Die Zahl der „Intensivtäter“ stagniert, freut sich der Tagesspiegel, um uns gleich darauf im Artikel mitzuteilen, dass man in den nächsten Jahren erwarte, dass die Zahl der „Serientäter“ von 500 auf 800-900 steigen werde. Fast Verdoppelung ist Stagnation? Vielleicht doch nicht, denn der „Serientäter“ ist vielleicht gar kein „Intensiv“-, sondern nur ein „Schwellentäter“. Das sind die, die „Intensivtäter“ werden wollen, wenn sie groß sind.

Der Beitrag, bei dem man sich am Ende fragt, was genau er uns eigentlich sagen wollte, liest sich so:

Das harte Vorgehen gegen jugendliche Kriminelle wirkt sich anscheinend aus.

Seit wann wird in Berlin durchgegriffen, und dann auch noch „hart“?

Die Zahl der Intensivtäter steigt kaum noch an. Allerdings nehmen die „Schwellentätern“ zu.

Und jetzt wird genebelt, dass einem schwindelig wird:

Die Zahl junger Serientäter wird in den kommenden Jahren auf etwa 800 bis 900 zunehmen; die Zahl steigt aber langsamer als in der Vergangenheit. Dies sagte Generalstaatsanwalt Ralf Rother gestern bei der Vorstellung des ersten Leistungsberichts in der 162-jährigen Geschichte der Berliner Strafverfolger. Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) begründete den Bericht damit, dass die „Kriminalität in der Hauptstadt unter besonderer Beobachtung steht“.

Beobachtung mit erhobenem Zeigefinger – wir sind sicher, das beeindruckt sie schwer.

Neben den etwa 500 Intensivtätern werden derzeit 200 sogenannte Schwellentäter in einer speziellen Abteilung der Staatsanwaltschaft „betreut“. Während die Zahl der Intensivtäter (mehr als zehn Gewalttaten) seit einem Jahr stagniert, wird bei den erst seit einem Jahr separat erfassten „Schwellentätern“ (mehr als fünf Gewalttaten) ein schneller Anstieg auf 300 bis 400 erwartet, sagte Rother. Ziel dieser zweiten Spezialabteilung ist, die Karrieren jugendlicher Schläger möglichst frühzeitig zu stoppen. Im Jahr 2003 war die Intensivtäterabteilung bei der Staatsanwaltschaft gegründet worden, sie gilt seitdem bundesweit als Vorbild. Jeweils ein Staatsanwalt ist für denselben Täter zuständig und kann mit seiner Kenntnis der kriminellen Vorgeschichte gezielter eingreifen. Auch die neue Abteilung hat nach Angaben der Justiz funktioniert. Erst ein junger Mann ist vom Schwellentäter zum Intensivtäter „aufgestiegen“. Etwa 70 Prozent dieser 700 Serientäter haben einen Migrationshintergrund, sagte Rother: „Da gibt es nichts schönzureden.“ Nicht darin enthalten sind die Russlanddeutschen, ebenfalls mit einem beträchtlichen Anteil. Der vor einem Jahr versetzte Leiter der Intensivtäterabteilung hatte deshalb einen Wert von knapp unter 80 Prozent genannt.

Dieser Mann, dessen Name von der korrekten Presse jetzt nicht einmal mehr genannt wird, ist Oberstaatsanwalt Reusch.

Mehr als 400 Intensivtäter wurden im Jahr 2007 angeklagt, in diesem Jahr bereits 300. Etwa ein Drittel sitzt in Haft. 2007 wurden 65 Namen von der Liste gestrichen – sie fielen nicht mehr auf oder sitzen dauerhaft im Gefängnis. Der Generalstaatsanwalt betonte, dass die Ermittler am Ende einer Entwicklungskette stünden. Gespräche mit Familien und Schulen müssten früher einsetzen. In dem Bericht heißt es, jugendliche Straftäter ausländischer Abstammung oder Nationalität hätten vielfach den Respekt vor staatlicher Gewalt verloren, weil sie erlebten, dass selbst schwere Straftaten keine staatlichen Sanktionen zur Folge haben. Diesem Verlust an Respekt lasse sich nicht allein mit Erziehungsmaßnahmen entgegenwirken. „Strafe ist hier unverzichtbar.“

Für diese Erkenntnis musste Reusch seinen Stuhl räumen.

