Im berüchtigtsten Viertel der dänischen Stadt Århus, wo über 80 Prozent der Bevölkerung ausländisch ist, hat die evangelische Kirche bereits muslimisches Wachpersonal eingestellt. Die Kirche nennt das vornehm „soziale Integration“, andere nennen es näher an der Realität „Schutzgelderpressung“. Um noch sicher den Gottesdienst besuchen zu können, braucht es muslimische Wächter. Dass ein Kindergarten von ausländischen Jugendlichen in Brand gesteckt wurde, hat selbstverständlich auch nichts mit Zuwanderungsproblemen zu tun.

Sehen Sie selbst:

» Video in der ARD-Mediathek

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62 KOMMENTARE

  1. Warum keine bewaffneten christlichen Wächter?

    Damit wäre das Problem ebenfalls bald gelöst.

  2. Warum keine bewaffneten christlichen Wächter?

    Die sind gemeinhin als „Polizisten“ bekannt …

    Kognitiv
    ____________________
    Remember Lepanto 1571

  3. OT

    Was ist mit dem Südkurier heute abend aber auch los? Da scheint ein Praktikant nicht zu wissen, wo die Lösch-Taste ist.

    Für Jugendliche ist es schwer im MultiKulti-Land Deutschland eine unbeschwerte Jugend zu verbringen. Aber jeder Jugendliche sollte sich dabei bewusst sein, dass es die MultiKulti-Ideologen aus allen Parteien waren, die diese Zuwanderung von Barbaren zugelassen haben. Die Jugendlichen sollten sich von der Dressurelite nicht davon abbringen lassen, deutlich anzusprechen, von welchen Gruppen diese Gewalt ausgeht.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/art372455,3514392

    Obwohl die Polizei hier nach Kriminellen sucht, wird nur eine Personenbeschreibung gegeben, die nichts enthält, was auf die Ethnie der Täter hindeuten könnte, außer Kleidung und Größe enthält die Personenbeschreibung nichts. Das wird von der Polizei in BW so gemacht, wenn die Täter muslimische Kulturbereicherer sind. Als Strafvereitelung im Amt würde ich das bezeichnen und hoffe sehr, dass sich der Innenminister dafür vor Gericht verantworten muss.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/furtwangen/art372517,3513042

  4. „Business as usual“ – die Muslime haben doch immer auf Kosten anderer Völker gelebt.

    Als die „beste aller Gemeinschaften“ war die unterworfene „Dhimmi-Gesellschaft“ schon zur Zeit der ersten Kalifen verpflichtet, zum Wohl der islamischen „Herrenmenschen“ zu arbeiten. „Dschiziyah“, (Schutzgelderpressung) und „Razzien“ zur Abzocke unterdrückter und überfallener Völker sind daher fester Bestandteil dieser Schmarotzer Gesellschaft. Warum sollte es in Dänemark daher anders sein?

    Große dänische Zeitungen haben in den vergangenen Wochen über immer neue bürgerkriegsartige Zustände vor allem in Kopenhagen und der zweitgrößten Stadt des Landes, Aarhus, berichtet. Junge Zuwanderer tyrannisieren die Einwohner und liefern sich Schlachten mit der Polizei. Die Immobilienpreise verfallen – und die Zuwanderer marschieren in den Straßen auf, beschimpfen Polizisten und beanspruchen offen ganze Stadtviertel nur für sich.

    Deutsche Medien verschweigen das alles lieber und schauen weg. Warum wohl?

  5. # 3 talkingkraut

    Täusche ich mich, oder kann die für männliche (deutsche!) Jugendliche doch eher geringe Körpergröße (170 cm bei Täter Nr. 3; 175 cm bei Täter Nr. 2) als ein weiteres Indiz gewertet werden, dass es sich um ‚Wesen‘ aus klassisch-kulturbereicherndem Milieu handelt?

