Allahu akbar! Wer hätte gedacht, dass es so einfach werden würde, Al Andalus, das bereits 781 Jahre unter muslimischer Herrschaft war, der Ummah wieder einzuverleiben! Spaniens sozialistische Regierung, im Schock der Terroranschläge von Madrid an die Macht gewählt, bittet jetzt die Golfstaaten um Hilfe. Die Finanzkrise kam gerade recht, um die Verantwortung für die abgewürgte spanische Wirtschaft zugeschoben zu bekommen. Jetzt ist Spanien pleite und bettelt bei den ehemaligen Herren von Al Andalus, die immer noch Ansprüche auf ihr früheres Territorium stellen, um Übernahme.

Die Telebörse berichtet:

Die spanische Regierung hat die Golfstaaten um Hilfe bei der Rettung der heimischen Bankenbranche gebeten. Das Land fordere arabische Staatsfonds dazu auf, öffentliche Schulden in Form von Staatsanleihen zu kaufen, mit denen ein milliardenschweres Rettungspaket finanziert werden solle, sagte Industrieminister Miguel Sebastian der Nachrichtenagentur Reuters.

„Wir können dem Land nur Liquidität verschaffen, wenn sie von außen kommt.“ Ohne Investitionen aus den Golfstaaten und weiteren Ländern drohe das Rettungspaket zu scheitern.

Spaniens sozialistische Regierung will mit Hypotheken besicherte Anleihen und weitere Vermögenswerte von Banken in Höhe von bis zu 50 Mrd. Euro kaufen, um dem Markt Geld zu verschaffen und die Darlehensvergabe wieder anzukurbeln. Das Finanzministerium will die Schuldenpapiere versteigern. Nur wenn diese Staatsanleihen von anderen Ländern und nicht von heimischen Banken erworben würden, könne die erwünschte Liquidität entstehen, sagte Sebastian, der sich vergangene Woche mit dem Golf-Kooperationsrat (GCC) über mögliche Investitionen beraten hatte.

Der Minister sagte weiter, es sei unvermeidbar, dass Spanien in eine Rezession abgleite. „Entscheidend ist dabei, wie schnell wir die Probleme auf dem Finanzmarkt lösen können.“

(Spürnase: ComebAck)

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62 KOMMENTARE

  1. Die muslimischen Mauren herrschten 800 Jahre über „Al-Andalus“, nicht 500 Jahre!

    1492 machten ihre sehr katholischen Majestäten Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon dem arabisch-islamischen Treiben auf der iberischen Halbinsel ein Ende! Zu Recht, wie ich finde.

    Wann hat sich denn schon je ein Moslem für diesen islamisch-imperialen Landraub der Vergangenheit entschuldigt???

    Papst JP II hätte besser überlegen sollen bevor er sich für die Kreuzzüge bei den Arabern entschuldigte!

    Bitte PI verbessern!top

  2. El Cid hat die Muselmanen vor langer Zeit von der Iberischen Halbinsel vertrieben.
    Der Spanische Nationalheld,wuerde sich im Grabe umdrehen.
    Was ist aus den stolzen Spaniern bloss geworden,betteln ist nicht Ihre Art.

  3. svenniboi (21. Okt 2008 14:59)
    Was ist aus den stolzen Spaniern bloss geworden,betteln ist nicht Ihre A

    kann man leider von ganz europa behaupten…und erweitern um anbiedern und überlassen

  4. ist doch nett. Dann kaufen sich du Muselmänner die Staaten in Europa anstatt Sie blutig zu erobern!
    Gute Nacht

  5. Der spanische Ministerpräsident und seine Kommunisten sind die Totengräber des christlich-jüdischen Kulturschatzes in El Andalus.

    Es wird Zeit, daß das nationale Spanien die Sozi-Kommunisten auf den Müll der Geschichte fegt.

    Viva El Rey. Viva Espana.

  6. Guter Trick, man exportiere millionenfach Sozialhifeempfänger in die EU, welche sich aus humanistischer Sicht sogar dazu berufen fühlt, die Leute auf Kosten von finanziellen Rücklagen und Eigenstärkung tatsächlich durchzufüttern und wenn es dann mal finanziell kracht, kauft man eben die EU.

  7. Die Anbeter des Mondgötzen können vielleicht die europäischen Staaten kaufen, aber nicht die Europäer. Wenn der Irrsinn so weitergeht, werden noch viele auswandern.

  8. #1 topcruiser (21. Okt 2008 14:57)
    „Wann hat sich denn schon je ein Moslem für diesen islamisch-imperialen Landraub der Vergangenheit entschuldigt???“

    Im Gegenteil, die Muslime erheben unvergängliche Ansprüche auf alle einstmals eroberten Gebiete nach dem Motto: „Einmal Umma, immer Umma“. Für wahre Muslime ist Spanien besetztes muslimisches Territorium, das seiner Befreiung harrt.

