kirche zum Islam halten, anstatt zur freien Meinungsäusserung.

  6. Die Titanic Autoren sind halt nur Kollateralschäden der Einzelfälle

    Achja, ich empfande die Mohammed Karikaturen eigentlich gar nicht als Karikaturen.

  7. Der Museumsleiter Achim Frenz erklärte gegenüber der deutschen Presse, die Absicht sei zu sehen, „wie weit Witz und Spaß“ gehen könnten.

    Oh oh…

  8. #1 Stolze Kartoffel
    Das hört sich ja so an als ob Du die Tötung Islamkritischer Karikaturisten befürwortest.

  9. Eigentlich sollte es nicht allzu schwer werden, Leute zu finden, die Mohammed ähnlich sehen.

    So wie der rumgehurt und vergewaltigt hat, müssten mehrere Mio Menschen seine Gene teilen.

  10. … hoffentlich verfügen die Redakteure über eine solide Risikolebensversicherung. Im Zuge der globalen Finanzmarktkrise sollten sie sich nochmal frühzeitig über die Ausschüttungssumme erkundigen.

  11. Dazu muß man sich erst die Zähne raushauen lassen und richtig fett werden – denn genau das war Mohammed: Ein Fettsack ohne Gebiss.

    Bitte googeln: Mohammed + Zähne
    Er hatte sie bei der Schlacht von Uhud verloren.

  12. Ich kann mir gut vorstellen, Eric Breininger verspürt auf einmal eine große Neigung für Literatur.

  13. #8 Stolze Kartoffel
    Na Toll, dan ist der Kampf eh schon Verloren. Am besten alles was den Islam Beleidigen könnte sofort Verbieten, sonst könnten die ja Rache nehmen. Sach ma bist du ein getarnter Politiker ?

  14. #7 Kybeline (08. Okt 2008 23:41)

    Damit erklärt sich der Koran.
    Ohne Zähne diktieren, was ein geflügeltes Wesen ihm erkärt hat? Der Schreiber hat ihn nicht verstehen können. Das isses doch 😉

  15. #77 Nichtgleichgeschaltet

    Danke für Ihren Kommentar an mich in einem anderen, jetzt geschlossenen, Beitrag zum Thema CDU-Beitritt. Ich werde diese ja eigentlich recht interessante, alternative Idee weiter eruieren. Ihre Bedenken teile ich, finde darin aber Nichts vollständig Entmutigendes. Es würde halt viel Geduld erfordern.

  16. #13 karlmartell (08. Okt 2008 23:51)

    Wahrscheinlich müssen wir jetzt auch noch Steuergelder dafür einsetzen, diesen Flughafen besser auszustatten.

    Vor allen Dingen müssen die Sicherheitszäune erhöht werden. 🙂

    Es muss ja wohl möglich sein gefahrlos ein wenig „Aventure“ am Mount Everest zu erleben.

    Ironie off.

  17. Deutschland sollte hier Toleranz zeigen. Das bedeutet:

    Die Frankfurter Buchmesse am 18. Oktober findet nicht statt, wird geschlossen. Nur so können wir ein Zeichen setzen…*rofl*

  18. Ist das geil. Ich lese gerade auf der Titanic Seite:

    „TITANIC hat den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül zum Wettbewerb eingeladen. Kommen auch Sie zum gefährlichsten Event der Frankfurter Buchmesse 2008: Am 18. Oktober, 20 Uhr, im Caricatura-Museum Frankfurt (Weckmarkt 17). Es wird bombig!“

    Respekt, die haben Eier!

  19. #16 Wolfrabe (08. Okt 2008 23:58)

    Bei den gendergemainstreamten Weibern war irgendwann Afghanistan out. Jetzt krauchen die nach Nepal. Ick wundere mir über gar nix mehr 😉

  20. #8 Stolze Kartoffel (08. Okt 2008 23:41)

    #5 Bad Religion
    siehe auch #6 Meister Eder
    Ich will nur mit den Racheaktionen nichts zu tun haben.

    Naja, dass dürfte einer der vielen Gründe sein warum man sich so dem Islam anbiedert. Alle wissen, der Islam ist in keiner Weise friedfertig, sondern gewalttätig und sie kuschen.
    Sorry, aber ich bin mit „Sicherheit“ der letzte der sich von diesen Halunken einschüchtern lässt.
    Und leider ist es genau diese Reaktion die ich von so vielen höre. Fast alle mögen den Islam nicht da er intolerant und gewaltverherrlichend ist, aber keiner wagt es öffentlich zu sagen weil sie genau deswegen alle den Schwanz einziehen. Mit einen Wort, feige. Somit werden wir am langen Stock schön weiter erdulden was hier in Europa passiert.

    Nein Danke!

  21. Auch schön, dass mit stilisierten hebräischen Lettern zum Wettbewerb geladen wird……lol…

  22. Ich sehe schon brennende Barrikaden in den Straßen Frankfurts und demolierte deutsche Botschaften im Ausland.

    Lange nichts mehr von Rage Boy™ aus Islamabad gehört!

  23. #22

    Pah Flaggen Schlüter, weiß doch jeder, daß der Hurensohn ein Agent der zionistisch-imperialistischen Ungläubigen ist, der palästinensische Arbeitskraft ausbeutet und die Gewinne heimlich dem zionistischen Gebilde überweist.
    Mein Stoff ist garantiert halal und hat das Dschihad Gütesiegel des UN Menschenrechtsrats.

  24. TITANIC-Buchmessen-Lesung zu Ehren des Gastlandes Türkei:

    Grosser Mohammed-Ähnlichkeitswettbewerb

    Natürlich darf man den Propheten niemals abbilden, aber man kann versuchen, ihm ähnlich zu sein in Werken und Worten. Erleben Sie deshalb, wie Gläubige und Ungläubige vor Ihren Ohren die schönsten Suren vortragen. Und am Ende entscheidet dann seine Heiligkeit Swami Durchananda: Islam oder is doch ganz gut.

    Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen.

    Es lesen und ähneln: …

    Dem Propheten nachzustreben in Worten u. Werken ist der Anspruch frommer Muslime; dadurch werden Sie ihm tatsächlich ähnlich, wie wir auf erschreckende Weise leider immer wieder feststellen müssen.

    Streng genommen können also Moslems nur kritisieren, daß „Ungläubige“ versuchen, dem „Propheten“ via Surenlesung „ähnlich“ zu werden und ein Hindu die Jury bildet.

  25. ich gehe JEDE WETTE ein, daß die überheblich angekündigte „Satire-Aktion“ NICHT STATTFINDEN wird.