Wer ein Jahr keine neuen Straftaten begeht, komme von der Liste herunter.

Selbst wenn er nur deshalb nicht konnte, weil er im Knast sitzt…

(Spürnasen: Sotolep, Wikinger, Bernd v. S. und Volker)

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39 KOMMENTARE

  1. Es ist wieder das alte Spielchen der Linken mit der Sprache.

    Herrsche ich über die Worte, so herrsche ich über die Menschen.

    Deshalb hatte schon Karl Marx seine eigene Begrifflichkeit, für seine Ideologie entwickelt.

    George Orwell hat dann die verlogene und menschenverachtende Dialektik der Kommunisten ,durch Überspritzung, als das entlarvt, was sie ist, nämlich verbrecherischer Wahnsinn.

    Da die 68er Kommunisten waren und viele von ihnen immer noch verkappte Kommunisten sind, entwickelten und entwickeln sie in Bezug auf gesellschaftliche Phänomene wieder ihre eigene Dialektik, um die Deutsche Gesellschaft zu täuschen, zu betrügen und zu belügen.

    Hier im Blog PI nennt man das ja dann wohl Neusprech

  2. Mit Mathematik kann man viel erreichen. Wenn nämlich die Zunahme ableitet, findet man heraus, dass die Zunahme stagniert resp. konstant ist. Also wenn heute 500, dann 950, dann 1800 Straftäter da sind, dann nimmt die Zunahme konstant ab.

    Alles klar?? Ich sollte Redaktor werden…

  3. Wenn ein Hartz-Iv-Rütli-Borat nach der achten Klasse die Hauptschule verlässt, dann wird er wohl kaum an der Humboldt-Universität (im Gegensatz zu einem Vietnamesen oder Russlanddeutschen aus Oranienburg oder Potsdam) in Molekularbiologie promovieren, jedenfalls nicht, solange der SED/SPD-Senat auch dafür eine Quote einführen wird.

    Nein, der Rütli-Borat wird es seinen Kumpels gleichtun und die Beutegesellschaft der ungläubigen Kartoffeln „abziehen“, schließlich ist Hartz-IV nur ein Grundgehalt und ein BMW kostet Geld!

    Also beginnt er seine Karriere als SchwellentäterIn, hat dann so 5-10 Raubdelikte und Vergewaltigungen frei, gilt für die Berliner 68erInnen-Justiz als „SchwellentäterIn“.

    Danach wird er SerientäterIn, wir würden es BerufskriminellerIn nennen!

    PI: Ist der/die SchwellentäterIn nicht auch schon SerientäterIn, nur klein und niedlich?

  4. man kann aber auch alles schön rechnen:
    Arbeitslosenstatistik, Intensivtäter,Kriminelle an sich, Staatsbürger, Immigranten… 😉
    Trauer keiner Statistik die du nicht selbst getürkt hast!

  5. Der „Staat“ bzw. die Polizei (in Berlin)kann den „normalen“ Bürger schon seit Jahren nicht mehr Schützen.
    Bei HUNDERTEN von Intensivtätern (früher waren das Schwerverbrecher) die täglich „unterwegs “ sind, bleibt der Polizei nur die „Aufnahme des Sachverhaltes“ .

    Wenn ich mich aber nicht zum Opfer machen lassen will, dann bekomme ich die volle Härte des Gesetzes zu spüren – zumindest als Deutscher.

    Lieber Geldbuße oder Knast- als ein Messer im Kopf (wie bei meinem Freund Tom !) .

  6. Ein wesentlicher Schlüssel zur Bekämpfung(?) von Intensivtätern liegt also, so erfahren wir, in Klassifikation anhand der Tatanzahl (gewöhnliche Diebstähle spielen im Rahmen dieser Betrachtung lat Darstellung keine Rolle). Über tatsächliche Massnahmen, insbesondere deren Kosten brauchen wir eigentlich nicht mehr zu reden, wenn die Statistik „stimmt“ (gemacht wird). Praktisch geht es aber leider um tausende zT schwere Gewaltakte, wenn wir die Miniserien (>=4*Gewalt), Niedrig-intensiv (2-3) und jahreszyklischen Straftäter mit einrechnen. Gemeinerweise kommen dann noch die Nicht-erwischt Täter, die Omerta-Täter und die Zeugen-stillgestellt Täter dazu. Macht wieviel tausend Schätzchen alleine Berlin?

