Kunstdruck von  Mohammed und Abu Bekr in der HöhleIslam und Kritik passen so gut zusammen wie der Teufel und das Weihwasser. Das ist seit den Anfangsjahren dieser Religion so. Der selbsternannte Prophet Mohammed tat sich sehr schwer, seine Thesen mit der Überzeugungskraft seines Wortes zu verbreiten. Die meisten Bewohner seiner Heimatstadt Mekka sahen in ihm einen „Lügner“, „wirren Träumer“, „Dichter“, „Besessenen“ und sogar „Verrückten“, wie im Koran bei 21:5, 25:4, 52:29, 68:51 und 69:38 eindrucksvoll nachzulesen ist. (Bild: Kunstdruck von Mohammed und Abu Bekr in der Höhle, 625)

So warfen sie ihn aus Mekka heraus und er irrte mit seinem kleinen Häuflein, das ihm seine Sprüche abnahm, durch die Wüste. Nachdem dort kein Manna vom Himmel fiel, müssen auch heute noch 1,3 Milliarden Muslime jedes Jahr einen Monat lang tagsüber hungern und dürsten. Nun, schon damals urteilten kritische Zeitgenossen wenig schmeichelhaft über die ersten Anhänger des Propheten: „Sie sagten: Sollen wir Dir glauben, wo es doch nur die Niedrigsten sind, die Dir folgen?“ (Koran 26:111).

Nach diesen Niederlagen stellte Mohammed seine Taktik um. Von nun an versuchte er es mit Drohung, Gewalt und Terror. Zudem versprach er reiche Beute, und siehe da, auf einmal funktionierte das System Islam. Mit der Verheißung auf die üppigen Jungfrauen im Paradiese und der Abschreckung mit den fürchterlichsten Höllenqualen eroberte seine todesverachtende Truppe die gesamte arabische Halbinsel.

Kritiker duldete der immer mächtiger werdende Herrscher von nun an nicht mehr. Er ließ sie ganz einfach abmurksen. Diese Tradition haben die gelehrigen Schüler des Propheten verinnerlicht.

Beim kleinsten Anzeichen von Widerspruch hyperventilieren sie, ohne überhaupt den Versuch zu machen, sich argumentativ einer Diskussion zu stellen. Sie scheinen zu wissen, dass sie bei einem vernunftsorientierten Gedankenaustausch mit dem Rücken zur Wand stehen würden. Und zwar mit heruntergelassenen Hosen. So versuchen sie, unter Androhung brutalster Gewalt jegliches Anzeichen von Hinterfragung im Keim zu ersticken. „Friss den Islam oder stirb“, heißt die Devise. Ein Psychologe würde sagen, dass auf eine solche Weise nur Menschen mit tief sitzenden Komplexen reagieren.

Wenn das türkisch-arabische Blut mal in Wallung ist, wird auch schon mal übersehen, wenn es jemand vor lauter Gutmenschentum eigentlich wohlwollend mit ihnen meint. Wie in diesem Fall die britische Autorin Sherry Jones, die wohl glaubt, noch irgendetwas Positives an Mohammeds Lehre finden zu müssen. Sozusagen als brückenschlagende Integrationsmaßnahme. Nun, im Vergleich zu den archaischen arabischen Traditionen mag es vielleicht fortschrittlich erscheinen, wenn Mohammed die Anzahl der Ehefrauen auf vier begrenzte (wobei er sich selbst dabei freilich deutlich umfangreicher ausstattete), und deren körperliche Züchtigung nur im Fall des „Widersetzens“ erlaubte. So versucht die Autorin Sherry Jones, deren Dauergrinsen in der ZDF-Reportage „Anti-Islamismus? Alles Unsinn!“ etwas seltsam anmutet, in Mohammed einen „Modernisierer“ und Frauenrechtler“ zu sehen. Nun, heutzutage nützt es uns wenig, dass in den Zeiten vor Mohammed arabische Väter ihre Töchter vielfach lebendig begruben, um sie loszuwerden. Oder soviel Frauen haben durften, wie sie wollten.

Hier das Video zum ZDF-Beitrag:

Wer sich mit der Stellung der Frau in der islamischen Rechtssprechung beschäftigt, kann nicht ernsthaft behaupten, dass dort auch nur annähernd so etwas wie Gleichberechtigung erzielt wird. Eine Frau ist im Islam bestenfalls die Hälfte wert. Sie erbt nur halb soviel wie ihr Bruder und die Zeugenaussage eines Mannes ist vor Gericht doppelt so viel wert. Mit Verlaub, 1400 Jahre später wird es gestattet sein, solche Zustände zu hinterfragen.

