Die Zeitung The Stranger aus Seattle hat in einem Artikel mit dem Titel „Höllen-Häuser. Topographie des Terrors: Die Eastside Edition“ Adressen von Republikanern mit Bildern ihrer Häuser veröffentlicht – ein Aufruf zum fröhlichen Halali gegen die „Rechten“. Doch leider ist der Schuss nach hinten losgegangen. Dem linken Blatt, das jetzt bereits versucht, seinen „Ausrutscher“ zu vertuschen, wird Aufruf zur Menschenjagd vorgeworfen. PI hat das Original des mittlerweile gelöschten Artikels.

Den Originalartikel, der unter der url: www.thestranger.com/seattle/Content?oid=729360 zu finden war, wurde entfernt. Der Link führt jetzt direkt auf den Drudge Report.

Die Seattler-Zeitung bringt dazu eine kleine Randnotiz, ihr umstrittener Beitrag sei falsch verstanden worden. Es hätte sich dabei um eine bloße „Parodie“ gehandelt, die von den etwas unterbelichteten Republikanern eben nicht begriffen worden sei.

Auf den mittlerweile entfernten, aber hier als Beweismaterial gesicherten, Originalartikel gab es harsche Kritik von besorgten Bürgern, wie zum Beispiel Lesern des Puma-Forums, der Website von Hillary-Demokraten, die am 4. November die Republikaner wählen wollen.

Cyberella schreibt:

Das klingt nach einem Weg, Leute zu bedrohen und einzuschüchtern. Der Titel ihres Artikels ist Höllen-Häuser.

Sie drucken die vollen Adressen ab und ermuntern damit ihre durchgeknallten Leser, Vandalenakte gegen ihr Heim zu verüben!

Das sind wirklich Nazi-eske Taktiken und nur ein leichter Vorgeschmack dessen, was auf uns zukommt, wenn Obama die Präsidentschaft gewinnt!

SCHATTEN dessen, was mit den deutschen Geschäften geschah, die in den 1930er Jahren mit dem Wort „JUDEN“ bemalt wurden!

Die Republikaner sind es, die vom Faschismus der Linken bedroht werden, nicht umgekehrt.

Auch wenn The Stranger sich Mühe gibt, die Spuren seines Artikels zu verwischen, ist noch ein Beweisstück (bisher) der Zensur entgangen: Eine Diskussion über die Reaktionen auf den Höllen-Häuser-Beitrag.

Hier gibt es sogar eine Abstimmung des Blattes The Stranger darüber, ob denn der Beitrag wirklich so schlimm war oder nicht. Natürlich erwartet sich die Seattler-Zeitung von ihrer linkslastigen Leserschaft ein deutliches „NEIN, mit dem Artikel war alles in Ordnung“. Aber das muss ja nicht so bleiben.

(Spürnase: Dr. Gudrun Eussner)

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36 KOMMENTARE

  1. Sollte jemand abstimmen wollen und der Englischen Sprache nicht mächtig sein:

    In der Abstimmung wird gefragt, ob es falsch war, die Adressen zu veröffentlichen.
    Wer mit der Aktion nicht einverstanden ist, muss auy „yes“ drücken.

    Ansonsten sieht man mal wieder deutlich, dass die Fratze des Linksfaschismus überall auf der Welt gleich ausshieht.

    Wenn am Dienstag Obama UND Ypsilanti schleifen sollten, werde ich darauf mit einem vorzüglichen 30 jährigem Single Malt anstossen, der sonst nur zu Weihnachten und wirklich besonderen Anlässen aus dem Keller geholt wird.