    Dass der Papst sich für die Kreuzzüge entschuldigt, ginge absolut in Ordnung, wenn führende Muslim-Geistliche sich für die Eroberung Konstantinopels und andere blutige antichristliche Feldzüge der Muselmanen entschuldigten. So aber gehört das in die gleiche „christliche Demut“-Kiste wie das Küssen des Korans durch Papst Paul II. Ist es vorstellbar, dass irgendein Imam oder Mullah die Bibel küsst, und das auch noch demonstrativ und öffentlich?

  9. @ #10 FreeSpeech

    „…den lieben Amerikanern…“
    So so, den Amerikanern. Der Satan, wo ist eine US-Flagge, Benzin, Feuerzeug… und das Weltjudentum nicht vergessen.

  10. @ PI Red

    Besten Dank dafür, auch Themen unserer Leidensgenossen der gemeinsamen
    Islamfolter ,ausserhalb unseres Nabels zur Diskusion zu bringen.

    Ich kann dazu sagen das die Spanier nicht allein den Kanossaweg nach Riad gehen,siehe auch http://www.welt.de/wirtschaft/article2007337/Oel_beschert_Golf-Staaten_sechs_Billionen_Dollar.html
    Das Kriechen in den Auspuff der Moslems wird 1000fach teuerer neben der Bürgschaft unseres Staatsgebietes, schlimmer noch die Einverleibung des Mittelstands, welcher dieser Republik endgültig das Kreuz bricht.
    ———————————————-
    Landsleute :das Votum heißtt verfassungstreu eine radikale Veränderung wählen.
    Unser Waggon wird in 11 Mon.abgekoppelt.
    ===========================================00

  11. Dann kaufen sich du Muselmänner die Staaten in Europa anstatt Sie blutig zu erobern!
    Gute Nacht

    genau und somit werden aus Kreuzrittern eben Miethuren …(sorry aber genau so, werden die wohl über „uns“ denken)

    Scheiss ÖL sofort Autos mit Nukelarantrieb bauen für die verbrauchten Brennstäbe gibts auch ne Lösung „Uranium depleating ( LOL )

    Zurück zum Thema:

    Schon mal überlegt das diese ganzen Wahnsinnssummen für die Banken bereits ein gewaltiges Spiel der UMMA sein könnten ???

    achja der nächste Knall kommt schon:

    ca. 450 MRD liegen VISA/AMEX/MASTER/DINERS auf der Tasche Grund.

    Es wurden Aktien auf „pump“ über die Kreditkarten gekauft.

  12. Spanien ist kein armes, aber für Europa sehr bedeutendes Land. Republik, Anarchie Bürgerkrieg und zuletzt das finanzielle Abwürgen Spaniens in den fünfziger und sechziger Jahren haben das Land jedoch weit zurückgeworfen. Schon damals zeigte sich, daß es mit dem europäischen Gedanken, wenn esdarauf ankam, nicht sehr weit her war. Die braven Demokraten Europas bestraften ein ganzes Volk für seine Regierung, die übrigens mehr Freiheit gewährte, als die mit Milliarden unterstützten Diktaturen Osteuropas.
    Durch das kluge und umsichtige Wirken seines Königs gelang Spanien dennoch ein fast reibungsloser Übergang zur westlichen Demokratie. Das haben die Spanier alleine geschafft, ohne fremde Hilfe. Dieser Übergang war, ähnlich wie in der Ex-DDR, von gewaltigen sozialen und arbeitsmarktpolitschen Veränderungen geprägt. Auch dieses Problem bekam Spanien weitgehend in den Griff, mußte es doch gelöst werden unter gleichzeitiger Modernisierung seiner gesamten Infrastruktur. Wenn man einmal vergleicht, welch riesige Summen die BRD in die so gar nicht blühenden Landschaften Mitteldeutschlands investiert hat, kann man die Erfolge, die Spanien bei ähnlicher Aufgabenstellung und mit weitaus geringeren Mitteln errungen hat, nur bewundern.
    Daß Spanien nun Liquiditätsschwierigkeiten mit einer Darlehensaufnahme bei den reichen Scheichs am Golf überbrücken muß, ist bedauerlich. Aber fragen wir uns doch einmal, bei wem ist denn eigentlich die BRD mit 1,5 Billionen in der Kreide?
    In Spanien ist mehr vom alten Europa erhalten, als im ganzen Rest der EU. Sein Staatsoberhaupt kann seinen Stammbaum auf Karl des Großen zurückführen, Angehörige seines Hauses herrschten in Frankreich, Portugal, Italien und Deutschland. Lebendig ist immer noch der Gedanke der Hispanizität, der Völker über den gesamten Globus in gemeinsamer Sprache, Kultur und Geschichte verbindet. Nein, diese Nation ist einfach zu groß, als daß sie ein paar Kamelhirten vereinnahmen könnten.

  13. #11 schmibrn (21. Okt 2008 15:47)

    @ #10 FreeSpeech

    Wo FreeSpeech Recht hat, hat er Recht!