  6. Wenn bei einer 80-prozentigen Migranten-Bevölkerung eine christliche Kirche überhaupt noch funktioniert – dann ist das doch ein Zeichen der Toleranz.

    Und „Security“ gibt es heute schon bei jedem Schützenfest, das gehört bei einer Veranstaltung eben dazu.

    Schöne neue Welt.

  7. By the way … Kopp-Info hat über die Situation in Aarhus meines Wissens schon vor ein oder sogar 2 Monaten hingewiesen. Mittlerweile sind die Zustände dort vielleicht noch viel ‚fortschrittlicher‘; die Integration der früheren Dänen in ein gerade neu entstehendes ’nordisch-muslimisches Volk‘ schreitet voran. Das gibt Orientierung über das was uns eben etwas später bevorsteht – aber Orientierung hat natürlich auch etwas Beruhigendes … es fehlt das unangenehme Gefühl von Willkür, wenn man weiß, dass die eigene Versklavung und spätere Abschaffung nach ‚Plan‘ und ‚in Ordnung‘ verläuft.

  8. Wieder mal unglaublich wie blind die Leute sind… und klar… der Imam weiss ganz genau was er vor der Kamera sagen darf und was nicht.
    Was der Koran über die Christen aussagt ist natürlich sofort vergessen, sobald ein Reporter vor ihm steht.

  9. # 9 Zenta

    Das ist das schöne am Krieg; man braucht sich nicht abzuquälen um zu ihm zu kommen – er nimmt uns die Arbeit ab und kommt zu uns!

  10. #2 Kognitiv (17. Nov 2008 20:04)

    Polizisten bewachen in der Regel nur Einrichtungen religiöser Minderheiten.

  11. es waren wieder die rechten, die den kindergarten schändeten.

    das ist wieder ein beispiel von medien-gutmenschen, die die realität nicht wahrhaben wollen und uns weismachen, dass wir mit vorurteilen behaften sind.

  12. …bei der Stimme der Kommentatorin wird einem übel.
    Je länger man PI liesst,
    desto unerträglicher werden die staatlichen Lügenerzähler.
    Einfach nur schlimm !!!

  13. #4 wolfi (17. Nov 2008 20:08)
    „Gibt es einen Link zu einer anderen Filmdarstellung? Bei mir klappt die Wiedergabe nicht.“

    Bei mir hat’s nur einmal geklappt, danach flog der PC incl.Monitor aus dem Fenster des 5. Stockes, da ich nach Anschauen dieses ekelerregenden Dhimmi-Machwerks einen unkontrollierbaren Wutausbruch bekam!

  14. Die GEZ Sprachregelungen erscheinen mir immer mehr Symptom für einen psychischen Defekt zu sein.

  15. Sie sollten die 100% Ausländeranteil voll machen, dann brauchen sie keine Kirche und Beschützer dafür mehr.

  16. #6 Sir Toby

    Täusche ich mich, oder kann die für männliche (deutsche!) Jugendliche doch eher geringe Körpergröße als ein weiteres Indiz gewertet werden, dass es sich um ‘Wesen’ aus klassisch-kulturbereicherndem Milieu handelt?

    Selbstverständlich waren das Türken oder Araber. Das „dunkle, vermutlich Kapuzenshirt mit Bändel“ ist die typische Uniform unser Straßenkickboxer mit Migrationshintergrund. Viele tragen diese luftigen Dinger, damit man auf der Straße schnell und plötzlich losschlagen kann. Sie kleiden sich sozusagen grundsätzlich für den Ernstfall.

    Außerdem sprechen die gezielten Verletzungen (Kiefernbruch und Nasenbeinbruch) für Angriffe eines typischen Kickboxmigranten.

    Ich teile übrigens Eure Meinung, daß die gezielte Verschleierung der Gesichtsmerkmale der Täterbeschreibung praktisch Beihilfe zu einer Straftat bedeutet. Die Medien und auch die Polizeipresse macht sich damit meiner Ansicht nach eigentlich strafbar.