  2. Pressemeldung
    Eingabe: 31.10.2008 – 13:30 Uhr
    Verdacht der Entführung einer 19-jährigen Frau
    Gemeinsame Pressemeldung der Polizei Berlin und der Generalstaatsanwaltschaft Berlin
    # 3386

    Am 24. Oktober 2008 verließ eine 19-jährige Frau deutscher Staatsangehörigkeit die elterliche Wohnung und kehrte zunächst nicht zurück. Sie hielt sich bis zum Nachmittag des nächsten Tages bei deutschen Bekannten auf. Ihre aus dem Libanon stammende Familie machte sich auf die Suche nach der Vermissten. Am Nachmittag des Samstag, 25. Oktober 2008, machten Familienangehörige die junge Frau ausfindig. Nach Zeugenaussagen wurde sie dann unter Gewaltanwendung und gegen ihren Willen verschleppt. Das LKA Berlin übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Geiselnahme.
    In den vergangenen Tagen wurden durch das LKA Berlin diverse Wohnanschriften durchsucht und weitere Ermittlungen, die der Auffindung der jungen Frau dienen sollten, geführt. Zwei Familienmitglieder wurden wegen des Verdachts der Geiselnahme festgenommen.
    Am 30. Oktober 2008 konnte durch persönliche Kontakte von Beamten des LKA Berlin und des BKA mit der Vermissten festgestellt werden, dass sie sich im Libanon aufhält. Sie gab an, dass sie ohne Gewalt und Zwänge zum Urlaub in den Libanon gereist sei. Die Festgenommenen wurden entlassen.

    So einfach ist das.

  3. Wir Deutsche sollten uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist

    Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)

  4. #2 jesusrules2008 (02. Nov 2008 13:00) Wir Deutsche sollten uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist

    Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)

    herr schäuble ist es auch nicht.

    mein gott, wieso bekomme ich jetzt eine lange nase?

  5. #3 GottWillEs (02. Nov 2008 13:02)

    …es wurden in Deuschland schon mal Menschen verschleppt und es hat Niemanden interessiert…

    Das stimmt so nicht. Wer sich öffentlich dafür interessierte wurde gleichsam verschleppt.

    Wer sich heute öffentlich gegen den Islam ausspricht, auf den wird eine Hetzjagd veranstaltet, siehe Köln.

  6. schäuble muß damals auch eine hirnverletzung erlitten haben.
    im mittelalter trugen solche geschädigte ein narrengewand mit kleinen glöckchen dran, damit jeder erkennen konnte, woran er war.
    das ist heute schwieriger.

  7. Nein, der Islam ist wirklich keine Bedrohung.

    Wie sagte Herr Schäuble in etwa:
    Irgendwann wird in deutschland eine Atombombe explodieren, dass ist Fakt, aber bis dahin nutzt es ja nichts in Panik zu geraten oder schlechte Laune zu haben.

    Der Islam ist keine Bedrohunh, nein, überhaupt nicht.

  8. #7 auyan (02. Nov 2008 13:20)

    schäuble muß damals auch eine hirnverletzung erlitten haben.
    im mittelalter trugen solche geschädigte ein narrengewand mit kleinen glöckchen dran, damit jeder erkennen konnte, woran er war.
    das ist heute schwieriger.

    narren waren mehr als geschädigte…waren u.a. berater des jew. herren und hatten nicht umsonst eine sonderstellung

  9. Ich versuche gerade verzweifelt herauszufinden, was die bisherigen Kommentare hier mit dem PI-Beitrag zu tun haben könnten. Ich komme einfach nicht drauf, aber vielleicht klärt mich mal einer auf.

  10. @ #10 Nothingman (02. Nov 2008 13:45)

    Wenn Du uns hier nicht folgen kannst, solltest Du Deinen bisherigen Medienkonsum überprüfen und an Deinem Intellekt arbeiten. Rotlichtbestrahlung macht blöde….

  11. und ich frage mich, warum hier so eine Aggression auf der Tagesordnung steht???? ist doch eine berechtigte Frage…….ich kann auch keinen Zusammenhang erkennen…….

  12. #9 Lucky_Bastard

    😀 Die Narren sind auch heute noch die Berater der „Eliten“. Man fragt sich nur, wer närrischer ist, der Herr oder das Gescherr.

    Zurück zum Beitrag: Pogrome und Verfolgung Andersdenkender waren doch immer schon die Spezialität der Sozialisten. Die Speichellecker der Journaille sind die nützlichen Idioten, die jeden Wunsch ihres Angebeteten von den Lippen ablesen.

