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	<title>Kommentare zu: Totgeschwiegen: Sklaven im Islam</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Fensterzu</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466793</link>
		<dc:creator>Fensterzu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 18:13:12 +0000</pubDate>
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		<description>@ #25 FreeSpeech
&lt;blockquote&gt;Der Betreiber von dawa ist ein Typ auf den man nicht oft genug hinweisen kann: Lachen ist gesund.&lt;/blockquote&gt;
He - du hast recht! Aber essen sollte man nicht unbedingt nebenher, vielleicht solltest du darauf ein wenig deutlicher hinweisen - aber eigentlich hast du das ja. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ #25 FreeSpeech</p>
<blockquote><p>Der Betreiber von dawa ist ein Typ auf den man nicht oft genug hinweisen kann: Lachen ist gesund.</p></blockquote>
<p>He &#8211; du hast recht! Aber essen sollte man nicht unbedingt nebenher, vielleicht solltest du darauf ein wenig deutlicher hinweisen &#8211; aber eigentlich hast du das ja. <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Kruger</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466603</link>
		<dc:creator>Kruger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 13:20:49 +0000</pubDate>
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		<description>Es lässt sich sagen; alle Völker waren am weltweiten Sklavenhandel gleichermaßen beteiligt und schuldig. Es braucht sich also keiner dabei rausnehmen, erst recht nicht die Mohammedaner. Die verlogene Religionskaste am allerwenigsten.

#21 tobi_26   
Riecht nach indirekter Werbung an die `Unterwerfungsseite&#039;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es lässt sich sagen; alle Völker waren am weltweiten Sklavenhandel gleichermaßen beteiligt und schuldig. Es braucht sich also keiner dabei rausnehmen, erst recht nicht die Mohammedaner. Die verlogene Religionskaste am allerwenigsten.</p>
<p>#21 tobi_26<br />
Riecht nach indirekter Werbung an die `Unterwerfungsseite&#8217;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: T-Rex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466589</link>
		<dc:creator>T-Rex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 12:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>Zeugenaussagen aus erster Hand zur Sklaverei im Islam und im 20. Jh. gibt es leider nicht all zu viele. Zumindest sind die meisten nicht sehr bekannt, und für unsere Zeitgenossen gehören sie daher zum Reich der Gerüchte.

Ein Zeuge, der über jeden Zweifel steht, ist zweifelsohne Antoine de Saint-Exupéry, der nicht nur &quot;Der kleine Prinz&quot; geschrieben hat.

Man lese z.B. &quot;Terre des hommes&quot;, zu Deutsch &quot;Wind, Sand und Sterne&quot;, aus dem Jahr 1939...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeugenaussagen aus erster Hand zur Sklaverei im Islam und im 20. Jh. gibt es leider nicht all zu viele. Zumindest sind die meisten nicht sehr bekannt, und für unsere Zeitgenossen gehören sie daher zum Reich der Gerüchte.</p>
<p>Ein Zeuge, der über jeden Zweifel steht, ist zweifelsohne Antoine de Saint-Exupéry, der nicht nur &#8220;Der kleine Prinz&#8221; geschrieben hat.</p>
<p>Man lese z.B. &#8220;Terre des hommes&#8221;, zu Deutsch &#8220;Wind, Sand und Sterne&#8221;, aus dem Jahr 1939&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Axel_Bavaria</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466530</link>
		<dc:creator>Axel_Bavaria</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 11:58:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ 15 karim: 

&quot;&quot;&quot;&quot;Wenn man den Statistiken für diese Zeit glauben schenken darf, so sind etwa 1,25 Mio. europäische Völker versklavt worden. Ob Ermordete dabei sind, entzieht sich meiner Kenntnis&quot;&quot;&quot;&quot;&quot;

Historiker gehen grundsätzlich davon aus, daß für jeden Sklaven vier oder fünf weitere Menschen seines Volkes sterben mußten, und immer noch müssen: Tapfere Männer, die im Verteidigungskampf fielen, Alte, Kranke und Schwache, die als nutzlos auf der Stelle umgebracht oder ihrem Schicksal überlassen wurden, selbst Kinder, die nicht als Arbeitskräfte taugten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 15 karim: </p>
<p>&#8220;&#8221;"&#8221;Wenn man den Statistiken für diese Zeit glauben schenken darf, so sind etwa 1,25 Mio. europäische Völker versklavt worden. Ob Ermordete dabei sind, entzieht sich meiner Kenntnis&#8221;"&#8221;"&#8221;</p>
<p>Historiker gehen grundsätzlich davon aus, daß für jeden Sklaven vier oder fünf weitere Menschen seines Volkes sterben mußten, und immer noch müssen: Tapfere Männer, die im Verteidigungskampf fielen, Alte, Kranke und Schwache, die als nutzlos auf der Stelle umgebracht oder ihrem Schicksal überlassen wurden, selbst Kinder, die nicht als Arbeitskräfte taugten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: www.demokratische-liga.de</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466436</link>
		<dc:creator>www.demokratische-liga.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:28:43 +0000</pubDate>
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		<description>Was anderes als rechtlose Sklaven sind den die Filipinos uns Filipinas oder die indischen Kinder, die als Sexspielzeug missbraucht werden, auf der arabischen Halbinsel? Und in Pakistan oder Afghanistan braucht man auch niemanden als Sklaven zu bezeichnen um Menschen als solche behandeln zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was anderes als rechtlose Sklaven sind den die Filipinos uns Filipinas oder die indischen Kinder, die als Sexspielzeug missbraucht werden, auf der arabischen Halbinsel? Und in Pakistan oder Afghanistan braucht man auch niemanden als Sklaven zu bezeichnen um Menschen als solche behandeln zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Candide</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466382</link>
		<dc:creator>Candide</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;GESCHICHTE

&lt;b&gt;See der Angst&lt;/b&gt; 

Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.
Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht. 

Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde. 

Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der 

Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft. 

Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner. 

Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. 

Die Historiker haben sich mit den Dimensionen des mediterranen Sklavenhandels bisher kaum beschäftigt. Verlässliche Opferzahlen fehlten. Das düstere Kapitel der Mittelmeergeschichte geriet in Vergessenheit, weil durch die europäische Großmacht- und Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts aus den ehemaligen Opfern Täter geworden waren. 

Schätzungen über die Zahl der in Gefangenschaft Geratenen fielen deshalb eher zurückhaltend aus: Insgesamt nur ein paar tausend Menschen, so vermuteten die Experten, seien den muslimischen Sklavenhändlern in die Hände gefallen. 

Erst jetzt hat ein US-Historiker das Ausmaß der Menschenjagd im Mittelmeer gründlich erforscht. &quot;Vieles von dem, was bisher geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, als wäre das Problem für Europa nicht bedeutend gewesen&quot;, erklärt Robert Davis von der Ohio State University**: &quot;Doch das ist ein Irrtum.&quot; 

Davis sichtete Quellen, die den Menschenhandel in den Korsarenhochburgen Algier, Tunis und Tripolis dokumentieren. Er ermittelte die Zahl der in den muslimischen Mittelmeerhäfen jährlich durch Tod, Flucht oder Lösegeldzahlungen ausfallenden Zwangsarbeiter, die durch neue Menschenware ersetzt werden mussten, und errechnete auf dieser Grundlage die Zahl der Gesamtopfer. 

Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten &quot;fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen&quot; weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas - kahl geschoren und in Eisen geschmiedet. 

Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: &quot;Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.&quot; In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. Nach groß angelegten Fangaktionen mit Dutzenden von Galeeren und Tausenden von Be- 

waffneten &quot;regnete es Christen 

in Algier&quot;, wie Zeitgenossen notierten. Erfolgreiche Korsarenka-pitäne führten ihre mit Stricken aneinander gebundene Beute in einer Art Triumphzug durch die Stadt. 

Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. 

Ab Mitte des 17. Jahrhunderts, als die mediterranen Küsten besser bewacht wurden, änderten die muslimischen Menschenjäger ihre Taktik. Statt groß angelegter Überfälle verlegten sie sich auf Nadelstiche - gepaart mit List und Tücke: Sie erkundeten Küstenabschnitte mit erbeuteten Fischerbooten oder näherten sich dem Festland mit falschen Abzeichen und Flaggen. Um Warnrufe zu verhindern, wurden die christlichen Ruderer an Bord der Freibeutergaleeren mit einem Stück Kork geknebelt, das sie ständig wie ein Reliquiensäckchen um den Hals tragen mussten. 

Auch auf hoher See waren die muslimischen Piraten Meister der Hinterlist: Sie schickten europäisch gekleidete Konvertiten als Lockvögel über Deck, takelten erbeutete Christenschiffe für die Sklavenjagd um und tauchten auch außerhalb jener Jahreszeiten auf, die als Hochsaison der Sklavenfänger galten. &quot;Der Beute aufzulauern - hinter einer Insel oder einem Felsenvorsprung, in einer Nebelbank oder im ersten Tageslicht - war eine Lieblingstaktik der Korsaren&quot;, berichtet Davis. 

(...)
&lt;/i&gt;

Mehr: 

