Unruhen erschüttern MontenegroIn Montenegro, das vormals eine staatliche Einheit mit Serbien bildete, ist es zu schweren Unruhen und Ausschreitungen gekommen, nachdem die Regierung die völkerrechtswidrige Abspaltung des muslimischen Kosovo von Serbien anerkannt hat. Die Opposition, die hauptsächlich das serbische Bevölkerungsdrittel repräsentiert, hatte zuvor eine Volksabstimmung dazu gefordert.

Die russische Nachrichtenseite Rian berichtet:

28 Menschen sind am Montag bei Krawalle in der montenegrinischen Hauptstadt Podgorica festgenommen worden, 34 Personen wurden dabei verletzt.

Wie serbische Nachrichtenagenturen weiter berichteten, kam es zu Unruhen während einer Protestaktion der Opposition gegen die Anerkennung des Kosovo durch die Regierung. An der Demonstration beteiligten nach unterschiedlichen Angaben zwischen 10 000 und 15 000 Menschen.

Laut der Opposition soll die Regierung ein Referendum über die territoriale Souveränität der abtrünnigen serbischen Provinz durchführen.

Nach der Demonstration warfen die oppositionellen Anhänger mit Steinen und Molotow-Cocktails auf Polizisten. Die Sicherheitskräfte setzten daraufhin Tränengas und Gummikugeln ein.

Die Opposition kündigt bereits eine neue Protestaktion an, die am 16. Oktober stattfinden soll, was die Polizei jedoch verhindern will.

Die ursprünglich friedliche Demonstration wurde von der Sozialistischen Volkspartei (SNP), der Demokratischen Partei Serbiens (DSS), der Volkspartei (NS) und der Serbischen Liste (SL) veranstaltet.

Bis 2006 war Serbien-Montenegro ein gemeinsamer Staat. Rund ein Drittel der montenegrinischen Bevölkerung (650 000 Menschen) sind Serben.

Am 17. Februar 2008 hatte sich das Kosovo einseitig für einen unabhängigen Staat erklärt. Bislang wurde die abtrünnige Provinz von 50 UN-Staaten anerkannt. Serbien betrachtet das Kosovo nach wie vor als Teil seines Landes.

Die für Donnerstag geplanten Demonstrationen wurden von den regierenden Sozialisten kurzerhand verboten. Allerdings sieht es nicht so aus, als ließe sich die Opposition dadurch einschüchtern. Der österreichische Standard berichtet:

Ein weiterer für Donnerstag in Podgorica angekündigter Oppositionsprotest ist von der Polizei untersagt worden, nachdem es am Montagabend zu Zwischenfällen bei einer Protestkundgebung vor dem Parlament gekommen war. Die proserbische Opposition forderte die Regierung auf, ihre Entscheidung über die Anerkennung des Kosovo bis Mittwoch 11.00 Uhr rückgängig zu machen. Kommt es nicht dazu, sollen weitere Proteste folgen.

(…)

Andrija Mandic, Chef der Serbischen Liste, der größten Oppositionspartei, die zusammen mit drei weiteren Parteien den Protest veranstaltet hatte, trat nach den Zwischenfällen in Hungerstreik. Dem Parlamentsabgeordneten wurde es allerdings nicht genehmigt, seinen Protest im Parlamentsgebäude durchzuführen. Zu Krawallen bei der Kundgebung war es unmittelbar nach einer Rede Mandic‘ gekommen, in der er die Demonstranten aufforderte, „zur Regierung zu gehen“.

In Pljevlja, der montenegrinischen Kleinstadt im Norden des Landes, stellte der Vizevorsitzende der Serbischen Volkspartei (SNS), Novica Stanic, bei einem dortigen Protest die Trennung der Kleinstadt von Montenegro in Aussicht. Pljevlja habe sich Montenegro im Jahre 1913 angeschlossen und könnte ihm den Rücken zuwenden, meinte Stanic. Pljevlja werde dem Verrat nicht folgen, erklärte der Oppositionspolitiker.

Der Spitzenfunktionär der regierenden Demokratischen Partei der Sozialisten, Miodrag Vukovic, warf den Veranstaltern des Protests in Podgorica vor, die Zwischenfälle nicht verhindert zu haben. Sie seien zu erwarten gewesen, sagte Vukovic. Mandic vermutet andererseits, dass die Zwischenfälle von der Polizei angestachelt worden seien.

