Bürgerbewegung Pax Europa vor Zerreißprobe

Schwend und UlfkotteAm Sonntag (30. November) findet in Würzburg eine außerordentliche Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) statt. Sah im Mai noch alles nach Friede, Freude, Eierkuchen aus, als die beiden islamisierungskritischen Vereine „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ und „Pax Europa“ fusionierten, scheint jetzt die interne Eiszeit ausgebrochen.

Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung soll es im Wesentlichen darum gehen, ob der bisherige Pressesprecher Golo Ottweiler aus dem Verein ausgeschlossen werden soll, wie dies alle seine Vorstandskollegen verlangen. Offenbar hat BPE-Präsident Udo Ulfkotte diesen Antrag zunächst unterstützt, bekämpft ihn nun aber.

Da weder von der BPE-Geschäftsstelle noch dem Vorsitzenden Willi Schwend Auskünfte zu erhalten sind, können wir uns nur auf Informationen einiger Mitglieder verlassen, die sich bei PI gemeldet haben. Daraus ergibt sich in etwa das folgende Bild: Ausgangspunkt des Streits war, dass Ottweiler Ende Oktober einen BPE-Landesverband NRW gründen wollte, ihm das aber durch Mehrheitsbeschluss des Vorstands untersagt wurde. Daraufhin gründete Ottweiler dennoch einen Landesverband mit einer Handvoll Getreuer, was als vereinsschädigendes Verhalten gewertet wurde. Etwa zeitgleich tauchte in der WELT ein Artikel auf, der von einem „Karikaturenstreit der Islamkritiker“ sprach. Hintergrund: Diese Karikaturen, die übrigens von einem russisch-jüdischen Zeichner stammten, waren am 20. Juni auf PI erschienen, nachdem sie uns der Hersteller – ein BPE-Mitglied – mit dem Aufdruck „Eine Edition der Bürgerbewegung Pax Europa“ zugeschickt hatte. Keine Stunde später intervenierte Willi Schwend und wir nahmen die Zeichnungen vom Netz. Der große zeitliche Abstand zu dem längst bereinigten Ereignis deutet darauf hin, dass hier ein Vorwand gesucht wird, dem amtierenden BPE-Vorstand zu schaden.

Noch am 8. Oktober ließ Udo Ulfkotte in einer (PI vorliegenden) Rundmail an die BPE-Mitglieder verlauten: „Ich stehe zum gewählten Vorstand“. Zwei Wochen später teilte er dann in einem weiteren Rundschreiben das Gegenteil mit. Dieses wurde von einem empörten BPE-Mitglied dem „Patriotischen Forum Süddeutschland“ zugespielt und auf dessen Internetseite veröffentlicht. Interessant dabei ist, dass es den Betreibern der Website bis heute nicht gelang, sich die inkriminierten Zeichnungen zu besorgen, die also keinerlei Rolle in der öffentlichen Wahrnehmung spielen.

Sollte die Mehrheit der Mitglieder nicht für die Absetzung des bisherigen BPE-Vorstandes stimmen, will Udo Ulfkotte – dessen Ruf in der islamkritischen Szene durch seinen Schlingerkurs stark ramponiert wurde und der zuletzt in der SWR-Sendung Nachtcafé für Aufsehen sorgte – den Verein verlassen.

Wie auch immer steht zu hoffen, dass am Wochenende ein Schlussstrich unter die Selbstzerfleischung der Islamkritiker gezogen wird. Die Islamisierung Europas kann nur mit vereinten Kräften und nicht mit persönlichen Eitelkeiten aufgehalten werden.

(Foto oben: BPE-Vorsitzender Willi Schwend l. und BPE-Präsident Udo Ulfkotte)




Unterwanderung gefährlicher als Terrorismus

Immer wieder gibt es Geistesblitze im allgemeinen Beschwichtigungspalaver und sie kommen zumeist aus den Kreisen der evangelischen Kirche. Diesmal ist es der evangelikale Islam-Experte Pfarrer Eberhard Troeger (Foto), der bemerkenswert offen und klar die Wege der Islamisierung Europas ausspricht.

Idea berichtet:

Die Gefahr einer friedlichen Unterwanderung des Westens durch den Islam ist größer als die terroristische Bedrohung durch muslimische Extremisten.

