70 Jahre nach seinem missglückten Attentat wird Maurice Bavaud (Foto), pünktlich zum Gedenken an die Reichspogromnacht, offiziell vom Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin rehabilitiert und gewürdigt. 1938 reiste der damals 22-jährige Schweizer nach Deutschland und hätte in einer mutigen Einzelaktion den Führer beinahe zur Strecke gebracht.

Damals rührte die Schweiz keinen Finger, um den Neuenburger zu unterstützen und dachte nicht daran, sich für ihn einzusetzen, als er verhaftet und 1941 enthauptet wurde. Jetzt nach all den Jahren wird der arme Bavaud, ein echter Kämpfer gegen den Nationalsozialismus, ausgegraben, um die offizielle Schweiz etwas mutiger aussehen zu lassen.

Die Geschichte von Maurice Bavaud ist die eines Menschen, der die Gefahr des Nazi-Regimes erkannte und unter Einsatz seines Lebens dagegen vorgehen wollte. Er scheitere und verlor sein Leben. Die Schweiz interessierte sich damals nicht für ihn. Nazideutschland bot sogar an, den Schweizer gegen einen deutschen Saboteur auszutauschen, was das Schweizer Militärdepartement dankend ablehnte.

9. November 1938, nur wenige Stunden vor der Reichspogromnacht: Auf der Ehrentribüne bei der Feldherrenhalle in München wartet Theologiestudent Maurice Bavaud in der ersten Reihe auf den Gedenkmarsch der Nazi-Führungscrew. In seiner Tasche hat er eine Pistole. Doch der vorbeimarschierende Hitler ist zu weit weg für seine kleine Waffe. Und die zum Hitler-Gruß hoch gestreckten Arme versperren ihm die Sicht. Die Pistole bleibt in der Tasche. In den Tagen danach bleibt der 22-jährige Neuenburger dem Führer auf den Fersen und versucht, ins «Braune Haus» in München einzudringen. Nach gescheiterter Mission wird Bavaud im Zug nach Paris festgenommen.

In der Hauptverhandlung vor dem Volksgerichtshof in Berlin sagt Bavaud aus, er habe Hitler als Gefahr für die Christenheit, für die Menschheit und für die Unabhängigkeit der Schweiz erkannt. Gefährdet sieht der Katholik vor allem auch die römische Kirche. Wegen seiner Attentatsversuche verurteilt ihn das Volksgericht zum Tode. Am 9. Mai 1941 wird er nach 30 Monaten in Einzelhaft aufs Schafott geführt.

Aus heutiger Sicht hätten sich die Schweizer Behörden vor 70 Jahren zu wenig für Bavaud eingesetzt, heißt es jetzt auf einmal in einer Mitteilung aus dem Bundeshaus. Man hat auch in Bern gemerkt, wie viele Punkte man gegenwärtig mit Kampf gegen Rechts™ auf dem politischen Parkett machen kann. Da ist es dem Herrn Bundespräsidenten nach 70 Jahren auch auf einmal eingefallen, man könnte doch den Hitler-Attentäter eigentlich rehabilitieren – sähe vielleicht nicht so schlecht aus zum Gedenken an die Reichspogromnacht.

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54 KOMMENTARE

  1. Die politisch korrekten Gutmenschen würden heutzutage selbst Hitlerattentäter wegen Mordversuchs zu lebenslänglicher 18-jähriger Haft verurteilen.

  2. Schade, dass der junge Kerl damals nicht getroffen hat!
    Damit hätte er einen ganzen Kontinent retten können.

  3. Hitler war Österreicher, das bedeutet also nach Gutmenschentheorie das jeder Hitlerattentäter ausländerfeindlich ist!

  4. #2 Rechtspopulist (09. Nov 2008 00:26)

    Unrealistisch.
    Dann hätte es halt einen anderen Krieg gegeben, aber gekracht hätte es so oder so.

  5. Damals wäre es leichter gewesen, das Unheil abzuwenden, da das 3. Reich im Wesentlichen auf der Figur des Führers basierte. Ohne Hitler bracht das 3. Reich zusammen, wäre er vor dem 2. Weltkrieg getötet worden, wäre das 3. Reich sicherlich nicht zu dem Horror geworden, was es mit ihm wurde. Das 3. Reich hätte ohne Hitler nur nach einem erfolgreichen Sieg weiterexistieren können.

    So „leicht“ ist es heute nicht, da wir uns nicht einer zentralen Feindfigur gegenüber sehen, sondern unser Gegner viel komplexer, diffuser ist, viel schwieriger zu fassen. Einzelne Führer zu beseitigen hält bestenfalls etwas auf und schürt das Feuer im Ernstfall eher noch. Darum würde heute eine Tötung einzelner Figuren gar nichts bringen, wir stehen ganz anderen Problemen gegenüber.