  17. Klassische Szenen aus dem europäischen Vorbürgerkrieg, die so auch in Bradford, Leeds, Amsterdam-Slootervoordt, Clichy-sous-Bois, Malmö-Rosenhagen und bald auch in Köln-Ehrenfeld oder Duisburg-Marxloh stattfinden.

    Wenn sie Polen oder Russen oder Ungarn als Nachbarn haben, können Sie davon ausgehen, dass diese keine Kindergärten anzünden, Kirche plündern oder ausschliesslich von Sozialhilfe leben, das wird wohl auch der Grund sein, warum die Dänen lieber Polen einstellen!

    Aber es ist ja ein „Jugendproblem“!

    Und der Imam lügt in bester Taqyyia: Mit Sicherheit stachelt er die „Jugendlichen“ auf und vor der Kamera gibt er den „Empörten“, das kennen wir von FDP-Mitglieden in Zentralräten, Namen nenne ich jetzt keine!

    Und die alte Leier vom „Generalverdacht!“

    Die Spiegel-Titelstory behandelt gerade tagebuch-artig den Zusammenbruch der Finanzmärkte, der Leser ist entsetzt, wie es soweit kommen konnte und man hätte doch die Anzeichen erkennen müssen.

    So ähnlich wird sich der Bürgerkriegs-Spiegel (Exil-Ausgabe Santiago vom November 2028 lesen und Claudia Fatima Roth am wird Grabe Margot Honeckers sagen, wir hätten einfach zu wenig getan. Bundeskanzler Özdemir hingegen hat die letzten PI-Leser, die nicht mehr in Bremerhaven von US-Marines gerettet werden konnten ….. (Heute soll sich der Leser den Rest der Geschichte ausdenken, bevor Edathy mich ins Gefängnis wirft!)

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  18. Komisch in jedem Land der Welt, was Muslime beherbergt, herrschen Gewaltprobleme..woher das kommen mag…?
    Aber ich bin lieber „Gutmensch“,dann kann ich einfach mal die Augen zudrücken und tu so, als ob es mich nicht betrifft. Dann setz ich mir einen Kochtopf auf un keiner wird mich sehen…

  19. Und klar,wenn Fati sagt es liege an der Perspektivlosigkeit, dann wird das wohl stimmen. Komisch nur, überall in Europa dasselbe Problem. Überall Perspektivlosigkeit, alles überall zur gleichen Zeit…und es hat nichts mit Radikalisierung zu tun und auch nicht mit dem Islam! Und die Polen werden auch hier wieder erwähnt…neuerdings ein neuer Sündenbock, um von den Muselproblemen abzulenken???

  20. In denen die auf dortigen Kirchenbänken sitzen brodelts sicherlich in vielen Herzen ….. wegen der kolossalen Verlogenheit …..

  21. @Islamophober: die Polen sind ein selbstbewusstes Volk.

    Lange machen die es nicht mehr mit, in Deutschland nur als Spargelstecher und Krankenpfleger zu arbeiten und sich dann auch noch blöde Witze anhören zu müssen von Typen wie Harald Schmidt.

    Inzwischen gehen polnische Fachkräfte eher nach Westeuropa.

    Bin mal gespannt, ob unsere türkischen Schätze freiwillig aufs Spargelfeld gehen.

  22. achso, die Perspektivlosigkeit ist leicht erklärt — die Herrenmenschen sind noch nicht starkt genug,um hier alles auf einmal zu übernehmen .. das deprimiert natürlich.

    Tja, und dem evangelischen Pfarrer möchte ich ins Stammbuch schreiben: nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber..

  23. Ja, das sind die EU-Dhimmi-Dänen oder besser gesagt die Dhimmi-Kirchen, die wir ja hier auch kennen.
    Hier handelt es sich um den von grönländischen Dänen (Grönland gehört zu Dänemark) durch hinzugezogene Muslime ethnisch gesäuberten Stadtteil von Aarhus:
    http://youtube.com/watch?v=u8zCYOMICb0&feature=related
    Wohlgemerkt, die grönländischen Einwohner wurden dort weggesteinigt – die Politiker und Kirche haben die Säuberung vollzogen und sie woanders untergebracht.

