Namentlich ist der nächste Präsident der USA ein “Afroamerikaner”. Damit bezeichnen wir Menschen, die eine afrikanische Wurzel besitzen und eine amerikanische. Allerdings unterscheidet sich die afrikanische Wurzel von Barack Hussein Obama junior deutlich von derjenigen der überaus meisten Afroamerikaner. Darüber hinaus ist sie sehr dünn und brüchig. Ein Grund, sich in der Biographie des demnächst mächtigsten Mannes der Welt etwas umzusehen.
Stanley Ann Dunham (1942 – 1995), die spätere Barack-Mutter, schreibt sich 1960 auf der University of Hawai’i in Mānoa ein. Dort begegnet ihr Barack Obama senior, der erste schwarze Student auf den Inseln. Die beiden gehen eine Beziehung ein. Möglicherweise erwacht hier schon der Forschungsdrang der künftigen Anthropologin in ihr. Auch später findet sie Geschmack an exotischen Männern.
Obwohl beide Familien dagegen sind, heiraten sie am 21. Februar 1961. Zu diesem Zeitpunkt ist Stanley Ann bereits im dritten Monat schwanger. Für Barack Hussein senior ist sie seine zweite Frau; denn er ist gleichzeitig noch in Kenia mit Kezia verheiratet. Der gute Mann ist also ein Bigamist. Dieser hat mit 23 die schwangere Kezia und seinen erstgeborenen Sohn verlassen, um auf Hawaii zu studieren (später wird er zurückkehren und zwei weitere Kinder mit ihr zeugen; insgesamt brachte es der Senior auf stattliche sieben Kinder von vier Frauen).
Am 4. August 1961 bringt Stanley Ann, die jetzt 18 Jahre alt ist, ihr Baby zur Welt. Es wird nach dem Vater benannt: Barack Hussein Obama. Im Juni 1962 schließt Barack Hussein senior sein Studium auf Hawaii ab und siedelt über nach Cambridge in Massachusetts. Stanley Ann und der Baby-Barack leben abwechselnd in Seattle und auf Hawaii, unterbrochen von einem kurzen Aufenthalt bei Barack Hussein Obama senior in Cambridge. Im Januar 1964 reicht Stanley Ann die Scheidung ein. Barack Hussein senior wird seinen Sohn nur noch ein einziges Mal wiedersehen, als dieser zehn Jahre alt ist. Der neue Präsident der USA hat seinen Vater lediglich in seinem ersten Lebensjahr richtig kennenlernen können, was Barack Hussein junior später (1995) nicht davon abhalten wird, ein dickes Buch mit dem Titel “Dreams from My Father” (”Träume meines Vaters”) zu schreiben.
Drei Jahre nach ihrer Scheidung trifft Stanley Ann, wieder auf Hawaii, wieder auf der Uni, den indonesischen Studenten Lolo Soetoro (1936 – 1987). Sie heiraten und ziehen nach Jakarta in Indonesien, wo er als Lobbyist für eine Ölfirma arbeitet. Das Paar hat eine Tochter, Maya Kassandra Soetoro, die am 15. August 1970 zur Welt kommt, eines von Barack Hussein Obama juniors sieben Halbgeschwistern.
Beide “Väter” des zukünftigen Präsidenten der USA waren Mohammedaner, sollen aber dem Vernehmen nach nicht religiös gewesen sein. In Jakarta besucht Barack Hussein junior zuerst eine Katholische Grundschule (1967 – 1970). In seiner Schulakte wird unter der Rubrik Religion “Islam” eingetragen. Anschließend besucht er eine staatliche Schule (1970/71), auf der er am Islam-Unterricht teilnimmt. Hier lernt er Koran-Suren, die er heute noch auswendig vorsagen kann. Eine seiner Lehrerinnen äußerte später über ihn: “Er wollte immer reden, auch wenn er die Antwort nicht wusste!” Aus so einem Kind kann eigentlich nur ein Politiker werden.
Auch den zweiten “Vater” erlebt Barack Hussein junior nicht lange, denn er kehrt 1971, jetzt 10-jährig, nach Hawaii zurück, um bei den Eltern seiner Mutter zu leben; es sind Madelyn (1922 – 2008) und Stanley Dunham (1918 – 1992).