    Aber sehen das auch andere so, dass man im dt. Fernsehen exorbitant mit Reportagen zum 3. Reich zugekleistert wird? Oder bilde ich mir das ein, dass dieses (langsam kalte, zumindest so, wie die MSM es instrumentalisieren) Thema dauerhaft aufgewärmt wird…?

  6. # 3 Humphrey

    Ich fass das echt nicht mehr…. Wider dem tierischen Ernst…. Wie kann es denn so viele Lemminge geben, die freiwillig und grinsend in den Abgrund springen, damit „muslime nicht beleidigt sind“…???

    Was meint ihr, wann werden sie richtig dreist und fordern Kopftuchpflicht für alle Frauen oder totales Schweinefleischverbot? WIR wissen, dass diese Dinge nichts sind als Fragen der Zeit….

    Der Fall Obi (siehe PI Artikel) zeigt, dass auch die Wirtschaft vor dem Krampf gegen Hirn(Rechts) nicht sicher ist…

    Heil allah *kotz*

  7. Wie viele Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland wurden von der Schweiz damals nicht aufgenommen?

    Die Schweiz war „sehr mutig“ gegenüber den Nazis, oder etwa doch nicht?

  8. #3 Humphrey (09. Nov 2008 00:39)

    Die Kosten für den Karneval in Köln wird die Schramme auch noch an DITIB spenden. Das wärs doch mal. Kein Scheisskarneval in der ohnehin bald Moscheestadt.

  9. …was zur hölle hätten meine landesgenossen denn schon gegen ein übermächtiges reich(in relation) tun sollen??? zurückgeschlagen haben wir die faschos allemal;)))

    …apropos, kann mir einer sagen, warum die grüne-pest überlastet ist???…versuchen es die muslimischen und linken bildungswunder mal wieder mit netzwerküberlastung???

    u.A.w.g.

  10. In der Zeit, wo Menschen wie Bavaud die Welt vor einem Tyrannen erlösen wollten, rannten solche Helden wie Stauffenberg und Co. ihrem Führer mit Begeisterung hinterher.
    Bavaud wurde selbst 1955 noch posthum von einem Berliner Gericht zu 5 Jahren Zuchthaus verurteilt.

    Für den Tischler, der Hitler in die Luft sprengen wollte, gibts bis jetzt auch kein Denkmal.

    Tyrannenmord aus der Mitte des Volkes scheint unserer Obrigkeit nicht so sehr zu behagen. Deswegen schweigt man lieber.

  11. #7 taranis (09. Nov 2008 01:03)

    Was? Wen habt ihr wann zurückgeschlagen?

    #8 sniperkater (09. Nov 2008 01:03)

    Für Elser gibt es alle möglichen Ehrungen.
    Unsere Obrigkeit schmückt sich im Allgemeinen gerne mit den versuchten Tyrannenmördern, sei es Elser oder Stauffenberg. Es hat gleichwohl etwas Absurdes, die Obrigkeit „ehrt“ die, die sich gegen eine andere Obrigkeit aufgelehnt haben.
    Nun ist die BRD gewiss weit vom Dritten Reich entfernt, aber auch heute gibt es Grund und Gelegenheit sich gegen die Pbrigkeit aufzulehnen. Die Regierung sollte nicht so tun, als würde sie das, wenn dies dann geschähe, als löblich erachten.

  12. #7 sniperkater (09. Nov 2008 01:03)

    Und für die Industriellen, die Hitler die Füsse küssten und der sie im Gegenzug mit fetten Aufträgen bedachte, ging es nach dem Krieg ohne Unterbrechung weiter mit Geld verdienen.
    (Siehe Familie Quandt und viele andere)
    Die ganzen alten Nazis waren nach dem Krieg sehr schnell in ihren alten Positionen, egal ob es Uniprofessoren waren oder Medizinalräte.
    Und genau deren Brut, die 68iger, sitzen heute ebenfalls an den Schaltstellen der Macht und öffnen dem Islam alle Tore. Darum sind die Nazis und deren direkten Nachfahren ja so beliebt bei den Moslems.

  13. #8 sniperkater (09. Nov 2008 01:03)

    Und: Im Jahre 1938 hat nicht nur Stauffenberg Hitler noch toll gefunden, auch für das Ausland war Hitler zu dieser Zeit durchaus noch akzeptabler GEsprächspartner.

  14. Die Gutmenschen von heute sind DIE perfekten Nazis; folgsam und gläubig ohne Fragen zu stellen;

    Und diejenigen, die sich heute Neonazis nennen sind Dumpfbacken ohne Hirn und Verstand; dumm ist nur, daß die Links-Nazis nicht genauso dumm sind;

  15. @ #9 karlmartell

    Es gibt allerdings eine grundsätzliche Regel:

    Erfolgreiche Menschen werden immer erfolgreich sein – EGAL unter welcher Regierung;

    Dabei spielt es keine Rolle welche Regierungsform gerade herrscht!!

