Linksfaschisten stören Pro Köln-VeranstaltungSeit einigen Jahren findet jedes Jahr im Herbst im Kölner Rathaus ein sog. „Tag der Jugend“ statt. Es wird dann zunächst im Ratssaal eine fiktive Ratssitzung veranstaltet, bei der einige Schulklassen die Ratsmitglieder darstellen, und Oberbürgermeister Schramma führt dabei den Vorsitz, wie bei jeder richtigen Ratssitzung auch. Dazu werden auch die Ratsmitglieder eingeladen, die dann jedoch, sofern sie dieser Einladung Folge leisten, auf der Besuchertribüne Platz nehmen.

(Gastbeitrag von Regina Wilden, Ratsmitglied von Pro Köln)

Im Lichthof des Spanischen Baus – also dem Gebäude, in dem die Ratssitzungen stattfinden – haben an diesem Tag die einzelnen Parteien im Rathaus einen Infostand aufgebaut, mit Plakatwänden und Prospektmaterial, wo interessierte Jugendliche sich informieren oder das Gespräch mit den Parteien suchen können.

LinksfaschistenSelbstverständlich hatte auch pro Köln als eine der Rathaus vertretenen Fraktionen einen Infostand aufgebaut und Infoschriften ausgelegt. Auch ich war an diesem Infostand. Zu Beginn gesellten sich ein paar jüngere Leute hinzu und fingen mit uns zu reden an. Meine beiden Kollegen der Standbesetzung warnten mich und sagten, sie würden diese Leute kennen, aber da sie sich normal verhielten und im Grunde genommen nichts gegen sie einzuwenden war, sprach ich mit ihnen. Warum soll ich nicht mit jemandem reden, der mir friedlich und einigermaßen höflich entgegenkommt, auch wenn es mein politischer Gegner ist.

Später dann kamen ein paar weitere Leute dazu, unter anderem zogen dann ein paar von denen einige große blaue Müll-Plastiksäcke heraus und taten ihr Infomaterial, das sie vorher von unserem Stand genommen hatten, da hinein (siehe Foto ganz oben). Sie forderten auch andere auf, Prospekte von unserem Stand zu nehmen und dann in die Müllsäcke zu tun, was auch geschah. Auch selbst griffen sie immer wieder zu und nahmen sich Material und steckten es dann in die Säcke.

Ich selbst fotografierte unseren Stand, die anderen Stände und das Geschehen. Selbstverständlich fotografierten auch andere Leute, unter anderem auch Presse und Fernsehen, aber nicht mit sehr großem Aufgebot, aber es wurde fotografiert, wie immer bei solchen Anlässen.

Da kam ein Mann mit einer Art Beethoven-Frisur zu mir, der mich aufforderte, das Fotografieren zu unterlassen. Auf mein Befragen sagte er, er sei von der Verwaltung, habe diese Veranstaltung ausgerichtet und habe folglich etwas zu sagen und ich dürfe keine Personen fotografieren.

Beethoven-MannIch fotografierte selbstverständlich weiter, wies ihn darauf hin, dass dies bei solchen Veranstaltungen üblich ist und dass andere das auch tun. Ich konnte nicht sehen, dass er andere dazu aufforderte, nicht zu fotografieren, während er bei mir das mehrmals tat.

Später dann gestaltete sich das Geschehen um unseren Stand herum unerfreulich. Es kam auch ein Pulk von türkischen Schülern mit den üblichen Fragen: „Warum sind Sie gegen Ausländer? Warum wollen Sie keine Moschee? In der Türkei gibt es doch auch Kirchen. Die Türken wurden doch aus der Türkei geholt“ und so weiter. Natürlich erklärten wir ihnen, dass wir nichts „gegen Ausländer“ haben, und meine Frage, ob denn nun die Hagia Sophia wieder eine Kirche sei, konnte ein junger türkischer Schüler nicht beantworten.

Aufgrund der unberechenbaren Situation forderte ich einen meiner Kollegen auf, vorsichtshalber die Polizei anzurufen. Dann sah ich, dass im Foyer zwei Polizisten stehen, ging zu denen hin und bat darum, dass einer von denen sich doch in unsere Nähe stellen möge. Sie riefen Kollegen an, und auf meine zweite Bitte hin, doch das Geschehen an unserem Stand im Auge zu behalten, kamen sie dieser Aufforderung nach.

Tag der JugendSpäter fingen die Antifaschisten Linksfaschisten an, bündelweise von unserem Stand Infomaterial zu rauben und in die Plastiktüten zu stecken, was wir nun zu verhindern versuchten, indem wir die Hand auf die Prospekte legten und sagten: „Hier nimmt niemand etwas weg“. Sie beklebten unseren Stand und unsere Plakatwände mit ihren linksextremen Aufklebern, in denen wir als Nazis etc. bezeichnet werden. Die beiden Polizisten waren schon längst wieder weg.

Da ging ich wieder ins Foyer, in dem inzwischen sechs Polizisten standen und sich offenbar über wichtige Dinge unterhielten. Ich bat sie, dass doch jemand zu unserem Stand kommen möge, die Situation könnte eskalieren und man würde dauernd Bündel von Drucksachen von unserem Stand entreißen und wolle sie in die Plastiktüten stecken. Da sagte eine Polizistin, wir sollten uns selbst darum kümmern, dass das nicht geschieht und ich ging wieder zu unserem Stand.

Inzwischen hatte einer der Linksfaschisten irgendein polemisches Druckwerk in der Hand und stellte sich unmittelbar neben Manfred Rouhs und las laut aus dieser Drucksache vor, die in der üblichen Weise in denunziatorischer und verleumderische Weise geschrieben war. Manfred Rouhs stand ruhig und ohne ein Wort zu sagen daneben (siehe Video):

Zweimal kamen Lehrerinnen an unserem Stand und fragten in die Runde, ob sich da Schüler aus ihren Klassen befinden, sie wollten sie von diesem Treiben entfernen, das wirklich für jeden neutralen Beobachter ekelhaft zu beobachten gewesen wäre.

Der Mann mit der Beethoven-Frisur tat nichts, außer dass er mich wieder aufforderte, nicht zu fotografieren. Irgendjemand sagte, bei unserem politischen Programm dürften wir uns doch über die Belästigungen nicht wundern.

Schließlich gab es Lärm und Tumult und ich rief laut nach Polizei, die dann auch aus dem Foyer angelaufen kamen. Irgendein Linksextremist hatte wohl einen Stapel Prospekte von unserem Tisch entreißen wollen und war dabei gehindert worden. Bei dem Tumult fiel ein Tisch um, auf dem etwas Essen angerichtet war.

Danach führte einer der Polizisten einen der Störenfriede hinaus.

Es fiel dem Mann mit der Beethoven-Frisur nicht ein, die Störer aus dem Rathaus zu entfernen, die offenbar auch nicht zu den Schülern gehörten, sondern ausschließlich in der Absicht gekommen waren, uns zu belästigen. Hier wäre einmal Zivilcourage gefragt gewesen und von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen bzw. es wäre keine Zivilcourage gewesen, sondern eine Selbstverständlichkeit und eine Sache der Vernunft, dass solches Gesindel (sic!) im Rathaus nicht geduldet wird. Die Vernunft ist allerdings in solchen Fällen bei vielen Leuten abwesend.

Nach dem Ende der Veranstaltung gingen wir von pro Köln gemeinsam zu unserer Fraktion in der Nähe des Heumarkts. Ein paar Milchbubis (Foto unten) folgten uns und lungerten dann noch eine Weile vor unserer Haustür in der Markmannsgasse herum.

Linksfaschisten stören Pro Köln-Veranstaltung

Das ist Köln … und jeder, der einen blauen Müllsack aufhielt, in den die Leute ihre Zettel von uns tun sollten und jeder der anderem Herumpöbler kam sich vor wie ein kleiner Graf Stauffenberg.

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128 KOMMENTARE

  1. Tja Meinungsfreiheit gibts ja nur für Leute
    die Links von der SPD stehen…

    Es wird Zeit, daß die FPÖ auch in Deutschland
    Einzug hält.

    Ich wär dabei.

    Salve,

    MilitesChristi

  2. Klar daß die Linksfaschisten mit alles Mitteln kämpfen.

    Eine Frage an Pro-Köln:

    Warum zeigt ihr die Leute die euch als Nazis beleidigen nicht rigoros an?
    Das ist zwar mit Aufwand verbunden, aber es
    ist dringend notwendig.

    Und es wäre gut zu solchen Veranstaltungen auch einige Pro-Anhänger mitzubrigen damit man nicht „alleine“ dasteht wenns Ärger gibt.

