Ein „Streetworker-Bus, der Jugendliche dort abholen soll, wo sie Halt und Perspektive suchen.“ Köstlich, wie selbst die Sprache entgleist, wenn schwitzende Qualitätsjournalisten auf dem schmalen Grad zwischen der Übermittlung von Nachrichten aus der rauhen Wirklichkeit und ihrem Erziehungsauftrag balancieren. Diesmal geht es um „Problemzonen“ die das rheinische St. Augustin „gleichwohl“ auch hat. Wenn man so sagen darf.

Der Bonner Generalanzeiger ist die Quelle der erheiternden Sprachübungen:

Dass wie in Meckenheim eine Turnhalle in Flammen aufgeht und jugendliche Intensivtäter unter Tatverdacht stehen, ist ein Ausnahmefall. Dass Jugendliche Probleme machen, ist keine Ausnahme. Nur wird das selten zum öffentlichen Thema – wie etwa vergangenes Jahr in Bonn, als Massenschlägereien zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen in Bad Godesberg für Aufsehen sorgten oder ausländische Jugendliche die Vorabi-Feier in Oberkassel gewalttätig sprengten.

Solche Extreme kenne man in Sankt Augustin „in dieser Dimension nicht“, sagt Marcus Lübken, der Sozialdezernent der Stadt. Und spricht dann von zahlreichen Einzelprojekten bis hin zum Streetworker-Bus, der Jugendliche dort abholen soll, wo sie Halt und Perspektive suchen.

Gleichwohl hat auch Sankt Augustin seine Problemzonen, in denen das Verhalten von Jugendlichen – ob Marokkaner oder Russland-Deutsche – von Anwohnern als bedrohlich empfunden wird. Weil es da um Drogengeschäfte geht, auch um Gewalt. Wo Fäuste fliegen, verfliegt das Gefühl von Sicherheit. Aufgeteilte Welten, Parallelgesellschaften.

Zurzeit, sagen Experten, seien die Brennpunkte „relativ unauffällig“. Aber auch Marcus Lübken gesteht zu, dass mitunter alle Projektarbeit nicht hilft: „Es gibt Gruppen, die möchten nicht angesprochen werden.“

Wer Berichte lieber ohne Belehrungsauftrag, dafür in unverkrampfter Sprache bevorzugt, findet hier einige der vom Generalanzeiger verschämt genannten Vorfälle in Klarsprache.

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63 KOMMENTARE

  1. wie etwa vergangenes Jahr in Bonn, als Massenschlägereien zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen in Bad Godesberg für Aufsehen sorgten oder ausländische Jugendliche die Vorabi-Feier in Oberkassel gewalttätig sprengten.

    Jetzt macht das verlogene Rattenpack aus einem vollkommen einseitigen Angriff, ohne jegliche Gegenwehr der deutschen Opfer, eine Massenschlägerei? Hofentlichn finden bald mal ordentliche Massenschägereien in den Redaktionsstuden der verlogenen Clique statt.

  2. Grüne Minna statt „Streetworker-Bus“

    Die holt die Leute auch dort ab, wo sie stehen…

  3. Das ist keine Gradwanderung! Da wird gelogen,
    dass sich die Balken biegen…

    „Dass Jugendliche Probleme machen, ist keine Ausnahme. Nur wird das selten zum öffentlichen Thema – wie etwa vergangenes Jahr in Bonn, als Massenschlägereien zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen in Bad Godesberg für Aufsehen sorgten oder ausländische Jugendliche die Vorabi-Feier in Oberkassel gewalttätig sprengten.“

    Die deutschen „Massenschläger“ waren mehrheitlich Opfer. Und dass diese „Einzelfälle“ kein öffentliches Thema werden, dafür sorgt einzig und alleine
    die „Qualitätspresse“!!!

    Kotz!!!

  4. Jugendliche Problemfälle mit dem Bus abholen ist schon ein richtiger Anfang, nur danach wird falsch weitergemacht. Ausschaffung ist die Devise und sonst gar nichts.

  5. Man kann nur jedem empfehlen Abos von Tageszeitungen zu kündigen und diese auch nicht mehr im Kiosk zu kaufen. Wenn die Verkaufszahlen einbrechen werden eventuell ein paar Verleger aufwachen…aber ich denke mal das ist nur Wunschdenken…
    Der General-Anzeiger in Bonn ist eh ein negativ Beispiel was die Berichterstattung angeht.

  6. Tatsächlich sehr erheiternd. Man könnte meinen, wir hätten schon ein Propagandaministerium.

    Dass wie in Meckenheim eine Turnhalle in Flammen aufgeht und jugendliche Intensivtäter unter Tatverdacht stehen, ist ein Ausnahmefall.

    Wer hätte das gedacht?! Sooo viele Turnhallen gibt es ja auch nicht.
    Aber daß es gar eine Ausnahme ist, wenn jugendliche Intensivtäter unter Tatverdacht stehen????????
    😆

    Dass Jugendliche Probleme machen, ist keine Ausnahme.

