Land of the freeDer neue amerikanische Präsident heißt Barack Hussein Obama. Wir bei PI hätten uns einen anderen gewünscht, keine Frage. Werden wir jetzt, wie mancher Troll schon im Vorfeld fragte, die amerikanische Fahne aus dem Logo nehmen und nicht mehr pro-amerikanisch sein? Keine Sorge. Dazu besteht kein Anlass.

Unser Bekenntnis zu den USA bezieht sich nicht auf einzelne Politiker, sondern auf den Geist dieses großartigen Landes, der seinen Ausdruck in der amerikanischen Verfassung gefunden hat. Der Pioniergeist der Siedler hat 500 Jahre überdauert, das hat sich ganz besonders in der Stunde der Not, am 11. September 2001 erwiesen. Den freiheitlichen Geist des amerikanischen Volkes wird auch ein linksgestrickter Präsident nicht brechen.

In diesem Sinne ändert das Wahlergebnis nichts an unserer Haltung zu den USA. Die Fahne bleibt. Und wir genießen die vermutlich kurze Zeit, in der wir mit unserer Begeisterung für das Land der Freien nach langen Jahren auch in Deutschland wieder einmal in der Mehrheit sind. Leider wird sich das bald legen. Heute wedeln sie alle mit dem amerikanischen Fähnchen, die Obama zum Messias hochgeredet haben. Viele haben wohl kurzzeitig vergessen, dass es niemals wirklich der scheidende Präsident George W. Bush war, den sie gehasst haben, sondern die Freiheit des Bürgers, die durch Amerika repräsentiert wird. Bush war da nur eine wohlfeile Projektionsfläche für die dumpfen Ressentiments, die mancher Revoluzzer mit erstaunlich geringer Distanz von seinem von einem GI entwaffneten Großvater übernommen hat.

Wir Freunde Amerikas betrachten die Wahl mit dem sicheren Gefühl, auch in Zukunft auf der Seite der USA zu stehen. Aber was werden die Amerikahasser machen, die jetzt noch Obama zujubeln? Wird Attac beim nächsten G8-Gipfel den amerikanischen Präsidenten mit Blumen empfangen, statt die gastgebende Stadt zu verwüsten und mit Terror zu überziehen? Das werden sie ihren Unterstützern kaum antun können. Moslems und Kommunisten brauchen die USA als Feindbild, und Obama wird es ihnen liefern wie jeder andere amerikanische Präsident, indem er das tut, was seine demokratisch kontrollierte Aufgabe ist: Amerikanische Interessen zu vertreten. Obama wird nicht im Irak und Afghanistan kapitulieren, und er wird den Sozialismus im amerikanischen Bund ebensowenig einführen, wie er das in Illinois getan hat. Das wird eine Enttäuschung für manchen linken Träumer werden.

Enttäuscht werden aber auch viele Obama-Wähler in den USA. Nicht nur, weil sie besonders hart die unmittelbaren Folgen einer planlosen, inkompetenten Politik ausbaden müssen. Auch die heimliche Hoffnung manches amerikanischen Bürgers, nach dem Ende von Bush wieder als US-Bürger geliebt zu werden, von der Welt, vor allem aber in Europa, wird schon bald einer Ernüchterung weichen. Eben weil Anti-Amerikanismus nicht wirklich an der Person eines Präsidenten hängt.

Heute sind alle Amerikaner. Und morgen? Wenn die falschen Freunde die Party verlassen haben, wird man sehen, wer geblieben ist. PI wird dabei sein.

image_pdfimage_print

 

254 KOMMENTARE

  1. Meinen Glückwunsch an Barack Obama. Ich hoffe, er legt der Wirtschaft hier nicht so viele Steine in den Weg und kümmert sich mehr um eine solide Außenpolitik.

    Zumindest kann nun niemand mehr behaupten, Afroamis könnten nicht Präsident werden.

  2. Ich für meinen Teil muss sagen, dass ich auch meine Bedenken habe aufgrund seiner Vorgeschichte. Allerdings ist es gut für Amerika einen schwarzen Präsidenten zu haben. Time for a change? In jedem Fall wird sich was verändern, wir werden sehen ob es gute oder schlechte veränderungen sein werden. Die Wahl ist eindeutig, und Mc Cain war mir auch nicht wirklich sympathisch. Wir werden sehen.

  3. God save America!
    Ich hoffe, dass Obama die Erwartungen, die die Menschen in den USA und in der ganzen Welt in ihn setzen erfüllen kann.
    Vielleicht ist er ja wirklich der Richtige? Wäre schön, wenn es stimmt, es ist Amerika zu wünschen!

  4. Es geht nicht um Schwarz oder Weiß …. es geht darum das (man) sich mal die Frage stellt, ob Barack HUSSEIN Obama (…who´s that for sure ??
    ..)-eben Fluch oder Segen sein wird.
    ———————————————-
    Einen Versprecher hat er sich soeben schon geleistet, -bei der Aufzählung wer alles „Americans“ sind.
    Da kam „gay“ vor „straight“, aber naja das ist eben Gutmenschen Denke – die 100 Tage kann er „haben“- das wäre dann vom 20.01.2009 bis zum 01.05.2009, danach ist die „rohe Ei Behandlung“ aber wohl hoffentlich vorbei – oder zückt Präsident Hussein Obama (btw:ist schon irgendwie ironisch das ganze ;)und Saddam lacht sich sicher nen Ast in der Hölle zusammen mit Mo, Adolf, Stalin, Mao, usw.)dann jedesmal die Rassismus Karte, wenn Ihm was nicht paßt ??
    Die Frage stellt sich.
    ———————————————-
    So einen noch:(als Nachtrag)

    „Der geringere
    Teil zweifelt am älteren…“

    wurde heute beantwortet …

    Mal sehen was das hier zu bedeuten hat:
    Tendenz im Jahr 2009 laut dem „ollen“ Notredamme Michel…
    Jan – Mrz Seifenblasen nichts als Seifenblasen
    Apr – Jun Zu kurze Leitern für zu hohe Gebäude!!!!!
    Jul- – Sept Ein Würgen im Hals
    Okt – Dez Hastiges Gelaufe in Dunkelheit

  5. america wird sich auf eine sehr harte zeit einstellen muessen: steigende arbeitslosenzahlen, hoehere taxes, neue taxes (z.b. neue gas-taxes), aussenpolitischer schlinger-kurs, kuschelkurs mit typen wie chavez, achtmadenimsack, etc., riehe-kopien als hoechste richter, vermuselung wie in europa, angriff auf die redefreiheit (stichwort: fairness-doktrin), verfolgung andersdenkender durch die NObama-truppen, aufgeblaehte regierung, vermehrte korruption (die chicagoer mafia wird ihren preis dafuer verlangen, dass man NObama zum praesidenten gemacht hat) und vieles mehr. ausserdem wird NObama das 2nd amentment versuchen ausser kraft zu setzen. und vieles mehr.

    man kann nur hoffen, dass in zwei jahren der congress wieder republikanisch wird (dass man die liberalen im congress nicht zum teufel gejagt hat, wird mir ein raetsel bleiben, bei dem schlechtesten rating, den ein congress jemals hatte). dann kann NObama wenigstens nur zwei jahre ungebremst sein unwesen treiben.

    fakt ist:
    9/11 war ein angriff auf amerika und die amerikanischen werte von aussen, die heutige wahl war ein inside-job!

    aber wahrscheinlich muessen es einige amerikaner auf die harte tour lernen: sozialismus funktioniert nicht!

  6. Ein hervorragender Artikel von PI. Er trifft genau ins Schwarze. Aber unsere Linken werden sich schon noch die Augen reiben, was ihr Freund alles von ihnen fordern wird. Meine größte Sorge gilt Israel. Wie Obama Irans Atomprogramm verniedlicht ist ein Desaster. Ich hab größte Bedenken wohin das führen wird.

  7. Barack Obama ist zu selbstverliebt, um wirklich einen Dienst am Volke leisten zu wollen. Wobei sich die Frage stellt, ob die Amerikaner wirklich sein Volk sind. Es gab ja da noch irgendwelche Diskrepanzen bzgl. seiner Staatsangehörigkeit.

    Seine Frau hat ja sich bereits falsche Schlange geoutet.

    Aber ich finde es gut, dass Obama Präsident ist. Es muss nämlich immer erst schlimmer werden, bevor es besser werden kann, und Obama wird das Nötige für Ersteres tun.

  8. Man wird sehen. Obama ist Präsident und die von den Democrats und den MSM geweckten Hoffnungen und Erwartungen sind extrem hoch. Ob er jetzt schwarz, grün oder dunkellila ist, das war mir eigentlich egal. Die Rassenkarte wurde in Gesprächen jedesmal von Obama Fans gezogen, so nach dem Motto: ‚Würdest Du auch gegen Obama sein wenn er weiss wäre?’ – Irgendwann gab ich es dann auf – weil man mit jemanden der bei den Worten ‚Change’ ‚believe in’ entzückt jubelt, nicht diskutieren kann. Sie müssen selbst aufwachen und man kann nur hoffen, dass sich die im Wahlkampf geweckten Emotionen dann nicht in Gewalt entladen.

    Wenn die erste Mahnung vom IRS (amerikanisches Finanzamt) kommt, werden die meisten aufwachen – glaubt mir. Und dann wird sich auch die Euphorie schnell verflüchtigen. Und Obama wird ein ganz normaler amerikanischer Präsident sein – von den Linken in der ganzen Welt gehasst. Sein einziger Vorteil wird dann – wie schon jetzt im Wahlkampf – die Rassenkarte sein. Und wenn diese dann wertlos geworden ist, werden endlich die eigentlichen Rassenschranken im Kopf vieler Linker fallen. Ob schwarz oder weiss – auf die Taten kommt es an. Nicht auf die Hautfarbe.

    Deswegen, good luck President Obama. Hoffentlich lagen wir mit unseren Befürchtungen falsch.

  9. … Barack (Israel) Hussein (Irak) Obama (Osama) …

    mind control?

    :mrgreen:

    Jetzt dürfen wir halt ein bischen mehr Präsidentenkritik äussern als in den letzen Jahren. War ja beinahe langweilig …

  10. Ich befürchte, dass Amerika durch diesen „Präsidenten“ und dessen Politkreise nicht mehr Verbündeteter Europas und der westlichen Welt sein wird. Allerdings ist ja Europa keineswegs besser. Die Mehrheit der Bevölkerung scheint keinen Glauben mehr zu haben, dafür aber alles zu glauben (was gut vermarktet ist), für nichts zu stehen und sich für das Geringste zu prostituieren. So können weder Europa noch Amerika eine Zukunft haben.

  11. Nun haben Sie es also geschafft. Der Obama ist also der neue Präsident. Ich bin nur mal gespannt wie lange er im Amt bleibt.
    Ob seinen „Wahlversprechen“ auch entsprechende Taten folgen, bleibt abzuwarten.
    Vermutlich werden wie immer die „Sponsoren“ es richten!

    Komischer Weise muss ich bei Obama immer an JFK denken.

  12. #11 Die Realitaet (05. Nov 2008 06:36)
    … Barack (Israel) Hussein (Irak) Obama (Osama) …
    mind control?
    :mrgreen:
    Jetzt dürfen wir halt ein bischen mehr Präsidentenkritik äussern als in den letzen Jahren. War ja beinahe langweilig

    jap, ist mal ne ganz andere Situation …..und man kann sich in Ruhe drauf vorbereiten…ist ja noch was hin bis zum 01.05.2009 wenn die 100 Tage „Schonzeit“ rum sind….denn

    Ob schwarz oder weiss – auf die Taten kommt es an. Nicht auf die Hautfarbe.

    Also schön die Fettnäpfchen sammeln, von BHO, deren wird es so einige geben…da bin ich mir sicher…. ich hatte schon auf ein Allah bless America gewartet aber gut das dauert wohl noch ein paar Tage HAR HAR HAR

    zu meiner #5:
    ich denke mal am 05.11.2009 wissen „wir“ da wesentlich mehr….

    Was machen eigentlich jetzt die Assifanten ??? rennen die mit dem Sternenbanner und „US- US- USA“ und Obama rufen durch die Straßen ??(lol das ich das noch erleben darf… ha ha ha )
    Lustig werden sicherlich heute auch die „Glückwünsche“ werden, aus D-Land ich wette mal desto weiter links, desto schleimiger.

    Also zurück lehnen und genießen!!!! 🙂

  13. Fast alle „Afroamerikaner“ haben für Obama gestimmt. Muss an seiner inhaltlichen Überzeugungsarbeit gelegen haben. Rassisten können schließlich nur „Weiße“ sein, hat man mir im staatlichen („öffentlich-rechtlichen“) Fernsehen gesagt. 😉

  14. @#14 westwind (05. Nov 2008 06:43)
    dazu:

    Einen Versprecher hat er sich soeben schon geleistet, -bei der Aufzählung wer alles “Americans” sind.
    Da kam “gay” vor “straight”, aber naja das ist eben Gutmenschen Denke –

    LOL ja geht schon los — wie gesagt wir bekommen was zu lachen….bestimmt 🙂

  15. @ CA

    Ist das nicht eine herrliche Vorstellung? Die schlimmsten Antiamerikaner plötzlich im US Präsidenten Hype? Und selbstverständlich hat man immer NUR G.W. Bush gehasst … Ja, ja! Herzlich willkommen in den USA …

    :mrgreen:

  16. Hervorragender Kommentar, PI! Gott schütze Amerika und all jene Länder, die sich für Freiheit und nicht für Appeasement entschieden haben. Obama wird sicherlich zartere Wege gehen, aber im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik wird Obama auch das durchsetzen müssen, was durchgesetzt werden muss.

    Man darf Amerika gratulieren, man darf Obama gratulieren und man darf McCain gratulieren, der ein wahrhaft -edler- Verlierer ist und sich anständig von der Tribüne verabschiedete.
    Hört,hört! Respekt und Anerkennung. Wir dagegen haben Schröder und die Elefantenrunde in Erinnerung. Armes Deutschland.

    Jetzt ist es an der Zeit, dass Deutschland hinter Amerika steht und dieses wunderbare Land und den neu gewählten Präsidenten unterstützt. Dass sich das US-Bashing unserer Linken immer nur auf George W. Bush konzentrierte und eben nicht auf die gesamte USA, habe ich nie geglaubt und wir werden dies in ein paar Monaten leider wieder erleben müssen, wie die Deutschen ohne Sinn & Verstand auf die Amerikaner eindreschen.

    Zumindest WIR hier im Blog wissen noch, WO unsere wahren Freunde sind!

    Gott schütze Amerika und Deutschland!

  17. Nicht wirklich untypisch, dieser Artikel. Dabei waren es doch gerade die Kommentatoren hier auf PI, die Obama zum Moslem, zum Kenyianer, zum Sozialisten, zum Terrorismussympathisanten usw. stilisiert haben (laut Ex UN-Generalsekretär Kofi Annan ist ja ein ganz anderer der Terrorist, ihr wisst schon wer, aber macht ja nichts). Die richtigen Linken haben meines Wissens in Obama nie diese Dinge gesehen, aber es wird mal wieder die eigene Projektion dem politischen Feind angedichtet. Ehrlich gesagt hab ich auch noch nie einen antiamerikanischen Linken getroffen, das ist noch so eine (wenn auch weiter verbreitete) Projektion – Leute wie Trittin, Grüne, Ex-Maoisten waren schon immer nur gegen das US-amerikanische „Establishment“, die Nixons, die große Corporations (Genfood Monsanto, Exxon Mobile, Carlyle), den militärisch-industriellen Komplex, aber sie waren schon immer solidatrisch mit „dem anderen Amerika“, mit den einfachen Arbeiter (lower class), waren schon immer für die Schwarzen, Martin Luther King, Black Panthers, Hippies meinetwegen, die Bürgerrechtsbewegung. Obama gehört ganz leicht in diese Richtung, aber das macht ihn noch lang nicht zum Kommunisten.

    Ach ja, seit wann überzieht Attac (der z.B. Leute wie CDU-Mann Heiner Geißler angehören) Städte mit Terror? Ihr seid halt – wie immer – einfach lachhaft.

