In der ägyptischen Stadt Tayyiba griffen muslimische Dorfbewohner Christen an und warfen mit Steinen nach ihren Häusern. Auch ihre Läden wurden geplündert. 50 Christen und zehn Muslime wurden verhaftet. In Tayyiba leben 35.000 Christen und 10.000 Muslime. Letztere griffen die Christen an, nachdem der 14jährige Christ Mina William nicht dem Brauch entsprechend von seinem Esel stieg, als ein Trauerzug den Jugendlichen passierte.

Beerdigungsteilnehmer schlugen deshalb den Jungen, der gemeinsam mit einem Freund den Trauerzug beobachtete. Er wurde leicht verletzt. Danach griffen aufgebrachte Dorfbewohner Häuser und Läden der Christen an. Die Polizei trieb die Menge mit Tränengas auseinander und verhängte eine Ausgangssperre. Sie verhaftete unverhältnismäßig viele Christen und drängte sie zur „Versöhnung“ mit den Tätern – dies um deren strafrechtliche Verfolgung zu verhindern. Die 50 Christen sind inzwischen wieder frei, die Polizei verlangte von ihnen ein unverhältnismäßig hohes Bußgeld von insgesamt 40.000 Euro.

Als die christlichen Ladenbesitzer nach Aufhebung der Ausgangssperre in ihre Geschäfte zurückkehrten, waren viele Länden geplündert worden. Schlösser und Türen waren aufgebrochen worden und Gemüseläden, eine Geflügelhandlung, ein Elektroladen und eine Apotheke ausgeraubt.

Der christlichen Wochenzeitung Watani zufolge wurden dem Gemüsehändler Bishara Gayed rund 1.600 Euro gestohlen. Ein Geflügelverkäufer beschuldigt die Täter, sämtliche Lagerbestände mitgenommen zu haben. Der Geistliche Metias Nasr aus Kairo, der Kontakte zu der christlichen Gemeinde in Tayyiba pflegt, sagt:

„Die beiden Jungen mit dem Esel kannten diese Tradition nicht. Die Muslime waren wütend wegen einem früheren Vorfall und durch diese beiden Kinder wollten sie ein neues Problem kreieren.“

„Hier ist es wie überall in Ägypten. Von einer Minute auf die andere kann jemand von Fanatikern getötet werden. Manchmal wird das sogar von Sicherheitskräften unterstützt.“

In der Vergangenheit kam es in Tayyiba zu Unruhen zwischen Christen und Muslimen. Nach einem Streit mit einem Muslim, der das Haus eines Christen kaufen wollte, wurde im vergangenen Monat der Christ getötet. Die daraufhin eskalierende Gewalt führte zu Sachbeschädigungen, 48 Festnahmen, drei Christen und ein Muslim wurden verletzt. Grundbesitzfragen führen häufig zu derartigen Streitereien. Christen in Tayyiba sind im Allgemeinen wohlhabender als die dortigen Muslime. Von den rund 80 Millionen Einwohnern Ägyptens sind 12 Prozent Christen, die Mehrheit gehört der koptisch-orthodoxen Kirche an.

Hintergrund: Die christliche Minderheit in Ägypten steht unter Druck. Kirchen dürfen mit dem eigenen Geld nicht einmal renoviert werden, während auch Steuergelder von Christen zum Moscheenbau verwendet wird. Extremisten beschossen beispielsweise das Kloster Abu Fana und entführten mehrere Mönche und verletzten elf zum Teil schwer. Islamisten entführen zudem Mädchen christlicher Familien, um sie unter Zwang mit Muslimen zu verheiraten. Sie müssen zum Islam übertreten und ihre Kinder wachsen als Muslime auf.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

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50 KOMMENTARE

  1. So funktioniert das System Islam: Mit Unterdrückung, Gewalt und Terror

    Gott schütze uns vor dem Moment, in dem Moslems in Deutschland Macht erhalten. Und ihre Zahl soweit gewachsen ist, dass sie diesen Terror offen ausüben können..