    Aha! Alle Jugendlichen! Generell! Das natürlich relativiert die Gewaltbereitschaft vieler Migrantenbengels ungemein!

    Solche Extreme kenne man in Sankt Augustin “in dieser Dimension nicht”,

    Hier liest man die ultimative Beruhigungspille, die ungefähr so intelligent ist, wie die Pauschalaussagen einer gewissen Generation, die von den 68-sechzigern eben hinsichtlich ihrer „Vorurteile“ und ihrer Denkweise bekämpft wurde. Die hätte nämlich in dem Fall gesagt: „BEI UNS gibt es das nicht! Schluß! Aus! Punkt! Das ist halt so!“

    sagt Marcus Lübken, der Sozialdezernent der Stadt. Und spricht dann von zahlreichen Einzelprojekten bis hin zum Streetworker-Bus, der Jugendliche dort abholen soll, wo sie Halt und Perspektive suchen.

    Wo sie Halt und Perspektive suchen? Oder ist das nur eine neudeutsche Umschreibung für Krawall, den die Migrantenbengels suchen?

    Gleichwohl hat auch Sankt Augustin seine Problemzonen, in denen das Verhalten von Jugendlichen – ob Marokkaner oder Russland-Deutsche – von Anwohnern als bedrohlich empfunden wird.

    Es wird immer schöner! Nun kommt noch das halbe Zugeständnis, daß auuuuch Sankt Augustin Problemzonen habe, angereichert von den halben Deutschen, nämlich den Rußlanddeutschen. Wenigstens einmal fällt dann wenigstens das Wörtchen „Deutsch“ und relativiert die marokkanische Gewalt, die die Anwohner ja nur als bedrohlich EMPFINDEN. Was Einbildung doch alles vermag?! Was die Einwohner nicht wissen: Diese Gewalt ist doch gar nicht bedrohlich!!

    Weil es da um Drogengeschäfte geht, auch um Gewalt. Wo Fäuste fliegen, verfliegt das Gefühl von Sicherheit. Aufgeteilte Welten, Parallelgesellschaften.

    Hier erübrigt sich jeder Kommentar!!

    Zurzeit, sagen Experten, seien die Brennpunkte “relativ unauffällig”.

    Experten sagen? Welche Experten sagen denn? Wie heißen die? Na, ja, wenn schon Experten sagen…!!
    Eine zeitliche Entwarnung ohne erkennbare Gründe!
    Alles halb so schlimm! Fragt sich nur, was!?!

    Aber auch Marcus Lübken gesteht zu, dass mitunter alle Projektarbeit nicht hilft: “Es gibt Gruppen, die möchten nicht angesprochen werden.”

    Der Zusammenhang, warum die Projektarbeit trotz zeitlicher Entwarnung von Experten nicht hilft, erschließt sich mir nicht so ganz und auch nicht, warum AUCH Marcus Lübken zugestehen muß…
    Und ich weiß auch nicht, warum sich der letzte Satz so furchtbar widersprüchlich zum gelobten Auftrag der Sozialarbeit verhält. Die Gruppen, die dort abgeholt werden, wo sie stehen, wollen gar nicht angesprochen werden?
    Die Jugendlichen suchen also „Halt und Perspektive“, wollen aber nicht angesprochen werden??

    😆

    😆

  7. Ach, der General-Verschweiger, ein ehemals konservativ-bürgerliches Blatt, welches immer mehr abrutscht. Leider gibt es keine Alternative im Bonner Raum, da die anderen Zeitungen wie der Express oder die zusammengechrumpfte, ehemals konservativ-katholische Bonner Rundschau zum linkslastigen Kölner DuMont Verlag gehören. Ich empfehle inzwischen jedem meiner Gesprächspartner, im GA „zwischen den Zeilen zu lesen“, so wie ich es schon seit längerem praktiziere. Habe mein Abo abbestellt, ich kriege den GA einen Tag später gratis von meinen Nachbarn, die aktuellen Informationen finde ich sowieso im Internet.

    Auch St. Augustin ist ein „Beamtenghetto“, wie einige Stadtteile vom mittlerweile berüchtigten Meckenheim. Ein Häusermeer, bestehend aus einer riesen Anzahl von Einfamilienhäusern oder Reihenhäusern mit einem Gärtchen drumrum. Und dazwischen nicht allzuviele Wohnblöcke, die „Problemzonen“.

    An für sich ist es traurig, dass viele Jugendliche (egal, ob Deutsche oder Ausländer) sich heute nicht mehr selbst beschäftigen können, keine kreativen Hobbies betreiben oder in Vereinen mitmachen. Wenn Drogen- oder andere Kriminalität ins Spiel kommen, so ist das noch schlimmer! Wieviel Milliarden kostet es mittlerweile dem Staat, diese Typen ans Händchen zu nehmen und sie von Verbrechen abzuhalten (was oft genug nicht gelingt)?

  8. #5

    Oh sorry, sowas funtioniert problemlos in der Türkei, ..doch die Deutschen sind dafür einfach zu doof, zu feige und zu faul !

