LepantoGestern jährte sich die Seeschlacht von Lepanto, an dem die christlichen Mittelmeermächte mit Spanien an der Spitze am 7. Oktober 1571 den ersten Sieg gegen das Osmanische Reich erzielen konnten. Jörg Uckermann hat vor dem Arbeitskreis „Christen pro Köln“ ein kleines Referat über die historische Seeschlacht gehalten, das wir nachfolgend veröffentlichen.

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38 KOMMENTARE

  1. Es ist bezeichnend, dass es immer wieder die (damaligen) Seemächte Venedig und Genua waren, die sich der islamischen Expansion entgegenstellten. (Und in Seeschlachten den an Anzahl oft weit überlegenen muslimischen Flotten immer wieder verheerende Niederlagen zufügten, da sie über die weit besseren Schiffe verfügten.) Denn sie fürchteten um ihre ertragsreichen Handelsrouten nach Indien und China. Unter umgekehrten Vorzeichen ist es heute nicht anders.

  2. Zu Lepanto passt…

    Im Granadakrieg siegte 1816 Lord Exmouth nach der 8-stündiger Beschiessung Algiers und zwang Algerien, die Sklaverei aufzugeben. Zwischen 1606 und 1818 wurden ca. 500.000 Schwarze Sklaven in die Vereinigten Staaten gebracht. Danach wurde bekanntlicherweise der Sklavenhandel verboten – die Sklaverei bestand noch in den Südstaaten bis zum Bürgerkrieg. (Quellen kann man beliebig finden, ich spare sie mir hier) Nach einer Untersuchung des US-Historiker Robert Davis von der Ohio State University wurden im Zeitraum von 1530 bis 1780 mindesten eine Millionen, wahrscheinlich eher 1,25 Millionen Europäer von nordafrikanischen Mohamedanern (Hauptsächlich von Algier, Tripolis und Tunis aus) als Sklaven eingefangen. In der Mehrzahl Männer; Frauen und Kinder wurden ermordet. Die Raubzüge der Korsaren gingen bis zu englischen Küste. Eine bleibende Folge war die hellere Hautfarbe der Nordafrikaner, über die sich Reisende schon im 18. Jahrhundert wunderten.

    ——————————————————-

    Wenn man an den friedlichen Islam denkt, soll man seine Sklaverei, die noch heute fortbesteht(!), nie vergessen. Mekka war noch Sklavenmarkt bis 1925. Mohammed selber war ein grosser Sklavenhalter. Er besass eine grosse Anzahl Sklaven, kaufte und verkaufte sie. Auch sein Ehekind ‘Aisha besass später eine ganze Anzahl schwarzer Sklaven. Die Sklaverei ist tiefst im Islam verwurzelt. Der klassische Mohammedaner arbeitet nicht gerne – er lässt. Wie schon das grosse Vorbild. Noch heute ist Sklaverei in einigen islamischen Ländern gang und gäbe. Aber das auch nur anzusprechen, ist eine unerbetene Einmischung in die kulturellen Eigenarten. Das Ausmass der Entvölkerung (Ost)Schwarzafrikas durch arabische Sklavenhändler kann überhaupt nicht überschätzt werden. Wer sich dem Thema intensiver nähern will, dem sei ein “Standardwerk” empfohlen : Weidner – Die Haussklaverei in Ostafrika 1915

    Und aus Wikipedia :

    In Saudi-Arabien gab es bis in die 1930er Jahre öffentliche Sklavenmärkte. 1956 berichteten Zeugen von einem öffentlichen Sklavenverkauf in Dschibuti, bei dem angeblich aus Tschad stammende Menschen verkauft wurden. 1924 wurde die Sklaverei im Irak offiziell abgeschafft, 1937 in Bahrain, 1949 in Kuwait und 1952 in Katar. Im Jemen wurde die Sklaverei nach dem Sturz der Monarchie 1962 abgeschafft. Im selben Jahr erfolgte die Abschaffung durch Prinz Faisal in Saudi-Arabien, wo aber von den 100.000 bis 200.000 größtenteils afrikanischen Sklaven nur einige Tausend sogleich freigelassen wurden. In Oman schaffte Sultan Qabus ibn Said die Sklaverei im Zuge einer allgemeinen Modernisierung des Landes ab.