Dies ist allerdings nicht im Sinne des Propheten. So hat er seinen Anhängern ein nicht zu bewältigendes Erbe hinterlassen: Die Unveränderlichkeit seiner Dogmen. Der Koran als Wort seines Gottes Allah darf weder hinterfragt noch an den Wandel der Zeiten angepasst werden. Wer den Versuch unternimmt, muss mit einem Todesurteil rechnen. Aufgrund der fundamental unterschiedlichen Weltanschauung im Vergleich zu aufgeklärten freiheitlichen Gesellschaftssystemen ist der Islam dazu verdammt, entweder in einer Sackgasse der historischen Entwicklung zu enden oder der ganzen Welt seine Ideologie aufzuzwingen. Was Mohammed im Koran schließlich auch gefordert hat: „Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse.“ (48:28)

Der einflussreiche Islamprediger Omar Bakri und seine Gefolgsleute in England hielten es wohl selbst nicht für möglich, dass das Buch einer verachtenswerten Ungläubigen („Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“, Koran 8:55) über die kindliche Frau des Propheten etwas Positives enthalten könnte. Ohne dieses Buch „Aisha“ jemals durchgelesen zu haben, erklärte man die Autorin flugs zur „Feindin des Islam“ und ordnete einen Anschlag auf das britische Verlagshaus an. Es fehlte nur noch, weltweit britische Fahnen verbrennen, einen Kämpfer Allahs mitsamt der Queen in die Luft sprengen und eine Boeing in die Downing Street stürzen zu lassen.

„Köpft alle, die behaupten, der Islam sei keine friedliche Religion“. An solch entlarvende Demonstrationsplakate hat sich die englische Bevölkerung mittlerweile schon gewöhnen müssen.

Derart konditioniert, zog sich der Verlag Random House eingeschüchtert zurück (PI berichtete). Ein fatales Signal: Moslems merken, dass sie im toleranzverliebten gutmenschlichen Europa mit ihrer Doppelstrategie Erfolg haben. Einerseits massive Drohungen bei Kritik ausstoßen, andererseits beruhigende „Friedens“-Parolen beim Thema Integration einflüstern. Um sich in aller Ruhe ungestört weiter ausbreiten und dabei im Windschatten dieser Einschläferung immer mehr Rechte einfordern zu können. Das langfristige Ziel ist es, die ungläubige westliche Welt in die islamische zu integrieren. Denn so wird der Integrationsbegriff aus muslimischer Sicht gesehen. Schließlich ist „Assimilation ein Verbrechen“, um in Erdogans Sprache zu bleiben.

Der Islam hat nicht nur ein Gewalt-, Freiheits-, Frauen-, Toleranz- und Kritikproblem, sondern ist eigentlich in seiner komplexen Andersheit ein Problem an sich. Da er sich nicht reformieren lässt, gehört er entweder auf die Psycho-Couch oder auf den Schuttplatz der Geschichte. Diese starre Ideologie wird sich nie in ein demokratisches Staatssystem mit Meinungsfreiheit einfügen können. Jedes Volk, das sich mit diesem intoleranten gefährlichen Virus infiziert, muss als höchst bedauernswert betrachtet werden.

Solange die Unwissenheit über die totalitären Elemente des Islam mit seinem universalen Machtanspruch groß ist, wird sich dieser Virus auch in Deutschland noch weiter ausbreiten können. Absurd, wie hochrangige deutsche Politiker die Fertigstellung jeder neuen Großmoschee bejubeln. Wie manche doch ernsthaft glauben, Scharia und Grundgesetz miteinander vereinbaren zu können. Wenn das alles so weitergeht, kann die schleichende Machtübernahme aufgrund des Geburtenjihads in wenigen Jahrzehnten abgeschlossen werden. „Eurabia“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein reales Projekt türkisch-arabischer religiös durchdrungener Überzeugungstäter.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er dieser Entwicklung tatenlos zusehen möchte oder sich ihr widersetzt. Solange sich der Islam in unserem Land noch zahlenmäßig in der Minderheit befindet, wird man ihn noch in eine mit Worten geführte Auseinandersetzung zwingen können. Um vielleicht junge Muslime, die noch ihren gesunden Menschenverstand benutzen, zum Nachdenken anzuregen.

Wenn dies nicht geschieht, wird es früher oder später zu einem großen Knall kommen. Wie in jedem Land, in dem sich der Islam bisher ausbreitete. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Je später dieser Knall dann erfolgt, desto schlimmer werden die Folgen sein.

(Gastbeitrag von byzanz)

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41 KOMMENTARE

  1. Wie es doch schon seine landsleute gesehen
    haben. Nicht unklug !
    Hätten die das Knallohr schon damals gesteinigt.
    Wieviel Unglück und Unterdrückung usw. wäre
    der Welt erspart geblieben.
    Ach wäre das schön gewesen. Bloss, wie
    hätten wir von der Steinigung erfahren ?

  2. Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas , ist Teil unserer Zukunft !

    Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)

  3. Ich schrieb es gestern schon hier:
    Frauke Kaberka schreibt eine Buchrezession in der Südwestpresse Ulm
    http://www.suedwest-aktiv.de/landundwelt/politik/3932155/artikel.php
    über das deutsche Buch “Aisha. Das Juwel von Medina” von Sherry Jones, welches ja ein amerikanischer Verlag aus Angst vor muslimischen Protesten doch nicht druckte. Schön muss es Aischa gehabt haben bei ihrem rechtmäßigem Besitzer. Wirklich wissenswertes erfährt man von ihr:
    Es weckt Sympathie und Verständnis für eine Religion, die den gleichen Ursprung wie die christliche hat und uns doch häufig noch so fremd ist.
    Auch Mohammeds edler Charakter wird “treffend” von ihr beschrieben:
    ….denn Mohammed ist gütig, tolerant und begegnet im Gegensatz zu den meisten anderen Männern in seinem Umfeld Frauen mit Achtung….
    Sie meint mit Frauen die 9-jährige Aischa welcher Mohammed so “gütig, tolerant und mit Achtung” entgegentritt – nach ihrer Version. Denn wir erfahren dann wie das funktioniert;
    Meist setzt der Prophet Milde vor Strafe.
    Aha, tolle Gleichberechtigung, mit Prügel kennt sich wohl der Prophet aus. Aber entspricht dies unserer grundgesetzlicher festgelegten Gleilchberechtigung?
    Eine leichte Unschärfe allerdings zeigt sich durch
    ….Aishas Intervention, dass sie sich wenigstens verschleiert zeigen dürfen, anstatt sich nur noch hinter Wandschirmen im Haus abschotten zu müssen…..
    Es war doch wohl so, daß ein Gast Aisha unverschämt anschaute, und Mohammed dann die “göttliche” Eingebung der Kopftuchsure hatte. Na, ja. Es zeigte sich ja gleich, wie er damit seine renitenten Frauen unter Kontrolle bekam, und deshalb hat er gleich mal ein paar Brikkets nachgelegt mit zwei zusätzlichen Kopftuchsuren.
    Wie ihr über diese Buchrezession über Aisha denkt, könnt ihr Frau Kaberka hier
    Kaberka@hbg.dpa.de mitteilen.

  4. „Köpft alle, die behaupten, der Islam sei keine friedliche Religion“. An solch entlarvende Demonstrationsplakate hat sich die englische Bevölkerung mittlerweile schon gewöhnen müssen.

    lol

    wie wenig hirn haben diese demonstranten eigentlich?

  5. ich denke, es sind schon viele deutsche aufgewacht

    ich für meinen teil treffe jedenfalls nur auf sehr wenige (eigentlich fast keine) menschen, die den islam gut finden

    nur: den meisten ist das thema relativ gleichgültig. oder sie trauen sich nichts groß zu sagen.

    wir hatten letzte woche in unserer berufsschule (die auch „schule ohne rassismuns heißt“ ; wie lächerlich) einen vortrag über „Islam – die missbrauchte religion“
    die 2 leute vom verfassungsschutz wurden nicht müde zu behaupten, dass der islam eigentlich eine friedliche religion sei. (nur der islamismus sei eine gefährlich ideologie)

    wo allerdings dabei die grenzen sind, das konnten die herren mir nicht verraten…

    gott sei dank sind bei uns keine moslems in der klasse, sonst hätte ich mir dabei eine diskussion um die „religion des friedens“ anhören müssen…

  6. Jetzt bekommen wir schon einmassiert das Aischa bei der Heirat schon 9 Jahre alt war.
    Was kann man den noch alles tun um 1400 Jahre monströses islamisches Wirken zu relativieren?

  7. @ has # 6
    „Wie wenig hirn haben diese demonstranten eigentlich?“

    Qualität und Quantität entsprechen dem religionsüblichen Mittelmaß.

  8. Wer sich mit der Stellung der Frau in der islamischen Rechtssprechung beschäftigt, kann nicht ernsthaft behaupten, dass dort auch nur annähernd so etwas wie Gleichberechtigung erzielt wird.

    “Frauen im Islam”.

    Alles, aber auch wirklich Alles was man zu „Frauen im Islam“ wissen muss, ist in einem einzigen Hadith zusammengefasst, in dem Mohammed die Empfehlung gibt, beim Vergewaltigen von verheirateten (Kriegs)Gefangenen Frauen Coitus Interrupts anzuwenden, da sonst der finanzielle Wert der Geisel mit Kind sinkt. Mehr braucht man zu diesem Thema nicht zu wissen.

  9. Lol! Jetzt trifft es sogar schon die Gutmenschen, die sich für den Islam einsetzen!
    Was für eine kranke Religion.

    Übrigens ist auf der Bestseller-Liste im Moment ein Buch namens „Jesus liebt mich“ zu finden. Es handelt von einer Frau, die sich immer in die falschen Männer verliebt. Eines Tages lernt sie einen Mann kennen, in den sie sich ebenfalls verliebt. Dieser jedoch behauptet er sei Jesus und wäre nun wegen des Jüngsten Gerichts auf die Welt zurückgekommen.
    Und? Schon wütende Christen auf den Straßen vor dem Verlag gesehen? Nein?

  10. „Köpft alle, die behaupten, der Islam sei keine friedliche Religion“. An solch entlarvende Demonstrationsplakate hat sich die englische Bevölkerung mittlerweile schon gewöhnen müssen.