    Man kann diese Leute nicht für eine Scheiß-Regierung verantworlich machen! Wer Erfolg haben will, wird sich IMMER mit der Regierung arangieren! Das gilt auch für hier und jetzt, in China und Russland, und für überall!!

  16. 11 Denker

    Es gibt allerdings eine grundsätzliche Regel:

    Erfolgreiche Menschen werden immer erfolgreich sein – EGAL unter welcher Regierung;!

    Das ist sehr richtig.

    Wer Erfolg haben will, wird sich IMMER mit der Regierung arangieren!

    Auch das ist wohl richtig. Dennoch kommt Erfolg nicht dadurch, daß die sich arrangieren.

    Erfolgreich wird man aus anderen Gründen.

    E.Ekat

  17. #11 Denker (09. Nov 2008 01:25)

    Nein, so wie Sie das schreiben, ist das nicht.
    Man kann durchaus erfolgreich sein, ohne sich wie ein Schwein zu benehmen. Erfolg auf Kosten von Zwangsarbeitern und deren Ausbeutung ist widerlich. Erfolg von Medizinern aufgrund von Menschenversuchen ist wohl die schlimmste Schandtat, die ein Mensch begehen kann.
    Ein Erfolg wäre gewesen, die zu erschiessen und aufzuhängen, die die Zwangsarbeiter zur „Verfügung“ stellten und die Menschen zu medizinischen Versuchen „frei“ gaben.

    Aber nein, man akzeptierte diese Schweine, weil sie persönlichen Vorteil verschafften.

    Wir sich mit Schweinen arrangiert um des Erfolges willen ist selbst ein Schwein.
    So sehe ich das. Und das gilt heute genau so.
    Das gilt, solange es Menschen geben wird.

  18. Und wenn ich daran denke, dass die Söhne und Töchter dieser „“Erfolgreichen““ des dritten Reiches, die vielbesungenen 68iger, heute unser Leben bestimmen wollen und die Zukunft unserer Kinder verspielen, dann sehe ich rot.

  19. Es ist nicht gerade ein Ruhmesblatt für die Schweiz, dass man einen derart mutigen jungen Mann erst nach 70 Jahren würdigt.
    Was wäre passiert wenn er Hitler getroffen hätte? Wäre dann alles besser geworden? Darüber kann man nur spekulieren – ich jedoch bezweifle es. Die Ironie der Geschichte ist doch, dass wir es dem Grössenwahn Hitlers und den unglaublichen Verbrechen seiner Schergen zu verdanken haben, dass wir in Europa seit 60 Jahren keinen Krieg mehr hatten. Der Mensch lernt nunmal nur durch harte Lektionen, ist leider so.

  20. @ #2 Rechtspopulist
    Natürlich ist es schade, dass er ihn nicht erwischt hat, aber das Dritte Reich bestand ja nicht nur aus Hitler.
    Die hätten bestimmt nicht aufgegeben nur weil der Führer im Arsch ist.
    Eigentlich glaube ich sogar, dass sein Nachfolger umso schlimmer vorgegangen wäre, wenn Bavaud erfolgreich gewesen wäre.
    Der Reichstagsbrand musste ja auch als Rechtfertigung für umso mehr Härte herhalten.

    Und was uns Schweizer angeht, logisch war es keine Zeit auf die wir stolz sein können, aber wer sonst kann das denn?
    Die Schweiz war umgeben vom Dritten Reich und hätte einem Angriff praktisch nichts entgegenzusetzen gehabt.
    Unser Land hat in der sprichwörtlichen Scheisse gesessen.
    Und eins ist doch wohl klar, hätte die Schweiz sich nicht mit dem Dritten Reich arrangiert und damit einen Angriff provoziert, wären nochmal eine ganze Menge Leute mehr gestorben!
    Ja, es gab viele Arschlöcher, die weniger Flüchtlinge reingelassen haben als sie es gekonnt hätten, aber es kamen Flüchtlinge zu uns!

  21. …ja ja die Schweiz. Es gibt in Deutschland auch einige die kaum einen kennt.

    Johann Georg Elser
    Tischler
    1903 4. Januar –
    1945 9. April

  22. @ 15 karlmartell

    Meine leidenschaftliche Zustimmung, Kommentator.

    Ich sehe feuerrot und verspüre ein Kribbeln in den Fäusten.

  23. #10 Denker (09. Nov 2008 01:20)
    Die Linksnazis sid genauso dumm, wenn nicht noch dümmer. Nur, wie #Karl Martell erwähnte, sitzen die eben schon in den Schaltzentralen, also am längerem Hebel.

    Solche Extremisten sollte man zwangstherapieren, wer solche Geedanken loslässt, zeigt sein wahres Stasi/Nazigesicht!
    Absoluter Abschaum!

    Immerhin war dieser Bavaud ein kluger und mutiger Mann. Das ist neidlos anzuerkennen!
    Ebenso sollte man gegen andere Extremisten vorgehen, wenn sie die Freiheit anderer berauben wollen!