    Und natürlich besteht die Sklaveri fort – sie ist ja auch von Dem Grosssen Pädophilen Proleten ausdrücklich seinen Anhängern erlaubt und damit gültiger, als Menschengesetze…

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/this_world/6431957.stm

  3. Welche drei Flaggen sind das eigentlich im Hintergrund? In der Mitte die deutsche, klar. Die rot-weiße rechts könnte die Kölner Stadtflagge sein. Und die rot-weiß-rote links? NRW ist es nicht, denn dazu müßte ein Streifen grün sein. Österreich? Berlin?

  4. #2 Prosemit (08. Okt 2008 12:04)

    Ich komme aus Süditalien, wo diese Barbaren ihre schlimmsten Spüren hinterlassen haben.
    Vielleicht haben sich ein paar unter euch gewundert, warum Städten in Süditalien so aussehen, als wäre ein Haus uber dem anderen gebaut worden, also ein Haufen von Häuser.
    Es war die einzige Chance, die die dortige Bevölkerung hatte, sich der Übermacht dieser Barbaren zu wehren.
    Wenn ich mich im Spiegel anschaue ist es nicht zu übersehen, wo meine Gene herkommen.
    Kein Wunder, bei den Massenvergewaltigungen die sie veranstalteten.

  5. #6 Croatian
    #5 Alessandro-Sergio

    Wie sind Ihre letzten zwei Sätze zu verstehen?

    Das Frage ich mich auch! ?

  6. Interessant im Übrigen ist Ihr Ausdruck „Barbaren“. Bei uns nennt man sie ebenso. Überall, wo sie erschienen waren, blieb verbrannte Erde zurück. Gewalt, Elend, Vergewaltigungen und der Tod. Das versuchen die jetzt in Deutschland und Europa. Wer aus einem Land kommt, dass 4 Jahrhunderte im Krieg gegen die Türken war, und jetzt den Zustand in Deutschland sieht, den wundert garnichts mehr. Es ist „nur“ der Fortgang der Geschichte, wie man ihn erwartet, wenn man ihre Vergangenheit kennt.

  7. „Am 18. September erschien das osmanische Heer vor Famagusta, der letzten venezianischen Festung auf der Insel, die zwar stark, aber strategisch unklug befestigt war. Die Verteidiger widerstanden elf Monate, bis zum 1. August 1571. Dann waren sie am Ende. Der venezianische Statthalter von Zypern, Marcantonio Bragadin, wurde von Mustafa Pascha mehrere Tage lang gefoltert und danach getötet; man schnitt ihm Ohren und Nase ab und häutete ihn bei lebendigem Leib.“

    Es ist ein Zitat aus Wikipedia – passt aber sehr gut zu der „hochentwickelten, blüenden, islamischen Kultur“

  8. #6 Croatian (08. Okt 2008 12:41)
    #7 Bad Religion (08. Okt 2008 12:48)

    Ihr meint folgende Sätze:
    Wenn ich mich im Spiegel anschaue ist es nicht zu übersehen, wo meine Gene herkommen.
    Kein Wunder, bei den Massenvergewaltigungen die sie veranstalteten.

    Es steht in keinem offiziellen italienischen Geschichtsbuch, aber dieses Kapitel ihrer Geschichte kennen meine Landsleuten nur zu gut, denn die kollektive Erinnerung hat sich von Generation zu Generation weiter tradiert.

    Diese Barbaren kamen mit Schiffen übers Meer, haben alle männliche Bewohner so gut sie konnten eingesammelt und geköpft. Frauen haben sie vergewaltigt und zum Teil versklavt.
    Sie haben natürlich nicht alle umgebracht, diese Parassiten, sondern haben immer wieder die Bevölkerung dort „regenerieren“ lassen, um sie wieder ausplündern zu können. Bis sie (meine Leute) einen Weg fand, sich zu wehren.