Im Zusammenhang mit der Ablösung des Kosovo von Serbien war es auch bei uns zu zahlreichen Protestkundgebungen, so in Düsseldorf (Foto), Hamburg, Zürich und Köln gekommen. Bedauerlicherweise hatten damals immer wieder Extremisten der Linkspartei und der NPD versucht, die Emotionen der von der Entwicklung ihrer Heimat schockierten serbischen Bürger für ihre zweifelhaften Zwecke zu missbrauchen.

Die Entwicklung der Region bleibt auch für Deutschland von Interesse, zumal in einer Studie der Bundeswehr seinerzeit angeregt wurde, Kriminelle aus dem Kosovo in Deutschland aufzunehmen, um die explosive Lage vor Ort zu entschärfen.

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33 KOMMENTARE

  1. Die Entwicklung der Region bleibt auch für Deutschland von Interesse, zumal in einer Studie der Bundeswehr seinerzeit angeregt wurde, Kriminelle aus dem Kosovo in Deutschland aufzunehmen, um die explosive Lage vor Ort zu entschärfen.

    Welches Land verteidigt eigentlich die Bundeswehr?

    Nach dieser Logik müssten wir nun alle PiratInnen vor der somalischen Küste ins deutsche Hartz-IV-Paradies schicken und schon gäbe es für die Bundesmarine am Horn von Afrika nichts mehr zu tun!

    Oder gar Taliban in Deutschland einbürgern?

    Was die Bundeswehrführung übersieht:

    Die Balkansierung kommt so oder so in 20-30 Jahren. Die kinderlosen GrünInnen sind fein raus, sie können verbrannte Erde hinterlassen so ohne Nachkommen!

  2. Unruhen erschüttern Montenegro

    Angesichts der brutalen Verbrechen der Kosovo-Albaner kann ich die Serben, die gegen die Anerkennung der staatlichen Unabhängigkeit des Kosovo protestieren, gut verstehen.

    Und es handelt sich eindeutig auch um eine religiöse Auseinandersetzung.

    Das beleget auch das Video hier:
    http://de.youtube.com/watch?v=5u4-A8cvpww

    Darauf sieht man, wie ein haßerfüllter Albaner-Moslem-Mob im Kosovo eine Kirche zerstört.

    Ich denke, man kann diesen Vorgang generalisieren: Dort, wo der Islam an die Macht kommt bzw. niemand mehr da ist, der ihm strikte Grenzen aufzeigt, überall dort sind Christenverfolgungen und Kirchenschändungen und -zerstörungen zu befürchten.

    Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen!

  3. offtopic:
    bevor die pause losgeht – ein paar themen:

    Deutsche Schwule beschimpfen Jörg Haider plus kleine Presseschau
    http://antiislam.wordpress.com/2008/10/14/deutsche-schwule-beschimpfen-jorg-haider-plus-kleine-presseschau/

    themen:
    – Geduldet, verdrängt und beschönigt – Sklaverei und Ausbeutung im Islam

    – Der Iran ist der größte finanzielle Unterstützer des weltweiten Terrors

    – Die Väter des Dschihad

    – Mit allen Mitteln: Judenhass in alle Lande

    plus weitere aktuelle themen

  4. @ #2 Mastro Cecco
    „Ich denke, man kann diesen Vorgang generalisieren: Dort, wo der Islam an die Macht kommt bzw. niemand mehr da ist, der ihm strikte Grenzen aufzeigt, überall dort sind Christenverfolgungen und Kirchenschändungen und -zerstörungen zu befürchten.“

    Kann man so pauschal nicht sagen. Zumindest nicht im Fall Kosovo. Erstens ist der Islam des Balkan nicht mit dem Islam arabischer Prägung gleichzusetzen – was natürlich keine Entschuldigung für die moslemische Gewalt an serbischen Christen ist. Zweitens ist da eher Psychologie als Religion im Spiel – immerhin haben die serbischen Schlächter in den 90er Jahren BEISPIELLOSE Verbrechen begangen. Auch dieser Punkt ist natürlich keine Entschuldigung.

  5. Um einem Bürgerkrieg zu entgehen sollte Serbien den Musels Kosovo überlassen. Ist zwar hart, aber leider sind Musels nicht so friedlich wie sie immer predigen.