Barack Hussein junior besucht die renommierte Privatschule Punahou School, wo er seine Ausbildung 1979 mit Auszeichnung abschließt. Anschließend studiert er Politologie in Los Angeles und New York (Bachelor 1983). Nach einigen Berufsjahren studiert er erneut: diesmal jedoch Jura, Abschluss im Jahr 1991. Er tritt als Aushilfskraft in eine Chicagoer Anwaltskanzlei ein, wo ihm die echte Afroamerikanerin Michelle Robinson als Tutorin zugeteilt wird. Im Oktober 1992 heiraten sie.
Michelle Obama (* 17. Januar 1964 in Chicago, Illinois) hat einen ganz anderen Hintergrund als Barack Hussein junior. Sie stammt aus einfachen Verhältnissen: der Vater ist Maschinist, die Mutter Sekretärin. Dank vorzüglicher Leistungen überspringt das Mädchen eine Klasse und schafft ihren High School-Abschluss bereits mit 17 Jahren. Anschließend studiert sie Soziologie und Afroamerikanische Studien in Princeton. Unmittelbar nach ihrem Abschluss dort wechselt sie zum Jura-Studium zur Harvard University, wo sie 1988 ihre Ausbildung beendet.
Fassen wir zusammen: Barack Hussein junior wuchs quasi zweifach vaterlos auf. Den leiblichen Vater erlebt er nur in seinem ersten Lebensjahr, der indonesische Stiefvater bleibt ihm auch nur etwa vier Jahre lang erhalten. Seine Kindheit und Jugend sind geprägt von zwei weißen Frauen, von seiner Mutter und seiner Großmutter. Auch sonst bewegt er sich in einem weißen Umfeld. Wer oder was brachte den Mann dazu, sich eine schwarze Identität zu konstruieren?
Rein biologisch gesehen ist Barack Hussein junior zur Hälfte weiß und zur Hälfte schwarz. Ja, er ist sogar etwas mehr weiß als schwarz, weil er wie alle Buben von Mutter Stanley Ann das große X-Chromosom, vom schwarzen Vater dagegen nur das kleine und an Genen arme Y-Chromosom bekommen hat. Und alle seine Mitochondrien sind ebenfalls von der Mutter. Sein Energiehaushalt ist damit, wenn man so will, reinrassig “weiß”.
Zum einen macht Barack Hussein junior schon vor seiner politischen Laufbahn eine wichtige Erfahrung: Leistungen, für die man als Weißer nur gelobt wird, werden überschwänglich gefeiert, wenn man schwarz ist. Schwarz sein lohnt sich also. 1988, in seinem ersten Jahr Jura, wird er zum Herausgeber einer juristischen Uni-Zeitschrift gewählt, deren Präsident er zwei Jahre später wird. Beide Ernennungen werden berauschend bejubelt, denn es ist nicht nur ein junger Mann, dessen Leistung hier gewürdigt wird, sondern ein “schwarzer” junger Mann. Zum ERSTEN MAL wurde ein Afroamerikaner Präsident dieser Zeitschrift! Er heiratet eine “richtige” Schwarze und tritt einer schwarzen Sekte bei, der Trinity United Church of Christ.
Doch der Meilenstein im Leben von Barack Hussein junior ist das Buch “Dreams from My Father”. Er schreibt das Werk, das ihn zum Millionär machen sollte, erst nachdem er Michelle geheiratet hat. Mit dieser Ehe, der schwarzen Sekte und dem Buch konstruiert er sich eine schwarze Biographie, die er gar nicht hat.
(Gastbeitrag von Yaab)
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Bisher 295 Kommentare:




















































Die Mutter war also ne Hure.
Nicht, dass mich dies wundern würde, aber aufschlussreich ist es allemal.
Grüße an KZ-Didi
LOL
Den Artikel-Titel wird man euch vermutlich die nächsten 5 Jahre um die Ohren schlagen.