    Und Deine blödsinnige Polemik rückt das in

    keinster Weise gerade!

    Genau so wenig wie die Banker, die unter 500.000 €uro angeblich nicht vernünftige arbeiten können!!

    Höhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhö…..

    Die Banker sind die größten Deppen und Greenspan ist einer der allergrößten unter diesen!

    Amerika hat (leider) den Ball ins Rollen gebracht!

    Cleverness sieht anders aus!

  14. #7 Reconquista Germanica (21. Okt 2008 15:31)

    Guter Trick, man exportiere millionenfach Sozialhifeempfänger in die EU, welche sich aus humanistischer Sicht sogar dazu berufen fühlt, die Leute auf Kosten von finanziellen Rücklagen und Eigenstärkung tatsächlich durchzufüttern und wenn es dann mal finanziell kracht, kauft man eben die EU.

    Selbst das dümmste, grüne, SPD, Linke, FDP und CDU Sch*ein kann sich an einer Hand ausrechnen was aus den Steuerrücklagen, dem Sozialstaat wird wenn man Millionen von Sozialhilfeempfängern importiert.

    Das Gift sitzt in unseren eigenen Reihen. In den Parteizentralen und Redaktionen hierzulande und nicht mehrheitlich im Ausland. An der Überheblichkeit mit der gerade Grünenpolitiker auf Normalbürger herabblicken und mit der eben gerade Grüne hervorstechen kann man erkennen das hier so eine Art neuer Geldadel hervorgebracht werden soll. Der rote Dreck beginnt doch jetzt schon seine öffentlichen Ämter quasi zu vererben. In 200-300 Jahren werden sie sich vollständig als neuer Adelsstand etabliert haben.

  15. Die muslimischen Öl-Staaten wissen genau, was die Stunde schlägt, wenn ihnen in absehbarer Zeit das Öl ausgeht oder ergiebige alternative Energiequellen bzw. -Techniken erschlossen oder entwickelt werden. Dann fallen sie – ohne westliches (und inzwischen auch fernöstliches) Geld, Know-How und Fachpersonal in die muslimische Steinzeit zurück. Pferde- und Jagdfalkenzucht reichen eben nicht im globalen Wettbewerb.
    Ihnen bleibt nur ein Ausweg: den Rest der Welt, vor allem aber den technologisch und zivilisatorisch weit überlegenen Westen, beizeiten der Umma einzuverleiben. Daran arbeiten sie zur Zeit mit Allahs und Europas Hilfe.

    (Es ist eben nicht nur der Koran, der ihnen den Dschihad gebietet, es ist der pure Selbsterhaltungstrieb angesichts der verknappenden Ölvorkommen.)

  16. @ #16 Koltschak

    Und weswegen sind es „die Amerikaner“?
    300 Mio. Banker – Sie haben mich überzeugt.

    Im übrigen ist Greespan sicher kein Dummer. Menschen sind nunmal begrenzt und es wird noch viele Krisen geben, so ist das in der Ökonomie.
    Gier Hochmut und Machmissbrauch gibt es auch außerhalb der USA (sehen wir unsere staatlichen LB’s mal an).

    Clever war dies sicher nicht. Aber sicher sind Sie cleverer. Warum hat Koltschak denn das nicht vorhergesehen und die Welt gewarnt?

    Sorry, die Weltwirtschaft ist schon etwas komplexer. Und wir haben es ja schon immer gewußt, gell…

  17. Tja, wieviele Banken hätte man mit den vielen von der EU in „Palästina“ verpulverten Milliarden (seit 1993),wieder aufpumpen können?

    Auch jetzt noch schickt die EU Milliarden € nach „Palästina“, und die Europäer gehen zu den Arabern betteln!

    Armes Europa!top

  18. Warum hat Koltschak denn das nicht vorhergesehen und die Welt gewarnt?

    Ich habe die Welt seit 2001 gewarnt!

    Niemand hat auf mich gehört!

  19. #18 arsen

    In 200-300 Jahren werden sie sich vollständig als neuer Adelsstand etabliert haben.

    Nach Nürnberg II ist nicht mehr viel mit vererben.

  20. Das spanische Königshaus unterhält erstklassige Beziehungen zu den ehemaligen Besatzern, nicht zuletzt wohl auch deshalb fliesst hin und wieder ein recht beachtliches Bakschisch von den Arabern an den König, vor einem Jahr in Form eine üppigen Yacht. Und da sage noch einer, dass man mit Speck nicht Mäuse fangen kann. :mrgreen:

  21. #11 schmibrn (21. Okt 2008 15:47)

    Ja, mein lieber schmibrn, diese Krise hängt damit zusammen, dass die Amis eine Kreditvergabe praktizierten, mit anschliessender schöngemachter Verbriefung, die die jetzige Finanzkrise zur Folge hat.

