Die Vielfalt der islamkritischen Bewegung gilt nach wie vor als Hinderungsgrund für breiten, gesellschaftlichen Widerstand gegen die Islamisierung. Parteien, Bürgerinitiativen gegen den Moscheenbau sowie islamkritische Organisationen wie Pax Europa scheinen die ideologischen Grabenkämpfe noch nicht überwunden zu haben.
Wir vom Aktionsforum standen den rechtspopulistischen Kreisen immer kritisch gegenüber. Daran hat sich auch nichts geändert. Trotzdem ist es auf Grund unbequemer Wahrheiten erforderlich, sich neu zu orientieren:
Das skandalöse Verbot des Anti-Islamisierungskongresses und die anschließenden Jubelrufe von Parteien, Gewerkschaften sowie Teilen der Kirchen – ganz zu schweigen von den Linksextremisten – haben der Öffentlichkeit abermals vor Augen geführt, wie die sogenannten Volksvertreter mit den Sorgen der Bürger umgehen. Die Kölner Pogromstimmung gegen Andersdenkende an jenem Tag suchte seinesgleichen, dabei ist es legitim, der eigenen politischen Meinung Ausdruck zu verleihen. Nicht zuletz haben sogar hochkarätige Staatsrechtler das Demonstrationsverbot als Kapitulation des Rechtsstaates vor linker Gewalt entschieden verurteilt.
Die ipahb ist das beste Beispiel für die aberwitzigen Reaktionen der Gutmenschenfraktion. Die Pankower Bürger haben alles erdenkliche daran gesetzt, um sich von „rechten“ Kreisen abzugrenzen. Trotz allem sprechen die Spruchbänder der Gegendemonstrationen eine deutliche Sprache. Was auf diesen zu lesen war, muss nicht ausgeführt werden, jeder erfahrene PI-Leser kann es sich selbst denken. Dies zeigt uns, dass eine Abgrenzung – sei sie auch noch so begründet – letztlich nur zur Spaltung der Kräfte führt und sich somit zum Nachteil der gesamten islamkritischen Bewegung auswirkt.
Der jüngste Bericht zur Haltung Silvio Berlusconis zum Beitritt der Türkei ist mehr als erschreckend. Er zeigt abermals, dass schon die „konservativen“ Politiker Europas unseren Kontinent zur Islamisierung freigegeben haben. Ähnliches kennen wir von Nicolas Sarkozy, dessen Haltung in dieser Frage sich dreht wie das Fähnchen im Wind. Eine ernstzunehmende islamkritische Front ist auch im deutschen Parteienspektrum nicht auszumachen. Ganz im Gegenteil. Die Richtung ist schon klar vorgegeben. Abweichler, wie das ehemalige CDU-Mitglied Henry Nitzsche werden stigmatisiert und als rechtsextrem verunglimpft.
Die Demonstration der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Köln hat gezeigt, dass nonkonforme Parteien sowie unabhängige, islamkritische Kräfte sinnvoll zusammenarbeiten können. Anstatt in typisch deutscher Manier zunächst über Meinungsverschiedenheiten zu debattieren, wurde der Protest mit Nachdruck auf die Straße getragen. Pro Köln und PI haben es vorgemacht. Die ideologischen Grabenkämpfe sollten in dieser Phase der Islamisierung keine Rolle mehr spielen. Wer bei Pro Köln immer noch von „Postfaschisten“ ausgeht, dem sei gesagt, dass fünf Millionen Moslems ein vielfach höheres faschistisches Potential bergen als alle Rechtspopulisten Europas zusammengerechnet.
Betrachtet man die demographische Entwicklung sowie politische „Projekte“ wie der eben genannte Türkei-Beitritt und die Mittelmeerunion wird deutlich, dass nicht mehr besonders viel Zeit bleibt. Wir gehen davon aus, dass in Zukunft viele islamkritische Bürger ihr Verhältnis zu rechtspopulistischen Parteien nochmal überdenken werden. Wir haben unsere Entscheidung schon getroffen. Wir haben die Abgrenzung abgelegt.
Sollte Pro Köln den Anti-Islamisierungskongress im Frühjahr wiederholen, werden wir mit 100-prozentiger Sicherheit dabei sein. Jeder islamkritische Demokrat, dem Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, sollte sich uns anschließen. Wie sich die islamkritische Bewegung weiterentwickelt kann man nur abwarten. Wir jedenfalls haben die Abgrenzung abgelegt, die Unabhängigkeit erhalten, und an Stärke gewonnen.
(Gastbeitrag von pinchador vom Aktionsforum)
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Bisher 183 Kommentare:




















































Es wird Zeit, endlich bündeln sich die Kräfte der kritischen Bürger unseres Landes.
Ich glaube, dass gerade die Beispiele wie Sarkozy und Berlusconi am besten zeigen, was Sache ist: Es gilt schon lange nicht mehr die Teilung Rechts oder Links (so wie viele vielleicht den Eindruck haben, dass die linken für die Islamisierung und die Rechte dagegen sind).