  3. Sorry, aber habt Ihr denn nie jemanden dabei, der diesen Typen mal auf die Wichsgriffel hauen kann? Wenn sie der Aufforderung, die Finger von dem Infomaterial zu lassen, nicht nachkommen, muß spätestens beim 3. Versuch eine Faust in der Linksfaschistenfresse landen. Auch auf die Gefahr hin, daß es eine größere Schlägerei gibt – sie müssen lernen, daß es weh tun kann.

  4. und jeder der anderem Herumpöbler kam sich vor wie ein kleiner Graf Stauffenberg.

    Diese kleinen, erbärmlichen Westentaschenrevoluzzer in einem Atemzug mit einem Patrioten und Helden wie Graf Stauffenberg zu nennen, ist zu viel der Ehre.

  5. Die Milchbubis sehen ja drollig aus 🙂 Ekelhaft, wie dogmatisch Kinder den geplapperten (Un-)Weisheiten ihrer Eltern und Lehrer folgen. Immer und überall ist man gegen Alles, aber in den Punkten Islamkritiker=Nazis, Rechte sind Unmenschen, keine Toleranz gegen Intoleranz, alle Menschen sind gleich, aber Rechte bitte ins Klo… herrscht leider Einigkeit. Klar, man gehört zu etwas, ohne selbst denken zu müssen.

  6. Liebe Regina Wilden,
    wenn euch irgendwelche Idioten Infomaterial klauen, dann druckt künftig einen Preis auf jedes Blatt, z.B.: „Schutzgebühr €5“, und zeigt jeden Dieb wegen Diebstahls an. So einfach geht das.

  7. Um die Demokratie zu schützen, brauchen wir eine Wiederbelebung der sogenannten
    „Eisernen Front“

    Falls jemand nicht weis, was das ist, bitte hier gucken:

    Die Eiserne Front war ein Zusammenschluss des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold, des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB), des Allgemeinen freien Angestelltenbundes (Afa-Bund), der SPD und des Arbeiter Turn- und Sportbundes (ATSB) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus.

    Diese eindeutige Kampfansage der Eisernen Front bewirkte einen vorübergehenden Motivationsschub bei den Anhängern der Republik.

    Symbol der Eisernen Front waren drei Pfeile, die sich gut eigneten, um ein Hakenkreuz durch Übermalung zu „zerstören“. Die drei Pfeile wurden unterschiedlich interpretiert. Sie standen für die Gegner der Eisernen Front, die drei Feinde der Demokratie: Kommunisten, Monarchisten und Nationalsozialisten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eiserne_Front

    oder hier:

    Im Reichsbanner Schwarz Rot Gold, Bund aktiver Demokraten engagieren sich heute Menschen mit dem Ziel, den demokratisch verfassten Staat Bundesrepublik Deutschland zu bewahren und zu stärken.

    http://www.reichsbanner.de/

  8. Ich kann die Gesichter der Störer nicht richtig erkennen. Sind es alle Kölner oder zugereiste Söldner, wie am 20. September Schrammas linke Söldnerschergen?

    Kennt jemand diese Leute?

  9. Noch schlimmer als das Verhalten des linken Pöbels – von dem man sowieso nichts anderes erwarten darf -, ist meines Erachtens das skandalöse Verhalten der Polizei.

  10. @ Major Max:

    Welchen Aufwand meinst du? Gerade in diesem Fall war die Polizei vor Ort und hätte gleich die Anzeigen aufnehmen können. Vom Grundsatz her hast du jedoch schon Recht mit der Erstattung von Anzeigen. Aber nicht nur wegen Beleidigung, sondern auch wegen Verleumdung, Rufmord, Bedrohung und ggf. Sachbeschädigung und Diebstahl. Bei derartigem Verhalten kommen meistens gleich mehrere Straftatbestände in Betracht, die auch alle angezeigt werden sollten.

  11. #3 Schoensessel (27. Nov 2008 13:11)

    Sorry, aber habt Ihr denn nie jemanden dabei, der diesen Typen mal auf die Wichsgriffel hauen kann? Wenn sie der Aufforderung, die Finger von dem Infomaterial zu lassen, nicht nachkommen, muß spätestens beim 3. Versuch eine Faust in der Linksfaschistenfresse landen.

    Genau DAS (Kauleistenschlag, Nasenstüber oder auch nur wegschubsen) wollen diese westentaschen-„rebellen“ doch haben! DANN können sie laut aufheulen und „beweisen“, daß der ganze Kampf gegen rechts völlig richtig ist „weil die gewalttätigen nazis“ sie angegriffen haben! Und DAS ist dann auch in den Hauptmeldungen der Presse zu sehen/ lesen. Die VORGESCHICHTE (verbale Angriffe, Sachbeschädigung und so weiter) interessiert dann leider keinen mehr. Hängen bleibt beim neutralen Beobachter, der ja in Köln nicht dabei war nur das Zerrbild von einem glatzköpfigen baseballkeulenschwingenden tumben Schläger mit PROKÖLN auf der Brust, den man als überzeugter bildungsbürgerlicher Gutmensch aus dem Rotweingürtel natürlich unbedingt verhindern und verbieten muß!

  12. @7

    …das mit der Schutzgebühr ist richtig gut!
    Ist einfach und kann den Dieben richtig Ärger einbringen.

  13. ich will pro-köln nicht die schuld geben, aber das plakat zum kongress mit der durchgestrichenen moschee war nicht gerade hilfreich… manchmal ist weniger mehr.

    dann habe ich auf der pro-köln seite fotos gefunden, die auf den ersten blick aussahen als würde hausmeister krause sich mit seinem dackel-club treffen… bad taste eiche rustikal.

    das sind natürlich nur äußerlichkeiten, und auch wenn ich mich jetzt spießig anhöre, aber ich kenne genug leute die von sowas abgeschreckt werden.

  14. Der „Kampf gegen rechts“ gilt längst der Mitte
    titelt das Magazin KOMMA:
    http://www.mm-verlag.com/index.php?view=article&id=55

    Und Broder, auch im KOMMA:
    „…wie immer, wenn die Antifa aufmaschiert, waren keine Fa da, weswegen sich die alternative SA ersatzweise mit der Polizei anlegen musste. So ist das mit dem Antifaschismus heute: Er blüht und gedeiht mangels Faschisten, jeder Sesselpupser ein Widerstandskämpfer“.

    Am 13.Dezember ist wieder Mahnwache von pro Köln in Ehrenfeld.
    Fehlt noch das Thema.

  15. Empfehlenswert ist auch ein Antinazisymbol zu besetzen um den Linksfaschisten den Wind aus den Segeln zu nehmen und sich klar für den Uninformierten erkennbar zu Positionieren (z.B. Spenden für Holocaustopfer. Ees gibt keine judenfreundlichen Nazis – das weiß der letzte Depp)!

  16. Es wäre schon gut, diese Leute zu kennen. Denn ich weiß, dass viele Menschen solche Angestellte nicht haben möchten. Die feiern diese Gewaltakten wie Jugendfeste, aus Langeweile, weil die Gesellschaft zu geduldig zu ihnen war. Häufig sind sie die Kinder von Lehrer, Pfarrer, u. ä.

    Die Gesellschaft sollte nicht mehr so gutmütig solche Untaten hinnehmen, sondern solche Täter genau so aussondern, wie vor 1968. Damals hatte man noch ein Ansehen zu verlieren, wenn man auf dieser Art auffällig wurde.

  17. Irgendwie schade, daß ich nicht dabei war. Ich glaube, ich muß mir das demnächst mal antuen, damit ich mich abreagieren kann an den kleinen Linksradikalen. Ihr seid zu freundlich.

  18. Diese Linksfaschisten werden von Jugend an in diversen linken Jugendorganisationen und durch linke Lehrer indoktriniert, welche man mit der Indoktrinierung in den pakistanischen Koranschulen vergleichen kann. Dann hat man später Kämpfer die bedingunslos jedem linken Führer folgen und seine Befehle ausführen.

  19. Es ist traurig mitansehen zu müssen, wie tief das ehemalige Köln, das heutige Schrammanien
    gesunken ist. Pfui Teufel kann ich nur sagen.

  20. Liebe Frau Wilden, danke für Ihren Beitrag. Ich kenne Sie zwar nicht, kann Ihnen aber versichern das 2009 bei der Kommunalwahl in Köln abgerechnet wird. Ich werde demnächst in diese Stadt ziehen und mein Kreuz bei Pro Köln machen. Wehret den Anfängen des neuen Linksfaschismus!

