Fragen der Reinheit beziehungsweise der Unreinheit nehmen im islamischen Dogma einen geradezu ausufernden Raum ein. So werden nicht nur Speisen und Getränke als rein oder unrein eingestuft. Die rituelle Reinheit, auf die Allah so großen Wert legt, wird durch eine aufwändige und peinlich geregelte Körperreinigungsprozedur angestrebt, der sich jeder Muslim vor dem Gebet zu unterziehen hat. Nicht nur unrein, sondern auch keine Menschen im eigentlichen Sinn, sind die Ungläubigen – sie sind „unrein und in ihren Herzen ist Krankheit“. Mehr dazu lesen Sie hier.

(Gastbeitrag vom Propheten des Islam)

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32 KOMMENTARE

  1. Und wer aufgrund seiner Ablehnung gegen die Ideologie eines pädophilen Terroristen, genannt Mohammed, von Allahs Bodenpersonal bedränt wird, kann diese „Reinheit“ künftig gefährlich beeinträchtigen. Wie? Mit der crusader ammunitiondie in Schweineblut getränkt ist und so dem Jihadi den Eintritt ins Paradies verunmöglicht…

  2. Heute gab einen guter Kommentar „Was wird morgen sein?“ in der FAZ von Frank Schirrmacher auf der ersten Seite.
    Man muss hier nur den Begriff Wirtschaft durch ideologisch motivierte Prekariats-Migration zur Erzeugung einer Parallelgesellschaft ersetzen, dann trifft Schirrmacher genau ins Schwarze.
    Im Gegensatz zur bösartigen Erzeugung und Begünstigung nicht integrierfähiger Parallelgesellschaften durch unsere „Qualitätseliten“ jedweder „staatstragender“ Colour wirken Wirtschaftscrashs nur vorübergehend zerstörerisch, lassen aber die Gesellschaft intakt.

    Auszüge aus dem Kommentar:

    …Warum haben…..Gesellschaften und Institutionen den Ruin vor Augen und gehen doch hinein?…

    …Welche Gründe hat es, dass wir in einer Gesellschaft leben, die im Begriff ist, nach ihren natürlichen Lebensräumen nun auch ihre soziale Umwelt, die Lebenszeit einer ganzen Generation, sehenden Auges zu ruinieren?…

    …Nach Diamond steigt die Bereitschaft handelnder Eliten, eine Gesellschaft zu ruinieren, proportional mit ihrer Möglichkeit, sich von der Gesamtgesellschaft ökonomisch zu isoliere. Je mehr ihnen diese Isolierung gelingt, desto weniger werden sie von den Folgen für alle betroffen sein….

    ….Wer meint, dass die aktuelle Vernichtung des Grundvertrauens in die Rationalität ökonomischen Handelns ohne Folgen bleibt, wird sich spätestens bei den nächsten Wahlen getäuscht sehen….

    Zukünftige Hauptfragestellung: Ja, wie konnten unsere „Qualitätseliten“ die totale Zerstörung der Gesellschaft nur zulassen? – Falls es dann überhaupt noch genügend gebildete Autochthone gibt, die diese Frage stellen und beantworten können.

  3. Mit der crusader ammunitiondie in Schweineblut getränkt ist und so dem Jihadi den Eintritt ins Paradies verunmöglicht…

    JAWOLL !!!!!!!!!!!

    Das ist es. Klasse!!!

  4. Das Bild des Ungläubigen (Kafir) im Islam

    Es ist schon eine Kunst, so viel Mist auf so wenig Papier zusammen zu kritzeln. Eine Unverschämtheit ist es aber, daß diese islamistischen Schwachköpfe von anderen erwarten und velangen, auch an diesen vollendeten Blödsinn zu glauben.

  5. Krankheit. Soso.

    Wenn Muslime sagen dürfen, ich bin aufgrund meines Unglaubens krank, dann möchte ich doch bitteschön auch sagen dürfen, dass Mulime WEGEN IHRES GLAUBENS krank sind.