    #7zenta
    kein Gesülze
    http://www.youtube.com/watch?v=5Yg9GwQauwc&e

  24. Salve!

    Muslime bewachen Kirchen vor muslimischen
    Jugendlichen…

    Eigentlich traurig und gleichzeitig doch
    entlarvend.

    Islam ist Frieden? Sicher nicht… Während
    die erste Generation der Zuwanderer noch
    Respekt vor unserer Kultur hat, hat sie
    bei der Erziehung ihrer Kinder vollkommen
    versagt…

    Sie bewachen jetzt die Kirchen vor dem Hass
    und der Intoleranz der Kinder die sie selbst
    erzogen haben.

    Klarer kann man die Friedfertigkeit des
    Islam nicht ausdrücken – sie gibt es nicht.

    Salve,

    MilitesChristi

  25. Das hatten wir doch schon vor langer Zeit!

    Hat sich was geändert???

    Und die Geschichte mit dem Albino ist auch schon uralt, wenn auch gottserbärmlich!!!

  26. boa, in der ARD läuft gerade ein unsäglicher Beitrag über den Bau der Bagdadbahn vor hundert Jahren.

    Dass der damalige Sultan Abdülhamid II ein übler Armenier-Schlächter war, wird total verschwiegen.

    Ansonsten sieht man in diesem Beitrag nur hart arbeitende Türken – die bereiten sich wohl schon auf den Wiederaufbau Deutschlands nach WKII vor *lach*

  27. #3 talkingkraut (17. Nov 2008 20:06)

    Obwohl die Polizei hier nach Kriminellen sucht, wird nur eine Personenbeschreibung gegeben, die nichts enthält, was auf die Ethnie der Täter hindeuten könnte, außer Kleidung und Größe enthält die Personenbeschreibung nichts.

    In der Tat enthält die Täterbeschreibung nichts, was auf die Herkunft der Täter schließen ließe. Es könnte sich also auch um dumpfbackige Drecksnazis handeln. Das wird von der Polizei in BW oft so gemacht, wenn die Täter elende Drecksnazis wie z.B. “talkingkraut” sind.

    Als Strafvereitelung im Amt würde ich das bezeichnen und hoffe sehr, dass sich der Innenminister dafür vor Gericht verantworten muss.

  28. #20 observer812 (17. Nov 2008 20:46)

    #4 wolfi (17. Nov 2008 20:08)
    “Gibt es einen Link zu einer anderen Filmdarstellung? Bei mir klappt die Wiedergabe nicht.”

    Bei mir klappt’s auch nicht und ich habe seit heute einen superschnellen neuen PC!

  29. Ein ganz normales Wochenende in einer ostwestfälischen Kleinstadt.

    Das http://www.westfalenblatt.de berichtete in der Ausgabe vom 17.11.2008:
    „Eine Serie von Überfällen hat sich am Wochenende in Herford ereignet. Fünfmal musste die Polizei wegen Straßenraubdelikten ausrücken. Mehrere Opfer wurden durch Schläge verletzt.