  22. Auch wenn die Amis die Verbriefung und den Verkauf von Notleidenden Krediten erfunden haben, gehören zu einem Geschäft doch immer noch Zwei. Einer der verkauft und einer der kauft. Wenn dir jemand einen toten Fuchs als Rennpferd verkauft weiß ich nicht wem ich die Schuld für diesen Deal geben sollte.

  23. @ #27 FreeSpeech

    Natürlich kennen wir mittlerweile die technischen Gründe, bestreitet ja auch niemand, da sind wir indifferent.

    Nur sind es nicht „die Amerikaner“ gewesen, genausowenig wie es „die Deutschen“ waren, die gehofft hatten schnell und ohne Anstrengung viel Geld machen zu können.

  24. # 26 karlmartell

    Also unserem Bundes- und ehemaligen Sparkassenpräsidenten oder unserer Merkel hat meines Wissens noch kein Scheich vom Golf eine Yacht geschenkt. Liegt wohl daran, daß wir nicht vor 500 Jahren muslemisch besetzt waren, sondern erst im begriff sind, es zu werden.

  25. @Plondfair

    Rate mal gegen wen sich die zunehmende Überwachung eigentlich richtet oder warum man nun das Militär ganz offen im Inneren nutzen darf. Die haben nicht wirklich Angst vor ausländischen Attentätern und den Verbrechern, die das Progrom in Köln veranstaltet haben darfst du dafür danken das sie die nötigen Bilder geliefert haben um auch den Widerstand auf rechter Seite möglichst klein zu halten.

    Die Linke quakt genauso nur was, vonwegen sie wären gegen weitere staatliche Überwachungsmaßnahmen, vor. Die Realität ist, das sie bloß quaken. Keiner tut was um diese Entwicklung aufzuhalten.

    Naja, ich werd auch nichts tun. Wenn man mal ehrlich mit sich ist, ist hier nichtsmehr zu retten. Ich seh zu das ich hier schnell weg komme. 🙁

  26. #1 topcruiser (21. Okt 2008 14:57)

    1492 machten ihre sehr katholischen Majestäten Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragon dem arabisch-islamischen Treiben auf der iberischen Halbinsel ein Ende! Zu Recht, wie ich finde.

    nicht nur dem islamischen, auch dem jüdischen.

    Am 31. Juli 1492 mußten alle Juden und Mohammedaner das Land verlassen haben oder zum Christentum konvertiert sein.

    Am 3. August stach dann Kolumbus in See.

  27. Ich denke, es ist nicht angebracht in Häme über die USA herzuziehen. Es ist aber nötig, unvoreingenommen die Ursachen der Krise anzusprechen und gemeinsame Vorschläge zur Krisenbewältigung zu erarbeiten.
    Seit Jahrzehnten leisten sich die USA ein gigantisches Haushaltsdefizit und ein gleich gigantisches Handelsbilanzdefizit. Dies klappte solange, bis ausländische Investoren an die USA als ein sicheres und renditestarkes Investitionsland sahen. So konnten die USA über Jahrzehnte Geld wie ein riesiger Staubsauger (oder ein schwarzes Loch) anziehen. Außerdem ist hier auch eine bedenkliche Verschuldung der natürlichen Personen festzustellen (Kreditkartenunwesen!!).
    Die Ursache liegt nicht im kapitalistischen System. Auch nicht am oft gescholtenen shareholder value. Das Problem ist die Kurzfristigkeit mit der wirtschaftlicher Erfolg erzwungen werden muss. Die Orientierung der Erfolgsbeteiligung am Börsenkurs und eine Bilanzierung, die Gewinne sofort realisieren will und deshalb bestrebt ist, stille Reserven zu eliminieren, sind Ausdruck der amerikanischen Kurzfristigkeit. Stille Reserven werden in Europa als Ausdruck des Vorsichtsprinzips (meistens) geschätzt. Die Amerikaner sind nicht moralisch schlechter als Europäer. Sie haben aber andere historische Erfahrungen und somit auch andere Einstellungen zu wirtschaftlichen Sachverhalten.
    Allerdings sehe ich mit Freude, dass der Spott der Amerikaner und ihrer europäischen Schüler an dem „altväterlichen“ deutschen Kapitalismus nun ein Ende hat. Es ist nicht auszuschliessen, dass Ludwig Erhard in den nächsten Jahren in den USA zu neuen Ehren kommt.

  28. @26 karlmartell

    Das spanische Königshaus ist absolut integer. Da sind Sie Fehlinformationen der Kommunisten aufgesessen, Kommentator.

    gruß
    pepe.

  29. #36 pinetop (21. Okt 2008 17:45)

    Es ist nicht auszuschliessen, dass Ludwig Erhard in den nächsten Jahren in den USA zu neuen Ehren kommt.

    was derzeit von Paulson und Bernanke zu neuen Ehren kommt, ist Bolschweismus.

    Die USA haben jetzt innert weniger Wochen mehr verstaatlicht als Chavez und Castro zusammen.