    Titanic ist einfach zu unbedarft und weiß nicht, was sie gerade lostritt.

  26. Endlich faßt sich mal jemand ein Herz, und bewahrt uns vor dem siechen dahindämmern.

    Ähnlichkeitswettbewerb mit Mohammed. Gute Sache.

    Kann nicht mal jemand ein paar Links einstellen zu Abbildungen, wie der ausgesehen hat?

    Ich hoffe, sowas gibt es anschließend jeden Tag irgendwo in dieser Schlafmützen-Republik.

    Ist vielleicht auch ein guter Hinweis an die Pro-Köln- Veranstalter, sich mal Gedanken zu machen, wie man ggfs die Lacher auf seine Seite ziehen kann.

    Die A-Faschisten mit ihren Schremmas kann man am Besten auflaufen lassen, indem man sie der Lächerlichkeit preisgibt.

    Also. lachen wir sie aus, die islamischen Sektierer und ihre gutmenschelnden Helfershelfer.

    Das wäre die richtige Strategie.

  27. HARTE KRITIK AN PI: VERPENNT! (Irony off)

    Jetzt ist aber ganz harte Kritik an PI + am Spiegel fällig:

    Termin für den Wettbewerb ist der 18. Oktober! Da sind längst alle Bewerbungsfristen abgelaufen! Ich hätte natürlich mitgemacht! Belämmert – oder be-kamelt? – gucken wie der angebliche Prophet kann ich schon lange. Nach dem 12. Bier krieg ich auch Visionen, und nen Eimer voll Sand hätte ich schon beigebracht. Okay, zugegeben, mit Drittklässslerinnen habe ich eher Probleme, weil mir für die immer nur eines einfällt: Übungsdiktate und häßliche Plural- oder Tempus-Übungen (gerade wieder aktuell: eine Mutter hat mir von Tränenausbrüchen und schlimmen Szenen berichtet! Einmal Lehrer, immer Lehrer). Manchmal fürchte ich, den Kleinen wäre auch heute am Ende noch im Zweifel Mohammed lieber als Mtz. Jedenfalls, wenn sie dann um ein Diktat herumkommen. Tja. Trotzdem hätte ich eine Chance gehabt bei dem schönen Wettbewerb! Ein paar Gewalt- und Hass-Suren wären mir schon eingefallen! Nix is. Bewerbungsfrist abgelaufen! Und PI und der Spiegel sind schuld! Verpennt!

    By the way: Was hätte ich als perfektes Mohammed-Double denn gewinnen können? Am Ende nur einen Sprengstoff-Gürtel?

    Ansonsten: Lob für Titanic. Ich denke über ein Abonnement nach. Dann muss der Briefträger zum Economist auch Titanic anschleppen. Irgendwie passt das zusammen und drückt auch noch mein Lebensgefühl aus.

  28. Ich war Anno 2005 beim „Großen Kim-Jong-Il-Ähnlichkeitswettbewerb der „Titanic“ in Frankfurt-Hausen (!).
    Das damalige Buchmessen-Gastland war natürlich Korea, und die Titanic-Redaktion fand Nord-Korea wohl unterrepräsentiert.
    Es war eine Lesung bei der mehrere Autoren(darunter auch Titanic-Redakteure) völlig überzogene Texte vom Stapel liessen (Selbstbeweihräucherung und Übertreibungen im schönsten Nord-Korea-Stil usw.), es war ziemlich gut.
    Nur finde ich sollte die diesjährige Veranstalltung wieder in Ffm.-Hausen stattfinden, aber das trauen sich Veranstalter und/oder Saalvermieter sicher nicht, soweit geht die gefühlte Courage dann doch nicht: feige Schlappschwänze, Kuscher und Einknicker.

  29. Danke #34

    na das ist doch nett:

    http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Hooked_Womans.jpg

    Mo „besucht“ die Hölle und es sind nur Frauen dort.

    Was sagt eigentlich unsere Hauptberufliche Traurigkeits und Sonne Mond und Stern(hagelvoll) Betroffenheits Beauftrage Claudia Fatima Roth dazu ???

    Achja mir kommt da ein Verdacht… wahrscheinlich ist das der Ort wo die jeweils 72 Frauen auf einen Mann kommen, naja und damit der M-Mann keine Angst bekommt, wird eben von Jungfrauen gesprochen denn so 72 heiße (ha ha ) Höllenbräute schaffen jeden M´ Mo hats gesehen und M hats umgedichtet auf das „Jungfrauen“ Paradies.

  30. #35 Wolfrabe (09. Okt 2008 00:46)
    #22 ComebAck (09. Okt 2008 00:10)
    Oh, da warst Du schneller.
    😉

    ja an und zu findet auch ein blindes Korn ein Huhn he he he 😉

  31. Dass die Titanic gegen christliche Werte schießen kann, hat sie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. Irgendwann habe ich mein Abo dann mal abbestellt, weil ich den Eindruck hatte, es geht immer nur gegen ‚uns‘, weil das ja so schön ungefährlich ist.

    Jetzt zeigen sie, dass sie auch keine Angst vor den Musels haben (im Gegensatz zu Kommentator #1) Satire muss nach allen Seiten austeilen, nicht nur gegen das böse ‚Establishment‘. Hat länger gedauert, aber jetzt gucken wir mal, was dabei rauskommt. Erstmal Glückwunsch zu der Aktion.

  32. @PI titelt:

    „Türkenfritz winselt beim Führer“

    Das ist: PLAKATIV im erhabenen Sinne des Wortes, witzig, ätzend, „frech“, und ZUTREFFEND.
    „Scharf“, im erhabenen Sinne des Wortes (spitze Feder). Oberliga. Großes Lob.

    Und dann sowas:

    “Titanic” provoziert mit Mohammed-Wettbewerb!

    Muß das nicht heißen:
    „Kollegen erfreuen mit Mohammed-Wettbewerb!“
    oder
    „Kulturschaffende unterhalten mit Beauty-Mo-Bewerb“ … ??!!

    Oder wenigstens (jetzt ernsthaft):
    TITANIC ”provoziert“ mit Mohammed-Wettbewerb

    Fühlt Ihr (PI) Euch provoziert?
    Ich auch nicht.

    btw: „Beauty-Aysha“-Ähnlichkeits-Bewerb, fühlte sich ‚wer „provoziert“?

  33. #23 William Dexter

    Naja, dass dürfte einer der vielen Gründe sein warum man sich so dem Islam anbiedert. Alle wissen, der Islam ist in keiner Weise friedfertig, sondern gewalttätig und sie kuschen.