    Zu meinen Genen: Ich (und viele die von dort stammen) sehe aus als wäre ich der Sohn von Khomeini.
    Alle unsere italienischen Geheimagenten, die im Nahost eingesetzt werden, stammen aus Süditalien.

  9. #9 Christa (08. Okt 2008 13:01)

    Ja, der Marcantonio Bragadin. Ich wollte über ihn hier bei PI einen Artikel schreiben.

    Stellt dir nur vor, beim lebendigen Leib enthäutet zu werden. So pervers können nur Moslems sein. Ein Kopfschuss wäre zu mild gewesen. Nein, das Opfer soll so lange es geht gequält werden.

    Übrigens die Haut wurde mit Stroh gefüllt und in der Stadt Famagusta vorgeführt.

    Dass die Türken die Zahlenmässig weit unterlegenen Italiener nicht besiegen konnten, zeigt nur wie eigentlich unfähig sie waren. Ihre Stärke war nur die grosse Zahl der eingesetzten Soldaten. Irgendwann ging unseren Leuten die Munition aus. Das war’s

  10. Volker Beck (Bürgerkrieg90/Die GrünInnen) wünscht sich noch mehr Wien und Lepanto:

    http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=1372&Itemid=1

    Guantánamo: Anordnung der Freilassung der Uiguren eine überfällige Entscheidung
    Nun ist auch die Bundesregierung gefordert

    Volker Beck, Erster parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher, erklärt:

    Die Anordnung eines US-Bundesrichters, die 17 chinesischen Muslime von der Volksgruppe der Uiguren, die ursprünglich als Terroristen verdächtigt worden waren, bis Freitag in die USA zu bringen und freizulassen, ist überfällig. Dies zeigt, dass die eigentümlichen Gesetzesauslegungen der Bush-Administration auf Dauer keinen Bestand haben.

    Es wäre nun absurd, wenn die Uiguren bei ihrer Ankunft in den USA gleich wieder verhaftet würden, weil sie über keine Aufenthaltsgenehmigung verfügen. Diese muss ihnen nun zumindest temporär ausgestellt werden. Auch Deutschland und andere europäische Staaten müssen sich nun zur Aufnahme der unschuldig einsitzenden Gefangenen bereit erklären.

  11. #10 Alessandro-Sergio
    „Schluck“
    Ahnenforschung ist schon recht Interessant, Mußte gerade erst mal vor den Spiegel um nach versteckten hinnweisen zu suchen die ich bislang übersehen habe, habe zum Glück nix gefunden. Es bleibt allerdings dabei, mein Profil passt nicht zu meinem Nachnamen, Grichisches Profiel zu Polnischem Nachnamen, irgendwie Komisch.

  12. #11 Alessandro-Sergio (08. Okt 2008 13:16)

    Ich war im Juni in Famagusta und die Vorstellung darüber( über das Schicksal des Marcantonio Bragadin) hat mich dort auf Schritt und Tritt verfolgt.

    Über die Raubzüge der Mohammedaner in Italien habe ich in den Büchern von Oriana Fallaci gelesen. Dasselbe kann man auch von der Ukraine und Russland behaupten – die kollektiven Vergewaltigungen durch die Türken und Tataren – das hat sich in den Genen der Bevölkerung festgesetzt. Sogar Lenin sieht ein wenig, wie ein Tatare aus.

    Übrigens, hast Du vielleicht die BBC-Serie „Die Kreuzzüge“ mit Terry Jones (ehemaliges Mitglied von Monty Python) gesehen?
    Ich habe die Serie am Samstag gesehen und wollte mich nach England aufmachen, um Terry Jones zu killen. Wenn jemand einen Verrat an der westlichen Kultur begangen hat, dann ist er derjenige.

  13. #14 Christa (08. Okt 2008 13:31)

    Terry Jones?