    Have fun!

  7. Wenn die Justiz in Deutschland nur ein wenig Kriminalpsychologie beachten würde, wüssten sie, dass die zugewanderten Serientäter, antisozial Gestörte sind, zwar psychisch auffällig, aber ohne eigenen Leidensdruck, um sich in Therapie zu begeben, deshalb ist die Sozialprognose in Wirklichkeit äusserst schlecht.
    Der Leidensdruck würde allenfalls dann entstehen, wenn man diese Psychopathen, die meistens schon im Kindesalter schwer verhaltensauffällig sind, längere Zeit einschließen würde, aber stattdessen werden sie, nach Kuschelurteilen, immer wieder auf die Straße geschickt, um sich neue unschuldige Opfer zu suchen.

  8. #8 TITO (09. Okt 2008 13:39)

    Wenn ich mich aber nicht zum Opfer machen lassen will, dann bekomme ich die volle Härte des Gesetzes zu spüren – zumindest als Deutscher.

    Das ist aber nur der juristische Aspekt, denn außerdem wird auch noch ihre gesellschaftliche Reputation ruiniert, denn Sie sind dann ein Rassist, ein Nazi, der aus „Fremdenfeindlichkeit“ einen MigrantIn attackiert hat. Die antisemitische Antifa wird Sie für Volgelfrei erklären, wenn Sie ein öffentliches Amt bekleiden, werden Sie versetzt oder müssen zurücktreten!

    Ruhe ist oberste Bürgerpflicht, lassen Sie sich also besser von einem „IntensivtäterIn“ verprügeln, besser ein Handy weg als das Haus!

    Unsere JustizministerIn empfiehlt schließlich auch, bei MohammedanerInnengewalt in der U-Bahn einfach den Waggon zu wechseln und ansonsten im „Kampf gegen Rechts“ Zivilcourage zu zeigen!

  9. „In dem Bericht heißt es, jugendliche Straftäter ausländischer Abstammung oder Nationalität hätten vielfach den Respekt vor staatlicher Gewalt verloren, weil sie erlebten, dass selbst schwere Straftaten keine staatlichen Sanktionen zur Folge haben.“

    Gut erkannt – Tagesspiegel. Stellt sich die Frage, warum kein „Reschpekt vor staatlicher Gewalt“ mehr vorhanden ist. Sicherlich hat es auch etwas mit den viel zu späten und milden „Strafen“ zu tun. In erster Linie wird der staatlichen Gewalt aber kein Reschpekt entgegen gebracht, weil der Staat und das System abgelehnt werden. Oder wie erklären sich sonst die vielerorts existierenden Parallelgesellschaften???

  10. Zweck weiterer Differenzieung und Reduzierung der Schwerkriminellenzahlen könnte man noch den Begriff des „Schwellentäters in spe“ verwenden.

    Oder auch den „Schwellentäter auf Probe“ ?

  11. Also hab ich das richtig verstanden?

    400 Intensivtäter im Jahr 2007

    65 wurden von der Liste gestrichen, weil sie nicht mehr auffielen oder dauerhaft im Gefängnis sitzen. Ein Drittel ist in Haft. Gehen wir mal davon aus das Drittel und die 65 überschneiden sich nicht – bleiben 200 Intensivtäter aus dem Jahr 2007 übrig. Die sind – da nicht von der Liste gestrichen – sehr wohl wieder aufgefallen?
    Wo ist da der Erfolg?

  12. #14 Eurabier

    Deine Ironie ist leider sehr Realistisch !

    Eigentlich müsste ich auch schon ein „Intensivtäter-täter“ sein, schmunzel.

    Erschreckend ist, dass selbst die Polizei diese „Horden“ nicht bändigen kann.

  13. Die Werbung die mich da auf dem Tagesspiegel anlacht, passt ja auch wie die Faust auf`s Auge:

    Die Rocky Horror Show.

    Die hamse in Berlin wohl auch auf den Straßen, wa!