    Unterschätzen Sie nicht, was man alles anonym und durch verdeckte und schleichende Methoden erreichen kann – vor allem wenn man den Zugang zu unterschiedlichsten Meinungsmachern findet und bei ihnen den richtigen Ton treffen kann. Mit Kuschen hat das nicht das Geringste zu tun – sondern mit einer Abwägung von Gefahr und Effizienz.

    Trotzdem gebe ich Ihnen insofern recht, als man mutige offene Aktionen nicht auch noch mit Ironie kommentieren sollte. Daher möchte ich den Initiatoren des Mohammed-Wettbewerbs hiermit auch meinen Respekt aussprechen.

  34. Ähnlichkeitswettbewerb mit Mohammed?

    Na, da hab ich schon eine Idee, was dem großen pädophilen Propheten am ähnlichsten sieht: ein Ar…loch, das über einem stinkenden Misthaufen schwebt!

  35. #37 ComebAck

    Übrigens schreibt der Dietmar in seinem neuesten Beitrag, daß er gern möchte, daß Du Dich bei ihm meldest. Ich geb‘ das nur so weiter. 🙂

  36. Eingedenk dieser Stellungnahme:

    Der Museumsleiter Achim Frenz erklärte gegenüber der deutschen Presse, die Absicht sei zu sehen, “wie weit Witz und Spaß” gehen könnten…

    …kommt mir diese Meldung aus der WELT in den Sinn:

    „Der Islam ist nicht gerade als humor-freundliche Religion bekannt. Das will der Zentralrat der Muslime ändern und hat einen Comedywettbewerb ausgelobt. „Allah will Humor“, sagt deren Generalsekretär Aiman Mazyek im Interview auf WELT ONLINE und erzählt einen Mohammed-Witz…“

    http://www.welt.de/kultur/article2283221/Darf-man-mit-Mohammed-Witze-reissen.html

    Womöglich steckt die Abt. Mohammed-Witze des ZdM hinter der ganzen Aktion – und Allah lacht sich krumm und säblig?

  37. @TITANIC:
    Gerne oute ich mich hier als verdientes PARTEI-Mitglied mit 3-Stelliger S.-Nr.
    Verfemt, wg. respektloser Isamsatire im PARTEI-Forum gesperrt, (das danach zugrunde ging),
    vom Parteiausschlußverfahren bedroht (so einfach geht’s nicht):
    Alles vergeben. 🙂

    Weiter so!
    Islamkritik: Eines der letzten großen Abenteuer unserer Zeit!

    islam.de-Kommentierer, eher vorwurfsvoll:
    „Islamkritik ist sexy!“

  38. Die ,,Kartoffel“ ist wohl alles andere als stolz- sie scheint feig und speichelleckerisch zu sein.
    Ähnlich verhält es sich offenbar mit Weltnetzheld ,,Schlechte Religion“, der sich noch nicht mal an der Tastatur eine große Fresse zu haben getraut.

    @Wilhelm Dexter:
    Recht so. Meine Meinung.

    Übrigens ist der Besitzer der ,,Titanic“ ein ganz BÖSER!
    Er stand nämlich wiederholt der ,, Jungen Freiheit“ Rede und Antwort, das, obwohl er ein bekennender Linker ist.
    Einer mit Humor wohlgemerkt, und diese Gattung ist erträglich.

    Erträglicher als , wie der Nordire sagt: ,,Peacewanker“ auf jeden Fall.

    Vielleicht könnte man mit der ,,Kartoffel“ und der ,,schlechten Religion“ motorradfahrende Geiseln im Jemen austauschen, so als Erziehungsurlaub und zum Nutzen der armen Geiseln quasi?

    Ihr Schwanzlurche!

  39. #43 Meister Eder (09. Okt 2008 01:18)
    #37 ComebAck
    Übrigens schreibt der Dietmar in seinem neuesten Beitrag, daß er gern möchte, daß Du Dich bei ihm meldest. Ich geb’ das nur so weiter. 🙂

    @Meister Eder
    ausgezeichnet !!! danke für die Info damit steht auch fest wer hinter dem ganzen Dreck der letzte Jahre steckt.
    Das war jetzt etwas zu auffällig vom Hr.Näher, denn meinen neuen Blog habe ich noch nicht so lange – aber da gab es auch schon so die ein oder andere „Nettigkeit.“

    Wenn der Hr. Näher was will, kann er über killicu@hotmail.de seinen kram loswerden, diese Mail habe ich extra für Fatwas und sonstige Morddrohungen gegen mich eingerichtet.

    Auch kann der Hr.Näher ja mal versuchen eine ähnlich erfolgreiche you tube Seite aufzubauen wie ich diese habe. 😉

  40. #48 ComebAck

    Das war jetzt etwas zu auffällig vom Hr. Näher, denn meinen neuen Blog habe ich noch nicht so lange – aber da gab es auch schon so die ein oder andere “Nettigkeit.”

    Man muss den Jungen vor allem ein bißchen beschäftigen – nicht wahr? Er scheint ja an seinem Überfluß an zeitlicher Kapazität immens zu leiden. Und er muss sich ja sein Geld auch ein bißchen verdienen – egal ob dies nun Hartz IV ist, oder Spendengelder der Linken oder ein Nebeneinkommen beim Staatsschutz. Selbst die Dame in der Arbeitsagentur hat ja ein Recht auf Arbeitsnachweise.

    Also, Dietmar: Jetzt konstruiere bitte einen wie üblich sehr inhaltsschweren und total entlarvenden Artikel, den Du mit unseren obigen, üblen und hetzerischen Kommentaren belegst. Ich kontrolliere das morgen – und möchte da auch meinen Namen lesen, weil: Da bin ich halt eitel. Also keine Faulheit vorschützen! 🙂

  41. Stand auch in der Print-F.A.Z.: Dieser islamistische Profet hatte eine neunjährige Zwangsfrau. Das darf man als allgemein bekannt voraussetzen.

    „Umstrittener Mohammed-Roman erscheint jetzt doch

    (08. Oktober 2008/fa.) – Jetzt hat sich doch ein Verlag gefunden, der das Risiko eingeht, den Roman „Aisha – Das Juwel von Medina“ zu veröffentlichen. Der Roman thematisiert die Beziehung von Mohammed zu seiner neunjährigen Frau Aisha.

    Der zum Bertelsmann Konzern gehörende Verlag Random House hatte die Veröffentlichung des Romans der amerikanischen Autorin Sherry Jones aus Angst vor islamischer Gewalt gestoppt und war dafür heftig kritisiert worden.