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/16/48/dokument.html?titel=See+der+Angst&amp;id=30748461&amp;top=SPIEGEL&amp;suchbegriff=korsaren&amp;quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&amp;vl=0&amp;qcrubrik=artikel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>GESCHICHTE</p>
<p><b>See der Angst</b> </p>
<p>Jahrhundertelang machten muslimische Sklavenjäger im Mittelmeer Jagd auf Christen. Über eine Million Opfer, hat jetzt ein US-Historiker enthüllt, landeten auf den Märkten Nordafrikas.<br />
Im Schutz der Dunkelheit pirschten sich die Jäger lautlos heran. Unter Schlägen wurden die Bewohner der Siedlungen zusammengetrieben und an Bord der vor der Küste wartenden Schiffe gebracht. </p>
<p>Meist war der Spuk so schnell zu Ende, wie er begonnen hatte. Unter Deck kauerten die Gefangenen wimmernd in dunklen Verschlägen; an Land bellten, nachdem die Schreie der Überrumpelten verstummt waren, nur noch die Hunde. </p>
<p>Von 1500 nach Christus bis weit ins 18. Jahrhundert war das Mittelmeer für die christlichen Anrainerstaaten eine See der </p>
<p>Angst. Muslimische Sklavenjäger von der nordafrikanischen Küste durchpflügten auf der Suche nach Christenbeute das Meer. Die Bewohner küstennaher Siedlungen Italiens, Frankreichs und Spaniens endeten zu Tausenden in der Gefangenschaft. </p>
<p>Bauern und Landarbeiter verschwanden von ihren Feldern. Fischern wurde das Auswerfen der Netze zum Verhängnis. Auf vielen Mittelmeerinseln prägte der bange Blick zum Horizont jahrhundertelang das Leben der Bewohner. </p>
<p>Selbst an vielen Gestaden des Atlantiks war es mit der Sicherheit vorbei. Die nordafrikanischen Korsaren trieben ihr Unwesen vor Portugal, an der Kanalküste und in der Irischen See. 1627 verschleppten die Sklavenjäger sogar 400 Isländer, die sich in ihrer kalten Heimat weitab von jeder Gefahr gewähnt hatten. </p>
<p>Die Historiker haben sich mit den Dimensionen des mediterranen Sklavenhandels bisher kaum beschäftigt. Verlässliche Opferzahlen fehlten. Das düstere Kapitel der Mittelmeergeschichte geriet in Vergessenheit, weil durch die europäische Großmacht- und Kolonialpolitik des 19. und 20. Jahrhunderts aus den ehemaligen Opfern Täter geworden waren. </p>
<p>Schätzungen über die Zahl der in Gefangenschaft Geratenen fielen deshalb eher zurückhaltend aus: Insgesamt nur ein paar tausend Menschen, so vermuteten die Experten, seien den muslimischen Sklavenhändlern in die Hände gefallen. </p>
<p>Erst jetzt hat ein US-Historiker das Ausmaß der Menschenjagd im Mittelmeer gründlich erforscht. &#8220;Vieles von dem, was bisher geschrieben wurde, vermittelt den Eindruck, als wäre das Problem für Europa nicht bedeutend gewesen&#8221;, erklärt Robert Davis von der Ohio State University**: &#8220;Doch das ist ein Irrtum.&#8221; </p>
<p>Davis sichtete Quellen, die den Menschenhandel in den Korsarenhochburgen Algier, Tunis und Tripolis dokumentieren. Er ermittelte die Zahl der in den muslimischen Mittelmeerhäfen jährlich durch Tod, Flucht oder Lösegeldzahlungen ausfallenden Zwangsarbeiter, die durch neue Menschenware ersetzt werden mussten, und errechnete auf dieser Grundlage die Zahl der Gesamtopfer. </p>
<p>Sein überraschendes Ergebnis: Zwischen 1530 und 1780 landeten &#8220;fast sicher eine Million und ziemlich wahrscheinlich bis zu 1,25 Millionen&#8221; weiße christliche Gefangene auf den Sklavenmärkten Nordafrikas &#8211; kahl geschoren und in Eisen geschmiedet. </p>
<p>Allein zwischen 1530 und 1580 erbeuteten die Korsaren von Algier 300 000 europäische Sklaven. Davis: &#8220;Wir haben das Gefühl dafür verloren, wie groß die Bedrohung für diejenigen war, die um das Mittelmeer herum lebten.&#8221; In den Sklavenhändler-Metropolen entwickelte sich die Christenjagd in dieser Zeit zu einer wahren Industrie. Nach groß angelegten Fangaktionen mit Dutzenden von Galeeren und Tausenden von Be- </p>
<p>waffneten &#8220;regnete es Christen </p>
<p>in Algier&#8221;, wie Zeitgenossen notierten. Erfolgreiche Korsarenka-pitäne führten ihre mit Stricken aneinander gebundene Beute in einer Art Triumphzug durch die Stadt. </p>
<p>Die meisten der Opfer waren Männer. Doch nach erfolgreichen Überfällen auf Städte und Dörfer überschwemmten auch weibliche Gefangene und Kinder die Sklavenmärkte. </p>
<p>Ab Mitte des 17. Jahrhunderts, als die mediterranen Küsten besser bewacht wurden, änderten die muslimischen Menschenjäger ihre Taktik. Statt groß angelegter Überfälle verlegten sie sich auf Nadelstiche &#8211; gepaart mit List und Tücke: Sie erkundeten Küstenabschnitte mit erbeuteten Fischerbooten oder näherten sich dem Festland mit falschen Abzeichen und Flaggen. Um Warnrufe zu verhindern, wurden die christlichen Ruderer an Bord der Freibeutergaleeren mit einem Stück Kork geknebelt, das sie ständig wie ein Reliquiensäckchen um den Hals tragen mussten. </p>
<p>Auch auf hoher See waren die muslimischen Piraten Meister der Hinterlist: Sie schickten europäisch gekleidete Konvertiten als Lockvögel über Deck, takelten erbeutete Christenschiffe für die Sklavenjagd um und tauchten auch außerhalb jener Jahreszeiten auf, die als Hochsaison der Sklavenfänger galten. &#8220;Der Beute aufzulauern &#8211; hinter einer Insel oder einem Felsenvorsprung, in einer Nebelbank oder im ersten Tageslicht &#8211; war eine Lieblingstaktik der Korsaren&#8221;, berichtet Davis. </p>
<p>(&#8230;)<br />
</i></p>
<p>Mehr: </p>
<p><a href="http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/16/48/dokument.html?titel=See+der+Angst&#038;id=30748461&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=korsaren&#038;quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&#038;vl=0&#038;qcrubrik=artikel" rel="nofollow">http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/16/48/dokument.html?titel=See+der+Angst&#038;id=30748461&#038;top=SPIEGEL&#038;suchbegriff=korsaren&#038;quellen=%2BBX%2CWIKI%2C%2BSP%2C%2BMM%2CALME%2CSTAT%2C%2BMEDIA&#038;vl=0&#038;qcrubrik=artikel</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Strelnikow</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466342</link>
		<dc:creator>Strelnikow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 08:43:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466342</guid>
		<description># 7 Lepanto1