  13. #10 Nothingman (02. Nov 2008 13:45) Ich versuche gerade verzweifelt herauszufinden, was die bisherigen Kommentare hier mit dem PI-Beitrag zu tun haben könnten. Ich komme einfach nicht drauf, aber vielleicht klärt mich mal einer auf.

    Verzweiflung kann neue, wunderbare Wege aufzeigen. Angst kann das Tor sein, sie zu beschreiten.

    © Annette Andersen

  14. >blockquote>#12 josysue (02. Nov 2008 14:01) und ich frage mich, warum hier so eine Aggression auf der Tagesordnung steht???? ist doch eine berechtigte Frage…….ich kann auch keinen Zusammenhang erkennen…….

    meine mutter sagte immer, wenn es einem nicht gefällt, aufstehen und gehen!

  15. Warum sollte der Bolschewismus in den USA anders agieren als hier in „Old Europe“?
    Nur weil er sich dort besser tarnt?

    Neben Vernünftigen gibt es auch dort unter den Demokröten jede Menge linken Mob, der nun Morgenluft wittert. Die miese Journaille allen voran.

    Die Hetzte gegen den Gegner, das Bedrohen desselben mit materiellem Schaden und physischer Vernichtung ist ja nix Neues.
    So kennen und so lieben wir unsere Linken…

    Zum Glück kann das in den USA aber niemals die Formen annehmen, die es in Europa annahm und noch annehmen wird.
    Ganz einfach deshalb, weil dort der Staat seine Bürger noch nicht entwaffnet hat.

    Und Leute, die über Waffen und Munition verfügen kann man schlecht ohne Gefahr für das eigene Leben die Häuser anzünden, sie enteignen, vertreiben oder gar in’s KZ werfen.

    Man kann das also alles sehr gelassen sehen. Selbst wenn Obama Präsident wird (was ich erwarte), geht die Welt nicht unter. Seine linke Politik wird das andere Extrem dessen bringen, was die Bush-Administration bis dato gemacht hat, da die Amis gerne von einem Extrem in’s andere torkeln.

    Wenn Obama und seine Sozialisten den Karren endgültig an die Wand gefahren haben werden, werden die Wähler beim nächsten Mal eben wieder anders entscheiden.

    Es gibt eine ewig gültige jüdische Weisheit: „Auch dieses wird vorüber gehen.“

  16. #3 jesusrules2008 (02. Nov 2008 13:00)

    Wir Deutsche sollten uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist

    Dr. Wolfgang Schäuble (CDU)

    Von dem „WIR“ dieses Mannes distanziere ich mich auf das Schärfste!

  17. In der kleinen „Randnotiz“ des Strangers, wo die Ungeheuerlichkeit als „Satire“ umgemünzt werden sollte (aber warum dann die „Satire“ nur bei den Republikanern und nicht auch bei den Demokraten) steht ein bemerkenswerter Satz:

    „On Saturday morning the piece exploded on right-wing blogs, and death threats were made on our staff!“

    Auch hier spricht man im besten Antifa-Jargon vom „rechts-extremen Blogs (right wing blogs)“
    und nicht von blogs der Repulikaner, wobei ich das mit den „death threats were made on our staff!“ nur für eine Schutzbehauptung halte.

    Nun muss man der Zeitung allerdings wirklich zugute halten, dass Seattle als links-liberale Hochburg gilt. Seattle ist so etwas wie das SFO des Nordwestens. Trends und Stimmungen in Seattle sind also auf keinen Fall ein Synonym für den Gesamtzustand und die Befindlichkeiten der USA.

    Ich stimme daher #18 Prinz Eugen voll und ganz zu wenn er sagt, dass der Linksextremismus und die Linkshörigkeit in den USA niemals die Exzesse und Formen annehmen kann, wie in Old Europe und insbesondere in Deutschland.

