Wir feiern heute auf PI den gestrigen Siegestag der US-Truppen im Irak. Ein Tag, der ins Leben gerufen wurde, um die Opfer und die Entschlossenheit der US-Soldaten und ihrer irakischen Verbündeten zu ehren, die dem irakischen Volk die Freiheit gebracht haben. Obwohl die US-Regierung keinen offiziellen Tag für das Kriegsende benannt hat, haben Leute aus dem amerikanischen Volk beschlossen, den 22. November als Siegestag über die Kräfte der Tyrannei und der Unterdrückung im Irak zu feiern. Wir gratulieren und feiern mit ihnen.
Der ermordete frühere US-Präsident John F. Kennedy sagte einmal:
“Jede Nation, ob sie uns Gutes oder Böses will, soll wissen, dass wir jeden Preis zahlen, jede Last auf uns nehmen, jeder Härte begegnen, jeden Freund unterstützen und jedem Feind trotzen werden, um das Überleben und den Erfolg der Freiheit zu sichern.”
Die USA haben allen Grund, den 22. November zum Siegestag zu erklären. Vor zwei Jahren galt dieser Krieg als verloren. Doch Präsident George W. Bush hat ihn nicht aufgegeben und die Truppen nicht abgezogen. Heute, zwei Jahre danach, wurden die Kämpfe eingestellt, der Krieg ist vorbei und gewonnen. Zur Erläuterung einige Zahlen und Fakten:
Seit 2007 ist die Zahl der zivilen Todesopfer, die ab 2003 stetig angestiegen war, rapid gesunken.
Im gleichen Zeitraum haben auch die Feindberührungen zu- und seit 2007 dramatisch abgenommen.

Seit 2007 sind ebenso die Bombenanschläge zurückgegangen.

Die Zahl der verwundeten US-Soldaten ist gesunken.

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Bisher 87 Kommentare:





















































Das sehe ich anders!
Es gibt keinen Grund für einen
“Happy Victory Day”!
Für mich nicht!
Meinem Eindruck nach neige ich eher zu der Auffassung, daß in islamischen Staaten die Bevölkerung unter Demokratie etwas anderes versteht. Nämlich den Diktator sich frei auszuwählen. Anders funktioniert es ja bei denen nicht. Schlimm, aber vermutlich Fakt. Oder kennt jemand eine Demokratie nach unserem Verständnis in einem mehrheitlich islamischen Land?
Ich möchte mal auf diesen Artikel hinweisen:
Necla Kelek fordert “Migrantenquote” für Betriebe
http://www.welt.de/politik/article2769514/Necla-Kelek-fordert-Migrantenquote-fuer-Betriebe.html
Man kann es nicht mehr hören!
Eins haben Sie aber vergessen:
Der Irak ist einen Leuchtturm der Demokratie geworden…
Danke für die Statistiken.
Interessanter Haufen, der sich hier im Kommentarbereich ergözt.
Tippen einmal auf Sozis, Pazis, Commis und sonstigen Melancholikern. Nur wer sich nicht direkt vom Weltkrieg gegen den Islamfaschismus betroffen oder bedroht fühlt kann solchen Schmarren über die Tastatur ergehen lassen.
Grossartiger Artikel PI! Victory-Kurs halten!
Der Irak ist ein wichtiger Schritt in Richtung Auslöschung des Islams – gut so.
Hey CA! Hast du diese Horden von Bush-Bashern und strategischen Vollpfosten raus gelassen?
Meine Damen und Herren – wenn ihr nicht schon völlig in der islamofaschistischen Ideologie gefangen seit, dann solltet ihr einmal euren bequemen Furzsessel verlassen und einmal ein bischen Mut, Stolz und Freude für unsere westlichen Streitkräfte zeigen die einen tollen Job machen und im Gegensatz zu euch ALLES für die Freiheit unserer Länder opfern. Eure egoistischen Persönlichkeitsneurosen interessieren an einem solchen Tag überhaupt niemanden! Doch das hat man aus lauter verdrehter Sekularisierung vollig verloren …
#4 karl-friedrich
Im Kommentarbereich von WELT-online geht es zur Migrantenquote hoch her.
