Jeder kann es heute wissen, ohne erst mühsam recherchieren zu müssen. Denn seit einigen Monaten gibt es auch ein deutsches Buch, das mit dem Mythos Che Guevara aufräumt und von ihm das übrig lässt, was der Realität entspricht: Einen eiskalten, sadistischen Massenmörder, einen „gnadenlosen Henker“, der Zigarren rauchte, während er Hinrichtungen zusah. In Wien will man von all dem nichts wissen: Zu Ehren des Massenmörders errichtete die österreichische Hauptstadt jetzt im Donaupark ein Denkmal.

41 Jahre nach seinem Tode wird heute eine Bronzebüste von Che Guevara im Wiener Donaupark enthüllt. (…) uf dem schlichten Silberschild, das er später anschrauben wird, ist zu lesen: Ernesto „Che“ Guevara. Revolutionär. Heute, Donnerstag, wird Ches Bronzebüste – „naturalistisch“ geformt von der Wiener Künstlerin Gerda Fassel – feierlich enthüllt. Der 9. Oktober ist Ches Todestag: Vor 41 Jahren wurde er in Bolivien erschossen. Sein Versuch, die sozialistische Revolution nach kubanischem Vorbild in andere Länder Lateinamerikas zu tragen, war gescheitert.

Obwohl Ernesto Guevaras Ehrung ziemlich spät kommt, das heutige Kuba schwerlich als Land der Freiheit gilt und sein Ruhm mittlerweile auch in Teilen der Linken angekratzt ist, werden bei der Eröffnung neben Gästen aus Kuba mehrere prominente SP-Politiker teilnehmen: So wollen Wiens Bürgermeister Michael Häupl und der frühere Minister Karl Blecha – er bezeichnete Che als Mensch, der ein „enormes Empfinden für Ungerechtigkeit und Ausbeutung“ gehabt habe – bei der Eröffnung Grußworte sprechen; auch ein Regierungsmitglied wird mit dabei sein, wenn es sein Terminplan erlaubt: Nochsozialminister Erwin Buchinger (SP). (…) Für die einen ist Che heute eine entideologisierte Popikone, für die anderen ein sozialistischer Massenmörder – Kritiker beschuldigen Che, Regimegegner ermordet und das erste Arbeitslager Kubas errichtet zu haben.

Im linken Flügel der SPÖ hält man hingegen Ches Erbe hoch: Dort sieht man in Che einen Kämpfer für soziale Gerechtigkeit. Für Hans Mikosch, den Vorsitzenden der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft, hat die SPÖ ihre „Wurzeln im Sozialismus“ – sie strebe nach einer „anderen Gesellschaftsordnung“. Zwar sei das innerhalb der Partei umstritten, aber: „Einige halten an diesen Wurzeln fest.“ Kritik an der Aufstellung der Büste kam im Vorfeld von der ÖVP und der FPÖ. Die FPÖ wird bei der heutigen Enthüllung – zu der der Solidaritätsverein etwa 100 Gäste erwartet – gar mit Tafeln, auf denen Ches Untaten dokumentiert sind, mahnen, „am Rande der Veranstaltung“. Stören wolle man nicht, sagt Anton Mahdalik, Klubobmann der FPÖ-Donaustadt und Landtagsabgeordneter.

Mit Argumenten aufklären und mahnen statt stören, verbieten, niederschreien. So gehen Demokraten mit Andersdenkenden um.

Mikosch sieht diese als „gezielten Versuch, ein Symbol des revolutionären Widerstandes madigzumachen“. Dabei wären seiner Meinung Ches politische Ideen heute aktueller denn je – das sei der „Grund, warum er von rechten Kreisen mit Hass verfolgt wird“.

Aus der Vergangenheit radieren, was nicht ins Bild passt, und die, die das nicht tun, als Rechte beschimpfen.