    Die auf Fotos von der Londoner Anti-Karikaturendemo im Februar 2006 verbreitete Inschrift „Behead those who say Islam is violent“ ist eine Fälschung. Darauf hätte man allerdings auch selber kommen können – nicht mal hartgesottenen Islamisten dürfte die beissende Ironie dieser Aussage verborgen bleiben. „Trinkt Alkohol, um ihn zu vernichten!“ würde ja auch als ironische Übertreibung erkannt werden. Ich empfehle mehr Kritik, Distanz und Recherche.

    Original und Fälschung hier:
    http://myissue.de/behead_those_who_say_islam_is_violent

  11. Zu allererst muss das Märchen, der Islam sei eine Religion wie jede andere öffentlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit immer und immer wieder, sei es bei Diskussionen und sonstigen Veranstaltungen, oder auch nur im Freundes- u. Bekanntenkreis zerpflückt werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen, an sich keine schwere Aufgabe. Es braucht nur ein bisschen Mut, aber der kommt mit der Zeit von selbst und man gewinnt an Sicherheit. Man ist überrascht, wie viele Menschen man bei dieser Argumentation plötzlich auf seiner Seite hat. – Ich weiß wovon ich spreche!

    Als nächsten Schritt muss es gelingen, den Islam als das zu entlarven, was er eigentlich ist, nämlich eine totalitäre politische Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch.

    Als logische Konsequenz daraus müsste zwangsläufig das Privileg der Religionsfreiheit, das vom Islam wie ein trojanisches Pferd genutzt wird, in Frage gestellt werden.

    Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass sich bereits etwas bewegt. Wären da nur nicht diese verfluchten MSM. – Manchmal nehm ich mir die Zeit und mische in den Leserkommentarbereichen der Online Ausgaben bei einschlägigen Themen kräftig mit. Wird fasst alles sofort wieder gelöscht, aber wenn die Kommentare nur wenige Minuten stehen bleiben, ist die Reaktion vieler anderer Kommentatoren mehr als erstaunlich.

  12. Mohammed wurde ja bekanntlich von einer seiner Frauen mit einem vergifteten Hammelbraten ins Nirwana befördert.

    Shaik al-Habib glaubt nun, dass es in Wahrheit Aischa, die Mutter der Gläubigen, höchstselbst war, die den brutalen Versager in ihrem Bett vergiftete. Unhaltbare These?

    http://www.youtube.com/watch?v=_HiMgW9yd7w

  13. Solange sich der Islam in unserem Land noch zahlenmäßig in der Minderheit befindet, wird man ihn noch in eine mit Worten geführte Auseinandersetzung zwingen können. Um vielleicht junge Muslime, die noch ihren gesunden Menschenverstand benutzen, zum Nachdenken anzuregen.

    Das reicht nicht aus. Denn Täuschung Ungläubiger ist ein völlig legitimes Mittel im Islam. Eine verbale Auseinandersetzung könnte zu offiziellen Lippenbekenntnissen der Muslime führen, die inoffiziell weiter mißachtet werden. Bei ausreichender Stärke durch Neugeburten kippen sie dann ihre offiziellen Zugeständnisse und fahren obligatorisch fort.
    Nein, eine Auseinandersetzung ist kein Heilmittel. Nur ein verhängtes Zuwanderungsstopp für Muslime und sukzessive Ausweisung in ihre Herkunftsländern, notfalls durch Ausbürgerung, bewahrt Kultur und religiösen Frieden auf christlichen Boden.
    Ein Muslim wird niemals seine religiöse Überzeung aufgeben. Gut ersichtlich am Beispiel Deutschand. Sehr viele leben seit über 40 Jahren ohne nennenswerten Fortschritt hier. Studien belegen sogar einen verstärkten Konservatismus als Gegenpol zum westlichen Lebensstil.
    Verabschiedet Euch von einem friedlichen Zusammenleben zwischen Andersgläuben und Muslimen. Mir ist kein Land bekannt, in dem beide Seiten auf gleicher Augenhöhe konfliktlos zusammenleben.

  14. Hehe, habe gerade gehört, dass sich die Wildschweine ungezügelt vermehren. Man bekommt das nicht in den Griff. Selbst tonnenweise Futter auslegen und dann die armen Schweinchen abschießen reicht wohl nicht. Sie kriegen Nachwuchs ohne Ende.

    Yep. Woran hat mich das wohl erinnert? Genau. Zum gleichen Thema hier.

  15. Mir gefällt nicht, dass sich die Autorin so schwärmerisch für Mohammed und den Islam äußert (warum ist sie eigentlich noch nicht konvertiert???). Das Buch taugt also nichts als Kritikansatz an dieser intoleranten Religion.

    Aber das Buch hat ein Gutes bewirkt: die Gutmenschen mit ihrem vorauseilenden Gehorsam haben ein klares Eigentor gechossen. Ohne diese wäre nämlich nichts pasiert. Aber es ist natürlich eine Ironie, dass es hier mit der Autorin eine andere Gutmenschin, die sich eigentlich für den Islam einsetzen wollte direkt trifft. Da bin ich mal richtig schadenfroh!