    🙂

  14. Und der Irrsinn geht weiter, insbesondere diese Realsatire karasaleh:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Neukoelln-Gewalt;art125,2631630

    Vom Kriminellen zum Vorbild
    Mit 14 war Fadi Saad kriminell, mit 15 kam er für ein Wochenende in die Jugendstrafanstalt. Das veränderte sein Leben. Heute ist er Quartiersmanager in Berlins berüchtigten Rollbergviertel – und er hat ein Buch über seinen Weg geschrieben.

    Berlin – Zeltstangen liegen durcheinander auf dem Boden. Drei dunkelhaarige junge Männer mit ratlosen Gesichtern, die Hände in den Hosentaschen, stehen dazwischen herum – vor dem Gemeinschaftshaus Morus 14 in Neukölln. Ohne Fadi Saad, 29, Quartiersmanager, ehemaliger krimineller Jugendlicher und frisch gebackener Buchautor, läuft hier gar nichts. Kaum ist Saad wieder bei seinen Helfern, zeigt er auf die nummerierten Stangen, gibt knappe Anweisungen: „Die Zwei und die Drei da hin, die fünf darüber. Challas.“ Das letzte Wort ist arabisch und heißt „Schluss jetzt“. Dann packt er mit an, Zigarette im Mundwinkel. Schnell wird aus Stangen und Plane ein Partyzelt.

    Es ist Mittwochvormittag. Fadi Saad bereitet seinen großen Auftritt vor: Gleich wird er im Gemeinschaftshaus an der Morusstraße das Buch seines Lebens vorstellen: „Der große Bruder von Neukölln. Ich war einer von ihnen – vom Gang-Mitglied zum Streetworker“ (Herder Verlag). Es ist nicht das erste über den „Problemkiez Neukölln“ und „jugendliche arabische Straftäter“. Zurzeit gibt es viele Neuerscheinungen zu dem Thema. Zum Beispiel den Roman „Arabboy“ von der ehemaligen Sozialarbeiterin Güner Balci. Das Buch liest Saad gerade. Darin wird ein arabischer Junge zum Intensivtäter und stirbt beim einem Unfall, nachdem er aus Deutschland abgeschoben worden ist. Zwar ist es ein Roman, aber nicht weit von der Realität entfernt, sagt Saad. Auch mit ihm selbst hätte es böse enden können. „The Araber Boys 21“ hieß die Weddinger Gang, mit der er als Jugendlicher herumzog, Leute mit Messern bedrohte, sie ausraubte und krankenhausreif prügelte.

    Inzwischen ist er eine Respektsperson im Viertel

  15. Orwellscher Kauderwelsch, typisch für linke Verschleierungstatik in Sachen gescheiterte Einwanderung in die Sozialsysteme.

    Nur mal ein Hinweis. Die gesamte Presse ist auch heute noch durch Stasi-IMs „verseucht“.

    Zwei Redakteure der „Berliner Zeitung“ sind enttarnt:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,544613,00.html

    Allerdings ist der ideologische Unterschied zwischen Alt-Stasi-IMs und überzeugten rotgrünen Alt-und-Neo-68er-Journalisten vernachlässigbar.

    Also nicht über die Berichterstattung in Medien wundern und ärgern. Sondern die Abos kündigen!!!! 🙂

  16. Intensivtäter scheint ein anerkannter Ausbildungsberuf zu sein, so wie das klassifiziert wird:
    Azubi=Schwellentäter
    Geselle=Serientäter
    Meister=Intensivtäter mit Großem Befähigungsnachweis, darf ausbilden.

    Naja, in die Prostitution kann man deutsche Schlampen ja auch schon vermitteln, da dieser „Beruf“ nicht mehr sittenwidrig ist. Ich gebe mit spitzen Fingern und angewidertem Gesichtsausdruck folgenden Link ein: http://www.emma.de/394.html

    Das klappt mit den Verbrechern bestimmt auch noch.

  17. #21 Eurabier (09. Okt 2008 14:39)

    „Verbrechen lohnt sich nicht“ war gestern

    Heute ist das Verbrechen legitimer Bestandteil des Lebenslaufs.

    Und für viele Laufbahnen inzwischen offenbar ein „Plus“.