  18. @#19 Die Realitaet (05. Nov 2008 06:53)
    Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie schön es ist Tränen vor lachen, (um diese Zeit) in den Augen zu haben, man sollte jetzt spontan einfach mal ein paar „Großveranstaltungen**“ in Netz stellen.
    zum Beispiel:
    Die Antifaschisten feiern denn Sieg über das „weiße“ America ..(lol) kommt alle am ….. nach ….. und bringt eure USA Flaggen mit.
    😉

    zu Bush:
    warten wir mal den nächsten Anschlag (in den USA) ab (und der wird wohl leider kommen), mal sehen was Präsident B.Hussein Obama dann machen wird…
    Ich kann mir vorstellen das dann genau diejenigen die Bush immer verflucht haben, sich wünschen werden das dieser noch Präsident wäre.Der Tag kommt.Achja und noch was bei Bush wusste man immer was kommt da gabs kein „raten“ bei BHO mhhh na wir werden sehen.

    btw: Hat Bin Laden eigentlich schon BHO „gratuliert“ ?? oder mein spezieller „Freund“ MachMUDD- AchMachmichDochplatt ??

  19. Naja # 21 Thomas K – die meisten hier akzeptieren halt dann schon dass das Wahlergebnis so ist wie es ist. Was ist daran falsch? Und wo ist man da lachhaft? Nur weil man nicht in Dein linkes Schubladendenken reinpasst? Junge, versuch doch endlich mal dieses abzustellen, vielleicht wirst Du dann erkennen, dass die Welt nicht nur links und rechts und böse und gut und schwarz und weiss ist. Versuch es mal. Yes, you can!

  20. Ganz ehrlich gesagt,ist es mir egal,was Obama in Amerika verbessert oder verschlechtert,die Amis haben ihn gewählt…sie werden wissen,warum.
    Mich interessiert vielmehr,wie das jetzt mit der Gängelung Deutschlands weitergehen wird.Wird,wie bisher,von Seiten Amerikas ein verstärktes Truppen- und Geldaufkommen von Deutschland erwartet?Amerika marschiert ein,putzt böse Buben weg,bringt dafür fast ausschliesslich amerikanische Firmen in diese Länder zum Geldverdienen und erwartet,genauer gesagt fordert, im Anschluss von Deutschland,dass wir uns finanziell an diesem völkerrechtlichen Alleingang beteiligen und dass von deutschen Soldaten mit deutscher Kohle in diesen Ländern der Dreck weggeräumt wird,genau wie es Wasserträgern wohl zukommen muss.
    Wie gesagt,was andere Länder für Regierungen haben oder bekommen sollte uns nicht so in Besorgnis versetzen,wir sollten uns in erster Linie darum kümmern,im eigenen Land eine Regierung zu bekommen die diese Bezeichnung auch verdient anstatt jedem,der nur laut genug fordert unsere Steuereuros nachzuwerfen.

  21. Obama hat nichts wirklich versprochen. Er braucht nichts halten.

    Obama wird sehr bald im Sumpf stehen, in den George Bush die USA geführt hat.

    Den USA steht ein langer Leidensweg bevor.

    Nicht zuletzt wird die Welt sehr lange an 8 Jahren Bush leiden. Allerdings hat sich die USA immer wieder neu erfunden.

  22. Ich wundere mich, daß man glaubt, diese Wahl wäre von Interesse. Was ansteht, ist der Weltfinanzkollaps, der Staatsbankrott der ganzen Welt. Es ist völlig belanglos, wer dabei im Weißen Haus sitzt. Lösungen hat nicht einer.
    Es gibt auch keine irgendwie gute Lösung. Wir gehen in die Hölle. Die einzige Lösung ist Staatsbankrott und Währungsreform, d.h. Neustart 1:20. Da bei einer solchen Lösung das Etablissement an den Laternen hängen wird, wird diese Lösung nicht ohne die Inszenierung einer so ungeheuerlichen Krise eingeführt werden, daß die Leute keinen Funken Ressource für eine Dankeschönaktion haben. Jeder überlege sich selbst, welcher Art eine Krise sein muß, um einen 1:20-Raubzug auf Renten, Sparguthaben und Sozialversicherungen als nebensächlich erscheinen zu lassen.

    Diese Wahl ist pures Entertainment zur Ablenkung von dem, das da unserer harrt.

  23. und wir werden dies in ein paar Monaten leider wieder erleben müssen, wie die Deutschen ohne Sinn & Verstand auf die Amerikaner eindreschen….

    und wie:

    Wortlaut:(zu erwartender)
    Der „Schwatte“ is ja noch schlimmer als der „Cowboy“ ….

  24. 600 Mio $ und die MSM im Rücken. Damit lässt sich schon eine ordentliche Realitätsverzerrung bewerkstelligen. Das Image des schwarzen Messias. Wen kümmern da schon Inhalte, wenn man den Erlöser persönlich wählt? Es wird aber diesesmal wie jedesmal sein und die Realität wird die Obamisten aus ihrer Phantasiewelt zurückholen. Man darf gespannt sein wies weitergeht. Auf keinen Fall langweilig.

  25. Barraq Hussein Obama ist der neue Potus ?

    Gott steh uns bei !

    Mehr sog I ned … wos etz bassiert, des segts na scho …

  26. Obama Präsident der USA, 20 Tote beim Bussunglück auf der Autoban Hannover. Da fäng der Tag schön an. Wenn auch alle schlechen Dinge drei sind, was kommt den noch?

  27. Wenn man sich die fnanaziellen Verhältnisse in den USA ansieht, dann muuß man fststellen, das jedem amerkikanischen Präsidenten die Hände gebunden sein werden. Der Haushalt wurde ja von Präsident Bush völlig an die Wand gefahren und sein Nachfolger wird sich ober er will oder nicht darauf einlassen müssen. Egal was Oboma jetzt tut, er wird gar nicht für alle Bereiche Geld zur Verfügung haben.Irgendetwas wird auf der secke beleiben bei seiner Politik.

  28. #21 Thomas.K (05. Nov 2008 06:56)

    Ehrlich gesagt hab ich auch noch nie einen antiamerikanischen Linken getroffen, das ist noch so eine (wenn auch weiter verbreitete) Projektion – Leute wie Trittin, Grüne, Ex-Maoisten waren schon immer nur gegen das US-amerikanische “Establishment”, die Nixons, die große Corporations (Genfood Monsanto, Exxon Mobile, Carlyle), den militärisch-industriellen Komplex, aber sie waren schon immer solidatrisch mit “dem anderen Amerika”, mit den einfachen Arbeiter (lower class),

    Die von euch Linken so geliebte „lower class“ ist nur ein romantisches Phantom, eine „Projektion“ wie Du so schön sagst, so wie der „Edle Wilde im Einklang mit der Natur“ oder etwa das Marx’sche Proletariat, das die Welt nach 1917 prompt auch nicht ins Paradies führen wollte. Aber träum ruhig weiter.

    Ach ja, seit wann überzieht Attac (der z.B. Leute wie CDU-Mann Heiner Geißler angehören) Städte mit Terror? Ihr seid halt – wie immer – einfach lachhaft.

    Ja da hast Du völlig recht. Attac verhält sich zu den Antiglobalisierungschaoten ungefähr wie Sinn Fein zu IRA.

  29. Als einer der wenigen McCain-Anhänger in Deutschland gratuliere ich B. Obama zu seinem Sieg. Jetzt hat er 4 Jahre lang Zeit zu beweisen, was er wirklich drauf hat…

  30. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Amerikaner den falschen Mann gewählt haben.
    Das ist Demokratie !!!
    nach dem schwachsinnigen Alkoholiker hat man dem Greis mcCain wohl nichts mehr zugetraut.
    …und eine Palin, die sich schon auf ne Babyrobbenjagt freut…..na ja

  31. Siegt Obama, dann wird es für Europa unbequem:

    http://www.zeit.de/online/2008/45/europa-selbstbi

    Wenn die Amerikaner heute einen Schwarzen mit linken Vorstellungen zum Präsidenten wählen, müssen die Europäer ihr allzu freundliches Selbstbild revidieren.

    Für die Deutschen schlägt eine schwere Stunde: die amerikanische Wahl. Die Mehrzahl der Bundesbürger wünscht sich den Kandidaten der Demokraten als 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten, aber doch bitte keinen „Change“! – keine Irritation ihrer behaglich negativen Sicht auf dieses Land. Denn die Amtszeit von George W. Bush verführte viele Deutsche zu einer bipolaren Weltsicht, die von fast Kalter-Krieg-hafter Schlichtheit war.

    Dass dieses europäische Selbstbild mit michelangelohaften Zügen Selbstbetrug war, wird spätestens nach dieser Wahl eine nicht mehr zu verleugnende Tatsache sein. Nun droht ein Ende der europäischen Selbstgewissheit. Die bösen, rassistischen Amerikaner wählen, wie es aussieht, einen Schwarzen mit ziemlich linken Vorstellungen, nicht nur was die Steuerpolitik und das Gesundheitswesen anbetrifft. Den Europäern, die den pejorativ gemeinten Begriff von Rumsfeld in ein vorbildhaftes „old europe, yes we are!“ gewendet hatten, droht ein Verlust eines Teils ihrer Identität, wenn Amerika sich ändert

    Es liegt auf der Hand, dass das negative Bild der Vereinigten Staaten eine Projektionsfalle war. Immer, wenn in Europa Anlass zur kritischen Überprüfung eigener Entscheidungen und Maßnahmen bestanden hätte, konnte man mit dem Finger nach Westen zeigen: Abu Ghraib, Irak, Lügengeschichten – die Europäer konnten sich stets hinter amerikanischen Negativ-Superlativen zurückziehen und von sich behaupten, sie seien vergleichsweise kleine Engel von der Venus. Aus dem Feindbild Amerika erwuchs in altbekannter bipolarer Weltsicht ein allzu freundliches Selbstbild der Europäer.

    In jedem Fall wählen nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Europäer: Die einen ihren neuen Präsidenten, die anderen ein neues Selbstbild.

  32. Zunächst einmal: Meinen Glückwunsch an Herrn Obma! In einer halbwegs funktionierenden Demokratie muss man auch unliebsamme Mehrheitsenscheidungen respektieren.

    Auch wenn wir uns in der BRD befinden, und insoweit kaum Einfluss auf die USA haben, sollte unser Augenmerk aus jeden Schritt President Obanas gerichtet sein. Lt. „BILD“ juubelt ja schon „ganz Afrika“!

    Die Vereinigten Staaten haben schon viele Höhen und Tiefen erlebt und überstanden. Man sollte Hernn Obama zunächste einmal eine faire Chance geben. In einem Jahr sehen wir dannn weiter.

  33. Ich bin nicht der Meinung, dass ihm gratuliert gehört. Ich jedenfalls gratuliere dem Scharlatan und Blender NICHT zur geschickten Täuschung Tausender.

  34. Hoffentlich hält sich der Schaden, den er außenpolitisch verursacht, in Grenzen und hoffentlich fällt er groß genug aus, dass 2012 wieder ein vernünftiger republikanischer Kandidat an die Macht kommt.
    Vielleicht eine Sarah Palin? Die ist im Gegensatz zu McCain auch symapthisch im Auftreten und vertritt im Gegensatz zu Obama auch handfeste Positionen. McCain zwar auch aber der war von Anfang an hochgradig unsymapthisch und auch Amerikaner wählen ähnlich wie hier in Europa nach Symapathie.

    Meine Prognose:
    Obama wird sich schnell als inkompetent herausstellen und seine Vize Hillary wird mehr oder weniger die Fäden im Hintergrund ziehen.

    Oder er scheitert an irgendeiner Affäre im Zusammenhang mit seinen zweifelhaften Kontakten und radikalen Ansichten.

    Oder er setzt sich 4 Jahre lang auf den Hintern ohne wirklich etwas zu machen und wird dann wieder abgewählt.

    Das sind drei Möglichkeiten die ich für den Ablauf der Obama Präsidentschaft für wahrscheinlich halte.

  35. Schöner Artikel. Manches Wort der Schärfe hätte aber nicht sein müssen. Ihr seid gut im erkennen von falschen und echten Freunden, Gott segene Euch. Er segne aber auch Amerika. Auf die Länge gesehen werden wir als erstes Tabubrüche erleben danach Fehler in der Wirtschaftspolitik. Der Befreier von den lästigen Fesseln christlich geprägter Gesetzgebung wird sich schon bald als solcher outen müssen. Er wird seine Duftmarke an verschiedenen Stellen hinterlassen.

  36. ‚Mal sehen was er zustande bringt.
    Aber die Arschkriecherei in den MSM auf fast allen Sendern, das war schon oberpeinlich.

  37. in seiner rede sprach b. hussein obama davon, dass er u. a. eine welt zu retten hätte. darunter läuft ja heutzutage nichts mehr. 😀

    wünschen wir dem staatsdiener b. hussein obama der sein ziel oberster staatsdiener zu werden verwirklichen konnt, alles gute beim umverteilen. 😀

    he, ob hamas & co. schon glückwunschtelegramme verschickt hat?

  38. Ich hab auch noch was bei „Bild“ gefunden.

    Barack Obama gibt sich selbstkritisch: „Ihr werdet nicht mit allem einverstanden sein, was ich mache. ich werde auch nicht jedes Problem lösen können. Aber ich werde immer ehrlich sein. Ich bitte Euch, mich bei der Arbeit zu unterstützen. Lasst uns einen neuen Geist beschwören.“

    mhhhhhhhhhhhh
    lass uns einen neuen Geist mhhhhh lasst uns einen Geist mhhhhh Geist mhhhhaalllalah ??

  39. ‘Mal sehen was er zustande bringt.
    Aber die Arschkriecherei in den MSM auf fast allen Sendern, das war schon oberpeinlich.

    Ja das ist sie. 🙁

  40. #2 VIVAALEMANIA (05. Nov 2008 06:01)

    Allerdings ist es gut für Amerika einen schwarzen Präsidenten zu haben.

    #16 Marco (05. Nov 2008 06:47)

    Fast alle “Afroamerikaner” haben für Obama gestimmt.

    Dieses merkwürdige, politisch superkorrekte Wort „Afroamerikaner“ (Marco, ich weiss, ist nicht aus Ihrer Fabrik). Redet man von „Euroamerikanern“?

    VIVAALEMANIA: Obama ist 50% Schwarzer, d.h. auch 50% Weisser. Insofern ist es gut für Amerika, wieder einen weissen Präsidenten zu haben, finden Sie nicht auch?

    😆

  41. Merkwürdig, ist mir aufgefallen:

    Der „neue Kennedy“ ist der erste US-Präsident, der nicht von Gott spricht

  42. Glückwunsch Amerika!

    Nun wäre es sicher einfach gewesen, sich geeignetere Präsidentschaftsbewerber als McCain bei den Republikanern
    oder Obama bei den Demokraten vorzustellen.

    Aber diese beiden standen nun mal zur
    Wahl, und die Amerikaner haben entschieden:

    The winner is: Obama/Biden

    Dennoch würde ich damit keine allzugroße
    Euphorie verbinden.

    Mc Cain wäre möglicherweise ein guter
    Präsident geworden. Er ist ein Querdenker und
    ein Typ, der in der Lage ist, sein eigenes
    Ding zu machen.

    Aber mit Obama ist die Chance auf eine Änderung der Politik wohl ein klein wenig grösser.

    Klar war: Mit der Politik der Bush-Administration geht Amerika wirtschaftlich und finanziell den Bach runter
    und gefährdet langfristig sogar seine
    Rolle als Weltmacht. Schon heute sind sie durch den nicht zu rechtfertigenden und unnützen Krieg gegen den Irak nicht mehr voll handlungsfähig, da sie ihre
    Kräfte zum grossen Teil dort gebunden haben.
    Wem kann das nützen?

    Obama wird es nicht leicht haben, denn die Erblast der Vorgänger-Administration ist innen- wie außenpolitisch gigantisch.

    Wünschen wir dem neuen Präsidenten eine glückliche Hand bei seinen politischen Entscheidungen!

    Politischer Beobachter

    Stell Dir vor:
    Democrats Are Back

    http://de.youtube.com/watch?v=C0F_6plYyTM&feature=related

  43. @#45 Guantanamo
    Nein, man redet aus gutem Grund nicht von „Euro-Amerikanern“. Wenn die weißen Amerikaner auch damit anfangen würden sich ähnlich zu definieren wie Schwarze und andere Minderheiten, würden die USA auseinaderbrechen, weil es ab diesem Zeitpunkt nur noch ein Gegeneinander der einzelnen ethnischen Gruppierungen wäre.
    Also das was uns hier in Europa bevorsteht.

    Man stelle sich mal folgende Zeitungsüberschrift und ihre Wirkung vor: „Juhu, der 46. euro-amerikanische Präsident der USA heißt xyz.“

  44. Ich hätte mir einen fähigeren Kandidaten gewünscht als den Selbstdarsteller Obama…

    Wir gehen interessanten Zeiten entgegen.

    Im übrigen 100% d´accord mit dem Artikel von PI!