&lt;blockquote&gt;Ein weiteres Thema in diesem Zusammenhang, das ebenfalls weitgehend unbekannt ist, ist die Jagd von Moslems auf weiße Sklaven aus Europa. Die “Barbaresken”-Staaten betrieben nicht nur Piraterie sondern auch Sklavenjagd, ganz in der jahrhundertelangen Tradition des nordafrikanischen und osmanischen Islam. &lt;/blockquote&gt;

Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass die nordafrikanischen Piraten ihre Tätigkeit nicht freiwillig aufnahmen, sondern aus blanker Not und wegen des verantwortungslosen Handelns der Christen.

Man erinnere sich:
Als der Islam von 632 bis 750 Nordafrika unterwarf, traf er auf ein blühendes, christlich-römisches Gemeinwesen. Diese reichen Gebiete lagen zwar alle nur an der Küste, aber Handel, Handwerk, Wissenschaft und Religion sorgten für bescheidenen Wohlstand. Nach der Eroberung änderten sich die Regeln, wir kennen alle die Kopfsteuer, die Nachteile für &quot;Ungläubige&quot;, usw. Solange die Muselmanen nur die Herscherschicht stellten, funktionierte das Gemeinwesen. Aber als die Christen wegen der Repressionen begannen, in Massen zu konvertieren (oder auszuwandern), verlor Nordafrika mit den Christen seine wirtschaftliche Potenz und Grundlage. Die Nachkommen der Konvertiten passten sich der Herrenschicht an, es folgte daraus ein Niedergang von Handwerk, Wissenschaft und Forschung. Als Folge davon begannen die Moslems sich Ersatz für die einheimischen Christen in Form von europäischen Sklaven und Handwerken zu beschaffen, das Lösegeld war anfangs eine nette Beigabe, wurde später zum Hauptanliegen und führte zum endgültigen Untergang der Handwerkskunst in diesen Gebieten.

Wie diese kurzen Zeilen beweisen, sind die Christen Schuld an diesem Dilemma und ich plädiere dafür, als Wiedergutmachung jährlich 1/3 der weltweiten Kirchensteuer abzuführen und ebenso unentgeltlich Techniker und Handwerker für Nordafrika zur Verfügung zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># 7 Lepanto1</p>
<blockquote><p>Ein weiteres Thema in diesem Zusammenhang, das ebenfalls weitgehend unbekannt ist, ist die Jagd von Moslems auf weiße Sklaven aus Europa. Die “Barbaresken”-Staaten betrieben nicht nur Piraterie sondern auch Sklavenjagd, ganz in der jahrhundertelangen Tradition des nordafrikanischen und osmanischen Islam. </p></blockquote>
<p>Fairerweise muss man aber dazu sagen, dass die nordafrikanischen Piraten ihre Tätigkeit nicht freiwillig aufnahmen, sondern aus blanker Not und wegen des verantwortungslosen Handelns der Christen.</p>
<p>Man erinnere sich:<br />
Als der Islam von 632 bis 750 Nordafrika unterwarf, traf er auf ein blühendes, christlich-römisches Gemeinwesen. Diese reichen Gebiete lagen zwar alle nur an der Küste, aber Handel, Handwerk, Wissenschaft und Religion sorgten für bescheidenen Wohlstand. Nach der Eroberung änderten sich die Regeln, wir kennen alle die Kopfsteuer, die Nachteile für &#8220;Ungläubige&#8221;, usw. Solange die Muselmanen nur die Herscherschicht stellten, funktionierte das Gemeinwesen. Aber als die Christen wegen der Repressionen begannen, in Massen zu konvertieren (oder auszuwandern), verlor Nordafrika mit den Christen seine wirtschaftliche Potenz und Grundlage. Die Nachkommen der Konvertiten passten sich der Herrenschicht an, es folgte daraus ein Niedergang von Handwerk, Wissenschaft und Forschung. Als Folge davon begannen die Moslems sich Ersatz für die einheimischen Christen in Form von europäischen Sklaven und Handwerken zu beschaffen, das Lösegeld war anfangs eine nette Beigabe, wurde später zum Hauptanliegen und führte zum endgültigen Untergang der Handwerkskunst in diesen Gebieten.</p>
<p>Wie diese kurzen Zeilen beweisen, sind die Christen Schuld an diesem Dilemma und ich plädiere dafür, als Wiedergutmachung jährlich 1/3 der weltweiten Kirchensteuer abzuführen und ebenso unentgeltlich Techniker und Handwerker für Nordafrika zur Verfügung zu stellen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Salahadin</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466293</link>
		<dc:creator>Salahadin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 07:51:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466293</guid>
		<description>Die Araber haben in Ostafrika zur Verbesserung des Sklavenhandels eine eigene Sprache entwickelt, das Kisuaheli. Heute sprechen es über 80 Millionen Menschen. Einfachste Grammatik und viele arabische Wörter - das steigerte den Marktwert der Sklaven im arabischen Raum. Es waren eben gute Kaufleute - und moralische Bedenken kamen erst später aus Europa.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Araber haben in Ostafrika zur Verbesserung des Sklavenhandels eine eigene Sprache entwickelt, das Kisuaheli. Heute sprechen es über 80 Millionen Menschen. Einfachste Grammatik und viele arabische Wörter &#8211; das steigerte den Marktwert der Sklaven im arabischen Raum. Es waren eben gute Kaufleute &#8211; und moralische Bedenken kamen erst später aus Europa.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466278</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 07:14:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466278</guid>
		<description>diskussion und aufarbeitung des arabischen sklavenhandels unterliegen strikten geboten der political correctness. oder einfacher: die islamischen araber haben das öl, mithin das geld, nicht die überwiegend animitischen schwarzafrikaner. wunderbar zu studieren am beispiel darfour: wen interessiert der genozid da unten dennn wirklich?
eben.
&quot;there is no money involved&quot; kann man es auch auf den nenner bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>diskussion und aufarbeitung des arabischen sklavenhandels unterliegen strikten geboten der political correctness. oder einfacher: die islamischen araber haben das öl, mithin das geld, nicht die überwiegend animitischen schwarzafrikaner. wunderbar zu studieren am beispiel darfour: wen interessiert der genozid da unten dennn wirklich?<br />
eben.<br />
&#8220;there is no money involved&#8221; kann man es auch auf den nenner bringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Norbert Gehrig</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466270</link>
		<dc:creator>Norbert Gehrig</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 06:50:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466270</guid>
		<description>Irgendein türkische Politker der 40 Jahre sagte doch (war es Erbakan?) Türke ist wer Kind türkischer Eltern ist. Nichttürken sind gerne eingeladen in der Türkei als Diener und Sklaven zu leben. 