    Und es geht munter weiter.
    Lies mal im Gelben Forum. Da erfärst Du, in welche Richtung gerade der Wind dreht. Verstaatlichungen ohne Ende mit Machtübergabe an eine kleine Clique nicht demokratisch gewählter Zentralbanker.

    AUGEN AUF !

    Der Grösste Bankraub Der Geschichte:
    http://euro-med.dk/?cat=4

  30. Man muss bei der Meldung aber berücksichtigen, dass sich die Araber dank ihrer Ölmilliarden sowieso schon längst in die europäische Wirtschaft eingekauft haben (so gehört denen ein großer Teil vom Daimler-Benz). Wenn die wollten, könnten sie die ganze Wirtschaft lahmlegen. Zum Glück sind die Scheichs aber doch zu gute Geschäftsleute.

    #1 topcruiser

    1492 machten ihre sehr katholischen Majestäten (…) dem arabisch-islamischen Treiben auf der iberischen Halbinsel ein Ende! Zu Recht, wie ich finde.

    Das „Zu Recht, wie ich finde.“ klingt für mich aber sehr halbherzig, so ähnlich wie „ganz nett, aber wenn sie immer noch da wären, wäre es auch kein Problem.“ Dabei war das eines der wichtigsten Ereignisse in der europäischen Geschichte. Wenn ich mir vorstelle, die Araber wären immer noch da. Für mich würde jedenfalls mein Lieblingsurlaubsland wegfallen.

  31. Noch einige Anmerkungen zu Spanien. Spanien unter islamischer Herrschaft gilt den Dummgrünen als Ausdruck für ein tolerantes, multikulturelles und friedliches Modell. Dies gilt jedoch nur für die Zeit von 930 bis 970. Über die Ursachen lässt sich nur spekulieren. Es gab Rivalitäten zwischen Berbern und Arabern. Außerdem beanspruchten Syrer innerhalb der Araber einen Sonderstatus als Aritokratie. Dies hat Energieen zur Verfolgung Andersgläubiger gebunden. Außerdem sollten sich unsere Dummgrünen mit den Almohaden und den Almoraviden beschäftigen, diese waren nicht gerade die Begünder des Liberalismus, wie jeder Historiker bestätigen wird. Vielmehr waren Verfolgungen an der Tagesordnung.

  32. #32 prausnitzer (21. Okt 2008 17:26)

    Da wäre ich mal nicht so sicher. Vielleicht warten in den Emiraten oder sonst wo entsprechende Luxusunterkünfte auf die von Ihnen Genannten. Wissen weiss man nicht, auch nicht über Nummernkonten in….

    Übrigens wüsste ich auch keine islamischen Bauwerke aus dem 9-12. Jahrhundert in Deutschland zu benennen, wie es die ja zweifelsfrei in Spanien geben soll.
    El Cid ist mein Held. 😉

  33. #35 Sobieski1683

    Sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang Salvador de Madariagas Kolumbus-Biografie. Am schönsten ist die Stelle, in der er die Vertreibung der Juden 1492 dem Leser plausibel zu machen versucht und die Handlungsweise Königin Isabellas rechtfertigt. Er war einer der letzten wirklich großen Historiker. Nicht das moralische Verdikt sprach er aus, sondern er versuchte Handlungen aus dem zeitlichen Kontext heraus verstehbar zu machen.
    Da allerdings die Ausweisung der Juden nicht aus rassischen sondern religiösen Motiven erfolgte, konnte Kolumbus, der sehr wahrscheinlich getaufter Jude war, seine Reise im Auftrag der Katholischen Könige antreten und die Alte Welt mit der zufälligen Entdeckung eines neuen Kontinents beglücken, von dem er nicht einmal wußte, das es einer war.
    Erst Americo Vispucci kam darauf, ohne sich der der Beschwerlichkeiten der Reise zu unterziehen – und gab ihm der Einfachheit halber seinen Vornamen.

  34. #37 BUNDESPOPEL (21. Okt 2008 18:00)

    Wo kämen wir auch hin, wenn es nicht hin und wieder Menschen gäbe, wie Sie, die an das Gute im Menschen glauben.

  35. #40 karlmartell

    Meiner auch. Le Cid von Corneille gehörte bei mir noch zum Aufgabenpensum im Französisch-Unterricht:

    „Enfin, vous l’emportez, et la faveur du roi
    Vou élève en un rang qui n’étai du qu’a á moi:
    Il vous fait gouverneur du prince de Castille.“

    So etwas bleibt im Gedächnis haften. Wär schade, wenn unsere reiche abendländische Kultur vor die Kamele ginge.