Dieser Meinung ist der evangelikale Islam-Experte Pfarrer Eberhard Troeger (Wiehl bei Gummersbach). Die Unterwanderung erfolge durch eine langfristige Strategie. Zu ihr gehöre wirtschaftliche Einflussnahme ebenso wie politische und juristische Lobbyarbeit, sagte der Theologe auf einem Konsultationstag des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz am 26. November in Wetzlar. Die muslimischen Werbeorganisationen seien außerdem „Meister in der Nutzung der modernen Medien“.

Troeger zufolge scheint Europa heute für die Ausbreitung des Islam besonders geeignet zu sein. „Die Europäer sind nach zwei Weltkriegen des Kämpfens müde. Sie wollen leben und genießen und verteidigen ihre Werte nur noch halbherzig.“ Hinzu komme, dass die alteuropäische Bevölkerung rapide sinke, während der Islam durch Kinderreichtum und Zuwanderung Gewinne erziele. Es gebe Berechnungen, nach denen Europa „in 100 Jahren eine muslimische Mehrheit haben könnte“. Troeger rief dazu auf, den Islam weder zu verharmlosen noch die Gefahren durch ihn zu übertreiben: „Wir haben keinen Grund, wie ein Mäuslein auf die große Katze Islam zu starren. Unser Herr regiert, und wir sind auf seiner Seite.“ In der westlichen Mission sei man vor 100 Jahren davon ausgegangen, dass der Islam Afrika überrollen werde und für die Kirche fast verloren sei: „Die Geschichte ist anders verlaufen.“

Zur Frage, warum Muslime in vielen Ländern so aggressiv auf die christliche Mission reagieren, sagte der Theologe: „Offensichtlich beeindruckt der Erfolg christlicher Verkündigung der letzten 100 Jahre.“ Muslime schienen auch verunsichert zu sein durch die Pfingst- und charismatische Bewegung, die der christlichen Mission einen starken Schwung gegeben habe. Troeger ging auch auf den Bau repräsentativer Moscheen in Deutschland ein. Sie dienten in erster Linie dazu, „Namensmuslime zu praktizierenden Muslimen zu machen“. Ziel sei es aber auch, Anziehungskraft auf Nichtmuslime auszuüben. Dem diene etwa der „Tag der offenen Moschee“, für den nicht zufällig der Nationalfeiertag, der Tag der deutschen Einheit, am 3. Oktober ausgewählt worden sei.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Man wünschte sich soviel Verstand bei unseren Politikern.

» Eberhard Troeger: Islam oder Islamismus? – Argumente zu seiner Beurteilung

(Spürnase: Katrin H.)




Muslime attackieren Christen mit Eisenstangen

Hunderte muslimischer Jugendlicher haben in der ägyptischen Hauptstadt Kairo mit Eisenstangen und Knüppeln auf Christen eingeschlagen, als diese ein Fest anlässlich der Einweihung einer neuen Kirche (Foto) feierten. Wäre so etwas bei einer Moschee-Einweihung in Deutschland geschehen, wäre der Kampf gegen Rechts™ nicht mehr zu bremsen. Da es sich aber um eine Kirche in Ägypten handelt, versucht die islamische Regierung selbst, den islamisch-friedlichen Einzelfall™ zu vertuschen.

Dass über den Vorfall, der sich bereits am Sonntag ereignete, erst kaum etwas bekannt und lediglich von „Zusammenstößen zwischen Christen, Muslimen und der Polizei“ die Rede war (PI berichtete), ist eine Folge der ägyptischen Vertuschungspolitik des von Mitgliedern der radikalislamischen Moslembruderschaft geplanten Angriffs.

Der muslimische Inhaber eines Ladens für Molkereiprodukte beschreibt die Vorgänge:

„Wie auf Knopfdruck stürmten plötzlich mit Knüppel, Langmessern und Eisenstangen bewaffnete Jugendliche aus allen Himmelsrichtungen zum Schauplatz des Geschehens. Sie hätten eine Schlägerei begonnen, „wie wir sie in unserem Stadtviertel noch nie erlebt hatten.“

Zu den Ausschreitungen kam es, weil die Muslime es nicht tolerierten, dass in Kairo eine Kirche eingeweiht wurde:

Die Andacht in der zum Gotteshaus umgebauten Textilfabrik wurde … erheblich gestört: Auf Superlautstärke eingestellte Lautsprecher aus einer Mini-Moschee, die wenig Tage vorher in dem unmittelbar gegenüber liegenden Wohnhaus hastig eingerichtet worden war, übertönten die christliche Feier.