  45. Ich denke nicht, dass sich unter BHO so viel verändern wird, wie es sich linke sozialistische Träumer in Europa gerade wünschen. Die Spielräume eines amerikanischen Präsidenten sind nicht so groß. Das System wird keine Amokläufe erlauben..

  46. #41 Arno S. (05. Nov 2008 07:46) ‘Mal sehen was er zustande bringt.
    Aber die Arschkriecherei in den MSM auf fast allen Sendern, das war schon oberpeinlich.

    mehr als peinlich. ich kann mir diesen erbärmlichen und einfallslosen linken quacksalber-journalismus auch nicht mehr anhören. der einfluss der journaille ist eben nicht unerheblich.
    sind wir froh, dass wir in einer demokratie leben. volkes stimme gilt.

  47. Mal was anderes, sorry:

    SWR1 Leute
    Episode: Henryk M. Broder, Publizist

    http://mp3.swr.de/swr1/bw/leute/henryk-m-broder-publizist.6444m.mp3

    Er kommt aus einer polnisch-jüdischen Familie, schreibt für den SPIEGEL – und ist einer der streitbarsten Journalisten in Deutschland. Henryk M. Broder liebt die Auseinandersetzung und die Provokation. Er streitet gegen das Multi-Kulti-Gutmenschentum. Political Correctness ist ihm ein Gräuel. Er kämpft gegen eine falsch verstandene Toleranz, und er attackiert den Islam: „Ich kämpfe gegen 1,5 Milliarden Moslems in aller Welt, die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen“.

  48. Ohne die Medien und seine Hautfarbe wäre es niemals so weit gekommen. Die Wahl haben die Schwarzen in Amerika entschieden, und da die jetzt wissen, das die absofort das Land nach ihren Vorstellungen leiten können, kommen auf kurz oder lang sehr schwere Zeiten auf die Republikaner bzw. die Weißen Bürger dieses Landes zu.

    Obama wird „changen“, fragt sich nur was und wie…

  49. ot:

    Landgericht lässt Milde walten

    Fast immer wurden dem 32-Jährigen Gewaltdelikte zur Last gelegt. Dreizehn Mal ist er vorbestraft. Mit seinen Ansichten eckte er oft an, z.B. wenn er den Staat, der ihm in weiten Teilen sein Leben finanzierte, mit einem Nazistaat verglich: „Herr Richter, Sie glauben gar nicht wieviel Fremdenfeindlichkeit es in Deutschland gibt“, hatte er bei einer Verhandlung gesagt.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/sundern/2008/11/4/news-88378266/detail.html

  50. Dieser Mann hat Geschichte geschrieben. Hoffen wir im Interesse des friedlichen Zusammenlebens, dass er die geweckten Hoffnungen wenigstens ansatzweise erfüllen kann.

  51. Auch wenn mir seine Inhalte immer noch nicht klar geworden sind meinen Glückwunsch an Obama.

  52. #59 Paralyta (05. Nov 2008 08:24)
    Ihr seid noch besser als die Gutmenschen, ihr seit die Bessermenschen!

    du hast recht, „seit“ gestern!

  53. der paradigmenwechsel ist da.
    nach dem wahlsieg von osama bin barrack werden unsere amerikanischen freunde jetzt erstmal ihre nationalhymne „star spangled banner“ ersetzen. z.b. zugunsten von „king of bongo“.

  54. Meinen herzlichen Glückwunsch an Senator Obama. Die Schlacht ist geschlagen, der Sieger steht fest. Die amerikanische Nation hat den Präsidenten bekommen, den sie mehrheitlich wollte. Das ist Demokratie und wird von mir in vollem Umfang respektiert.

  55. Sorry, dass ich hier ein Posting zu Entscheidung 2008…, dem Beitrag weiter unten, noch einmal poste, aber ich habe gerade bemerkt, dass es auch hierher gut passt.
    Also nochmal:

    Guten Morgen PI!
    Jetzt ist es also soweit, Obama ist es doch geworden. Es war ja abzusehen. Trotz aller Euphorie in Amerika und auch anderenorts bleiben meine Zweifel und mein Unbehagen.
    Interessant waren für mich einige Gesprächsfetzen, die ich im morgendlichen Chaos einer in den Tag aufbrechenden Chaosfamilie am Radio (DLF) aufschnappen konnte. Neben dem “Amerikakenner” (ja so wurde er doch tatsächlich ins Gespräch eingeführt) Bütikofer
    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCtikofer
    kamen auch ein paar wirkliche Insider zu Wort, wahrscheinlich mehr als in der kompletten Berichterstattung vor der Wahl. Einer sagte im Blick auf die Wahl Obamas sinngemäß, dass man seine Wahlaussagen vor der Wahl und das Verhalten nach der Wahl deutlich unterscheiden muss und wird. Das ist nun eigentlich etwas, was man als halbwegs aufmerksamer deutscher Bürger verinnerlicht haben müsste, was aber manche Zeitgenossen notorisch verdrängen. Diese werden (nicht nur) von Obama vielleicht in den kommenden vier Jahren wach geküsst werden. Ich würde es ihnen jedenfalls wünschen. Nein, nicht aus Gehässigkeit, einfach nur, weil ich gern denkende Menschen um mich herum habe. Man sollte auf das Mitdenken doch nicht einfach so verzichten.
    Es wäre auch für unser Land und die bevorstehenden Wahlen wichtig. Aber das zu erleben wird wohl genau so eine Illusion sein, wie die, dass Obama seine Wahlversprechen einhalten wird.
    In God We Trust!

  56. Herzlichen Glückwunsch an die USA, eine gute Wahl für diew ganze Welt.

    „Amerika wird wahrscheinlich einen Präsidenten wählen, dessen Wirtschaftsprogramm hierzulande nur die Linkspartei bietet. Nach gängiger hiesiger Lehre der Untergang, aber für die USA womöglich die Rettung.

    In den USA müssen Ölkonzerne künftig einen Teil ihrer Gewinne opfern, um Familien zu stützen. Die Reichen müssen mehr Steuern zahlen. Dafür werden Firmen bestraft, die Jobs im Ausland schaffen – oder sich nicht an Sozialstandards halten. Der Staat soll mehr für Infrastrukturprojekte ausgeben, der Mindestlohn einfach automatisch mit der Inflation steigen. Und Gewerkschafter werden besser geschützt, wenn sie ihre Firma bestreiken wollen.“

    http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/:Kolumne-Thomas-Fricke-Obama-goes-Oskar/432941.html

    Vielleicht hat ja doch ein echter Linker die Wahl gewonnen?

  57. Nun werden wir sehen, was bleibt. Im TV sind alle in tränenblinder Verzückung. Der erste schwarze Sozialist regiert die USA. Das kann spannend werden.

  58. Jetzt haben sie ihre Marionette eine bessere hätte es nicht geben können. Anfang 2009 wird der IRAN seine Bombe haben. Was darf Obama dann machen?

  59. Der dumme Teil Amerikas hat gewonnen.

    Der Teil, der einen Sohn eines mohammedanischen Arabers mit einer weissen Frau für einen Neger hält und “proud to be black” gewählt hat. Leider wissen die nicht, wie sehr die Araber die Neger verachten. Man könnte es im Sudan und im Darfur sehen, wenn man sehen wollte.

  60. #52 Arminius1984 (05. Nov 2008 08:01)

    Wer etwas über Gott hören möchte kann ja in die Kirche gehen.

    Hahaha! Der war gut! Ich wollte nur damit sagen, dass BHO doch sofort einen Wandel in der US-politischen Kultur darstellt (ob man Gott-Sprüche mag oder nicht).

  61. #65 Arno S. (05. Nov 2008 08:33)

    Abkömmlinge von Weissen und Schwarzen nennt man Mulatten.

    Ach ja, wirklich? Danke für den Tipp, habe ich nicht gewusst. Wie hoch ist Ihr Honorar? 😉

  62. Endlich kann man auch bei PI auch über amerikanische Präsidenten ablästern und rumnörgeln.

  63. #69 Philipp (05. Nov 2008 08:43)

    Na, na, na! Machen Sie mich nicht an! Habe doch Kennedy nicht umsonst mit „“ gekennzeichnet. Ich gehe mit Ihrem Beitrag übrigens konform 🙂

  64. #81 Prosemit (05. Nov 2008 09:11)

    Für die Araber: Neger = Sklave. Ganze Reisegruppen von mohammedanische Negern kommen übrigens ulkigerweise von ihrer Mekka-Pilgerfahrt nie zurück…

  65. Obama wird es auf alle Fälle besser machen als sein Vorgänger, natürlich braucht es auch nicht viel dazu…
    Die USA ist eine Demokratie, es gibt einen Kongress und einen Vizepräsidenten. Selbst wenn Obama Moslem usw. wäre…er kann nicht das tun was er will!
    Jedenfalls hoffe ich daß mit ihm die erneuerbaren Energien sich durchsetzen werden und damit auch Deutschland profitieren wird.

    btw: Schade daß es in Hessen mit H. Scheer nicht geklappt hat!

  66. #81 Prosemit …

    „Der Teil, der einen Sohn eines mohammedanischen Arabers mit einer weissen Frau für einen Neger hält und “proud to be black” gewählt hat. Leider wissen die nicht, wie sehr die Araber die Neger verachten. Man könnte es im Sudan und im Darfur sehen, wenn man sehen wollte.

    Treffer. Das üble rassistische arabische Schimpfwort für „Neger“ ist gleichbedeutend mit „Sklave“.

    Vergewaltigung: Bekanntlich legitimiert der Koran (Sure 4:23-24) die Vergewaltigung von Sklavinnen explizit. Weniger bekannt ist, dass in islamistischer Interpretation jede gefangen genommene Frau als Sklavin gilt:
    Für Islamisten ist der gegenwärtige rape jihad im sudanesischen Darfur religiös legitimiert.

    (Robert Spencer, The Rape Jihad, in: FrontPageMagazine.com, 24. September 2004.)

    Aus:
    “ Begrifflichkeiten und deren Hintergründe:
    Islamismus, Faschismus und NS“
    http://www.hagalil.com/archiv/2005/03/islamismus.htm

  67. @was seine demokratisch kontrollierte Aufgabe ist: Amerikanische Interessen zu vertreten. …
    Genau so läuft es in jedem „normalen“ Staat. Was machen aber die deutschen Volksverräter mit ihrem eigenen Volk?
    Das eigenen Volk kriminalisieren, ausplündern und als Menschen zweiter Klasse behandeln…!!!
    Armes Deutschland…

  68. #91 Ehrenmob (05. Nov 2008 09:44)

    Schmarrn, ist nur ein Feuerwerk zu Ehren des neuen US-Präsidenten Hussein Al Obama.

  69. Ich liebe diesen Blog! Es gibt kaum einen Artikel, der mich nicht aus der Seele spricht,einfach klasse. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen ohne PI auszukommen.

    Die Wahl Obamas ist schlimm. Aber wir dürfen nicht vergessen: es gab schon schlimmere US Präsidenten: Jimmi Carter z.B., ein Antisemit und Linksextremist übelster Sorte.

    Das Positive hat PI schon herausgestrichen: Der Sozialismus als Urform des Nihilismus wird mit der Projektionsfläche eines republikanischen Präsidenten seines Nihilins beraubt. Die ständige Propaganda gegen die USA, gerade während der Wahlen ins Lächerliche gesteigert, ist ja ein reines „Gegen Etwas“. Ihr kommt keinerlei positives Sein zu. Auf nichts treffen Nietzsches Worte „der Sozialismus bereitet seine Schreckensherrschaften im Stillen vor, indem er den Menschen das Wort Gerechtigkeit wie einen Nagel in den Kopf schlägt“ besser zu als auf die nicht enden wollende Leier von den „amerikanischen Zuständen“.

    Ich jedenfalls lehne mich jetzt zurück, lese in Platons Staat das Kapitel zur Pöbelherrschaft und freue mich darauf zu sehen, wie die ganzen Vollzeit-Nihilin Versprüher die unter Bush bei Stern, ARD etc. Karriere gemacht haben plötzlich arbeislos werden.

  70. Obama hat gewonnen, leider. Aber ich denke, man kann nicht alles haben. Hauptsache für mich ist, dass die unsägliche Lügilanti in Hessen gescheitert ist.

    Was die Leute von ihrem Obama-Fetisch haben werden, wird die Zukunft zeigen.

  71. Überraschen kann das Ergebnis kaum. Selbst wenn man berücksichtigt, dass der durchschnittliche US-Bürger begrenzter Bildung und Wahnehmung ist, war der Ausgang klar. Nach einem recht charismatischen Präsidenten Clinton, welcher ein Plus an Staatseinnahmen hinterliess, kamen 8 Bush-Jahre, die durch Inkompetenz, Kriege, Staatsbankrott und Finanzkrise gekennzeichnet sind. Dazu ein Präsident Bush, der mit der Aufgabe überfordert war.
    McCain sollte froh sein, dass er dieses Erbe nicht antreten muss. Man kann es auch positiv sehen: Die Wahl beweist nach aussen, dass die USA eben nicht rassistisch sind und auch einen Farbigen mit mutmasslichen Moslemhintergrund wählen. Obama übernimmt ein ruiniertes Land und er wird nicht in der Lage sein, die kommenden Probleme zu lösen. Aber unter seiner Regierung werden die Grundsteine gelegt, mit denen die die wahrhaft Mächtigen durch die Republikaner dann anschliessend ihre Stellung und ihren Einfluß stärken können.
    Vielleicht pokert der Iran zu hoch, vielleicht geht der Dollar baden und die USA entschulden sich so elegant, am Ende wird es heissen: Obama war der Beweis, dass Schwarze und Moslems innerhalb kürzester Zeit die einst mächtigen USA ruinieren können und er wird der einzige Präsident mit dieser Herkunft bleiben.

    Ähnliches ist auch in der Geschichte der Bundesrepublik zu beobachten: Immer wenn es einen Wandel in der Politik geben musste, kam die SPD ans Ruder. In den 70ern die Annäherungen an den Osten, unter Schröder das Zerschlagen des bekannten Sozialsystems. So wird es meiner Meinung nach auch hier sein. Den Obama lassen sie die Drecksarbeit machen und geben sich anschlissend als die weissen Ritter.

  72. Fast alle “Afroamerikaner” haben Obama gewählt, wie man jetzt weiß. Natürlich ausschließlich aus politischen Gründen.
    Sind jetzt alle Weißen, die Obama nicht gewählt haben, automatisch Rassisten?

    Egal, …..BHO wird jetzt Präsident, und das ist gut so. Es muss wohl auch in den USA erst alles schlimmer werden, bevor es wieder besser werden kann. Offenbar hat nun auch in den USA die Mehrheit der Bevölkerung den Glauben an sich selbst verloren. Wie sonst ist es zu erklären, dass ein bis dato völlig „farbloser“ Senator, mit „Yes we can“ und „Change“ als Kernaussage seiner Politik zum Präsidenten gewählt wird.

    http://de.youtube.com/watch?v=4xjV2NGzQjM&feature=related

    Und ich habe bisher tatsächlich gedacht, nur wir hier, in ‚Good old Europe‘ seinen so dumm, den Heilsversprechen des Sozialismus auf den Leim zu gehen.

    Bleibt nur zu hoffen, dass die Amis schneller lernen als wir.

  73. Den Optimismus in diesem PI-Artikel kann man nur teilen, wenn man Irans Atombombe und den Vernichtungswillen der islamischen Welt insbesondere gegen Israel ausblendet.

    Ein kurzer Blick in die Zukunft:
    Muslime werden Israel angreifen und Obama wird je nach seiner Durchsetzungsfähigkeit entweder:
    – nichts tun, oder
    – abwarten bis Israel geschwächt ist und dann seine Hilfe an Zugeständnisse koppeln, die die Verteidigung Israels gegen die Palästinenser Mittelfristig unmöglich macht, oder
    – den Muslimen direkt helfen.

  74. @84 Moderater Taliban

    „Endlich kann man auch bei PI auch über amerikanische Präsidenten ablästern und rumnörgeln.“
    Ja, die Wahl hat auch ihre gute Seiten! 😉

  75. @ #97 Ehrenmob

    Den Optimismus in diesem PI-Artikel kann man nur teilen

    „nur“ im Sinne von „höchstens“

    Sozialismus und Black Liberation Theology drehen mir eher den Magen um als dass ich mich darüber freuen könnte. Ich wäre sehr überrascht, wenn es in vier Jahren noch freie Wahlen in den USA geben wird. Das kann ich mir wirklich nur unter einem Präsidenten Joe Biden vorstellen.

    Jetzt heißt es erstmal noch die restlichen Monate des Präsidenten George Bush genießen. Der ist nämlich immer noch der alte und neue Präsident der USA – auch wenn in eurem Einleitungssatz etwas anderes steht!