    Der dänische Zeichner Kurt Westergaard, der selbst ins Fadenkreuz von islamischen Fanatikern geraten ist und mit dem Tod bedroht wurde, kritisierte den Rückzug des Verlages und sprach von der Preisgabe selbstverständlicher Freiheitsrechte. Salman Rushdie, der seit der Veröffentlichung seines Romans „Die Satanischen Verse“ mit einer islamischen Fathwa leben muss, in der sein Tod gefordert wird, hatte den Rückzug des Verlages ebenfalls kritisiert.

    Der umstrittene Roman erscheint jetzt im New Yorker Verlag Beaufort Books. Die Veröffentlichung war nicht angekündigt worden. Man habe die Gewaltgefahr verringern wollen, sagte der Verleger Eric Kampmann.

    Die Erscheinung war eigentlich erst für den 15. Oktober vorgesehen. Sie wurde vorgezogen, nachdem in London auf das Haus des Verlegers Martin Rynja ein Brandanschlag verübt worden war und drei mutmassliche Terroristen festgenommen wurden.

    Die US-Autorin Jones will mit ihrem Roman keine Kritik an der Beziehung des Propheten Mohammed zu einer neunjährigen üben. Vielmehr liege ihr daran, mit dem Roman ein „positives Bild“ des Islam zu zeigen.

    In Deutschland hat der Münchner Pendo Verlag angekündigt, den Roman der US-Autorin zu veröffentlichen.“

    http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2008_10_08_Mohammed_Roman.php

    Islamkritik und Satire: Die letzten großen Abenteuer unserer Zeit.

  42. Nachtrag:
    @#43 Meister Eder
    So ich hab´s gelesen schon ziemlich grosskotzig der Hr.Näher der spricht von Morddrohung… wobei mhh ja damit kennt er sich ja aus…..so als messermusel/oleg und andere etc.

    Normalerweise würde ich sowas übergehen, als jemand dessen Video Seite täglich weit über 1.000 Zugriffe hat (und die hat der Hr.Näher ja selbst in der Woche nicht…), aber ich denke mal ich werde beizeiten dem Hr. Näher ein paar passende Takte auf meinem Blog dazu schreiben.

    Achja ein Zitat: (sorry @ PI muss sein an der Stelle ich verlinke es ja nicht)

    DIDI schreibt:
    Von dem großspurigen, für PI so typischen Maulheldentum einmal abgesehen: Der bizarren Herre-Logik zufolge müsste Comeback ja ein von mir höchstpersönlich bei PI eingeschleuster Brandstifter sein – von, äh, meinen vielen anderen angeblichen Strenggeheimagenten ganz zu schweigen.
    Stellt sich nur noch die Frage, wer diesen Mist eigentlich glauben soll. Also außerhalb von PI, wohlgemerkt. Andererseits bin ich für solche Kommentare schon dankbar. Selbstentlarvung ist immer noch die beste Methode, Leute wie Meister Herre und seine gewaltgeilen Pumuckel wirklich schlecht aussehen zu lassen.

    Übrigens, Comeback: Meine volle Anschrift findest du in der Überschrift – oder im Impressum. Ich warte. Zitat DIDI ende

    Also ein paar kurze Bemerkungen.(vorab)
    Diese „Sache“ hat gleich mehrere Haken.

    1. Kommentiere ich bei PI seit Anfang 2005 und soweit ich weiß, gab es da noch gar keinen Dietmar Näher, der muss zu diesem Zeitpunkt noch in der mekkainischen Ursuppe rumgeschwommen sein..Also ist diese Agentennummer schon mal Unsinn, auch war Islam Anfang 2004 noch nicht das absolute Top Thema bei PI, das kam später.

    2. Ganz offensichtlich leidet D.Näher unter Größenwahn, denn außer seinen eigenen Troll Accounts (die auch oft genug aufgeflogen sind und abgedichtet wurden) wird es wohl kaum jemanden geben, der für diesen Idioten auch nur einen Finger krumm macht.

    3. Ich glaube kaum mit Hr, Näher im selber Sandkasten gespielt zu haben, also kann er sich diese Vertraulichkeiten sparen und ein „DU“ biete ich normalerweise nur Menschen an die mir sympathisch sind und da hätten wir dann schon zwei absolute Killer Kriterien die auf Hr. Näher eben nicht zutreffen, nämlich das er sympathisch ist oder in meinen Augen ein Mensch.

    Den Rest gibts die Tage bei:
    http://comebackcnb.blogspot.com/

    so case closed aber irgendwie passte D.N.** zum Thema hier.

    PPS: Ich schreibe das was ich schreibe aus Überzeugung und nicht als Bezahlhure** der Saudis/Iraner oder ähnlicher Gangsterbanden.

  43. #52 ComebAck

    Verschwende keine Zeit an ihn. Verschwende seine Zeit! 🙂

    (Huhu: Didi – Wink!)

  44. In einem Interview auf der Welt kitzelt der Redakteur die grenzenlosen Tiefen des Humors aus Aiman Mazyek heraus, dem Generalsekretär des Zentralrats der Muslime:

    WELT ONLINE: Dann geben Sie uns doch mal einen Vorgeschmack auf den Humor, der durch alle islamischen Empfindlichkeitsfilter käme. Worüber hat denn der Prophet Mohammed gelacht?

    Mazyek: Einmal speiste er mit seinem Freund Abu Bakr Datteln. Wie damals üblich legte man die Dattelkerne vor sich hin. Abu Bakr schob seine dem Propheten zu. Nach dem Essen lag vor dem Propheten ein Haufen Kerne, vor Abu Bakr kein einziger. Abu Bakr fragte: „Oh Prophet, Du hast aber heute großen Hunger gehabt?“ Worauf der entgegnete: „Du scheinbar auch, denn Du hast Deine Datteln samt Kernen gegessen.“

    WELT ONLINE: Klingt ein wenig nach Blümchen-Humor.

    Mazyek: Na gut. Aber was halten Sie von dem? Einmal fragte eine alte Frau den Propheten, ob sie in den Himmel komme. Da entgegnete er: „Nein, alte Menschen kommen nicht in den Himmel.“ Die arme Frau war entsetzt – aber dann sagte der Prophet: „Wenn du im Himmel bist, wirst du nicht mehr alt sein, sondern wieder jung und hübsch!“ Schön, nicht?

    http://www.welt.de/kultur/article2283221/Darf-man-mit-Mohammed-Witze-reissen.html

    Also, ehrlich gesagt, kannten wir schon im Kindergarten deutlich lustigere Witze. Die Dinger sind ja sowas von staubig – dagegen sind vermutlich die Witze unserer Nonnen die wahrsten Brüller!