PI sollte das thema aufgreifen.
Meine Güte islamofaschistische Propagandadussel wo man nur liest.
Gott sei Dank gibt es PI mit einem klaren Fokus auf unsere westlichen Ländern unter ausklammerung des Islams.
Guter Artikel! Vielen Dank!
Finde es gut, dass endlich einmal gewagt wird, etwas pro Bush zu sagen.
Darf ich aus Votum #2 von “Islamanalytiker” schliessen, Saddam sei der bessere ‘Staatsmann’ als Bush? Das ist ja zum Totlachen!
Nein, nein, toller Artikel, PI! Tut gut, dass es Menschen gibt, die die Realität nicht aus den Augen verlieren und nicht einfach mit den Wölfen heulen!
Das Zitat von Kennedy oben ist da sehr passend:
“Jede Nation, ob sie uns Gutes oder Böses will, soll wissen, dass wir jeden Preis zahlen, jede Last auf uns nehmen, jeder Härte begegnen, jeden Freund unterstützen und jedem Feind trotzen werden, um das Überleben und den Erfolg der Freiheit zu sichern.”
Seit VIER Jahren liefert PI grandiose Berichte zum Irakkrieg, lag damit richtig und immernoch kommen irgendwelche dummen Schlagworte von “begeisterten PI Lesern” … hey ihr naiven Islamapologeten: diese Masche zieht hier nicht. Punkt.
Übrigens wäre es eine PERFEKTE Kriegsplanung von Präsident Bush, wenn er den Krieg “gegen den Islamofaschismus im Irak” just auf seine Amtsübergabe auf diesem Stand der Dinge übergeben.
Schon einmal daran gedacht?
@ X-Tian
wer bei PI seit Jahren mitliest muss keine Argumente von Kommentatoren lesen … und deine falsche Einschätzung bestätige ich bestimmt nicht.
wir alle sollten uneingeschränkt solidarisch sein mit den amerikanischen soldaten, die für UNSERE freuheit kämpfen!!!
@ #4 karl-friedrich
habe es auch gerade gelesen:
[...]Ob Schulen, Kindergärten oder Polizei – hier arbeiten noch immer viel zu wenig Migranten“, sagte Kelek dem „Münchner Merkur“. Zehn Prozent aller Stellen sollten nach ihrer Auffassung bevorzugt mit Migranten besetzt werden. Als positives Beispiel nannte sie die Wahl von Cem Özdemir in den Parteivorsitz der Grünen [...]
freitag abend im swr-nachtcafe sagte udo ulfkotte, dass er für flächendeckenden islamunterricht sei.
spaltet sich die gruppe der islamkritiker? wo führt das hin?
standhaft bleiben, wir sitzen am längeren hebel als die barbaren im osten.
aber, bei statistiken: traue nur einer statistik die du selbst gefälscht hast!
so oder so, wir müssen die initiative ergreifen.
und da wir da nur einen staat unten haben, der die flagge der freiheit hochhält, ist es nur sinnvoll weiter zu machen!
Saddam ist weg ! die Mullahs sind da. Der Irak bereits ein Land der Scharia. Hier bitte weiter lesen! Ein Drohbrief, der 3 Wochen alt ist:
„Der Generalsekretär der Ansar ul Islam hat beschlossen, Ihnen (gemeint ist der Bischof) und Ihren christlichen Gemeindeanhängern die Kuffar, Ungläubige und Kreuzfahrer eine endgültige Warnung mitzuteilen, das Land der Muslime umgehend für alle Male zu verlassen. Sie sollen zu Ihrem Papst Benedict XVI verschwinden, der den Islam und seine höchste Symbole verunglimpft hat. Es gibt keinen Platz mehr für Sie zwischen den Reihen der Muslimen im Irak. Anderenfalls werden wir unsere Schwerter auf Ihren und auf die Nacken Ihrer Gemeindeanhänger hauen. Ihnen wird ähnlich geschehen wie Ihren Gemeindeanhängern in Mosul passierte. Allah ist Zeuge zu dem, was wir hier sagen.