  76. @PI
    Wo habt ihr den Text her?
    Habt ihr mein Gehirn gescannt? 😉

    Unser Hauptthema bleibt so oder so erhalten.
    Der Fundamentalismus muss weg!
    Dort wo die Freiheit im Glauben ausradiert werden soll, wo Menschen unterdrückt werden wird was geschehen müssen … soll es nicht zu einem finalen Knall kommen.

  77. journalist fragte:
    „wie geht es weiter mit frau „Y“

    broders antwort:

    „wer ist frau „Y“

    herrlich.

  78. Alright, Obama ist Präsident. (Grrr)
    Hat der Antiamerikanismus jetzt ein Ende?
    Ich hoffe mal…

    Und was passiert jetzt mit meiner süßen Sarah Palin?

  79. War klar, dass der „modernere“ Kandidat gewinnen wird. Ich bin gespannt auf die Außenpolitik, die jetzt folgen wird.
    Ich schließe ein Attentat auf Obama nicht aus. Es gibt genug Fanatiker in den USA, die es nicht verschmerzen können, ein schwarzes Staatsoberhaupt zu haben.

  80. Dieser verdammte Obama bietet Chancen für uns!

    Der wird so böse scheitern, dass 2010 und 2012 eine ganz große Chance besteht die demokratische Mehrheit wieder zu brechen!

  81. Nur ein paar Gedanken:
    1. Nein Amerika wird mit Obama nicht untergehen, auch wird Obama die USA nicht im Wesen verändern.
    2. McCain oder Obama eigentlich relativ wurscht weil für beide das katastrophale Bush Erbe (den die Geschichte mit sicherheit sehr ungnädig behandeln wird) die politischen Handlungen bestimmen wird.
    3. Nein er wird keinen Sozialismus einführen.
    4. Kritik an Amerika, die ich oft und ausgiebig übe, ist kein Zeichen von Amreikahass sondern oftmals Zeichen tiefer Verbundenheit. (wer ist der bessere Freund, der dich offen Kritisiert wo das nötig ist oder der Schleimscheisser *sorry*) Obwohl ich zugebe dass viele diese Kritik zum Exess steigern. Das gilt im übrigen auch dafür: Kritik am Irakkrieg heisst nicht die Soldaten die dort unter Lebensgefahr auch für unsere Ideale kämpfen (oder zu kämpfen meinen) abzulehnen.

    Nun noch zu zwei Kommentaren:
    #35
    Die Pseudokommunistischen Systeme in Russland, China und Osteuropa, hatten mit Marx nur soviel zu tun, das ihn die Herrschende Klasse zu eigenen Legitimation gebraucht hat. Die Ideale auf die sich berufen wird müssen sich nicht Notwendigerweise im politischen System wiederfinden.

    #51
    Ich persöhnlich betrachte es als DIE alles andere überragende politische Leistung des „Westens“ Religion oder Religionsähnliche Ideologien aus der Politik gebannt zu haben. Und exakt die Bindung der Politik an das Religiöse ist es was mir am Islam Angst macht.

  82. Ich bezweifle, daß Obama so deutlich vor McCain gwonnen hätte, wenn er ein Weißer wäre. Die Nominierung eines farbigen Kandidaten war im Grunde eine moralische Erpressung der weißen Wähler nach dem Motto „Wählst du nicht den Farbigen, dann bist du ein Rassist“. Und zahlreiche von Schuldgefühlen dominierte Weiße haben dieser Erpressung nachgegeben.

    Ich habe es mir heute Nacht erspart, TV zu gucken und mir die Jubelarien der deutschen Fernsehzunft auf Obama anhören zu müssen. Ich habe lediglch heute Morgen einen kurzen Blick ins Frühstücksfernsehen geworfen und fand den ganzen Rummel um Obama peinlich und nervtötend. Da werden dann dumme, kleine, weiße Wohlstandsteenager und Twens gezeigt, die sich hysterisch über den Wahlsieg freuen. Aber genauso sind die auch aus dem Häuschen, wenn Madonna oder irgendeine andere Showgröße auftritt. Für die gibts es zwischen Politik und Ertertainment überhaupt keinen Unterschied. Ich wette, wenn man die bitten würde, fünf gute Gründe zu nennen, warum der Farbige Präsident werden muß, würden denen gerade mal zwei einfallen: Weil er hip ist und weil er farbig ist.

    Aber so ist das in einer Telekratie nun einmal: Echter Diskurs findet nicht statt. Es dominiert, wer telegen ist und sich medial besser präsentieren kann.

  83. 104 onrop (05. Nov 2008 10:13)

    Ich schließe ein Attentat auf Obama nicht aus. Es gibt genug Fanatiker in den USA, die es nicht verschmerzen können, ein schwarzes Staatsoberhaupt zu haben.

    Da hätt‘ ich im Fall eines McCain-Sieges weitaus größere Bedenken gehabt.
    Man weiß ja, wie „spontan – emotionell“ Linke reagieren können.

  84. Hat sich schon McCain bei der Dampfbucke Palin bedankt? Schließlich ist diese Gehirnakrobatin für seine Niederlage verantwortlich.
    McCain hätte eben nicht auf seinen kleinen Freund Willy hören sollen, als er seine Entscheidung für Palin traf, sondern jemand mit Kompetenz auswählen sollen.
    „Gutes“ Aussehen allein(ich persönlich finde Frau Palin potthäßlich) reicht nicht Opa McCain!

  85. Ein „schwarzer“ Tag für die USA

    Die in konzertierter Aktion von Kommunisten und Arabern inszenierte Finanzkrise und ein teurer, fremdfinanzierter Wahlkampf hat Hussein ins weiße Haus und damit an die lustigen roten Knöpfe katapultiert.
    Er wurde nicht etwa gewählt, weil er ein guter Politiker und zufällig schwarz ist.
    Nein, er wurde einzig und allein gewählt, weil er schwarz ist, er hätte auch parteiloser Schuhputzer sein können.
    Die Entwicklung in Südafrika, die Islamisierung in Europa und Hussein als US-Präsident, das ist ein neuer Rassismus, ermöglicht durch selbst finanzierte demografische Mehrheiten, zum Schaden der Leistungsträger.
    Eine gerechte Partei muß liberal sein, wo der Tüchtige die Früchte seiner Arbeit selbst erntet und nicht damit die ungezügelte Vermehrung der Erfolglosen finanziert und damit sein eigenes Grab schaufelt. Tiere sind da wesentlich klüger.

  86. #8
    Seine Frau hat ja sich bereits falsche Schlange geoutet.

    Obama wäre glaubwürdiger, wenn er eine weiße Frau hätte. Aber dann wäre er ja für die „toleranten“ Neger wohl nicht zu tolerieren.

    Nee nee, Obama ist einfach zu stromlinienförmig.

    #104

    Schwarz???
    Obama ist höchstens überdurchschnittlich pigmentiert.

  87. #85 Guantanamo

    Mein Beitrag war keine Anmache, sondern als Ergänzung gedacht und gemeint.

    OT: Wiener Arschfalter, Möchtegern-Intellellenblättchen, hat re-cherchiert, was wir schon immer ahnten: Klimaschwindelkritiker und Erderhitzungskult-Ketzer sind (vermutlich rechtsextremistische) „Bier-Stammtischler“.

    „Ganz aufs Niveau der Diskussion an den Bierstammtischen begibt sich Schneider, wenn er den globalen Temperaturanstieg dem Frösteln der Mitteleuropäer gegenüberstellt: „An Kälte sind bisher mehr Menschen als an Hitze gestorben.“ Dann zieht er den nicht unumstrittenen dänischen Buchautor Björn Lomberg heran, der von der „Klimalüge“ spricht. … „

    (falter.at)

    btw, wenn wir schon in Austria sind, humanistisch-satanistische Toleranzbrüder lassen grüßen:

    http://info.kopp-verlag.de/news/fall-haider-autowrack-ist-eine-botschaft.html

    @Verschwörungspraktiker, äh, Theoretiker:

    „Niemand will eine Mauer Bauen!!!“ 🙂

    In Österreich wachsen die Zweifel am rituellen Unfalltod vom €U- und bankenmafiakritischen Landeshauptmann.
    Ungläubige Verschwörungstheoretiker in der Überzahl!
    Da hilft nur geballte Volksaufklärung durch brüderlich zertifizierte Qualitätsmedien.
    Vielleicht sollte man Verschwörungstheorien unter Strafe stellen, denn NIEMAND will eine Mauer bauen!!!

    “ … laut einer Online-Umfrage des Gratismagazins „heute“ glauben angeblich sogar 79 Prozent der Befragten nicht an eine natürliche Ursache“ (salzburger-fenster.at)

  88. @#114 Mosquitoes (05. Nov 2008 10:32)

    Etwas brachial formuliert.

    ….inhaltlich aber befürchte ich, haben Sie zumindest teilweise recht!

  89. Geist dieses großartigen Landes, der seinen Ausdruck in der amerikanischen Verfassung gefunden hat

    Dieser gute Geist ist leider schon sehr sehr lange tot. Nein, nicht Bush hat ihn getötet, auch Clinton wahrscheinlich nicht sondern er wurde einfach vom Geist Mammon verdrängt.
    Die amerik.Verfassung ist äusserst bewundernswert und erstrebenswert, doch das was die USA seit ca 1990 so treiben hat nichts mehr damit zu tun und deswegen bin ich persönlich zwar PI aber nicht (mehr) pro amerikanisch. Und dieser neue Präsident macht es mir auch recht leicht weiterhin nicht pro amerikanisch zu bleiben. Er wird die wichtigen Probleme nicht lösen können.

  90. Unser Bekenntnis zu den USA bezieht sich nicht auf einzelne Politiker, sondern auf den Geist dieses großartigen Landes, der seinen Ausdruck in der amerikanischen Verfassung gefunden hat.

    Bla bla bla…

    Dies (und Ähnliches) hat aber nie gegolten, als Eure viel gesungenen „Trolls“ –Ihr wißt ja, diejenigen, die sen Sieg Obamas gegenüber Clinton und anschließend gegenüber Bush schon im Sommer prognostiziert hatten– dasgleiche bezüglich des zukünftigen Ex-Präsidenten sagten…

    Tja, selbstverständlich ist wohl jeder der Troll eines Anderen.

    Irgendwann aber wird man zum Troll einer objektiv meßbaren Realität: Das ist weit besorgniserrender…

  91. #64

    Abkömmlinge von Weissen und Schwarzen nennt man Mulatten.

    Mensch, dieses Wort hatte ich das letzte Mal wohl in den 80-er Jahren gehört. Du hast Recht.
    Wie sehr man doch gehirngewaschen wird…

  92. „Werden wir jetzt, wie mancher Troll schon im Vorfeld fragte, die amerikanische Fahne aus dem Logo nehmen und nicht mehr pro-amerikanisch sein?“

    Könnte ein erster Schritt in Richtung Selbsterkenntnis sein.

  93. Viele sehen den neuen Präsidenten als negativ.

    Ich gratuliere dem Präsidenten und bin das erste mal Stolz einen amerikanischen Vater zu haben.

    Er wird das richtige tun, die Frage ist, ob die Amerikaner schlau genug sind ihn zu unterstützen, oder aber lieber in alter Busch Manier alles durch Kriege und Gewalt versuchen lösen zu wollen.

    Obama ist eine Chance, dass die Welt nun etwas besser wird, vielleicht begreifen das sogar einige Moslems.

  94. #94 Herrmann.Trutz: Das Kapitel über „Pöbelherrschaft“ in Platoms Staat handelt von der Demokratie. Offenbar ist das für dich das gleiche? Wärst du gerne Philosophenkönig?

  95. #115

    „Obama wäre glaubwürdiger, wenn er eine weiße Frau hätte.“

    …auch du weisst doch hoffentlich im Grunde deines Herzens das die Glaubwuerdigkeit eines Menschen erstmal NICHTS mit der Hautfarbe seines Partners zu tun hat.

    Und jetzt viel Spass beim Maeuse jagen Sniperkater, natuerlich aus dem Hinterhalt, denn es sind gefaehrliche Gegner diese Maeuse…

    @114

    Nicht schlecht, was du den Arabern so alles zutraust. Finanzkrise. Spare me. Die sind total begeistert, dass sie ihr Oel jetzt zum halben Preis verkaufen muessen und ihre Luxusinselprojekte nicht mehr bezahlen koennen, sie wollten einfach mal wieder als Opfer dastehen, und haben die Finanzkrise inszeniert, schon klar, und vor allem die Kommunisten, die habe auch mitgespielt, vor allem die russischen 10 Oligarchen die in den letzten 2 Monaten 350Milliarden Dollar verloren haben, die hatten naemlich Angst vor dem Finanzamt und den Steuerrueckzahlungen. LOL

    Mein Gott, genau so einen Schwachsinn legen sich die Araber auch immer zurecht, wenn es mal in der Welt nicht so laeuft, wie sie es sich vorstellen.

  96. Es wird sicher nicht lange dauern, und die Jubelperser werden einen türkischen Bundeskanzler bestellen. Wenn Amerika einen kommunistischen Moslem wählt, dann kann das sozialistische Europa dem nicht nachstehen.

  97. #6 residentalien against socialism

    america wird sich auf eine sehr harte zeit einstellen muessen: steigende arbeitslosenzahlen, hoehere taxes, neue taxes (z.b. neue gas-taxes), […]

    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen.“ – Konrad Adenauer

  98. #114 Mosquitoes (05. Nov 2008 10:32)

    Ein weißer Obama hätte nicht mal die Vorwahlen überstanden, da dürfen wir sicher sein. Die Zeit ist sicher längst reif für einen schwarzen Präsidenten, aber jemanden zu wählen NUR weil er schwarz ist, erscheint zweifelhaft. Unter Farbenblindheit stelle ich mir etwas anderes vor.

    Auf alle Fälle dürfte es jetzt sehr interessant werden. Obama hat das Potenzial, die Amerikaner bis ins Mark zu spalten. Und ob ein zerrissenes Amerika für die Welt so viel ungefährlicher sein wird, muß die Zukunft zeigen.

  99. Irgendwie finde ich es gut, dass Obama es geschafft hat, denn es hat den Vorteil, dass vielleicht endlich unser Verhältnis zu Amerika wieder normaler wird.

    Ich meine damit, dass besonders die LINKEN, ROTEN und sonstige Chaoten aufhören werden, jedesmal wenn das Wort Amerika fällt, in Wutausbrüchen, Gewaltorgien und Gegendemos ihre „politische Meinung“ kundtun.

    Wir sollten Obama eine Chance geben, denn ehrlich gesagt, ein 47 jähriger Präsident ist mir lieber, als ein alter Dattergreis mit 72!

    Meine Tochter hat gestern LIVE in Chicago die Rede am Lake Michigan im Hutschinson Park miterlebt, sie studiert in Chicago. Ich finde es interessant, von ihr zu hören, was auf dem Campus von den jungen Amerikanern gesagt wird.

    OK, die Zeit wird es bringen, aber primär wird er der Präsident der USA sein, und nicht der Liebling der Deutschen sein wollen.

    Würde es deshalb gut finden, wenn PI hier Obama nicht ab sofort als den Staatsfeind Nummer 1 betrachtet, sondern weiterhin fair berichtet. Amerika hat uns nach dem Krieg geholfen, wir sollten ihnen eine Chance geben.

    Wir müssen ja jetzt nicht die Rolle der Antifa und Linksterroristen übernehmen, indem wir gegen alles sind, was Obama macht.

    Vielleicht hilft er uns eines Tages, alle Türken, Araber und Libanesen aus Absurdistan zu jagen … back home!

    der Julius

    PS: Werde ich jetzt gesperrt, weil ich mich als Obama Fan geoutet habe und auch nocht gegen Multi-Kulti in Absurdistan bin 🙂 ??!

  100. #120 latino

    Obama ist eine Chance, dass die Welt nun etwas besser wird, […]

    Ich glaube, das mußt du uns einmal etwas genauer erklären – und bitte ohne „Change, we can make it“-Geschwurbel.

  101. #@127

    Warum bin ich jetzt nicht überrascht ??

    Kann man davon ausgehen das ACHmad bei Kewil mitlesen lässt ???

    da steht: 😉

    „freddy meint:
    5.11.2008 um 8:28
    Hat Achmachmirdenjihad schon was dazu gesagt, dass der Mahdi endlich auferstanden ist?“

  102. So da haben wir schon die ersten Umschwenker:
    Den Palis ist Obama nicht antisemitisch genug!

    Denn es gibt Gerüchte, dass Obama eine selbsthassenden Appeasment-Juden als außenpolitischen Berater akzeptiert. Und das geht natürlich gar nicht!
    Außerdem hat der auch noch unter Clinton gearbeitet und wenn die Palis „Change“ hören, dann fordern die nicht nur Wechsel von der Bush-Politik, sondern auch von der von Clinton.

    http://electronicintifada.net/v2/article9933.shtml

  103. Ironie:

    Der Nachfolger von George W. Bush wird ein Hussein sein!