  45. auch war Islam Anfang 2004 noch nicht das absolute Top Thema bei PI, das kam später.

    der guten Ordnung halber

    auch war Islam Anfang 2005 noch nicht das absolute Top Thema bei PI, das kam später.

  46. „Übrigens, Comeback: Meine volle Anschrift findest du in der Überschrift – oder im Impressum. Ich warte.“

    Gar nicht dumm, der pathologisch koprophage Didi. Wenn jetzt ein Irrer einen Anschlag auf ihn verübt, kann er immer behaupten, PI oder ComebAck wärs gewesen. Übrigens wirkt er (Didi) auf mich wie der Prototyp des deutschen Spießers.

    Zurück zum Thema: Wie wärs mit einem Bildnis eines Entelodonten? Diese liebreizenden, heute leider ausgestorbenen Tierchen weisen sowohl in ihrem Äußeren als auch in ihrem mutmaßlichen Verhalten eine faszinierende Ähnlichkeit mit dem „Propheten“ Mohammed (cbuh) auf. Außerdem sind sie verwandt mit Schweinen…

  47. @#55 Meister Eder:

    Mönch und Nonne spielen Badminton. Mönch haut daneben, flucht: „Scheiße, daneben!“. Nonne ist pikiert, Mönch gelobt: „Wenn ich noch einmal fluche, soll mich der Schlag treffen.“ Sie spielen weiter, Mönch haut daneben, flucht: „Scheiße, daneben.“ Dunkle Wolke ballt sich zusammen, Blitz fährt aus dem Himmel, und streckt die Nonne nieder. Stimme aus dem Himmel: „Scheiße, daneben.“

  48. Ich moechte (zum wiederholten Male) darauf hinweisen, dass die Geschichte mit den 72 Jungfrauen auf einem Uebersetzungsfehler beruht!!!

    Es handelt sich bei der personellen Ausstattung des mohammedanischen Paradieses vielmehr um eine 72jaehrige Jungfrau!!!

    Ich bitte darum, die alte Version nicht weiter zu verbreiten, da ich der festen Meinung bin, dass mohammedanische Terroranschlaege der Vergangenheit groesstenteils auf diese Fehlinterpretation zurueckzufuehren sind.

  49. #57 Turgon (09. Okt 2008 03:33)
    “Übrigens, Comeback: Meine volle Anschrift findest du in der Überschrift – oder im Impressum. Ich warte.”

    Gar nicht dumm, der pathologisch koprophage Didi. Wenn jetzt ein Irrer einen Anschlag auf ihn verübt, kann er immer behaupten, PI oder ComebAck wärs gewesen.

    Wen in interessiert denn, was dieser Lügner und Blogfälscher „behauptet“ =Zusammenlügt ???
    Mal ganz im ernst der und Anschlag ??
    Dazu müsste er schon eine Persönlichkeit sein und zu dem eine wichtige – kommt beides nicht hin.
    Und wenn der mal den Löffel abgibt wird es doch wohl eher daran liegen das er vielleicht mal einen kurzen Moment der Erkenntnis seiner dämonischen Persönlichkeit wegen hatte und die richtigen Konsequenzen gezogen hat und es seinem Vorbild Ludwig Franz Hirtreiter gleich tat. also „HOSSA HOSSA OLE DIDI.“ Das Badezimmerfenster wartet.

    Und warten kann der lange wenn es mal „kracht“, dann in einem Moment wo er garantiert nicht damit rechnet.

  50. Keine Panik bei der Titanic.

    Die Suche muß erfolglos bleiben.

    Der Prophet ist einzigartig. Niemand kommt ihm gleich.

  51. Die Suche nach einem Mohammed macht nur Sinn, wenn man ihm ein 6-9-jähriges Mädchen zur Seite stellt. Auch sollten geeignete Ziegen und Kamele die Szene bereichern. Nur so ist die erforderliche Authentizität gewährleistet!

    Allen, die hier wieder einmal ihre mehr oder weniger feigen Bedenken gegen diesen Satire-Wettbewerb äußern, sei gesagt, dass wir in diesem PI-Forum täglich nichts anderes machen, als uns satirisch, provokant, zynisch, ironisch, sarkastisch oder aggressiv dieser verbrecherischen „Religion“ gegenüber artikulieren! Und das ist gut so!!!

    Wenn wir erreichen wollen, dass unser christlich geprägtes Abendland n i c h t von dieser unsympathischsten aller denkbaren „Religionen“, okkupiert wird, muss uns (fast) jedes Mittel Recht sein! 🙂

  52. 500 junge Intensivtäter mit mehr als zehn Straftaten
    9. Oktober 2008, 02:52 Uhr Bei der Berliner Staatsanwaltschaft werden derzeit rund 500 jugendliche Kriminelle geführt, die mehr als zehn Straftaten in einem Jahr auf dem Konto haben. „Rund 70 Prozent dieser Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund, da gibt es nichts schönzureden“, sagte Generalstaatsanwalt Ralf Rother gestern bei der Vorstellung des ersten Berichts der Berliner Strafverfolgungsbehörden. Mehr als 400 Intensivtäter wurden 2007 angeklagt, in diesem Jahr bereits rund 300. Die Zahl dieser Mehrfachtäter habe sich in diesem Jahr stabilisiert, hieß es.

    Die Ermittler stünden am Ende einer Entwicklungskette, sagte Rother. Gespräche mit Familien und Schulen müssten früher einsetzen. Die Liste mit den Intensivtätern bekommen Jugendämter, Ausländerbehörden, die Bewährungshilfe und Gefängnisleitungen. Ziel sei ein abgestimmtes Vorgehen. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) lobte die Arbeit der 2003 gegründeten Intensivtäterabteilung der Staatsanwaltschaft. Delikte würden schneller als noch vor Jahren geahndet, sagte sie. „Hier wird nicht nur geredet, sondern effektiv und engagiert gehandelt.“

    Jeweils ein Staatsanwalt ist demnach für denselben Täter zuständig und kann mit seiner Kenntnis der Vorgeschichte gezielter eingreifen. Werde nur eine Einzeltat herausgegriffen, blieben die Persönlichkeit und der Erziehungsbedarf des Straftäters im Dunkeln, heißt es im Bericht.