  21. Wenn ich dieses linke Pack nur schon sehe. Sind wahrscheinlich alles studierunwillige Langzeitstudenten eines Arbeitsmarkt-vorbei-Faches, die Zeit ihres Lebens nur auf Kosten der Gesellschaft leben werden. Ich kenne auch so einen Spinner, der überall rechtes Gedankengut wittert und beim ewigen Kampf gegen Rechts nicht nur linkes Auge und Ohr, sondern gleich noch die linke Gehirnhälfte mit verloren hat. Seine linke Ideologie, die daraus besteht, das System zersetzten zu wollen, und seine Faulheit haben einen prima Kompromiss geschlossen. Morgens bleibt er einfach im Bett liegen und lebt von ALG2. Eigenen Aussagen zu Folge würde er damit einen Beitrag zur gesellschaftlichen Umgestaltung leisten.

  22. schade das schramma nicht in indien zu besuch ist. vielleicht hätten die islamisten von ihren anschlägen abstand gehalten wenn einer ihrer politischen förderer dort geweilt hätte…

  23. das video ist herrlich, der gesetzte, ältere herr ruhig und leicht desinteressiert.
    daneben die jugendlichen, aufreizend arrogant und sich selbst als glorreiche helden feiernd.

    diese ekelhaft provokante art, mit dem überheblichen gebaren ist ein zeichen vorpubertierender kleinkinder.

    mich würde mal interessieren, was für einen wichtigen vortrag er gehalten hat.

  24. Diese Jugendlichen können nicht überblicken was sie da tun und von wenn sie eingespannt werden und die intelligenteren werden sich wahrscheinlich eines Tages dafür schämen.
    Die Verantwortlichen selber sitzen in Redaktionen, Verwaltungen und Parlamenten.

  25. Nach der Schilderung handelt es sich um eine geplante, gezielte Provokation. Wahrscheinlich wartete schon die Presse im Hintergrund, um mal wieder pro-Köln die Schuld an eventuellen Tumulten zu geben. So ähnlich war das doch bei dem Kölner Kongress gegen die Islamisierung. Diese undemokratische Stigmatisierung würde sich keine andere Partei gefallen lassen. Was würde man wohl mit pro Köln machen, wenn die mal die Nerven wegen solchen Provokationen verlieren würden oder sogar sich ähnlich verhalten würden? Und das alles wird von den sog. demokratischen Parteien und der Verwaltung im Verein mit der Presse nicht nur geduldet, sondern sogar unterstützt oder sogar initiiert. Wo ist der Unterschied zum Meinungsterror der DDR ????

  26. Oh Mann … ich koche ja schon vom Lesen. Nee, das wär nix für mich – also das so über sich ergehen lassen. Natürlich weiß ich auch, daß die nur auf den ‚Ausrutscher‘ warten, aber trotzdem… – ich glaub ich könnt nicht an mich halten. Hoffentlich zahlt sich eure Demut wenigstens an der Wahlurne aus.

  27. Weil der Kampf gegen Hitler und die Seinen umso heftiger geführt wird, je länger das Dritte Reich tot ist“ (Henryk M. Broder) , haben die Antifaschisten und ihre Sympathisanten alle Hände voll zu tun. Wenn sie sich nicht gerade und den Altstadt oder in ihren Szene Kneipen voll laufen lassen („Saufen gegen Rechts“), treten sie bei jeder Gelegenheit an, um gegen den Faschismus zu kämpfen.

    Gott sei Dank, haben sie ja in Köln in der PR-Bürgerbewegung einen Feind, der den Einsatz aller Kräfte verlangt. Zumal sie ja von Abu Schramma und Konsorten dazu ermuntert werden, die in Pro-Köln, sofern diese Bürgerbewegung nicht ständig behindert und von der Monopol Presse des Dumont-Verlags diffamiert würde, einen potentiell gefährlichen Gegner heranwachsen sehen.

    Also bedienen Schramma & Co. sich der „Nazi-Keule“, des niederträchtigsten Totschlagarguments gegen jegliche Kritik an der Amtsführung des Kölner OB (und seiner Führungsriege) , der im Stile eine orientalischen Potentaten seine Stadt regiert. Dazu passt, dass er sich in der Kölner Großmoschee Frage gegen die Beschlüsse seiner eigenen Partei gestellt hat.
    Nun kann es ja durchaus sein, dass Schramma & Co. die Geister, die sie in Form der Antifa und anderer Linksextremisten beim Anti-Islamisierungskrongress zu Hilfe riefen, nicht mehr loswerden.

    Es wäre Ihnen zu gönnen, damit auch dem letzten gutgläubigen Kölner endlich klar wird, was in Köln gespielt wird und dass wir Alle geradewegs in einem Marsch in die linke Gesinnungsdiktatur sind.

    Pro-Köln kann ich in dieser ekelhaften politischen Auseinandersetzung nur raten, die Nerven und die Ruhe zu bewahren und mit allen zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen dieses linke Gesindel und ihre Drahtzieher, die eigentlichen Brandstifter, vorzugehen.

  28. Tja, was haben denn die Betreiber des Infostandes erwartet? Hilfe oder gar Schutz von den Staatsdienern in Grün? Wie blauäugig muß man sein?

    Man wird sich noch auf einiges von Links gefasst machen müssen, die rechtsextreme Schublade worin sich bereits NPD, REP, DVU und weitere Parteien befinden ist für PRO bereits weit geöffnet. Sollte dies nicht reichen und sich sowas wie Erfolg abzeichnen, lassen sich sicher auch noch die passenden Gründe für ein Verbotsverfahren o.ä. finden … wartet ab.

  29. Jeden Infostand mit zwei grossen,kräftigen Männern bestücken,welche solche Typen rigoros auf Abstand halten.

  30. #11 Moggy73: Die Problematik ist mir bewusst. Eines ist jedoch sicher. Derjenige, dessen Kauleiste oder Nasenbein bei so einer Aktion mal deformiert wurde, grabscht so schnell nicht mehr nach Infomaterial um es in den Plastikmüllsack zu stecken. Das ist ein langer und mühsamer Prozess, der bestimmt auch zu weiteren Anfeindungen führen wird. Sie müssen jedoch begreifen, daß berechtigte Gegenwehr (wenn die Polzei nichts macht) folgt.

  31. Es ist schon merkwürdig wie naiv ihr von PRO KÖLN seid. Ihr habt aus gehabten Schaden absolut nichts gelernt und glaubt weiterhin unbelehrbar an das unauslöschbar Gute in jedem kleinem Linkswichser.
    Hier, mitten im Ruhrgebiet hatte, sagen wir mal eine etwas sehr weit rechts stehende Partei, einen Infostand und verteilte an die vorbei eilende Bevölkerung ihre Blättchen. Ein weibliches und zwei männliche Wesen, alle so zwischen geschätzten 50 und 60 Jährchen, leierten ihre Sprüchleins, wer wollte nahm ein Zettelchen, wer nicht wollte, ging unbehelligt seines Weges. In respektvollem Abstand von ca. 50 Metern parkte ein Streifenwagen mit der entsprechenden Besatzung und um den Stand herum, geschätzter Radius um die 15 bis 20 Meter, spazierten gemächlichen Schrittes fünf in einheitlichem Outfit gekleidete Gestalten deren Körpergröße ich auf ca. 190 cm schätzte und sehr austrainiert wirkten.
    Merkwürdig, alles verlief ruhig und friedlich, weit und breit keine Linksfaschisten, keine Kommunisten SA, Keine osmanischen Horden.
    Ihr von PRO KÖLN solltet euch ein Beispiel nehmen.

  32. @#41

    Jeden Infostand mit zwei grossen,kräftigen Männern bestücken,welche solche Typen rigoros auf Abstand halten.

    Ja, sollte man meinen. Allerdings kann man sich anschl. vom geübten druck auf die Tränendrüse bei den Antifanten gefasst machen, folgende körperl. Auseinandersetzungen werden dem Punktekonto von PRO gutgeschrieben, damit würden diese nur noch schneller als rechtsextrem gelten u. der Ofen wäre um so schneller aus.

  33. @ #40 Aurelia

    siehe obigen Beitrag Nummer #7 !!

    @ #42 nixalsverdrus

    Es ist schon merkwürdig wie naiv ihr von PRO KÖLN seid.

    Ziel kann nur gewesen sein, sich als Opfer darzustellen. Beweise sichern, Fotos/Filmmaterial (mit Ton!!)
    und jetzt damit zur Polizei zu gehen und Anzeigen erstatten. So geht das!