Umstritten ist (zumindest) die Che-Büste auch innerhalb der Solidaritätsbewegung: Der Bronzekopf kostet immerhin 28.000 Euro. Was die Spender betrifft, ist der Solidaritätsverein einsilbig. Lateinamerikanische Botschaften und einige Firmen – etwa Salmbräu – sind darunter. Eine Tafel mit Spendernamen wird es vor der Büste nicht geben, sagt Mikosch. Kapitalistische Unternehmen spenden also für einen echten antikapitalistischen Kämpfer.

Die Firma Salmbräu freut sich sicher über anerkennende Zuschriften: office@salmbraeu.com

PI-Beiträge zum Thema:

» Che Guevara – das mörderische Idol / Teil 1
» Che Guevara – das mörderische Idol / Teil 2
» Che Guevara – Beginn einer Entmythologisierung

(Spürnasen: Herakleitos, Kawa, Thomas D., Ludwig s, xyxx, Jan V.und Wolfi)

UPDATE: PI-Leser Creator hat an die Brauerei geschrieben und folgende Antwort erhalten:

Habe die Brauerei aus dem \“Wien huldigt dem Massenmörder Che Guevara\“-thread angeschrieben und folgende Rückmeldung erhalten:

Sehr geehrter Herr XXX,

Bezugnehmend zu Ihrem Schreiben verweisen wir auf folgende Aussendung unseres Unternehmen:

Betrifft Berichterstattung in der Presse vom 08.10.2008 über die Finanzierung der kürzlich enthüllten Statue von Ernesto Che Guervara im Donaupark.

Wir verweisen auf die Tatsache, daß die Spende für besagte Statue NICHT von SALM BRÄU GmbH, Rennweg 8, A-1030 Wien vorgenommen worden ist. Anderslautende Presseberichte sind falsch und werden gemäß Mediengesetz geahndet.

Salm Bräu GmbH
im Auftrag der Eigentümer-Familie

Die Meldung der Presse ist somit falsch!

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58 KOMMENTARE

  1. …und wann bekommen Hitler und Stalin ne Büste??
    Sind ja schließlich auch als Menschenfreunde und Gerechtigkeitsliebende Menschen in die Geschichte eingegangen!

  2. Das schöne ist, mein Geburtstag ist zugleich auch „Ches“ Todestag. Daher feiern meine Freunde und ich immer mit Cuba Libre während wir auf den bolivianischen Feldwebel Mario Teran trinken! 🙂

  3. Che war und ist wie Arafat eine Ikone der 68er.

    Wie damals verschließen sie auch heute die Augen vor der Wahrheit.

    Che Guevara war eine Bestie, die nach Belieben mordete. Die Multi-Kulti-Cliqueria hofiert auch heute die, die nach Belieben morden.

    Ich wünsche mir, daß die Wiener die Büste des Che zerschmettern.

  4. Lächelnd erinnere ich, was Bart S. mit der Statue von Jebediah Springfield angestellt hat…

    Gruß,

    fnord

  5. „Massenmörder!“ Draufsprayen, Aufkleber anbringen, beschriften, das sollte jeder machen, der daran vorbeigeht. Somit erzeugt man die nötige Aufmerksamkeit.

    PI: Graffity ist keine Sachbeschädigung, sagt Herr Ströbele. Es geht ja nichts kaputt …

  6. Nur in diesem merkwürdigen Land ist es möglich, daß ein Innenminister einen Topterroristen per Handschlag auf dem Flughafen verabschiedet.

  7. Das erinnert mich stark an das Denkmal für Bomber Harris, das vor ca. 10 Jahren in London aufgestellt wurde und von der beliebten Queen-Mum höchstpersönlich eigeweiht wurde.

    Schließlich war Mr. Harris nichts weiter als ein Kriegsverbrecher, denn seine Bombardements von deutschen Städten waren absolut unnötig und sicher nicht kriegsentscheidend. Ich hätte die Aufstellung so eines Denkmals noch kurz nach Kriegsende nachvollziehen können, aber nicht 40 Jahre danach!