    1. Mit einem Teleskopschlagstock prügelte ein Unbekannter am Samstag gegen 22.45 Uhr auf einen 21-jährigen Mann aus Bremen ein. Der Überfall ereignete sich auf dem Alten Friedhof an der Hermannstraße. Ein zweiter Täter entwendete dem Opfer Bargeld sowie eine Halskette. Die Täter sollen zwischen 17 und 20 Jahre alt gewesen sein.
    2. Mit einem Tritt ins Gesicht wurde am Samstag gegen 23.25 Uhr ein 39-jähriger Herforder zu Boden gestreckt. Der Mann ist zu Fuß auf der Hämelinger Straße unterwegs gewesen, als er von einem etwa 1,85 Meter großen Mann attackiert wurde. Der Schläger zog seinem am Boden liegenden Opfer die Jacke aus und entwendete eine Geldbörse.
    3. Von einer Gruppe Jugendlicher wurde am Sonntag um 0.50 Uhr ein 22-jähriger Mann aus Bad Salzuflen angegriffen. Der junge Mann wollte zu einer Diskothek in der Wittekindstraße gehen. Dabei stieß er auf eine Gruppe von etwa zehn Personen, die ihn in Richtung Niedernstraße begleitete. Plötzlich wurde der 21-Jährige von einigen Männern getreten und geschlagen. Er erlitt einen Nasenbeinbruch. Die Täter stahlen Handy, Geldbörse und eine beige Stoffjacke. Sie sollen zwischen 17 und 23 Jahre alt gewesen sein.
    4. Am Samstag um 23 Uhr hatte ein etwa 40 Jahre alter Mann in der Werrestraße versucht, einen 34-jährigen Herforder auszurauben. Der Täter bedrohte sein Opfer mit einem Messer. Da der 34-Jährige kein Geld bei sich trug, flüchtete der Täter.
    5. Nach einem Angriff auf einen 18-Jährigen am Freitagabend am Herforder Bahnhof konnte die Polizei die jugendlichen Täter ausfindig machen. Sie hatten eine Geldbörse gestohlen. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.“

    In der Vergangenheit berichtete das Westfalenblatt hin und wieder noch über den Migrationshintergrund der Täter. Heute werden nur noch Größe und Alter der Täter angegeben.

    Wie offensichtlich hier die Polizei und Zeitung die tatsächlichen Täterhintergründe verschweigen, lässt sich leicht erkennen. Wer Größe und Alter einschätzen kann, ist sicherlich auch in der Lage Haut-und Haarfarbe und fremdsprachliche Akzente zu beschreiben.

    Aber die örtliche Politik und Verwaltung sorgt schon für Abhilfe.

    Am 24.11. beschäftigt sich der Jugendhilfeausschuss mit dem Thema Jugendkriminalität in Herford. Es soll unter anderem die Arbeit der Jugendgerichtshilfe vorgestellt werden. Darüber hinaus werden den Ausschussmitgliedern Einzelheiten des Anti-Aggressivitäts-Trainings präsentiert.
    Weitere Punkte auf der umfassenden Tagesordnung sind ein Bericht über die Finanzierung von Investitionsmaßnahmen in Kindertageseinrichtungen sowie ein Sachstandsbericht zum Projekt »Chancenreich«. Auf Wunsch der Parteien Die Grünen und SPD werden sich die Teilnehmer auch mit dem Thema Kinderarmut in Herford beschäftigen.

    Kinderarmut ist die eigentliche Ursache der Jugendkriminalität. Denn durch die nicht gewährte Chancengleichheit der Migrantenkinder und deren mangelnde finanzielle Förderung, müssen wir, die Ur-Deutschen, uns nicht wundern, wenn die Jugendlichen gewalttätig am Wohlstand teilhaben wollen.

    Die Herforder SPD-Politikerin Jahnke-Horstmann (der eine Teil des Doppelnamens Horstmann, SPD – MDL- NRW hat sich von der anderen Hälfte des Namens getrennt und ist heute bei dem Energieversorger EnBw untergekommen) schlägt aufgrund dieser entsetzlichen Kinderarmut einen „Feuerwehr – Fond“ vor, aus dem dann z.B. Kinder die wegen fehlender Gummistiefel von dem gemeinsamen Spielen ausgegrenzt werden könnten, ganz schnell Hilfe bekommen.

  30. Video in der ARD-Mediathek

    Wenn ich so was sehe, eine so verlogene Volksverdummung, dann kann ich mir vorstellen, wie sich die DDR-Bürger damals gefühlt haben.