  36. Orina Fallaci
    Im Jahr 711 überquerten sie die Straße von Gibraltar und gingen auf der erzkatholischen Iberischen Halbinsel an Land, eigneten sich Portugal und Spanien an.
    Und wer an den Mythos des »friedlichen Zusammenlebens« glaubt, das nach Meinung der Kollaborateure die Beziehungen zwischen Eroberten und Eroberern prägte, täte gut daran, die Geschichten über verbrannte Konvente und Klöster nachzulesen, über geschändete Kirchen, vergewaltigte Nonnen, christliche oder jüdische Frauen, die entführt wurden und in die Harems gesperrt wurden. Er täte gut daran, über die Kreuzigungen von Cordoba nachzudenken, über die Gehenkten von Granada, über die Enthauptungen in Toledo und Barcelona, Sevilla und Zamora. (Die in Sevilla befahl Mutamid, der König, der mit den abgeschlagenen Köpfen die Gärten seines Palasts schmückte.
    Die in Zamora befahl Almanzor: der Wesir, der »Mäzen der Philosophen« genannt wurde, der »größte Herrscher, den das Islamische Spanien je hervorgebracht hat«.) Herrgott! Wenn man den Namen Jesu oder der Muttergottes aussprach, wurde man sofort hingerichtet. Gekreuzigt, wie gesagt, oder enthauptet oder gehenkt. Und manchmal gepfählt. Wenn man die Glocken läutete, ebenso. Wenn man sich grün kleidete, in der Farbe des Islam, idem. Und kam ein Muslim vorüber, mussten die »ungläubigen Hunde« beiseite treten, sich verneigen. Wenn der Muslim sie angriff oder beschimpfte, durften sie sich nicht wehren.

    Und weißt du, warum die »ungläubigen Hunde« nicht gezwungen wurden, zum Islam überzutreten? Weil Konvertiten keine Steuern zahlten. Die »ungläubigen Hunde« dagegen schon. (O.F.fin)
    ——————————————–
    Heute 2008 haben es die Linken soweit gebracht in der von Christen und Judensklaven gebauten Alhambra ,Gebetsräume für Moslems freizugeben.

    In St.de Campostela (Jacobsweg)wird beschämt ein Relief von Jacobus mit Tuch verhängt und den Besuchern umständlich erklärt,die Martyrerfigur sei eine Legende. Na und fragt sich der Laie, unter seinem Segen hat man gegen die Moslems erbittert gekämpft.

    An beiden Orten und meist sonstwo, sitzen Frauen in Schaltzentralen der Geschichtsumschreibung.Parallelen mit unserer DDR2 sind unbestritten.
    Mir wird mal übel bei Zuschauen dieser PC-Pseudo-Historikerinnen.Mein Zorn …………..
    ##############################################

  37. #42 karlmartell (21. Okt 2008 18:13)

    #34 arsen (21. Okt 2008 17:36)

    Aha, schnell weg kommen wollen Sie. Nach schön! Wohin soll’s denn gehen?

    Es muß sich bei dem Ort um eine einsame Insel, weit weg von menschlicher Zivilisation handeln. Zum träumen schön… 😀

  38. In keinem neuen Wörterbuch findet man das Wort ‚moros‘ inzw.total politisch correct.
    In der Umgangssprache sind es noch heute die Araber.

    „hay moros en la costa“ heißt ‚Gefahr in Verzug‘

    Gitano heißt Zigeuner sp.
    Zigeuner heißt „fahrendes Volk“ amtlich dt.

    el negro heißt der Neger sp.
    Neger heißt Farbiger amtlich dt.
    ——————————————–
    Im Deutsch gibt es die größeren Verrenkungen.

  39. #20 Koltschak (21. Okt 2008 16:10)
    Schon mal drüber nachgedacht, wer eigentlich auf die Idee gekommen ist, Drogen zu verbieten? Und warum?
    Cui Bono

  40. Al Andaluz! Ich halte mich sehr häufig in Andalusien auf. Ich lese immer wieder von der Islamisierung Andalusiens. Sicher gibt es hier viele Muslime. Bei der Arbeit stehen sie meist auf der untersten Stufe.

    Dennoch sind sie sehr glücklich dort sein zu dürfen, weil es ihnen in Spanien immer noch weit besser geht als in ihrem Ursprungsland. Oft kommen junge Paare rüber. Obgleich sie keine Arbeit haben, evtl. gehen die Frauen im Haushalt arbeiten, bekommen sie reichlich Kinder.

    Trotz allem, äusserlich sieht man die Islamisierung nicht. Man sieht nur sehr selten ein Kopftuch, es ei denn es sind Muslime, die als Touristen einreisen, sehr streng muslimisch sind und deren Frauen dann verhüllt sind bis auf einen Sehschlitz. Aber auch diese sind Ausnahmen.

    Ich habe noch nie Kinder oder junge Mädchen mit Kopftuch gesehen.
    Ich glaube, sie würden von der Bevölkerung nicht akzeptiert wenn sie ihr Moslemtum hervorkehren würden. Und Arbeit bekämen sie wohl auch nicht.,

  41. Die Spanier gehen jedenfalls mit moslemischen Verbrechen anders um als wir.Erinnern wir uns,als marokkanische Erntehelfer ein spanisches Maedchen vergewaltigten.
    Halb totgeschlagen haben Sie diesen Abschaum.
    Viele werden sagen,Suedlaendisches Temprament,genau dieses fehlt uns.
    Die machen jedenfalls keinen Mist mehr in Spanien,das ist die einzigste Sprache die solche Verbrecher verstehen.
    Wuerde uns bloss nicht immer dieser Gefreite im Nacken sitzen,koennten wir uns das auch erlauben ohne gleich international als Nazis dargestellt zu werden.