Thanks to all of the Troops in Iraq. You did a extraordinary job for all of us! Thank you.
VICTORY IN IRAQ!
Muslime sind Menschen ohne Hirn – warum sollte man auch nur einen Cent auf deren leere Kriegsphrasen gegen? Ein letztes Aufbäumen vor dem Niedergang. Und tschüss …
VICTORY IN IRAQ!
Don’t fuck with the West!
VICTORY IN IRAQ!
Down with the NANNY STATES!
VICTORY IN IRAQ!
Wer sind die Leute, dessen Kommentare gelöscht wurden. Was haben sie geschrieben.
Happy Victory!!
Dann können ja die Flüchtlinge zurückkehren.
HAPPY WHAT ???
gerade gelsen:
“Etwa drei Viertel der christlichen Bevölkerung des Irak leben auf der Flucht und haben keine reellen Chancen auf Rückkehr in ihre seit 2’000 Jahren angestammte Heimat, schon gar nicht in ihr Eigentum, das längst an Muslime im Land verteilt wurde”.
Quelle: ttp://zukunft-ch.ch/pages/themen_islam.php?bid=174&seite=1
#15 Wuppertal (23. Nov 2008 17:00)
Naja, hochher ging es leider nicht, weil die Kommentarfunktion schon wieder gesperrt wurde, mein Kommentar wurde auch gelöscht
Aber das Thema wird sicherlich auch hier angesprochen.
Für alle die es noch nicht wissen; zwar ein bischen peinlich aber trotzdem: PI ist u.a. aus der Unterstützung für Georg W. Bush geboren …
Also immer schön weiter im Bush-Bashing und dem Verloren gehen in der islamofaschistischen Propaganda …
Meine Damen und Herren:
Wenn JUDEN UND CHRISTEN im Irak Verfolgt werden ist dies NICHT die “Schuld” (animalisches Sündenbock-Mem) der USA oder Bush odern einzig und alleine wegen einer politisch korrekten multi-kulti Politklasse (und Bevölkerung) im Westen …
HIER BEI PI FEIERN WIR DEN SIEG DER USA IM IRAQ. VICTORY IN IRAQ!
Die Geschichte wird dir DANKE sagen Lady Liberty.
Unter Saddam ging es den Christen ebenfalls schlecht. Sie wurden auch diskriminiert.
Die Führer der irakischen Kirche stellen Saddam auch nicht gerade als Menschenfreund da. Unter Saddam haben 80 000 Christen ums Leben gekommen.
http://www.kath.net/detail.php?id=19732
Jetzt sagen manche: Hey bei Saddam gab es einen Christen Tarek Aziz, aber er stieg nicht auf weil er ein Christ war sondern, weil er mit Saddam befreundet war.
#30
Ich glaube diese Leute sehen eben die jetzigen Situation nicht als “Victory”.
Wenn PI wirklich für Meinungsfreiheit ist, dann muss man akeptieren, dass zum Thema Irak auch andere Positionen existieren.
#34 Die Realitaet
Ganz genau. PI wurde 2004 gegründet, um das Bush Bashing und den Antiamerikanismus zu bekämpfen.
Allerdings ist es eine interessante Hirnakrobatik hier bei PI mitzulesen, einem Blog der sich explizit gegen den Islamofaschismus stellet. Dann noch mitzuschreiben (wow) und die “Schuld” der Christenverfolgung den USA, welche wiederum als eine der wenigen Nationen intensiv gegen den Islamofaschismus kämpft, in die Schuhe schieben zu wollen … (??)
OK …
Pi, wenn ihr hier keine anderen Meinungen zulasst, dann ist in diesem thread wohl Die Realität Alleinunterhalter.