    Kein Wunder, daß ein solches Lügenregime zusammenbrechen mußte.

    Lügen, Verarschung, Vertuschung: Klassische Verhaltensweise von gescheiterten Regimen, die sich mit allen erdenklichen Mitteln gegen Reformen wehren und skrupellos das eigene Volk verheizen, um sich an der Macht zu halten.

    Widerstand!

    Für die Freiheit!

  31. #1 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi:
    „Warum keine bewaffneten christlichen Wächter?“

    Gute, sehr gute frage!
    Und zwar nicht nur vor kirchen, sondern generell an sogenannten brennpunkten.

    Aber nicht mal
    Theo Retisch
    ist man im schönen bayern in der lage, sich der musels zu erwehren, wenn diese christliche gottesdienstliche handlungen stören.

    http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=488092&kat=30&man=17
    schrieb am 22.4.2006:

    Bei der Palmsonntagsprozession sei es laut Pfarrer Arthur Zuk zu folgendem Vorfall gekommen: „Eine Gruppe von Muslimen stand am Straßenrand und hat laut geschrien und gebrüllt.“ Die Gesänge und Gebete des Prozessionszuges hätten abgebrochen werden müssen. Am Ostersonntag Morgen wurde der Zug zum Osterfeuer auf die Burg durch laute türkische Musik gestört, die aus einem abgestellten Auto dröhnte.

    und nun die gutmenschliche (deutschen- und christenfeindliche) reaktion des FREIstaates:

    Bei einem Gespräch zwischen dem muslimischen Verein, der Polizei und Bürgermeister Peter Krauß (SPD) hätten sich die Muslime bei Pfarrer Zuk entschuldigt. Die Störenfriede seien aus München gewesen. Einer sei geistig behindert und habe unartikulierte Laute ausgestoßen. Laut Polizei sei der Vorfall mit der Musik ein unglücklicher Zufall gewesen.

    In der BR-„Zeitspiegel“-Sendung am 6.9.06 erklärte der Bürgermeister, daß er völlig machtlos ist gegenüber diesen Störern.

    Und wie machtlos wären ein paar kräftige bayerischen burschen gewesen, wenn sie sofort ein paar zaunlatten umfunktioniert hätten zur erziehungshilfe….
    …. aber nicht nur
    Theo Retisch….?

    Aber leider….niemand hatte zivilcourage….

  32. Bei 80% Ausländeranteil sprechen die von Integration. Kann ja nur die Integration der Dänen gemeint sein. Dann ist ja auch klar das die Minderheit von der Bevölkerungsmehrheit vor Übergriffen geschützt werden muss. Also läuft da alles Vorbildlich.
    Na Gott sei Dank. Der Pfarrer freut sich ja auch ganz dolle wie gut das läuft.

    Ich könnte in die Tastatur beissen.

  33. #30 Korowjew

    Die Polen sind ein selbstbewusstes Volk. Lange machen die es nicht mehr mit, in Deutschland nur als Spargelstecher und Krankenpfleger zu arbeiten und sich dann auch noch blöde Witze anhören zu müssen von Typen wie Harald Schmidt. Inzwischen gehen polnische Fachkräfte eher nach Westeuropa. Bin mal gespannt, ob unsere türkischen Schätze freiwillig aufs Spargelfeld gehen.

    Wohl gesprochen und ein gutes Stichwort. Polnische Einwanderer haben sich schon immer sehr gut in Deutschland integriert und sich auch zumeist als sehr fleißige und fähige Arbeitskräfte erwiesen – und das beileibe nicht nur beim Spargelstechen.

    Vielleicht sollten wir unsere christlichen Migranten vermehrt zu PI locken, und zum Beispiel in Artikeln mit Statistiken den Unterschied zwischen ihnen und muslimischen Einwanderern noch deutlicher demonstrieren.

  34. Es ist unerträglich, daß man als Bürger eines freien Landes die dummdreisten Schönfärbereien des Staatsfernsehens ertragen muß, wie weiland ein DDR Bürger den Schmarrn der Aktuellen Kamera.