    Im übrigen bin ich jedoch nicht der Meinung, dass es unter Obama, sollte er gewählt werden, den befürchteten Linksruck in den USA geben wird. Das gilt sowohl für die Wirtschafts-, als auch für die Sozialpoltik. Was die Einwanderungspolitik der neuen Regierung anbelangt, steht dahinter allerdings ein dickes Fragezeichen.

    Das wird zu aller erst davon abhängen, wie sich die Konjunktur in den USA entwickelt und ob die Wirtschaftsbosse und die Landwirtschaft weitere billige Arbeitskräfte benötigen, um Druck auf das Lohngefüge auszuüben. Warten wir´s also ab.

    Denn Obama ist doch letztendlich nur eine Marionette der eigentlichen Strippenzieher, derer von Rothschild, der Rockefellers, der Kennedy´s, der Wall-Street Kamarilla, des globalen Finanz-Jongleurs Soros und weiterer finanzstarker Interessengruppen.

    Und wenn es stimmt, dass der reichste Mann der Welt, der Selfmadman und Milliardär Warren Buffett, Obama fördert und unterstützt, ist mir erst recht nicht bang, denn Buffett gilt, trotz seines ungeheuren Reichtums als ein aufrechter, bescheidener Mann und Realist.
    Es ist sogar davon auszugehen, dass Buffett ins Kabinett (als Unabhängiger) von Obama eintreten wird (vermutlich als Finanz- o. Wirtschaftsminister).

  18. #22 Dietrich von Bern (02. Nov 2008 15:01)

    Unter den Demokraten (USA) so wird erwartet, boomt die Börse.
    Und wenn das so ist, wen würde es denn wundern, bei diesem Background :mrgreen:
    der „lachenden Dritten“.

  19. Ich bin zur Zeit in Florida, wo ich nicht nur PI lesen kann, sondern auch den US-Wahlkampf erlebe.
    2 Beobachtungen möchte ich den PI-Lesern nicht vorenthalten.

    Vorgestern Abend war hier Halloween, man ging auf alle Parties und in die Discos der Stadt irgendwie verkleidet, so ähnlich wie uns im Fasching. Das Sarah Palin Kostüm war bei den Kostümverleihern nicht nur vergriffen, ich habe erlebt, wie die ganze Disco eine als Palin verkleidete Frau feierte.

    Ein farbiger Textilverkäufer erklärte mir, das „sie“ es nicht zulassen würden, wenn ein Farbiger Präsident würde, „sie“ würden Obama ermorden. Deswegen wolle er ihn nicht wählen, obwohl er für ihn ist ?!?

    Grüße aus Amerika, 2 Tage vor der Wahl.

  20. #25 Salahadin

    >Ein farbiger Textilverkäufer erklärte mir, das “sie” es nicht zulassen würden, wenn ein Farbiger Präsident würde, “sie” würden Obama ermorden. Deswegen wolle er ihn nicht wählen, obwohl er für ihn ist ?!?<

    Da ist ihr farbiger Textilverkäufer aber einem (gott sei dank) weit verbreitetem Irrtum aufgesessen.

    „Sie“ und damit meint er die Mächtigen um Rockefeller, Rothschild und die Wall-Street Kamarilla sowie die Geheimorganisation „Bilderberg“, haben doch den farbigen Opportunisten auf den Schild gehoben. Das ist „ihr“ Mann.

    Denn anders als der finanziell unabhängige McCain, der sich auch nicht von der Finanzwelt verbiegen lässt, ist doch der Nobody Obama Wachs in den Händen der mächtigen Interessengruppen.

    Das wird sich allerspätestens nach der Wahl, sofern Obama denn gewählt werden sollte, herausstellen. Die linken Träumer, die in Obama so etwas wie den Heilsbringer oder einen zweiten J.F.K. sehen, werden sich noch verwundert die Augen reiben.

  21. #12 GottWillEs
    #13 nuovo

    Interessant welchen Hass eine völlig berechtigte und wertfreie Frage auslösen kann. Hier laufen defintiv zu viele kranke Geschöpfe rum. Abartig.