In der Wahrheit sind die etablierten Politiker unserer Tage alle käuflich – damit meine ich nicht, dass sie alle mal 1000000 Euro kriegen, sondern sie alle in Parteien organisiert sind und diese von den Lobbys beherrscht und gelenkt werden, nicht von den Wählern. Es sind eben die großen internationalen Wirtschaftslobbys, die allen Parteien und Politikern sagen, wo es lang geht. Daher ist egal, ob man linke oder rechte wählt. Diese Leute kaufen sich alle. Gegen ihren Willen und Interessen ist in Europa keine etablierte Politik mehr möglich, weder linke noch rechte. Und diese Leute haben schon längst beschlossen, dass Türkei zu der EU gehören muß. Es gibt keine nennenswerte wirtschaftliche Macht in Europa, die ein Lobby gegen den Türkeibeitritt stellen würde (denn es gibt keine, die dieses Interesse hätte. Es ist hierbei schlimmer als mit dem EU-Vertrag. Deswegen darf man in dieser Sache gar nicht auf die Politiker und Parteien hoffen und warten, egal welcher Couleur die sind. Wir haben nur noch die Chance, selber politisch zu werden. Und ich glaube, dass der beste Weg ist dies, den wir gerade gehen: den Vielfalt und die heteromorphe Struktur in der islamkritischen Szene so lange wie möglich zu erhalten, auf dieser Weise immer mehr zu überzeugen, immer mehr wach zu rütteln…
Wenn wir jetzt bereits eine starke, zentralisierte Organisation mit einer Spitze wären, hätten sie es sehr leicht, diese Spitze zu kaufen, oder sie abzusägen.
Wir müssen zunächst so weitermachen, glaube ich: So wie Pilze aus dem Boden schießen, dann können sie nicht alle Organisationen und alle Islamkritische Seiten erledigen. Dann werden wir stark.
Also den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Ohne mich.
Nicht richtig gelesen Herrmann.Trutz
Man spricht hier nicht von Extremen!
Getrennt marschieren, vereint schlagen. Moltkes Motto gilt auch hier.
Der Islam duldet keine andere Religion neben sich. Also verbietet es sich für alle anderen Religionen mit dem Islam zu verhandeln
Der Islam ist eine faschistische Ideologie, was sogar Herr Tobias Kaufmann vom Kölner Stadtanzeiger zu sagen wagt. (Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/epaper/index.php?seite=1 Artikel Einspruch)
Es geht um unsere demokratisch Grundordnung, um Religionsfreiheit in Europa. Ladet Mina Ahadi vom Zentralrat der Exmuslime ein wenn ihr einen Bericht aus erster Hand haben wollt. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch wenn sie Kommunistin ist. Sie wollten im Iran Demokratie und haben mit ihrer Revolution eine der schlimmsten Diktaturen der Neuzeit ermöglicht.
norbert.gehrig@yahoo.de
http://www.prohessen.de
demokratisch, sozial, freiheitlich
# 2 Kybeline:
“… wie Pilze aus dem Boden schießen.”
Ein schönes Bild.
Bei den Anarchisten sprach man doch von “Graswurzelrevolution”.
Wenn ein rechter Islamgegner eingeschüchtert wird, müssen zwei linke Islamgegner kommen. Wenn zwei linke eingeschüchtert werden, müssen vier Christen kommen. Wenn vier Christen angegriffen werden, müssen acht Atheisten aufstehen.
Damit werden sie nicht fertig.
Meinungsverschiedenheiten innerhalb der eigenen Bevölkerung hat es immer gegeben und wird es immer geben, auch über grundsätzliche Fragen. Sich deshalb beim Anti-Islamisierungskampf von einander abzugrenzen, ist bodenlose Dummheit.
Radikal und Extrem sind NICHT das selbe.
Radikale (links und rechts) stehen FÜR Grundgesetz und Menschenrechte
Extreme (links und rechts) nicht
Erstere Gruppe darf durchaus auch unsere Zielgruppe auf der Suche nach Verbündeten sein. Es wäre sehr Naiv dies nicht zu tun.
Letzere Gruppe dagegen marschiert grundsätzlich unter dem Banner des Islams (siehe aktueller Beitrag “Der Weg zur Endlösung”)
Bitte nicht irgendwelche Schlagworte einwerfen ohne i. wirklich den Text verstanden zu haben und ii. genauer zu erklären, was eigentlich die Aussage sein soll. Danke.
kennt ihr noch Verleihnix & Automatix aus dem kleinen Gallischen Dorf?
Normalerweise schenken die sich nix, aber wenn der Feind vor den Toren steht, halten sie zusammen wie Pech und Schwefel.
Man kann die Unterschiede zwischen Konservativen, Linksliberalen zwischen Christen und Atheisten etc. nicht völlig überwinden.
Wir müssen aber den kleinsten gemeinsamen Nenner im Auge behalten:
Der Islam zerstört das Leben von uns allen!
Das ist ein Artikel auf PI, dem man nur – wie den anderen Artikeln auch – zustimmen kann.
Vielfach wird in den Medien ein holzschnittartiges Bild von pro Köln gezeichnet, das in keiner Weise zutrifft. Es ist ein abschreckendes Bild, was etablierte Politik und Medien vermitteln wollen und nicht der Realität entspricht.