  35. Lol,
    wer steht denn bei uns in den Wachdiensten der Supermärkte z.B., das sind doch auch fast alles Immigranten.
    Die schaffen sich teilweise ihre eigenen Arbeitsplätze, in der Jugend manchmal kriminell und später Ausbildung zum Wachscchutz.

  36. #47 GottWillEs

    wer steht denn bei uns in den Wachdiensten der Supermärkte z.B., das sind doch auch fast alles Immigranten. Die schaffen sich teilweise ihre eigenen Arbeitsplätze, in der Jugend manchmal kriminell und später Ausbildung zum Wachschutz.

    Wachmann ist bereits in Kindestagen der Traumberuf vieler Bereichererjungen. In einer Doku über Schulen und Migranten in Berlin-Kreuzberg konnte man sehen, daß die kleinen muslimischen Satansbraten (die während der Schulstunde schonmal gern ihre Lehrer anspuckten oder schlugen) die gesamte große Pause mit ihrem größten Idol verbrachten: Dem ca. 25 Jahre alten türkischen Wachmann auf dem Schulhof. Der war ein typischer Vertreter seiner Art: Hochgewachsen und gepflegt, kampfsportlich durchtrainiert, aggressiver Blick und doof wie Dosenbrot.

    Wenn die kleinen Schurken groß sind, wollen sie natürlich auch am liebsten Wachmannbereicherer werden, und dafür üben sie dann ja auch schonmal fleißig – zum Beispiel in der Klasse und auf der Strasse mit den Köpfen ihrer Mitschüler.

  37. Vuielleicht sollte man im Gegenzug den Muslimen anbieten, ihre Moscheen zu bewachen, damit sie nicht in Flammen aufgehen? 😕

  38. #21 Moderater Taliban (17. Nov 2008 20:46)

    Ist aber eigenartig, dass dieser psychische Defekt in ganz Europa und stellenweise auch in Übersee grassiert, finden Sie nicht?

  39. Ein von aussen eingesickerter Feind hat sich durch Gewalt und Terror eine Vormachtstellung erkämpft und erlaubt den dänischen Dhimmis großzügig die Ausübung ihrer Religion ( noch ).
    Wenn die Mehrheitsverhältnisse im restlichen Land gekippt sind, wird auch damit schluss sein.
    Der Staat ist nicht in der Lage, oder nicht gewillt, Abhilfe zu schaffen.

    In der BRD würde jetzt GG Art.20 Abs. 4 greifen.
    Das Recht auf bewaffneten Widerstand, da andere Abhilfe nicht mehr möglich ist.

  40. Wenn die Menschen in Aarhus nun zur Kirche gehen, haben sie bitte an den Knöpfen abzuzählen, wer die „milde Gabe“ erhält.

    Ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen,ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Euro für die Bärtigen, ein Euro für Hochwürden, ein Eurofür die Bärtigen …..

    SCHUTZGELDERPRESSUNG — GIGANTISCHE ZUWACHSRATEN ÜBERALL IN EUROPA.

  41. @33MilitisChristi: Das ist das Perverse an der Situation: Muslime müssen Christen vor ihren eigenen Leuten schützen und das noch im Europa des 21. Jahrhunderts. Können die in der Kirche eigentlich sicher sein, dass sie wirklich geschützt werden? Ich denke nur so lange diese Herrschaften die Schutzgelderpressung praktizieren können. Was passiert, wenn die Höhe des Schutzgeldes nicht mehr passt? Oder wenn die Kirche kein Geld mehr hat um das Gewünschte zu zahlen? Wir werden bald auch solche Zustände haben, denn in einigen unserer Kichen ist es nicht möglich ungestört Gottesdienst zu feiern.