    Seit dem Vorjahr werden auch so genannte Schwellentäter geführt, die zwischen fünf bis neun Straftaten pro Jahr begehen. Bei ihnen wird darauf gesetzt, dass sie nicht zum Intensivtäter werden. Derzeit stehen rund 200 auf der Liste. Wer ein Jahr keine neuen Straftaten begeht, komme von der Liste herunter. dpa

    http://www.welt.de/welt_print/article2550340/500-junge-Intensivtaeter-mit-mehr-als-zehn-Straftaten.html

  53. „Gibt es bald einen neuen Mohammed-Streit, ausgelöst durch die Titanic?“

    Sicher nicht „bald“, sondern in einem halben Jahr.
    Man erinnere sich an den Karikaturenstreit.

    Hätte keinen Wirbel verursacht, wenn nicht eine zum damaligen Zeitpunkt in Dänemark lebende, Hand aufhaltende Drecksratte (inzwischen Gott sei Dankl tot, möge sie in der Hölle schmoren) die islamischen Länder Monate später aufgehetzt hätte.
    Es wird sich noch zeigen, welche Schätze wir beheimatet haben!

  54. Gute Aktion von der „Titanic“. Übrigens können auch Muslime komisch sein, zumeist allerdings unfreiwillig. Während Mazyeks ZMD immer noch den besten islamischen Witz sucht, hat die von mir regelmäßig gelesene „Islamische Zeitung“ eine Umfrage zum Thema „Wer ist der wichtigste Muslim Deutschlands?“ gestartet: http://www.islamische-zeitung.de/?cat=poll
    Die gesamte deutschsprachige Muslimbruderriege steht schon zur Auswahl, die IZ nimmt aber noch Vorschläge an.

  55. Mohammed läuft heschelnd über den Bahnsteig…und sieht vom abgefahrenen Zug nur noch die Rücklichter.
    Ein Bahnbeamter, der zufällig in seiner Nähe steht, fragt ihn:“War das Ihr Zug, den Sie verpasst haben?“
    „Nein“, sagt Mohammed ganz entrüstet, „Ich habe ihn nicht verpasst,…ich habe ihn verscheucht!“

    Ein kleiner Joke, der allerdings bezeichnend für die mohammedanische Rabulistik sein dürfte!:-)

    Wir müssen diese verbrecherische „Religion“ auf allen Ebenen desavouieren, entlarven, verhöhnen, beschämen, der Lächerlichkeit preis geben und sie so ihrer Macht entheben!

  56. Tja, da fordert der Koran und die Hadithen immer schön den Koran zu lesen und dem Propheten nachzueifern und wenn dann einer einen Mohammed Ähnlichkeits- Wettbewerb startet ist’s auch wieder nicht recht, da soll sich einer auskennen!

  57. @ #61 Meister Eder:

    Vielleicht gefallen Dir die hier besser:
    http://www.youtube.com/watch?v=crwaUOQ6I9Q
    Herr Baghajati vom „Netzwerk gegen Islamkritik“ ähh „…gegen Rassismus“ erklärt Broder den islamischen Humor und weshalb Karikaturen nicht gehen. Den zweiten Witz hat er freundlicherweise an Aiman Mazyek verliehen. Und den dritten kannte vermutlich bereits Ötzis Urgroßmutter.

  58. #14 Bad Religion

    Man sollte nicht vorschnell urteilen. Nicht jeder ist ein tapferer Kämpfer. Man kann auch aus dem Verborgenen etwas bewirken, wenn man nicht feige ist.

    Ich habe auch noch nicht die große Anti-Islam-Aktion gestartet oder versucht einen Bügerkrieg loszutreten. Nur Geldscheine mit Markierungen und dieser Internetadresse versehen. Und bezahle viel mit Bargeld. Es ist nicht nicht viel, ich weiss.

    Aber am Ende kann ich sagen:
    Ich war nicht tapfer, aber Du warst feige. Manchmal ist dies ein Unterschied.

    Hamster

  59. Die Titanic-Redaktion hat noch „Eier“, die haben bislang immer noch Mut und Standhaftigkeit gezeigt.

    Aus 68erInnen-Sicht eigentlich echte Helden!

    Let’s Roll!

  60. Ich glaube ihr seht das mit der Ähnlichkeit völlig falsch. Mohammed war ein Mann des Glaubens, deshalb geht es nicht um körperliche Ähnlichkeit, sondern um Seelische.
    Gemeint sind Leute wie Adolf Hitler, Josef Stalin, Leo Trotzki, Mao, Dschingis Khan, Timur Lenk, Pol Pot, Bokassa, Idi Amin, Osama bin Laden, Umar Hasan Ahmad al-Baschir oder Mulla Omar.
    Dazu natürlich auch alle Kinderschänder, Vergwaltiger und Massenmörder in Sicherheitsverwahrung.

  61. Diese mohammedanische Unsympath-Kultur hat nichts zu bieten, was das Leben schön und lebenswert macht! Nichteinmal Humor!

    Deren erbärmliches Leben ist nur auf einen schnellen Tod ausgerichtet, damit sie mit ihrem kinderschändenden falschen Propheten im Paradies die 72 Houris in Angriff nehmen können!
    Dementsprechend freudlos gestaltet sich ihr irdisches Leben – an dem sie auch uns teilhaftig werden lassen wollen (wenn nicht freiwillig, so mit Gewalt!)!

  62. Ich seh schon wieder brennende Fahnen und Botschaften, platt getrampelte Idioten bei Massendemos am Arsch der Welt gepaart mit Bombenanschlägen…
    Dazu dann natürlich auch massenhafte Stornos von Urlaubsflügen in Moslem-Staaten!

  63. #65 Sceadugengan (09. Okt 2008 04:09)

    Ich moechte (zum wiederholten Male) darauf hinweisen, dass die Geschichte mit den 72 Jungfrauen auf einem Uebersetzungsfehler beruht!!!

    Es handelt sich bei der personellen Ausstattung des mohammedanischen Paradieses vielmehr um eine 72jaehrige Jungfrau!!!

    LOL
    CK

  64. Die MohammedanerInnen sind nur so stark und empört, wie die Ungläubigen schwach sind.

    In Multikultijubelzeiten wurden die MohammedanerInnen von den LinksgrünInnen dazu ermuntert, ihr Mohammedanertum mit Kopftuch, Badetagen und Schweinefleischverbot an evangelischen Kindergäretn auszuleben, flankier von Richter Riehe, der das Anzünden von Kölner Azubis durch Rütli-Borats nicht so gravierend be“urteilt“.

    Dazu noch Jubel-Talks mit Claudia Fatima Roth und zotteligen Imamen, die der ModeratorIn nicht die Hand gaben!