  2. Ach was, das hat doch absolut und rein gar nix mit’m Islam zu tun …….. !!!!!
    Christen wurden schon immer verfolgt, geplündert und gemeuchelt.
    Es ist Kultur, Brauchtum, Usus; man könnte es als „Sport“ bezeichnen.
    Es ist reiner Zufall, daß diese Einzelfälle in einem islamischen Land geschehen.

  3. Das einzige was den Christen übrig bleibt wird sein, dass sie sich ordentlich zusammentun, bewaffnen und sich wehren. Dort hilft ihnen keiner.
    Oder sie verlassen ihre Heimat und kommen nach Europa – wo sie keiner will.

  4. Die Schlagzeilen werden schon heute durch Dinge aus dem orientalischen Raum dominiert aber auch in der Lokalpresse lässt sich z.B. MigrantInnengewalt nicht mehr verschweigen, die Einschläge kommen „näher“! 🙂

    Dennoch bin ich immer wieder überrascht, wie Multikulti-ApologetInnen davon ausgehen, dass ein zunehmender Anteil an MigrantInnen aus dem orientalischen Raum keinerlei Auswirkungen auf unsere Zivilisation haben sollte.

    Andererseits schicken die für Multikulti verantwortlichen Gauches caviar aus dem Rotweingürtel ihre wenigen EinzelkinderInnen auf Ypsilanti-Privatschulen, so ganz „halal“ scheint die Sache im Privaten dann doch nicht zus ein, obwohl Claudia Fatima Roths Buech ja diesen schicken Titel „Das Politische ist privat“ trägt, aber wer keine eigenen KinderInnen hat…..

    Und so wie bereits in den Niederlanden letzte Woche eine Kirch von MarrokanerInnen in Brand gesteckt wurde, wird es bei uns eines Tages auch zu Ausschreitungen kommen, wenn auch ohne Esel.

    Ich zitiere den Elder Statesman der Bundesrepublik Deutschland, Bundeskanzler Helmut Schmidt:

    “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”

    Helmut Schmidt, Ausser Dienst, S. 236, 2008

    Dagegen:

    “Deutschland braucht mehr Moscheen!”

    Jürgen Rüttgers, CDU, 2008

    Der Multikulturalismus von gestern ist der VorbürgerInnenkrieg von heute und der BürgerInnenkrieg von morgen!

  5. Die Ausfälle in Äyypten gegen Christen häufen sich.

    Wenn der Angela an ihrer heimischen christlichen Wählerschaft gelegen ist, sollte sie dem Mubarak mal einen Wink mit der Dachlatte geben.

  6. Wer Multikulti will, muss das mögen.

    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch“ (Cohn-Bandit)

  7. #Eurabier

    Warum immer über Y und Co meckern, wenn die ihre Kinder in Montessorie Schulen stecken?

    Zitat aus Wikipedia:

    „Nach einer Begegnung Montessoris mit Italiens Faschistenführer Benito Mussolini wurde 1924 die Montessori-Methode an italienischen Schulen eingeführt.“

    Noch fragen?

    norbert.gehrig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de
    freiheitlich, sozial-demokratisch

  8. In Tayyiba leben 35.000 Christen und 10.000 Muslime. Letztere griffen die Christen an

    Das ist doch symptomatisch für die christliche „wehrhaftigkeit“ – sie ist nämlich nicht vorhanden.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    ist zu verstehen, warum eine fünffache übermacht nicht in der lage ist, sich der angriffe entsprechend zu erwehren.

  9. Moslems, egal in welchen Ländern sie auch leben verlangen Respekt und Toleranz, sind selber jedoch nicht in der Lage diese Tugenden zu erbringen.

    Gruß

    Katthaus

  10. Ich bin wieder etwas irritiert:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/flagge_zeigen_gegen_gewalt-1/einzelansicht/?cHash=e1d8ce2d60

    „BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beteiligen sich wieder an der Fahnenaktion von Terre des Femmes und zeigen an der Bundesgeschäftsstelle Flagge gegen jegliche Gewalt gegen Frauen.“ erklären Claudia Roth, Bundesvorsitzende und Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

    „Unabhängig davon, ob Gewalt im öffentlichen Raum oder im häuslichen Umfeld verübt wird, ob es um Ehrenmorde, Zwangsprostitution oder Menschenhandel geht, wir stehen ohne Wenn und Aber für das Recht der Frauen auf körperliche Unversehrtheit. Deshalb unterstützen wir ausdrücklich Terre des Femmes und die Kampagne gegen Genitalverstümmelung ,Kein Schnitt ins Leben’, die heute gestartet wird.