An dieser Einstellung hat sich nichts geändert. Ein türkischer Minister nannte ja vor kurzem die Vertreibung der Griechen und Armenier, die Ermordung von vielen &quot;Einen Glücksfall für die Türkei&quot;-

Ja die Türkei ist reif für Europa. Sie passt in unsere Oligarchie.

Dies zeigt uns, was wir in ein paar Jahren in Deutschland zu erwarten haben. Ehrliche türkische Bundestagsabgeordnete mit deutschem Pass kündigen es ja an. Wie Vüral Öger  dies  schon sagte: &quot;Unsere gesunden Frauen und Männer werden durch die hohe Geburtenrate das vollenden, was Sultan Suleiman vor Wien begonnen hat.&quot; Vüral Öger ist SPD Abgeordneter.

Wollen wir zulassen, das unsere in 50 Jahren gewachsene &quot;Multikulturelle Gesellschaft&quot; (Ich weis, der Ausdruck ist eigentlich falsch, da das zusammenleben von Italienern, Spaniern, Russen also Europäer, Südamerikaner, vietnamesisch (asiatisch) stämmigen in Deutschland eigentlich kein &quot;Multikulti&quot; ist.Wir haben eine gemeinsame, bzw. verwandte Kulturen und sind nur durch die Sprachen getrennt), durch eine monokulturelle &quot;Umma&quot; ersetzt wird? Wie zb. im Iran? (Details darüber kann man von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der EX-MUSLIME erfahren.)

Wir stehen dem Umbau der Türkei zu einem modernen Staat durch unsere Toleranz im Wege