    So gibt es auf der Welt wohl auch kein vergleichbares Volk, wie die Deutschen Kartoffeln. Zusammenhalt, Stolz und Ehre sind den Kartoffeln doch fremd..!
    Das muß einfach mal erwähnt werden..

  9. #6 bonnboy

    „Die verkaufte Auflage der Tageszeitungen – einschließlich der aktuellen Sonntagsausgaben sowie Sonntagszeitungen – lag im abgelaufenen Quartal bei durchschnittlich 23,62 Millionen Exemplaren pro Erscheinungstag. Damit sind die Verkaufszahlen gegenüber dem Vorquartal um 380.000 und im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 650 000 zurückgegangen.“

    Offensichtlich geht es den Verlagen immer noch zu gut.

    http://www.heise.de/newsticker/Deutscher-Pressemarkt-verliert-im-dritten-Quartal-2008-an-Auflage–/meldung/117696

  10. Meckenheim: Polizei redet Tacheles

    Richtig glücklich über diesen Erfolg sind die Beamten allerdings nicht. Die Entscheidung des Amtsgerichts, die beiden mutmaßlichen Täter, 15 und 16 Jahre alt, frei zu lassen, kommentieren Polizisten nur mit Kopfschütteln. Bonns GdP-Vorsitzender Udo Schott fragt sich, “welche Beteiligten sich intensiver hätten einbringen können, um zu einer konsequenteren Entscheidung zu kommen”.

    Der Richter erkenne zwar keine Wiederholungsgefahr, halte aber offensichtlich eine Beobachtung des Haupttatverdächtigen für angezeigt. Eine Logik, die Schott und seine Kollegen nicht nachvollziehen können: “Gern würde ich Vertreter der Justiz einmal fragen, wie denn diese Beobachtung aussehen und mit welchen Ressourcen diese Beobachtung gewährleistet werden soll.”

    (…)Schott sagt: “Haben wir vor Jahren noch eine ausufernde Jugendkriminalität beklagt, müssen wir heute feststellen, dass wir uns einer nennenswerten Kinderdelinquenz gegenüber sehen.” Es gebe Kinder, die bereits 40 bis 60 zum Teil schwere Straftaten wie Raubüberfälle begangen hätten, “ohne dass ein wirksames Gegensteuern des Staates erkennbar wird”. Eine erhebliche Rolle spiele der Migrationshintergrund.

    Der Gewerkschafter klagt: “Leider hat unsere Gesellschaft noch keinen Weg gefunden, diese Probleme ehrlich und vorurteilsfrei zu diskutieren.” Lösungsmöglichkeiten würden so nicht erarbeitet. …

    Ein recht offener Artikel im GA! Offensichtlich sind die Probleme mit jugendlichen Intensivtätern (mit Mihigru) mittlerweile so groß, daß man sie nicht mehr einfach unter den Teppich kehren kann.
    Fürchte aber, bis die Politik reagiert, muss es aber erst noch viel schlimmer werden am Sitz der BKA-Filiale.

  11. St. Augustin, Siegburg, Bonn, Bad Honnef, Troisdorf, Lohmar:

    Meine Heimat.

    Vor knapp 30 Jahren gab es nur Ärger mit den türkischen Jugendlichen aus dem Stadtteil „Friedrich Wilhelmshütte“ in Troisdorf.

    Aber es gab insgesamt wesentlich weniger Südländer.

    Auf dem Gymnasium „Zum Altenforst“ mit ca. 1200 Schülern waren um 1980 rum Südländer unbekannt.

    Heute:

    Es gibt Go und No Go Areas in den Abend- und Nachstunden. Allerdings nehmen die No Go Areas für Deutsche von Jahr zu Jahr zu.

    Selbst im kleinen Siegburg ist es besser bestimmte Diskotheken nicht zu besuchen.

    Ende der 80er und in der ersten Hälfte der 90er Jahre fingen die Probleme zwischen den Gruppen so richtig an. Mit Gruppen meine ich ganz grob unterschieden:

    1) Deutsche / Italiener, Griechen, Spanier , Portugiesen
    2) Russen / Jugoslawen
    3) Türken und andere Mohammedaner

    Zu Beginn gab es vereinzelt Pöbeleien und Beleidigungen. Schlägereien waren noch recht selten. Kaum Verletzte.

    In der zweiten Phase kristallisierten sich Frontlinien entlang der kulturellen Grenzen heraus.

    Schlägereien, nun erstmals auch Massenschlägereien, nahmen stark zu und es gab zunehmend Verletzte die behandelt werden mußten. Langsam bildeten sich auch Gebiete heraus in denen man mit Ärger rechnen mußte und es wurde von den Türstehern ethnisch gesiebt.

    Das mußte Ende der 80er der erste Türsteher einer Siegburger Diskothek mit dem Leben bezahlen. Er wurde von einem Kültürbereicherer abgestochen.

    Seitdem wurde es immer schlimmer. Heute gibt es Kneipen und Diskos für Türken und andere Müsels, für Deutsche und für Russen.