  42. @ #2 svenniboi

    El Cid hat also die Mauren von der Iberischen Halbinsel vertrieben? Welche Quellen muss ich lesen, um die Geschichte aus dieser Perspektive zu beurteilen?

    @ #46 Plebiszit

    „Orina Fallaci“ – So nah die Konnotation mit „orina“ in diesem Zusammenhang liegen mag, die Frau heißt ORIANA Fallaci.

  43. Es gab einmal einen „Rechtspopulisten“ aus Hamburg, der im Zusammenhang mit einem Hochwasser im Osten auf Unverständlichkeiten hingewiesen hat. Damals, wir erinnern uns, hat das Großmaul Schröder die Steuerentlastung der Bürger verhindert, weil Geld für die Hochwasserschäden fehlte. Ronald Schill wies darauf hin, daß millionenfach Sozialschmarotzer importiert und alimentiert habe. Anke Fuchs, SPD, die Chefin der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), AgiProp-Apteilung der SPD, die jenes hier bereits diskutierte Pamphlet über uns bösen, bösen Deutschen herausschiß, drehte ihm den Hahn ab (das nennt die politische Kaste dann Meinungspluralismus) – Schrammastan ist viel älter als manch einer denkt:

    Der Kanzler geht in die Offensive (HAZ v. 30.08.2002, S. 3): Um die Opfer der Flutkatastrophe und die Hilfe für die Geschädigten ging es gestern im Bundestag. Aus der Rolle fiel nur der Hamburger Innen-senator Schill.

    … Zunächst schien die – aus Hamburg stammende – Bundestagsvizspräsidentin Anke Fuchs (SPD) nicht geneigt, Schill überhaupt reden zu lassen, da die Parlamentarischen Geschäftsführer der Fraktionen ihn bei der Verteilung der Redezeiten gar nicht auf der Liste hatten. Die Rede eines Bundesratsmitglieds im Bundestag ist nach der Verfassung aber nicht zu verhindern. Frech behauptete Schill, sein „Recht auf jederzeitiges Gehör“ sei verletzt worden, weil der ihm genehme Redezeitpunkt verweigert worden sei. Statt eines Redebeitrags zur Flut lieferte er dann üble Demagogie zur Ausländer- und Zuwanderungspolitik und zur Kriminalitätsbekämpfung ab. Kurzerhand behauptete der Senator auf entsprechende Zwischenrufe, er spreche zur Sache. Für die Bewältigung der Flutkatastrophe fehle das Geld, weil Rot-Grün die Bundesrepublik mit Asylbewerbern und Flüchtlingen überschwemmt habe, die Sozialhilfekosten in Millionenhöhe verursachten. Das deutsche Geld sei mit der Gießkanne in der Welt verteilt worden. Kostenintensive Resozialisierungsprogramme für Straftäter hätten die Kassen zusätzlich geplündert… Wenngleich es problematisch ist, im Bundestag einem Mitglied des Verfassungsorgans Bundesrat das Wort zu entziehen, drehte Anke Fuchs den Ton ab…

    Und dann waren da zwei andere Hochwasser: Zuvor am Rhein, Nähe Schrammastan, eine weitere wiederum im Osten, Polen pp. eingeschlossen. Da für den (deutschen) Osten zu viel Geld da war, reichte man den Überschuß an die östlichen Nachbarn weiter. Nähe Schrammastan die Opfer konnten zusehen, wie sie zurecht kamen.

    Kein Geld mehr an Staaten, die den Phädophilen angötzen. Wenn überhaupt, nur gegen Gegenleistung: Sie müssen Geburtenkontrolle einführen.

  44. Sozialisten in Spanien fordern: Menschenaffen sollen Menschenrechte erhalten!

    El Mundo: «Mancher wird sagen, es sei logisch, dass die Sozialisten die Menschenaffen für superschlau halten, weil diese ihnen an intellektuellen Fähigkeiten nicht sehr weit überlegen schienen.»
    Auch die katholische Kirche übt Kritik: Den Affen würden Rechte zugebilligt, die man menschlichen Embryonen versage. Und selbst Amnesty International nimmt daran Anstoß, dass den Affen Menschenrechte zugesprochen werden sollen, obwohl nicht einmal alle Menschen diese Rechte besitzen.
    Der kommunistische Kölner Schriftsteller und Philosoph Richard David Precht vergleicht die Menschenrechte für Affen mit der Abschaffung der Sklaverei und der Emanzipation der Frau und verweist auf Friedrich Engels ”Der Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen”.

    http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=20619&CategoryID=66

    Affen hätten diesen Börsen-Crash verhindern können!