    Ach ja, unsere Linken verehren den Mann bekanntlich. Ich habe schon oft den Spruch gelesen „Bomber Harris, do it again!“

  8. @ #8 byzanz

    Es gibt nur 2 Gruppen in menschlichen Gesellschaften:

    Die Freiheitlichen (Demokratie, Menschenrechte,Individualität, Freiheit/Bildung)

    und

    Die Sozialisten (Gleichschaltung: gilt auch für den Islam, Kontrolle, aggresive Unterjochung)

    Am Ende wird sich jeder für eine der Gruppen entscheiden – dies ist ein unaufhaltsamer emotionaler Prozess; d.h. auch wer keine Ahnung von Fakten hat oder sich nicht ausdrücken kann, wird sich instinktiv für eine der beiden Gruppen entscheiden ohne sich desse bewußt zu sein.

  9. „“Massenmörder!” Draufsprayen, Aufkleber anbringen, beschriften, das sollte jeder machen, der daran vorbeigeht. Somit erzeugt man die nötige Aufmerksamkeit.“

    wie man hört, ist die plastik aus bronze, dafür bekommt man beim schrotthändler einiges an geld, zumindest genug für ein paar gepflegte bierchen nach getaner arbeit… 🙂

  10. man könnte auch aus pappmache kopien/identische denkmäler, aber mit den fratzen von hitler, sdtalin und mao anfertigen und daneben stellen, damit der blutrünstige che nicht so alleine sein muß.

  11. Und wann bekommen Honecker, Mielke und Wolff ihre Denkmäler? Warum ist der rot-rote Senat in Berlin noch nicht darauf gekommen? Ach ja, Bader, Meinhof und Raspe und Co. nicht vergessen!
    Einfach nur widerlich!!

  12. Wien ist ja auch im Besitz eines Denkmales eines bei seiner Verhaftung das Zeitlich segnende Schwarzafrikanischen Drogendealers. Soetwas gibts wohl nur einmalig auf der Welt, also kann mich dieses Che-Denkmal nicht wirklich aufregen. Wien ist nunmal die multikulturelle Zentrale Österreichs, Pech wer dort leben muss.

  13. Was ist dem Normalsterblichen bekannt über Ernesto Che Guevara?
    Das er kommunistischer (Kriegs)Held ist!
    Das er an der Revolution in Cuba teilgenommen hat. Dem Land mit dem niemand Geschäfte macht, aber alle(?) wollen seine Zigarren! Mörder und Folterknecht soll er gewesen sein! Und sein Bild ist auf Leibchen von Linksradikalen, und Molotowcocktail Werfern und den Fahnen von Kommunisten.
    Ein Bild, bei dem man den Eindruck hat es schon einmal bei „Planet der Affen“ gesehen zu haben. Diesen verträumten (eingerauchten) Blick in die Ferne. Der Feind ist niedergeworfen, die Freiheitsstatue im Meer versunken.
    Doch den Durchschnitts-Europäer interessiert es nicht. Was hat man schon mit solchen Vögeln zu tun.

    Doch (das sozialistische) Wien ist anders!!!
    Am 10. Oktober 2008 erfuhr ich zufällig, dass im Wiener Donaupark eine Büste Che Guevaras enthüllt werden sollte.
    Durch einen gebrochenen Arm zur Zeit von Arbeit befreit, wollte ich mir die Szenerie mal ansehen.
    Also fuhr ich hin und schlenderte gemütlich durch diese wunderschöne riesige Freizeitanlage.
    Beim Donauturm stand eine Handvoll Leute verloren in der Gegend herum. Daneben, natürlich in einer roten Fahne mit Bild (eh kloar) verhüllt, das Objekt der Begierde. Langsam ging ich daran vorbei und sah mir die Leute an. Alte Leute, vielleicht Partisanen aus dem 2. Weltkrieg neben jungen mit langen verfilzten Haaren(sogenannten Dreadlocks). Ein paar hatten Barrette auf. Ein Mann mit KPÖ Fahne war in einen Arbeiteranzug gekleidet. Ähnlich dem Mao Anzug. Doch er erweckte nicht den Eindruck, das Gewand jemals „zweckmäßig“ verwendet zu haben.