  24. 8. November 1939: Am Abend detoniert die Bombe wie geplant und zerstört einen großen Teil des Saals (Bürger Bräu/München). Sieben Menschen sterben, über 60 werden verletzt. Hitler hat den Raum jedoch zehn Minuten früher als gewohnt verlassen, um seinen Zug nach Berlin zu erreichen. Elser wird zur gleichen Zeit in Konstanz beim Versuch aufgegriffen, die „grüne Grenze“ zur Schweiz zu überqueren. Wegen seines verdächtigen Tascheninhalts wird er festgenommen und verhört.

  25. Man kann´s auch wieder mal mit Broder sagen:

    Je länger Hitler tot ist, um so mehr wird der Kampf gegen rechts geführt…
    man könnte vielleicht diese Soße der Betroffenheit sich langsam ersparen, die über diese Geschichte ausgebreitet wird, weil die Leute sind nicht wirklich betroffen. Sie sind nicht wirklich betroffen, sonst würden sie sich nicht dermaßen in die Vergangenheit stürzen und noch einmal, ich kann es immer nur wieder betonen, die Gegenwart leugnen. Wenn zum Beispiel heute die Existenz Israels zur Disposition steht, ist das eigentlich der Skandal, mit dem wir uns heute beschäftigen müssen. Aber wir sind sozusagen dabei, die Reichskristallnacht von 33 heute zu verhindern. Pardon, von 38. Ich meinte, die Machtübernahme von 33 heute zu verhindern und die Folgeschäden wie auch die Kristallnacht von 38.

    Soviel zu den geistig zurückgebliebenen & ewiggestrigen Linken.

  26. …1945 wird Elser im KZ Dachau auf Anweisung von H.Himmler kurz vor Kriegsende ermordet.

  27. #21 Islamophober (09. Nov 2008 03:15)
    Du magst in gewisser hinsicht recht haben. Denn es geht mir genauso…immer wieder das gleiche Thema…blablabla. Du hast Recht. ABER MANCHMAL eben doch nicht, wenn PI dieses Thema aufgreift wirkt es EHRLICH und ob Du willst oder nicht ANTI-Faschismus, Anti-Kommunismus und Anti- ISLAM heißt und bedeudet PRO-FREIHEIT!

  28. #24 Islamophober
    Tue ich auch nicht und ich gehe davon aus das wir absolut einer Meinung sind.

  29. …es las sich nur so und sollte ich dich missverstanden haben…sry Es ging auch nicht gegen Dich sondern allgemein das Widerstandskämpfer eben doch erwähnt werden sollten. Es gab viele die eben nicht politisch korrekt (Mainstream/Die Welle)waren und deshalb kaum bekannt.

  30. # 6 Taranis

    Es war gar nicht die Frage, was die Schweiz gegen ein übermächtiges III. Reich hätte tun können, sondern es ging einfach nur um die Frage, was sie für den Hitler-Attentäter Maurice Bavaud hätte tun können. Und da sagt zumindest der PI-Artikel, dass die deutschen Behörden den Austausch gegen irgendeinen deutschen Saboteur angeboten hätten. Und der doppelte Beigeschmack entsteht eben einerseits durch das Wissen um die damalige Ablehnung des Schweizer Militärdepartements und andererseits durch die heutige Vereinnahmung von Herrn Bavaud durch Leute, die ihm in ihrem Leben niemals werden das Wasser reichen können. Davon abgesehen wäre es für uns alle unendlich viel segensreicher statt des immer heftigeren und heroischeren Kampfes gegen Rechts (gegen Hitler natürlich sowieso)absolut unheroisch aber dafür praktisch gegen die Islamisierung der Gegenwart (erfolgreich) zu kämpfen.

  31. …da stimme ich dir vollends zu!!!
    …nen grossen unterschied zwischen islamismus und faschismus(was die freundschaftlichen verbindungen des ollen schicklgrubers zu den teppichfummlern historisch bestätigen lässt) scheint nicht der tatsache zu entsprechen!!!
    ich scheisse auf schicklgruber und die tatsache, dass er der internationalen rechten jeglichen handlungsraum nachhaltig verunmöglicht:(((!!!

  32. nach 70 jahren ist es natürlich einfach die kleine Sweiz zu verurteilen -doch wer hat heute den Mut und die Courage ? Keiner

  33. ich denke, dass bei einem geglückten anschlag einfach ein anderer sozialist an hitlers stelle grückt wäre, der dann auch unglück, krieg und verderben über die welt gebracht hätte. so sind sie nunmal, die sozialisten.

  34. #13 E.Ekat (09. Nov 2008 01:38) „70 Jahre haben die Schweizer dafür benötigt.

    Das ist für mich die eigentliche Nachricht.“

    Lieber nach 70 Jahren, als nie, wie in der BRD!