    Wir haben um 11:00 die 10.000er-Marke gerissen, heute sind 30.000 drin!

  104. Unser Bekenntnis zu den USA bezieht sich nicht auf einzelne Politiker, sondern auf den Geist dieses großartigen Landes, der seinen Ausdruck in der amerikanischen Verfassung gefunden hat. Der Pioniergeist der Siedler hat 500 Jahre überdauert, das hat sich ganz besonders in der Stunde der Not, am 11. September 2001 erwiesen. Den freiheitlichen Geist des amerikanischen Volkes wird auch ein linksgestrickter Präsident nicht brechen.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Danke für das gute und klare Statement.

  105. 122 Moderater Taliban (05. Nov 2008 10:56)

    Es wird sicher nicht lange dauern, und die Jubelperser werden einen türkischen Bundeskanzler bestellen. Wenn Amerika einen kommunistischen Moslem wählt, dann kann das sozialistische Europa dem nicht nachstehen.
    ==============================================
    ja könnte sein, das CEM Ö. dann 2009 als Kandidat aufgestellt wird.
    Er ist Türke er ist M und er ist Öko.
    Also ein Überraschung sei….

  106. Das ist ein schwarzer Tag für Amerika. Da gibt es nichts schönzureden. Es zeigt vor allem eins: Auch die Amerikaner sind nicht davor gefeit, auf einen Schaumschläger hereinzufallen, der die Gunst der Stunde nutzt und der sich mit inhaltsleeren Parolen wie „Change“ und „Yes, we can“ jedem als Projektionsfläche für seine Hoffnungen anbietet.
    Hoffen wir, daß Obama Amerika nicht ruiniert. Hoffen wir, daß die amerikanische Demokratie sich bewährt. Ich sehe nur einen kleinen Hoffnungsschimmer: Die Amerikaner wollen keinen Sozialismus, sie haben sich aber leider von Obamas Parolen blenden lassen. Und Obama ist zwar ein Linker, vor allem aber ein gnadenloser, machtversessener Opportunist. Vielleicht wird er von seinem Linkskurs abrücken, um die Amerikaner nicht zu sehr zu brüskieren. Dann wird das Gejaule bei den linken Freiheitshassern in Europa groß sein. Wenn nicht, jagen ihn die Amerikaner hoffentlich zum Teufel.
    Aber viel Grund zum Optimismus gibt es wirklich nicht.

  107. #113 magnificat

    erstaunlich wie man bei PI sein kann und auf die Kamellen der Mainstreammedien reinfällt.

  108. egal Leute. Wundenlecken und in 4 Jahren sehen wir weiter. Obama steht rechts der CDU, er wird das Abendland schon nicht untergehen lassen.

  109. #16 ComebAck (05. Nov 2008 06:47)

    Nach dem nun der Wunschkandidat der Linken, der Moslems und aller Farbigen Präsident der USA ist, werden keine US-Flaggen mehr verbrannt.

    Und niemand wird mehr gegen USA protestieren.

    Ist doch schon was. 😉

  110. Wird Tante Zeituni jetzt abgeschoben?
    Werden diverse Videos die Hussein Obama mit deklarierten Islamofaschisten aus dem Dunstkreis von CAIR und der Holy Land Foundation zeigen jetzt veröffentlicht?

    Witzig wird es wenn ein schwarzer Präsident den vielen schlecht ausgebildeten Schwarzen Lernen, Arbeit und Fleiß als Ausweg aus ihrer schlechten Lage nahelegt …

  111. Hugo Chavez hat Hussein Obama die Daumen gedrückt, er sieht mit Obama „ein kleines Licht am Horizont“ für das Verhältnis Amerika – Venezuele:
    – Aber wenn McCain gewinnt, dann wissen wir, was uns erwartet: Kampf und mehr Kampf, Widerstand und mehr Widerstand, sagte Chavez in einer Rede am Montag.
    Der Malaysische Außenminister, Rais Yatim, stützt auch Obama, er meint, dass ein Sieg der Demokraten Amerikas Verhältnis zum Rest der Welt verbessern würde.
    Rais erwähnte, dass Obama seine Jugend in Indonesien verbracht hat, und dass er afrikanische Wurzeln hat.Das würde ihm zum Vorteil gereichen, wenn er Präsident wird.
    Malaysien ist 100% islamisch.

    http://www.berlingste.dk/article/20081104/verden/81104136/

    Viel Glück und Mut Amerika und Israel!

  112. @ #129 Ehrenmob

    Die unsensible Ausdrucksweise ziehe ich beschämt zurück!

    Es soll sich jeder selbst seine Meinung über Dennis Ross bilden. Für die Palis ist er Teil der misteriösen „Israel-Lobby“, für Analysten hingegen:

    DENNIS ROSS – “HIS VISION OF PEACE RESTS ON PRESSURING ISRAEL”: After serving as James Baker’s right-hand man in the Bush administration, Ross became chief U.S. envoy to the Arab-Israeli talks in the Clinton administration. He frequently pressured Israel to make one-sided concessions and almost never criticized the Palestinian Arabs’ constant violations of the Oslo accords. An investigative report in The New Republic (July 8, 1996) concluded that Ross’s vision of a Mideast peace agreement “rested on pressuring Israel,” and even after Baker left office, Ross “wound up executing Baker’s anti-Israel agenda.” In October 2003, Ross brought three officials of Yasir Arafat’s terrorist Fatah movement to Washington, where he presented them as moderates and arranged for them to meet with Members of Congress and journalists.

    http://www.israellycool.com/2004/05/07/not-thrilled-with-kerry/

  113. Ich sehe das Ergebnis der Präsidentenwahl in den USA sehr gelassen.

    Bisher konnten wir darüber, was Obama als Präsident wohl alles machen würde, nur spekulieren.

    Nun ist es Wirklichkeit geworden: Er ist im Weißen Haus. Also, sehen wir, was passiert.

    Am meisten freue ich mich dabei auf die wohl bald kommenden doofen Gesichter der Obama-Fans in Deutschland, wenn sie merken, daß er tatsächlich nur ein amerikanischer Präsident ist und auch wie ein solcher handelt -und nicht, wie manche zu glauben scheinen, als verlängerter Arm Europas, Afrikas oder gar der Linkspartei.

    Da wird es zwar kein böses, aber doch ein ernüchterndes Erwachen geben.

    Außerdem: In den USA kann ein Präsident nur EINMAL wiedergewählt werden -also ist spätestens nach acht Jahren Schluß.
    Mal sehen, wie Amerika nach vier Jahren Obama aussieht.

  114. @ #88 mehrdemokratie (05. Nov 2008 09:25)

    Die USA ist eine Demokratie, es gibt einen Kongress und einen Vizepräsidenten. Selbst wenn Obama Moslem usw. wäre…er kann nicht das tun was er will!

    schon bloed wenn man keine ahnung hat und die welt durch die NObama-brille sieht. der congress ist ebenfalls links und auch der vizepraesident kommt aus der linken ecke. NObama kann tun und lassen was er will! und btw: die democRATS sind an der schlechten wirtschaftslage schuld, da sie seit 2 jahren das sagen haben (congress!), ich verweise nur auf fannie/freddy!

    btw: Schade daß es in Hessen mit H. Scheer nicht geklappt hat!

    auch wenn ich nicht mehr in hessen bin: zum glueck hat die sozialistische saftschubse es nicht geschafft, durch die hintertuer die sed ans ruder zu lassen

  115. #136 Eugen

    Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch an Obama, das entspricht guter demokratischer Tradition, auch wenn Obama nicht mein Wunschkandidat war.

    So wie es aussieht, hatte die überwiegende Mehrheit der Amerikaner von der Bush Administration einfach „die Schnauze voll“ und wollte den Wechsel – vor allen Dingen die Jung- und Erstwähler. Davon hat Obama profitiiert und der offensichtlichen Tatsache, dass man den wackeren McCain zu sehr mit der Bush-Administration identifizierte.

    Wir brauchen an dieser Stelle nicht mehr darüber zu diskutieren, ob Obama eine Meister der Sprechblasen ist und dass er Allen alles versprochen hat, ohne sich konkret darüber auszulassen, wie das realisiert und vor allen Dingen finanziert werden soll.

    Das ist Schnee von gestern und an anderen Stellen bis ins Detail diskutiert und beschrieben worden.

    Über eines bin ich mir jedoch ziemlich sicher: Den von Dir befürchteten Linksruck in den USA wird es unter seiner Regierung nicht gegen.

    Bedingt durch ihr „Direktmandat“ sind die Abgeordneten des Kongresses und die Senatoren – anders als in Deutschland – viel mehr ihren Wählern verpflichtet. Den Weg in den „Sozialismus“ würde die überwältigende Mehrheit der US-Bürger nicht mit machen. Auch nicht die einflussreichen demokratischen Strippenzieher hinter Obama.

    Und schon gar nicht das Groß-Kapital, das Obama „auf den Schild gehoben hat“. Die Rockefellers, die Rothschilds, die Wall-Street Kamarilla, die Kennedy´s, die amerikanische Bilderberg Clique, um nur einige der einflussreichen Geldgeber zu nennen. Hinzu kommt noch die mächtige links-liberale Presse an der Ost- und Westküste.

    Im übrigen werden sich noch unsere kritiklosen, linken Obama Enthusiasten verwundert die Augen reiben, dass Obama nun doch nicht der linke Messias ist, der Ihnen von unserer linksgesteuerten Presse verheissen wurde. Aller spätestens dann, wenn die ersten knallharten Forderungen seitens des neuen Präsidenten und seiner Administration an die Europäer und speziell die Deutschen gestellt werden (Afghanistan/Pakistan/Irak). Dann bin ich mal gespannt, wie sie aus der Obama Nummer wieder rauskommen wollen!

    Also, nur ruhig Blut, es wird nichts so heiß gegessen, wie´s gekocht wurde.

    Denb bei den Linken hier in Europa hat man offensichtlich ausgeblendet, dass in den USA der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt wurde, der auf die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika ein geschworen wird und der ausschließlich den Interessen und dem Wohl des US-amerikanischen Volkes zu dienen hat. Und danach kommt lange gar nichts!

    Und wenn Obama sich nicht an seinen Schwur hält und sich nur einen Fuß breit nach rechts oder links bewegt, dann hat er aller spätesten nach 4 Jahren „fertig“.

    Also gönnen wir ihm nach guter angelsächsischer Tradition die ersten 100 Tage Schonfrist. Dann wird sich wohl abzeichnen, welches Format dieses Chamäleon Barack Hussein Obama wirklich hat.

  116. Das geht schon gut los in der MSM.
    Der Kölner Stadtanzeiger fragt mit der Überschrift „Die düsteren Jahre sind vorbei“ in einem Interview den Politik-Professor Christian Hacke: „Die USA haben nun einen schwarzen Präsidenten. Bislang ist nicht absehbar, dass es in Deutschland einen türkischstämmigen Kanzler geben wird. Woran liegt das?“
    Hacke:“…..Warten wir es ab. Noch ist ein türkischstämmiger Bundeskanzler außer Reichweite, aber die deutsche Gesellschaft hat in solchen Fragen in den vergangenen 20 Jahren große Fortschritte gemacht. Das kann ja auch weitergehen.“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1225702659828.shtml

  117. # 140 ComebAck

    Der Öze ist mir allemal lieber als ein Schramma, Laschet, Rüttgers oder eine Lügelanti.
    Der kennt seine islamischen Pappenheimer und ihre fundamentalistischen Geldgeber!

  118. #153 Kalif2.0 (05. Nov 2008 11:44)

    In drei Zeilen gleich zwei mal als Deutscher beeichnet, nicht schlecht.
    Aber ich versteh´s ja, wenn man mal einen deutschen Täter hat, will das ausgeschlachtet werden.

    Aber vielleicht will uns ka-news auch nur helfen:

    Wenn nicht ausdrücklich mehrfach der Täter als Deutscher bezeichnet wird, ist der Täter „Migrant“ – also in all den Fällen, in denen dann keine Herkunftsbeschreibung auftaucht…

  119. Wenn man die ganzen Rufe hört: „Time for a Change“, „etwas neues wagen“. „ein Versuch ist es wert“…

    Ob die größte Volkswirtschaft der Welt der richtige Ort für Experimente ist?

    Schon bei Kerry habe ich mich fast darauf gefreut, dass er gewinnt, und den parteiischen Wendehals-Journalisten in Europa dann angesichts seiner Politik der morgendliche Bissen im Halse stecken bleibt. Ein amerikanischer Präsident wird sich nie der UN unterordnen, er wird unpopuläre Entscheidungen fällen und er wird Kriege führen, wenn es nötig ist. Obama wird da keine Ausnahme sein. Für einen Krieg bedarf es vielleicht einer Provokation, aber dafür wird die Al Kaida schon sorgen, die wollen ja ihr Feinbild erhalten. So machen es ja auch die Palästinenser, wenn Israel einen Friedenskurs einschlägt.

    Ich befürchte also, sobald Obama Schwäche zeigt, gibt es einen zweiten 11. September.
    Und ich hoffe, ich habe Unrecht.

  120. #125

    Danke für den netten Wunsch! Ich bin natürlich dabei! 🙂

    …auch du weisst doch hoffentlich im Grunde deines Herzens das die Glaubwuerdigkeit eines Menschen erstmal NICHTS mit der Hautfarbe seines Partners zu tun hat.

    Negier mal deine Aussage und du hast die Lösung.
    Ich weiß ja nicht, wer da an der Reinheit welcher Rasse so sehr interessiert ist, aber man sieht im US-Establishment extrem selten gemischte Paare. Das sagt schon viel über „Change“.
    Ansonsten hast du wohl meinen Seitenhieb auf den schwarzen Rassismus übersehen.
    🙂

  121. Danke für diesen PI-Artikel. Super!

    Glückwusch an Obama! Ich hoffe er kann die Amerikaner zusammenführen und die Beziehungen der USA zu anderen Staat wieder verbessern.

  122. Spannend wird sein, ob es O. nun gelingt, ein Netz der PC über die USA zu legen, das alle, die nicht für ihn sind, in die Ecke stellt, und seine politischen Gegner unwählbar macht.

  123. # 156 Jutta

    Bin mal gespannt, wie lange bei der linken Presse und vor allen Dingen beim verfassungsfeindlichen DKP Chefredakteur des Kölner Stadt Anzeigers, Franz Sommerfeld, die plötzlich durch die Obama-Manie entdeckte „Liebe zu den imperialistischen USA“ anhält.

    Ich nehme jede Wette an: Allerspätestens nach den ersten 100 Tagen Regierungszeit des Barack Hussein Obama wird davon nicht mehr viel übrig bleiben.

    Also: Business as usual

  124. Schwarze haben mit 95:4 Prozent Obama gewählt, Latinos mit 66:32, Asiaten mit 61:35. (die 10 Mio Musel dürften Asiaten sein)
    http://edition.cnn.com/ELECTION/2008/results/polls/#USP00p1

    Das bei einem Anteil an der Wählerschaft von 13%, 8% bzw 2%.

    McCain hatte gegen den Rassismus keine Chance.

    ps: Trotzdem können wir von den ethnischen Problemen die es aktuell in den USA gibt hier in Europa nur träumen. Die USA sind von der Muselplage weitgehend verschont geblieben, und werden es hoffentlich weiter bleiben.

  125. es ist doch völlig wurscht ob obama nun schwarz ist oder nicht. erst wenn das weder im positiven noch im negativen sinne eine rolle spielt kann von rassentrennung nicht mehr gesprochen werden. eine unverschämtheit ist die behauptung (WDR), das „die weißen“ deshalb einen schwarzen gewählt hätten um sich selbst wieder ein bissschen mehr zu mögen… nanu? was ist das? rassismus a lá rotfunk?