Die USA als fortschrittlichstes Land der westlichen Welt hat mit nicht legitiemen Mitteln…
(so sollte der satz heißen, sorry hatte ihn in der mitte nochmal umformuliert
@#37 Martin Aurer
Das – so mußte ich feststellen – geht hier ab und an schlecht! Kritik an der Politik der USA, auch wenn diese zum schaden der eigenen Soldaten ist, wird nicht goutiert.
Man verträgt die ungeschminkte Wahrheit schlecht, wenn diese in deutlichen Worten kommt, so wie die Welt eben ist!
Man kann nicht nur immer Rosenwasser versprengen, das nutzt niemandem.
Drastische Maßnahmen erfordern drastische Worte!
Wer nicht kapiert, daß jeder Krieg eine Orgie aus Blut, Dreck und Feuer ist, sondern nur immer die “Ergebnisse” verklärt und schönrechnet, macht sich mitschuldig, daß die Geschichte eben so verläuft, wie sie es tut!
Das einzige Glück daran ist nur, daß sie vorübergeht…
Ich würde nicht von einen Sieg sprechen:
Christenverfolgung im Irak
4000 tote GIs
die Einführung der Scharia
der Großteil der Iraker will keine Demokratie(da mit dem Islam nicht kompatibel)
die Mullahs und Hassprediger steuern die Massen
die Terrororganisationen blühen im Irak
Die gewählte Regierung im Irak lebt in einer geschützten Zone und weil das irakische Volk die Regierung ablehnt.
Diese Punkte sprechen gegen einen “Sieg”.
1945 wurden die Deutschen von der Naziherrschaft befreit. Die Deutschen hatten den Terror der Nazis und den Krieg satt.
Nach den Krieg wurden die Deutschen entnazifiziert.
Was macht man aber mit Menschen, die nicht in Freiheit leben wollen und stattdessen lieber unter der Knute Allahs leben wollen?
Solche Menschen kann man weder befreien noch überzeugen.
Die Chinesen(oder die chinesische Regierung) glaubte auch den Tibetern etwas Gutes zu tun als sie 1959 Tibet gewaltsam “befreiten” und dabei 1,2 Millionen Tibeter töteten.
Die Tibeter wollten weder von den Chinesen befreit werden, noch hatten die Tibeter die selbe Vorstellung von Freiheit wie die chinesische Regierung.
#37
danke für das kommentar. PI-News hat scheinbar kein interesse, die grundlage für einen diskurs zu stellen.
löschen von comments ist auch eine form von zensur.
meinungen werden hier auf rein emotionaler ebene gegründet (siehe DIE REALITÄT). hier werden keine formen von argumenten und wissenschaftlichen reflexion aufgeführt.
Ein Tag, der ins Leben gerufen wurde, um die Opfer und die Entschlossenheit der US-Soldaten und ihrer irakischen Verbündeten zu ehren, die dem irakischen Volk die Freiheit gebracht haben.
volle zustimmung. die amerikaner sind die einzige macht, die freiheit in den unfreien ländern verbreiten kann. nach dem erfolg müssen jetzt die nächsten länder folgen! es ist ein kampf der freiheit gegen den islam. nur die gutmenschen wollen das nicht wahrhaben…
Geduld liebe Mitleserinnen und Mitleser – der Krieg gegen den Islamofaschismus ist kein 2h Blockbuster. Er ist vielschichtig, unkonventionell und mehrdimmensional. Der Sieg im Irak hat mehr Vorteile gebracht als er Nachteile produziert hat. Abweichende Meinungen sind sehr wohl zu begrüssen, doch das übliche 08/15 sollte inzwischen abgelegt worden sein. Präsident Bush hat eine gute Entscheidung getroffen, basierend auf der Mehrheit im Senat und dem Reps-House. Der Irak ist ein einzigartiger Erfolg in vielerlei Hinsichten. Es liegt nun an den restlichen Politikern und Bevölkerungsteilen rund um die Welt diesen Erfolg schnellstmöglich zu zementieren und die USA endlich konsequent im Irak zu unterstützen – doch das will man ja nicht … dann also die Schnauze halten.