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich nachdrücklich dafür ein, dass Genitalverstümmelung endlich als eigener Straftatbestand der schweren Körperverletzung ins Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Genitalverstümmlung darf nicht mehr als einfache Körperverletzung mit einer Ohrfeige gleichgesetzt werden. Leider ist die Bundesregierung hier bisher nicht zum Handeln bereit.

    Gemeinsam mit Terre des Femmes fordern wir darüber hinaus eine umfassende Aufklärung. Notwendig sind mehrsprachige Informationsmaterialien für Migrantinnen, die über die Folgen genitaler Verstümmelung und die Rechtssituation in Deutschland aufklären. Genitalverstümmelung muss zudem Bestandteil der medizinischen Aus- und Fortbildung werden, so dass Ärztinnen und Ärzte verstärkt für dieses Thema sensibilisiert werden. Außerdem fordern wir, dass Frauen vor geschlechtsspezifischer Verfolgung geschützt werden und nicht in Länder abgeschoben werden, in denen ihnen Genitalverstümmelung droht.

    Für uns steht fest: Frauenrechte sind Menschenrechte, bei uns und weltweit!“

    Wie kann man nun gleichzeitig für Frauenrechte und Massenzuwanderung aus dem Orient sein?

  11. Und das soll bei uns installiert werden! Ich glaube unsere GrünInnen, Gutmenschen und Antifanten werden sich noch sehr wundern. Denn genau von denen, die sie jetzt hofieren, werden sie eins aufs Maul kriegen und bei Gejammere muss man ihnen sagen: „Sie sind doch unsere Schätze und eine Bereicherung und das müsst ihr eben aushalten. Und wenn euch as nicht gefällt, dann müsst ihr eben wegziehen.“

  12. @ 3 Norbert Gehrig: Prohessen hat ein sehr ansprechendes Programm, nur find ich es sehr schade, das vor einiger Zeit noch eine klare Haltung gegen die Abtreiberei zu finden war, jetzt nicht mehr.
    100.000 Tote im Jahr ist kein Pappenstiel.
    Und das heterosexuelle und homosexuelle Lebensgemeinschaften gleichbehandelt werden sollen, finde ich auch etwas schwammig. Bin gegen eine Entwertung der Ehe.

  13. #9 Eurabier

    Nun dafür gibts mehrere Möglichkeiten.

    Entweder diverse medizinische oder aber man merkt, dass der Wind sich dreht und hängt mal schnell die Fahne um.

    Wäre doch schlimm, wenn die „echten“ Grünen abspringen und sich pro Parteien anschließen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de
    freiheitlich, sozial-demokratisch

  14. Es ist wieder soweit! Ein Musel-Kollaborateur kriegt einen Preis für seinen dreckigen Verrat!

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/6,103882/?hbx.hc1=rss_de_news

    Zitat: „Der katholische Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng hat den erstmals verliehenen „Preis für sein Lebenswerk im Dienst der Muslimisch-Christlichen Verständigung“ erhalten.“

    Aha. Die katholische Kirche hart kritisieren. Aber den Islam verherrlichen. Wie paßt das zusammen, Herr Küng?

    Wie Küng denkt, zeigt eine Leseprobe seines Buches „Der Islam“:

    http://www.3sat.de/bookmark/72628/index.html

    Das ist echt der Hammer, was der schreibt!