Um dieses falsche Bild aufrecht zu erhalten, setzen Linke und Linksextremisten – und im September 2008 sogar der Oberbürgermeister von Köln – alles daran, um die Bevölkerung nicht in Kontakt mit pro Köln kommen zu lassen. Dabei wird selbst vor Mitteln, die stark an totalitäre Regime erinnern und mit Demokratie nur noch rudimentär zu tun haben, nicht zurückgeschreckt. Pro Köln ging aus dem 20. September 2008 gestärkt hervor, nachdem die Politik ihren Offenbarungseid geleistet hat.
First they ignore you. Then they lough at you. Then they fight you. Then you win.
— Mahatma Gandhi
#4
Wenn es nicht um Extreme geht, dann sehe ich keinen Grund, mich überhaupt abzugrenzen. Wer sollte das tun wollen? Wovon denn abgrenzen?
Ich fände es einen fatalen Fehler als Trotzreaktion nun der Diffamierungskampagne zuzuspielen und sich mit der NPD u.s.w. zusammenzuschließen. Der Gewinn den diese Parteien mit ihrer verschwindend geringen Mitgliederschaft, die zudem auch noch zur Hälfte aus Verfassungsschutzleuten besteht uns brächten wäre ein Tropfen auf dem heißen Stein verglichen mit dem Inferno, welches der Islamkritik dafür seitens Medien, Justiz und Politik dann drohen würde.
Wer auch immer versucht, sich gegen die Islamisierung zu stellen und sich dabei auch noch so sehr “abgrenzt”, wird trotzdem in die entsprechende gesellschaftliche Schublade gesteckt werden. Da helfen keine Slogans wie
- “Gegen rechte Gewalt und gegen Islmisierung”
- “Gegen Rassismus und gegen Islamisierung”
- “Gegen Rechstextremismus und gegen Islamisierung”.
Selbst der ehrenwerte Herr Giordano ist inzwischen dort gelandet, wo er eigentlich nicht hinwollte. Trotz seinem ‘Dritten Weg’. Ach ja, Herr Giordano, willkommen im Club, willkommen in der rechten Ecke!
Weil diese Art der Propaganda bereits vom Staat vereinnahmt wurde. Allerdings wird sie dort anders eingesetzt.
Verprügeln zu viele Muslime ihre Frauen, gibt es sicherlich bald danach ein Bündnis “Gegen Rechtsradikale und gegen Frauengewalt”.
Gehen die Türken auf die Schwulen in Berlin los, erwarten wir ein Bündnis “Gegen Rechtsradikale und gegen Gewalt an Homosexuellen”
Und nehmen die Angriffe auf Rentner, deutsche Schüler oder Busfahrer zu, werden wir sicherlich bald ein “Bündnis gegen Rechtsradikale und gegen Gewalt im Allgemeinen” haben.
Wie man es dreht und wendet, wie sehr man sich auch versucht, zu definieren oder abzugrenzen, man wird gesellschaftlich geächtet, wenn man der zunehmenden Islamisierung kritisch gegenübersteht. Die Gesellschaft wird mehr und mehr trainiert, nichtmehr zwischen Fakten und Meinungen zu unterscheiden.
Ab einer bestimmten Position oder Gehaltsklasse kann die “falsche” Position den Ruin bedeuten. Niemand will das, und deshalb sind die rechten Gruppierungen (und sogar wir hier) uneinig.
Gegenvorschlag:
Die Linke sollte sich als das erkennen, was sie ist: Teil der abendländischen Zivilisation und eine christliche Häresie. Anstatt uns mit irgendwelchen unter 5% Bewegungen zusammenzutun sollten wir lieber versuchen, das Bewußtsein bei der SPD zu stärken, daß es in ihrem eigenen Interesse ist, hier nicht den Nihilismus auszuleben. Denn sie wären die ersten, die dem Islam zum Opfer fallen würden.
…der Islam hat also auch gute Seiten *grins*
#12 Herrman.Trutz
Ja wenn die SPD aus Männern wie Helmut Schmidt bestehen würde, gäbe es die Möglichkeit das sie Vernunft annimmt. Aber so glaube ich, das eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als die SPD gegen die Islamisierung.
Sicher muss es Wahlbündnisse geben. Meiner Meinung nach zb. zwischen Pro-Parteien, Zentrum und ÖDP. Dann sind die 5% zu meistern. (Dies ist meine pesönlichen Meinung)
norbert.gehrig@yahoo.de
Für Demokratie und Menschenrechte:
http://www.prohessen.de
#14 persönliche
Sie [Mina Ahadi]nimmt kein Blatt vor den Mund. Auch wenn sie Kommunistin ist. Sie wollten im Iran Demokratie und haben mit ihrer Revolution eine der schlimmsten Diktaturen der Neuzeit ermöglicht.
Ja, wir sollten ihr unbedingt die Gelegenheit geben, das auch hier zu tun.
Es findet keine Islamisierung Europas statt, Ihr Narren!
Die Altparteien steuern alle miteinander den selben Kurs , selbst eine absolute Mehrheit der CDU würde das Islamproblem nicht oder nur marginal ändern.
Das Phänomen Sarkozy werden wir wahrscheinlich nächstes Jahr in England aufs neue erleben:
Die Tories werden gewinnen, aber ausser Lippenbekenntnissen auch nichts ändern.