    Weisst du, das ist das grösste Problem, das wir haben. Unsere Civilisation wird nicht erobert durch die Moslems, sondern verraten durch „unsere“ Leute.
    Wir machen es ihnen einfach viel zu leicht (siehe Schramma, und Co.).

    Wenn ich den Typ irgendwann in England treffen sollte, dann….

  14. # 14 Christa
    Richtig vermutet. Die meisten Vorfahren von Lenin waren Tataren. Aber keine Russen.

  15. #14 Christa
    Die Wikinger/Waräger, die auf dem Handelsweg nach Byzanz den Dnepr entlang siedelten haben schönerweise dafür gesorgt, dass es nicht nur Lenine gab sondern auch ein Zar Peter und heute recht gute Tennisrussinnen.

  16. 15 Alessandro-Sergio (08. Okt 2008 13:40)

    Ja, tu das, das war ein schlimmes Erlebnis diese Serie zu sehen, zumal ich einiges über die Kreuzzüge gelesen habe und mich da ganz gut auskenne (zumindest für einen Amateur). Also wusste ich, was gelogen, was falsch interpretiert, was überzogen usw. war. Die ganze Zeit hat er (Terry Jones) über die Überlegenheit der islamischen Kultur über die westliche geredet und die schlimmsten Taten der Mohammedaner nur als Reaktion auf die westliche Barbaren stilisiert. Schande!

    #16 pinetop (08. Okt 2008 13:50)

    LOL, das habe ich nicht gewusst.

  17. @ #2 Prosemit
    Zu Sklaverei. Vor ein paar Monaten kam hier daß in Mauretanien die Sklaverei abgeschaffte wurde (zum dritten Mal) Gleich drauf war auf Arte ein Film, der die Sklaverei in Mauretanien zeigte, als letzter Staat der Welt mit Sklaven. Übrigends: Am Tag der Offenen Moschee meine Frage an den Milli Görüs Imam: Können Sie mir bitte drei Staaten weltweit nennen, wo Demokratie nach unserem europäischem Verständnis besteht? Antwort: Türkei, Mauretanien, Malaysia.

  18. #15 Alessandro-Sergio

    Problem erkannt!
    In Köln/NRW wurde am 20.Sept. der Mopscharakter unserer Politiker (Laschet/Integrationsminister NRW – schön in Junge Freiheit beschrieben)sichtbar. Anschmiegsamer, unterwürfiger Mops gegenüber Muslimen, Laschet:“Erstmals habe einen ganze Stadt sich vor IHRE Muslime gestellt“
    Eine Pitbull-Mentalität dann aber gegen Grundgesetzverteidiger.

    Der flehentliche Brief von Schramma an Erdogan, er möge doch sein Versprechen einhalten sich für eine Pilgerstätte in der Türkei einzusätzen, nachdem er für den Bau der Großmoschee in der türkischen Filiale Ehrenfeld gesorgt habe, Dicker Mops!mit guten Kommentaren:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660653806.shtml

    Frage, wie können wir für eine „Flotte“ gegen die wahren Verantwortlichen bilden?

  19. Der flehentliche Brief von Schramma an Erdogan, er möge doch sein Versprechen einhalten sich für eine Pilgerstätte in der Türkei einzusätzen, nachdem er für den Bau der Großmoschee in der türkischen Filiale Ehrenfeld gesorgt habe, Dicker Mops!mit guten Kommentaren:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660653806.shtml

    Harharhar… die Schrammaflehnsuse wird das bekommen, was sein verblendetes Gehirn verdient: BEIDE BACKEN VOLL von ERDOGAN, dem FÜHRER!!!

  20. @#4 Rapfen (08. Okt 2008 12:32)

    Die fragliche Fahne sieht rot-weiß-rot aus, das dürfte Österreich sein, wo die FPÖ kürzlich ihren großen Wahlerfolg hatte und mit der pro Köln gute Beziehungen pflegt.