“Leistungen, für die man als Weißer nur gelobt wird, werden überschwänglich gefeiert, wenn man schwarz ist.”
Kommt uns das nicht irgendwo bekannt vor? Ersetzen wir nur mal das Wort Weißer mit Deutscher und Schwarz mit Migrant.
Obama ist kein “Afro-Amerikaner”, sondern ist, da Mischling von Schwarz und Weiss, als Mulatte zu bezeichnen.
Aber das hört sich irgendwie nicht so “gestylt”, edel und gut an…
Oder, wenn schon, “Halb-Afro-Amerikaner”?
Alles bereits bekannte Informationen. Das macht den Mann sicher nicht zu einem Moslem.
#4 netcat (15. Nov 2008 19:30)
Das hat in diesem Artikel ja auch gar keiner behauptet
Da operiert definitiv einer unter falscher Flagge.
Ich habe mich schon immer gefragt, warum er von der Finanzwelt (Bankenmafia) unterstützt wird. Er wird sich großzügig bedanken, zahlen werden andere.
Moslemtypisch ?
Das einzig Interessante an seiner Biographie ist doch, wo er WIRKLICH geboren wurde.
Also ich kann keinen Widerspruch zwischen dem Artikel und Obamas Aussagen feststellen, dass er eine gute Politik für Amerika betreiben will.
Kein Plantangensklave, der sich nahc Generationen hochgearbeitet hat. Everything is possible ist auch nur so ein Spruch.
Die “Diskussion” schwarz, weiss,farbig etc. ist doch nun offensichtlich rassistisches Geschwafel.
An seinen Gedanken, Intuitionen soll er gemessen werden. Da ist sein Background natürlich erforschenswert.
Barak Hussein Obama wird der nächste amerikanische Präsident. Die Amerikaner wollen das, sie haben ihn gewählt.
Jedes Volk hat den politischen PäsidentenIn/KanzlerIn, den es verdient.
So what.
Obamas Biographie ist sicherlich geprägt von seinem weißen und vor allem irischstämmigen, familiären Umfeld. Ich glaube bis jetzt hatten alle U.S. Präsidenten irgendwie eine irische Linie im Familienprogramm.
Obama entspricht nicht dem typischen Immigranten aus Schwarzafrika, auch wenn sich das so viele Transnationalisten sehnlichst herbeiwünschen und einige euphorisch herbeischreiben.
Obama ist sehr gebildet, außerordentlich redegewandt und hat vorzügliche Manieren die beeindrucken und seinem Amt würdig sind. Vor allem aber hat er Humor und kann wunderbar unbeeinflußt und selbstverständlich ironisch über sich selbst erzählen:
alleine der titel dieses beitrages lässt schon auf seine qualität schließen. sagen wir mal so: ich war nach dem lesen nicht überrascht
kein guter beitrag, mensch ist mensch.
er wurde von der mehrheit der amerikanern gewählt, ganz demokratisch.
thema hautfarbe: ein schuss in den ofen.
Einfach widerlich, dieser Personenkult um Obama. T-Shirts mit seinem Konterfei bekommt man mittlerweile an jeder Straßenecke nachgeschmissen. Naja, wir leben in interessanten Zeiten – das “Phänomen” Obama ist noch ne Geschichte, mit der ich meine Enkel nerven werde.
Na ja, eher einer der schwächsten Artikel hier.
Obama wurde von den Amis mehrheitlich gewählt, so ist das nun.
McCain wäre für uns vielleicht besser, vielleicht auch schlechter gewesen, Ethnie hin oder her.
Man sollte vielleicht endlich diese nach Rassismus riechenden Verlautbarungen betreffs Obama einstellen und abwarten, was der Mann für Europa und besonders Deutschland bringen wird.
Ich bin kein Freund von political correctness.
Ich hasse die Mainstream-Medien für ihre linke Meinungsmache …
Aber diesen Artikel kann man echt nurnoch mit zwei Wörtern beschreiben : rassistischer Dünnschiss.
Der Mann ist gewählt, hier freut sich keiner drüber, findet euch damit ab.