    Ein Stückchen Abseits stand eine weitere Gruppe von etwa 25 – 30 Leuten. Einige hielten zum Teil große Plakate in den Händen.
    Diese Leute erklärten mir überaus freundlich, dass es sich um einen stillen Protest der FPÖ handelt. Protest gegen diese Büste. Auf den Plakaten waren die verbürgten Opfer des Che. Obwohl diese sehr groß waren, bedurfte es zweier Seiten, um alle Opfer aufzulisten. Auf http://cubaarchive.org/ sind alle 135 Todesopfer zu finden.
    „Che hat das erste Arbeitslager Kubas errichtet.
    Es könne nicht sein, das Mörder und Gewalttäter in einem demokratischen Land derart verherrlicht werden. Schon ein einziger Name auf dem Plakat wäre zu viel. Was folgt als nächstes, Statuen für Stalin und Pol Pot(rote Khmer)?“
    sagte sinngemäß der FPÖ Gemeinderat Hr. Mahdalik.

    Ich schloss mich also diesem stillen Protest an. Nach und nach tröpfelten weitere Menschen zur Enthüllung. Einige blieben bei uns stehen und sahen sich die Plakate an. Ein Mann behauptete, das sei eine Lüge, Che ist kein Mörder.
    Eine Frau schloss sich an. Auf die Entgegnung, dass diese Toten verbürgt sind, meinte sie nur: „Naja, in einem Krieg gibt es eben Opfer“!
    Alles halb so schlimm, Hauptsache die Opfer sind auf der „richtigen“ Seite.
    Zwei Frauen, vom Aussehen und der Aussprache Lateinamerikanerinnen waren gar nicht einverstanden mit diesem Protest. Es ist schon seltsam, wie sich das Demokratieverständnis bei manchen zeigt. Doch beide zogen weiter. Eine schrie noch: “Viva la Revolution y Viva Hamas! Damit hat sich eindrucksvoll bestätigt, wofür diese Leute stehen.
    Egal wer, solange nur Gewalt dabei ist.
    Man muss den Mut dieser Frau bewundern. Weit weg von den paradiesischen Zuständen Kubas für die Revolution zu kämpfen. Und das Opfer, diese Revolution von der österreichischen Sozialhilfe finanzieren zu lassen muss grauenhaft sein.

    Die Medien (ORF,ATV, ARD, Pro7) interessierten sich mehr für uns als für die Statue. Man konnte die Kränkung darüber in der Rede des Bürgermeisters Häupl hören.
    Tja da enthüllt Hr. Häupl im Beisein der Vertreter Venezuelas, Boliviens (keine Überraschung) und Kubas den mörderischen Schädel. Der selbe Bürgermeister, der nach der verlorenen Wahl die Wahlsieger als Vollkoffer und diese Scheisse betitelt hatte. Selbstverständlich hat er später zurückgerudert. Nicht die Wähler sind Scheisse!

    Was ist dann Scheisse? Das man im Hier und Heute den politischen Gegner nicht so zärtlich behandeln kann, wie Che Guevara es getan hat? Das würde gut aussehen. Statt 135 Namen die Namen eines Drittels der österreichischen Bevölkerung auf einer Liste. Und für diese Zärtlichkeit auch noch geehrt werden. Nun wie man gesehen hat, der Zug fährt in diese Richtung. Das, was sich so mancher in seinem kühnsten Drogenrausch nicht vorstellen konnte, rückt näher.
    Die einen sagen Viva la Revolution!
    Ich sage:
    Fürchtet Euch nicht, denn
    Widerstand ist nicht Zwecklos!!!

  14. Die UN-Nobel Kamarilla klopft sich selbst auf die Schulter, „Friedensnobelpreis“ an Ahtisaari – Arafat hätte es gefreut. Zufall,daß damals Arafat nach Verleihung seines Preises nach Finnland flog, um Ahtisaari zu treffen? Zufall, daß Arafat Ahtisaari auswählte als Leiter der UN fact finding teams für Dschenin, wo alle UN-Welt mal wieder auf Israel rumhackte, aber weitgehend unerwähnt blieb, daß 23 Selbstmordattentäter allein aus Dschenin kamen?