    Um aber konsequent zu sein, sollte der Westen nicht einen müden Euro in Kosovo stecken. der Musel an sich ist – mal von Kriegen und Straftaten abgesehen – nicht in der Lage eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. Wenn das Volk hungert wird Europa sich den Muselstaat ansehen und feststellen müssen, das nicht alles Gut ist was gefördert wird

  6. In wie kleine Bestandteile kann man das ehemalige Jugoslawien eigentlich noch zerlegen? Oder dient die ganze Spalterei nur dazu, um sich bei der Schlager Eurovision gegenseitig möglichst viele Punkte zuzuschieben? 😉

  7. #6 Jan Heitermeier

    Also wenn das stimmt, wäre das der größte Hammer des Jahres. Denn schließlich kann mit dieser Begründung Arnold Schwarzenegger kein Präsident werden (obwohl er das gerne werden würde). Dabei kann ich mir den Terminator als guten Präsidenten vorstellen …

  8. wir haben doch schon mal – anfang der neunziger – albinische Kriminelle haufenweise aufgenommen. Und nun terrorisieren diese Banden zum Beispiel meine schöne – ehemalige, ich habe D vor über einem Jahr den Rücken gekehrt – Stadt Hamburg. Teile von Drogengeschäft und Prostitution sind seitdem fest in der Hand von albanischen hochkriminellen Clans, die inzwischen Hamburger Politiker fest in den Händen halten (mit sehr viel Geld).

  9. @ 6, 9
    Präsident der USA können nur „Eingeborene“ werden.
    Obama ist zweifellos US-Bürger, aber bei seiner Herkunft und Abstammung scheint es Zweifel zu geben.

  10. Die Mini-Staaten brauchen einfach alle noch mehr Geld. Brüssel muß und wird es auszahlen.

    Denn sie sind lebensunfähig, jedoch auf „EU-Kurs“.

  11. Naja, diese vornehmlich von nationalen Sozialisten initiierten Proteste hängen dem alt-sozialistischen Kunstprodukt Jugoslawien nach. Dieser Staat hatte nie eine Berechtigung und wird auch niemals mehr eine haben. Dem sollte man heute nicht mehr nachtrauern. Serbien und Montenegro bildeten übrigens erst seit 1918 eine – künstliche – Einheit; dass diese Staaten natürlicherweise zusammengehörten, ist nichts weiter als panslawistische Propaganda.

    Um nicht missverstanden zu werden: Ich kann den serbischen Unmut schon verstehen, nur sollten gerade die Serben eben auch vor der eigenen Haustüre kehren: Die Unabhängigkeit des Kosovo und Bosniens hatte eine Vorgeschichte und die ist in Slowenien und Kroatien zu finden, Länder, die von serbischen Terrorbanden in ein furchtbares Gemetztel hineingezogen wurden.

  12. #15 Orianus

    Naja, diese vornehmlich von nationalen Sozialisten initiierten Proteste hängen dem alt-sozialistischen Kunstprodukt Jugoslawien nach.

    Je heterogener ein Staat, desto stärker müssen die Unterdrückungsmaßnahmen sein, mit denen alles zusammengehalten wird. Das gibt uns einen Vorgeschmack darauf, was uns in dem zukünftigen sozialistischen Polizeistaat „EU“ bevorsteht.

  13. Die Kosovo-Albaner waren die ersten kriminellen Migranten, die nach der Wende die ehemalige DDR unsicher gemacht hatten. Sie traten z.B. als betrügerische Hütchenspieler auf, die bei Streitigkeiten oft brutale Gewalt angewendet hatten.

  14. Eine großartige Analyse des Kosovo-Geschehens liefert Srdja Trifkovic in seinem Essay „Kosovo as a Symbol of Anti-Postmodernismus“. Schade, dass der Aufsatz in deutscher Sprache nicht vorliegt:

    http://www.chroniclesmagazine.org/?p=416

    „The upholders of postmodernia see continued existence of a distinctly Serb cultural space, based on pre-modern assumptions and sensibility, as an unpardonable anachronism and a source of potential future contagion in those lands (Germany, Sweden, or Holland, for instance) where the grand Gleichschaltung has been completed. No defiant village that remembers old songs and myths, that remembers ancestors and celebrates old battles, is allowed to remain in the shadow of Euro-legions.“

  15. Ich habe schon sehr früh gesagt, daß wir im Kosovokrieg auf der vollkommen falschen Seite standen. Die meisten Anschuldigungen gegen das Milosevic-Regime konnten nie bewiesen werden und bleiben zweifelhaft. Er starb nach jahrelangem Prozeß in Haft. Es sah zum damaligen Zeitpunkt prozesstechnisch sehr gut für ihn aus, ein Freispruch wäre keine Überraschung gewesen. Der Mann war hoch intelligent und verteidigte sich selbst bravourös.