    Die Hitler-Attentate werden heute noch im Strafrecht herangezogen. Sie würden auch nach heutiger Auffassung als Mord abgeurteilt (weil der Straftatbestand einschlägig ist), kämen allerdings mit drei Jahren Haft davon (eins würde gar nach Verbüßung von zwei Dritteln der zeitigen Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt).

    Das System schützt immer seine Büttel, nicht die Helden, die zwingend notwendige Schritte gehen. Jüngstes Beispiel die vier Abtrünnigen aus Hessen, die Lügilantis Wahlbetrug nicht mitmachten).

    Von Stauffenberg und Co., die notwendige Schritte einleiteten und dafür ermordet wurden, hinterließen Witwen, die in der Bananenrepublik keine Pensionen erhielten (trotzdem begeht man die Tage „feierlich“ im vorgeblichen Kampf gegen rechts).

    Aber die Witwe von Roland Freisler, dem bekanntlich eine Bombe auf die Birne fiel, bekam ihre Pension, weil der liebe Roland ja heldenhaft für Führer und Partei die Leute aufs Schafott schickte.

    Der Hessen-Fall zeigt überdeutlich, daß die Partei alles, das Gemeinwohl, der Wähler, dagegen gar nichts. Um die „Macht“ zu erhalten, ist nichts zu schäbig für den Politpöbel. Das machten Münteferings Worte deutlich, mit denen er gegen die Abweichler vorging. Müntefering ist übrigens der, der 2005 den „heldenhaften“ Parteibütteln riet, man könne Schröder auch das Vertrauen aussprechen, in dem man dem Mißtrauensvotum gegen ihn zustimme. Und die, die Schröder das Mißtrauen aussprachen, kürten ihn wenig später zum Spitzenkandidaten. Prof. Isensee, ehedem Verfassungsrichter, ließ sich später dahingehend ein, daß Müntefering der Letzte sei, dem man vertrauen könne.

  35. #7 sniperkater (09. Nov 2008 01:03)

    In der Zeit, wo Menschen wie Bavaud die Welt vor einem Tyrannen erlösen wollten, rannten solche Helden wie Stauffenberg und Co. ihrem Führer mit Begeisterung hinterher.

    Sie sitzen bestimmt ganz bequem in Ihrem Sessel mit warmen Pantoffeln, und das ist kein Vorwurf meinerseits. Wie die meisten 2008 lebenden Deutschen, Schweizern und Österreichern haben Sie wahrscheinlich weder das sog. 3. Reich noch irgendeinen Krieg oder eine andere Weltkatastrophe erleben müssen. Ich auch nicht. Gott sei Dank auch. Sie denken aber bestimmt, dass es ein Leichtes gewesen wäre, den „bömischen Gefreiten“ zu beseitigen, und dann nach getaner Arbeit wieder heimzugehen?

    Es hat 42 Anschläge auf Hitler gegeben. Mit Sicherheit sind die Taten von Einzelkämpfern wie Elser und Bavaud umso heldenhafter gewesen, dass sie eben die Taten von Einzelkämpfern waren. Jedoch waren sie, mit Verlaub, zu idealistisch. Verstehen Sie mich gut: ich will das Engagement, den Mut und die ethische Tatkraft dieser Menschen nich herabwürdigen. Hitler vor 1943 zu beseitigen wäre jedoch sinnlos gewesen, da er sofort Ersatz bekommen hätte und weder Staatsapparat noch Bevölkerung mitgemacht hätten.

    Ich würde Ihnen nur raten, sich ein wenig mit

    1) den knallharten Realitäten des sog. 3. Reiches als schonungslose Diktatur, zugleich bis 1939 diplomatischer und bis 1944 militärischer Dauersieger, und den damit verbundenen Konsequenzen eines verfrühten Militärputsches,

    2) den verschiedenen Motivationen und Werdegängen der Akteure des Widerstandes und des Nichtwiderstandes, die allesamt Menschen waren (gute wie schlechte Menschen bleiben Menschen, mit Körper und Psyche),

    3) den verschiedenen Arten des Widerstandes (kommunistisch, bürgerlich, militärisch, geistlich, aktiv, passiv), und

    4) historisch belegten Fakten

    zu befassen. Das ist alles viel komplizierter, als: „Ich, Mensch aus dem Jahre 2008, reise mit all meinem Wissen zurück ins Jahr 1933, beseitige den Wahnsinnigen und kehre zurück zu meinem Blog“. Lesen Sie Bücher!

    Wussten Sie z.B., dass bis zum Schluss Juden und sog. Mischlingen bei sämtlichen bewaffneten Organen des Naziregimes, inkl. SA und SS, sowie beim Rüstungsamt, dienten? Denken sie wirklich, dass sie „mit Begeisterung ihrem Führer hinterherrannten“, wie Sie so herablassend formulieren? Lesen Sie die Tragödie von „Hitlers jüdische Soldaten“ (438 kleingeschriebene Seiten).