Daraufhin versuchten erboste koptische Jugendliche vergeblich, mit den Verantwortlichen für die provozierende Gebetsstörung ins Gespräch zu kommen. Augenzeugen berichten, dass statt einzulenken, der in dem Viertel unbekannte 25-jährige Imam die Gläubigen mit den Hetzrufen „Auf zum heiligen Krieg!“ und „Zerstört die Kirche“ noch weiter aufstachelte.

Die aufgestachelten Muslime griffen die Christen an und attackierten die Kirche. Die Polizei versuchte mit Tränengas, die Angreifer zurückzudrängen. Hinter den Angriffen steckte die Moslembruderschaft.

„Hätte sich die Polizei verspätet, wären sicher noch mehr Moslembrüder aus anderen Stadtteilen angekarrt worden, und es hätte ein Blutbad gegeben“,

sagte der Imam einer benachbarten, anderen Moschee.

Sowohl die angegriffene christliche Kirche als auch die Moslembrüder-Moschee, deren Imam zum Kampf gegen seine koptisch-christlichen Landsleute aufrief, sind ohne staatliche Genehmigung gebaut worden. Interessanterweise deckte aber der Staat die Angriffe der Muslime. Und SpOn betont, dass die Attacken auch von Muslimen wie vom Molkereiproduktehändler und dem anderen Imam verurteilt wurden. Schließlich hat das ja alles nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Glaubensspinner)




Bald wird Susanne Winter der Prozess gemacht

Susanne Winters Immunität als Abgeordnete wurde am Dienstag aufgehoben, damit der FPÖ-Frau der Prozess gemacht werden kann. Winter hofft auf einen Freispruch, die zahlreichen Gegner auf eine strenge Verurteilung. Die Gerichtsverhandlung gegen die österreichische Politikerin wegen Aussprechens der Wahrheit „Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren“ ist auf den 22. Januar 2009 in Graz angesetzt. Der Prozess gegen die Muslime, die Winter seit ihrer Rede anfangs dieses Jahres mit dem Tod bedrohen, auf den Sankt Nimmerleinstag.

(Spürnasen: Kawa, Christiane H. und Radikaldemokrat)




Die Angst der Moslems vor den Ungläubigen

Die Toten des Blutbades sind noch nicht gezählt, schreibt Spürnase Crashtest-Dhimmi, da sorgen sich Indiens Muslime schon um ihren Ruf und ihre Sicherheit. Man habe Angst vor Generalverdacht und fürchte Racheakte radikaler Hindu-Organisationen, erfahren wir aus der Islamischen Zeitung. Die Moslems, eh die Ärmsten der Armen, sind die eigentlichen Opfer der Terroranschläge.

Indiens Muslime sind die großen Verlierer der Ausweitung des Terrorkampfes muslimischer Extremisten auf den Subkontinent.“ Denn die Gewaltbereitschaft einer kleinen radikalen Minderheit gefährde langfristig den Status der zweitgrößten muslimischen Gemeinschaft der Welt. Für Indiens Muslime sei diese Entwicklung besonders tragisch, da sie ohnehin zu den am meisten benachteiligten Bevölkerungsschichten zählten.

Unter Indiens Hindu-Mehrheitsbevölkerung breite sich immer mehr eine anti-muslimische Stimmung aus. Schon nach Terroranschlägen in Ahmedabad im Juli 2008 hätten sich viele muslimische Inder in ihrer persönlichen Sicherheit bedroht gefühlt und sich als „Bürger zweiter Klasse“ empfunden. Hindu-Nationalisten schürten Hass und Abneigung gegenüber der religiösen Minderheit. So erklärte der Ministerpräsident des Bundesstaates Gujarat, Narendra Modi öffentlich: „Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist. Aber jeder Terrorist ist Muslim.“

Viele Muslime fühlten sich in den letzten Monaten in der Öffentlichkeit argwöhnisch beobachtet. So genüge es schon, in öffentlichen Verkehrsmitteln hastige Bewegungen zu machen, um verdächtig zu erscheinen. Daher zögen sich Muslime immer mehr ins Privatleben und in ihre religiöse Gemeinschaft zurück.