    Besonders wenn man an die Posse der EU im Jahr 2000 denkt, bei der Österreich wegen der FPÖ von der EU boykottiert wurde, dann ist das ein gutes Vorzeichen im Hinblick auf die Vorgänge beim Anti-Islamisierungs-Kongreß in Köln.

  21. # 23 Leserin

    Besonders im unteren Teil sieht es mir aber so aus, als wäre der weiße Streifen breiter als die beiden roten. Das würde gegen Österreich sprechen, aber z.B. für Berlin (wobei der Bär dann verdeckt ist).

  22. Herzlichen Dank, das sollte man im Geschichtsunterricht stärker einbinden – statt fortwährend die Schüler mit jahrelangen Traktaten über römisches Reich, Nationalsozialismus und Kommunismus zu langweilen.

  23. Uckermann über die Seeschlacht von Lepanto

    Hmmm… das verwundert mich nun doch ein wenig, daß Herr Uckermann zu so einem eher marginalen Thema spricht, anstatt über die aktuelle Lage und wie eine schlagkräftige Gegenwehr gegen die fortschreitende Islamisierung aufgebaut werden kann.

    Gerade nach den Vorfällen in Köln um den Anti-Islamisierungs-Kongreß würde mich die weitere Vorgehensweise der Pro-Bewegung interessieren.

    Welche Lehren wurden aus den aktuellen Erfahrungen gezogen (z.B. bezüglich Organisation, Sicherheit, Auswahl der Kongreßteilnehmer, thematische Ausrichtung, Bündnispartner usw)?
    Müssen wir Islamgegner mit einer noch weitergehenden Verfolgung bzw. mit noch schlimmeren Repressalien durch den Staat und dessen kommunistische Schlägertrupps rechnen?
    Werden Staat und Medien mit ihrem Versuch einer totalen gesellschaftlichen Isolation von Islamkritikern erfolgreich sein oder sind als Folge der Vorfälle in Köln am 20.9. Anzeichen einer wachsenden Zustimmung und Unterstützung in der Bevölkerung erkennbar?

    Es gibt jedenfalls viele Fragen, die derzeit wichtiger wären als über eine Seeschlacht im 16. Jahrhundert zu sprechen. Fragen, auf die der interessierte Islamritiker von Herrn Uckermann gerne Antworten hätte.

  24. @ Mastro Cecco

    Er hat doch nur drei Minuten darüber gesprochen. Vielleicht war es eine Einleitung in eine Veranstaltung, auf der eigentlich über die von Dir genannten Themen gesprochen wurde. Ich denke auch, daß sich die Pro-Bewegung noch besser nach außen mitteilen könnte. Jedoch sollte man erstens nicht gerade diejenigen kritisieren, die schon etwas tun, und zweitens würdest Du auf Anfrage oder besonders als Mitglied schon die Informationen erhalten, die Du wünschst.

  25. # Alessandro-Sergio

    So pervers können also nur Moslems sein? Haben Sie schon mal einen Blick auf die Geschichte der Folter in der abendländischen Kultur geworfen? Homo homini lupus est – das gilt religions- und kulturübergreifend.

  26. @ Mastro Cecco

    Dieser kleine Vortrag wurde wie o.a.auf einer Veranstaltung von „Christen pro Köln“ gehalten!
    Nicht von pro Köln und auch nicht pro NRW!

    Dort war es bestimmt angenehm, etwas Geschichtliches über das jüdisch/christliche Abendland zu erfahren, dass sich noch dazu erfolgreich gegen die Expension des Islam gewehrt hat.
    Im Übrigen wäre ein Kampf gegen die Islamisierung heute viel erfolgreicher, wenn sich ALLE Islamkritiker zuasmmentäten so wie die christlichen Mittelmeermächte bei Lepanto.

  27. #28 Rapfen (08. Okt 2008 16:26)
    #30 Jutta (08. Okt 2008 17:16)

    Ich denke, das derzeit allergrößte Problem beim Aufbau einer starken Gegenwehr ist: Die viel zu geringe mediale Präsenz!