  126. „Viele haben wohl kurzzeitig vergessen, dass es niemals wirklich der scheidende Präsident George W. Bush war, den sie gehasst haben, sondern die Freiheit des Bürgers, die durch Amerika repräsentiert wird.“

    Liebe Leute, bei allem Respekt: Wer sich mit der Person Bush, seiner Administration, seiner Politik, der unter ihm durchgeboxten Rechtssprechung ein wenig auseinandersetzt, wird zu einem anderen Schluß kommen…
    Dieser Mann war nicht nur eine Katastrophe für Amerika und seine Freiheit, sondern für die ganze Welt und er hat das Ansehen Amerikas nachhaltig beschädigt.
    Ob Obama ein besserer Präsident wird, werden wir sehen.

    http://www.bushflash.com/idiot.html

  127. #165 Dietrich von Bern(05. Nov 2008 12:31) # 156 Jutta

    Bin mal gespannt, wie lange bei der linken Presse und vor allen Dingen beim verfassungsfeindlichen DKP Chefredakteur des Kölner Stadt Anzeigers, Franz Sommerfeld, die plötzlich durch die Obama-Manie entdeckte “Liebe zu den imperialistischen USA” anhält.

    das alles versteht man unter „CHANGE“

    Franz Sommerfeld, vor der „Wende“ Kommunist und Chefredakteur der DKP-nahen Deutschen Volkszeitung, heute Chefredakteur des Kölner Stadt-Anzeiger

  128. #162 laika (05. Nov 2008 12:20)

    Glückwusch an Obama! Ich hoffe er kann die Amerikaner zusammenführen …

    genau das wird er nicht koennen; er ist der groesstmoegliche spalter

  129. Die Obamas kommen und gehen. Der Freiheitsgeist Amerikas bleibt bestehen.
    Nach dem Abklingen der ersten Euphorie wird die Phase der schrittweisen Ernüchterung kommen. In ihren extremen Hoffnungen enttäuschte Menschen können ein Unruhe-Potential aufbauen, das letztendlich den sozialen Frieden und die Ausgewogenheit unter den unterschiedlichen Volksgruppen gefährdet.
    Ich wünsche von Herzen den Bürgern guten Willens in den United States, daß sie auch diese kritischeSituation überwinden werden.

  130. @ #163 Michl

    Spannend wird sein, ob es O. nun gelingt, ein Netz der PC über die USA zu legen, das alle, die nicht für ihn sind, in die Ecke stellt, und seine politischen Gegner unwählbar macht.

    Du hast grade exakt das beschrieben, was George W. Bush in den letzten 8 Jahren versucht hat. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!“ (Zitat: George W. Bush)

    Man kann für Amerika nur wünschen, dass es Obama gelingen wird, die Amerikaner wieder zu vereinen. Wer pro amerikanisch eingestellt ist, sollte hoffen, dass ihm genau das gelingt. John McCain hat Obama bereits seine Unterstützung zugesagt!

  131. beunruhigend ist allerdings auch die massive, teilweise undemokratische einflussnahme des linken establishments aus medien und hollywood… das bush-bashing war in meinen augen seit 2001 schon dafür verantwortlich bush in eine negative ecke zu manövrieren… ich kann mich noch gut an einen spiegel-artikel von 2001 erinnern, in dem bush seine sprachlichen probleme genussvoll vorgehalten wurden. ich bleibe dabei: der irak-krieg war vom grundsatz her richtig.

  132. Die Dems haben den Wahlsieg einwandern lassen.

    Bei den Schwarzen holten sie einen Vorsprung von knapp 12 Prozentpunkten (13% Bevölkerungsanteil, der mit 95:4 Obama wählte), und bei den Lationos einen von 5.5 Prozentpunkten. Obama hat letztendlich mit 52:48 gewonnen.

    17% Vorsprung kann nicht einmal der Herr Jesus als Kandidat der Republikaner aufholen.

  133. @172:

    Bush sagte das nicht im Bezug auf innenpolitische Gegner sondern auf Staaten wie Pakistan, die nach dem 11. September die Wahl hatten, die USA entweder zu unterstützen oder als Feinde zu gelten.

  134. #177 hundeblick (05. Nov 2008 13:01)

    Deutsche nach Deutschland „einwandern“ zu lassen, ist wohl kaum ein Trick.

  135. Auch Schwarze haben das Recht darauf, miserable Präsidenten zu werden. Das ist Demokratie. Und die Amerikaner haben gewählt, nicht die Deutschen. Obwohl ich immer den Eindruck hatte, es geht um die Bundestagswahlen.

    Warten wir es ab, wohin die Reise geht.

  136. Ich bin und bleibe auch heute kein Amerikaner, sondern Deutscher. Schade, dass McCain das Rennen so deutlich verloren hat, aber jetzt können wir wenigstens sehen, ob der erwartete „Heilsbringer“ Obama etwas taugt oder nicht.

  137. Ich finde es auch schade, doch jetzt sind alle, die gegen Amerika sind alle automatisch Rassisten und Nazis… Mal sehen wie lange die roten und dunkelroten das durchhalten…

  138. Hier haben wir noch ´was Passendes in Zusammenhang mit dem Wahlsieg Obama´s.

    Obama Love Song for George Soros (Obama Freund u. Finanzier. Globaler Finanzjongleur, der mit seiner Spekulation gegen den thailändische Baht fast die gesamte Wirtschaft Thailands zum Zusammenbruch brachte)

    I wonder if one day that
    You´ll say that you care
    If you say you love me madly
    I´ll gladly be there
    Like a puppet on a string

    Love is just like a merry-go-round
    With all the fun of the fair
    One day I´m feeling down on the ground
    Then I´m up in the air
    Are you leading me on?
    Tomorrow, will you be gone?

    I wonder if one day that
    You´ll say that you care
    If you say you love me madly
    I´ll gladly be there
    Like a puppet on a string

    I may win on the roundabouts
    But then I´ll lose on the swings
    In or out, there is never a doubt
    Just who´s pulling the strings
    I´m so tied up in you
    But where´s it leading me to?

    I wonder if one day that
    You´ll say that you care
    If you say you love me madly
    I´ll gladly be there
    Like a puppet on a string

    I wonder if one day that
    You´ll say that you care
    If you say you love me madly
    I´ll gladly be there
    Like a puppet on a string
    Like a puppet on a… …string

    That´s Why Obama Was Born, singen dazu seine Verehrer, die aufgrund des Wahlsieges von Obama die größte Enttäuschung ihrer politischen und wirtschaftlichen Hoffnungen vor sich haben …

  139. # 183

    Will mich nicht mit „fremden Federn“ schmücken.
    Der Song wurde von mir gefunden auf der Webside unserer verehrten Freundin, Gudrun Eussner!

  140. So schlecht ist es nicht. Ein Linker in den USA ist nicht zu vergleichen mit dem rückgratlosen, schwuchteligen Gesocks hierzulande.
    Ein Amerikaner wird immer zu seinem Land, seiner Geschichte und seinem Volk stehen, egal aus welchem politischen Lager oder welcher Ethnie er kommt und er wird immer den hegemonialen Anspruch Amerikas verteidigen.

  141. Glückwünsche aus Moskau zur Wahl Obama’s:
    Die Russen stationieren Kurzstreckenraketen an der polnischen Grenze.
    Man muss sagen, die haben einen derben Humor, dies gerade am Tag nach der Wahl eines neuen Präsidenten der USA anzukündigen.

  142. #185 cromagnon

    Ein Amerikaner wird immer zu seinem Land, seiner Geschichte und seinem Volk stehen, egal aus welchem politischen Lager oder welcher Ethnie er kommt und er wird immer den hegemonialen Anspruch Amerikas verteidigen.

    Bei Barack „The One“ Obama wäre ich mir da nicht so sicher. Und abgesehen davon – bis jetzt steht noch nicht einmal fest, ob er „natural born“ und nicht „naturalized“ ist. Oder hat er inzwischen das Original seiner Geburtsurkunde vorgelegt?

  143. Das Schlimmste, was Obi Wan veranstalten könnte ist ein Sozialstaat für alle Mühseligen und chronisch Benachteiligten.
    Aber dafür ist glücklicherweise keine Kohle da.

    Also bleiben die für mich positiven Optionen Energieeinsparung, regenerative Energien, Elektroautos. Denn sowas wird privat finanziert.

    Und damit wird er, ohne es vielleicht zu wollen, Chavez/Putin/Achmadi.. mehr in die Enge treiben als alle militärischen Varianten es jemals schaffen.

    Und das garniert mit freundlichen Dialogangeboten. Was will man mehr?

    Also für mich war das US Wahlergebnis gestern (vermutlich als einziger PI ler) ein Grund zum Feiern.

    Bei Schwarzenegger statt Mc Cain hätte ich allerdings ernsthaft getrauert:))!
    cf29

  144. God shave America.

    Sein zweiter Vorname ist Hussein. Ein scharzer Moslem führt die USA.

    Gute Nacht

  145. #188 cf29

    Also bleiben die für mich positiven Optionen Energieeinsparung, regenerative Energien, Elektroautos.

    Energieeinsparung OK, regenerative Energien OK – aber Elektroautos?!? Der Strom dafür muß schließlich irgendwie erzeugt werden (der Strom kommt eben nicht „aus der Steckdose“) und unterwegs ein paar Stunden warten, bis die Akkus aufgeladen sind, stelle ich mir auch etwas unpraktisch vor.

  146. Obama hat etwas vorzuweisen, was den meisten deutschen Politikern fehlt: Studienabschlüsse in
    Politik-und Rechtswissenschaften und hervorragende Leistungen an einer Eliteuniversität. Diese Qualifikationen sind schon mal eine recht gute Grundlage.

  147. #190 Sauron

    Obama hat etwas vorzuweisen, was den meisten deutschen Politikern fehlt: Studienabschlüsse in
    Politik-und Rechtswissenschaften und hervorragende Leistungen an einer Eliteuniversität.

    Und was kam danach? Nicht viel.

  148. #189 Plondfair.

    „und unterwegs ein paar Stunden warten, bis die Akkus aufgeladen sind, stelle ich mir auch etwas unpraktisch vor.“

    Dann schau doch mal auf die Page „calcars.org“.

    Dort arbeite ich an plugin Hybriden mit. Die entscheidende Distanz sind 50 Meilen. Alles was darüber ist, kann man vernachlässigen.

    Und diese Hybriden k a n n man laden, muss es aber nicht, da es noch den normalen Motor gibt.

    Also ist das auch noch von der Nachfrageseite her der langgesuchte Puffer für die Regenerativen.

    Zudem kann der Maschinenbau für Windanlagen den Rostgürtel effizienter und vor allem schneller entrosten als alle Atomphantasien, die eine viel zu lange Vorlaufzeit brauchen.

    30% solche „Plugin Hybriden“ (Ford Escape) in den USA bei konsequenter Elektrifizierung der Nahdistanz und Amerika würde zum Ölexporteur!

    Interessant sind auch die Teilnehmer: Klassische Ökos (Treehugger) und wie in meinem Fall „Set America Free“ Leute können vernünftig am gleichen Projekt arbeiten.
    That s America.

    Vor 2 Monaten hab ich mir die Windprojekte auf der „Texas Panhandle“ angeschaut. 50 Meilen entlang einer Baustelle für einen Windpark. Und allein North Dakota könnte den gesamten Energieverbrauch (nicht Stromverbrauch!) der USA per Wind decken.

    Obama hat explizit das Calcars Project unterstützt!
    MfG Cf29

  149. #145 karlmartell (05. Nov 2008 11:29)

    #16 ComebAck (05. Nov 2008 06:47)

    Nach dem nun der Wunschkandidat der Linken, der Moslems und aller Farbigen Präsident der USA ist, werden keine US-Flaggen mehr verbrannt**.
    Und niemand wird mehr gegen USA protestieren.

    ja aber was wird jetzt aus „Flaggen** Schlüter ???“ 😉

    http://www.youtube.com/watch?v=ELDm9rfS77A

    #158 Dietrich von Bern (05. Nov 2008 12:05)

    # 140 ComebAck

    Der Öze ist mir allemal lieber als ein Schramma, Laschet, Rüttgers oder eine Lügelanti.
    Der kennt seine islamischen Pappenheimer und ihre fundamentalistischen Geldgeber!

    mhh da weiss man, was man hat , wah ??? 🙂

  150. #192 cf29

    Vor 2 Monaten hab ich mir die Windprojekte auf der “Texas Panhandle” angeschaut. 50 Meilen entlang einer Baustelle für einen Windpark. Und allein North Dakota könnte den gesamten Energieverbrauch (nicht Stromverbrauch!) der USA per Wind decken.

    Wie viele Windkraftanlagen braucht man denn, um den gesamten Energiebedarf der USA decken zu können?

  151. ‚194 Plondfair

    „Wie viele Windkraftanlagen braucht man denn, um den gesamten Energiebedarf der USA decken zu können?“

    Die Zahl weiss ich nicht.

    Die Info hab ich vom US Windverband. Das Problem in North Dakota ist allein die Stromableitung, die nur Richtung Kanada nennenswerte Kapazitäten hat.

    Richtung Süden wird der Netzausbau von „Friends of the Earth“ blockiert.
    MfG cf29

  152. Das ist heute ein historisch denkwürdiger Tag, mit einem Wahlergebnis über das man sich sehr freuen kann. Nicht nur für die USA ist das ab heute bzw. ab 20. Januar ein guter Tag, sondern für die ganze Welt! Endlich muss der aggressive Kriegstreiber, Weltbetrüger und Lügenbaron das Weisse Haus räumen. Wer noch für Bush oder für die Fortsetzung seiner desktruktiven Politik seines, zum Glück, gescheiterten Nachfolgers ist, muß Amerika wirklich sehr hassen! Insofern habe ich natürlich auch eine „Schadenfreude“ über die überwiegende, hier vorherrschende „Meinung“!:D

    So etwas wie Obama könnten wir in Deutschland 2009 auch gut gebrauchen – bevor die Bürger endgültig als untote Diener für Banken, DAX-Konzerne und gelegentlich zum Wahlvieh degardiert werden.

  153. Ich frage mich wie die Menschen sich das vorstellen.
    Der große Barack Houdini kommt und alle Probleme sind mit einem mal verschwunden.

  154. @ #197 Sherman (05. Nov 2008 15:32)

    So etwas wie Obama könnten wir in Deutschland 2009 auch gut gebrauchen – bevor die Bürger endgültig als untote Diener für Banken, DAX-Konzerne und gelegentlich zum Wahlvieh degardiert werden.

    das haettest du „the one“, als er in berlin war, vorschlagen sollen. vielleicht waere er geblieben. da passt der sozialistische traeumer besser hin (und wir waeren diesen knallkopf los).

  155. Ein Hussein als US Präsident. Wenn das noch Saddam erlebet hätte !

    @decy : wie verblödet muss man sein das zu übersehen ?

  156. Mal ein paar Meinungen zu ein paar Meinungen:

    Glueckwuensche …

    Dass man dem President des gegnerischen Lagers gratuliert, wenn er gewinnt, ist dem Anstand geschuldet. Anstand ist eine Form von Ethik. Es ist sowieso ja nicht seine „Schuld“, dass er gewaehlt wurde, sondern das amerikanische Volk hat gewaehlt.

    Rassismus …

    Obama ist in sehr vielen weissen Hochburgen gewaehlt worden. Allerdings in jenen, die kaum schwarze Bevoelkerungsanteile haben. Im Norden. Im Sueden, wo sehr viele Schwarze wohnen, ist fast ausnahmslos McCain der Sieger gewesen. Texas und selbst im einstmaligen Katastrophengebiet Lousisiana zum Beispiel, wurde McCain Sieger.

    Gestern auf abc wurde das hier in den USA ganz gut analysiert. Obama ist nicht President, weil er schwarz oder gemixt ist. Er ist President, weil die Amerikaner, denen es deutlich besser als den Deutschen geht, Angst haben. Wovor haben sie Angst? Vor einer Wirtschaftskrise. Der durchschnittliche Amerikaner sieht lediglich, dass die Bush-Regierung die Probleme einer Finanzkrise nicht loesen konnte. Das ist vermutlich der einzige Grund, warum mit der Wahl nun den Democrats die Gelegenheit gegeben wird, ihre Problemsoesungsstrategien unter Beweis zu stellen. Also, Rassismus=Fehlanzeige. Dass die MSM so viele Parties zeigen, wo Schwarze sich ueber Obama freuen, ist eben auch hier wieder nur das Bild, das die MSM zeigen. Es entspricht nicht der Realitaet.

    Linker, Sozialismus …

    Obama ist zwar ein „Liberaler“, er ist aber hoffentlich kein Idiot, wie es z. B. Gas-Gerd war. Er wird hoffentlich nicht Millionen von Steuergeldern in marode Unternehmen „investieren“, die dann am Ende doch noch bankrott gehen. Aber das kann man nur hoffen. Obama ist im Grunde ein unbeschriebenes Blatt.