  42. Ohne dass es uns wirklich bewusst ist, hat sich das „Dschyzia“-System, also die Kopfsteuer für „Ungläubige“ auch bei uns längst etabliert und wird von einem Großteil der arbeitenden Bevölkerung wie selbstverständlich als „Integrationskosten“ o.ä. verschleierter Begriffe getragen.

    Freilich nennt man das Ganze bei uns politisch korrekt nicht Dschyzia , aber was ist es denn, was Muslime in Scharen in den westlichen Kulturkreis lockt: Es ist das Rundum-Sorglos Paket der „Ungläubigen“ für die einwandernden Anhänger des Islam. Von der Sozialhilfe bis zur freien Fahrkarte, vom freien Zugang in eines der noch besten Gesundheitssysteme der Welt bis hin zur Ausbildung für ihre Kinder, von der Islam-konformen Menüauswahl in Gefängnissen bis zur großzügigen, wenn auch verdeckten Finanzierung ihrer Moscheen.

    Es ist ein ebenso einfaches wie effektives Konzept.
    Der Islam ist de facto dazu verurteilt, sich auszubreiten, will er denn weiterhin den Extrakt aus arbeitenden Bevölkerungen herauspressen. Immer auf der Suche nach „Ungläubigen“, die bereit sind, in einer wie auch immer genannten Form die „Dschyzia“ zu entrichten. Ein Großteil der islamischen Welt lebt heute von „Dschyzia“.

    Um es ganz klar auszusprechen, der Islam lebte und lebt als Ideologie von nichts anderem als vom Transfer vorhandenen Wohlstandes – und zwar immer in eine Richtung: vom wohlhabenden „Ungläubigen“ in Richtung der Muslime.

    Wir zahlen quasi den Strick, mit dem wir eines Tages aufgehängt werden.

    Nachzulesen bei : Udo Ulfkotte – SOS Abendland ab der Seite 356

  43. # 56 David Ben Gurion

    >Der Islam ist de facto dazu verurteilt, sich auszubreiten, will er denn weiterhin den Extrakt aus arbeitenden Bevölkerungen herauspressen.<

    Mit dieser Aussage hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau das ist Fakt: Daher auch der immerwährende gewalttägige Jihad.

    Das Islam-Prinzip ist ein Schmarotzer-Prinzip, weil diese totalitäre pseudo-religiöse Gesellschaftsideologie seit dem „goldenen Zeitalter des Islam“ nichts mehr auf die Reihe gekriegt hat.

    Und auch das Wissen und der Reichtum des sog.
    „Goldenen Zeitalters“ waren geklaut oder geraubt!

  44. Hier sollten UnoBlauhelmtruppen oder eine schnelle Eingreiftruppe angefordert werden, um Arhus freizukämpfen und an Dänemark zurückzugeben.
    Sie Sicherheit von Deutschland/Europa muß auch in Arhus veretidigt werden.

  45. Können das keine Deutschen machen, oder haben unsere jugendlichen das Schwänzchen schon eingezogen.

    Ich werde bald 59 Jahre und muß mich gerechtfertiger Weise für unsere deutsche Jugend schämen.
    Das währe früher nicht passiert, da hatten die Jungs noch Rückgrad.
    Jetzt haben wir nur noch Weicheier und Warmduscher. Ihr Feiglinge Pfui!!!!!

  46. # 60 Heinz

    <Jetzt haben wir nur noch Weicheier und Warmduscher. Ihr Feiglinge Pfui!!!!!<

    Stimmt offensichtlich. Das ist das Ergebnis einer 40-Jahre währenden Kujonierung von Links-Grün, militanten FeministInnen vom Schlage einer Alice Schwarer und deren weitverbreiteter Anhängerschar und den Gutmenschen-Medien.

    Man hat offensichtlich dem männlichen Nachwuchs jetzt endgültig „die Eier abgeschnitten“. Aber das ist so gewollt. Die Parole heißt nicht mehr „kämpfen“ (eine ur-deutsche Tugend) sondern „unterwerfen“, d.h. Islam, Sozialismus und Kommunismus!

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