Ich wähle ab jetzt PRO Köln, aber mit langen Fingern und höchst ungern. (und in diesem Zusammenhang möchte ich nochmal Geert Wilders erwähnen, der zeigt, wie man`s tausendmal besser und cleverer als die deutschen Pro`s macht).
Wenn ich eine Pro Partei wähle, hält mich dass aber auch nicht ab, anderweitig aktiv zu sein und mir meine Offenheit für Neues zu bewahren.
Zunächst muß eines klar sein.
Wer gegen die Islamisierung ist, ist rechts. Das ist von der Mainstream-Meinung der herrschenden Meinungsbildner in diesem Land, Medien, Politiker etc., so festgeschrieben.
Um dieses zu ändern bedarf es wahrscheinlich
Jahre. Den Menschen nach jahrelanger
“Kopfwäsche” klar zu machen das es in einer
Demokratie auch eine andere Meinung geben muß
als die der einseitigen Medienpropaganda ist schwer genug.
Das nächste Problem ist die Gegner der Islamisierung überhaupt unter einen Hut zu bringen. Da sind die Atheisten und da die gläubigen Christen. Diskussionen hier haben
gezeigt wie schwer das ist. Alle haben ihre guten Gründe, aber aus völlig verschiedenen
Blickwinkeln. Da sind die National-Konservativen und dort die Homosexuellen, da
ist der langhaarige Rocker und dort der
Rechtskonservative usw. Alle einig in der Meinung das in der Islamisierung und der daraus resultierenten Konsequenzen eine Gefahr liegt, aber jeder aus anderen Gründen. Es gibt aber auch noch andere Politikfelder und da herrscht eben große Uneinigkeit. Eine Partei muß aber ein breit gefächertes Angebot haben. Nur eine Thema – Gegen die Islamisierung – und schon ist man automatisch
in der rechten Nazi-Ecke.
Lösungen könnte man beim Thema Kriminalität
finden. Man beschränkt sich nicht auf “Ausländerkriminalität” sondern ist allgemein für härtere Strafen oder für die gleiche “Behandlung” eines Straftäters, egal welcher Herkunft. So sollte es ja auch sein.
Jeden Menschen der noch etwas Ethik und
Moral hat, sollte dies ansprechen.
Probleme über Probleme. Man sollte auf alle Fälle gut organisiert sein und Geduld haben.
Die Mehrheit in diesem Land ist erst “ansprechbar” wenn es an den Geldbeutel geht. Wenn das Geld für Urlaub und “shoppen” knapp wird.
Steter Tropfen höhlt den Stein ;.)
@ #12 Herrmann.Trutz
Mit Verlaub, das ist bullshit. Mainstream war einmal, das morsche alte bringt uns nicht mehr weiter. Die Strukturen der großen Parteien sind unbeweglich und festgefahren. Sie fahren doch sehenden Auges gegen die Wand. Aus etwas kleinem etwas großes zu machen bringt mehr.
All zu oft höre ich von geplagten Mitbürgern die CDU ist unwählbar geworden, die NPD wollen wir nicht. Welche Alternative bleibt denn, warten bis sich eine neue Rechte formiert, und damit wichtige Jahre untätig vergehen lassen? Nein, dieser Ansatz führt unweigerlich ins Abseits. Jetziges Handeln ist wichtig, darum müssen alle rechten Kräfte solidarisch auftreten, und nicht gespalten!
Übrigens wer die islamische Invasion erfolgreich aufhalten möchten, muß auf Augenhöhe gegen die Muslimen kämpfen, sie mit gleichen Mitteln schlagen. Historisch gesehen konnte das durch den Islam besetzte südliche Europa nur durch den Kampf vom Islam befreit werden.
Lasst uns alle gesellschaftlich relevanten Organisationen infiltrieren.
Nun, ich halte es für einigermaßen vertretbar, wenn die Abgrenzung gegenüber “Pro Köln” und “Pro NRW” abgelegt wird.
Die sind zwar nicht zu 100% “sauber” – insbesondere die Einladung von LePen zum Anti-Islamisierungs-Kongreß war eine Fehlentscheidung mit katastrophaler Außenwirkung. Dann die Aufnahme von NS-Kissel: Der Super GAU für jede demokratische Opposition.
Solche Dinge hängen der Pro-Bewegung wie Mühlsteine um den Hals -heute und noch in hundert Jahren!
Wir können nur hoffen, daß die Pro-Leute inzwischen sehr genau wissen, welche Fehler sie nicht mehr machen bzw. nicht mehr wiederholen dürfen.
Allerdings bleibt ein grundsätzliches Problem bestehen: Politisch links geprägte Menschen werden kaum jemals dazu bereit sein, in einer “rechtspopulistischen” Partei mitzumachen.
Darum wird die Anti-Islamisierungs-Bewegung immer gespalten bleiben.
Denn ein einziges einigendes Thema kann die gewaltigen Differenzen bei anderen Themen nicht überbrücken.
Ich hoffe, es wird in Zukunft auch eine linksgerichtete Anti-Islamisierungs-Bewegung geben.
Damit auch linke Islamgegner eine Plattform haben.