Wenn ich nur Sätze lese wie “sein Energiehaushalt [...] ist reinrassig weiß” kommt mir mein Mittagessen beinahe wieder hoch.
Mit solchen Artikeln untergrabt ihr nur eure eigene Glaubwürdigkeit, das ist nichts weiter als Munition für jeden der euch in die rechtsextreme Ecke drängen will.
Ich stimme dir voll und ganz zu, Kartoffelsalat.
Deinem Kommentar ist nichts mehr hinzuzufügen!
OT
“ÖZE” neuer grüninnen chef.
bald bundeskanzlerIN?
eine Tatsache freut mich ungemein- wer jetzt den US- Präsidenten und die amerikanische Politik kritisieren wird, handelt sich den Vorwurf des Rassismus ein. Ich bin gespannt, wie sich die professionelllen USA Kritiker vergangener Jahre verhalten werden
ein unglücklich gewählter inhalt plus überschrift.
inhaltlich eigentlich belanglos.
wen interessierts?
was dem linken-pöbel das “bush-bashing” war, ist euch das “obama-bashing”.
auch wenn dieser text eventuell informativ sein sollte, so ist es für uns doch letztendlich völlig nebensächlich.
WENN er die usa und die welt in die scheiße reiten sollte, na und? könnte jeder machen.
und ist letztendlich auch völlig uninteressant.
knallen wird es irgendwann sowieso… lieber ein ende mit schrecken, als ein schrecken ohne ende!
aber WENN er was taugt, so ist viel gewonnen.
und dann sind auch solche tendenziösen berichte völlig deplaziert.
wartet doch einfach seine hundert tage ab, dann habt ihr vllt etwas handfestes.
so oder so, wie knigge schön feststellte: jeder hat ne chance verdient!
ich mag ihn nicht, aber das sind meine persönlichen eindrücke. und solange es keine administrativen vorgänge gibt, solange sollte man sich einfach mal zurück halten.
“Dreams from My Father” (”Träume meines Vaters”)
Englisch 6 setzen!
Beide “Väter” des zukünftigen Präsidenten der USA waren Mohammedaner,
Quelle?
@ 13 kartoffels..
haste recht
PI mag Obama nicht. Ich schätze ihn auch nicht besonders. Aber die Republikaner hatten nun mal mit Mc Cain einen Greis und Vietnamveteran.
Den hätte ich auch nicht gewählt wenn ich ein arbeitstätiger etwa dreißigjähriger US Amerikaner wäre! Die Partei ist selber schuld, so einen aufzustellen!
Der Rentner- Trend ist auch in Deutschland bei etablierten Parteien wie der CSU ein riesengroßes Problem, weil sich tagesaktuelle Leute nun mal nicht mit “Opatypen” identifizieren!
Wie sieht es denn mit der Familienplanung hierzulande aus?
Einige Ehepaare hintergehen einander, Männer setzen Kuckuckskinder in die Welt, hier gibt es Patchworkfamilien, und in archaischen Kulturkreisen gibt es Bigamie.
Was wundert uns das? Gar nicht. Ihr setzt nur dem Barrack Hussein Obama Bashing sein wohlverdientes Krönchen auf.
Mir fällt in letzter Zeit auf, das PI in einigen Kommentarischen Beiträgen Intelligenz und Reife aussenden möchte. Man kennt das Phänomen:
Realitätsferner Blogger lebt sein Leben am Bildschirm, und liefert daher stets hochdurchgeistigte Beiträge.
Nur, was ist denn das für ein Artikel? So viel Scheiße hat PI lange nicht mehr geschrieben
Das Obamas (teil-)schwarz-sein mehr als Marketingmittel zu werten ist, ist klar, aber was soll die “Lebensgeschichte”, also das stochern in der Ursuppe des B.H. Obanma?
gelöscht
#13 kartoffelsalat
100% Übereinstimmung
(#18) by the way: Klar das ich als Amerikaner den Präsidenten nicht direkt selbst gewählt hätte.
Das ist mit Abstand das schlechteste, was ich jemals auf PI News gelesen habe.