    Zitat: „Als ob es im »arabischen Orient« nur religiöse Fundamentalisten, demagogische Machthaber und fanatisierte Massen gäbe. Als ob man selbst bei den Fundamentalisten nicht unterscheiden müßte zwischen den gewaltbereiten Verfechtern eines »heiligen Krieges« und jenen Islamisten, denen es um friedliche, religiös-kulturelle Identitätsstiftung geht. Als ob das gewaltsame Aufbegehren von muslimischen Volksgruppen ganz und gar im Wesen des Islam begründet wäre (…)“

    Fazit: Wieder erhält einer jener widerwärtigen Kollaborateure, die sich bei der Machtergreifung des Islam zweifelhafte „Verdienste“ erworben haben, einen Dhimmi-Islamschleimer-Preis verliehen.

    Meine Forderung: Kollaborateure dorthin, wo sie hingehören: Ins Zuchthaus!

    Islamfaschismus stoppen!
    Terroristen nach Guantanamo!
    Kollaborateure ins Zuchthaus!

    Für die Freiheit!

  15. #11 Norbert Gehrig (26. Nov 2008 11:30)

    Volker Beck als VorsitzenderIn von PRO Köln, was eine Zukunft!

  16. @ #5 Eurabier

    es dauert nicht mehr lange.

    Kinners, kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.
    „lausig“ läßt isch duschaus richtig interpretieren

    Hat aber doch niemalsnienichts mit dem Islam zu tun!!!! *nene*

  17. Nach nur 20 Minuten
    Prozess gegen Marco W. schon wieder vertagt

    Antalya – Und schon wieder keine Entscheidung im türkischen Missbrauchs-Prozess gegen den Deutschen Marco W.. Die Verhandlung am Mittwoch wurde nach nur 20 Minuten unterbrochen – und vertagt.
    Der nächste Gerichtstermin wurde auf den 10. April vertagt. Die Staatsanwaltschaft solle nun die Notwendigkeit einer weiteren Beweisaufnahme prüfen. Andernfalls seien am 10. April die Plädoyers und die Urteilsverkündung geplant.

    http://www.express.de/nachrichten/news/reisecenter/prozess-gegen-marco-w-schon-wieder-vertagt_artikel_1225959926123.html

  18. War da nicht was vor 70 Jahren in Deutschland? Einige Einzelfälle, die natürlich nichts mit der damals hierzulande herrschenden Weltanschauung zu tun hatten.

    Und ganz wichtig: Die Mehrheit der Deutschen war ganz entschieden friedliebend.

    Und besondere Beachtung verdienen die Ungerechtigkeiten und andere Delikte, die von den damals in Einzelfällen Betroffenen vorher ausgegangen waren!

    ———————————————-

    Um den Horror einer Wahnideologie zu erkennen, sind Vergleiche unverzichtbar. Die Unterschiede gilt es zu beachten, aber wir lernen durch Vergleiche.

  19. #9 Eurabier (26. Nov 2008 11:25)

    Der Trick ist der: Die Grünen verfolgen ja das Ziel, Deutschland -wie allgemein alle Nationalstaaten- abzuschaffen und die einheimischen Völker durch Einwanderer zu ersetzen.

    Darum die Forderung der Grünen nach möglichst viel Einwanderung -und Bleiberecht sogar für diejenigen Personen, die das Land nach bestehender Rechtslage eigentlich verlassen müßten.

    Was nun die Frauenrechte betrifft -für die sich die Grünen scheinbar so ernsthaft einsetzen: Es ist pure Heuchelei, was die Grünen sagen!

    Den Grünen geht es überhaupt nicht um Menschenrechte. Dies wird nur behauptet, um die eigentlichen Ziele -die Abschaffung und Zerstörung der Nationalstaaten und der Staatsvölker- durchzusetzen. Also: Angeblich sollen die Frauen vor Grausamkeit geschützt werden. Anstatt aber dafür zu kämpfen, daß in deren Heimatländern die Menschenrechte beachtet werden -was ich für die einzig richtige Lösung halte- fordern die Grünen, daß diese Frauen alle hierher, nach Deutschland, kommen.

    Problem hierbei: Mag es den einzelnen Frauen womöglich nützen, aber an der Ursache des Übels -die Menschenrechtsverletzungen in den Herkunftsländern -wird nichts geändert.

    Fazit: Die Grünen instrumentalisieren die vom Islam gequälten Frauen, um ihren selbstmörderischen Multikulti-Wahn durchzusetzen.
    Die Grünen sind Heuchler und Betrüger!