    Aber bekanntlich gilt der Volksverhetzungsparagraph im StGB nur für gebürtige Deutsche Christen.

  6. So werden nicht nur Speisen und Getränke als rein oder unrein eingestuft

    Warum zum Geier höre ich immer von Leuten die in islamischen Ländern Urlaub machen nur von Infektionen, Lebensmittelvergiftungen und eigentlich immer Durchfall.
    Ich kann mir das nur dadurch erklären, dass Muslime jeglichen Alkohol (Stoffklasse) ablehnen und man deswegen bei denen wohl die Küche nicht mit ordentlich keimtötenden Isopropanol reinigen darf…

  7. Kann man den Mohammedanern nicht einfach ne Ladung Psychopharmaka verpassen, dass durch die Füße aufgenommen wird???

  8. @Die Realität
    „Mit der crusader ammunition die in Schweineblut getränkt ist und so dem Jihadi den Eintritt ins Paradies verunmöglicht…“

    Mit Schweinespeckschwarten einegeriebene Projektile müßten es auch bringen. Hat m. W. US-General Pershing auf den Philippinen Anfang des 20 Jahrhunderts mit Musel-Rebellen gemacht.

  9. Die rituelle Reinheit, auf die Allah so großen Wert legt, wird durch eine aufwändige und peinlich geregelte Körperreinigungsprozedur angestrebt, der sich jeder Muslim vor dem Gebet zu unterziehen hat.

    Die „rituelle Reinheit“ kam erst recht spät in den Quran. Hier wird das persönliche Problem des Grossen Pädophilen Propheten zu einem „Glaubensgrundsatz“. Bekanntermassen schwitzte Mohammed durch seine Krankheit immer mehr. Heute würde man sagen, dass er trotz des mehrfachen Waschens, das zu einem Waschzwang wurde, wie ein Iltis stank.

    Die blumenreiche Verklärung macht aber daraus den schönsten Wohlgeruch…

    Er schwitzte sehr leicht. Wenn die Offenbarung über ihn kam, triefte selbst im Winter seine Stime von Schweißtropfen,
    die in seinem Gesichte wie Perlen glänzten und wie Moschus dufteten (s. 29, 7). Als er bei umm Sulaim (s. 29, 9) auf einer Matte sein Mittagsschläfchen hielt, schwitzte er
    stark, während umm Sulaim seinen Schweiß als Duftwasser sammelte. Sie hoffte für ihre Knaben daraus Segen zu gewinnen.

    Seine Hand duftete wie die eines Gewürzhändlers, sei es, daß er sie mit Wohlgerüchen eingerieben hatte oder
    nicht. Schlug er jemanden, so hatte der Geschlagene noch einen Tag lang Duft an der betreffenden Körperstelle. Einen Knaben, dem er seine Hand auf den Kopf gelegt hatte, konnte man von den andern Knaben durch seinen Wohlgeruch unterscheiden.

    Sein Herannahen und seine Anwesenheit konnte
    man an diesem Dufte feststellen (s. 30, 2), der ohne künstliche Mittel stärker war als der seiner Frauen, die reichliche Wohlgerüche
    anwandten.

    So wohlriechend war das alles scheinbar doch nicht, denn ‚Aisha bemerkt als seine Tugend, dass er sich prinzipiell die Zähne putzte und wusch, bevor er zu ihr kam… 😉

    Allerdings ist es bemerkenswert, wie sehr man selbst seine Fäkalien liebte…

    Selbst die Stelle, wo er sein Geschäft verrichtete, duftete nach Moschus und Ambra.

    Im übrigen liebte er nur

    „Frauen und Wohlgerüche
    sind mir vom Diesseits das liebste“ sagte er (s. 31, 12). „Diese sind mein Ergötzen während des Gebetes.“

    Zitiert nach Horten – Die religiöse Gedankenwelt des Volkes im heutigen Islam – und Tabari.

  10. So wie Tausende oder sicher besser Millionen von Mitmenschen bin ich sehr verunsichert, was uns der Islam noch im 21. Jahrhundert „beschert“.