    Wie im Kaufhaus auch steht: „Es wird jeder Ladendiebstahl zur Anzeige gebracht“ (JEDER!)

    Wenn jetzt keine Beweise gesichert wurden war das dumm! Die Linken machen es einem doch sooooooooo leicht, juristisch gegen sie vorzugehen – bitte auch machen!!

  34. #44 piels

    Und wenn man die ganze Zeit ne Kamera mitlaufen läßt, und festhält, wer zuerst angegriffen hat, können sie noch soviel weinen.

    Gegen ein Videoband als beweis, können die Linken Affen dann nix sagen.

  35. „Das ist Köln … und jeder, der einen blauen Müllsack aufhielt, in den die Leute ihre Zettel von uns tun sollten und jeder der anderem Herumpöbler kam sich vor wie ein kleiner Graf Stauffenberg.“

    Hehe, so ist es.
    Der psychiatrische Fachbegriff lautet Sophie-Scholl-Syndrom 😉

  36. Opfer spielen ist IN !!

    Nur so kann man bei diesem Spiel Punkte machen! Nur Opfer machen Punkte!

    Und wer am Schluss die meisten Punkte hat, gewinnt!

    Die Spielregeln haben die Linken gemacht, aber jeder kann danach spielen!
    Eigene Regeln kann man erst machen, wenn man die Interpretations-Hoheit hat (und die liegt eben zZ bei den Linken)

  37. Die meisten Kölner wollen die Moschee natürlich nicht,aber was sie noch viel weniger wollen sind die faschistischen Dumfbacken der PRO KÖLN.
    Deswegen ist die Aktion richtig gewesen.

  38. Die LinkInnen haben sicher Mitleid mit Morhan:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/11/27/news-94072817/detail.html

    Blutbad in Huckingen – Täter vor Gericht
    Duisburg, 27.11.2008
    , 0 Kommentare
    , Trackback-URL
    Eine grausame Bluttat ereignete sich am 15. Mai dieses Jahres am Neuen Angerbach in Huckingen.

    Der psychisch gestörte Mohan S. (Name geändert) traf sich zur Mittagszeit mit der Leiterin eines Übergangsheims für Asylbewerber an der Kaiserswerther Straße und schlitzte der Frau die Kehle auf, bevor er in einem nahegelegenen Kiosk die Polizei alarmierte. Heute eröffnete das Schwurgericht das Verfahren gegen den 32-jährigen Mohan S. Ob es heute schon zu einem Urteil kommt, ist noch ungewiss. Gutachter und Zeugenaussagen stehen noch aus. Doch eines scheint jetzt bereits festzustehen. Mohan S., der nach der Verhaftung in die geschlossenen Psychatrie in Bedburg Hau eingeliefert wurde, wird wohl auch künftig dort bleiben. Bereits die Anklage attestierte dem Beschuldigten eine „paranoid halluzinatorische Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis”. Aufgrund dieser Diagnose wird wohl auch ungeklärt bleiben, warum es zu dieser grausamen Bluttat kommen musste. (auf

  39. #39 Kalfaktor: Das, was ich da geschrieben habe, soll eigentlich nur sinnbildlich gemeint sein. Lieber Gott! Ich kann nichts für mein Temperament.

  40. Betreff: Security / Sicherheit

    Ich möchte dringend davon abraten, die Infostände mit „großen, kräftigen Männern“ zu „bestücken“. Wer heute noch diese martialischen Bodybuildertypen engagiert, demonstriert damit Unseriösität. Viel besser wirkt es, wenn man freundliche Frauen – natürlich in Arbeitskleidung – als Security aufbietet. Frauen wirken als Schützer von Veranstaltungen und Personen deeskalierend, während diese Bodybuildertypen schon aufgrund ihres Aussehens Aggressivität verbreiten. Professionelle Security-Firmen stellen Frauen in die erste Reihe, freundliche Männer halten sich nur für alle Fälle im Hintergrund auf. Solche Firmen verlangen zwar mehr Geld, bieten dafür aber auch Leistung!

  41. #39 Kalfaktor (27. Nov 2008 14:45)

    Stellen Sie sich vor, Arbeitslager sind keine deutsche Erfindung.

  42. Liebe Regina Wilden,
    Pro-Köln kann ich als Nichtkölner leider nicht wählen, aber als NRWler Pro-NRW. Und das werden ich und meine Familie 2009 tun, keine Frage!

    Nicht nur den Antifanten, auch dem vollgefressenen Speck-Beethoven und seinem Türkenfritz – Chef gehört mal richtig was auf’s Maul.

  43. #51 Moderater Taliban (27. Nov 2008 15:09)

    Ein Land, in dem die SPD 18 % erhält, muss einfach „rechtsextrem“ sein.

    Ich fordere ein Bildungsprogramm für Grün-PolitikerInnen.

  44. hahahahaha, ganz neu auf der „welt“, um nicht als „Zensierer“ daher zu kommen, schaltet die welt jetzt broken gifs statt der codes zum absenden eines kommentars….clever clever 😉

    wer nichts schreiben kann, kann auch nicht zensiert werden,wa ?

  45. Es wäre ganz toll wenn sich mal nichtmuslimische Menschen aus anderen Ländern, wie zum Beispiel Afrika oder Südostasien an solchen Pro-Aktionen und Demos beteiligen würden. Dann wäre es nicht mehr so leicht die Nazi-Keule zu schwingen.

  46. Linksfaschisten stören Pro Köln-Infostand

    Wir werden -von Politik und Medien- ständig dazu aufgefordert, genau zu differenzieren, wenn es um den Islam oder um den linken Rand des politischen Spektrums geht.

    ABER: Die gleichen Leute, die diese Differenzierungen verlangen, pauschalisieren knallhart, wenn es um rechtsgerichtete Menschen oder Organisationen geht!

    Ich sage es einmal ganz offen und deutlich: Wenn in meiner Stadt ein Stand der NPD stünde, würde ich ganz genauso wie die hier im Beitrag beschriebenenen Linksextremisten reagieren (oder vielleicht sogar massiver).

    ABER: „Pro Köln“ ist nicht die NPD! Das haben viele wohl noch immer nicht begriffen -oder wollen es mit voller Absicht nicht begreifen!

    Meine Position: Gerade diejenigen Menschen und Organisationen, die ernsthaft und glaubwürdig versuchen, eine patriotische Alternative auf dem Boden der Verfassung -und frei von NS-Gesinnung- aufzubauen, gerade die muß man fördern und unterstützen!

    Denn so lange es eine solche Alternative nicht gibt, werden mancherorts immer wieder viele Wähler ihre Stimme aus Protest den rechtsextremen Rattenfängern von der NPD geben!

    Eine verfassungstreue, von der unseligen NS-Ideologie befreite patriotische Partei würde dabei helfen, den widerwärtigen NPD-Nazi-Sumpf endlich trockenzulegen!

    Also: Differenzierung ist geboten!

    Demokratische Patrioten unterstützen!

    Nazifaschisten bekämpfen!

  47. Hallo Frau Wilden,

    da ich selbst aus köln komme und den ganzen Schwachsinn live miterleben durfte schreibe ich Ihnen mal etwas positives. Ich lebe im näheren Umfeld unseres neu geplanten Sakralbaues und Sprachrohr des Türkischen Großmeisters Erdogan, und kann Ihnen versichern, dass längst nicht alle Kölner die Meinung unseres Großwesirs Schramma teilen, selbst in der CDU nicht. Sie werden im nächsten Jahr sicher den Einzug in den Stadtrat schaffen, die CDU bekommt die Quittung für Ihren Eiertanz. Sie hat trotz ihrer Mehrheit nicht einen Antrag im Rat durchgebracht, Entscheider sind alleine die Roten, die Grünen und unser CSD Liebhaber aus der FDP. Mein Tip an Sie wäre endlich Ihr rechtes Lager auszuräumen, um politisch wieder auf Spur zu kommen. Dabei spielt es auch keine Rolle ob die Brüder geläutert sind, mit denen können Sie nicht gewinnen. Leute wie Uckermann aus dem Bürgerlichen Lager müssen nach vorne, die sind Vertrauenswürdig und Glaubhaft. Sie können dann auch weitere konservative Politiker rekrutieren, denen der Parteifilz aus dem Hals hängt. Schramma wird leider dranbleiben, weil Roters eine korrupte Lusche ist, aber die CDU geht duschen, und das kann ihre Chance sein eine konservative Partei rechts neben der CDU zu werden, was ich begrüßen und mir wünschen würde.