  20. #17 Colin (26. Nov 2008 11:55)

    Medizinisch wohl nicht auf dem Laufenden?
    Der Unteschied ist gravierend.
    Ihr Vergleich in Bezug auf das Entfernen der Klitoris müßte mit der Entfernung der Eichel gleichgesetzt werden…und nicht der Vorhaut.

  21. #17 colin,
    Du scheinst keinen Plan zu haben! Laß Dir erst mal „den kleinen Unterschied“ von einer fachkundigen Person erläutern, bevor Du so’n Käse schreibst…
    …sorry!
    Alamo

  22. #26
    #25
    Ihr seid ja ganz schön arrogant – ihr Besserwisser.
    Wie dumm haltet ihr mich? Der Unterschied ist mir sehr wohl bekannt. Jungen die Vorhaut zu entfernen ist auch Genitalverstümmelun. Oder haben die Jungs sich freiwillig gemeldet? Ein Kind ist nicht in der Lage solche Entscheidungen zu treffen – und damit bleibt es auch Genitalverstümmelung.

  23. In Ägypten ist es immer noch besser als in der Türkei. Dort soll ein 1.600 Jahre altes Kloster enteignet werden:

    „Das 1.600 Jahre alte Kloster Mor Gabriel wird derzeit mit drei Gerichtsverfahren konfrontiert. Eines wegen der klostereigenen Grundflächen, die als Wald ausgewiesen und damit dem Staat übereignet werden sollen. Das andere wegen der Beanspruchung von Grundflächen, die angeblich dem Kloster nicht zustehen, angestrengt von Dorfschützern der umliegenden Dörfer. Schließlich das letzte Verfahren, das nach Informationen der FASD vom Staatsanwalt geführt wird. Das Kloster wird hier angeklagt, illegal Klosterschüler zu beherbergen und in Religion und aramäischer Sprache zu unterrichten. “

    http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1234

    http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1231

  24. nachdem der 14jährige Christ Mina William nicht dem Brauch entsprechend von seinem Esel stieg, als ein Trauerzug den Jugendlichen passierte.

    Es fehlt da ein Wort:

    nachdem der 14jährige Christ Mina William nicht dem Brauch entsprechend von seinem Esel stieg, als ein muslimischer Trauerzug den Jugendlichen passierte.

    Das macht den Unterschied aus. Islam heisst Unterwerfung. Der christliche Junge hat sich nicht unterworfen. Also unterwirft man ein bisschen, mit Plünderung von christlichen Geschäften und so.

  25. #25 antonio:

    „Medizinisch wohl nicht auf dem Laufenden?
    Der Unteschied ist gravierend.
    Ihr Vergleich in Bezug auf das Entfernen der Klitoris müßte mit der Entfernung der Eichel gleichgesetzt werden…und nicht der Vorhaut.“

    Du meintest anatomisch….?!

    Gott hat uns so geschaffen wie wir sind!
    Lies Genesis!
    Und an seinem werke herumzupfuschen, indem man einen menschen verstümmelt, ist gotteslästerung, egal, was man ihm abschneidet!

    Nicht mal
    Theo Retisch
    kann es eine begründung für diese verstümmelungen, auch an den jungen/männern, geben, ausser eine medizinische!

  26. „Oder sie verlassen ihre Heimat und kommen nach Europa – wo sie keiner will.“

    Ich, als Christ würde meine Geschwister im Glauben mehr als willkommenheißen.
    Mal zur Abwechslung wieder richtig gläubige Menschen bei sich zu haben ist doch was schönes.

    Und zum Thema:

    Wer wird sich hier wehren gegen sie? Nicht einmal jetzt schaffen es die Deutschen mal die Augen zu öffnen. Außer einige, die sich hier tummeln.