    Wussten Sie, dass Ludwig Beck, Generalstabschef des Heeres, bereits 1938, d.h. genau im Jahre des Attentatsversuchs Bavauds, in offenen Konflikt mit dem Irren von Braunau geriet, und ab 1939 eine führende Rolle in der bürgerliche Opposition spielte?

    Wussten Sie auch, dass der spätere Generalmajor Hans Oster, Stabschef der Abwehr, 1939 den Niederländern die deutschen Angriffspläne verraten hatte? (Sie hatten ihm allerdings nicht geglaubt…) Er wurde 1945 erhängt.

    Die einzigen Angehörigen des Widerstands, die je eine Chance auf Gelingen gehabt hätten, waren die des Kreisauer Kreises, die des 20. Juli 1944. Dieser aus Monarchisten, Sozialdemokraten, Nationalkonservativen, Kirchenmännern, Aristokraten, Gewerkschaftern und Soldaten bestehende Quasigeheimbund schloss sich erst 1940 zusammen.

    Ja, Stauffenberg trat dem erst 1941 bei. Ja, er erkannte die Lage später als Andere. Aber er und seine Mitverschwörer sind die Einzigen, die

    1) einen echten, generalstabsmässig geplanten Putsch mit Einnahme aller Schüsselstellungen, inkl. in den besetzten Gebieten, zum strategisch günstigsten Zeitpunkt wagten, und

    2) durch die bunte Zusammensetzung ihres politisch denkenden Kreises für eine Regierung der nationalen Einheit nach dem Staatsstreich sorgen wollten. Dass ihnen die Alliierten es nicht gönnen wollten, ist eine andere Debatte.

    Zu behaupten, dass „Stauffenberg und Co. (1938) ihrem Führer mit Begeisterung hinterhergerannt sind“, ist Unsinn. Stauffenberg hatte anfangs eine „pragmatische“ Haltung zum NS-Apparat. Dies zu erklären, würde den Rahmen sprengen. Er erkannte, spät, dass er im Irrtum lag. Er und seine Mitverschwörer aus dem Kreisauer Kreis, als patriotisch und ethisch denkende Menschen, planten lange und bewusst ein Unternehmen, bei dem viele ihr Leben opfern müssen würden. Sie sahen den Erfolg als eine geschichtliche Pflicht – und den Tod nach einem Scheitern als eine Bereinigung gegenüber ihrem Vaterland.

    Ehre gebührt also dem Oberst Stauffenberg genau so wie dem Theologiestudenten Bavaud.

    +++++++++++++++++++++

    Achso, hätte ich beinahe vergessen:

    Bavaud wurde selbst 1955 noch posthum von einem Berliner Gericht zu 5 Jahren Zuchthaus verurteilt.

    Auf welcher Rechtsgrundlage (§§)? 😉

  36. Nach 70 Jahren. Respekt! Oder Respektlos!
    Die Schweiz hat sich sicherlich 1938 schwer
    mit dem Deutschen Reich getan. Nachdem was
    alles abgelaufen ist in Europa.
    Die Schweizer hatten die Hosen gestrichen
    voll.
    Auf der anderen Seite wird man doch seinem
    Auftraggeber nicht schaden.
    Wieviele Maschinengewehre MG 42 wurden für
    die Wehrmacht in Schaffhausen von der SIG
    gebaut? Tausende über Tausende. In Lizenz.
    Dafür hat die amerikanische Luftwaffe auch
    Schaffhausen kurz vor Kriegsende noch
    bombardiert.
    Moral unter dem Schweizer Kreuz ???

  37. Um die verhängnisvollen Fehlentwicklungen des Nationalsozialismus zu stoppen, hätte es gereicht, Hitler zu töten. Keiner seiner Anhänger hätte den Kurs so radikal fortgesetzt wie er.

    Um den Islam zu stoppen, müsste man – falls er nicht von all seinen verfassungsfeindlichen Bestandteilen befreit werden kann – den Koran verbieten, sämtliche Koranschulen schließen, Moscheen in Kirchen umwandeln, die Kinder umerziehen und dies zwei Generationen lang durchziehen, bis dieses ideologische Gift aus der Welt verschwunden ist.

    Anders wird es nicht funktionieren. Eine Reformierung des Islam ist aufgrund seiner Dogmen unmöglich..

  38. #6 Salazar

    Diesen Argumentationsstrang gibt es immer wieder. Und wenn man nicht in die „Tiefe“ der Geschichte zwischen 1933 und 1939 eindringt, mag das plausibel klingen. Jedoch hält die Argumentation nur insoweit stand, das der Eröffnungsangriff nicht vom Deutschen Reich ausgegangen wäre, sondern von der Sowjetunion. Ob das nun unbedingt weniger Tote oder weniger Opfer bedeutet hätte, wage ich aus historischer Sicht und mit dem Wissen um die Vorgänge in Sowjetrußland zwischen 1920 und 1939, arg zu bezwifeln. Allein in den Jahren 1925 bis 1939 hat das sowjetische Regime mehr Sowjetbürger umgelegt als Russen während des 2ten Weltkrieges starben.