    Alles Gute

    Also machen sie Ihre Hausaufgaben, für ein demokratisches Köln!!!!!!!!

  48. Sind eigentlich die Polizisten, die dann doch geholfen haben, schon vom Dienst suspendiert worden? Immerhin haben sie Antifaschisten im Einsatz behindert. Und das, wo doch die Staatsgewalt am 20.9. eindeutig der Roten SA übergeben wurde.

  49. Frei nach Adolf:

    „Erst stecken wir sie in einen antiautoritären Kindergarten, dann werden sie von unseren Verführern in den Schulen und Universitäten, getarnt als Lehrkräfte, weiter behandelt und psychisch und intellektuell massiert, dann wandern sie in irgendeine NGO umd werden richtig heiß gemacht mit Pseudowissen und kommunistischer Phraseologie. Und schlussendlich in ein Altersheim der grün-roten Gewerkschaften. Sie bleiben keinen Moment ihres Lebens unkontrolliert.“

    Wie sagte der Mörder Ulbricht?

    „Es soll demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

    Deutschland 2008. Die Rotfront steht. Von der Saarschleife bis nach Meckpomm. Die Republik ist schon lange geklaut.

    Oskar und Gregor und ihre SPD-Quislinge werden die Macht übernehmen.

  50. @#55 Mastro Cecco

    ABER: “Pro Köln” ist nicht die NPD! Das haben viele wohl noch immer nicht begriffen -oder wollen es mit voller Absicht nicht begreifen!

    Meine Position: Gerade diejenigen Menschen und Organisationen, die ernsthaft und glaubwürdig versuchen, eine patriotische Alternative auf dem Boden der Verfassung -und frei von NS-Gesinnung- aufzubauen, gerade die muß man fördern und unterstützen!

    Ich fürchte daß deine Position die Antifanten herzlich wenig interessiert, und sie werden alles daran setzen, PRO auf die NPD Stufe zu stellen.
    Man mag über die NPD denken wie man will, sollte dabei aber nicht übersehen, mit welchen Mitteln man versucht diese zu bekämpfen.
    Über eine Störungsaktion an einem Infostand, bei der lediglich Flugis entwendet wurden, kann man da nur lachen. Aufgelöste Pachtverträge, Körperliche Gewalt oder gar Brandanschläge auf Parteizentralen haben da schon ein anderes Kaliber und werden leider nur die linkslogische Steigerung sein, sobald z.B. PRO ihre ersten Wahlerfolge feiern wird.

    Wer sich heute ein wenig mit der Wahl der Mittel bei der Bekämpfung der NPD befasst, weiss was ihm morgen vielleicht blüht und könnte so einige Fehler vermeiden. Mehr möchte ich mit meinen Beiträgen gar nicht zum Ausdruck bringen … damit man sich nicht falsch versteht.

  51. #64 BUNDESPOPEL

    Habe Vertrauen, die Zeiten haben sich geändert, Du gewinnst heute nicht mehr auf der Strasse sondern nur durch Vertrauen und Glaubwürdigkeit, dass ist es was allen anderen politischen Parteien und politischen Organisationen fehlt, weiter machen, diskutieren, auf falsche Interpretation oder Argumentation hinweisen, langsam ernährt sich das Eichhörnchen.

  52. Das beste Mittel gegen diesen Faschismus ist meiner Ansicht nach, daß wir alle öffentlich für unsere demokratischen Werte einstehen. Im Moment stehen die PROs noch als kleinere Gruppe da, die man leicht stigmatisieren kann. Aber wenn wir alle bei PRO eintreten und solche Aktionen durchführen würden, änderten sich die Kräfteverhältnisse schnell.

    Ich denke auch, daß sich die Internazis tatsächlich für lauter Stauffenbergs halten. Daß sie eigentlich die Adolfs sind, werden sie nie verstehen. Sie haben keine Kapazitäten mehr zum Nachdenken frei, denn jede ihrer Hirnzellen ist unwiderruflich auf Haß programmiert.

  53. #69 Rapfen

    Im Grundsatz gebe ich Dir Recht, aber Du kannst nur im Bürgerlichen Lager und bei den Protestwähler der Linken Stimmen holen, bei den Bürgerlichen scheitert jede Diskussion wenn ewig gestrige in einer Partei tätig sind! Klare Abtrennung nach Rechts wird zum Erfolg führen, der Themenkreis muss breiter werden, Politiker müssen für Ihren Wähler arbeiten, nicht für Ihre Parteien. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind die Grundlagen des Erfolges.

  54. #72 Rapfen

    die Reps haben a. Menschen von rechts aussen in die Partei aufgenommen b. wo die Möglichkeiten da waren hatten Sie kein politisches Profil gezeigt, wie willst Du da bei einen großteils gebildeten Volk punkten?

  55. An die ganzen Schlaumeier und ihr „Tipp“ mit den Anzeigen.

    Wie naiv seid ihr ihr?

    Auch die Justiz ist links, die stellen sowas doch sofort wegen „geringfügigkeit“ ein.

    Und wenn „Rechtsparteien“ dann doch mal vor Gericht Recht bekommen, dann bringt es ihnen meistens herzlich wenig:

    Dann wird nach Monaten festgestellt dass der Abbruch des „Anti-Islam-Kongress“ unrechtmässig war und beim nächsten mal gehen die etablierten Verfassungsfeinde wieder genau so vor, denn zu befürchten haben diese Ganoven ja nix!

  56. Gefos, verfassungstreue Demokraten werden immer als Nazis bezeichnet, laß es Dir gesagt sein. Abgrenzungen bringen da gar nichts. Davon abgesehen hätte ich persönlich nichts gegen Ex-Npdler oder so, denn sie zeigen damit ja, daß sie sich geläutert haben. Und ne zweite Chance sollte man ja sowieso jedem zugestehen.

  57. #66 piels (27. Nov 2008 15:56)

    In einem Interview sagte der PI-Gründer mal, seine Leser seien überwiegend enttäuschte CDU/CSU-Anhänger.

    Ich denke, dies trifft für die allermeisten Leser hier tatsächlich zu (ja, sicherlich gibt es auch Extremisten, die PI lesen. Aber Extremisten lesen auch Spiegel-Online, FAZ, TAZ, usw. usw.).

    Auch ich meine: Was wir dringend BRAUCHEN, ist eine Alternative zur CDU/CSU!

    Was wir NICHT brauchen, ist eine neue rechtsextreme Splitterpartei, die vielleicht mal ein paar frustrierte und verzweifelte Protestwähler kriegt, aber natürlich keine nachhaltigen, auf hohem Niveau liegenden Wahlergebnisse schafft.

    Ich appelliere daher an die Vernunft: Schluß mit NS-Gedankengut, Schluß mit Antisemitismus und Rassenwahn, Schluß mit sinnlosem und kontraproduktivem Geschichtsrevisionismus!

    Patriotismus heißt für mich:

    -JEDER, der sich zu Deutschland, zur deutschen Leitkultur und zum Grundgesetz ernsthaft und glaubwürdig bekennt, soll dazugehören!

    -Menschen jüdischer Religion sollten in einer patriotischen Partei mitmachen!
    -Assimilierte Einwanderer, z.B. Ex-Moslems, die zum Christentum übergetreten sind und sich nun zu unserem Land bekennen, sollten mitmachen!

    ABER: Das, was die etablierten Parteien -leider auch die CDU/CSU- machen, darf es in einer patriotischen Partei nicht geben:

    NICHTintegrierte, NICHTassimilierte Einwanderer OHNE glaubwürdiges Bekenntnis zu unserem Land dürfen NIEMALS politischen Einfluß bekommen!

    Ein Cem Özdemir ist womöglich sogar ein Patriot -aber ein türkischer!

    So jemandem wie Özdemir muß die Mitarbeit verwehrt werden. Wer hier in Deutschland die Interessen und Ziele eines auswärtigen Staates vertritt, der hat in einer deutschen Partei nichts zu suchen!

    Ich fordere: Übernahme politischer Mandate nur durch solche Menschen, die Politik für ALLE Bürger unseres Landes machen!

    Gemeinwohl anstatt ethnisch-religiöser Partikularismus!

    Staatsbürgerparteien statt Muselparteien!

  58. Ich stimme dir zu, ich bin für manche GutMenschen auch ein Nazi, für mich ist es auch keine Frage, es bekommt fast jeder bei mir eine zweite Chance. Doch manchmal muss man sich der guten Sache unterordnen, weil diese viel wichtiger als sein eigenes Ego. Ich verurteile keinen Menschen, obwohl z.B. der NPD Vorsitzende mir zuwider ist.
    Ich wollte lediglich meine Erfahrungen kundtun, dass das Bürgerliche Spektrum in meinen Augen so nicht zu gewinnen ist.