  27. Steuergelder von Christen zum Moscheenbau verwendet wird.

    Wie in Deutschland.
    Siehe Kölns Schrammamoschee, Marxlohe, und bald München. Hier versucht man in Salamitaktik den Münchnern das Steuergeld für dem Moscheenbau aus der tasche zu ziehen.
    Musl-Ude und Dep Monatseder hintergehen die Bürger und wollen Ihnen diesen Muslprotztempel aufzwingen

  28. #31 FreeSpeech (26. Nov 2008 13:14)

    Übrigens: Küng ist ein dreckiger Antisemit!

    Zitat: „Sollte es sich wirklich so verhalten, wie von bestimmten neokonservativen Ideologen, Politikern und Journalisten andauernd direkt oder indirekt insinuiert, dann wäre in der Tat eine welthistorische Konfrontation zwischen dem Westen und dem Islam, gar, wie in Amerika von »neo-cons« der Israel-Lobby (unterstützt von christlich-fundamentalistischen »theo-cons«) ersehnt, ein »dritter Weltkrieg« kaum zu vermeiden
    (…).“

    Quelle: http://www.3sat.de/bookmark/72628/index.html

    Ich meine: Das ist echt der Oberhammer!

    Küng ist -angesichts solcher Aussagen- eindeutig als antisemitischer Verschwörungstheoretiker erkennbar!

    Er steht inhaltlich auf der gleichen Stufe wie der iranische Präsident und Holocaustleugner Ahmadinedschad!

    Küng und Ahmadinedschad verbreiten die altbekannte antisemitische Propaganda, welche besagt, die Juden seien an allem schuld und wollten den dritten Weltkrieg.

    Meine Schlußfolgerung: Beide sind Verbrecher, die ins Zuchthaus gehören!

    Nie wieder Auschwitz!

    PRO Israel!

  29. Ich wünsche mir schon, daß unsere Angela dem Mubarak den Kopf wäscht beim nächsten mal in Berlin.

    Und ich wünsche mir, daß sie eine Dachlatte unter dem langen Wintermantel hat, einfach so, falls die Wäsche allein nicht reicht.

  30. Und wieder mal ist der Beweis erbracht, dass Islam Friden ist.
    Weiterhin wird deutlich, dass der Muselmob zu randalieren anfängt, wenn er ca. eine 30prozent Quote erreicht hat. Ist hier bald soweit. The future is bright.

  31. #33 baden44 (26. Nov 2008 13:36)
    @ 19
    Es heisst “Fronleichnam”, nicht wahr, guter Christ?

    *Schäm* Ich hab wohl an die englische Bezeichnung („Happy Kadaver“) gedacht…

  32. Heilige Scheisse!
    Haben die Wixer denn keine echten Probleme?!
    Und wo bleibt der Kampf für Despotie… äh… gegen Rechts?

  33. Damit wir mal den Blick auf unsere eigene Zukunft nicht verlieren: hier geht’s nicht um Muslime gegen Christen. Hier geht es um Ägypter und eine arabische Besatzungsmacht!

    Ägypten ist keine „arabische Republik“, sondern ein von Arabern besetztes Land!

  34. #5 Eurabier:

    Du kannst einen verblödeten Kretin nicht mit einem Helmut Schmidt vergleichen!

    Der Schmidt ist ein Geist, welcher in einer völlig anderen Liga spielt. Rüttgers ist ein Vollidiot. Ich habe den Kasper mal persönlich erlebt. Das reicht mir…

  35. Sieht jemand Parallelen ?

    Die Polizei […]verhaftete unverhältnismäßig viele Christen und drängte sie zur “Versöhnung” mit den Tätern – dies um deren strafrechtliche Verfolgung zu verhindern. Die 50 Christen sind inzwischen wieder frei, die Polizei verlangte von ihnen ein unverhältnismäßig hohes Bußgeld von insgesamt 40.000 Euro.

    Zum Vergleich: Wie erging es den Juden nach der Reichskristallnacht ?