Der ganze Artikel kommt aus ohne ein Wort des Bedauerns oder der Anteilnahme für die Opfer (die tatsächlichen Opfer, die zerrissenen und verstümmelten). Stattdessen trieft er vor Selbstmitleid für die Umma, deren Mitglieder darunter leiden müssten, dass andere Mitglieder im Namen der gemeinsamen Religion den Heiligen Krieg führen.

In einem im Jahr 2007 bekannt gewordenen vertraulichen Regierungsbericht wurde festgestellt, dass 31 Prozent der Muslime in Indien unter der Armutsgrenze lebten. Ein Viertel aller Kinder besuche nicht die Schule, die Hälfte aller Frauen könne nicht lesen und schreiben. Auch fehle es meist an angemessener Wohnung, Gesundheitsbetreuung und Arbeit.

Und wie viele nicht-moslemische Inder leben unterhalb der Armutsgrenze? Was soll das in diesem Zusammenhang überhaupt bedeuten? Dass es eine zwangsläufige Folge dieser Zustände ist, dass Blutbäder an Unschuldigen verübt werden?

Das Essen kommt einem hoch angesichts dieser Gefühlskälte und dieses Selbstmitleids…

(Spürnase: Crashtest-Dhimmi)




Schäuble auf einer Linie mit Milli Görüs

Bundesinnenminister Schäuble (Foto) ist ein gelehriger Mann. In seinen Stellungnahmen macht er so große Fortschritte, dass er jetzt stolz darauf verweisen kann, auch von den Islamisten des Dialogpartners Mlili Görüs zustimmend zitiert zu werden. Brav plappert er nach, was die Fundis ihm vorsagen: Unsere Medien verbinden den Islam zu oft mit Gewalt.

Man sei sich in der Islamkonferenz darin einig, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dass bei der Berichterstattung zum Islam dem Gewaltaspekt ein zu großes Gewicht eingeräumt wird. In der derzeitigen Wettbewerbssituation, den die Medien ausgesetzt seien, nehme Konformität, Banalität und Skandalträchtigkeit der Informationen generell zu. Die Wirklichkeit, in der wir leben, sei aber zu großen Teilen medial vermittelt.

Vielleicht verstehen die Opfer des gestrigen Bombenterrors in Indien, dass man die Sache nicht so aufbauschen sollte. Medial vermittelt werden muss die Botschaft „Islam ist Frieden“. Alles andere ist unverantwortlich.

Übersteigerte Bedrohungswahrnehmung aber sei der Integration schädlich.

Die zerrissenen Opfer werden sich das zu Herzen nehmen. Niemand fragte sie, ob sie sich integrieren wollten.

Den Medien sprach der Minister im Integrationsprozess deshalb nicht nur die Rolle eines Beobachters und Berichterstatters zu, sondern sie seien Akteure. Es müsse ein gemeinsames Anliegen von Medien und Politik sein, dass die öffentliche Willensbildung auf Grundlage fundierter Debatten geschieht. Er forderte die Medien deshalb auf, diese Verantwortung auch wahrzunehmen, indem sie etwa „nicht durch Übertreibungen, sondern durch Recherche, Sachkenntnis und Ausgewogenheit“ Qualitätsjournalismus schaffen. Es dürfe dabei nicht außer Acht bleiben, dass auch die Pressfreiheit wie jedes Freiheitsrecht nicht absolut ist.

Da spricht die Sehnsucht nach dem staatlich kontrollierten Zentralorgan „Neues Deutschland“. Abschaffung der Pressefreiheit – der nächste Angriff aufs Grundgesetz?

Ihr Anliegen in der Islamkonferenz sei es, die Selbstreflexion der Medien zu fördern und für verantwortliche Berichterstattung zu werben, das heißt „für eine vorurteilsfreie, differenzierte, alltagsnahe Berichterstattung über das muslimische Leben in Deutschland“, sagte der Minister und sprach den Medien in Deutschland eine Vermittlerrolle zwischen Zuwanderern und Aufnahmegesellschaft zu. Sie könnten den neu Dazukommenden helfen, „in unserer Gesellschaft mit ihren vielen geschriebenen und ungeschriebenen Regeln, ihrer freiheitlichen Werteordnung, ihren geschichtlichen Prägungen anzukommen. Im Idealfall helfen die Medien den Zuwanderern, hier anzukommen, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Umgekehrt können sie der aufnehmenden Bevölkerung helfen, Zuwanderer mit ihren kulturellen und religiösen Wurzeln besser zu verstehen.“ (…) Unterdessen haben die Vereinten Nationen einem Bericht des „Radio Vatikan“ zufolge, die Herabsetzung von Religionen oder religiösen Symbolen geächtet. So dürfe etwa der Islam nicht mit Menschenrechtsverletzungen und Terrorismus gleichgesetzt werden. Die UNO-Vollversammlung wolle damit Fremdenhass und Intoleranz gegen Minderheiten und Migranten sowie religiöse Feindbilder abbauen. Die meisten europäischen Staaten hätten den Beschluss abgelehnt.