  45. #53 svenniboi (22. Okt 2008 04:39)
    „Die Spanier gehen jedenfalls mit moslemischen Verbrechen anders um als wir.Erinnern wir uns,als marokkanische Erntehelfer ein spanisches Maedchen vergewaltigten.
    Halb totgeschlagen haben Sie diesen Abschaum.
    Viele werden sagen,Suedlaendisches Temprament,genau dieses fehlt uns.“

    „Suedlaendisches Temperament“ – meint Du damit das Temperament der „südländischen“ Vergewaltiger oder der spanischen Rächer?

  46. #56 Mosquitoes

    Wer sagt, das spanische Sozialisten intelligenter als andere Sozialisten sein müssen und ein ethisch gefestigteres Weltbild haben. Allerdings blödrepublikanische Sozen toppen jeden. Ich erinnere mich noch daran, wie in den siebziger Jahren Horst Hano um Felipe Gonzales von der PSOE sowie diverse spanische Kommunisten- und Gewerkschaftsführer herumschlawenzelte und dann völlig konsterniert war, als sich herausstellte, daß dort auch auf Seiten der Linken staatspolitische Vernunft über Idiologie siegte und sogar die Kommunisten mit dem monarchischen Staat ihren Frieden machten und nicht weiter nach einer SPD-gefälligen Anarchorepublik strebten. Jahrelang hatte Hano dem bundesrepublikanischen Fernsehgucker vorgegaukelt, ganz Spanien strebe zurück nach 1936.

  47. #52 liliput2 (21. Okt 2008 22:55)

    Leider ist nicht so wie es scheint, ich lese die spanische Blogs und ist nicht von normalität zu lesen. Besonders gefährdet sind Cordoba und Granada, wo die grösste moslemische Migration gibts. In Cordoba wollen seit lange schon, die moslems, mit grosser Unterstützung eines andalusisches Polikers der zu Islam konvertiert ist, die Kathedral als eine Mosche zum beten benutzen. Sehr beruhmt war das Photo des andalusiches Politikers, der mit einem kleine persischer Teppich auf der Strasse vor der Tür der Kathedral zu Alah gebetet hat (um etwas mehr Druck zu machen…). Vielleicht kennt ihr das schon.

    In Granada wurde vor kurzem eine Mosche gebaut, die an Spitze des kleines Berges Albacin gelegt ist, mitten in der Stadt, genau gegenüber die Alhambra, das ist mehr als ein symbol des neues Kalifats. Der Priester der alte Kirsche von Albaicin, die einige Meter unten ist, hat sich vor einige Monate beschwert darüber, daß man jeden Tag die laute, unertreglich laute Rufe und Schreie zur Alah in ganz Albaicin zu hören sind, man kann nicht mal die Kirchenglocken hören dadurch. Und menschen aus Granada erzählen über ein Albaicin, das früher eine friedliche und entspannte, sehr schöne spaziergang für heimiche Bewohner und für Turisten war, heute nicht mehr zu erkennen ist, die Strassen riechen ganz schlecht wie verfault, nach Kloacken und nach Müll, und man sieht die viele Schatten (verschleierte moslemische Frauen) auf die kleine Strassenwege, dazu noch die feindliche und befremliche blicke der moslemischen Männer, und es fühlt sich so als wäre man in Gaza gelandet.

    Und nicht nur was Moslems angeht, auch die politische und soziale Situation Spaniens ist ingesamt sehr schlimm.

    Ich habe vor bald, PI und Die Grüne Pest Nachrichten aus Spanien zu senden.

  48. #60 Yael (22. Okt 2008 14:51)
    Ich glaube auch das in Spanien vieles, wie in Deutschland unter dem Deckmantel gehändelt wird und es schon dermaßen kocht, daß der Vulkan erst noch losbrechen wird…

    Die Spanier werden sich an die Machtausübungen des Islam vergangener Zeiten erinnert fühlen, wenn die Moslems weiter so unaufhaltsam marschieren.

    Mein Instinkt sagt mir, daß die Moslems nur darauf warten, bis sie endlich wieder Spanien einnehmen können. Das ist ihr Ziel und nicht das Miteinander auf gleichberechtigter Basis!

  49. Spanien scheint es unter Führung der Sozialisten nicht viel anders zu ergehen als vielen andern EU-Staaten. Political correctness wird von der linken Zentrale in Brüssel ja auch immer wieder gepredigt und das schlägt bis Spanien durch. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass auch in Spanien ein hoher Prozentsatz der Straftäter Anhänger der Religion des Friedens sind.
    Auch die Spanier werden noch aufwachen müssen, damit ihre Nachkommen nicht eine islamische Inquisition über sich ergehen lassen müssen. Die Spanier sollten eigentlich mehr als genug von der Inquisition haben. Diese brachte nicht nur Folter, Schrecken und Elend über ganz Spanien, sondern warf die Entwicklung dieses Landes um hunderte von Jahren zurück.

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