  59. Also in Köln ist PRO durchaus im Begriff, das bürgerliche Spektrum zu gewinnen. Sonst wäre der (anti)faschistische Widerstand ja nicht so groß.
    Köln hat 1 Million Einwohner, Deutschland 82 Millionen. Man müßte also nur die Aktivitäten von PRO Köln verzweiundachtzigfachen!

  60. #74 Rapfen (27. Nov 2008 16:50)

    Entscheidend ist nicht die Herkunft, sondern die Gesinnung!

    Ein Ex-Moslem, der mit dem Islam GEBROCHEN hat, der sei willkommen!

    Ein Ex-NPD-Anhänger, der mit der NS-Ideologie GEBROCHEN hat, sei ebenfalls willkommen!

    ABER: Dieser BRUCH muß ERNSTHAFT und GLAUBWÜRDIG durch Wort und Tat belegt werden. Lippenbekenntnisse reichen nicht.

    Denn sonst hat man bald eine extremistische Splittergruppe, aus der sich alle zivilisierten Normalbürger schnellstens wieder verabschieden.

    Zur Vernunft gekommene Islam- und Nazi-Aussteiger ja. Aber nur ehrliche -und keine
    Heuchler!

  61. #80 Mastro Cecco

    Wir sind völlig auf einer Linie !! Faschismus, Antifaschismus und Islamismus dürfen keinen Platz in diesem Land haben. Wobei ich persönlich der Meinung bin das der Islamismus noch unterschätzt wird, daran gilt es schleunigst zu arbeiten. Die Vorzeichen sind da, wir haben keinen schleichenden Islamismus mehr sondern einen offenen. Der Bericht über Bosnien sollte allen Warnung genug sein!!

  62. Die Nazi-Keule ist der beste Bumerang gegen die Mauermörder-SED

    Die politisch extrem Linke und die extrem Rechte sind nicht die Enden einer Geraden, sondern der exakt gleiche Punkt auf dieser Geraden.
    Methoden und Ziele sind exakt gleich: Macht erzielen durch Manipulation, Einschüchterung, Gewalt, Terror und die Verachtung des Individuums, der Demokratie und der Freiheit.
    Die Linken stehen der NSDAP genauso nahe, wie Stalin und Hitler Verbrecher des gleichen Kalibers waren.

    Klare und eindeutige Positionen ersparen zeitraubende Erklärungen:

    Nie wieder Faschismus !
    Nie wieder Kommunismus !
    Nie wieder Antisemitismus !
    Ausländer JA – Islamisten NEIN !

    Ziel: eine breite bürgerliche, konservative, liberale Volkspartei
    Programm: zwischen CSU, Rep, FDP
    Forderungen: Freiheit, Demokratie, Bildung
    Mehr Netto vom Brutto = Staatsquote max. 40%
    Soli-Beitrag für Mauermörder-Renten sofort abschaffen
    Volksentscheide über DM, EU, Einwanderung, Verfassung
    Bürgerentscheide über Fluglärm, Moschee-Plantagen, Umwelt
    Wiederherstellung von GG, Gewaltenteilung, Pressefreiheit, Demokratie
    Verbot der Verherrlichung von Diktaturen wie Faschismus, Kommunismus, Islamismus und deren Symbole
    „Geschichte des Kommunismus“ als Schulfach
    Schluß mit der Umverteilungsgesellschaft
    EU mit Substitutionsprinzip und nicht als EUdSSR
    EU, Staat und Politik muß wieder für die Menschen da sein und nicht umgedreht!

  63. ..ich fürchte, rechtsstaatliche Mittel sind bei solchen Veranstaltungen zur Abwehr der Linksfaschisten zwecklos, da es kein Recht mehr für Menschen rechts der SED gibt!

    Man kann sie nur 2 Mal warnen und dann gnadenlos vermöbeln!
    Die lernen – wie übrigens unsre Kulturbereicherer auch- nur durch Schmerzen.

    Natürlich würden solche Szenen dann von den Medien zigfach aufgebauscht… da muss Augenmaß her um den schmalen Grat zu gehen, fürchte ich, aber es hätte mit Sicherheit eine starke abschreckende Wirkung! Und: 99% der Linksfaschisten sind Maulhelden. Das ist ja ihre einzige vermeintliche Stärke. Die würde man also sehr schnell los, wenn etwas auf dem Spiel stünde!

    Eine Maßnahme vorher wäre aber tatsächlich, jede Infoveranstaltung komplett mit Video zu überwachen!
    Also alle Störer mit brauchbaren Bildern identifizierbar und dann justitiabel zu machen!
    Die Täter haben bisher einfach NICHTS zu befürchten!
    Vom 68er-Staat droht keine Gefahr (siehe Pozilei!).
    Die Arbeitgeber könnten die einzige Stelle sein, die weh tut (falls jemand von denen arbeitet…!) 😉

  64. #53 Moderater Taliban
    Die Bundesempörungsbeauftragte fordert von Bayern einen “Masterplan gegen Rechtsextremismus” wegen des schlechten Abschneidens in einer Studie.

    Aber auf Basis einer Studie der „Hauseigenen“ Friedrich-Ebert-Stiftung

    Lächerlich.

    Das wäre so als ob eine NPD nahe Stiftung eine Studie herausbringen würde, dass es im Osten keinen Rechtsextremismus gibt!

  65. Wir brauchen uns um den Absturz in die Heuchlerei und des Verrats des Sozialismus keine Sorgen mehr machen, Deutschland macht das doch mit links.

  66. Pro Köln macht das schon richtig. Stellt euch mal vor, die hätten wirklich wehrhafte Leute dabei, dann würde es sofort heißen: ’33 haben solche auch schon auf Deutschlands Straßen gewütet und geprügelt und jetzt wieder ! und: Mit den Neonazis gibts nur Ärger und Gewalt, das können wir auf den schönen Straßen Kölns nicht dulden, Pro Köln bekommt Veranstaltungsverbot !

    Außerdem wären sie dann auch nicht mehr unbedingt eine Partei der Mitte, der normalen Bürger, und das ist ja eigentlich das allerwichtigste, das sie die unter links/muku leidende Mehrheit vertreten, die mutige Stimme der normalen Deutschen, die vor allem Sicherheit und unsere Werte(die paar, die die 68er übriggelassen haben) in unserem Land(in dem Fall ihrer Stadt) erhalten wollen.
    Ich wünsche Pro Köln nur, das sie durchhalten, das sie genauso weitermachen.
    Es gibt ja erfreulicherweise schon mehrere Pro-Parteien, aber die Kölner haben es am schwersten, an ihnen wird viel gemessen, was die Pros betrifft, deshalb brauchen sie Unterstützung, ideel und vermutlich materiell auch.

  67. #45 Dr.Nano (27. Nov 2008 14:57)
    Sieht weiß und gelockt aus 😉
    ———–
    #64 BUNDESPOPEL (27. Nov 2008 15:50)
    Kurz und knackig – saugeil die Linken & ihre Ideologie beschrieben, mußte ich mir glatt mal abspeichern!
    ————-
    #54 SL (27. Nov 2008 15:09)
    find ich ziemlich exat überlegt! Die Idee sollte man übernehmen!

  68. #76 Mastro Cecco (27. Nov 2008 16:56)
    Absolut unterstützenswert, auch wenn klar ist, daß Extremisten, egal bei welcher Partei nicht auszusperren sind (wo fängt die Grenze an und wo hört sie auf) – eine starke Partei kann mit allem leben. Extremisten innerhalb einer Partei müssen sich dann eben an die Grundstruktur/werte einer Partei anpassen, wie alle anderen mit abweichender Meinung auch!

  69. In meiner Stadt sehe ich auch immer mehr Aufkleber der sozialistischen Jugend. Würde gerne den PI-Aufkleber drüberkleben. Wo kann ich den bestellen?

    Noch ’ne Frage: Weiß jemand etwas vom Blogger No-Go-Area-Fuer-Deutsche?