norbert.gehrig@yahoo.de

www.prohessen.de
         freiheitlich, sozial-demokratisch

Gründung Kreisverband MKK (Main Kinzig Kreis) im Januar 2009 

norbert.gehrig@yahoo.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendein türkische Politker der 40 Jahre sagte doch (war es Erbakan?) Türke ist wer Kind türkischer Eltern ist. Nichttürken sind gerne eingeladen in der Türkei als Diener und Sklaven zu leben. </p>
<p>An dieser Einstellung hat sich nichts geändert. Ein türkischer Minister nannte ja vor kurzem die Vertreibung der Griechen und Armenier, die Ermordung von vielen &#8220;Einen Glücksfall für die Türkei&#8221;-</p>
<p>Ja die Türkei ist reif für Europa. Sie passt in unsere Oligarchie.</p>
<p>Dies zeigt uns, was wir in ein paar Jahren in Deutschland zu erwarten haben. Ehrliche türkische Bundestagsabgeordnete mit deutschem Pass kündigen es ja an. Wie Vüral Öger  dies  schon sagte: &#8220;Unsere gesunden Frauen und Männer werden durch die hohe Geburtenrate das vollenden, was Sultan Suleiman vor Wien begonnen hat.&#8221; Vüral Öger ist SPD Abgeordneter.</p>
<p>Wollen wir zulassen, das unsere in 50 Jahren gewachsene &#8220;Multikulturelle Gesellschaft&#8221; (Ich weis, der Ausdruck ist eigentlich falsch, da das zusammenleben von Italienern, Spaniern, Russen also Europäer, Südamerikaner, vietnamesisch (asiatisch) stämmigen in Deutschland eigentlich kein &#8220;Multikulti&#8221; ist.Wir haben eine gemeinsame, bzw. verwandte Kulturen und sind nur durch die Sprachen getrennt), durch eine monokulturelle &#8220;Umma&#8221; ersetzt wird? Wie zb. im Iran? (Details darüber kann man von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der EX-MUSLIME erfahren.)</p>
<p>Wir stehen dem Umbau der Türkei zu einem modernen Staat durch unsere Toleranz im Wege</p>
<p><a href="mailto:norbert.gehrig@yahoo.de">norbert.gehrig@yahoo.de</a></p>
<p><a href="http://www.prohessen.de" rel="nofollow">http://www.prohessen.de</a><br />
         freiheitlich, sozial-demokratisch</p>
<p>Gründung Kreisverband MKK (Main Kinzig Kreis) im Januar 2009 </p>
<p><a href="mailto:norbert.gehrig@yahoo.de">norbert.gehrig@yahoo.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Islamophober</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466237</link>
		<dc:creator>Islamophober</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 01:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466237</guid>
		<description>#21 tobi_26   (23. Nov 2008 19:03)  
Hey, Men. Seit wann bist du denn bei PI angemeldet. Ich sehe dich immer nur diesselbe Aufforderung schreiben, daß wir di Muselseite besuchen sollen. Ham die dich geschickt, weil du uns neugierig machen sollst und es dann für die Klicks zum Nebenverdienst &amp; für die Sparbüchse der Umma tropft?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#21 tobi_26   (23. Nov 2008 19:03)<br />
Hey, Men. Seit wann bist du denn bei PI angemeldet. Ich sehe dich immer nur diesselbe Aufforderung schreiben, daß wir di Muselseite besuchen sollen. Ham die dich geschickt, weil du uns neugierig machen sollst und es dann für die Klicks zum Nebenverdienst &amp; für die Sparbüchse der Umma tropft?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barbarrosa</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466236</link>
		<dc:creator>Barbarrosa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 01:33:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466236</guid>
		<description>Interessant war wieder, indem Moslems auf Nachfrage wegen Stellungsnahme, nichts mit dem Sklavenhandel zu tun haben wollen, also nichts aufarbeiten wollen und dabei gleich auf die westlichen Europäer wegen Kolonisierung usf. abgewiegelt haben. So verschmutzt kennt man sie. Die Schuld wird immer den anderen zugeschoben. Obskur der Schlusssatz, weil auch Afrikaner Afrikaner versklavten, weswegen manche Interessensgruppen von Europäer es als Rassismus ansehen, wenn man deswegen aufrechnet. Dabei wird dieser Rassismus der `Multikulturellen Blender&#039;  sogar in Frage gestellt, indem man hinweist, es wäre rassistisch, wenn sich Europäer gegenüber Afrikanern erhöhen würden und es ihnen in Abrede stellen, auch Menschen versklaven zu können, wie die Weissen selbst!

@zu den Janitscharen.Auch interessant, dass bei den Janitscharen zuerst europäische Sklaven loyal, treu zu ihrem Sultan standen und ihr Leben für ihn gaben. Sie waren gefürchtet beim Gegner und siegreich.Währenddessen zu späteren Zeiten, die Janitscharen aus eigenen  Reihen der Türken aufgefüllt werden mussten und die Janitscharen danach korrupt wurden und Intrigen gegen den Sultan aussponnen, weswegen dieser sie dann in Massen hinrichten liess.
@ #21 tobi_26
Uninteressant.
Dawa bedeutet: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes
Sie sind unsere Feinde, darum sollte sich die Polizei kümmern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant war wieder, indem Moslems auf Nachfrage wegen Stellungsnahme, nichts mit dem Sklavenhandel zu tun haben wollen, also nichts aufarbeiten wollen und dabei gleich auf die westlichen Europäer wegen Kolonisierung usf. abgewiegelt haben. So verschmutzt kennt man sie. Die Schuld wird immer den anderen zugeschoben. Obskur der Schlusssatz, weil auch Afrikaner Afrikaner versklavten, weswegen manche Interessensgruppen von Europäer es als Rassismus ansehen, wenn man deswegen aufrechnet. Dabei wird dieser Rassismus der `Multikulturellen Blender&#8217;  sogar in Frage gestellt, indem man hinweist, es wäre rassistisch, wenn sich Europäer gegenüber Afrikanern erhöhen würden und es ihnen in Abrede stellen, auch Menschen versklaven zu können, wie die Weissen selbst!</p>
<p>@zu den Janitscharen.Auch interessant, dass bei den Janitscharen zuerst europäische Sklaven loyal, treu zu ihrem Sultan standen und ihr Leben für ihn gaben. Sie waren gefürchtet beim Gegner und siegreich.Währenddessen zu späteren Zeiten, die Janitscharen aus eigenen  Reihen der Türken aufgefüllt werden mussten und die Janitscharen danach korrupt wurden und Intrigen gegen den Sultan aussponnen, weswegen dieser sie dann in Massen hinrichten liess.<br />
@ #21 tobi_26<br />
Uninteressant.<br />
Dawa bedeutet: Aufforderung zum Islam überzutreten, letztes Ultimatum vor gewaltsamer friedlicher Eroberung eines Landes<br />
Sie sind unsere Feinde, darum sollte sich die Polizei kümmern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Ekat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466199</link>
		<dc:creator>E.Ekat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466199</guid>
		<description>#33 max.w   (24. Nov 2008 00:02)   

Tatsächlich spielt der Gegensatz, die Spannung zwischen Schiiten und Sunniten eine große Rolle. Moslem zu Nicht-Moslem ist nicht die alleinige Voraussetzung, um Verachtung zur Entfaltung zu bringen.

Die ganze Sklaven-Darstellung, wohl auch die von Arte, hat eine stark PC-lastige Komponente.

Viele weiße Sklavenhändler, die beispielsweise Schwarze nach Amerika brachten, waren keine Christen, denn denen war diese Art des Brot-Erwerbs eigentlich schon immer verboten.  