    Die Staatspolizei ordnete zudem am selben Tag an, dass Juden die vom 8. bis 10. November entstandenen Schäden im Straßenbild auf eigene Kosten sofort zu beseitigen hätten…

    …und…

    … Versicherungsleistungen wurden beschlagnahmt. Jüdische Gewerbebetriebe sollten unter Schätzwert enteignet und zum Verkehrswert an deutsche Käufer übertragen werden. Aktien und Wertpapiere mussten gegen Reichsschatzanweisungen eingetauscht werden. Göring äußerte während dieser Besprechung:

    „Ich werde den Wortlaut wählen, dass die deutschen Juden in ihrer Gesamtheit als Strafe für die ruchlosen Verbrechen usw. usw. eine Kontribution von 1 Milliarde auferlegt bekommen….“

  36. gelöscht

    http://www.bluewin.ch/de/index.php/6,103882/?hbx.hc1=rss_de_news

    Zitat: “Der katholische Theologe und Kirchenkritiker Hans Küng hat den erstmals verliehenen “Preis für sein Lebenswerk im Dienst der Muslimisch-Christlichen Verständigung” erhalten.”

    Aha. Die katholische Kirche hart kritisieren. Aber den Islam verherrlichen. Wie paßt das zusammen, Herr Küng? [….]

    @ #15 Mastro Cecco (26. Nov 2008 11:34)

    Ohne Kommentar:

    Donnerstag, 21. Juni 2007 16:27

    Sage mir, mit wem du umgehst

    Vor lauter Umarmung mit der Welt haben sich Kirchenvertreter in ein Netz verstrickt, aus dem sie nicht mehr herauskommen. Ein Kommentar von Waldemar Fleißig.

    (kreuz.net) Mitte Mai erhielt der suspendierte Tübinger Theologe Hw. Hans Küng den „Kulturpreis Deutscher Freimaurer“.

    Bei der Preisverleihung wurde er vom Großmeister, Jens Oberheide, als ‘freier und kühner Denker’ bezeichnet.

    Oberheide wörtlich: „Sie sprechen uns aus unserer freimaurerischen Seele.“

    Offenbar wird Hw. Küng und seine Stiftung ‘Weltethos’ in vollem Umfang von den Freimaurern akzeptiert.

    Die Laudatio hielt Fritz Pleitgen (69), ehemaliger Intendant des ‘Westdeutschen Rundfunks’.

    Am 16. März 2005 war Pleitgen auf Einladung des Bischofs von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, im Hohen Dom zu Münster mit einer sogenannten Fastenpredigt beschäftigt.

    Dabei wurde er durch den Münsteraner Domkapitular Prälat Martin Hülskamp – ein Mitglied des Serviceclubs ‘Lions’ – vorgestellt.

    In seiner Predigt betonte Pleitgen seine Freundschaft mit Bischof Lettmann.

    Er wies mehrfach auf gemeinsame Radtouren durch das Münsterland hin.

    Jeder Kenner des ‘Westdeutschen Rundfunks’ weiß, daß dieser im Volksmund „Westdeutscher Rotfunk“ genannt wird. Interessanterweise ist und war dessen Intendant über Jahrzehnte hin mit dem Münsteraner Bischof befreundet.
    Ein anderer Freund des Bischofs ist der ehemalige Münsteraner Dogmatiker, Hw. Herbert Vorgrimler. Er ist ebenfalls für seine Sympathien für die Freimaurerei bekannt. Das hebt er in seinem neuesten Buch „Theologie ist Biographie“ sogar selber hervor.

    Am 3. März 1997 um 20.00 Uhr hielt er in der Kölner Loge „Ver sacrum“ – Heiliger Frühling – einen Vortrag zum Thema: „Die katholische Kirche und die Freimaurerei“.

    Zur Eröffnung des Vortrages wurde er als „unser Bruder Herbert“ vorgestellt.

    „Brüder“ sind die nach Mitgliedschaft feststellbaren Personen oder auch Sympathisanten, die als „Maurer ohne Schurz“ eingestuft werden.

    Geheimorganisationen geben ihre Interna nicht preis.

    Hw. Küng hat in der Vergangenheit weitere Auszeichnungen aus dieser Ecke erhalten.

    Im September 2004 meldete die katholische Zeitung ‘Die Tagespost’, daß der ‘Deutsche Druidenorden’ dem Theologen durch die Loge „Zu den drei Linden“ in Nürtingen bei Stuttgart einen mit zehntausend Euro dotierten Ethikpreis überreicht hat.