  70. #87 Mark100 (27. Nov 2008 18:50)
    Pro Köln macht das schon richtig…

    Naja so kann es auf jeden Fall nicht weitergehen. Das Problem ist die Linken, sprich die Antifa hat eine Masse an jungen motivierten Leuten. Das einzig gute ist, dass sie bisher mies organisiert bzw. kaum über Ressourcen verfügen.
    Organisationen wie Pro Köln sowie andere konservative – rechtskonservative Parteien bestehen überwiegend aus Leuten mittleren Alter oder Rentern aus der bürgerlichen Schicht.
    Stichwort FPÖ: In Österreich ist das anders. Dort engagieren sich die Studentenverb. vor allem die der DBÖ politisch. Machen sogar Wahlkampf für ihre Parteien.
    Die deutschen Burschenschaften vertreten auch das politische Prinzip. Jedoch haben sie sich bisher kaum in aktiver Weise engagiert. Das liegt jedoch auch daran, dass sie sich nicht einheitlich durch eine Partei vertreten fühlen, wie in Österreich. Was gibt es schon für Möglichkeiten? CDU? Schramma lässt grüßen. ReP? Für Studenten nicht anspruchsvoll bzw. intellektuell genug.
    Und Pro Köln, Pro Hessen sind nur regionale Bürgerinitiativen, die vllt. auch noch etwas mehr inhaltliche Substanz vertragen könnten.
    Summa sumarum fehlt es also Deutschland an der richtigen „rechtskonservativen“ wie andere auch sagen „rechtspopulistischen“ Partei. Zumindest meiner Meinung nach.

  71. #50 grutto

    …aber was sie noch viel weniger wollen sind die faschistischen Dumfbacken der PRO KÖLN.
    Deswegen ist die Aktion richtig gewesen.

    Sie sollten einen solchen Kommentar als Sarkasmus kennzeichnen, sonst glaubt der geneigte Leser, Sie meinen es auch so!

  72. Die konservative Rechte muß sich in Deutschland neu und schnell organisieren. Zur Zeit sind wir der Spielball der Linken. Das darf nicht so weitergehen. Am besten wäre, wenn Deutschland eine „FPÖ“ bekommen würde.

  73. @Hombre
    Ich behaupte, daß das jetzt schon Diebstahl ist. Schließlich sind die Drucksachen Eigentum von Pro Köln und die können damit machen, was sie wollen. Wenn ich sage „Du kriegst nix“ und der Typ sich trotzdem bedient, ist das Diebstahl.

  74. #95 RadikalDemokrat
    Leichter gesagt, als getan: Die gesamte Linke – von linksextrem bis einschließlich SPD – hat leider den Großteil der MSM und der Justiz hinter sich – und das wissen sie. Deshalb agieren sie auch so unverhohlen. Und deshalb hat die Rechte/ Konservative auch einen so schweren Stand.

  75. Die manchmal grob-, manchmal feinsinnige Propaganda im Kampf gegen rechts, die längst schon ein Kampf gegen die Mitte ist, bleibt nicht ohne Folgen. Sie ist von den zutiefst undemokratischen Altparteien geschürt, im Zusammengehen mit der Presse, in Köln insbesondere mit der DUMONT-Presse, die unterschwellig und manchmal offen gegen pro-Köln hetzt. Wo bleibt die Meinungsfreiheit? Es ist schlimmer, als ich es je geträumt habe. die Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Kongress in Köln – den Namen habe ich vergessen – waren das allertraurigste, was ich je erlebt habe. Da sehe ich keinen Unterschied mehr zur DDR und kaum einen zur Propaganda im Dritten Reich.

  76. Mal wieder ein höchst informativer Bericht von den Aktivitäten und Reaktionen zu Pro Köln.

    Dieses linksfaschistische, sinnfreie Handeln zu dem Jugendtag im Kölner Verwaltungsräumen zeigt doch nur eines, diese, den demokratischen Politikprozess nicht achtenden, Menschen haben mangels Argumenten nur noch die Verleumdung, Nötigung und Gewalt als Alternative zu ihrem politischen Handeln.

    Das sind Zeichen genug, die auch die Kölner Verwaltung, in Form ihres (angeblichen?) Organisationsrepräsentanten mit Beethovenfrisur zu ächten und zu neutralisieren hat, auch wenn er meint ein legitimes Beweissicherungsverfahren mit obsoleten Hinweisen unterbinden zu können;-).
    Ich denke, dass der Name des Mannes herauszubekommen ist, weiteres liegt dann in den Händen von Pro Köln.

    Die gewaltorientierte Jugend aus der linken Szene lässt sich, wie schon dargestellt, durch deeskalierendes Verhalten von Frauen, die das Frontoffice bewältigen können und männliches Backoffice, gut nivellieren.

    Die auf Gewalteskalation angelegten Aktionen der Faschos aus den Lagern der etablierten Parteien im Kölner Rathaus müssen nicht durch Pro Köln akzeptiert werden.

    Seien sie sich gewiss, Frau Wilden, die Kölner Bevölkerung wird dies bei den nächsten Wahlen auch zu bewerten wissen und ihre Stimme derjenigen Partei geben, die Argumente statt Gewaltaffinität hat und Bürgerinteressen zu vertreten weiß…..

  77. 1. Meinungsfreiheit ist die Freiheit der 200 herrschenden Personen in Deutschland, ihre Meinung zu verbreiten – im Rahmen einer nichtkodifizierten Zensur, was die Sache schlimmer macht.

    2. Hat die DDR private Schlägerbanden legitimiert, Gwalt auszuüben, oder hat vielmehr die SA das Weimarer Parlament umstellt?

    Der Vergleich mit der DDR hinkt. Wir befinden uns zwar längst im Strudel abwärts in einen Linksstaat, aber in einen der linksfaschistischen stalinistischen Prägung.

  78. @#96 Herr_Kaleu (27. Nov 2008 21:17)

    Ich behaupte, daß das jetzt schon Diebstahl ist.

    Durchaus. Aber die Diebe können sich herausreden, sie dachten, dass man kostenlos und in beliebiger Menge, bla, bla …

    Ein eindeutiger Preis schafft da Klarheit – auch vor Gericht. Zudem ist der einzige mögliche Weg gegen solche Diebe vorzugehen, nur die Diebstahl-Karte zu spielen. Wenn man vor Gericht oder in der Presse politisch zu argumentieren versucht, hat man schon verloren. Man muss die Kleinverbrecher wie solche aussehen lassen und ihnen nicht die Genugtuung verschaffen als politische Märtyrer dazustehen.
    Wenn die Eltern solcher kriminellen Rotznasen die Brut zur Verhandlung wegen eines Diebstahls – statt einer „politischen“ Demonstration – begleiten müssen, dann werden sie das nächste Mal ihr kriminelles Kindchen schon anders bewachen.

  79. @#97 Pro_D (27. Nov 2008 21:27)

    Leichter gesagt, als getan: Die gesamte Linke – von linksextrem bis einschließlich SPD – hat leider den Großteil der MSM und der Justiz hinter sich – und das wissen sie. Deshalb agieren sie auch so unverhohlen. Und deshalb hat die Rechte/ Konservative auch einen so schweren Stand.

    Aber machbar ist das:
    1. Die neue Partei muß sich klar von NPD und ähnlichem konsequent fernhalten. Das ist Voraussetzung.
    2. Die CDU hat sich durch Frau Merkel so weit in der Politischen Mitte angebiedert, daß der konservative Bürger aus der CDU abzuspalten ist. Die Argumente liegen auf dem Boden. Man muß sie nur klar aussprechen. Die CDU vertritt im Jahr 2008 eindeutig NICHT mehr die Wertvorstellungen der konservativen, bürgerlichen Schicht. Das muß thematisiert werden. Das muß angepranngert werden. Motto: Leute seht her, ihr meint die CDU vertritt euch und die Interessen Deutschlands. Aber sie hat konservative, bürgerliche Interessen verkauft. Für die „Mitte“.
    So müssen die unpolitischen gewonnen werden. Ich bin sicher, das Potential ist vorhanden.

    Es muß aufgezeigt werden, daß die CDU mit SPD, FDP und Grünen sich auf einem Punkt in der politischen Mitte konzentrieren – so wie das Universum vor dem Urknall auf einem Punkt konzentriert war. Und diese CDU verrät die Interessen der konservativen. Diesen muß das nur üfters eingetrichtert werden, dann gehen denen die Augen auf. Die CDU verkauft ihre konservative Klientel nämlich für dumm.

  80. @ Radialdemokrat

    Den Kaderparteien gehört de facto der Geheimdienst. Was wir als „NPD“ verkauft bekommen, ist das Zerrbild der entsprechenden Medien bereichert durch IMs des Verfassungsschutzes.

    Wer nicht naiv ist, weiss, daß es jeder Partei so gehen wird. Als es „Pro DM“ fast gelang, in den Bundestag einzuziehen, wurde sie mit nachrichtendienstlichen Mitteln platt gemacht. Was nutzt es, wenn Jahre später Prozesse gewonnen werden.