    Vor 30 Jahren gab es Heroin in Bonn hinterm Bahnhof. Heute bekommt man es überall und alle modernen Drogen obendrein. Mittlerweile kann man es sogar schon in ruhigen Wohnvierteln wie Siegburg – Zange bekommen.

    Ach ja, auch wenn man es im Bonner Generalverschweiger nie lesen wird, der Einheimische kennt sich im Rhein Sieg Kreis aus:

    Weiche Drogen = Libanesen, Türken
    Heroin in größeren Mengen = Kurden, Araber, Türken
    Heroin im Straßenverauf = Ghanaer, Nigerianaer
    Frauenhandel, Prostitution = überwiegend Russen, Kossovo Albaner
    Waffen = Russen, Kossovo Albaner

    Die drei Polizisten in Siegburg die ich kenne sagen mir, daß sie von obne zu Deeskalation angehalten werden, was heißt, sie dürfen BEI SÜDLÄNDERN / RUSSEN nur einschreiten bei Schlägereien, Waffengewalt und größeren Straftaten wie Raub.

    In St. Augustin, Siegburg – Deichhaus, weiten Teilen Troisdorfs werden Ordnugnswidrigkeiten von Südländern schon seit Jahren nicht mehr verfolgt und Straftaten, selbst Offizialdelikte, nur, wenn sie eine bestimmte Schwelle überschreiten.

    Wenn die Polizisten privat offen reden, erzählen sie über ihren Frust. Ihnen sind von oben die Hände gebunden. Vieles kommt nicht schriftlich, sondern man läßt zwischen den Zeilen durchblicken, daß es Personalbeurteilungen, angenehme und weniger angenehme Aufgaben im Polizeidienst gibt.

    Die Veranwortung für das Verhalten der Vorgesetzten schieben sie auf die Politik. Nicht – MSM Beamte werdne nicht in Führungspositionen befördert und ab bestimmte Hierarchiestufen wird wenigstens die politische Nähe zu den Dhimmieparteien verlangt.

    Alle drei sind alter als 35 Jahre, verheiratet, mit schulpflichtigen Kindern.

    Einer stand früher der CDU nahe, einer der SPD, einer war SPD Parteimitglied.

    Alle drei wählen heute aus Frust NPD.

  12. Bei uns im Dorf gab es auch so einen „Brennpunkt mit Jugendlichen“. Irgendwann konnte selbst die Lokalpresse nicht mehr DDR-mäßig lügen und nannte die TäterInnen, und es war kein Wunder, dass die TäterInnen eben nicht aus China, Brasilien, Mosambique oder Liechtenstein kamen.

    Irgendwann musste am Wochenende massive Polizeipräsenz her und die Lokalpresse mit 68erInnen-Hintergrund war zufrieden:

    Die Lage an dem Brennpunkt hätte sich beruhigt und die „Jugendlichen“ seien auf andere Plätze ausgewichen……, m. A. W. hatte sich das Problem lediglich verlagert.

  13. #13 Humphrey (10. Nov 2008 12:44)

    Unter dem Artikel dann ein Link:

    Jugendliche prügeln in Siegburg auf 55-Jährigen ein
    Polizei nimmt fünf junge Leute fest
    Siegburg. (man) Fünf Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren zogen am Samstagabend gegen 23.45 Uhr randalierend durch die Waldstraße und traten unter anderem gegen geparkte Autos.

    In NRW häufen sich die Vorfälle in letzter Zeit massiv, jeder, der sich im öffentlichen Raum aufhält, kann wahhlos zum Opfer werden, NRW ist ein failed state des Vorbürgerkrieges geworden, der Staat beschränkt sich auf die Finanzierung des Moscheenbaus (Marxloh) oder verbietet angemeldetete Demonstrationen (Köln).

  14. OT, aber doch nicht so ganz.

    Während in der BRD, für mein Empfinden, mit Tätern teilweise zu saft umgegangen wird, ist in der Türke das genaue Gegenteil möglich.

    Die Welt schreibt auf ihrem Liveticker:

    Menschenmenge lynchte Unschuldigen in Istanbul

    Istanbul (dpa) – Eine aufgebrachte Menschenmenge hat in Istanbul einen Unschuldigen gelyncht, nachdem sich eine Grundschülerin über unsittliche Anträge eines Unbekannten beschwert hatte. Etwa 50 Angreifer hätten den Mann, der auf einem Motorrad Mahlzeiten auslieferte, zusammengeschlagen und tödlich verletzt, berichtete der türkische Sender NTV. Das Schulmädchen hatte gesagt, ein Mann auf einem Motorrad habe sie zu einer Tour eingeladen. Mögliche Verdächtige seien seitdem aufmerksam beobachtet worden.