  22. Wie gesagt, die schlimme Hälfte des Wortes „Nationalsozialismus“ ist nicht die erste, sondern die zweite. Hier werden wir seit 40 Jahren angelogen, na von wem wohl ?
    National bedeutet nur, das man sein Land und seine Kultur mag oder gar liebt, sonst nichts, wer mehr reininterpretiert, interpretiert mehr rein. Sozialismus aber war schon immer die Triebfeder zur Radikalität, zu Mord und Totschlag, siehe Stalin, Mao und so weiter. Und: Sozialismus braucht auch immer seine Feindbilder, um die eigenen Leute zu instrumentalisieren, siehe Juden, Imperialismus, das Kapital, oder eben „Kampf gegen Rechts“.
    Und genau diese elenden Subjekte bedrohen uns jetzt wieder, wie vor 60 Jahren.
    Muß sich wirklich alles wiederholen ?

  23. Schlimm … bis jetzt hatte ich noch an Amerika geglaubt.

    Vielleicht macht der ur-amerikanische Freiheitssinn diesen Linken bei der Präsidentschaftswahl noch einen Strich durch die Rechnung.

    Ansonsten werden die USA ein zweites Europa – autsch….

  24. @ #29 Nothingman (02. Nov 2008 16:32)

    Du musst hier nicht bleiben….

    Hat eh keinen Zweck, wenn Du uns intellektuell nicht folgen kannst…

  25. Sind die jetzt vollkommen durchgeknallt?

    In der irrigen Annahme Obama sei schon Präsident, soll die „Opposition“ schon vorzeitig beseitigt werden. Sonst klappt es nicht mit dem Sozialismus. Ohne Diktatur ist der nicht vorstellbar und auch in der Geschichte nicht zu finden.

  26. @ #19 PrinzEugen (02. Nov 2008 14:10)

    Zum Glück kann das in den USA aber niemals die Formen annehmen, die es in Europa annahm und noch annehmen wird.
    Ganz einfach deshalb, weil dort der Staat seine Bürger noch nicht entwaffnet hat.

    Und Leute, die über Waffen und Munition verfügen kann man schlecht ohne Gefahr für das eigene Leben die Häuser anzünden, sie enteignen, vertreiben oder gar in’s KZ werfen.

    und genau deswegen will NObama ja gerade da ansetzen. er ist der meinung, dass waffen nicht in die haende von privatpersonen gehoeren …

    Selbst wenn Obama Präsident wird (was ich erwarte), …

    sei dir da mal nicht so sicher. viele demokraten werden mccain waehlen. du kannst dir nicht vorstellen, was hier abgeht: puma, democrats for mccain, etc. machen aktiv wahlkampf fuer mccain/palin. die fahren mit bussen in die umkaempften staaten und haengen sich richtig rein: door-to-door-aktionen, telefonanrufe. so etwas gab es noch nie! was noch hinzu kommt, ist die tatsache, dass bei den umfragen mal gerne mccain-anhaenger als rassisten beschimpft werden (oder es wird einfach aufgelegt, wenn man erkennt, dass man bei der umfrage einen mccain-anhaenger am telefon hat; alles schon erlebt). also: man sagt einfach, man sei fuer obama und schon hat man seine ruhe. auch die unions setzen ihre mitglieder unter druck, obama zu unterstuetzen (hatte vergangene woche ein gespraech mit einem union-member, der die machenschaften bestaetigt hat). in der wahlkabine kann man den menschen jedoch nicht ueber die schulter schauen und viele werden dann sagen f*** you, obama und mccain waehlen. was denkst du, weshalb obama in staaten, in denen er angeblich mit 10 oder 11 punkten vorne liegt, massiv werbung schaltet? sowohl die democRATS als auch die republikaner haben „interne“ polls und die sehen ganz anders aus. ich bin hier in einem blogger-netzwerk (u.a. auch leute, die infos aus dem-kreisen haben) und wir sehen dem 4. nov. recht gelassen entgegen.

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