Solche geächteten Tätigkeiten überließ man in gewohnter Manier jenen, denen man die Tätigkeiten aufs Auge drückte, die von der eigenen Religion geächtet wurde: Juden. 

Die Jude mußten also den Geldverleih aufziehen, weil es dem Christen verboten war, Zinsen zu nehmen.

Und so verhielt es sich auch mit dem Sklavenhandel. 

Nur wollten dieses Geschäft  nicht einmal die Juden haben, also blieben noch die Maranen. 

Jene spanischen Juden, denen man gewaltsam das Christentum übergestülpt hatte, und die in der Folge zwischen allen Stühlen landeten.

Maranen, in Spanien erst zwangskonvertiert, dann dem Zweifel ausgesetzt, nicht doch noch heimlich dem Judentum anzuhängen (nebenbei: dies ist die Geburtsstunde der Inquisition) flüchteten mit der Zeit, wie glaubenstreue Juden, in alle Himmelsrichtungen, u.a. auch nach Amsterdam, Holland.

Die dortige Handelsgesellschaft gründete ihre bald weltweite Bedeutung auf jene maranischen Seefahrer, die zwischen Afrika und Amerika den Menschentransport organisierten. 

Das wird kaum irgendwo erwähnt. 

Obwohl es beispielhaft zeigt, wie hinter jeder niedrigen Geschichte eine immer noch niedrigere Geschichte lauern könnte.

Spannend, wie diese Seite des Sklavenhandels im Dunkeln bleibt, obwohl es viele, auch heutigen Vorgänge z.B. in den USA verständlich machen könnte.


E.Ekat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#33 max.w   (24. Nov 2008 00:02)   </p>
<p>Tatsächlich spielt der Gegensatz, die Spannung zwischen Schiiten und Sunniten eine große Rolle. Moslem zu Nicht-Moslem ist nicht die alleinige Voraussetzung, um Verachtung zur Entfaltung zu bringen.</p>
<p>Die ganze Sklaven-Darstellung, wohl auch die von Arte, hat eine stark PC-lastige Komponente.</p>
<p>Viele weiße Sklavenhändler, die beispielsweise Schwarze nach Amerika brachten, waren keine Christen, denn denen war diese Art des Brot-Erwerbs eigentlich schon immer verboten.  </p>
<p>Solche geächteten Tätigkeiten überließ man in gewohnter Manier jenen, denen man die Tätigkeiten aufs Auge drückte, die von der eigenen Religion geächtet wurde: Juden. </p>
<p>Die Jude mußten also den Geldverleih aufziehen, weil es dem Christen verboten war, Zinsen zu nehmen.</p>
<p>Und so verhielt es sich auch mit dem Sklavenhandel. </p>
<p>Nur wollten dieses Geschäft  nicht einmal die Juden haben, also blieben noch die Maranen. </p>
<p>Jene spanischen Juden, denen man gewaltsam das Christentum übergestülpt hatte, und die in der Folge zwischen allen Stühlen landeten.</p>
<p>Maranen, in Spanien erst zwangskonvertiert, dann dem Zweifel ausgesetzt, nicht doch noch heimlich dem Judentum anzuhängen (nebenbei: dies ist die Geburtsstunde der Inquisition) flüchteten mit der Zeit, wie glaubenstreue Juden, in alle Himmelsrichtungen, u.a. auch nach Amsterdam, Holland.</p>
<p>Die dortige Handelsgesellschaft gründete ihre bald weltweite Bedeutung auf jene maranischen Seefahrer, die zwischen Afrika und Amerika den Menschentransport organisierten. </p>
<p>Das wird kaum irgendwo erwähnt. </p>
<p>Obwohl es beispielhaft zeigt, wie hinter jeder niedrigen Geschichte eine immer noch niedrigere Geschichte lauern könnte.</p>
<p>Spannend, wie diese Seite des Sklavenhandels im Dunkeln bleibt, obwohl es viele, auch heutigen Vorgänge z.B. in den USA verständlich machen könnte.</p>
<p>E.Ekat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: max.w</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466185</link>
		<dc:creator>max.w</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:02:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466185</guid>
		<description>Der US-Bestseller &quot;Drachenläufer&quot; von Khaled Hosseini berührt das Thema Sklaverei im Afghanistan der 70er Jahre. Das schiitische Volk der Hazara wird unterdrückt von den sunnitischen Paschtunen (die auch die Taliban hervorgebracht haben).
Im Niger wurde die Sklaverei erst im Jahre 2003 offiziell abgeschafft, in Saudi-Arabien 1963.
Vor Kurzem wurde der Staat Niger der Sklaverei schuldig gesprochen:
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_afrikanische_staat_niger_der_sklaverei_schuldig_gesprochen_1.1178062.html
In Berichten zu diesem Fall fehlt regelmäßig der kleine Hinweis, dass der Niger ein 100% islamisches Land ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Bestseller &#8220;Drachenläufer&#8221; von Khaled Hosseini berührt das Thema Sklaverei im Afghanistan der 70er Jahre. Das schiitische Volk der Hazara wird unterdrückt von den sunnitischen Paschtunen (die auch die Taliban hervorgebracht haben).<br />
Im Niger wurde die Sklaverei erst im Jahre 2003 offiziell abgeschafft, in Saudi-Arabien 1963.<br />
Vor Kurzem wurde der Staat Niger der Sklaverei schuldig gesprochen:<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_afrikanische_staat_niger_der_sklaverei_schuldig_gesprochen_1.1178062.html" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/international/der_afrikanische_staat_niger_der_sklaverei_schuldig_gesprochen_1.1178062.html</a><br />
In Berichten zu diesem Fall fehlt regelmäßig der kleine Hinweis, dass der Niger ein 100% islamisches Land ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: E.Ekat</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466159</link>
		<dc:creator>E.Ekat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 22:24:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466159</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;#6 Eurabier   (23. Nov 2008 17:33)   Auch heute noch gibt es in den Golf-Staaten Sklaven, denn die ganzen Prachtbauten von Dhubai wurden natürlich nicht von AraberInnen sondern von Thais, Indern, Bangladeschis oder Philipinos errichtet, zu Hungerlöhnen versteht sich. Gleich am Flughafen werden die Pässe abgenommen, zu ist man quasi gefangen.
&lt;/blockquote&gt;  