    Insofern sollte der historisch interessierte Mensch niemals das Gesamtbild aus dem Auge lassen. Besonders die auf militärische Expansion ausgerichtete Doktrin der Weltrevolution, die gerade Josef Stalin verfolgte, läßt keinen Zweifel daran, das ein zweiter Weltkrieg garantiert war. Man könnte sagen, der war so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Gruß
    Thomas Voß

  39. #43 Marlene

    Das übliche geplänkel. Kein Wort davon, das Polen schon im März 1939 gegen Deutschland Mobil gemacht hat (Die Weisung Fall Weiss stammt vom 06. April 1939 und war eine Reaktion auf die Mobilmachung der Polen gegen Danzig und Ostpreußen), kein Wort von den 4 militärischen Besetzungen der Polen in Pomerellen, Unterschlesien und Oberschlesien. Kein Wort davon das Polen eine Militärdiktatur mit grausamsten Judenprogromen war. Kein Wort davon das aus Polen zwischen 1930 und 199 577.000 Juden geflohen sind. Kein Wort davon das Polen den Kellog Pakt vom 27. August 1928 nie eingehalten und ständig gebrochen hat. Kein Wort davon das Polen schon im Oktober (15.10) 1938 (!!!) Teile der damals noch existierenden Tschechoslowakai militärisch besetzt hat. Kein Wort davon das Polen alle Minderheiten nicht polnischen Ursprungs (Tschechen, Letten, Ukrainer, Ruthnier) entgegen allen Verpflichtungen und Verträgen, drangsaliert hat. Kein Wort davon das die polnische Armee zum Angriff aufmarschiert war. Kein Wort davon das Britanien diesen Krieg forciert und dann auch erklärt hat. Kein Wort davon, das Britanien, Frankreich, Spanien und Italien über Jahrhunderte das gleiche getan haben, was sie 1939 im März den Deutschen vorwarfen. Zur Erinnerung: der Sudan war bis 1936 ein Landesteil Ägyptens. 1936 versuchte Ägypten vom „Selbstbestimmungsrecht“ der Völker Gebrauch zu machen. Woraufhin Ägypten zum britischen „Protektorat“ wurde….

    Man könnte ganze Bücher darüber schreiben… Dies Doku ist das übliche dumme Geschwätz: Hitler, und nur Hitler war Schuld am zweiten Weltkrieg. Roosevelt, Daladier, Chamberlain und Stalin waren da anscheinend auf einem anderen Planeten….

    Gruß
    Thomas Voß

  40. @39 Toranaga

    Selten so gelacht, Kommentator. Ich danke für den Link.

    Tja, die BigBerta kenne ich schon eine Weile. Ich sehe sie ab und an, wenn ich bei der Selbsthilfegruppe „Politisch Kollekt“ vorbei schaue. Das ist so eine linke, grüne Projektgruppe, in der sich am Leben Verzweifelte gegenseitig Trost spenden. Sonstige Besucher sind selten da.

    Ich komme nie mit leeren Händen. Ich bringe die taz oder den TAGESSPIEGEL, etwas Wurst, etwas Käse, und immer reichlich Bananen. Die mögen sie besonders gern. Sie träumen dann von der weiten Welt, von der heißen Sahara, vom kühlen Kongo-Fluß, von Onkel Mugabe und seinem Freund Barrack vom Stamm der Odinga-Obama in Kenia.

    Sie sind immer sehr hungrig, rein körperlich, nicht geistig oder seelisch. Ja, man muß dem Magen etwas anbieten. Sonst rebelliert er.

    Alle sind sehr dünn, außer BigBerta. Die hockt immer am Ofen in einer Ecke des abgedunkelten Versammlungsraums der „Projektgruppe“. Spärlich möbliert,es gibt keine Fenster, deshalb riecht es hier auch immer ziemlich streng.

    Einer hat ständig eine Sonnenbrille auf, denn er ist irgendwo im Münchner Speckgürtel aus einer Verwahreinrichtung entwischt. Käsebleich ist er, sie nennen ihn Moderator oder Monitor oder so, man versteht sie schlecht. Sie flüstern nur und sind ziemlich schwach und kaputt.

    Es kommt ja nun der Winter, sehr kalt. Sie werden sich alle sehr warm anziehen müssen in ihrer Bude. Paar Tage vor Weihnachten werde ich ihnen einen Christbaum bringen und zwei Zentner Briketts, damit sie es wenigstens an den Festtagen etwas gemütlich haben.

    Ich freue mich schon auf ihre glänzenden Augen, wenn sie den Weihnachtsmann begrüßen.