    © Die Welt

    erschienen am 10.11.2008 um 11:26 Uhr

    Z.z. moch zu finden unter http://newsticker.welt.de/index.php?channel=new&module=dpa&id=19501674

  15. Wer diesen Jugendlichen Halt und Perspektive geben will, sollte sie in ihre Heimat überführen. Denn in unserer Gesellschaft gibt es keinen Platz für importiere Hinterwäldler.
    Kann mir jemand einen Grund nennen, warum man immer noch in einen löchrigen Eimer Wasser nachfüllen will?

  16. …es gibt keine Paralellgesellschaft, denn eine solche würde wie der Name sagt neben der eigentlichen liegen und keine Berührungspunkte haben. Nein hier geht´s knallhart um eine Gegengesellschaft die die eigentliche berührt wie ein Geisterfahrer auf der Autobahn. Oh Pardon, Autobahn geht selbstverständlich ncht…

  17. Unbekannte brechen ins Zeughaus der Meckenheimer Stadtsoldaten ein

    Das vermeldet heute der General-Anzeiger. Einbrüche sind ja leider nichts ungewöhnliches, aber das seltsame daran, dass die Tat schon am 29. Oktober, also vor fast zwei Wochen, stattgefunden hat.

    Da die Täter ihre Beute offenbar in Mülltonnen abtransportiert hatten, dürfte es sich um Ortsansässige ohne Autos gehandelt haben. Und da käme eine Problemgruppe in Frage.

    Bin mal gespannt, ob im Rahmen der Empörung der Meckenheimer nun noch mehr Dreck an die Oberfläche gespült wird.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=521664

  18. Klasse ein Streetworker Bus… Wie wäre es mal mal Drogen- Waffen- Menschenhandel Erfolgreich zu bekämpfen? Ich würde lieber 2 mal soviel Steuern bezahlen und drei Moscheenprojekte in den Schredder wandern lassen und Stattdessen gute echte unbestechliche Polizisten einsetzen. Fertig. Diese Kuschelpolitik ist doch nicht mehr zum Aushalten >.<

  19. Für Christoph Geißler, Sozialarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung in Köln, ist Meckenheim ein Beispiel für das, was Soziologen „Segregation“ nennen: Soziale Gruppen separieren sich, bleiben in einzelnen Stadtteilen unter sich, manchmal zieht sich eine solche Grenze sogar mitten durch einen Stadtteil. Das trifft auch auf das Viertel zu, aus dem die jugendlichen Intensivtäter stammen.

    Integrationsunwillige Ausländer/Migranten heißen jetzt also soziale Gruppen, die sich separieren.

  20. Für Christoph Geißler, Sozialarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung in Köln, ist Meckenheim ein Beispiel für das, was Soziologen „Segregation“ nennen: Soziale Gruppen separieren sich, bleiben in einzelnen Stadtteilen unter sich, manchmal zieht sich eine solche Grenze sogar mitten durch einen Stadtteil. Das trifft auch auf das Viertel zu, aus dem die jugendlichen Intensivtäter stammen.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=521096

    Integrationsunwillige Ausländer/Migranten heißen jetzt also soziale Gruppen, die sich separieren.

    Nicht nur in Meckenheim gebe es einen Brennpunkt. Polizisten berichten von „gettoisierten Stadtteilen“ in Bonn und der Region. So in Neu-Tannenbusch, wo seit Jahren versucht wird, Jugendkriminalität zu bekämpfen. Ein Beamter sagt: „Selbst für Polizisten ist es gefährlich geworden.“

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=521098

  21. @#25 Anon

    Ich wünschte ich könnte sagen das das neu ist aber Tatsache ist sobald die POLIZEI sich schon nicht hintraut ist eigentlich schon längst Handlungsbedarf! Wenn die Bundesregierung diese Bezirke aufgeben will. Ja ok von mir aus Bitte 4 Meter Hohe Betonmauer mit Stacheldraht und keine Geldleistungen mehr für den Haufen Fertig!

  22. #10 DER NORDMANN (10. Nov 2008 12:36)

    „So gibt es auf der Welt wohl auch kein vergleichbares Volk, wie die Deutschen Kartoffeln. Zusammenhalt, Stolz und Ehre sind den Kartoffeln doch fremd..!“

    Was will man noch erwarten nach über 60 jahren umerziehung?

    Wie kann ein deutscher stolz sein….bei unserer vergangenheit?

    Wenn du das von dir behauptest, dann bist du in den augen vieler, keinesfalls
    Theo Retisch,
    ein nazi, weil das naziproganda sein soll!

  23. Obama Effekt: Franzosen wollen Rassismus „beenden“

    Auch Bruni-Sarkozy schämte sich offenbar für Berlusconi und bekräftigt jetzt in der Zeitung „Journal du Dimanche“: „Ich bin sehr froh, dass ich Französin geworden bin.“ Das ehemalige Top-Model hatte nach ihrer Heirat mit dem französischen Präsidenten im Februar ihre italienische Staatsbürgerschaft verloren.

    Französische Politiker und Prominente hatten am Sonntag ein von Barack Obama inspiriertes Manifest veröffentlicht, in dem sie dazu aufrufen, dem Rassismus ein Ende zu setzen und die politische und soziale Elite im Land wachzurütteln. Das Programm „Oui, nous pouvons!“ („Yes, we can!“) fordert konkrete politische Veränderungen, um Frankreichs Ideal der Gleichheit auch für Millionen von Schwarzen, Arabern und anderen Minderheiten zur Realität werden zu lassen.