    Was diesen Leuten grundsätzlich fehlt, ist Bildung, Bildung und nochmals Bildung. Erst dann können sie erkennen, auf was für ein Schwachsinn sie sich eingelassen haben.

    Das ist natürlich leicht gesagt (oder getippt). Wer sind denn eigentlich die Kräften, die das mit allen Mittel zu unterbinden versuchen?

  11. #6 insideteller (11. Okt 2008 19:27)

    Warum zum Geier höre ich immer von Leuten die in islamischen Ländern Urlaub machen nur von Infektionen, Lebensmittelvergiftungen und

    Das ist wie bei allem anderen auch, was mit dem Islam zu tun hat. Sie selbst sulen sich wie Schweine im Dreck, und zeigen Anderen den weisenden Finger. Seht Euch nur mal die Reportagen über Israel und Palästina im Fernsehen an.
    Bei den Israelis ist die Umgebung absolut sauber, gepflegt und einladend. Bei den Palästinensern sieht man einen stinkenden, unaufgeräumten Misthaufen neben dem anderen.
    Jeder der einmal gewollt oder ungewollt Einblick in eine Muselkochgelegenheit hatte, wird das Wort Hygiene und Sauberkeit, in Verbindung mit diesem Gesindel, nicht mehr in den Mund nehmen.

  12. frage an die reinen:
    weswegen wurden in england „etliche“ mos-ärztinnen aufgrund von mangelhygiene entlassen?????????

  13. Es ist aber auch zu übel, dass wir auf keine 9 jährigen Mädchen aufspringen!
    … das wir mit den Kinderbesteigern keine gemeinsamme Sache machen … und dabei haben sie sogar eine eigenen Religion entwickelt, welche das nicht nur entschuldigt sondern die Sauerei noch für gut heist.

    Nein Mohammedaner, wer krank ist, das steht außer Frage. Und wenn es noch so verpönt ist aber Mohammed würden wir im besten Fall in die geschlossene Psychiatrie wegsperren und dort nie wieder rauslassen.
    Jeder Westler, der was anderes behauptet ist eine verfluchter elender Heuchler. Das gleiche gilt für Kommunisten und alle Asiaten.
    Nur ihr seid krank.
    Kein einigermassen normaldenkender Mensch lässt alte Böcke auf seine kleinen Tochter aufspringen!

  14. Nicht nur unrein, sondern auch keine Menschen im eigentlichen Sinn, sind die Ungläubigen – sie sind “unrein und in ihren Herzen ist Krankheit”.

    Die Sozialhilfe der „Ungläubigen“ ist anscheinend nicht haram. Widerliches Dreckspack.

  15. @ 8

    Apropoz Pershing, der Hersteller der Crusader Ammunition erklärt zum General:

    Just before World War I, there were a number of terrorist attacks
    on the United States forces in the Philippines by Muslim extremists.
    So General Pershing captured 50 terrorists and had them tied to posts for execution.
    He then had his men bring in two pigs and slaughter them in front of the now horrified
    terrorists. Muslims detest pork because they believe pigs are filthy animals. Some of them simply refuse to eat it, while others won’t even touch pigs at all, nor any of their by-products. To them, eating or touching a pig, its meat, its blood, etc., is to be instantly barred from paradise (and those virgins) and doomed to hell. The soldiers then soaked their bullets in pigs blood, and proceeded to execute 49 of the terrorists by firing squad. The soldiers then dug a big hole, dumped in the terrorist’s bodies and covered them in pig blood, entrails, etc. They let the 50th man go. And for the next forty-two years, there was not a single Muslim extremist attack anywhere in the world.

    Man beachte: Geiseln frei gelassen und keinen weiteren Schuss mehr abgefeuert. Ein Tipp, den sich Pazifisten also beherzigen sollten.