    Der kommt ganz bestimmt. Und der mit der Sonnenbrille, der Modellator oder so, muß dann wieder mit in die Münchner Verwahranstalt, nach Haar. Da hat er es gut. Ein Pfleger wird ihm täglich eine warme Mahlzeit und ein kühles Bier bringen.

    Er soi ja aa ned leem wiera Hund.

    Wer aus dem Lektorium hier paar Groschen übrig hat, einfach deren Seite im Internet aufschlagen und spenden für das Notwendigste.

    Denn irgendwann sind sie dem www zugelaufen, obwohl sie niemand gerufen hat.

    Sie sind Gestrandete, Treibgut des Wahnsinns.

  41. #2 Rechtspopulist (09. Nov 2008 00:26)

    Damit hätte er einen ganzen Kontinent retten können.

    Dafür hätte es wohl noch ein paar Attentate mehr gebraucht.

  42. @ #42 bALLAH bALLAH
    Mach’s dir mal nicht so einfach!
    Die Schweiz hat sicher keine Glanzleistung abgelegt damals, aber was glaubst du wohl, wäre passiert wenn unser Land dem Dritten Reich den Mittelfinger gezeigt hätte?
    Ich geb dir nen Tipp, mit Blitz fängt es an und mit krieg hört es auf.
    Im Übrigen ist es ja nicht so, dass es im Zweiten Weltkrieg IRGENDein Land gegeben hätte, das man als „die Guten“ bezeichnen könnte.
    Diese ganzen Jahre waren eine Zeit ohne jede Moral.
    Österreich hat sich freiwillig den Deutschen angeschlossen, Italien und Spanien haben sich mit ihnen verbündet, Frankreich hatte Vichy, die UdSSR ist die UdSSR, in England haben Harris und Churchill den Tod tausender deutscher ZIVILISTEN befohlen, die USA haben zwei japanische Städte vernichtet nachdem die Japaner schon aufgegeben hatten, nur um ihr neues Spielzeug auszuprobieren und ja, wir Schweizer haben auch verdammte Scheisse gebaut, ABER, in unserem Land haben auch einige Flüchtlinge und Einheimische, die unter dem Hakenkreuz ermordet worden wären, den Krieg überlebt.

    @ #44 byzanz
    Glaubst du das echt? Ohne Hitler kein Drittes Reich? Und wie stellst du dir das genau vor?
    Hitler gibt den Löffel ab und eine Woche später gibt es keine Nazis mehr?
    Das klingt verdammt nach George W. für mich. Killen wir Saddam, dann werden sie schon demokratisch.
    Vermutlich hätte Hitlers Nachfolger tatsächlich nicht die selbe Wirkung gehabt aufs Volk, aber vergessen wir nicht, die Nazis hatten viele Anhänger und Sympathisanten und wenn einer aus dem bösen Ausland kommt und den Hitler erschiesst, empört das ne Menge Leute und aus einem Sympathisanten wird dann schnell ein Mitglied der Partei.
    Ich denke, ein erfolgreiches Attentat auf Hitler hätte den Pöbel nur zusätzlich fanatisiert und es so dem neuen Führer leicht gemacht, den Posten zu übernehmen.
    Und wenn das noch nicht gereicht hätte, gibt es immer noch ein alt bewährtes Mittel, mit dem jeder über jedes Volk herrschen kann – brutalste, skrupellose Gewalt.
    Die UdSSR hat sich ja auch nicht geschlagen gegeben bloss weil ihre Gallionsfigur Lenin gestorben ist. Stattdessen kam dann Stalin die Dreckssau.

  43. 1. Leider war Bavaud nicht erfolgreich.

    2. M.E. hat das LG Berlin-Moabit im Dezember 1955 ein korrektes Urteil (5 J. Zuchthaus…) gesprochen und auch entsprechend als Mordversuch begründet: „Das Leben Hitlers ist […] in gleicher Weise als geschütztes Rechtsgut anzuerkennen, wie das Leben eines jeden anderen Menschen. Ein Rechtfertigungsgrund im Sinne einer etwa erlaubten Diktatorentötung ist dem Strafrecht fremd.“ Der einzige Grund für die Aufhebung ein Jahr später war möglicherweise, dass das Geständnis angeblich unter Folter abgelegt wurde.

  44. #43 Marlene
    #47 Thomas Voss

    Marlene, Sie bringen immer die einseitigen Dokumentationen, die sie vorgekaut widergeben.
    Beziehen Sie doch mal mit ihren eigenen Gedanken Stellung zu Herrn Voss seinem Statement. Das würde mich viel mehr interessieren, was sie zu denken fähig sind?

  45. Heute muss niemand mehr im Kampf gegen faschistische Strömungen (wie den Islamismus) um sein Leben fürchten. Trotzdem sind es auch heute nur Einzelne, die bereit sind, für die Freiheit zu kämpfen.
    Umso mehr sollte Bavaud für seine großartige Tat
    geehrt werden.

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