    Serbische Migranten leben sich überaus gut ein in Deutschland, erreichen oftmals sogar Hochschulabschlüße. Kosovaren und Albaner hingegen führen die Kriminalstatistiken an. Wenn man die Dinge nüchtern und nicht-indoktriniert betrachtet, ist offensichtlich, daß nicht die Albaner sondern die uns von Wesen, Kultur und ihrer Bildung wesentlich näher stehenden Serben durch uns hätten unterstützt werden müssen.

    Nicht nur päppeln wir die Unruhestifter in unserer eigenen Nachbarschaft auf – die EU will bis 2010 insgesamt 1 Milliarde Euro an den Kosovo überweisen (vermutlich 1/3 davon deutsche Steuergelder). Wir werfen vorher auch noch Bomben auf unsere christlichen Nachbarn, welche den moslemischen Kosovo sozusagen eingehegt hatte.

    Wer diese Art der EU-Politik fährt, hat nicht die Absicht, im besten Sinne Europas zu handeln. Das ist destruktive Gefahrenpolitik.

  16. Serbien litt lange genug unter der türkischen Unterdrückung. Sie haben sich wenigsten aufgelehnt und 1805 diese Besatzer besiegt. Leider wird Serbien jetzt, mit Hilfe unserer Politiker und Steuergelder, unterdrückt und den moslemischen Terroristen ausgeliefert.

  17. @ #20 Meister Eder
    „Wenn man die Dinge nüchtern und nicht-indoktriniert betrachtet, ist offensichtlich, daß nicht die Albaner sondern die uns von Wesen, Kultur und ihrer Bildung wesentlich näher stehenden Serben durch uns hätten unterstützt werden müssen.“

    Ich protestiere aufs Schärfste! Kein nachträgliches Verständnis und keine nachträgliche Gnade für die serbo-kommunistischen Schlächter vom Balkan!

  18. <blockquote #20 Meister Eder (14. Okt 2008 18:05)

    Hallo Meister Eder,

    um meinen Standpunkt zu verdeutlichen:

    Es geht nicht darum, das verbrecherische Milosevic-Regime zu verteidigen. Dieser Diktator hat viele Regimegegner und Zivilisten ermorden lassen. Das darf niemals gerechtfertigt werden.

    Die Videos, die ich verlinkt habe, zeigen aber sehr deutlich, daß es den Albanern keineswegs um die Befreiung von einer unterdrückerischen Besatzungsmacht ging.

    Die Albaner führen -wie die Videos EINDEUTIG BEWEISEN- einen Dschihad gegen die Christen im Kosovo.

    Den Albanern geht es um die Zerstörung des Christentums. Sie wollen alle religiösen und ethnischen Minderheiten im Kosovo vernichten.

    Für die Albaner waren die Verbrechen des Milosevic-Regimes nur ein willkommener Vorwand, um ihre blutigen Greueltaten gegen wehrlose serbische Zivilisten vor der Weltöffentlichkeit zu rechtfertigen.

    Was die UCK gemacht hat, dafür kann es niemals eine Rechtfertigung geben.
    Sie (bzw. deren Nachfolgeorganisation) ist eine terroristische Vereinigung und sollte genauso wie Al-Kaida bekämpft werden.

  19. Die NATO hat sich v.a. mit Unterstützung der USA durch ihr eingreifen im Kosovo einen Bärendienst erwiesen und voll in die Scheisse gegriffen. Der Dreck muss nun auch von diesen Staaten ausgefressen und vor allem finanziert werden. Der von Kriminellen geleitete Kosovo ist aus eigener Kraft nicht überlebensfähig. Auch eine demokratische Ordnung hat in einem Muselstaat noch nie funktioniert. Man sollte diese Clique im Kosovo fallen lassen und keinerlei Unterstützung mehr geben. Die Einwanderer aus dem Kosovo haben in den Jahren einen derart ausgezeichneten Ruf in der Schweiz bekommen, dass allein das Wort „Kosovo-Albaner“ genügt, wutentbrannte Gesicher zu erzeugen.
    Meine Meinung: Die Serben sollen das wieder holen, was ihnen gehört.

  20. die Vorstellung die amerikanischen Politpistoleros könnten auch nur einen Hauch von Balkan verstehen ist erheiternd. Ebenso die Vorstellung die Geschichte des Balkan sei nun am Ende und für alle Zeiten festgeschrieben. Da kann auch gleich an da 1000jährige Reich glauben.