    Kurzum: Der Orient wurde im Okzident „eingebürgert“.

    Wenn aber der Okzident wieder zu seinen Werten steht, dann sehen die MohammedanerInnen, dass die Multikulti-Kuschelzeiten vorüber sind und die hiesigen Gesetze, Normen und Werte zu befolgen sind und nicht irgendwelcher Murks aus dem Bundesvorstand von Bürgerkrieg90/Die GrünInnen!

    Anders als in der DDR steht es übrigens jedem MohammedanerIn frei, die Bundesrepublik Deutschland zu verlassen, wenn er Probleme mit unserer Kultur und Zivilisation haben sollte.
    Das Hartz-IV bitte dann am Grenzübergang abgeben!

  65. Dafür wird sich die Linke entschuldigen müssen. Diese ständige Hetze von links gegen den Islam muss endlich aufhören. Auch das ständige Verweilen des Oberhetzers in der Parteizentrale der Linken ist unannehmbar. Diese Beleidigungen des Islams von links sind geradezu kriminell. Eine Entschuldigung wurde ja schon mehrfach abgelehnt, ich warte noch darauf, dass Oskar Lafontaine, der ja wohl auch selbst der Ansicht ist Mohammed am ähnlichsten zu sehen, sich zum neuen Propheten erklärt.

  66. Das erinnert an glücksselige pardon-Zeiten!

    Wunderbar, leider sehe ich nicht so aus wie der Prophet, aber die Teilnehmer an dem Wettbewerb werden schon den schönsten Mohammed finden!

    Gibt es eíne Live-Übertragung?

  67. #95 observer812 (09. Okt 2008 10:21)

    Gibt’s da auch ein besseres Bild?

    Den Text kann man leider gar nicht entziffern.

  68. 46 Lukas1960 (09. Okt 2008 00:59)
    „Dass die Titanic gegen christliche Werte schießen kann, hat sie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. Irgendwann habe ich mein Abo dann mal abbestellt, weil …

    #52 Philipp (09. Okt 2008 01:22)
    „@TITANIC:
    Gerne oute ich mich hier als verdientes PARTEI-Mitglied mit 3-Stelliger S.-Nr.“

    #36 Sobiesky1683 (09. Okt 2008 00:29)
    „ich gehe JEDE WETTE ein, daß die überheblich angekündigte “Satire-Aktion” NICHT STATTFINDEN wird.Titanic ist einfach zu unbedarft und weiß nicht, was sie gerade lostritt“

    Mein „PARTEI“ausweis ist 4-stellig, die 10 Eu /Jahr zahle ich gerne.

    Ich habe bis vor 2 Monaten alle(!) TITANIC-Hefte, sogar seit 1968 alle alten „PARDON“, habe aber genau aus dem Grunde wie Sie, Lukas1960, wg. Einseitigkeit seit Juli ’08 keine TITANIC mehr gekauft.

    Aber ehrlich: Ich leide seither wie ein Hund und freue mich, jetzt endlich wieder (noch heute nachmittag) zum Kiosk rennen zu können, um meine geliebte Titanic guten Gewissens zu kaufen.

    Sobiesky1683: Da unterschätzen Sie aber die Jungs von der TITANIC ganz gewaltig!!!
    Ich sage nur: WM 2006–TITANIC holt die WM nach Deutschland!

    Sich mit Fussballfans anzulegen ist bei uns auch nicht unbedingt ein harmloser Spaß, wie unter an derem die Reaktionen der BILD-Leser gezeigt haben!

  69. #98 Koltschak (09. Okt 2008 10:59)
    „#95 observer812 (09. Okt 2008 10:21)
    Gibt’s da auch ein besseres Bild?
    Den Text kann man leider gar nicht entziffern.“

    ComebAck, übernehmen Sie! 😉

  70. Bravo Titanic! Ich hoffe, die Jungs halten dem zu erwartenden Druck stand und ziehen das durch. Und ich hoffe, dass auch die Messe-Leitung nicht noch einknickt.

    Dann sollten diese vorbildlichen Bürger für die Verteidigung europäischer Werte für das Bundesverdienstkreuz vorgeschlagen werden!

    Ausserdem bin ich gespannt, ob die „Staatsmacht“ im Bedarfsfalle ausreichenden Schutz für das Titanic-Team und die übrigen Beteiligten aufbieten wird. Vielleicht wird aber auch schon an einer Pressemitteilung für ein mögliches Verbot der Aktion „aus Sicherheitsgründen“ gefeilt…!

  71. Das Bild von „Titanic“ ist ungeheuer clever.

    Bekanntlich wird der Prophet höchst selten mit Gesichtszügen abgebildet, dazu wird er als zu heilig erachtet.

    „Titanic“ füllt nun die Leerfläche mit einigen Punkten und Strichen, und heraus kommt ein idiotisch grinsender Totenkopf.-

  72. #79 Hamster
    „Man sollte nicht vorschnell urteilen.“

    Vor allem sollte mann vorher richtig LESEN bevor mann so`ne Scheiße schreibt!

    „Aber am Ende kann ich sagen:
    Ich war nicht tapfer, aber Du warst feige.“

    Am Ende kannst Du sagen: Du warst nicht tapfer weil Du so Dumm bist! Das kommt wohl eher hin.

  73. #94 DrLabuv sagt:
    Die Zeichnung auf dem Plakat ist spitze.
    ———————————————
    Zustimmung,also ich sehe Moha mit Totenkopf bei der Selbtsverbrennung.Also nonplusultra !
    Er sollte aber zudem besser auf diesem entsetzlichen Stein sitzen,damit der Teppich nicht verkohlt.

    Der flyer ist echt genial,warum fällt uns hier bei so vielen klugen Köpfen nicht mal eine Aktion/Prov. ein?
    Mehr Ironie,Sarkasmus,Satire (läuft eben unter Kunst),oder so:
    http://www.ungebeten.de/wordpress/
    =============================================

  74. 100 observer812 (09. Okt 2008 11:11)

    #98 Koltschak (09. Okt 2008 10:59)
    “#95 observer812 (09. Okt 2008 10:21)
    Gibt’s da auch ein besseres Bild?
    Den Text kann man leider gar nicht entziffern.”

    ComebAck, übernehmen Sie!