    Von den MSM werden wir entweder totgeschwiegen oder (wie z.B. in Köln am 20.9.) als Haufen von kriminellen und verfassungsfeindlichen Nazis hingestellt.

    Von den politisch gleichgeschalteten MSM können wir jedenfalls keine rationale, sachliche Berichterstattung über unsere Argumente und Ziele erwarten.

    Daher wäre es äußerst wichtig und hilfreich, die Möglichkeiten der modernen Technik stärker zu nutzen.
    Und dabei denke ich vor allem an Videos.
    Sieht man z.B. bei der FPÖ nach, so gibt es dort schon eine kleine Auswahl an Beiträgen zu verschiedenen Themen.
    Schaut mal hier: http://www.fpoe-parlamentsklub.at/index.php?id=10209

    Das sollte massiv ausgebaut werden.
    Ich meine, nur durch eine derartige Transparenzoffensive könnte man der MSM-Lügenhetze angemessen begegnen und der Bevölkerung eine Alternative zum Rotfunk bieten.

  28. #29 El Cid (08. Okt 2008 16:56)

    Sicher, du hast recht.
    Der Mensch ist eigentlich eine Bestie, man muss ihm dazu nur eine Möglichkeit geben.

  29. #30 Jutta (08. Okt 2008 17:16) @ Mastro Cecco
    Dieser kleine Vortrag wurde wie o.a.auf einer Veranstaltung von “Christen pro Köln” gehalten!
    Nicht von pro Köln und auch nicht pro NRW!
    Im Übrigen wäre ein Kampf gegen die Islamisierung heute viel erfolgreicher, wenn sich ALLE Islamkritiker zuasmmentäten so wie die christlichen Mittelmeermächte bei Lepanto.

    Jutta – genau so ist es. Die Stärke des Abendlandes war damals die (geistige, kulturelle) Einheit.
    Davon kann man heute nicht mehr reden, die EU ist hier in keiner Hinsicht zielführend. Zudem haben die 68er mit ihrer unglücklichen „Kulturrevolution“ die Gesellschaft zerrissen. Das ist solange erträglich, solange diese Gesellschaft von außen nicht angegriffen wird. Wird sie aber angegriffen (in geistiger, ideologischer und kultureller Hinsicht), so kann sie sich mangels Einheit nicht mehr (er)-wehren. Sie wird zur leichten Beute für den Eroberer (in diesem Fall den Islam).

    Bei den Deutschen wird gestritten, wie man sich gegenüber dem immermehr vordringenden Islam verhalten soll, derweil bauen die Muslime eine Moschee nach der anderen und damit ihren Einfluß in Europa aus. Die Uhr tickt unaufhörlich!

  30. Über das grauenhafte Wüten der Musel in Ungarn. Man erkennt auch hier die typische Handschrift des Dschihad.

    Ungarn im 1500 bis 1700 Jahrhundert. Hundertfünzig Jahre Zwangsislamisierung und ihre Folgen:

    „Das Land wurde nach der Niederlage bei Mohács in drei Teile zerrissen: das mittlere Gebiet, das sog. Eroberungsgebiet zwischen Pécs und Szeged im Süden bis Esztergom im Norden wurde von den Türken besetzt; die Komitate im Westen und im Norden, das sog. königliche Ungarn wurde von dem ungarischen König, Ferdinand Habsburg regiert; östlich der Theiß entstand dann praktisch ein neues Land, der Fürstentum Siebenbürgen.
    Da sich die Eroberung der Türken in der Mitte des Landes gefestigt hat, stand Ungarn praktisch zwischen zwei Kulturen, der christlichen und der muslimischen. Die Grenzen des besetzten mittleren Landes haben sich immer geändert, weil die Kämpfe für eine Burg oder die Wiedereroberung deren mit kleineren und größeren Unterbrechungen 150 Jahre gedauert haben. Die Kriege haben eine grauenhafte Verwüstung sowohl in der Kulturebe, als auch in der Wirtschaft und an Menschenleben angerichtet. Nicht nur die Generationen von ungarischen Soldaten sind gestorben, sondern die Türken haben auch einen großen Teil der Bevölkerung als Sklaven aus dem Land entführt. In den früher reichsten Gebieten (in der heutigen Woiwodschaft und in der Mitte des Landes) ist kein einziger Stein- oder Ziegelbau stehen geblieben. Durch die methodische Verwüstung hat sich die mittelalterliche Siedlungsstruktur verändert und dadurch hat sich auch das Ethnikum der Bevölkerung geändert. Im Ungarn von König Matthias haben noch 4 Millionen gelebt – wie in dem damaligen England. In den nächsten zwei Jahrhunderten hat sich die Bevölkerungszahl in Europa verdoppelt, aber in Ungarn haben am Ende des XVII. Jahrhunderts nur 3 Millionen gelebt. Zur vernichtenden ungarischen Bevölkerung, die auf Gebieten mit dem wechselvollsten Schicksal gelebt haben, sind vor den Türken geflüchtete Volksgruppen aus dem Balkan in großer Zahl gekommen. Nach der Vertreibung der Türken sind Slowaken und später durch Ansiedlungen Deutsche, Serben und Rumänen gekommen.
    Siebenbürgen, das Gebiet im Osten des dreigeteilten Landes hat für die in die Richtung Wien ziehenden Türken zum Gebiet gehört, wo die Leute die Besteuerung und die indirekte Kontrolle satt bekommen haben. So konnte aus dem östlichen Gebier Ungarns das Fürstentum Siebenbürgen, das in seinen auswärtigen Angelegenheiten vom Sultan abhängig war, aber in seinen inneren Angelegenheiten nicht, zu Stande kommen.
    Für die ganze Epoche ist der ständige Ortwechsel der Bevölkerung charakteristisch, der mit den Kämpfen, mit der Flucht und mit dem Handel verbunden war.

    Schon in den 1600er Jahren wurde es eindeutig, dass der Osmanische Reich nicht mehr fähig war, seine Gebiete in Europa zu vergrößern, aber es hat am Ende des Jahrhunderts immer noch eine Macht vertreten, deren Vertreibung aus Ungarn nur durch einen europäischen Zusammenschluss verwirklicht werden konnte. Die Ereignisse wurden durch den erfolgslosen Angriff der Türken auf Wien im Jahr 1683 beschleunigt. Danach haben das Habsburgerreich, damaligen Polen und Venedig auf die Initiative des Papstes die Heilige Liga gegründet, die später durch weitere Länder ergänzt wurde und sie haben im Jahr 1686 Budapest von der 145 jährigen Türkenherrschaft befreit. Die Verbündeten sind danach nicht mehr stehen geblieben. Bis Ende des Jahrhunderts das ganze Ungarn von den Muslimen befreit.“

    Aber Islam ist Frieden.
    Wer es glaubt muss alle Geschichtsbücher im linksgruen gutmenschlichen Sinn umgestalten. Bloss keine historischen Realitäten zeigen. Das könnte unsere Schätze und zukünftigen Rentenzahler ja beleidigen.
    Ich freue mich da schon auf eine zukünftige deutsch-türkische Schulbuchkommission. Die dann die historische Wahrheit amtlich festlegt.

    PI ich schlage eine Artikelserie vor.

    Der islamische Dschihad gegen das Byzantische Reich
    in Ägpten
    im Mahgreb
    in Persien
    in Osteuropa
    in Spanien und Westeuropa (Rhonetal und Südfrankreich bis Tour und Poitiers)
    in Italien
    in Ostafrika
    in Indien
    das wüten der Musel gegen die Budisten in Kaschmir, Afganistan usw.

    Das wäre mal ne interresante Artikelserie.