Herr Schäube hätte sicher zugestimmt.

(Spürnase: olsen)




Bosnien: Keine Weihnachtsfeier, keine Geschenke

Im Dezember wird es in den staatlichen Kindertagesstätten und Kindergärten der bosnischen Hauptstadt Sarajevo keine Weihnachtsfeiern und keine Geschenke mehr geben, weil diese Feiern nicht der islamischen Tradition entsprächen. Grundlage des Weihnachtsverbots ist die neue Verpflichtung auf alleinigen islamischen Religionsunterricht, den auch die christlichen Serben und Kroaten zu besuchen haben. Christliche Eltern versuchen, auf private Einrichtungen auszuweichen. Je länger je mehr entfernt sich jedoch Bosnien von Europa und wird zu einem islamischen Staat des Nahen Ostens.

(Spürnase: Geheimrat)




Linksfaschisten stören Pro Köln-Infostand

Linksfaschisten stören Pro Köln-VeranstaltungSeit einigen Jahren findet jedes Jahr im Herbst im Kölner Rathaus ein sog. „Tag der Jugend“ statt. Es wird dann zunächst im Ratssaal eine fiktive Ratssitzung veranstaltet, bei der einige Schulklassen die Ratsmitglieder darstellen, und Oberbürgermeister Schramma führt dabei den Vorsitz, wie bei jeder richtigen Ratssitzung auch. Dazu werden auch die Ratsmitglieder eingeladen, die dann jedoch, sofern sie dieser Einladung Folge leisten, auf der Besuchertribüne Platz nehmen.

(Gastbeitrag von Regina Wilden, Ratsmitglied von Pro Köln)

Im Lichthof des Spanischen Baus – also dem Gebäude, in dem die Ratssitzungen stattfinden – haben an diesem Tag die einzelnen Parteien im Rathaus einen Infostand aufgebaut, mit Plakatwänden und Prospektmaterial, wo interessierte Jugendliche sich informieren oder das Gespräch mit den Parteien suchen können.

LinksfaschistenSelbstverständlich hatte auch pro Köln als eine der Rathaus vertretenen Fraktionen einen Infostand aufgebaut und Infoschriften ausgelegt. Auch ich war an diesem Infostand. Zu Beginn gesellten sich ein paar jüngere Leute hinzu und fingen mit uns zu reden an. Meine beiden Kollegen der Standbesetzung warnten mich und sagten, sie würden diese Leute kennen, aber da sie sich normal verhielten und im Grunde genommen nichts gegen sie einzuwenden war, sprach ich mit ihnen. Warum soll ich nicht mit jemandem reden, der mir friedlich und einigermaßen höflich entgegenkommt, auch wenn es mein politischer Gegner ist.

Später dann kamen ein paar weitere Leute dazu, unter anderem zogen dann ein paar von denen einige große blaue Müll-Plastiksäcke heraus und taten ihr Infomaterial, das sie vorher von unserem Stand genommen hatten, da hinein (siehe Foto ganz oben). Sie forderten auch andere auf, Prospekte von unserem Stand zu nehmen und dann in die Müllsäcke zu tun, was auch geschah. Auch selbst griffen sie immer wieder zu und nahmen sich Material und steckten es dann in die Säcke.

Ich selbst fotografierte unseren Stand, die anderen Stände und das Geschehen. Selbstverständlich fotografierten auch andere Leute, unter anderem auch Presse und Fernsehen, aber nicht mit sehr großem Aufgebot, aber es wurde fotografiert, wie immer bei solchen Anlässen.

Da kam ein Mann mit einer Art Beethoven-Frisur zu mir, der mich aufforderte, das Fotografieren zu unterlassen. Auf mein Befragen sagte er, er sei von der Verwaltung, habe diese Veranstaltung ausgerichtet und habe folglich etwas zu sagen und ich dürfe keine Personen fotografieren.