Ich habe es selbst in Gesprächen mit multikultilinksgrün geprägten Menschen erlebt: Auch bei denen gibt es inzwischen eine Abneigung gegen die Islamisierung. Aber bei rechtsgerichteten Parteien mitmachen? Das wäre für solche Leute unvorstellbar, völlig undenkbar. Das würden die niemals tun.
Also: Zumindest zwei Anti-Islamisierungs-Bewegungen (eine rechte und eine linke) werden benötigt.
Denn um eine Erkenntnis werden wir nicht herumkommen: Die Gesellschaft besteht nun mal zum größten Teil aus linksgrün geprägten und denkenden Menschen. Auch die müssen aktiv werden. Sonst wird das nichts.
Darüber nachzudenken ist aber nicht die Aufgabe der Pro-Bewegung. Die spricht ganz eindeutig konservative und rechtskonservative Zielgruppen an.
Eine eher linksgerichtete Bewegung aufzubauen, das ist dann wohl eher was für Ulfkotte. Wäre gut, wenn er das schaffen würde.
#12
Vielleicht haben Sie Recht, und es wird nicht möglich sein, den Mainstream davon zu überzeugen, daß er Teil einer abendländischen Zivilisation ist.
Keine Sorge, wenn es so etwas wie die FPÖ oder Pro Köln in meiner Heimat Berlin gäbe, wüßte ich schon, wo ich mein Kreuzchen machen würde.
Aber glauben Sie allen ernstes, es gäbe zur Bewältigung einer so kollossalen Aufgabe eine andere realistische Alternative als die Überzeugung der Mehrheit des Volkes, welches nunmal die SPD und Konsorten unterstützt? Das ist eine Lachnummer.
Huntington hat schon vor Jahren, lange vor dem 11. September, festgestellt, daß das Überleben der westlichen Zivilisation davon abhängt, daß sie sich als eigenständige Zivilisation überhaupt erkennt, was voraussetzen würde, daß sie die in ihr bestehenden Spaltungen (welche übrigens ihr distinktes Markenzeichen sind) als verbindendes Element erkennt. Die Vielfalt und die Freiheit sind es, wofür der Islam uns haßt.
Lassen Sie mich mit irgendwelchen Splittergrüppchen in Ruhe.
#12 Herrmann.Trutz
Das ist sowas von bescheuert, dass es schon wieder lustig ist.
Die linke Ideologie sagt Durchmischung der Völker und eine einzige Einheit. Sozialismus nennt man das. Christentum hat da keinen Platz, nur eines: Islam.
Daß der Abgrenzungswahn enden muß, ist völlig richtig. Daß Pro Köln selbst bei PI-Kommentatoren teilweise auf Ablehnung stößt, ist grotesk. Zum Glück ist das inzwischen weniger geworden, und die Vernunft setzt sich langsam durch. Ohne Pro Köln gäbe es die ganze Diskussion nicht. Die Moschee würde einfach gebaut und fertig. So wie in Duisburg und überall sonst.
“Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß” funktioniert nicht!
BEGREIFT DAS!
Wartet ihr auf ein Gütesiegel der Lügenmedien, oder was? Widerstand gegen die Islamisierung und Eintreten für die Einheimischen ist an sich nazistisch und extremistisch in diesem Staat. Wenn einheimischenfreundliche Politiker normal, zivilisiert und gewaltlos sind, wirft man es ihnen doch sogar noch vor! Siehe Pro Köln (”bürgerliche Maske”, “Nazis in Nadelstreifen” etc.).
Die verschiedenen Flügel der Elitenpartei CDUCSUSPDFDPGrüneLinke sind alle für die Zerstörung Deutschlands durch Masseneinwanderung und Islamisierung. Sie sind gegen die Demokratie und übertragen die Macht vom Bundestag auf EU-Machtzirkel. Das ist extremistisch. Mit diesen Extremisten möchte ich nichts zu tun haben.
Wenn sich andere eher an Pro Köln stören wollen… bitte. Aber warum jammern diese Leute dann? Warum freuen sie sich nicht, daß alles genauso läuft, wie es die Eliten wollen und sie selbst offenbar auch?
Die Lösung heißt: Rechte Einheit.
Daher bin ich dem Beitrag sehr dankbar.
Wir alle sind rechts – und das ist auch gut so. Wir sind für Deutschland, für seine Werte, für die Kultur. Was ist daran schlecht? Nichts.
#23 Herrmann.Trutz
Du vergisst ca. 50% Nichtwähler und den Anteil von denjenigen, die aufgrund von anderen Themen ihr Kreuzchen machen.
Ich kenne Leute, die so denken wie wir, aber wegen “Studiengebühren”, “Sozialem”, “Rente” oder sonstwas SPD wählen.
Man kann vll die CDU für dich gewinnen, aber die SPD im Leben nicht.
50% Nichtwähler und das obwohl alle Parteien im Angebot sind. Von Linksextrem bis linksliberal bis Mitte-links bis Mitte, bis rechtsextrem. NUR EINE NICHT: EINE RECHTSPARTEI.