  15. @ 17 kongomüller

    Da die Bronze von einigem finanziellen Wert ist, wie Sie, Kommentator, anmerken, wäre es wohl das Beste, wenn Kulturbereicherer die Büste bei Nacht und Nebel abtransportieren würden, um sie zu versilbern.

    Dann bräuchten sich wenigstens anständige Bürger nicht mehr um die Entfernung zu bemühen.

    Dieses eine Mal würde ich mich über Diebstahl freuen.

  16. Wundert mich nicht.
    Was mich allerdings bewegt, ist die Frage, wann diese Büste auch in Köln gezimmert wird.
    Neben den Büsten von „ehrwürdigen“ Imanen natürlich.

    In Schrammas Vorgarten?

  17. @ 10 Humphry:

    In die gleiche Richtung gibt es auch noch eine Radiowerbung von Dacia:

    Zur Melodie „Die Internationale“ wird der Dacia beworben und selbstverständlich darf auch der Anfang vom Refrain „Völker hört die Signale“ nicht fehlen.

    Aber auch über diese unsägliche Fernsehwerbung habe ich mich schon tierisch aufgeregt. Abartig und widerlich.

  18. Die Che-Visage läßt sich nächtens mit einem Schweißbrenner doch bestimmt künstlerisch verschönern bzw. aktualisieren! Oder abmontieren und direkt ins Altmetall, bringt ein flottes Sümmchen beim Schrotthändler!

  19. Che Guevara war einer der wenigen echten Lust Mörder.

    Er hatte seine persönliche Befriedigung am Morden. Das war einer der Gründe, wieso er nach der Revolution und seiner erfolgreichen Zeit in dem berüchtigsten Gefängnis (Frauen und Kinder zuerst!) es vorzug, den „bewaffneten Kampf“ wieder aufzunehmen. Die ermordeten und gefolterten Bauern an seiner neuen Wirkunsgstätte könnten Romane schreiben.

    Che war nicht nur Mörder, aus dem Herrscherspiel über Leben und Tod bezog er seine ganz private Befriedigung.

  20. Ach, ist doch nix neues…der Top-Terrorist Arafuck hat doch schon den Friedens(LOL)-Nobelpreis, für sein Lebenswerk, den Terror, erhalten.

  21. Ich bin zu 100% gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands und trotzdem bin ich ein Bewunderer von Che Guevara.
    Das eine lässt sich mit dem anderen gut vereinbaren.In Cuba gab es eine echte Revolution, gegen heftigsten Widerstand der reaktioären Kräfte. Cuba war das Bordell der USA. Das konnte nicht ohne Blutvergießen gehen.
    Also bitte etwas weniger Hass !!

  22. @ 35

    Es ist doch nicht das Blutvergiessen, mann!

    Es ist die katastrophale Ideologie. Wann endlich kapieren das die neunmalklugen Anarchisen mit ihren Antifanten und dem permanenten Kampf gegen Rassismus? Diese Bildungslücke ist genau so dämlich wie wenn Schweizer oder Deutsche den Hitler anbeten und glauben sie seien dadurch Schweizer oder Deutsche Patrioten einer Demokratie.

    Massenmörder sind und bleiben Massenmörder, da brauch es keinen Hass. Es ist schlicht und einfach niemals zu relativieren. Was die marxistische Scheisse anbelangt – tausenmal in die Hose gegangen – nur völlig gestörte Menschen „glauben“ an noch heute an solche Scheisse.

    *Text in gemässigter Fäkalsprache*

  23. #35
    Bei etwas mehr Wissen über Südamerika könnte man erkennen, dass z.B. in Venezuela mit dieser Ideologie „Sozialismus“ zum ersten Mal in der Geschichte etwas für die Armen getan wird. Sozialismus ist, völlig zu Unrecht, für viele ein hässliches Wort, weil man dabei immer an die DDR denkt. Was wir hier in D erleben ist „Neoliberalismus“ in Hochform. Die Folgen sind für alle spürbar. Dann schon lieber ein bisschen mehr Sozialismus.