    Er wird ansonsten das tun, was auch eine Hillary Clinton getan haette: Die Umverteilungsmaschinerie in Gang setzen. Man wird beobachten duerfen, wie die Amerikaner das beurteilen, wenn sie auf einmal mehr Steuern zahlen muessen. Ich denke, sie werden davon nicht so begeistert sein, wie die Europaer. Aber man muss dann nicht mehr spekulieren. Man kann den Amerikanern nicht vorwerfen, sie wuessten nicht, dass der Sozialismus schaedlich ist. Sie haben einfach damit keine Erfahrung. In spaetestens 4 Jahren wird die ganze Welt wissen, ob sich Amerika mit der dann gemachten Erfahrung hoeherer Steuern wieder zurueckbewegt auf soliden Boden. Oder ob es genauso weiter in Sozialismus abrutscht, wie es in Europa geschieht. Eines wird aber nicht passieren: Amerika wird in 4 Jahren nicht abgleiten in marode Zustaende, wie es in Europa seit Jahrzehnten nun der Fall ist. Dazu ist Amerika insgesamt zu stark, zu maechtig und die Amerikaner sind insgesamt viel zu patriotisch.

    Islam …

    Der Anteil der islamischen Bevoelkerung hier liegt bei ca. 1%. Das sind also ca. 3 Millionen Einwohner. Das hatte auf die Wahl gerade GAR KEINEN Einfluss.

    Wahlkampfversprechen …

    Versprochen … gebrochen. Versprechungen sind geradezu das Utensil, um ueberhaupt erst Luegen zu verbreiten. Wer etwas im Sinn hat zu tun, der braucht ja kein Versprechen. Er kann es einfach tun. Von daher prognostiziere ich mal: Obama wird „sein Ding“ durchziehen. Er wird, da er wenig konkrete Versprechen gemacht hat, dabei auf seinen Wahlkampf keine Ruecksicht nehmen muessen. Weder in der einen, noch der anderen Richtung.

    Was bleibt …

    Was bleibt, ist etwas Ernuechterung fuer die Konservativen, etwas Jubel fuer die, die nun ihre persoenlichen Kriterien auf Obama projizieren koennen und ansonsten wird sich auch am morgigen Tag die Welt wieder einmal um sich selbst gedreht haben …

  157. Da ist PI ein kleiner Fehler unterlaufen. Im Mai 2007 fanden in Virginia in Anwesenheit des britischen Königshauses die Feiern zur 400 jährigen Besiedelung statt.

  158. @ #202 Heretic (05. Nov 2008 15:43)

    Eines wird aber nicht passieren: Amerika wird in 4 Jahren nicht abgleiten in marode Zustaende, wie es in Europa seit Jahrzehnten nun der Fall ist. Dazu ist Amerika insgesamt zu stark, zu maechtig und die Amerikaner sind insgesamt viel zu patriotisch.

    zwar wird america in den 4 jahren nicht abgleiten, aber NObama kann eine menge weichen stellen, die auch ueber die 4 jahre hinaus wirken, z.b. richter einsetzen, illegal aliens zu staatsbuergern machen (dauerhafte waehler fuer die democrats), etc. – das mit den taxes laesst sich wieder aendern, auch das mit den „social gifts“ liesse sich wieder aendern, aber das waere schon schwieriger (nimm‘ mal einem das taegliche stueck kuchen wieder weg, das du ihm jeden tag aus gutmuetigkeit schenkst)

  159. Noch ein kleiner Hinweis.
    Vor der allgemein bekannten Besiedelung durch englische Puritaner im Jahr 1620 fanden bereits drei Versuche der Besiedelung statt, von welchen nur die Gründung von Jamestown im Jahr 1607 erfolgreich war. Die Siedlung konnte nur überleben, weil der Siedler John Rolfe Tabak als Exportgut anpflanzte. Zu den Nachfahren aus der Verbindung von John Rolfe und der Häuptlingstochter Pocahontas gehören auch die Präsidenten Bush.

  160. Ach ja, der „Bradley Effekt“ und der viel befürchtete Rassismus bei der Wahl. Komisch, dass die MSM das hier nur schulterzuckend und als natürlich hinnehmen : „Dass Obama bei den schwarzen Wählern deutlich vorne liegt, ist keine Überraschung; die nahezu ungeteilte Zustimmung dann aber doch beeindruckend: 96 Prozent der schwarzen Frauen und 95 Prozent der schwarzen Männer stimmten laut CNN-Zahlen für den künftigen ersten US-Präsidenten mit dunkler Hautfarbe.
    http://www.stern.de/politik/ausland/:Rekordwahlbeteiligung-Obama-%FCbertrifft-Kennedy/644552.html

  161. @178

    Zitat:
    Deutsche nach Deutschland “einwandern” zu lassen, ist wohl kaum ein Trick.

    Naja. Teils waren es deutsche, teils waren es Schwindler, oder Leute die man im Osten loswerden wollte und ihnen deshalb falsche Papiere gab. Das ist doch bekannt.
    Und viele ihrer Kinder spielen in den Kriminalitätsstatistiken eine ähnliche Rolle wie die muslimischen Migranten.

    Also bitte nicht auf dem Auge blind sein, nur weil wir diese Migranten ausnahmsweise mal nicht den Linken zu verdanken haben.

  162. @ 197, Sherman

    Schorsch Dabbeljuh wäre auch ohne die Erscheinung des Messias in Pension gegangen…

  163. So etwas wie Obama könnten wir in Deutschland 2009 auch gut gebrauchen – bevor die Bürger endgültig als untote Diener für Banken, DAX-Konzerne und gelegentlich zum Wahlvieh degardiert werden.

    Na den bekommen wir schon noch, so einen alles versprechenden Kopftuch Adolf, offenbar scheint ja Bedarf daran zu bestehen.

  164. Klasse Beitrag, vor allem die Schlussbemerkung mit den falschen Freunden auf den Wahlpartys. Genau so ist es. Mein Glückwunsch an Obama, der nicht so schlecht ist, wie er teilweise gemacht wurde, und meine Hochachtung für McCain und seine Rede nach der Niederlage. Die war sensationell.

  165. @ #204 residentalien against socialism (05. Nov 2008 15:55)

    Ja, da stimme ich auch grundsaetzlich zu. Nur wird es am Ende – und das wissen wir beide – doch nur wieder die Ungebildeten treffen. Das ist ja die Krux am Sozialismus, dass es am meisten die trifft, die sich am meisten davon versprechen. Wir Smarten wissen doch, wie wir uns wehren koennen oder wohin wir ausweichen koennen und Flexibilitaet ist unsere Staerke. Nur die Ahnungslosen und Faulenzer bleiben am Schluss auf der Strecke, auch wenn sie zwischenzeitlich Parties feiern durften. Von daher: Obama goenne ich es, wenn er grosse Teile der amerikanische Bevoelkerung hinter’s Licht fuehrte, weil, das ist ja nicht seine Schuld, dass die sich haben hinter’s Licht fuehren lassen. Und wahrscheinlich braucht die Jugend von heute in diesem Land mal wieder den Daempfer, dass auch ein Obama ihre Drogen- und Bildungsprobleme und was noch alles nicht wirklich loesen koennen wird.

    Und darueberhinaus: Nichts wird so heiss gegessen, wie es gegart wird. 😉

  166. #197 Sherman (05. Nov 2008 15:32)

    Das ist heute ein historisch denkwürdiger Tag, mit einem Wahlergebnis über das man sich sehr freuen kann. Nicht nur für die USA ist das ab heute bzw. ab 20. Januar ein guter Tag, sondern für die ganze Welt! Endlich muss der aggressive Kriegstreiber, Weltbetrüger und Lügenbaron das Weisse Haus räumen. Wer noch für Bush oder für die Fortsetzung seiner desktruktiven Politik seines, zum Glück, gescheiterten Nachfolgers ist, muß Amerika wirklich sehr hassen! Insofern habe ich natürlich auch eine “Schadenfreude” über die überwiegende, hier vorherrschende “Meinung”!:D

    So etwas wie Obama könnten wir in Deutschland 2009 auch gut gebrauchen – bevor die Bürger endgültig als untote Diener für Banken, DAX-Konzerne und gelegentlich zum Wahlvieh degardiert werden.

    Ich danke Ihnen fuer diesen Beitrag. Er zeigt deutlich, mit welchem reichhaltigen Wissen über Amerika deutsche Linke ausgestattet sind. Und ich schenke Ihnen Barack Obama, damit Sie nicht zum Wahlvieh degardiert werden. Ich weiss nur nicht, ober er sich daran haelt.

  167. Es ist ein Armutszeugnis für uns Europäer, dass wir uns überhaupt darüber Gedanken machen müssen, wer in einem anderen Land nun Präsident ist oder nicht.

    Wären wir nicht vom Christentum – das ich genauso schätze, wie es Nietzsche tat – beseelt, sondern vom Geiste des Imperium Romanum, dann würden wir nicht in ein fernes Land schauen sondern umgekehrt.

    Es interessiert mich nicht, wer in den USA Präsident ist und wer nicht.

  168. Mich interessiert es schon, aber im Prinzip hast Du Recht.

    Die Politik, die uns betrifft, wird in Brüssel und Strassburg gemacht, und dafür interessiert sich (pardon) keine Sau. Nicht mal die Medien.

  169. #208 ComebAck (05. Nov 2008 16:27)

    so einen alles versprechenden Kopftuch Adolf

    Einfach nur ekelhaft, solche Kommentare. Möchte mal wissen, woher mancher so seine stetig sprudelnde Quelle des Hasses her hat. Aber Herr CA hat ja den christlichen Fisch auf seiner Homepage, da darf man dann schon mal ein bisschen über die Strenge schlagen beim hassen. Glaubt er.

  170. @ #209 bennsenson

    Klasse Beitrag, vor allem die Schlussbemerkung mit den falschen Freunden auf den Wahlpartys. Genau so ist es. Mein Glückwunsch an Obama, der nicht so schlecht ist, wie er teilweise gemacht wurde, und meine Hochachtung für McCain und seine Rede nach der Niederlage. Die war sensationell.

    100% Zustimmung!
    Einfach klasse, wie sich McCain in der Rede präsentierte, in der er Obama gratuliert hat.
    Von diesem McCain hätten die Amerikaner im Wahlkampf sicher gerne mehr gesehen.

  171. #216 realityreloaded

    Einfach nur ekelhaft, solche Kommentare. Möchte mal wissen, woher mancher so seine stetig sprudelnde Quelle des Hasses her hat.

    Dann glaubst du wahrscheinlich, daß sich der Anstieg der Ozeane verlangsamt und die Erde zu heilen beginnt, nur weil dieser linke Windbeutel gewählt wurde?

  172. # 194 ComebAck

    Tja, was wird denn nun aus dem mittelständischen Unternehmen Flaggen-Schlüter? Der weitsichtige Unternehmer und Inhaber des Unternehmens, Herr Schlüter, äußerte sich heute gegenüber der Presse wie folgt:

    „Natürlich werde sein Unternehmen – bedingt durch den Ausgang der Wahl in den USA – vorübergehend konjunkturelle Einbussen hinnehmen müssen. Durch die hohen Auftragseingänge und hohen Verkauszahlen der letzten Jahre, sei sein Unternehmen jedoch sehr gut gerüstet und hätte entsprechende Rücklagen bilden können. Als sozial-verantwortlicher Unternehmer denke er deshalb auch auf keinen Fall an einen Abbau von Arbeitsplätzen!“

    „Sicher, auf seinen nicht-verkauften Busch-Verbrennpuppen werden er ja wohl sitzen bleiben, er denke jedoch daran, diese in die Länder des Hindukusch mit erheblichen Abschlägen zu verscherbeln, in der Hoffnung, dass sich in den abgelegenen Bergtälern noch nicht herumgesprochen habe, dass Bush von Obama abgelöst worden sei“, fügte der rührige Unternehmer hinzu.

    Ansonsten blickt der dynamische Schlüter nach eigenem Bekunden jedoch optimitisch in die Zukunft. Originalton Schlüter: „Wissen Sie, das ist ja nur eine vorübergehende Geschichte! In allerspätestens einem halben oder dreiviertel Jahr, wenn sich bei den Freunden von der Hamas und Fatah die Erkenntnis durchsetzt, dass der neue Präsident doch kein Muslim ,sondern ein Christenhund ist und ein Knecht der US-Imperialisten, wird die Konjunktur wieder anspringen und wir werden Mühe haben, den Bedarf zu decken. Allerspätestens dann sind US-Verbrennflaggen auch wieder äußerst gefragt!“

    Und dann verrät er uns noch im Hinausgehen ein kleines, unternehmerisches Geheimnis: „Wissen Sie, ab der nächsten Woche läuft die neue Produktion der Obama-Verbrennpuppen bei uns an, denn unser Unternehmen will für alle Fälle gewappnet sein. Zunächst produzieren wir zwar nur in kleinen Stückzahlen, aber wir haben insoweit Vorsorge getroffen, dass wir bei erhöhten Bedarf jederzeit die Produktionszahlen erhöhen können!“

    Sämtliche Pressevertreter waren sich nach diesem informativen Gespräch einig, dass Herr Schlüter in der Tat ein Unternehmer mit Weitblick ist.

  173. Jetzt werden die Amerikahasser zumindest nicht mehr behaupten können, dass die bösen Amis alle Rassisten sind.
    Und wenn sie dann merken, dass Obama Amerikaner ist und amerikanische Politik macht, werden sie Probleme haben ihn zu beschimpfen.

  174. @221:
    Ach was… die werden sagen „es hat sich nichts gendert“ und Obama werden sie einen „Alibi-Farbigen“ nennen, der längst im Establishment angekommen sei. Und dann werden sie sich auf den amerikanischen rassismus gegen Latinos einschiessen.

  175. #218 Plondfair (05. Nov 2008 17:04)

    Nein, ganz und gar nicht. Obwohl er als von den MSM als wahrer Supermann dargestellt wird, ist er vor allem ein amerikanischer Präasident, der die Interessen der USA vertritt.
    „Windbeutel“ und ähnliche Vorwürfe in Bezug auf seine fehlende Erfahrung und vielen Versprechungen kann man sicherlich nachvollziehen. Da wird die Zeit zeigen, was da nun wirklich dran.

    Bei Vergleichen mit Adolf Hitler ist bei mir jedoch Schluss mit lustig. Damit schiesst man weit übers Ziel hinaus.
    Wenn man genauer über den Vergleich nachdenkt, bleibt einem die Spucke weg ob soviel Frechheit, Dummheit und Ausmaß an Beleidigungwillen gegenüber dem amerikanischen Wähler.

  176. Die Ansichten über die USA verteilen sich meistens auf zwei Grundeinstellungen. Da gibt es eine strikte Ablehnung und eine unkritische Bewunderung. Die Ablehnung ist in verschiedenen Lagern zu Hause. Neben Links- und Rechtsradikalen gibt es die Gruppe der deutschkonservativen Bildungssnobs, die voller Verachtung auf das angeblich kulturlose Amerika blicken. Leider sind die meisten Freunde der USA nicht weniger unkritisch. Ich denke, ein individueller Freund als auch eine befreundete Nation haben einen Anspruch auf eine wohlwollende Kritik.
    Ich kritisiere auch die USA, diese Kritik beruht aber auf einer grundsätzlichen Sympathie.
    Eine persönliche Freundschaft kann nur auf gleicher Wertschätzung und „auf gleicher Augenhöhe“ funktionieren. Dieses Prinzip sollte auch auch für befreundete Nationen gelten. Präsident Bush (Vater) pflegte die Beziehungen zu befreundeten Nationen nach dieser Maxime. Dies läßt sich wohl kaum für den Sohn sagen. Dieser verkörperte eher den großen Bruder, der die Kleinen auch mal herumschubsen kann. So können bilaterale Beziehungen mittelfristig beschädigt werden.
    Aber selbstverständlich sollte ungeschicktes Verhalten der Politiker eine Völkerfreundschaft nicht beeinträchtigen.
    Ich kenne nicht die genauen Ziele von Obama, möglicherweise ist er nach meinem Geschmack etwas zu weit links. Aber Amerika ist durchdrungen von dem Prinzip der checks and balances. Nach Ausschlägen in die eine Seite erfolgt regelmäßig der Ausschlag des Pendels in die andere Richtung. Dies ist eine Voraussetzung, welche die Demokratie lebendig erhält. Und dass der Traum von Martin Luther King in Erfüllung gegangen ist, sollte eigentlich zu begrüßen sein.
    Auf dem neuen Präsidenten lasten eine Vielzahl von Problemen. Ein gigantisches Haushaltsdefizit und ein ebenso gewaltiges Handelsbilanzdefit lassen für die Zukunft nichts Gutes erwarten. Außerdem ist die Mehrzahl der Amerikaner durch leichtfertigen Gebrauch von Kreditkarten bis über beide Ohren verschuldet. Amerika hat in Jahrzehnten über seine Verhältnisse gelebt.
    Ich wünsche dem Präsidenten und dem amerikanischen Volk viel Erfolg bei der Lösung der Probleme und uns allen eine Wiederbelebung der deutsch-amerikanischen Freundschaft.