Das bedeutet, dass eine mehrheit der nichtwähler auf eine wählbare rechtspartei wartet
und:
Pro NRW könnte diese rechtspartei sein
und noch was
“pro berlin” ist im aufbau:
http://www.berlin-brummt.de
@22 Maestro Cecco: grazie … ich halte das für sehr realistisch und sogar erfolgversprechend.
Liest man die eher linken Blogs von Lizaswelt, Wadi.net, Jungle World oder die fdogs, so formiert sich langsam eine linkgsgestrickte islamkritische Szene. Nicht zu vergessen Günne Wallraff, der alte Wichtigtuer trifft ab und an auch mal ins Schwarze.
Es muss jeder selbst entscheiden, was ihm näher liegt – nur die Gegenseite dumpf diffamieren, das geht einfach nicht. Soviel Fairness müssen alle aufbringen.
Das muss das Motto sein:
Gemeinsam gegen die EU – indem man rechts wählt.
http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/11/15/die-eu-von-innen-heraus-bekampfen-am-7-juni-2009-rechts-wahlen/
#29 Korowjew
Die Linken sind die erste Kolonne der Islamisierung.
Sie haben nur Angst um ihre Pfründe.
Da ich noch einen Wohnsitz in Dland habe, werde ich wohl pro -Köln wählen.
Hier, wo ich im Moment wohne , ist die Sonne der Kultur schon ziemlich endgültig untergegangen, aber da seid ihr in Deutschland noch nicht, ihr habt islamtechnisch eher noch Glück gehabt .
Hier halten mittlerweile Belgier, Polen, Spanier,Portugiesen, christl. Jugoslaven , einfach alle zusammen, egal ob reich oder arm, egal, ob rechts oder links , da der Muselterror alle gleichermaßen betrifft .
Wenn ihr in ein paar Jahren in Deutschland auf dem Eskalationslevel angekommen seid, werdet ihr das gleiche Phänomen erleben.Wenns ums Überleben geht, rückt alles andere in den
Hintergrund.
Ja, ist ja alles schön und gut.
Aber auch Ihr (PI) habt als größter Blogg Deutschland Einfluss auf diese Situation.
Andere Politik lässt man z.B.: im Kampf gegen den Islam besser außen vor.
Besonders Themen wie die US Wahl und Obama sind hier viel zu hoch gefahren worden.
Politisch Incorrect zu sein ist eines, aber wenn es nur noch nach einseitig konservativ geht bekommen viele erste Bauchschmerzen.
Mit Leuten wie LePen usw. als Zugpferd zu werben ist gefährlich und man braucht sich nicht wundern – zeugt auch nicht von Weitsicht – wenn es derart Ärger gibt, egal ob rechtens oder nicht.
Ein bisschen mehr Gespür fürs Volk braucht es schon um gemeinsam erfolgreich gegen den Islam vorzugehen.
Entweder lässt man das hier als reinen Islamblogg (es gäbe genug Futter) und bemüht sich hier alle Gutwilligen, völlig egal welcher Partei, als Zweckbündnis unter einen Hut zu bekommen oder es bleibt auch zukünftig problematisch. In der Moderation (Links Rechts Gezänke außen vor) werdet ihr das ja gemeinsam mit euren Stammkommentatoren irgendwie in den Griff bekommen. Ich denke mit so einer Basis kann man bald auch Parteiübergreifend gemeinsam auftreten.
Andere politische Themen kann man genauso gut in einem weiteren Blogg präsentieren und vom entsprechenden Lesevolk kommentartechnisch ausarbeiten lassen.
So ergiebig sind die auch nicht, als das man die hier unbedingt bräuchte.
Stolz und das Pochen auf das „Wir sind im Recht“ sind in der aktuellen Situation völlig fehl am Platz.
Wer die politisch besten Lösungen bietet wird sich später zeigen. Kaum ein Islamkritiker fährt einen Kuschelkurs gegen diese Ideologie.
Ich denke es ist angesagt sich zu bewegen.
So zu bewegen, dass möglichst viele gut miteinander können.
#2 Kybeline (16. Nov 2008 15:47)
Richtig. Es ist völlig sinnlos, zwischen “linken” und “rechten” Globalisten zu unterscheiden. Merkel, Sarkozy in Frankreich, Boris Johnson in London, bald David Cameron in Großbritannien… wie oft wollen sich manche noch täuschen lassen, um dann hinterher ent-TÄUSCHT zu sein?
Die Frage ist nicht linksglobalistisch oder rechtsglobalistisch, sondern globalistisch oder nicht. Wer für Weltstaat/”Eine Welt”/Neue Weltordnung ist, von dem ist natürlich nichts Positives beim Widerstand gegen Islamisierung und Masseneinwanderung zu erwarten.
#29 Korowjew
Sie kommen ins grübeln.
Sie wollten Multi-Kulti haben aber in ihrer Naivität übersehen das wenn man den Vorhang öffnet nicht unbedingt die Sonne scheinen muß.
Eine linksgerichtete Anti-Islamisierungs-Bewegung kann es m.E. kaum geben. Links betrachtet alle Menschen als eine große gute Menschheitsfamilie, und die wenigen, die noch nicht gut sind, muß man eben besser machen. Zum Beispiel die Islamisten durch unser gutes Beispiel. Wenn man ihnen nur willfährig und vorurteilsfrei entgegenkommt – z.B. mit dem Bau großer Moscheen allüberall in Deutschland – dann, so glaub Links, müßten die Muslime doch auch gute Menschen, sprich: gute Demokraten werden.