    Die Laudatio hielt die damalige baden-württembergische Kulturministerin Annette Schavan.

    Der weltweit in Großlogen und Logen organisierte ‘Deutsche Druidenorden’ erklärte, daß sich Hw. Küngs Projekt ‘Weltethos’ in vielem mit den Grundsätzen der 1781 in London gegründeten Gesellschaft decke.

    „Die Ordensregeln verlangen Toleranz und Fairneß nach dem Vorbild der Druiden, die – dem Deutschen Druidenorden zufolge – im keltischen Staatssystem ‘Förderer der geistigen und kulturellen Entwicklung waren’.“

    Der Logik ihrer Ziele entsprechend laden die „Brüder“ nur Personen in die Logen ein, die ihnen geistig nahe stehen.

    Das gilt erst recht für Empfänger freimaurerischer Ehrungen. Daß eine solche geistige Nähe bei Hw. Küng vorhanden ist, wird in beiden Fällen von den jeweiligen Logen ausdrücklich festgestellt.

    Zur Laudatio werden keine Personen eingeladen, die den Zielen dieser Gruppierungen abhold sind. Es könnte ja sein, daß sich ein Laudant in einem Sinn äußert, der freimaurerisches Gedankengut konterkariert. Das würde die freimaurerische Toleranz überstrapazieren.

    Wer spinnt hier welche Fäden? Was für ein Netz entsteht daraus und wer soll darin gefangen werden oder ist gefangen worden?

    Bedenklich ist der Umgang von Bischöfen mit Personen, von denen man annehmen muß, daß sie Aktivisten einer Loge sind.

    „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist.“

    http://www.kreuz.net/article.5392.html

    Paulchen

  37. Hier ist eine weitere Stellungnahme zum Thema Hans Küng und die Freimaurer.

    Hans Küng und sein Weltethos-Projekt erhielten Freimaurer-Preis
    Der katholische Theologe und Religions-Wissen¬schaftler Hans Küng erhielt Mitte Mai den „Kulturpreis Deutscher Freimaurer“. Der Freimaurer-Großmeister Jens Oberheide würdigte Küng als freien, kühnen Denker und für seinen unermüdlichen Einsatz für den Dialog der Kulturen.Küng ist Initiator der „Stiftung Welthos“. Darin schreibt Küng die „Gleichwertigkeit der Religionen“ fest und behauptet, „ dass in den Lehren der Religionen sich ein gemeinsamer Bestand von Kernwerten findet und dass diese die Grundlage für ein Weltethos bilden“.
    Im „Kleinen Ökumene-Handbuch“ (ISBN 3¬9810275-2-3) schreibt Dr. Lothar Gassmann in einer Kritik zum Weltethos: „Die Großen Weltreligionen sind weder gleich noch gleichwertig. Die Menschen unter¬schiedlicher Religionen beten nicht den gleichen Gott an. Es gibt kein gemeinsames Weltethos der Nächsten¬liebe, der Toleranz und der Gewaltlosigkeit in den gro¬ßen Weltreligionen … Allein das strikt biblisch fundierte Christentum ist eine Religion der uneingeschränkten Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit.“ In einer Rede zur Preisverleihung sagte Freimaurer Oberheide zu Küng:
    „Sie sprechen uns aus unserer freimaurerischen Seele.“
    Für Freimaurer sei das Ideal eines gemeinsamen, ethischen Fundaments auf Basis der Menschenrechte und die Forderung nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit fundamental. In einem Inter¬view mit NRZ-online erwiderte Küng darauf: Wir sind „Geschwister im Geiste … Das Freimaurertum steht vielen Ideen des Weltethos sehr nahe.

    http://www.antipas13.net/Bibelkreisforum/viewtopic.php?t=1551&sid=af5f7a26829e2e0fb646f0378dd92ae1

    Paulchen

  38. …was passiert eigentlich den 2.500 christlichen Flüchtlingen aus dem Irak?

    Werden die hier auch weiterverfolgt von den gefühlten 8 Mio. Mohamedanern – oder was?

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