  24. #37 Anarcho

    Ja, was wird denn in Venezuela für die Armen getan?
    Ich weiß nur von einer horrenden Kriminalität, wo selbst die Einheimischen in Bussen von Banden ausgeraubt werden.

  25. #37 Anarcho (10. Okt 2008 15:56)

    Oh Mann, gleich kriegst Du hier was zu lesen, das kann ich Dir jetzt schon prophezeien.

    🙂

    Ich habe leider keine Zeit im Moment, um Dir das ausführlicher zu erklären, da ich noch Steuern für den „Kampf gegen Rechts™“ und neue Sozialarbeiter erwirtschaften muss.

    Wenn das alles so toll funktioniert, warum sind die immer noch auf dritte Welt-Niveau?

    Die ganzen Massenmorde des letzten Jahrhunderts gehen auf irgendeine Form des Sozialismus zurück, und Du kommst und sagst, alles nur falsch interpretiert?

    Wieviel Tote und gescheiterte Experimente noch?

    Reicht es nicht mal?

    Mir schon!

    Und wir leben jetzt schon wieder im Sozialismus. Die DDR 2.0 haben wir hier in Deutschland.

    Ein bisschen weltfremd, oder was?

  26. @ 37

    Soll ich dir von der Geschichte des Katholizismus in Südamerika erzählen? Genau so verdreht nur erfolgreicher (sorry, hab die Klassenkampfsprache vergessen), für die Armen natürlich …

    Wir leben in einer (noch) freien westlichen, demokratischen Gesellschaft WO (grundsätzlich) ALLE MENSCHEN GLEICH SIND (sein sollten). Was willst du daran ändern? Übrigens tut es dem Bauarbeiter nur gut, wenn er während dem schuften an den „american dream“ denken kann. Nur weil gewisse Kreise Neid als ihre Ersatzreligion auserkoren haben, heisst dies doch lange nicht, dass Geld etwas schlechtes ist. Weisst du wieviele reiche Menschen ärmeren Menschen helfen? Du kannst solche JETZTIGEN TATSACHEN gerne ersetzen wollen, nur das Endresultat wird nicht besser aussehen. Das wissen wir aus der Geschichte. Doch manche Menschen sind anscheinend lernresistenter als andere …

  27. Habe die Brauerei mal angeschrieben und folgende Rückmeldung erhalten:

    Sehr geehrter Herr XXX,

    Bezugnehmend zu Ihrem Schreiben verweisen wir auf folgende Aussendung unseres Unternehmen:

    Betrifft Berichterstattung in der Presse vom 08.10.2008 über die Finanzierung der kürzlich enthüllten Statue von Ernesto Che Guervara im Donaupark.

    Wir verweisen auf die Tatsache, daß die Spende für besagte Statue NICHT von SALM BRÄU GmbH, Rennweg 8, A-1030 Wien vorgenommen worden ist. Anderslautende Presseberichte sind falsch und werden gemäß Mediengesetz geahndet.

    Salm Bräu GmbH
    im Auftrag der Eigentümer-Familie

  28. Folgen wir dem Sozialistischen Netzt, wird wohl nebs Chavez auch der Antisemit Adolfinetschadt einige Euro beigesteuert haben. Pfui! Nie wieder?

    Danke creator! Tolle Leistung.

  29. Biographie Gerda Fassel mit einigen „Kunstwerken“

    Biographie

    Fassels Torsi des Weiblichen sind chthonische Traumgebilde sexueller Kraft und Erregung, schwer und schwebend zugleich, lockend und bedrohlich, verletzlich in ihrer Offenheit und verschlossen wie eine Auster. Ihr Geheimnis erschließt sich nur dem männlichen Blick…

    Bei diesem Künstlergeschwafel fall ich lachend von der Couch…

  30. Wenn die Presse mal wieder gelogen hat, wer ist dann eigentlich der mysteriöse Geld- und Auftragsgeber, der sich wohl „zurecht“ in Schweigen hüllt? Ein Kommunistenverein? Die LINKE?