  21. Haltet euch nicht mehr am Kosovo fest, das Land ist verloren. Stattdessen sollren wir unser Augenmerk auf den Sandzak richten. Sandzak? Ja, genau die Region, die in Südserbien und Nordmontenegro liegt, dort leben (wie der türkische Name der Region auch verrät) viele Muslime, die schon von einer Vereinigung mit Bosnien- Herzegowina träumen. Und obwohl sich dort auch die ersten Vahhabiten breit machen, unterstützen unsere lieben US- Amerikaner jede Art von Wiederstand, die sich gegen Belgrad und damit Richtung Abspaltung bewegen. Dafür ist in den 08/15 Medien natürlich noch kein Platz, aber wer des Serbischen mächtig ist, wird in der dortigen Presse (auch online einfach „Sandzak Vehabije“ eingeben) fündig.

  22. Haltet euch nicht mehr am Kosovo fest, das Land ist verloren. Stattdessen sollten wir unser Augenmerk auf den Sandzak richten. Sandzak? Ja, genau die Region, die in Südserbien und Nordmontenegro liegt, dort leben (wie der türkische Name der Region auch verrät) viele Muslime, die schon von einer Vereinigung mit Bosnien- Herzegowina träumen. Und obwohl sich dort auch die ersten Vahhabiten breit machen, unterstützen unsere lieben US- Amerikaner jede Art von Wiederstand, die sich gegen Belgrad und damit Richtung Abspaltung bewegt. Dafür ist in den 08/15 Medien natürlich noch kein Platz, aber wer des Serbischen mächtig ist, wird in der dortigen Presse (auch online einfach “Sandzak Vehabije” eingeben) fündig.

  23. #5 Mastro Cecco (14. Okt 2008 16:43)

    Ein Vorschau dafür, was ab 2020 in Deutschland pssieren wird.
    Den Atheisten ist das doch gerade recht.
    Sie können es gar nicht erwarten.

  24. #24 Kopftuch (14. Okt 2008 18:44)

    Welcher islamisch geprägte Staat ist denn überlebensfähig ? Die Opec Staaten, selbst mit ihrem Öl aber ohne Technik des Westens?

  25. „2“
    Darauf sieht man, wie ein haßerfüllter Albaner-Moslem-Mob im Kosovo eine Kirche zerstört.

    Was würde passieren wenn Moscheen brennen würden???????
    Islam und Frieden! Wer das glaubt!!
    Zum kotzen mit dem Islam!

  26. #30 frenchman (14. Okt 2008 21:05)

    Kein Wunder, daß wir diese schlimmen Dinge weder im Staatsfernsehen noch im Privatfernsehen zu sehen bekommen. Könnte ja das verlogene Weltbild der Pro-Islam-Multi-Kulti-Ideologen gefährden.

    Ich habe einfach die Schnauze voll davon, von den gleichgeschalteten Mainstream-Medien ständig getäuscht, belogen, verdummt zu werden.

    Mir reicht´s!

    Ich will die Wahrheit wissen. Und keine Lügen eingetrichtert bekommen.

  27. „Die Entwicklung der Region bleibt auch für Deutschland von Interesse, zumal in einer Studie der Bundeswehr seinerzeit angeregt wurde, Kriminelle aus dem Kosovo in Deutschland aufzunehmen, um die explosive Lage vor Ort zu entschärfen.“

    Wer so was fordert ist nicht mehr zu helfen….

  28. Dem sollte man heute nicht mehr nachtrauern. Serbien und Montenegro bildeten übrigens erst seit 1918 eine – künstliche – Einheit; dass diese Staaten natürlicherweise zusammengehörten, ist nichts weiter als panslawistische Propaganda.

    Serbien und Montenegro waren im Großen und Ganzen bis 1918 unabhängige Staaten, aber beide sind und waren immer ein Teil der serbischen Nation.
    http://www.njegos.org/

    Übrigens werden die Proteste zwar von der Opposition angeführt, jedoch sind laut Umfragen über 80% der Montenegriner gegen die Anerkennung Kosovos. Wollte nur einiges klarstellen, da der Artikel den Eindruck vermittelt nur die Oppositionswähler wären gegen die Anerkennung.
    Kosovo hat für die Montenegriner den gleichen Stellenwert wie für die Serben. Diese Leute protestierten für MONTENEGRO und für Kosovo. Im Unterschied zum Djukanovic ist der grosse Rest Montenegros nicht käuflich!!!

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