Ich glaube die Aussage mit dem “reinrassig weißen Energiehaushalt” dürfte mich dazu bringen, demnächst schlecht von PI zu reden, was ich bisher nicht getan habe.
Oder will sich die Redaktion jetzt von sich selbst distanzieren?
Pfui!
können wir uns darauf einigen, daß der mann eigentlich barry sotero heißt?
Was soll denn dieser erratische Beitrag nun schon wieder? Sinnloser und alberner kann man Obama kaum bashen.
Davon abgesehen sollte das Obama-Bashing nun ein Ende haben. McCain hat die US-Präsidentschafts-Wahl leider verloren. Also sollten wir – wie McCain selbst es vorgemacht hat – dem nächsten US-Präsidenten eine gute Hand und eine erfolgreiche Präsidentschaft wünschen, in Amerikas und unser aller Interesse.
Viele derjenigen, die ihn wie einen linken Messias anbeten, wird er mit Sicherheit negativ enttäuschen und hat es bereits getan (z.B. in Bezug auf Israel).
Ich hoffe sehr, dass er seine ursprünglichen Gegner – und damit auch mich – positiv enttäuscht.
Ich hoffe, Obama wird als einer der “großen” Präsidenten in die US-Geschichte eingehen.
Den Titel finde ich sehr daneben!!!
Dies hat weniger was mit political correctness zu tun als damit, dass der Begriff “Neger” historisch sehr negativ ist (und auch von Beginn an war) und heute ganz klar als rassistisch einzustufen wäre.
Wenn sich Menschen nicht wünschen mit herablassenden Namen genannt zu werden, die sie nie für sich ausgesucht haben, dann sollte das auch bitte akzeptiert werden.
Wer den Begriff Kufar, Schweinefresser und Kartoffel rassistisch findet und darüber empört ist, sollte auch versuchen Begriffe wie “Neger” zu vermeiden.
Ein einfacher Titel wie: “Der konstruierte Afro-Amerikaner” hätte völlig gereicht und wäre sogar noch viel treffender gewesen!
Dieser Titel hat nichts mehr mit political incorrectness zu tun, sondern mit Dummheit, die anscheinend alles was rassistisch ist auch gleich der political correctness zuschreibt und dabei vergisst zwischen diesen beiden zu differenzieren.
Kein Wunder, dass dieser Blog des öfteren der braunen Sülze zugeschrieben wird.
Mit diesem Artikel hat sich PI nichts Gutes angetan. Das kann sich wie Siegfrieds verwundbare Stelle, auf die ein Lindenblatt fiel, auswirken.
Auch mir wäre McCain (ohne Palin) lieber gewesen. Wir sollten fairerweise mal die ersten 100 Tage abwarten.
Dann kann man ermessen, was der neue Präsident auf’s Tablett bringt. Intelligent scheint er ja zu sein und Probleme bekommt er durch die aktuelle Lage mehr als genug. Ihn am Ansatz zur deren Bewältigung zu beurteilen, ist wohl klüger, als eine wackelige Vorverurteilung.
Jo, dieser Artikel ist überflüssig, sagt nichts über Obamas Gesinnung und kann in einigen Bereichen durchaus als rassistisch angesehen werden.
Ein absolut unnötiges Eigentor und PI nicht würdig.
Und schon wurde der Titel des Artikels von “Der konstruierte Neger” zu “Der konstruierte Schwarze” umbenannt..
Alternativ hätte man den Artikel auch einfach komplett streichen können, weil er vollkommen belanglos, beleidigend für jeden Schwarzen und schädlich für die Seite ist.
Obama’s Hintergrund hat mich v.a. interessiert als noch nicht feststand ob er Präsident wird – jetzt kann sowieso niemand mehr was dran ändern, also sollte man lieber auf seine Amtshandlungen schauen.
Ob der Mann grün, lila/weiß-kariert oder “halb-schwarz” ist hat keine Rolle zu spielen, und Diskussionen darüber zeigen nur in welchen Schemata der Autor denkt.
Ich persönlich kann ihn überhaupt nicht leiden – nicht weil er schwarz ist – sondern weil er ein rückgratloser, unerfahrener Scharlatan zu sein scheint, der nur durch Sympathien und utopische Versprechen statt durch Inhalte und Geradlinigkeit punkten kann.