  31. Man sollte mit einem schwarzen Stift diesem Massenmörder-Standbild ein Hitlerbärtchen dranmalen.

  32. Ist das bei uns etwa anders? Bei der Firma BRUNNEN prahlt sogar der Geschäftsführer daß Che Guevera Notizbücher seiner Firma verwendete.
    http://ourworld.compuserve.com/homepages/andreaseschbach/aediary40.htm
    Der Geschäftsführer spricht einleitende Worte (bei dieser Gelegenheit erfahre ich, was ich mit Che Guevara gemeinsam habe: Die Vorliebe für Notizbücher aus dem Hause Brunnen nämlich)…
    Es steht jedem frei an info@brunnen.de zu schreiben was davon zu halten ist.

  33. Ironischer Weise trifft auf die Heldenverehrung der Linken immer mehr das zu, was Hermann Göring in seinem Abschiedsbrief „prophezeit“ hat: sinngemäß, dass man ihn und die anderen Nazi-Bonzen jetzt zwar verflucht, die künftigen Generationen jedoch ihre Gebeine in Sarkophagen aus kostbarstem Marmor verehren werden.
    Wenn ich heute jemanden mit Guevara-T-Shirt rumlaufen sehe, versuche ich mich nicht mehr zu ärgern, sondern nur noch zu wundern.

  34. #14 KDL (10. Okt 2008 11:06)

    Ach ja, unsere Linken verehren den Mann bekanntlich.

    Und nicht nur die.

  35. #35 Anarcho (10. Okt 2008 15:38)
    Typen wie Sie lassen einem die „Islamisierung Europas“ als das geringere Übel erscheinen.

  36. Grüne sind wahrscheinlich begeistert, weil sie ja soooooo demokratisch sind. Demokratie im Sinne von GM bedeutet = Diktator der Minderheiten, kurz DEMOKRATUR. Vergessen alle Morde, vergessen alle Kinderf..r (Mohamed), vergessen alle „toleranten“ Freisprüche…irgendwie muß ich Demokratie, Freiheit und Brüderlichkeit missverstanden haben!

  37. #35 Anarcho (10. Okt 2008 15:38)

    Ich bin zu 100% gegen die zunehmende Islamisierung Deutschlands und trotzdem bin ich ein Bewunderer von Che Guevara.
    Das eine lässt sich mit dem anderen gut vereinbaren.In Cuba gab es eine echte Revolution, gegen heftigsten Widerstand der reaktioären Kräfte. Cuba war das Bordell der USA. Das konnte nicht ohne Blutvergießen gehen.
    Also bitte etwas weniger Hass !!

    Du nennst Dich „ANARCHO“ ooops da hat aber einer seine Hausaufgaben nicht gemacht!!!
    Am Anfang folge ich Dir, wegen der Islamisieung. Aber ist DIR klar das ein Anarcho den Marxismus zu tiefst ablehnt. Ist Dir klar das CHE ein verkapter Stalinist war.

    Wenn Du ein ANARCHO BIST sollte Dir folgendes ein Begriff sein.
    Landauer, Mutualismus, Matrosen von Kronstadt, Durutti, CNT, Syndikalismus.

    Glaube mir, das was Du unter Anarcho verstehst nennt sich MARXISMUS. Ein intelligentes Werk der 68er. Wer mit dem Klassenkampf nichts mehr wird. Muß mit der Illusion der Freiheit kämpfen! Im Sinne von 68 nennt es sich „Anti Autoritär“. Ich war ein Radikaler und Che war für mich wie die RAF nur ROTES NAZI GESOCKS…um das zu verstehen sollte man anarchistische Bücher lesen. Was blieb war eines, die Erkenntnis! Ich habe Unrecht gehabt. Aber der RADIKALE Wille zur Freiheit blieb in meinen Herzen und deshalb lehne ich den ISLAM ab!

  38. Leser von PI ich war ein Radikaler aber kein 68er! Selbst die fand ich merkwürdig. Je mehr ich las, desto Anti-Kommunistischer wurde ich!

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