    Ein Argument mehr um sich mit CRUSADER AMMUNITIONeinzudecken. ;P

  16. mir egal was diese „tierfreunde“ und ihre arschkriecher sagen – ich geh nun ein richtig grosses schweinsschnitzel essen und werde sicher mal an diese leute denken ;P

    Bon Appetit euch allen !!

  17. Dass ich als Christ und „Ungläubiger“ unrein und krank sein soll, kann ich mir angesichts der unglaublichen und anhaltenden Erfolge unserer Religion/Gesellschaft im Vergleich zu den „Rechtgläubigen“ überhaupt nicht vorstellen!:-)

    Eher ist das Gegenteil zu vermuten:
    Die von Allah den Moslems verkündete einzig „WAHRE RELIGION“ musste im Laufe der Geschichte eine Niederlage, einen Misserfolg und einen beispiellosen gesellschaftlichen Verfall in Kauf nehmen, dass einem nur noch die Tränen kommen können!

    Eindeutig: Muslime sind es, die krank sind!
    Sie sind psychisch enorm gestört – und das ist ein Krankheitssymptom.
    Den Muslimen kann man nur mit Jesus zurufen:
    „Selig sind, die im Geiste Armen!“

  18. Gerade die Moslems nennen andere Menschen unrein und krank im Gehirn! Ich sage nur Füsse waschen ist zuwenig was ist mit dem übrigen Gestank der sie umgibt? Schmeissfliegenhorden umkreisen sie. Ihre Dörfer Gassen und Häuser stinken vor Dreck. Islamische Länderurlaube sind ein Krankheitsrisiko wegen der Unreinheit dieser unhygenischen Typen. Essen kann man von denen nichts. Wer will schon ein geschächtetes armes zu tode gequältes Tier verspeisen? Ich nicht! Darum würde ich nie in ein islamisches Land auf Urlaub fahren. Den Moslemterror auch noch unterstützen mit meinem heiligen Geld. NEVER!

  19. Ich finde es schon seltsam das ein „Prophet“ wie Mohamed nachweislich (Quran, Hadithen) psycho neurotisch erkrankt ist und deren Anhänger über „Psychologie“ reden!?!?!! ….mmmh obwohl 80 % nicht einmal die 8.te Klasse schaffen! Neukölln, Kreuzberg…Dummheit siegt und ist normal! Das Erfolgsprinzip des ISLAM ist und bleibt…erziehe den Menschen zum IDIOTEN. Dann glauben sogar Muslims das sie Deutschland aufgebaut haben.

  20. #21 Die Realitaet (12. Okt 2008 00:00)

    General Pershing

    …das war eine coole Nummer … Gen. Persh.

  21. General Pershing…fällt mir gerade ein. Das Thema hatten wir schon bei PI durch einen Kommentatoren. PI

  22. #9 Prosemit

    Wie Moschus also… Oder doch eher Iltis?
    Klingt irgendwie nach Axe-Effekt. 😉

    Danke für die Zitate. Ich muß ehrlich sagen daß ich heilfroh bin, mir diesen Mist nicht selber angedeihen lassen zu müssen. Sonst glaubt man irgendwann noch selber dran.

  23. @ #24 sniperkater (12. Okt 2008 01:53)

    Mohammed hat in unserer effeminierten Welt schon einen ganz persönlichen Vorzug, der viele leute anspricht, er war der Bilderbuch macho par Excellence. Und gibt diese Verheissung seinen Anbetern weiter.

    Er besaß die Potenz von 40 Männern (s. 39, 8), ja von 40 Seligen des
    Himmels (deren Fähigkeit im Verkehre mit den Himmelsfeen ins Fabelhafte gesteigert wird), von denen Jeder die Kraft von 100 Männern besitzt für Speise, Trank und Befriedigung
    der Begierde. Er besuchte in einer einzigen Stunde der Nacht alle seine Frauen, die elf an der Zahl waren, und im Laufe des Vormittags neun von ihnen.

    DAS ist es, was wirklich ankommt. Ein Sexprotz (allerdings ein unfruchtbarer) als Ideal und Idol. Nicht so etwas spirituelles wie im mosaischen Glauben oder dem Christentum!