    @beide

    Das ist so, die Texte sind ja nur „Füllung“ des ganzen, wenn Ihr mal auf http://www.onlinewahn.de geht und unter Fun Generatoren den Zeitungs Generator auswählt, könnt Ihr das entsprechend nachvollziehen.
    Da kann man auch Münzen basteln Ausweise Nachrichten und Urkunden also eigentlich genau das Rüstzeug für einen Mo Wettbewerb. 🙂

  75. @#2 FreedomFan

    Jeder gute Historiker geht aufgrund der Quellen schon lange von dem tatsächlichen Leben Jesu aus. Nicht nur die sehr zuverlässigen eigentlichen Quellen, die Evangelienberichte, auch Tacitus und Flavius Josephus und andere erwähnen Jesus von Nazareth.

  76. 46 Lukas1960 (09. Okt 2008 00:59)

    Dass die Titanic gegen christliche Werte schießen kann, hat sie in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. Irgendwann habe ich mein Abo dann mal abbestellt, weil ich den Eindruck hatte, es geht immer nur gegen ‘uns’, weil das ja so schön ungefährlich ist.

    Jetzt zeigen sie, dass sie auch keine Angst vor den Musels haben (im Gegensatz zu Kommentator #1) Satire muss nach allen Seiten austeilen, nicht nur gegen das böse ‘Establishment’. Hat länger gedauert, aber jetzt gucken wir mal, was dabei rauskommt. Erstmal Glückwunsch zu der Aktion.

    Die hatte ich früher auch mal ne zeitlang gelesen, aber irgendwann hat man doch schnell bemerk, daß es sich eben um das typische linksradikale Satireblättchen handelte. Allerdings sind die ohnehin so in Versenkung geraten, daß die jetzt wohl auf andere zeitgemäßere Aktionen ausweichen müssen! 🙂

  77. #99 observer812

    Ich sage nur:
    WM 2006–TITANIC holt die WM nach Deutschland!

    Guter Hinweis!

    TITANIC über den sozialistischen Problembären Kurt Beck: „Knallt die Bestie ab!!“

    Der große Kurt verklagt TITANIC, versteht sich. „Bei Mottdrohunge hödde Spass auff!“ –
    Stimmt das auch? Fängt er nicht da gerade erst an?

    http://telegehirn.files.wordpress.com/2006/07/titanic-cover-2006-07.jpg
    Zensiert:
    http://telegehirn.files.wordpress.com/2006/07/0607-problembaer-pkverboten.jpg

  78. Zum TTANIC Mo-Beauty-Bewerb, Kommentar aus Österreich:

    „Im Prinzip eifern alle fanatischen Moslems,
    Mohammed möglichst ähnlich zu sehen. Sie tragen Bart und Kopfbedeckung, taufen ihre Söhne auf Mohammed und lassen die verhüllten Frauen ein paar Meter hintennach laufen.
    Also einfach in den z.B. 15. Bezirk in Wien oder Berlin Kreuzberg fahren und sich einen aussuchen. Es laufen genug zur Auswahl herum.“

    „Titanic“ sucht den Mohammed-Imitator“

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/421272/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/index.do

  79. mein langjähriges titanic abo zahlt sich doch wirklich immer wieder aus 😀
    aber man muss sagen: gute aktion

  80. Hier http://www.geitenneuker.nl./ ist der niederländische Beitrag zum Mohammed-Wettbewerb vorab zu sehen.

    Vorsicht,der Besuch dieser Webseite könnte Ihre religiösen oder moralischen Gefühle und Ansprüche verletzen,bitte nur klicken,wenn Sie ein Mohammedaner mit gefestigtem Gefühlsleben oder ein ironieverständiger Europäer sind.
    😀

  81. Da bin ich aber mal gespannt ob die Veranstaltung tatsächlich statt findet.

    Könnte mir gut Vorstellen das die Jungs von Titanic ganz schnell den Schwanz einziehen, und sich dann mit irgendeinem lustigen Spruch aus der Affäre verabschieden.

  82. Die schönste Islam-Satire von Titanic dokumentiert niemand anders als der Muslim-Markt.

    zum totlachen komisch:
    http://www.muslim-markt.de/boykott/boykott_gegen_titanic.htm

    Herrlich ist nicht nur das Coverbild, das man dort sehen kann und der Text von Titanic. Noch witziger ist die Empörung des Muslim-markts.

    Der Muslimmarkt schickt seiner Dokumentation vorraus:

    Das so genannte Satireblatt Titanic hat eine Vorliebe sämtliche Religionen mit Hohn und Spott zu überziehen. In einer Zeit, in welcher der Islam auf der Abschussliste imperialistischer Machtpolitik steht reiht sich dieses Blatt in die allgemeine Medienschelte gegen den Islam und die Muslime ein und überschreitet dabei jegliches Maß an Anstand.

    (…)

    hahahahahahahah
    😉

  83. #Roger1701

    Danke für den Hinweis auf die Muslimseite…
    Ich habe mich köstlich über das beklagte „Titanic“-Stück amüsiert:

    „Über Afghanistan von Oliver Maria Schmitt …..
    Hauptversorgungsgrundlage der afghanischen Bevölkerung ist der Islam. Er ist da drunten fast noch wichtiger als Opium für das Volk, welches aber seit einiger Zeit keine große Rolle mehr spielt (das Opium natürlich, nicht das Volk!). Der Islam ist eine sehr friedliche Religion und geht davon aus, daß alle Männer, die keine Rübenbärte tragen, totale Arschlöcher sind. Der Islam verachtet das Judentum, weswegen er von den Deutschen respektiert wird. Außerdem hat die islamische Kultur der Welt unermeßliche Schätze geschenkt: Tausendundeine Nacht, die Blaue Moschee von Istanbul, die Granada in Alhambra, die Fatwah gegen Heinrich Böll, den Damenbart, den Sarotti-Mohr, den Döner mit viel Scharrf, den Brautschleier, den autofreien Sonntag und Yussuf Islam alias Cat Stevens und Naddel Abd el Farrag alias Ralph Siegel. Wer Christ ist, wird von einem Moslem als „Ungläubiger“ bezeichnet, im Bruder Moslem hingegen erkennt der Kamerad Christ zu Recht meist den „Ausländer“ oder den „islamistischen Terrorist“. Ausnahmen: Cem Özdemir und Kalif Storch. “

  84. Mohammed ist tot. Er fährt zum Himmels auf und muß warten bis er eingelassen wird.
    Könnte ja jeder kommen. Der Wächter sieht ihn scheel an. Er solle sich doch ausweisen.
    Mo deutet auf seinen Pint, auf dem in fetten Lettern ISLAM steht.
    Wächter: Das überzeugt mich nicht.
    Mo: Ausgefahren steht da ISLAMIST !!
    Wächter: Die Vorhaut fehlt!
    Mo: …MIST.

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