  31. Man sollte auch unbedingt die Verdienste der Portugiesen erwähnen. Diese haben im 16. Jahrhundert im Indischen Ozean und sogar im chinesischen Meer einen regelrechten Ausrottungskrieg gegen die Türken geführt.
    Türkische Piraten machten damals sogar vor der Küste Chinas Jagt auf Handelsschiffe.1512
    eroberten die Portugiesen mit 1500 Mann Malakka, das von einer 15000 Mann starken muslimischen Garnison mit über 1000 Kanonen verteidigt wurde. Bei der Eroberung wurden 35000 Moslems getötet und alle 21 Moscheen der Stadt zerstört.Mit grosser Freude beteiligten sich an diesem Kampf auch einige japanische Samurai, die eher zufällig mit ihren Schiffen vor der Stadt lagen. Dies war der Beginn der portugisisch-japanischen Freundschaft.

  32. Der Jörg Uckermann erzählt viel Müll und hat enorme historische Defizite:

    1. Haben die Türken Kreta, welches zu Venedik gehörte, erst 1645 erobert. Also lange nach der Schlacht von Lepanto 1571. Er hat also Unrecht wenn er meint, dass die Türken bereits 1571 das gesamte östliche Mittelmeer beherrschten. Dies zeigt auch, dass die Schlagkraft der osmanischen Flotte durch Lepanto nicht gebrochen wurde, da die türkische Flotte die Venezianer und Genuesen noch mehrere Dutzend Mal nach Lepanto vernichtend schlug. Bei Lepanto entkam übrigens 3/4 der osmanischen Flotte durch den Einsatz des Vizeadmirals Kilic Ali, der später Admiral der osmanischen Flotte wurde.
    Letztlich bedeuteten die maritimen Siege und Eroberungen der venezianischen Kolonien durch die Türken, den Untergang der venezianischen Handelsmacht.

    2. War Lepanto nicht das erste Mal, wo sich eine so genannte Heilige Liga gegen die Türken zusammen tat. Da irrt sich Jörg Ackermann schon wieder. Bereits am 28.September 1538 gab es die Seeschlacht von Prevesa, wo eine überlegene christliche Flotte unter dem Befehl von Andrea Doria, vom türkischen Admiral Hayrettin Barbarossa, vernichtend geschlagen wurde. Das Verhältnis war 3:1 zugunsten der Christen. Trotzdem hatten sie keinerlei Chance.
    Siehe auch:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Seeschlacht_von_Prevesa

    Ist also nicht ein „Wendepunkt“ und „erstmals“ bei Lepanto 1571, dass sich Christen gegen die Türken verbündeten. Gab es bei Prevesa 1538 bereits. Nur eben ohne Erfolg. Die Türken bezeichnen ihre modernen U209/1400mod Uboote übrigens als Preveze-Klasse. Preveze ist das türkische Wort für Prevesa.

    Und nun noch einige Anmerkungen:

    1. Haben Christen (Kreuzfahrer) ebenso muslimische Küsten überfallen und dort Menschen geraubt und versklavt. Das konnten sie nicht mehr, nachdem die Türken auftraten und neben ihrem lange Zeit unschlagbaren Heer auch eine lange Zeit unschlagbare Flotte aufbauten/unterhielten.

    2. In Italien gibt es bis heute den Ausspruch „Mamma li Turchi“, die die Angst der Italiener vor den Türken damals, bis heute aufzeigt.

  33. #10 Alessandro-Sergio (08. Okt 2008 13:10) #6 Croatian (08. Okt 2008 12:41)
    #7 Bad Religion (08. Okt 2008 12:48)

    Zu meinen Genen: Ich (und viele die von dort stammen) sehe aus als wäre ich der Sohn von Khomeini.
    Alle unsere italienischen Geheimagenten, die im Nahost eingesetzt werden, stammen aus Süditalien.

    Khomeini war Iraner, also Indoeuropäer. Und schon die semitischen Phönizier hatten Stützpunkte in Süditalien, auf Sizilien und Sardinien. Julius Cäsar hatte es schon mit Kleopatra getrieben. Und die christlichen Malteser sind bekanntlich auch ein versprengter, arabischer Stamm.

    Ich verabscheue auch den Islam, aber was „Gene“ angeht sollte man die Kirche mal im Dorf lassen.

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