Beethoven-MannIch fotografierte selbstverständlich weiter, wies ihn darauf hin, dass dies bei solchen Veranstaltungen üblich ist und dass andere das auch tun. Ich konnte nicht sehen, dass er andere dazu aufforderte, nicht zu fotografieren, während er bei mir das mehrmals tat.

Später dann gestaltete sich das Geschehen um unseren Stand herum unerfreulich. Es kam auch ein Pulk von türkischen Schülern mit den üblichen Fragen: „Warum sind Sie gegen Ausländer? Warum wollen Sie keine Moschee? In der Türkei gibt es doch auch Kirchen. Die Türken wurden doch aus der Türkei geholt“ und so weiter. Natürlich erklärten wir ihnen, dass wir nichts „gegen Ausländer“ haben, und meine Frage, ob denn nun die Hagia Sophia wieder eine Kirche sei, konnte ein junger türkischer Schüler nicht beantworten.

Aufgrund der unberechenbaren Situation forderte ich einen meiner Kollegen auf, vorsichtshalber die Polizei anzurufen. Dann sah ich, dass im Foyer zwei Polizisten stehen, ging zu denen hin und bat darum, dass einer von denen sich doch in unsere Nähe stellen möge. Sie riefen Kollegen an, und auf meine zweite Bitte hin, doch das Geschehen an unserem Stand im Auge zu behalten, kamen sie dieser Aufforderung nach.

Tag der JugendSpäter fingen die Antifaschisten Linksfaschisten an, bündelweise von unserem Stand Infomaterial zu rauben und in die Plastiktüten zu stecken, was wir nun zu verhindern versuchten, indem wir die Hand auf die Prospekte legten und sagten: „Hier nimmt niemand etwas weg“. Sie beklebten unseren Stand und unsere Plakatwände mit ihren linksextremen Aufklebern, in denen wir als Nazis etc. bezeichnet werden. Die beiden Polizisten waren schon längst wieder weg.

Da ging ich wieder ins Foyer, in dem inzwischen sechs Polizisten standen und sich offenbar über wichtige Dinge unterhielten. Ich bat sie, dass doch jemand zu unserem Stand kommen möge, die Situation könnte eskalieren und man würde dauernd Bündel von Drucksachen von unserem Stand entreißen und wolle sie in die Plastiktüten stecken. Da sagte eine Polizistin, wir sollten uns selbst darum kümmern, dass das nicht geschieht und ich ging wieder zu unserem Stand.

Inzwischen hatte einer der Linksfaschisten irgendein polemisches Druckwerk in der Hand und stellte sich unmittelbar neben Manfred Rouhs und las laut aus dieser Drucksache vor, die in der üblichen Weise in denunziatorischer und verleumderische Weise geschrieben war. Manfred Rouhs stand ruhig und ohne ein Wort zu sagen daneben (siehe Video):

Zweimal kamen Lehrerinnen an unserem Stand und fragten in die Runde, ob sich da Schüler aus ihren Klassen befinden, sie wollten sie von diesem Treiben entfernen, das wirklich für jeden neutralen Beobachter ekelhaft zu beobachten gewesen wäre.

Der Mann mit der Beethoven-Frisur tat nichts, außer dass er mich wieder aufforderte, nicht zu fotografieren. Irgendjemand sagte, bei unserem politischen Programm dürften wir uns doch über die Belästigungen nicht wundern.

Schließlich gab es Lärm und Tumult und ich rief laut nach Polizei, die dann auch aus dem Foyer angelaufen kamen. Irgendein Linksextremist hatte wohl einen Stapel Prospekte von unserem Tisch entreißen wollen und war dabei gehindert worden. Bei dem Tumult fiel ein Tisch um, auf dem etwas Essen angerichtet war.

Danach führte einer der Polizisten einen der Störenfriede hinaus.

Es fiel dem Mann mit der Beethoven-Frisur nicht ein, die Störer aus dem Rathaus zu entfernen, die offenbar auch nicht zu den Schülern gehörten, sondern ausschließlich in der Absicht gekommen waren, uns zu belästigen. Hier wäre einmal Zivilcourage gefragt gewesen und von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen bzw. es wäre keine Zivilcourage gewesen, sondern eine Selbstverständlichkeit und eine Sache der Vernunft, dass solches Gesindel (sic!) im Rathaus nicht geduldet wird. Die Vernunft ist allerdings in solchen Fällen bei vielen Leuten abwesend.