Man kann nur hoffen, dass der nächste Präsident der USA diesem hässlichen Krieg den Namen gibt, den er verdient: VIERTER WELTKRIEG. Dann können vielleicht auch der Eine oder Andere hier im Kommentarbereich die Dinge in einem anderen Licht sehen. Denn Afghanistan und der Irak sind nur pro-forma Orte dieses Krieges.
In den Statisticken fehlen die Verluste von blackwater !
ich würde von einem sieg sprechen! und ich spreche von einem sieg!
ich verneige mich vor allen amerikanischen und verbündeten soldaten, die im irak (und afghanistan) waren und sind! und ihren kopf hingehalten haben für unser aller freiheit!
natürlich ist das ein total verwickeltes problem! aber ich bin der meinung, dass es der masse der iraker heute besser geht! weil sie frei sind von hussein! niemand hat je behauptet, freiheit ist leicht! und sauber und sicher! aber freiheit ist das allerwichtigste!
die “befreiung” der deutschen 1945 war auch ein alptraum (und der tod, und der verlust alles lieben einschliesslich der heimat) für die allermeisten deutschen!
aber zwanzig jahre später? letztendlich waren es amerikanische soldaten, die uns vor dem kommunismus beschützt haben! die für freiheit standen!
also sprecht von einem sieg! denn so ist es!
In seiner Rede zur Lage der Nation vor dem Kongress in Washington sagte Bush im Jahre 2006: “Unsere Nation ist einem historischen, langfristigen Ziel verpflichtet: Wir streben das Ende der Tyrannei in unserer Welt an.”
Dies ist kein “fehlgeleiteter Idealismus”, wie manche hier meinen.
Die USA werden sich auch unter Obama weiterhin offensiv für die Verbreitung von Freiheit und Demokratie auf der Welt einsetzen.
Deutschland, USA und Israel sind so was wie Blutsbrüder für mich und schon immer gewesen. Jeder vierte Ami hat deutsche Vorfahren. Mit den Israelis sieht’s wohl ähnlich aus. Alles in mir sagt, dass wir zusammengehören.
Deswegen hoffe ich, dass PI so weitermacht wie bisher.
die USA hatten und haben im Irak nichts zu suchen. Das war ein Angriffskrieg, die Begründung auch nicht besser als der “Überfall auf den Sender Gleiwitz”. Der Hussein war sicher ein kleiner Irrer aber in jedem Fall so schlau zu wissen daß ein direkter Angriff auf die USA sein Ende sein würde.
Am Ende dieses Abenteuers wird das Kunstgebilde Irak zerfallen und die lieben Nachbarn werden sich wegen der Brocken die Schädel einschlagen. Allen voran die Türken die einen Kurdenstaat fürchten.
Im übrigen ist mir kein islamisches Land mit einer Demokratie nach unserem Verständnis bekannt.
Wer jetzt meint feiern zu müssen hat wohl die unglaublichen Bilder aus den Foltergefängnissen schon vergessen.
Es ist echt der Hammer, dass mittlerweile fast jeder zweite Kommentar bei PI von einer sozialistischen Dumpfbacke geschrieben wird.
Beim naechsten Mal werden wir vom Sozialismus in Europa NICHTS uebriglassen! Weder nationale noch internationale Sozialisten.
Entsozifizierung wird das Gebot der Stunde sein. Damit erledigt sich auch die Islamisierung des Westens.
Sozis an die Laterne und die Mohammedaner gehen von selbst!
Der Einsatz im Irak ist reine Zeit- und Geldverschwendung (von den Soldaten, die dafür gestorben sind oder verwundet wurden, gar nicht zu reden).
Sobald die Alliierten abgezogen sind, wird der Irak entweder zu einem sunnitischen Gottesstaat mutieren oder in mehrere Teile zerfallen oder es wird einen neuen Diktator geben, und anschließend werden die Iraker das machen, was die Mohammedaner am besten können: sich gegenseitig die Köpfe einschlagen. Eine Demokratie nach unserem Verständnis wird es dort in 1000 Jahren nicht geben.