    Zwar konnte Bruni-Sarkozy aufgrund ihres Status als Präsidentengattin nicht offiziell unterschreiben. Sie erklärte jedoch, sie unterstütze das Manifest in jeder Hinsicht.

    Obamas Wahl zum US-Präsidenten sei „eine immense Freude“. „Mein Mann ist nicht Obama. Aber die Franzosen haben den Sohn eines ungarischen Einwanderers gewählt, dessen Vater mit Akzent spricht und dessen Mutter jüdische Wurzeln hat. Er hat sich immer auch als Franzose von irgendwo anders her verstanden“, so die Première Dame.

    „Unsere Vorurteile sind heimtückisch“, sagte Bruni-Sarkozy dem „Journal du Dimanche“, welches das Manifest abgedruckt hatte. Sie hoffe, der „Obama-Effekt“ werde auch die französische Gesellschaft verändern.

    Die Wahl Barack Obamas zum ersten schwarzen Präsidenten der USA wird als fortschrittlich gelobt: „Was für eine Lektion!“, heißt es in dem von Yazid Sabeg, einem Millionär mit algerischen Wurzeln, verfassten Schreiben. „Wir Franzosen sollten gut darauf hören.“ In Frankreich sind ethnische Minderheiten noch immer kaum in der Politik vertreten.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,589377,00.html

  24. #24 papstar (10. Nov 2008 13:58)

    Wenn Du alles was keinen deutschen Pass und keine Arbeit hat, wieder nach hause schickst brauchst Du nicht mehr Steuern zahlen.

    Die Steuerlast ist unter anderem so hoch, weil unsere ganzen, zum Großteil auch durch Steuergelder finanzierte, Sozialisten glauben, sie müssten hier ein Sozialamt für die ganze Welt errichten.

  25. Dieser hirnrissige Artikel des Bonner Generalanzeigers ist an Idiotie kaum zu überbieten. Bei dieser Gelegenheit werde ich doch immer wieder Schadenfroh darüber, daß der Mainstreamjournalist zunehmend eine sterbende Spezies ist. Seit 1-2 Jahren entlassen die großen Zeitungen massenhaft.

  26. ABGEHOLT ??? Das gab’s doch auch schon mal!
    Was für ein Brandstifter-Artikel!
    Zentralrat, bitte übernehmen Sie!

  27. realharbi
    LOL der war gut ^^

    Wolfrabe
    Das wäre Utopie Stattdessen kommen Aktionen wie „Viefalt als Chance“ Naja hab PI schon angeschrieben was die für ein Stuss verbreiten^^

  28. „dass mitunter alle Projektarbeit nicht hilft:“

    Wassn das fürn Nazi????

    Das ist ja schlimmer als Autobahn, einfach die

    armen Jugendlichen abzuschreiben!

    Ich fass es nicht!

    Natürlich helfen Projektile, die müssen aber immer ausgefeilter und auf die Jugendlichen eingestellt sein!

    Die brauchen neue Projektilleiter in St. Augustin!

  29. Zu Zeiten der DDR Diktatur waren die Lohnschreiber und Schmierfinken der Nation, mit ähnlichem Gebetsmühlenartigen Floskeln unterwegs. Es wurde schon damals gelogen und falsch Zeugnis gesprochen, nur um das faulende System nicht zu gefährden.

    Im Grunde haben die Berufslügner das ganze nur übernommen quasi 1zu1 (als verspätete Währungsunion der „Freien Presse“).

    Wenn alles weiter in diese Richtung läuft, dürften dann die ersten PI-ler Hausbesuch vom Staatsschutz bekommen …. weil PI-ler bekanntlicher weise der Wahrheit zu nahe kommen …. und das , ist mit Verlaub …gar nicht gut für das heutige faulende System !

    Man darf gespannt sein !

  30. Echt jetzt der will uns doch nicht etwa sagen er sei überfordet? Oder seine Arbeit eh sinnlos? Keine Lust mehr auf seinen Job?

  31. @#34 Vivaldi

    Mir fällt es umso stärker auf, weil ich mittlerweile in Ostwestfalen wohne und nur noch zu Besuch nach Siegburg fahre.

  32. na hoffentlich „kültür“bereichern die klienten nicht den armen buschaufeur mit tritten und messerstichen!

    ich wäre zum abholen auch eher für die grüne minna!!!

  33. “ Relativ unauffällige Brennpunkte“ . Das ist ja genial formuliert. Was denn nun ? Brennpunkt oder unauffällig ? Wahrscheinlich gelten Brennpunkte mittlerweile als unauffällig. Auffällig wäre es, wenn eine Gegend mal ruhig ist und bleibt.