Links sind in diesem Fall Leute, die Wölfe zu Vegetariern erziehen wollen.
Außerdem strebt links im Grunde genommen die Auflösung der Nationalstaaten an, dazu scheint ihnen Einwanderung – egal woher, wenn nur aus einem anderen Kulturkreis – im Moment das beste Mittel. Da kann man nicht gleichzeitig gegen Einwanderung von Menschen aus dem islamischen Kulturkreis sein. Das wäre eine Quadratur des Kreises – welche unmöglich ist.
Der Traum einer wirklichen linken islamkritischen Bewegung wird also nicht zu realisieren sein. Entweder Zurückbesinnung auf eigene, konservative und auch christliche Werte, jedenfalls die eigene Kultur – oder Islamisierung.
@all: keine Bange Leute, ich wollte jetzt keine Werbung für linke Grüppchen machen. Jedoch gibt es dort halt ein paar intelligente Menschen.
In ein paar Jahren werden viele von denen wahrscheinlich die linken Sekten verlassen.
Ansonsten wärs nicht schlecht, wenn es doch eine islamkritische Linke geben würde – man könnte dann die konservativen Islamkritikier nicht mehr so einfach als “Nazis” verteufeln.
Wer sich als Gegner der Islamisierung
1. sich uneingeschränkt zur Demokratie und den Grundrechten bekennt,
2. zu erkennen gibt, dass er pro-israelisch/projüdisch eingestellt ist,
ist grundsätzlich Bündnispartner.
Und ansonsten muss auch erstmal eine Art “Unschuldsvermutung” gelten:
Gruppierungen, die in ihren Reden und Programmen den beiden obigen Grundsätzen entsprechen, muss man auch einfach mal abnehmen, dass sie das auch meinen. Und das gilt m. E.
für die pro-Gruppierungen.
Diese “Unschuldsvermutung” nicht gelten zu lassen, ist ja gerade die Taktik der Linken, die allen und jedem Rassismus unterstellen.
Ich finde es geradezu erschreckend zu sehen, in welchem Ausmass wir auf der konservativen Seite uns linken Sprachregelungen und ideologischen Versatzstücken unterwerfen und immer glauben, wir müssten unsere Unschuld beweisen. Bezeichnend ist doch, dass die Worte “Rasse” und “Rassismus” pausenlos von der Gegenseite im Munde geführt werden. Das krasseste
Beispiel dafür ist dieser Artikel in der taz neulich, wo das Elterngeld als “rassistische” Massnahme zur Verteidigung der “Hegemonie der weißen Mittelschicht” in Deutschland bezeichnet wurde: anti-weißer Rassismus in Reinkultur!
http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&dig=2008/11/01/a0159&cHash=b8ee8ba1d0
Wir können uns also abgrenzen wie wir wollen, Rassisten sind wir als Gegner dieser Ideologie immer.
Dagegen muss man sich mal richtig überlegen, welche unheilige Allianz sich unter dem Etikett “Globalismus” zusammengefunden hat: die radikale Linke + der globale Djihad + der internationale Finanz- und Konzernkomplex + die machtgeile EU-”Elite”!
#2 Kybeline ist auch deshalb in taktischer Hinsicht voll zuzustimmen:
“Und ich glaube, dass der beste Weg der ist, den wir gerade gehen: die Vielfalt und die heteromorphe Struktur in der islamkritischen Szene so lange wie möglich zu erhalten, auf dieser Weise immer mehr zu überzeugen, immer mehr wach zu rütteln…
Wenn wir jetzt bereits eine starke, zentralisierte Organisation mit einer Spitze wären, hätten sie es sehr leicht, diese Spitze zu kaufen, oder sie abzusägen.”
Wer den Islam unterstützt, ist eindeutig GEGEN Multikulturalismus.
Denn der Islam ist ausdrücklich FÜR eine Monokultur!
Ist das so schwer zu verstehen?
… keine andere Religion
… kein anderes Rechtssystem ausser Sharia
… keine Gleichberechtigung
… keine von Allah abweichende Meinung
… keine fremden Frauen
… keine fremden Männer
… keine Vielfalt der Sexualität
… keine freie Wissenschaft
… keine Demokratie
… etcpp
Und weil der Islam so schreckliche Auswirkungen hat, sind die Moslems hier bei uns. Deren Kinder aber wissen das noch nicht…
#37 BeforeDawn
Nein, Außenpolitik generell weg lassen. Ich bin zwar pro-israelisch/jüdisch, aber man darf niemanden ausschließen, der da ne andere Position hat.
Es geht nämlich um DEUTSCHLAND, nicht um den Nahen Osten.
An die Kölner hier!
Ich habe gestern eine Einladung von pro Köln zu einem “Bürgergespräch” am nächsten Montag, 24.11., 19:30 bekommen.
Geht da jemand von euch hin?
Die Abgrenzung abzulegen, war der richtige Schritt. Auch ich habe lange geprüft, bis ich den pro’s beigetreten bin. Ich bin überzeugt: Es ist unsere letzte Chance.