Ein ausführlicher Artikel aus eurer Sicht über seine politischen Standpunkte wäre tausendmal interessanter als diese erbärmliche Hautfarben-Diskussion.
Ab und zu gibt es hier wirklich klasse Artikel, auf so ein Niveau müsst ihr euch nicht herablassen – damit seid ihr keinen Deut besser als diejenigen die ihr angreift.
Obama hatte keine einfache Kindheit, das zeigt
dieser Artikel. Seine Bücher, die er schreibt
und seine politische Arbeit benutzt er sicher auch, um seine traumatischen Erfahrungen (z. B. Verlust des Vaters, später sogar der Mutter)
zu kompensieren.
Warum wurde der Titel geändert?
Erst fliegt die Amerika-Flagge aus dem Logo, dann werden einfach Artikel geändert. Was kommt als nächstes? PI benennt sich um in Politically DhimmiCorrect?
Rassismus ist es, dass dieser Mann von vielen nur wegen seiner Hautfarbe gefeiert wird.
Das ist richtig!
Ein wunderschönes neues Logo im header (Gratuliere!) und dann – „Out of the Blue“ – ein solcher Sch…-Artikel.
Grummel…
Hey, PI-ler, ein attraktives neues Logo ist eine feine Sache. Aber ich bin zum Lesen hier und nicht zum Gucken. Und was ich in diesem Artikel lese, mißfällt mir zutiefst.
Ich war und bin gegen Obama. Aber die US-Wähler haben ihn gewählt und nun wird er halt US-Präsident. Also laßt ihn erst mal machen und greift nicht mangels kritisierbarer Handlungen des Präsidenten im Wartestand im Vorfeld immer wieder ersatzweise bis zur Schulter ins eigene Klo. Was glaubt Ihr, könnt Ihr da finden?
Sorry für die harsche Kritik, aber dieser Artikel verdient es nicht anders.
Und dennoch in Freundschaft,
Don Andres
Ich bin ein regelmäßiger PI leser, seit 2004.
Aber dieser Artikel ist der nutzloseste Beitrag den ich je gelesen hab. Durch diesen Artikel können Kritiker, PI eindeutig in die rassistische Ecke schieben. Aufgrund der Kommentare vorher, kann man auch feststellen, das es am Anfang Neger und nicht Schwarzer ist. Die Überschrift am Anfang hat mich sehr schokiert. Ich hoffe das passiert nicht nochmal. Zum Thema Schwarze. Glaubt ihr nicht das schwarze Christen in Sudan oder Nigeria, auf eurer Seite stehen würden. Denkt mal an sie. Sie wären über diesem Artikel auch sehr schokiert. Bei einem Menschen kommt es auf sein Charakter an und nicht auf seine Hautfarbe.
PI Redaktion: das mit dem “Neger” war unklug !
Damit habt ihr unnötig dem Commie-Didi die Munition für weitere Hasstiraden und Aktionen gegen PI geliefert.
Die Political Correctness ist im Moment noch viel zu stark und viel zu mächtig um sich solche Steilvorlagen zu leisten.
ist ist nie zu spät, seine einsicht offen zu
bekennen. der mensch darf sich irren.
löscht den artikel und lasst den tag besonnen ausklingen.
Er wurde geändert, weil darin ganz klar rassistische Ausdrücke benutzt wurden!
Und was hat das bitte mit Dhimi zu tun? Bei dem Artikel wäre eher “Politically Brown” angebracht! Falls du den Begriff “Neger” nicht als rassistisch empfindest, dann solltest du auch damit klarkommen wenn man dich Kufar nennt!
Es gibt einen großen Unterschied zwischen rassistisch und politisch nicht korrekt!
Probleme und deren Gründe anzusprechen, die von einer bestimmten Religion, Ethnie, Nation etc. ausgehen ist vollkommen legitim, sich aber dabei auf eine rassitische Ebene zu begeben ist völlig inakzeptabel.
Rassismus wird und kann in diesem Land nichts bewegen und das zurecht. Differenziertes Argumentieren ist hier der Schlüssel und das sollte sich doch bitte auf einem nichtrassistischen Niveau abspielen können.