  18. die Karrieren jugendlicher Schläger möglichst frühzeitig zu stoppen

    Das ist doch nicht so schwierig. Blutrichter Riehe aus Köln praktiziert das schließlich täglich in perfekter Vollendung.

    Jeweils ein Staatsanwalt ist für denselben Täter zuständig und kann mit seiner Kenntnis der kriminellen Vorgeschichte gezielter eingreifen.

    Im Computerzeitalter absolut überflüssig und damit Unsinn. Was ist, wenn der gute Herr Staatsanwalt Urlaub oder Frei hat. Oder mit einem Pickelchen am Hintern einen gelben Schein einreicht. Können die Lieben dann ungehindert weiter spielen, oder wie soll das gehen ?

  19. Seit wann werden Serien-Täter bei ihren weiteren Taten betreut? ab ins Bootcamp bis die Muskeln schlackern und keine Power mehr für Dummheiten im eingezäunten Gelände ist. Kosten für Unterkunft und Verpflegung sollen selbst verständlich selbst erarbeitet werden.

  20. Dieser Tagesspiegel-Artikel ist die wortgetreue Wiedergabe einer Pressekonferenz. Macht keine Arbeit und strengt nicht an.
    Dafür zensiert der Tagesspiegel die Kommentare wie nicht gut. Nur der Dauer-Troll karasaleh darf wie üblich seinen Schwachsinn verzapfen.
    Die Welt/Morgenpost ist inzwischen fast genauso schlimm. Berichterstattung aus Berlin: Fehlanzeige.

  21. Intensivtäter

    Schwellentäter

    Etwa ein Drittel sitzt in Haft. 2007 wurden 65 Namen von der Liste gestrichen – sie fielen nicht mehr auf oder sitzen dauerhaft im Gefängnis.

    Wer ein Jahr keine neuen Straftaten begeht, komme von der Liste herunter.

    Lustig! 😀

    Also kommt auch nur derjenige auf die Liste, der seine Straftaten ohne Pause, das heißt innerhalb eines einzigen Jahres begeht!! Wer letztes Jahr mal ne Pause eingelegt hat und da bloß als „Schwellentäter“(Ich find diese Verarsche so witzig) galt und dann, sagen wir mal wegen der Wehrpflicht in der Türkei, ein Jahr oder länger Pause gemacht hat und jezt wieder scheiß Deutsche klatschen geht, ist kein Intensivtäter sondern wieder ein Schwellentäter.

    Diese Kreativität der roten Ratten muß man aber schonmal irgendwie loben. Auf sowas schräges wäre nichtmal Orwell gekommen.

  22. @ #29 lassiter

    „Jeweils ein Staatsanwalt ist für denselben Täter zuständig“

    Was ist, wenn der gute Herr Staatsanwalt Urlaub oder Frei hat. Oder mit einem Pickelchen am Hintern einen gelben Schein einreicht. Können die Lieben dann ungehindert weiter spielen, oder wie soll das gehen ?

    Ach Mensch, mit dir kann man gar nicht richtig spielen! Schmoll …

  23. @ #25 boanerges

    Intensivtäter scheint ein anerkannter Ausbildungsberuf zu sein, so wie das klassifiziert wird:
    Meister=Intensivtäter mit Großem Befähigungsnachweis, darf ausbilden.

    Wieso „scheint“? #21 Eurabier hat doch den ersten Meister schon gefunden:

    Vom Kriminellen zum Vorbild
    Mit 14 war Fadi Saad kriminell, mit 15 kam er für ein Wochenende(!) in die Jugendstrafanstalt.

    Inzwischen ist er eine Respektsperson im Viertel

    Und die von ihm ausgebildeten Abzieher sind gesuchte Fachleute!

  24. Der Haider sperrt solches Pack auf einer Alm hoch in den Bergen ein. Schade, dass wir kein Sibirien haben. Man könnte Putin einen Deal vorschlagen………….

  25. Wir brauchen endlich ein demokratisches Justizsystem, in welchen wir Richter und Staatanwälte wählen können.

    Dann kann man die Täter, die wir behalten müssen, nach der 5ten Tat langfristig wegschliessen. Der Rest bekommt den Rückflug gesponsert.

    Es wäre doch ein gutes Wahlkampfthema: Demokratisierung des Justizsystems. Unverfänglich und zielführend

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