  177. @ #14

    Auf der genannten Seite
    http://www.welt.de/politik/article2677197/Hoechste-US-Wahlbeteiligung-seit-100-Jahren.html
    zeigt die Wahlkarte genau, daß die urbanisierten Industrie-Schwerpunkte „demokratisch“ gewählt haben, während die ruralen und stammamerikanischen Gebiete „republikanisch“ gewählt haben. Das Verhältnis ist nur durch knappe 7 Prozent Unterschied gekennzeichnt. Die Wahrheit also:
    Die Tradition ist rural, der „Change“ ist urban. Damit haben wir die biblische Aussage bestätigt: Kain flieht in die Städte, Abel liegt erschlagen …

  178. @219 Dietrich von Bern (05. Nov 2008 17:07)
    …Flaggen-Schlüter…

    Köstlich!!, hab noch Tränen in den Augen vom Lachen, Top!!

  179. ich vergleiche nicht Herrn Obama mit Hitler. Was letztere wollte und tat wissen wir, was Herr Obama will werden wir erst erfahren.
    Die Veranstaltung nach der Wahl allerdings hat mich fatal an Veranstaltungen mit Hitler erinnert. So wendet man sich dem Messias zu, aber keinem Präsidenten oder Kanzler. Kritischer Verstand abgeschaltet, Heilserwartung, da fällt jedes Wort auf willigen Boden, Inhalt ist nicht erforderlich.
    Man kann nur hoffen, daß Herr Obama besonnener ist als seine Anhänger. Suspekt ist mir jeder, der nach der Last dieses Amtes strebt.

  180. @ #226 realityreloaded (05. Nov 2008 17:27)

    Bei Vergleichen mit Adolf Hitler ist bei mir jedoch Schluss mit lustig. Damit schiesst man weit übers Ziel hinaus.

    so weit ist der vergleich nicht hergeholt:

    1)
    beides sozialisten
    2)
    beide gute redner (ok, bei NObama, wenn ein teleprompter zur hand ist), die massen motivieren koennen
    3)
    beide hatten/haben ihre „jugend
    hitlerjugend – obamajugend
    4)
    fuer beide haben kinder spezielle lieder einstudiert und gesungen. der text fuer NObama ist dem fuer den postkartenmaler erschreckend aehnlich
    5)
    beide haben ihr ueberall praesentes zeichen:
    hakenkreuz – obama O
    6)
    hitler hasste die juden, NObama’s frau und wright hassen die weissen. farakhan hat dann eher schon die hitler-zielgruppe
    7)
    was hitlers sa und ss waren, sind fuer NObama acorn und die black panther
    8)
    hitler war ein narziss – NObama ist ebenfalls einer

    habe ich noch etwas vergessen???

  181. Auch meine Gratulation an Barack Obama. Er wurde demokratisch gewählt, und an dem Resultat gibt es nichts zu deuteln. Geben wir ihm die Chance, seinen Job richtig zu machen, mit Gott an seiner Seite!

  182. Im Übrigen ist unter
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,588503,00.html
    die Rede von McCain gestern abend im Wortlaut nachzulesen.

    Da kann man mit Tränen in den Augen erkennen, was McCain für ein wahrer amerikanischer Patriot ist, der genau erkennt und weiß, „what America is all about“.

    Wenn wir bei uns in Deutschland nur ansatzweise solche Helden hätten, die sich voller Kraft für ihr Land einsetzen, und das auch noch mit 73 Jahren. (anstatt wie z.B. Hans-Jochen Vogel pünktlich mit 65 den Griffel fallenzulassen und sich ins Altersheim zurückzuziehen, dennoch dann seit Jahren putzmunter durch die Talkshows zu tingeln und sein Gutmenschen-Gift abzusondern.)

    Im übrigen, und das geht @Dietrich von Bern, habe ich gehört, daß man auch ohne Greencard in die Staaten kommt, indem man sich bei der Nationalgarde verpflichtet. Die nimmt meines Wissens auch Ausländer bis 40 Jahre auf.

  183. #230 residentalien against socialism

    8)

    Beide haben Ohren

    9)

    Beides waren Politiker

    10)

    Beide waren in Berlin

    11)

    Beide trugen Unterwäsche

    Huiii…die Gemeinsamkeiten sind ja geradezu ungeheuerlich.

  184. #230 residentalien against socialism

    habe ich noch etwas vergessen???

    Ja. Beide bestehen aus ca. 80% Wasser.

    Schon recht. Gibt’s hier keine Plonk-Funktion, so daß man solche geballte Ladungen Schwachsinn nicht mehr lesen muss?

  185. Könnte ein Segen sein….
    Sobald es ein neues Sozialsystem in Amerika gibt, könnte man ja ganze Horden von Miguhrus verlagern…
    Outsourcing heißt die Lösung, brummen wir unsere Probleme anderen auf!

  186. @ #241 Raucher (05. Nov 2008 18:46)

    @ #3 doowopwop
    Bevor’s besser wird, muss es erstmal schlechter werden, also freut euch!

    das ist der einzige lichtblick. es wird so kommen wie bei erdnuss-jimmy
    (den NObama als schlechtesten praesidenten
    aller zeiten sicher noch toppen wird): wenn
    die karre an die wand gefahren wurde (hohe
    arbeitslosigkeit, hohe steuern, hohe zinsen,
    vielleicht noch ein aussenpolitischer
    konflikt wie damals die amerikanischen
    geiseln; biden war ja so nett, uns seelisch
    und moralisch darauf vorzubereiten) kommt ein
    politiker wie damals reagan, der die usa
    wieder auf einen besseren weg fuehrt (auch
    wenn es dieses mal schwerer wird). insofern:
    danke mr. NObama fuer die wegbereitung …
    dafuer koennen wir eventuell 4 grauenhafte
    jahre, die kommen werden, ertragen (in der
    hoffnung, dass „the one“ nicht zu
    viel unheil anrichtet, z.b. auch durch die
    ernennung weltfremd-liberaler supreme court
    richter).

  187. #226 realityreloaded

    Obwohl er als von den MSM als wahrer Supermann dargestellt wird, ist er vor allem ein amerikanischer Präasident, der die Interessen der USA vertritt.

    Und genau da wäre ich mir bei Barack „The One“ Obama nicht so sicher. Oder glaubst du, er hat 600 Mio. Wahlkampfspenden (und davon einen guten Teil aus dem Ausland) erhalten, ohne dafür irgendwann einmal eine Gegenleistung erbringen zu müssen?

  188. #242 residentalien against socialism

    Die Amerikaner hatten wenigstens eine Alternative: John McCain. Was sollen denn wir sagen: Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier, Oskar Lafontaine, …?

  189. Obwohl meine persönliche Präferenz bei McCaine
    lag, bin ich doch auch Obama etwas dankbar.
    Nämlich insofern, als ich mich, bedingt durch
    die auf allen Sendern krassierende, nahezu
    besoffene Obamahysterie, gezwungen sehe, die
    nächsten 14 Tage, mindestens, auf Radio und
    Fernsehen zu verzichten.
    Somit finde ich die Zeit, mich endlich meiner
    neuerworbenen, 40 CD`s umfassenden, Mozart-
    edition zu widmen.
    Also, danke auch Obama, und – Yes I Can!

  190. Kinners, man kann auch die Kirche im Dorf belassen und muss keine Moscheen bauen. Solange die american constitution da ist und solange die Amis so sind, wie sie immer sind, ist alles okay.

    Mir gefaellt dieser stromlinienfoermige Papagei linker Konvenienz mit dem hinterlistigen Blick und der staendigen Perpetuierung in den MSM auch nicht. Auch ich werde mich daran gewoehnen muessen, ueber diesen Popanz nun noch 4 Jahre laenger in den Medien zu lesen und zu hoeren, wo ich schon heute sein Gesicht nicht mehr ertragen kann. Einfach, weil ich es so ueberpraesent ueberall ist. Schlimmer noch, beeinflusst er nun auch noch durch seine Politik meine Haushaltslage.

    Ich bin mir aber sehr sicher, dass dann in 4 Jahren auch wieder endgueltig Schluss mit solchen Experimenten ist. Die Amis, vor allem im Norden, scheinen sich zu langweilen und wollten halt mal nun einen Mulatten als Presidenten, damit sie auf ihren Auslandsreisen nicht immer als Rassisten und Oeldiebe beschimpft werden. Sollte er irgendwas vermasseln, dann kann man ja auch gleich wieder sagen: „Seht Ihr, die Schwarzen koennen es halt einfach nicht oder zumindest nicht besser“. So oder so wird weder er noch irgend ein anderer die wirklich grossen Herausforderungen loesen. In einem Jahr wird grosse Ernuechterung eintreten, weil er einfach die Steuern erhoehen muss. Sollte er es nicht tun, dann wird die Inflation gallopieren, dass Bernanke mit seinen Hubschraubern nicht mehr hinterherkommt. Und in vier Jahren ist dann auch bei den naivsten Anhaengern von ihm, die heute noch laut Hurra schreien, der Modebonus vergangen.

    Und ansonsten haben die einzelnen Bundesstaaten und Counties ja auch noch ein paar Rechte. Ich lehne mich da in einem Bundesland, dass rot gewaehlt hat dann doch etwas zurueck.

    Meine persoenliche Meinung, was wird Obama aussenpolitisch machen? Ich denke, er wird sich primaer auf einige wenige Gebiete stuerzen. Einen Truppenabzug im Irak wie Afghanistan kann er schlecht zustimmen. Also sind seine Haende da auch erstmal gebunden. Dass er das Armenproblem in Afrika nicht loest, davon ist auch erstmal auszugehen, sonst wuerde er ja nicht seine Familie da seit Jahrzehnten vergammeln lassen.

    Wenn er klug waere, dann wuerde er innenpolitisch so wenig wie moeglich machen. Es mag ja traenentriefend sein, wie sich nun einige verkalkulierte Haeuslekauefer aus der Unterschicht praesentieren, aber das ist eigentlich deren Problem. Wer kein Geld hat, sollte halt nicht kaufen. Dann braucht er auch nicht nach dem Messias rufen. So einfach ist das. Und wenn er noch klueger ist, dann sucht er sich im Ausland ein oder zwei Krisengebiete und versucht da diplomatisch eine Verbesserung herbeizufuehren.

  191. #247 „Die brauchen unbedingt bessere Korrespondenten…“

    Nanana, du wirst doch nichts Schlechtes über den Sohn des Ex-Intendanten des WDR sagen wollen… 😉

  192. Da bleibt man extra die ganze Nacht auf und dann so ein Ergebnis…

    Vier Jahre voller Angst vor Terror und vor verschärftem wirtschaftlichen Abstieg stehen uns bevor aber der nächste Präsident wird wieder Republikaner!

    Großen Respekt für den PI Artikel. Genauso seh ich das auch!

  193. Ein sehr guter Artikel der PI Redaktion.

    Man wuerde sich wuenschen, dass alle PI Leser die Wuerde eines John McCain haetten, die er im harten Wahlkampf voruebergehend verloren hatte, aber in seiner hervorragenden Rede wierdergefunden hat. Aber es ist halt nicht jeder PI Leser ein Gentleman.

    Barack Obama ist kein gutmenschlicher Softie, wie es sich so manche Europaeer wuenschen (oder befuerchten). Er wird von Europa mehr Engagement in Afghanistan verlangen. Er wird haerter mit Pakistan ins Gericht gehen als es die derzeitige Regierung tut. Die Leute werden sich noch wundern.

    Er hat, denke ich, das Zeug dazu, ein guter Praesident zu werden. Ob er es wird muss man abwarten, aber man kann es den Amerikanern nur wuenschen. Amerika hat seine Wahl getroffen, und das Ergebnis sollte man respektieren. Ich denke, es war die richtige Wahl, Andere haetten sich McCain gewuenscht, aber jeder sollte jetzt Obama unterstuetzen und ihm Glueck wuenschen. Warum? Nicht weil er Obama ist, sondern weil er der Praesident der Vereinigten Staaten ist. Der US Praesident – egal, ob er Bush, McCain oder Obama heisst – ist der letzte Mann der zwischen westlicher Freiheit und islamischem Terror steht, nachdem Europa bereits kapituliert hat.

  194. Unser Bekenntnis zu den USA bezieht sich nicht auf einzelne Politiker, sondern auf den Geist dieses großartigen Landes, der seinen Ausdruck in der amerikanischen Verfassung gefunden hat.

    Ein Land ist nur so großartig wie seine Bürger.
    Dieses Land WAR einmal großartig.

  195. 216 realityreloaded (05. Nov 2008 16:50)

    #208 ComebAck (05. Nov 2008 16:27)
    so einen alles versprechenden Kopftuch Adolf

    Einfach nur ekelhaft, solche Kommentare. Möchte mal wissen, woher mancher so seine stetig sprudelnde Quelle des Hasses her hat. Aber Herr CA hat ja den christlichen Fisch auf seiner Homepage, da darf man dann schon mal ein bisschen über die Strenge schlagen beim hassen. Glaubt er.

    @216 realityreloaded
    ho ho ho… besser einen offenen christlichen Fisch, als ein heimliches Schwert des Islams(im Kopfe)nicht Mr.Reality ???
    Und ich bleibe dabei, „wir“ bekommen einen Adolf mit Kopftuch(in D-Land), eben so einen der alles verspricht und die Leute damit blendet, wenn Sie schon meinen mich zu zitieren, dann doch bitte vollständig Sie kleine Info-Tippse für Didi und seinen Djihadisten.

    Der „Kopftuch-Adolf“ ist nun wirklich nix brandneues und ein gewisses demagogisches Verhalten konnte man durchaus im Wahlkampf des BHO erkennen.

    Na und ??? was jetzt habe ich gesagt das BHO Adolf ist ??
    also wohl kaum… übrigens :
    Der „KopfTuchAdolf“ ist für Deutschland vorgesehen und nicht für oder von den USA.
    Aber danke für den zweifelhaften Ruhm bei DIDI mal wieder auf der „Seite“ gelandet zu sein.

    so zu den netten:

    #219 Dietrich von Bern (05. Nov 2008 17:07)

    # 194 ComebAck

    Tja, was wird denn nun aus dem mittelständischen Unternehmen Flaggen-Schlüter? siehe #219

    Spitze Herr von Bern ich verneige mich, APPLAUS klasse gemacht, Danke.

    och ne

    #226 realityreloaded (05. Nov 2008 17:27)

    #218 Plondfair (05. Nov 2008 17:04) Bei Vergleichen mit Adolf Hitler ist bei mir jedoch Schluss mit lustig. Damit schiesst man weit übers Ziel hinaus.
    Wenn man genauer über den Vergleich nachdenkt, bleibt einem die Spucke weg ob soviel Frechheit, Dummheit und Ausmaß an Beleidigungwillen gegenüber dem amerikanischen Wähler.

    ja ja reality welchen Trick versuchen wir denn heute ???so nach einiger Zeit mal wieder ??CA/Comeback hat nen neuen Blog da muss die Djihadie Fraktion mal wieder ran nicht ??? Bei youtube habt Ihr smallscorer ja eh keinen Schnitte mehr…
    Also Sie sehen doch das Sie kein Bein auf den Boden bekommen. Rest siehe weiter oben.
    Und den „Vergleich“ stellen Sie an nur Sie an und merken es offenbar noch nicht einmal.

    #231 luther (05. Nov 2008 17:48)

    ich vergleiche nicht Herrn Obama mit Hitler. Was letztere wollte und tat wissen wir, was Herr Obama will werden wir erst erfahren.
    Die Veranstaltung nach der Wahl allerdings hat mich fatal an Veranstaltungen mit Hitler erinnert. So wendet man sich dem Messias zu, aber keinem Präsidenten oder Kanzler. Kritischer Verstand abgeschaltet, Heilserwartung, da fällt jedes Wort auf willigen Boden,usw.

    Danke Luther, gut gesagt !!!!

    #251 yogi (06. Nov 2008 02:31)

    kicher sehr nette Bilder.
    ==============================================
    So und nu is Schluss damit.

    BHO ist nicht Adolf Hitler, aber er ist auch und gerade eben nicht JESUS Christus und in wieweit ein MohaMAD in ihm immer noch drin steckt werden wir sehen.

    So case closed.

Comments are closed.