    Schönhuber, als Beipiel. Solange der CSU war und nach deren Pfeiffe getanzt hat, war alles OK. Aber als „Abweichler“? Also da könnte ja jeder kommen…

    Und die Situation ist schlimmer geworden…

  81. #90 Islamophober (27. Nov 2008 19:14)

    Das Ziel muß sein, eine Alternative zur Musel-CDU/CSU aufzubauen.

    Also eine Partei, die für mindestens 30 bis 40% der Stimmberechtigten wählbar ist.

    Und das geht nur, wenn auch die Partei selbst aus dieser Wählerschicht besteht. Nur so fühlen sich die ganz normalen Bürger mit konservativen Einstellungen repräsentiert und können dann auch das bei Wahlen von der Partei angebotene Personal durch Stimmabgabe unterstützen.

    Gerade deshalb, weil „ProKöln“ diesen vernunftgeleiteten Weg gehen will, war der Übertritt von Jörg Uckermann und weiterer ehemaliger CDU-Mitglieder möglich -was schließlich bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr mit höchster Wahrscheinlichkeit einen Durchbruch bescheren wird.

    Fazit: Parteien brauchen keine ewiggestrigen NS-Fuzzis. Im Gegenteil: Solche Typen machen alles kaputt und führen zu Wahlniederlagen.

    Übrigens: Man kann Menschen mit extremen Einstellungen durchaus erkennen. Manche tricksen und täuschen, aber früher oder später lassen die die Maske fallen.

    Denn Extremisten sind fanatisch. Sie versuchen, andere -normale- Menschen mit ihrem Irrsinn verrückt zu machen.

    Da bleibt leider oft nur die klare Ansage: Raus, aber schnell!

    (PS: Adolf-Fuzzis sollten sich allgemein von politischen Parteien fern halten und stattdessen lieber im Keller vor dem Bild des „Führers“ meditieren. Wäre jedenfalls besser, als anderen Menschen mit diesem Schrott noch länger auf die Nerven zu gehen. Meine Empfehlung).

  82. @Schweinebraten

    Dennoch – im Gegensatz zu Ende der 80er ist die heutige CDU nur noch eine konservative Scheinfirma. Frau Merkel und Co. haben was konservative Standpunkte betrifft schon längst ausverkauft. Dort gibt es nur noch ein wehendes Zeltgebilde, das sich als konservative Burg tarnt. Das ist die offene Flanke der CDU und dort muß „eingefallen“ werden.

  83. @Schweinebraten

    Das Motto muß lauten: Wer links wählen will, soll die SPD wählen, Rechts von der Mitte sind Wir. Die CDU muß als überflüssig im Parteispektrum gekennzeichnet werden. Das Linke Original ist die SPD. Der Gegenpol die neue Partei…

  84. @ Maestro Cecco:

    1. Dann wird die Wählerschicht eben nivelliert. Zuerst dürfen Ausländer wählen, dann die (Ausländer)Eltern für deren Kinder. Das reicht dann für 20-30%

    2. Das Personal wird platt gemacht. Kein Job mehr, laufend eins auf die Fresse und die Polizei guckt zu. Und wenn das nicht reicht: Ein „Deutschland verrecke“ Mob vor der Tür, der dein Haus demoliert (Versicherung wirft dich raus) – da hören auch Idealisten auf, denn auch Idealisten haben Frau und Kinder.

    3. Lokalpolitik macht man, um über die entsprechenden Kontakte an die entsprechenden Posten zu kommen. Uckermann ist erledigt. D Pro Köln weniger als 50% bekommen wird, dürfte sich der „Protest der Anständigen“ – d.h. die Randale des Abschaums nur noch steigern. Steffenhagen, der kölner SPD-Polizeipräsident, wird entsprechend wegschauen.

    4. Es gibt praktisch keine NS-Fuzzis, di an die Rückkehr der Wunderwaffen aus der Antarktis glauben. Aber die werden ganz plötzlich „kommen“…

    5. Über das Postscriptum: Die Indoktrination, sie wirkt. Also Autobahn, das geht garnicht…

  85. @#103 schweinebraten
    Schön beschrieben und auf den Punkt gebracht!

    Erfolge können nur noch erzielt werden, wenn die kleinkarierten Grabenkämpfe der zahlreichen Parteien beendet werden und man sich auf einen Weg einigt.

    Es kann eben nicht nur Häuptlinge geben, die alle versuchen ihr Ding zu machen und am Ende scheitert jede dieser Parteien mit 0,X %

    Zudem sollte man schon heute versuchen über der Nazikeule und sonstigen Diffarmierungen von Links zu stehen, nur dann verlieren diese ihre Wirkung.

    Sollen sie mich doch Nazi, Faschist oder sonstwie schimpfen, im Gegensatz zu diesen Bücklingen sehe ich mich für die Zukunft meiner Kinder verantwortlich!

  86. @ Piels

    Ich bin mittlerweile der Meinung, daß man sich schämen muß, wenn man nicht (sic!9 als „Nazi“ bezeichnet wird. Wobei die Generation meiner Großeltern, die noch echt Nazis hätten sein können, sich vermutlich im Grabe rumdreht.

    Integration bedeutet für mich: Bedingungslose Unterordnung ohne jegliche Art von „Ansprüchen“. Und den direkten Export von Gutmenschen nach Saudi-Arabien oder den Iran zwecks praktischer Erfahrung, um am Beispiel „Wir demonstrieren für eine Kirche mit Glockengeleut“ die Toleranz des Islam kennen zu lernen.

  87. Das ist Köln … und jeder, der einen blauen Müllsack aufhielt, in den die Leute ihre Zettel von uns tun sollten und jeder der anderem Herumpöbler kam sich vor wie ein kleiner Graf Stauffenberg.

    Jedes Land hat Helden die es verdient, und darum haben wir die bekloppten Brüllaffen.

  88. #107 schweinebraten (27. Nov 2008 22:24)

    Ich habe den Eindruck, der „Kampf gegen Rechts“ hat sich in Nordrhein-Westfalen zur kollektiven Hysterie gesteigert -was in der Berichterstattung der Medien, aber auch in Ihren Worten merklich zum Ausdruck kommt.

    Also, ich habe den Eindruck, hier in Baden-Württemberg geht´s doch noch um einiges zivilisierter zu.
    Bei uns saßen die Republikaner von 1992 bis 2001 sogar im Landtag. Und nach wie vor sind die in vielen Kommunalvertretungen.

    Lesen Sie z.B. mal den alten Spiegel-Artikel von 2001:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,119362,00.html

    Die Republikaner flogen zwar 2001 aus dem Landtag, aber nicht, weil die Wähler hier alle vom „Kampf gegen Rechts“ besessen und indoktriniert wären, sondern weil mit dem deutlichen Rückgang der Asylantenflut ein maßgebliches Thema der Partei verlorenging und deren Wähler großteils wieder dorthin zurückgingen, wo sie 1992 herkamen: Zur CDU.

    Ich bin mir sicher, daß nach wie vor viele Wähler bei uns nicht lange zögern würden -bei Aufkommen eines ähnlichen Themas- ihr Kreuz wieder bei den Republikanern -oder einer anderen einigermaßen akzeptablen rechten Partei- zu machen.

    Süddeutschland ist halt doch noch nicht ganz so linksgerichtet wie der Norden.
    Kommunisten? Wenige. Sozis? Schwach.

    Wer nach dem Motto „Schaffe, schaffe, Heisle baue“ lebt, hat für solches Gesocks halt kein Verständnis. Gut so.

  89. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  90. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  91. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  92. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  93. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  94. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  95. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  96. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  97. ZWEI FÄUSTE FÜR EIN HALLELUJA

    Gibt’s bei Euch denn niemanden, der eine oder vielleicht sogar zwei Fäuste hat? Spielt Ihr gerne Opfer? Soll das dann gute Wahlwerbung sein?

  98. Dann reicht doch einen Strafantrag wegen Sachbeschädigung, mit den Fotos als Beweismittel müsste das doch durchgehen.

  99. #126 TomWagner

    Hallo Herr Wagner, das Gesicht kann ich mir recht schwer merken,da es ja mit ein scharzen Balken unkenntlich gemacht wurde. 8)

  100. Richtig @ 13 frontside
    Ich hatte versucht zwei Komolitonen in meinem Alter (25) von Pro Deutschland zu überzeugen. Die waren Anfangs begeistert, aber als die eben diese Bilder gesehen haben meinten sie nur das sie doch lieber REP wählen werden.

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