  16. Der Beitrag ist wirklich super geschrieben. Alles perfekt in Kurzform aufklärend zusammengefasst. Ich habe mir den Beitrag ausgedruckt, um ihn bei den nächsten Gelegenheiten weiterzureichen. Meine Familie, besonders mein Bruder sind ebenfalls gegen den Islam, wie auch ehemalige Arbeitskollegen von mir. Ich kann als einzelne kleine Person nicht viel ausrichten, zumal ich selbst erfahren habe, wie schnell die Moslems ausrasten, wenn man abartige Sachen im Islam erklärt haben möchte oder eine Discussion anfängt, wo man auf widersprüchlichkeiten hinweist. Ich hatte einen Türkischen Arbeitskollegen, den ich versucht habe, sachte da anzusprechen. Aber der ist so schnell auf 100 hoch, mit roten Bäckchen und etwas nicht netten Augen- da hab ich die discussion dannn doch abgebrochen. Meiner Gesundheit zuliebe.
    Ich sehe aber meine Aufgabe darin, andere, über den „friedlichen„ Islam aufzuklären und Moslems etwas zu provozieren, mit ihren eigenen dümmlichen Aussagen, siehe „tötet Mickey Maus„:).
    Die besten Sprüche: „Hat nix mit dem wahren Islam zu tun„. ODER: „informier dich mal über Islam„, oder: „du glaubst auch alles, was?„! Ich habe gefragt, ob er (mein Türk. Arbeitskollege) auch seinen eigenen Sohn opfern würde, statt eines Tieres. Er meinte nur: wenn der Koran es verlangt, dann ist das so. Aber ich soll mir da keine Gedanken machen (…), schließlich sind es ja „nur„ Tiere. Ich verstehe auch nie bei solchen Opferfesten, bzw. Schlachtungen, wie da die ganzen Moslems so regungslos, sogar mit freude zuschaun können, wie einem lebendigen Tier, was zappelt die Kehle durchgeschnitten wird- und nirgends sehe ich mitleid… das irritiert mich etwas… Naja, aber das Thema Islam ist so unendlich und unergründlich wie das Weltall.
    Sehr faszinierend finde ich aber auch, wie STARK Moslems eigentlich in ihrem Glauben verankert sind. WIe STARK und vehement sie ihren Glauben verteidigen, komme man mit noch so guten Argumenten, die dagegen sprechen. Ich behaupte sogar: Einmal das Gehirn mit Islam infiziert= nicht mehr zu retten (wenige Ausnahmen). Es erinnert mich sehr an Sekten, die Gehirnwäsche praktizieren. Ich denke, dass bei Männern der Verstand deshalb aussetzt, weil es die versprochenen Jungfrauen (& die Macht über Frauen) gibt. Ohne dieses Starke Zugmittel würden viele Moslems keinen sinn in ihrem Glauben sehen.

  17. Die meisten Bewohner seiner Heimatstadt Mekka sahen in ihm einen „Lügner“ …

    Das gibt es auch heute noch :

    In der Abenddämmerung kam ein Mann ins Dorf und sagte, er sei der Prophet.
    Die Bauern aber glaubten ihm nicht.
    „Beweise es??!“, forderten sie.
    Der Mann zeigte auf die gegenüberliegende Festungsmauer und fragte: „Wenn diese Mauer spricht, glaubt ihr mir dann??“
    „Bei Gott, dann glauben wir dir“, riefen sie.
    Der Mann wandte sich der Mauer zu, streckte die Hand aus und befahl?: „Sprich, oh Mauer??!“
    Da begann die Mauer zu sprechen?: „Dieser Mann ist kein Prophet.
    Er täuscht euch.
    Er ist ein Lügner
    .“

    (zitiert nach Zülfü Livaneli; Wikipedia.de)

    —–

    Nachdem dort kein Manna vom Himmel fiel, müssen auch heute noch 1,3 Milliarden Muslime jedes Jahr einen Monat lang tagsüber hungern und dürsten.

    Aber nach Sonnenuntergang schlagen sie sich die Bäuche voll !

    Was für ein absurdes „Fasten“ ist das eigentlich ?

    —–

    Zudem versprach er reiche Beute …

    Entsprechend gibt es im Koran eine ganze Sure über die Beute (Sure 8, Die Beute, bestehend aus 75 Versen) !

    Eine Sure über den Frieden gibt es im Koran nicht 🙁

    —–

    … sich argumentativ einer Diskussion zu stellen.

    Wer „die Wahrheit“ gepachtet hat, braucht halt nicht zu diskutieren, denn er weiß ja schon alles 😛

    —–

    … noch an den Wandel der Zeiten angepasst werden.

    Dann dürfen sich die Zeiten halt nicht wandeln !
    Das ist doch ganz einfach und wohl auch „logisch“ 😀

    „Und tausend Jahre sind wie ein Tag.“

    —–

    Karl Marx hielt die Religionen für das „Opium des Volkes„.
    Heute wissen wir: Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel, um die Härten des Lebens zu ertragen, sondern das Aufputschmittel der Völker.