#50 Sceadugengan
“First they ignore you, then they laugh at you, then they fight you, then you win.” – Mahatma Gandhi
Anscheinend befinden wir uns gerade in Phase 3.
Für mich ist das kein Freudentag. Die USA wollen die Ölversorgung kontrollieren, und versuchen gleichzeitig eine unabhängige Verteidigungspolitik der EU zu verhindern. Wir sollen ihnen helfen, aber nur als Anhängsel ohne die Vorteile die sie dadurch haben.
Nein danke.
Hoffentlich bekommt der Irak eine unabhängige Regierung die mit Europa Geschäfte macht.
@ #52 Sceadugengan
Beim naechsten Mal werden wir vom Sozialismus in Europa NICHTS uebriglassen! Weder nationale noch internationale Sozialisten.
Sozis an die Laterne und die Mohammedaner gehen von selbst!
obwohl ich amerikanischer patriot bin, denke ich, sollten wir andersdenkende sozis nicht gleich ausrotten!
#55 European Patriot
Eine unabhängige Verteidigungspolitik der EU – was soll das sein?
#56 liberospieler
Ab ins Arbeitslager zur Umerziehung. Einmal für seinen Lebensunterhalt arbeiten müssen wird bestimmt eine völlig neue Erfahrung für diese Salonbolschewiken.
#48 Long Rider (23. Nov 2008 18:38)
“Unsere Nation ist einem historischen, langfristigen Ziel verpflichtet: Wir streben das Ende der Tyrannei in unserer Welt an.”
Jaja, das haben die USA schon immer gemacht!!!
USA
Die United-Fruit-Doktrin
Jaja, schon immer haben die USA den ärmsten geholfen!!
Schon lange vor George W. Bush haben sich US-Regierungen zum Büttel von Konzernen gemacht – zum Beispiel 1954 in Guatemala. Auch den Folgen dieser Vergangenheit wird sich der neue Präsident stellen müssen
Über Guatemala wurde es gerade hell, als ein anschwellendes Brummen die Hauptstadt weckte. Die ersten Passanten in den Straßen sahen ein Flugzeug, das im fahlen Licht der matt aufgehenden Sonne auf das Zentrum von Guatemala-Stadt einschwenkte. Die wenigen Augenzeugen verwunderte es, dass die niedrig fliegende Transportmaschine vom Typ Douglas C-47 offensichtlich keine Hoheitszeichen trug. Plötzlich stieß das Geisterflugzeug steil herab auf den Hauptplatz nahe dem Nationalpalast, zog im nächsten Moment wieder hoch und schüttete dabei einen Papierregen über die 5. bis 8. Avenue, über Botschaften, Markthallen, Patios. Es waren Flugblätter. Eine obskure »Nationale Befreiungsarmee« drohte darin mit Bombenangriffen: Bis zum Abend würden das Munitionsdepot und der Palast in die Luft fliegen – sollte Präsident Jacobo Arbenz nicht sofort zurücktreten.
An diesem Morgen des 18. Juni 1954 begann eine Tragödie, deren Wunden bis heute nicht vernarbt sind. Was damals in Guatemala geschah, fand kaum Beachtung jenseits Amerikas. Es war Kalter Krieg, und keiner sah hin.
Weiter geht’s hier:
http://www.zeit.de/2008/47/A-Guatemala?page=all
Daher auch der “Gute Ruf” der USA in Latein- und Südamerika!!!!
Die USA wollen nur das Beste der Welt, deshalb pflegen sie auch die besten Beziehungen zu Saudi-Arabien, weil nämlich, wenn man die Saudis jahrzehntelang vollquatscht und nicht einmal das Wort Menschenrechte erwähnt, dann gibt’s eines Tages den Turnaround und Saudi-Arabien wird zu einer lupenreinen Demokratie!!!
Höhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhö…..