Nach dem Ende der Veranstaltung gingen wir von pro Köln gemeinsam zu unserer Fraktion in der Nähe des Heumarkts. Ein paar Milchbubis (Foto unten) folgten uns und lungerten dann noch eine Weile vor unserer Haustür in der Markmannsgasse herum.

Linksfaschisten stören Pro Köln-Veranstaltung

Das ist Köln … und jeder, der einen blauen Müllsack aufhielt, in den die Leute ihre Zettel von uns tun sollten und jeder der anderem Herumpöbler kam sich vor wie ein kleiner Graf Stauffenberg.




Interview mit dem United 93-Entführer

Etwa anderthalb Jahre vor den Anschlägen am 11. September 2001 wurde der Entführer der United 93 Maschine von Al Kaida Kollegen interviewt und gefilmt: Ziad Jarrah, ein gut in die westliche Gesellschaft integrierter Libanese mit einer deutschen Freundin, der christliche Schulen besucht hatte, Alkohol trank und lange überzeugt werden musste. Dennoch hat Al Kaida sich ihn langfristig zum Terroristen erzogen. Jetzt, sieben Jahre nach den Anschlägen, ist das Video erstmals zu sehen. Ein persönliches Portrait eines islamischen Mörders, das die ewige Verschwörungsküche endlich zum Schweigen bringen sollte.




Nackedeiaffäre: Türke fordert, Behörde spurt

In dem „Skandal“ um freilaufende nackte Kinder in einem Duisburger Kindergarten hat die Behörde sich gehorsam den Forderungen des türkischen Vaters Ugur Altinsoy nach Auswechselung des gesamten Kindergartenpersonals gebeugt. Dieser hatte unter anderem die mächtige fundamentalistische Rechtgläubigen-Organisation Milli Görüs eingeschaltet.

Kein Musterbeispiel für Integration findet dieser Tage in Duisburg statt. Das örtliche Jugendamt musste einen Kindergarten der Stadt nach Elternprotesten für vier Wochen schließen, nachdem einige Kinder monatelang unbekleidet gespielt hatten. Wie ein Stadtsprecher mitteilte, wollte der Amtsleiter die Eltern darüber informieren, bei der auch der Vorsitzende des Duisburger Beirates für Zuwanderung und Integration anwesend sein sollte. Ein türkischer Vater hatte sich öffentlich gegen die Praxis in dem Kindergarten gewandt. (…) Das Jugendamt habe das Spielen der Nackedeis sofort unterbunden, die Kindergartenleiterin wurde entlassen. Auch das übrige Team müsse versetzt werden, weil die Eltern das Vertrauen verloren hätten, sagte der Sprecher.

Alle Eltern hatten plötzlich das Vertrauen verloren? Auch die, die vorher einverstanden waren? Wir haben Schwierigkeiten, uns das vorstellen zu können, zumal das Jugendamt sich anfangs nachdrücklich hinter die Kindergartenleitung gestellt und von ausdrücklichem Einverständnis der betroffenen Eltern gesprochen hatte.

Wie auch immer man selbst zu dem „Nackt-Projekt“ steht: Wir wagen einmal die Behauptung, dass gar nichts passiert wäre, hätten sich christliche Eltern beschwert. Vielmehr wären sie als rückständig, verklemmt, kleinbürgerlich-spießig und hoffnungslos altmodisch belächelt worden. Moslemische Empörung hat dagegen andere Konsequenzen. Da will man dann nicht mehr „fortschrittlich“ sein, sondern unterwirft sich gehorsam muslimischem Schamgefühl.

Der Kindergarten wird übrigens auch vier Wochen geschlossen. Da kommt man dann auch sauber um anstößige Weihnachtsfeiern herum. Die moslemischen Eltern wirds nicht stören, da Mami dort sowieso zu Hause zu sein. Berufstätige deutsche Eltern können sehen, wie sie mit Kind, Job und Vorweihnachtszeit klar kommen. Auch die Kinder, für die ihre Erzieher schließlich Vertrauenspersonen sind, haben sich – so Allahs Wille – mit komplett neuem Personal zu arrangieren.

(Spürnasen: Dampfnudel und Leonidas)