    Zitiert aus :
    Robert Misik :
    Gott behüte!
    Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen
    Verlag Ueberreuter
    ISBN 978-3-8000-7296-5

    Echnaton

  18. Mohammed war eben weder Frauenrechtler noch Modernisierer. Seine eigentliche Leistung und wohl ein Gutteil seiner Anziehungskraft lag darin, dass er die Verhältnisse im präislamischen Arabien häufig in seinen Islam übernahm und ihnen somit quasi göttliche Weihen verlieh: die Kriegstaktiken und das Beutemachen der Nomadenstämme in den Dschihad und das Militärwesen, die männliche Dominanz über die weibliche Sexualität zur Sicherung markanter Geburtenüberschüsse, das exklusive arabische Clanwesen in den Meta-Stamm der Umma. Auf keinem Gebiet bewirkte er tatsächlich Reformen, wohl aber verstand er sich darauf, die Fassaden von Zivilisation und Fortschritt zu errichten: Mohammed lässt Allah im Koran gebieten, nur soviele Frauen zu ehelichen, als sich der Muslim leisten kann, und im Falle der arabischen Blutrache „maßvoll im Töten“ zu sein.
    Und gerade deshalb kann Mohammed im 21. Jahrhundert kein Vorbild mehr sein. Ob es den Muslimen passt oder nicht.

  19. Bayern bleibt Bayern: Unter Schwarz-Gelb sorgen Äußerungen aus der FDP zur möglichen Übernahme von Teilen der islamischen Scharia in die Rechtsordnung weiter für Wirbel.

    Innenminister Joachim Herrmann (CSU) betonte am Sonntag in einem ddp-Interview, er bestehe darauf, dass die Staatsregierung „einen Integrationsbeauftragten und keinen Multi-Kulti-Beauftragten berufen wird“. Ziel einer erfolgreichen Integrationspolitik sei es, ausländische Mitbürger „optimal in unsere Gesellschaft, in unser Bildungssystem und unsere Werteordnung einzugliedern“.

    Herrmann fügte hinzu: „Sie sollen deutsch sprechen und verstehen lernen, sie sollen unsere Rechts- und Verfassungsordnung akzeptieren.“ Dazu gehöre auch, die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau jederzeit uneingeschränkt anzuerkennen. Der CSU-Politiker betonte: „Deshalb ist es völlig ausgeschlossen, dass wir auch nur Teile der Scharia, die ein völlig anderes Menschen- und Wertebild enthält, übernehmen.“

    Der FDP-Landtagsabgeordnete Georg Barfuß hatte der Süddeutschen Zeitung (Donnerstagausgabe) gesagt, wo sich die Scharia mit dem Grundgesetz als vereinbar herausstelle, solle sie in Bayern erlaubt sein. Daraufhin wurden in der CSU Bedenken gegen die mögliche Berufung von Barfuß zum Integrationsbeauftragten der neuen Staatsregierung laut.
    02.11.2008 17:41 Uhr
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/486/316369/text/

  20. Das gibt es auch heute noch :

    da haben sich ein paar Zeichensetzungsfehler eingeschlichen, deshalb hier nochmal korrekt

    — In der Abenddämmerung kam ein Mann ins Dorf und sagte, er sei der Prophet.

    — Die Bauern aber glaubten ihm nicht.

    — „Beweise es !“, forderten sie.

    — Der Mann zeigte auf die gegenüberliegende Festungsmauer und fragte: „Wenn diese Mauer spricht, glaubt ihr mir dann ?“

    — „Bei Gott, dann glauben wir dir“, riefen sie.

    — Der Mann wandte sich der Mauer zu, streckte die Hand aus und befahl : „Sprich, oh Mauer !“

    — Da begann die Mauer zu sprechen : „Dieser Mann ist kein Prophet.

    Er täuscht euch.

    Er ist ein Lügner.

    zitiert nach Zülfü Livaneli; Wikipedia.de

    Echnaton

  21. #2 jesusrules2008 (02. Nov 2008 15:37)

    Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas , ist Teil unserer Zukunft !

    Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)

    Schäuble meint, er wäre auch ein Teil Deutschlands. Schäuble meint ferner, seine Kinder und Enkelkinder sind auch ein Teil unserer Zukunft.

    Herr Schäuble hat sein Leben überwiegend gelebt. Seine Zukunft ist demzufolge beschränkt.

    Über die Zukunft seiner Kinder und über die Zukunft seiner Enkelkinder masst er sich an zu entscheiden.

    Herr Schäubele kann nicht begreifen, dass seine Kinder und Enkelkinder SELBST über ihre eigene Zukunft entscheiden wollen, ja, das Recht dazu haben.

    Herr Schäuble muss angesichts der von ihm mitbestimmten Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder doch jede Nacht von Albträumen geplagt werden, wenn er auch nur ansatzweise ein Gewissen hat.

    Hat Herr Schäuble ein Gewissen?

    Ich sieht zumindest so aus, als wäre sein Gewissen hoffnungslos verkümmert.