Gallier
@Gallier: .. genau, einigen Leuten in diesem Land muss man sagen: “… nein, Du wirst nicht singen!”
Ich bin weiß Gott kein Freund der Linken, aber ich denke, daß die deutsche Linke in Frankreich durchaus Vorbilder für antiislamischen Widerstand finden könnte – bei den dortigen Linken. Es wäre eine unserer Aufgaben, diese Leute aus Frankreich hier einzuladen und bekannt zu machen. Ich denke z.B. an Sylvie Goulard
Abgrenzung ablegen ist grundsätzlich ein guter Schritt. Menschen, die es für notwenig halten, sich abzugrenzen, sind zu sehr auf Außenwirkung bedacht und fallen leicht um, wenn man sie mit dem Abgrenzungsobjekt identifiziert. Das beherrscht die Gesinnungspolizei virtuos, übrigens auch die “interne”.
Wie stellt ihr euch aber die “Islamisierung” vor? Was passiert zur Zeit, das auf eine Islamisierung hindeutet und wie sähe diese Islamisierung aus, wenn sie beendet ist?
Und was bedeutet es, “gegen die Islamisierung zu kämpfen”? Was ist das Ziel?
Wie sollte unser Land aussehen, wenn der Kampf gegen die Islamisierung erfolgreich gewonnen ist?
Ich würde eine Unterstützung von jüdischen Organisationen sehr begrüßen, da gerade auch die Gewalt und Hetze gegen Juden von islamischen Organisationen zunimmt.
Aber seltsamerweise schweigen Juden fast immer zum islamischen Antisemitismus.
Zunächst sollte man die Unterscheidung zwischen links und linksextrem vornehmen (genauso, wie man ehrlicherweise ja auch zwischen rechts und rechtsextrem unterscheiden sollte).
Das, was die Antifa-Spinner veranstalten, das ist sicherlich nicht repräsentativ für die Masse der Wähler linker Parteien (SPD, Grüne, Linkspartei).
Was linke Islamkritiker von den rechten unterscheidet: Die rechte Position sieht u.a. die Nation durch den Islam bedroht, die linke islamkritische Position befürchtet, die Islamisierung könnte die heile Multikulti-Welt gefährden. Und das sind zwei völlig unterschiedliche, sogar gegensätzliche, Motive, um gegen den Islam zu sein.
Eine Zusammenarbeit von rechten und linken Islamkritikern unter dem Dach einer einzigen Organisation /Partei halte ich daher für unmöglich.
Aber man sollte nicht so sehr auf das Motiv achten, sondern mehr auf das Ziel -die Abwehr der Islamisierung- was ja beide Ansätze haben.
Ich jedenfalls respektiere beide Positionen.
Hauptsache, der Islam als die gemeinsame Bedrohung wird abgewehrt. Alles andere sollte dabei zunächst zweitrangig sein.
Daß es alle linksgerichteten Menschen natürlich schwerer haben, den Islam zu kritisieren oder sogar abzulehnen und zu bekämpfen, ist klar. Liegt einfach in der Natur linker Weltsicht.
Trotzdem hoffe ich, daß es auch die gemäßigten, einigermaßen vernünftigen Linken irgendwann schaffen, eine islamkritische Bewegung aufzubauen.
Fakt ist: Der Islam bedroht das Multikulti-Ziel eines friedlichen Zusammenlebens von Menschen unterschiedlichster Herkunft.
Und dieser Erkenntnis werden sich die linksgerichteten Kräfte nicht ewig verschließen können!
Ist aber natürlich nicht unser Problem hier auf PI. Denn wir stehen ja für das rechtskonservative Lager.
WIR BRAUCHEN EINEN GEMEINSAMEN KONSENS FÜR DIE WAHL 2009
So weit ich das mitbekommen habe wird ja Pro Deutschland es nicht bis 2009 schaffen eine Bundesweit Wählbare Partei für die Bundestagswahl aufzustellen.
Deswegen mein Appell an alle und ganz besonders an PI, sich für die Wahl 2009 abzustimmen und dann hier einen Konsenz zu veröffentlichen.
Und alle anderen in entsprechenden Parteien muss klar sein, dass wir nur eine Chance haben, wenn wir , die von der Gesellschaft zu rechten gemacht werden nur eine Chance haben wenn wir uns endlich einigen! 2013 wird es wahrscheinlich schon zu spät sein! Also jeder der Politisch in einen entsprechenden Partei aktiv ist. Beraumt einen politischen Kongress und vereinigt euch zu einer Partei! Es soll und darf einfach keine Rolle mehr spielen, ob wir nun eher linke oder eher rechts, eher Atheistisch oder eher Christlich sind.
Wir sind Deutsche! Wir Sind Europäer! Und wir brauchen EINE Stimme!
Wenn von hier nichts kommt, werde ich 2009 die Republikaner Wählen, zum ersten mal in meinem Leben…
PI-Bitte Ihr könnt und dürft euch in dem Thema nicht länger totstellen!
Wir brauchen eine neue Paulskirche!!!
#40 Korowjew
…richtig, wir hören nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Wie pflegt Methusalix zu sagen: Ich hab nix gegen Fremde, aber die sind nich von hier…
(kleiner joke)
Gallier
#0 pinchador
Da komm ich mit.