  34. @ #32 Meister Eder

    Bei dieser Gelegenheit werde ich doch immer wieder Schadenfroh darüber, daß der Mainstreamjournalist zunehmend eine sterbende Spezies ist. Seit 1-2 Jahren entlassen die großen Zeitungen massenhaft.

    Ist das wahr? Kann ich gar nicht glauben; fleigen die einfach raus oder werden die auch ersetzt? Wenn ja durch wen?

  35. @ #41 Mahner

    Ist wirklich gut formuliert!

    Brennpunkt oder unauffällig ?

    „unauffällig“ ist es dann, wenn sich keiner mehr hingucken traut; d.h. auch die Polizei den Brennpunkt meidet.

  36. „Wo Fäuste fliegen, verfliegt das Gefühl von Sicherheit.“ Hm, so, ja ja. Und was ist mit Messern? Was verfliegt da? Das Hirn dieser „Journalisten“ ist ja schon weg.

    Ich halt`s nicht mehr aus. Dieses Land ist einfach nur noch Gaga. Irre. Krank.

  37. Auch gut: „“Es gibt Gruppen, die möchten nicht angesprochen werden.“ Süß.

    Hier in Berlinistan gibt es vor allem immer mehr Gruppen, die ICH nicht ansprechen möchte. Und die kommen nicht aus Schweden…

  38. Der Top Star unter den Tagesspiegel-Kommentatoren „karasaleh“ empfiehlt gegen Gewalt in BVG-Bussen die Methode Zypries:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Spandau-BVG;art126,2657093#kommentare

    Macht doch wieder die Türen auf!
    Als es noch möglich war, den Bus durch alle Türen zu betreten, gab es doch keine Vorfälle, der Halt war kürzer, die Verspätungen geringer. Dies müsste wieder möglich werden. Die Jugendlichen spurten ohnehin vom hinteren Eingang ins Oberdeck, um dort dann Handy-Musik zu hören. Für die Älteren bleibt dann unten genügend Platz um in Ruhe den Kulturteil im Tagesspiegel zu lesen. Und der Busfahrer wird entlastet.

  39. #46 Eurabier (10. Nov 2008 16:07)

    Der Top Star unter den Tagesspiegel-Kommentatoren “karasaleh” empfiehlt gegen Gewalt in BVG-Bussen die Methode Zypries:

    Und die Mohammedaner müssen nur jeden Ersten sagen, wieviel Geld sie für diesen Monat brauchen, dann müssen sie auch nicht kriminell werden?

  40. #48 Eurabier (10. Nov 2008 16:27)

    Ich glaube, das nennt man Jizzyia oder so!

    Schon klar. Aber bis jetzt können sie sich noch nicht aussuchen, wieviel Sozialhilfe sie für den nächsten Monat haben wollen (denke ich jedenfalls).

  41. #49 Plondfair (10. Nov 2008 16:33)

    Nun, Kinder machen!

    Der Hartz-IV-Höchstsatz für eine libanesische Familie in Neukölln leigt derzeit bei 4300 Euro im Monat, das müssen 4 Studenten pro Jahr mit Studiengebühren bezahlen, ohne Garantie, nicht zusätzlich noch abgezogen zu werden!

    Für das Jahreseinkommen sind dann schon 50 Studenten nötig, während die Humboldt-Uni in der Substanz zerbröselt….

  42. Das Wunder von Marxloh, Folge 453

    Immerhin haben die Täterinnen keine Blonden Haare, es könnten aber auch Nazis mit Schuhcreme gewesen sein, als Ablenkungsmanöver, guckst Du hier:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/11/10/news-89809979/detail.html

    Auseinandersetzung in Meiderich
    22-Jähriger durch Schuss ins Bein verletzt
    Duisburg, 10.11.2008
    , 0 Kommentare
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    Die Polizei rätselt über die Hintergründe einer Auseinandersetzung in Meiderich, bei dem am Sonntag ein Mann durch einen Beinschuss verletzt wurde.

    Am Sonntag gegen 16.10 Uhr trafen drei unbekannte Männer osteuropäischer Herkunft auf eine 22-jährigen Duisburger auf der Augustastraße in Meiderich. Es entwickelte sich zwischen diesen Personen eine zunächst verbale Auseinandersetzung, die darin eskalierte, dass einer der drei Unbekannten eine Schusswaffe zog und dem 22-Jährigen ins Bein schoss. Der Geschädigte erlitt einen glatten Durchschuss und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Hinweise erbittet das Kriminalkommissariat 11, Tel. 280 – 0.

    Täterbeschreibungen:

    1.Haupttäter, 20 – 25 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, kurze schwarze Haare, schwarze Lederjacke, dunkle Hose.

    2.Etwa 20 – 25 Jahre alt, schlank, kurze schwarze Haare, dunkle Lederjacke, dunkle Hose.

    3.Etwa 20 – 25 Jahre alt, graue Jacke mit schwarzen Streifen, graue Kappe.