  22. #20 lena123 (02. Nov 2008 17:54)

    Lesen Sie das einmal, dann verstehen Sie, warum Moslems, wenn man sie kritisch fragt, ausrasten. (fast immer)

    Flaig: Es kann keine islamischen Menschenrechte geben
    Frankfurter Rundschau – 30. Okt. 2006

    Es kann keine islamischen Menschenrechte geben. Menschenrecht sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Religion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft …

    Hier bitte weiterlesen:

    http://europenews.dk/de/node/461

  23. #23 deed (02. Nov 2008 18:09)

    Dr. Georg Barfuß würde seine Aufgabe als „Integrationsbeauftragter“ wohl so verstehen, daß er die Scharia bei uns „integrieren“ soll.

    Möglicherweise liegt er damit aber falsch !

    Da ich diesen Mann, trotz seines Doktortitels, für einen Halbintelligenzler halte (was aber nur meine ganz persönliche Meinung ist und keine Wertung darstellt !), habe ich ihm heute einen netten Brief per Post geschickt.

    — — —

    Hier mal der Text :

    — — —

    Sehr geehrter Herr Dr. Barfuß,

    in der Beilage erhalten Sie die Kopie eines Artikels des türkischen Schriftstellers Zafer Senocak
    vom 29. Dezember 2007 : „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“.
    http://www.welt.de/politik/article1500196/Der_Terror_kommt_aus_dem_Herzen_des_Islam.html

    Außerdem erhalten Sie ein Exemplar des Aufsatzes „Das Islam-Prinzip“.
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

    Mit Ihren Aussagen der letzten Tage :
    Wir brauchen so viele Moscheen, wie die Muslime wollen.“
    http://www.pi-news.net/2008/10/bayerns-integrationsbeauftragter-will-scharia/
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spitzdach-mit-minarett-geht-nicht/
    oder :
    Was in der Scharia steht, ist mir egal.“
    http://www.pi-news.net/2008/10/bayerns-integrationsbeauftragter-will-scharia/
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spitzdach-mit-minarett-geht-nicht/
    haben Sie dem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“ keinen guten Dienst erwiesen, denn weder das islamische „Recht“ (die Scharia) noch der Islam insgesamt sind mit den Prinzipien eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates vereinbar.

    Was haben Sie eigentlich gemeint, als Sie in diesem „taz“-Interview http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/spitzdach-mit-minarett-geht-nicht/ gesagt haben „Ich komme gerade von der Meisterausbildung, da war eine türkischstämmige Frau, die wird Friseurmeisterin. So eine Frau nehme ich dann mit in die Moschee und lasse sie erzählen, wie sie es geschafft hat, Meisterin zu werden.“

    Warum nehmen Sie diese Frau nicht einfach mit ins nächste Wirtshaus ??
    In Bayern sind Wirtshäuser die Stätten der Begegnung, aber doch nicht Moscheen !! Wo leben Sie eigentlich ??

    Mit Ihren öffentlichen Aussagen haben Sie einer — in den Worten des türkischen Schriftstellers Zafer Senocak (siehe das Zitat oben)Terror-Ideologie Vorschub geleistet !!

    Zur Vertiefung empfehle ich Ihnen dieses Buch von Robert Misik : „Gott behüte!“, und darin insbesondere
    Kapitel 5 „ANARCHO – ISLAMISMUS — Wie ein schlechter Haarschnitt eine Weltkrise auslöste“ und
    Kapitel 6 „SCHÖNER STERBEN — Ist der Islam mit der Demokratie vereinbar?“.

    Mit freundlichem Gruß

  24. Islamischer Rechtsbegriff Harbi macht alle Nichtmuslime zu Sklaven

    Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Harbi, ???? harbi, DMG ?arbi, heißt wörtlich übersetzt „zum Kriege gehörend“ und bezeichnet alle Nicht-Muslime, die nicht unter islamischer Herrschaft, sondern in der Dar al-Harb („Haus des Krieges“) leben. Nichtmuslimische Untertanen des islamischen Staates nennt man im Gegensatz dazu Dhimmi („Schutzbefohlene“).
    … “ Weil das islamische Recht (Scharia) von muslimischer Seite als unabänderliches, göttliches Recht aufgefasst wird, wurde die Lehre von den Harbis nie widerrufen und wird auch heute noch gelehrt.“ …

    Hier geht es weiter:
    http://europenews.dk/de/node/443

  25. #27 karlmartell (02. Nov 2008 18:28)

    Flaig: Es kann keine islamischen Menschenrechte geben

    Kurz gesagt, da die Scharia — zusammen mit dem Koran — für Muslime das unabänderliche Wort Allahs ist, kann an diesem ganzen Blödsinn kein Wort, kein Buchstabe geändert werden.

    Er bleibt als Blödsinn für immer und ewig bestehen 🙁

    Punkt, Aus, Basta !

    Echnaton

  26. Wenn dies nicht geschieht, wird es früher oder später zu einem großen Knall kommen.

    Ja, und so warten wir auf den Knall. Kam der Knall in Marxloh?
    Nein!

    Es wird keinen Knall geben. Wer von uns Restdeutschen soll denn da zum Knallen antreten?
    Es werden weitere Moschen gebaut, die Deutschen werden aus diesen Vierteln weg ziehen, so dass neue Gethos entehen u.s.w. u.s.w.