Ich frage mich auch warum der Titel geändert wurde. “Neger” war ein durchaus gängiger Begriff, der durch PC in “Schwarzer” geändert wurde. aber @PI wenn schon PC dann richtig: die derzeit politisch korrekte Wortkreation lautet derzeit “Afroamerikaner”. Türken heissen schliesslich auch nicht mehr “Türken” oder “Ausländer” sondern “Deutsche mit Migrationshintergrund” oder “Südländer”.
Also wenn der in der Tat heikle und sehr fragwürdige Eröffnungsbeitrag irgendeine Inspiration bewirken sollte, dann die erfreuliche Erkenntnis, daß im PI-Publikum wichtige Reflexe eindeutig funktionieren und überwiegen. Es steht nicht so schlecht um die Nutzerschaft wie man andernorts munkelt.
Oh, oh!
Voller Schuß ins Ofenrohr!
Das ist wahrhaftig und eindeutig Naziideologie.
Juden, Halbjuden, Vierteljuden, Achteljuden…
SCHADE, PI.
Das hättet Ihr Euch und uns ersparen sollen!
beginnen wir die deutsche sprache zu reformieren und fordern alle deutschen auf, deren familiennamen “NEGER” ins stammbuch geschrieben wurde, höflichst ändern zu lassen.
Ich erkenne den Sinn dieses Beitrags ehrlich gesagt nicht. Nun gut, das liegt dann wohl an meiner mangelhaften Intelligenz.
Danke! So sehe ich das auch! Wieso auch immer und ob er sich eher schwarz als weiß fühlt ist doch seine eigene private Angelegenheit, die uns nichts angeht, mag er noch zu wie viel Prozent auch immer weiß sein. Gene alleine bestimmen nicht die Identität eines Menschen. Aber jemand der irgendwelchen Rassenideologien verfallen ist, scheint das nicht ganz so zu verstehen.
Einfach dämlich dieser Beitrag über den ich nicht aufhören kann mich aufzuregen!
#41 Wisnia57
Also entweder steht man zu dem, was man sagt/schreibt, oder man macht sich zum Dhimmi und Mainstream-Versager.
#4 netcat
Er ist einer, also muss er keiner mehr werden.
Na, da werden unsere Gegner jetzt fleißig die Messer wetzen! Ein gefundenes Fressen für die.
Was den Inhalt betrifft: Ich denke, der Autor wollte mit diesem Beitrag wohl auch die Instrumentalisierung der Hautfarbe für politische Zwecke kritisieren.
Was ja durchaus diskussionswürdig wäre. Wir alle wollen ja, daß jeder Mensch gleiche Chancen erhält -unabhängig von seiner biologischen Herkunft.
Eine absichtliche, bewußte Bevorzugung aufgrund dieser Merkmale muß demnach strikt ausgeschlossen werden.
Ich halte es für idiotisch, wenn man eine ethnische Gruppe, die früher diskriminiert wurde, nun stattdessen privilegiert -und die früher privilegierte ethnische Gruppe nun aber diskriminiert.
Genau das wurde ja in den USA schon gemacht und hat den Rassenkonflikt nicht gelöst, sondern Ablehnung und Feindschaft eher noch geschürt (z.B. wenn weiße Bewerber für Stellen im Öffentlichen Dienst benachteiligt werden zugunsten schwarzer Bewerber -bei gleicher Qualifikation und Eignung).
Gleiche Rechte darf nicht dazu führen, daß neue Formen der Ungleichbehandlung eingeführt werden.
Was eine sachliche Debatte über solche Fragen heute aber erschwert: Leider wurden im Beitrag manche Begriffe und Ausdrucksweisen verwendet, die natürlich auf massive Ablehnung stoßen und daher beim Leser Zweifel und Sorgen hervorrufen über die hinter dem Beitrag stehenden Absichten.
Ein unnötiger und vermeidbarer Kritikpunkt, den unsere Gegner nun sicherlich mit größter Schadenfreude sehen und zu unserem Nachteil ausnutzen werden!