  43. #10#
    „So gibt es auf der Welt wohl auch kein vergleichbares Volk, wie die Deutschen Kartoffeln. Zusammenhalt, Stolz und Ehre sind den Kartoffeln doch fremd..!“

    Leider wahr! Würden die Deutschen zusammenhalten, hätten die „lieben“ Bereicherer keine Chance bei ihren Beutezügen!! Warum der Deutsche so ist, frage ich und bekommen keine Antwort! Alten werden ins Altersheim abgeschoben, etc..
    Zum Teil ist der Deutsche selber schuld an seiner Misere!

  44. Also nee, da bringt auch kein Streetworkerbus etwas, und wenn er mit 200 Sozpäds vollbesetzt ist!

    Für Verbrecher „helfen“ nur harte Behandlungsmethoden, aber kein Gelabber. Das kann tödlich sein für die Opfer.
    ————————–
    Und richtig:

    Die deutschen “Massenschläger” waren mehrheitlich Opfer. Und dass diese “Einzelfälle” kein öffentliches Thema werden, dafür sorgt einzig und alleine die “Qualitätspresse”!!!

    Will man Gerechtigkeit haben und die psychischen Qualen der Opfer lindern, dann hilft da nur die wirklichen Drahtzieher rauszunehmen, und die sitzen bei den Musels und nicht woanders! Und die brauchen die volle Härte des Gesetzes und keine Sozpädagogische Schmusestunden. Danach werden auch die Hyänen, das Mitläuferpack der Muselhorde, die nämlich wie ein beißwütiges Hyänenrudel funktioniert, nach purer Hierarchie, auch ruhiger! Leider werden da meist Volkspädagogen eingesetzt, die nichts vom Leben wirklich wissen und einfach nur theoretische Kenntnisse 20 Jahre lang auf der Studienbank abgedrückt haben! Sie wissen einfach nicht, wie Jugendliche ticken, daß merkt man immer wieder an den vielen Fehleinschätzungen die gegenüber Jugendlichen gemacht werden!

    Und die Schmierenpresse sollte endlich mal der Gerechtigkeit wegen, die Täter direkt benennen und nicht schützen, um die Opfer bloß zu stellen!! Auch Ihr habt euren erzieherischen Auftrag völlig verfehlt mit euren Lügen, lächerliche Kloblätter!

  45. Es wird Zeit, dass die Politiker aus ihren Problemzonen abgeholt werden.
    Am 7. Juni sind in NRW Kommunalwahlen, eine erste Gelegenheit dazu……

  46. Die haben doch bestimmt alle noch keine Straftaten begangen, die wollen nur so Ihre Ruhe haben und mit den Drogen – naja, Eigenbedarf.
    Das sind ganz liebe Leute, wenn sie jung sind mähen sie bei ihren Nachbarn den rasen oder gehen für die alte Dame einkaufen, später haben sie gute jobs udn zahlen ordentlich in die Rentenkasse.
    Jaha, was dachtet Ihr denn? Das ist unsere Zukunft, das sind alles gute Menschen. Nun seid doch mal etwas optimistisch, das wird doch noch.
    Wer nur 10 Jahre kriminell war, aus dem wird doch noch was, der wird doch mal ein richtiger Großverdiener, der strotzt doch vor Erfahrung und Intelligenz.
    Sowas braucht doch die deutsche Wirtschaft, Hochtechnologie. Da gibts doch viel an maschinen zu tun, die Schläger von heute, dass sind die Programmierer von morgen.
    Die werden da jeden Tag 8 Stunden sitzen und auf den Tasten herumhacken, das können die!
    Alles gute Mönchen!

  47. Kann jedem nur empfehlen, dem General-Anzeiger eine sachliche und höfliche E-Mail zu schicken (auf der Homepage rechts oben über „Dialog“). Aber deutlich klar legen, dass man mit der Berichterstattung im GA nicht einverstanden ist. Und auch verdeutlichen, dass das Einzugsgebiet dieser Zeitung langsam zu einem Brennpunkt von Problemen mit nicht integrierten Einwanderern wird.

    Damit die Damen und Herren Journalisten ordentlich ins Schwitzen kommen und mal darüber nachdenken, ob es so toll ist, ihren Lesern die Wahrheit zu verschweigen.

    Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass der GA davon abgehalten werden kann, zu einem „Neuen Deutschland“ zu mutieren.

    Meine Mail habe ich jedenfalls schon abgeschickt. Beim letzten Mal (Überfall auf die Schüler) hatte sogar der Chefredakteur geantwortet. Der ist allerdings in Rente gegangen.

  48. ACH DU LIEBER AUGUSTIN, BIST DU IMMER NOCH IN SANKT AUGUSTIN ?

    HAU SCHNELL AB, SONST ZIEHN DIR DIE JUNGEN DROGENKAUFLEUTE EINS ÜBER DIE RÜBE MIT ANSCHLIESSENDEM DROHSTICH ….

  49. #28 papstar:

    Bitte 4 Meter Hohe Betonmauer mit Stacheldraht und keine Geldleistungen mehr für den Haufen Fertig!

    Jetzt verstehen wir auch, warum die Israelis ihre Mauer gebaut haben 🙂

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