    Wir bekommen doch noch nicht mal eine richtige Demonstration hin. Aber Knallen soll es.
    Haben die Türken Klein-Asien mit einen Knall erobert?
    Soviel ich weis nein, sie sind dort einfach eingesikert. Und gnau so erleben wir es jetzt auch hier bei uns.

  27. #30 Echn Aton (02. Nov 2008 18:49)

    Exakt, jedenfalls solange es „Islam“ geben wird. Auch wenn das unseren Islamophilen nicht gefällt, weil sie sich der irrigen Annahme hingeben, einen Euroislam schaffen zu können.

  28. „Der Islam hat nicht nur ein Gewalt-, Freiheits-, Frauen-, Toleranz- und Kritikproblem, sondern ist eigentlich in seiner komplexen Andersheit ein Problem an sich.“

    Grossen Applaus für den Verfasser!
    Spruch des Tages!

  29. #35 bossmagics (02. Nov 2008 20:15)

    hey leute schaut euch mal an was diese muslime wieder praktizieren auf http://www.dawa-news.de
    die begrüßen PI besucher und schreiben so was…

    Der Betreiber dieser Website :
    Faruk Kamiloglu
    Bert-Brecht-Str. 11
    78054 Villingen-Schwenningen

    erhält von mir gleich mal ein gedrucktes Exemplar vom „Islam-Prinzip“ mit der Bitte, eventuelle Fehler, die darin schließlich vorkommen können, zu korrigieren.

    Außerdem werde ich Faruk Kamiloglu, den Betreiber der Website http://www.dawa-news.de darum bitten, meine Website http://islamprinzip.wordpress.com/about bei sich zu verlinken, wie es andere Muslime auf ihren Websites auch schon getan haben 😛

    Amüsiert
    Echnaton

  30. Diese Dawa-Seite ist aber auch gar lustig. Hier mal das Gejaule einer schweizer MuslimaIn:

    Ich bin Schweizerin (von Geburt, nicht eingebürgert). Bin 2002 zum Islam konveriert. Die westliche Welt betont ja gerne, dass der Islam angeblich der Frau Arbeit und Bildung verwehren würde. Doch im Gegenteil muss ich erfahren, dass es diese achso-zivilisierte Welt ist, die mir Arbeit und Bildung zu verwehren versucht. Ich habe mich bei einer Firma spontan schriflich beworben. Ohne Foto, da meine Unterlagen mit Kopftuch-Foto erfahrungsgemäss so wieso sofort auf dem Absagestapel landet. Es ging um eine Stelle in der Industrie, wo bekanntlich Kopfbedeckung in vielen Betrieben PFLICHT ist aus hygienischen Gründen. Begeistert von meiner Bewerbung wurde ich sofort zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Als der Chef mich aber gesehen hat, meinte er nur:
    “Wollen Sie so bei mir arbeiten ?” Als ich bejahte meinte er nur, dass ich in diesem Fall gleich wieder gehen könne, er werde auf keinen Fall jemand mit Kopftuch akzeptieren…”

    http://dawa-news.de/?p=781#more-781

    Ich würde sagen: Selber schuld, was ist sie so blöd und schliesst sich einer Kameltreiberreligion an.

  31. Dem kann ich mich nur anschließen.

    Ich bin für Konfrontation undzwar jetzt!!!

    Wir müssen endlich den Islam als das darstellen was es wirklich ist, eine religiösgetarnte und menschenverachtende-gewalttätige Ideologie, die Menschen dumm hält!!

    Ich habe den Koran zuhause in Deutsch. Das Buch ergibt keinen Sinn. Keine chronologische Ordnung. Überall aufforderungen zur Gewalt, und das Buch ist auch extrem verwirrend und undurchsichtig. Es stehen beispielsweise in einem Satz die Geschicht von Noah über Mohamed zu Jesus. Also keine Ordnung wie in der Bibel wo man jede Geschichte einzeln lesen kann.
    Und dann soll angeblich noch die Bibel verfälscht sein. Die Bibel ist kein bisschen verfälscht und heute immer noch Brandaktuell was sie auch bleiben wird. Kein Buch hat je das Verhalten von Menschen positiver geprägt und ganze Völker verändert.

  32. @imperialist

    …Kein Buch hat je das Verhalten von Menschen positiver geprägt und ganze Völker verändert.

    ich denke da hast du recht,

    aber jetzt nicht gleich anfangen an so einen Mumpitz wie die Arche Noah zu glauben, Verwirrend und undurchsichtig sind auch in der Bibel viele Geschichten, aber vermutlich hast du die nicht so gut gelesen wie den Koran.

    Wie dem auch sei es sind beides ueber 1000 Jahre alte Maerchenbuecher. Der Kern der Botschaft, die Message hinter den Maerchen, ist in der Bibel (im NT) allerdings relativ eindeutig in radikaler Weise friedlich und menschenfreundlich. Die Botschaft im Koran erscheint mir weniger ambitioniert, brutaler, leider naeher an der Realitaet aber deshalb als Ideal nicht so gut geeignet, um gute Menschen zu formen.

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