    Allerding war Der Grosse Pädophile Prophet auch eitel…

    ZitatZum Schminken der Augen verwandte er fünf Griffelspitzen voll Kollyrium, also eine ungerade Zahl, zwei und eine halbe für jedes Auge in Jeder Nacht
    dreimal. Fünf Dinge hatte er beständig bei sich, Spiegel, das Erforderliche zum Schminken der Augen, Kamm, Zahnstocher
    und Haareisen (wie eine Haarnadel, um das klebende Haar auseinander zu breiten). „Schminkt euch“, so lautete sein
    Ausspruch, „mit Antimon; denn dies macht das Auge klar und fördert den Haarwuchs.“

    In Mohammed kann der Mohammedaner viele seiner geheimsten Träume spiegeln. Auch die 72 Jungfrauern.

    ————-
    Wieder zitiert nach Ibn al-Athir und at-Tabari

  24. Die rituelle Reinheit, auf die Allah so großen Wert legt, wird durch eine aufwändige und peinlich geregelte Körperreinigungsprozedur angestrebt, der sich jeder Muslim vor dem Gebet zu unterziehen hat.

    Haha…ich habe im Ausland erlebt, wie einige dieser Muslime stinken, ich glaube kaum, dass da Hände, Gesicht und Füsse waschen reichen wird! Und obendrein ohne Seife oder Shampoo!

    Da muss man viel tiefer ins Detail, so im Schritt, oder am Darmausgang!

    Diese muslimische „Waschung“ würden wir hier, wo man sich regelmässig duscht, manche ja auch mehrmals täglich, als „Katzenwäsche“ einstufen!

  25. beruflicher Aufenthalt in Quatar: die Schatten, die über die Straße huschen sind Ratten. Im Supermarkt sehe ich in der Nachtbeleuchtung einen Konvoi Ratten Regale hochwuseln und in den ausgestellten Waren verschwinden. Der Suk steht auf einer festgetretenen Müllschicht von mindestens einem halben Meter. Wo der Islam herrscht, ist 3. Welt, ist Primitivität. Die Hinterlassenschaft eines dauergeilen Kinderschänders und Massenmörders. Der Begriff Religion dafür ist Tarnung und Betrug. Die politischen und sonstigen Eliten Europas, die den Islam fördern sind entweder strunzdumm oder bodenlos niederträchtig.

  26. Na ja…

    der Schmutz ist „systemimmanent“.

    So immanent im Islam, dass man nicht einmal Flöhe beleidigen darf.

    Allahs Prophet (Muhammad) hat verboten, Flöhe zu beschimpfen. Imam Ahmad und al-Bukhari überlieferten in „al-Adab al-Mufrad“ und al-Baihaqi in „Shi’ab al-Iman“, was Imam Anas berichtete: “Allahs Prophet hörte, wie ein Mann einen Floh beschimpfte. Er (Muhammad) sprach diesen Mann an: ‚Beschimpfe ihn nicht, er hat einen Propheten für das Morgengebet geweckt'“.

    Und dass der Grosse Pädophile Prophet regelmässig gelaust wurde, ist ebenfalls überliefert.

  27. Ich drücks mal politisch korrekt aus:

    Wer nach erfolgter Defäkation die Reinigung des äußeren Schließmuskels manuall mit der Linken vornimmt, hat jede Reputation, sich des Begfriffs „rein“ zu bedienen, verloren.

  28. Warum stinken dann eigentlich die Musels so oft nach 2 Wochen lang nicht gewaschen? (Bitte, das ist kein Vorurteil. Ich fahre hin- und wieder auch mal U-Bahn in Berlin Wedding…)

  29. @#8 Lepanto1571

    Das ist auch im Kleinen möglich: Es erinnert mich daran, wie in der Schule ein deutsches Mädchen die Attacken ihres türkischen Banknachbarn mit ihrem Wurstbrot sehr erfolgreich abwehrte.

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