Die meisten Türken, die zu uns in die BRD kamen, taten dies freiwillig. Sie erhielten hier geringe Löhne, ihrem Ausbildungsstand entsprechend, wurden dann angelernt.

Sie hatten dafür eine begrenzten Aufenthaltsgenehmigung.

Leider, leider leider haben wir ihnen nicht die Pässe abgenommen. 

Für die Zeit ihres Aufenthaltes, um sie anschließend in ihre Heimat zurückzuschicken.

Das belagen ir alle. Du hälst nun dagegen? Mit dem Beispiel der Fremdarbeiter in den Golfstaaten? 

Aus unserem Fehler ergeben sich eine Menge Nachteile. Zum Beispiel den, daß die von Dir angeführten Phillipinis und Pakistanis etc dankbar sind dafür, in den Golfstaaten  arbeiten zu dürfen.

Das hälst Du für einen Nachteil?

Von Dankbarkeit kann man bei unseren Fremdarbeitern, denen wir die Pässe bei Ihrer Einreise nach Deutschland nicht abgenommen haben, nun wirklich nicht reden. 

Ein weiterer Fehler ist es, daß diese dankbaren Fremdarbeiter ind en Golfstaaten wirklich gerne und beherzt arbeiten, ranklotzen, weil sie wissen, daß sie diese Chance nicht nur nie wiederbekommen, sondern sofort verlieren können, wenn sie nicht arbeiten, oder sich nicht benehmen würden.

Zack, schön wären sie wieder draußen.

Welche Probleme vermeiden wir, daß wir es anders machen? 

Unsere Fremdarbeitern gehen aufs Sozialamt, udn halten die Hand auf, holen ihren Clan nach versauen unsere sozialen Netze, unsere Schulen, unsere Lebensweise. Stellen unverschämte Forderungen, und sollen nun auch noch integriert werden dadurch, daß wir uns denen anpaßen.

Eurabier, ich bin Dir außerordentlich dankbar für deinen Beitrag. Denn er zeigt, wie blöde wir sind, uns auf sowas einzulassen.

Und wie es dazu kommt 

Ein Anrainer der Golfstaaten käme im Leben nicht darauf, diese Fremdarbeiter in den Golfstaaten ansässig machen zu wollen. Und die holen eigentlich Moslems in ihre Länder, also Kulturgleiche. 

Ich frage mich also, was Dich zu Deinem klagenden Beispiel bewogen haben könnte.

E.Ekat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>#6 Eurabier   (23. Nov 2008 17:33)   Auch heute noch gibt es in den Golf-Staaten Sklaven, denn die ganzen Prachtbauten von Dhubai wurden natürlich nicht von AraberInnen sondern von Thais, Indern, Bangladeschis oder Philipinos errichtet, zu Hungerlöhnen versteht sich. Gleich am Flughafen werden die Pässe abgenommen, zu ist man quasi gefangen.
</p></blockquote>
<p>Die meisten Türken, die zu uns in die BRD kamen, taten dies freiwillig. Sie erhielten hier geringe Löhne, ihrem Ausbildungsstand entsprechend, wurden dann angelernt.</p>
<p>Sie hatten dafür eine begrenzten Aufenthaltsgenehmigung.</p>
<p>Leider, leider leider haben wir ihnen nicht die Pässe abgenommen. </p>
<p>Für die Zeit ihres Aufenthaltes, um sie anschließend in ihre Heimat zurückzuschicken.</p>
<p>Das belagen ir alle. Du hälst nun dagegen? Mit dem Beispiel der Fremdarbeiter in den Golfstaaten? </p>
<p>Aus unserem Fehler ergeben sich eine Menge Nachteile. Zum Beispiel den, daß die von Dir angeführten Phillipinis und Pakistanis etc dankbar sind dafür, in den Golfstaaten  arbeiten zu dürfen.</p>
<p>Das hälst Du für einen Nachteil?</p>
<p>Von Dankbarkeit kann man bei unseren Fremdarbeitern, denen wir die Pässe bei Ihrer Einreise nach Deutschland nicht abgenommen haben, nun wirklich nicht reden. </p>
<p>Ein weiterer Fehler ist es, daß diese dankbaren Fremdarbeiter ind en Golfstaaten wirklich gerne und beherzt arbeiten, ranklotzen, weil sie wissen, daß sie diese Chance nicht nur nie wiederbekommen, sondern sofort verlieren können, wenn sie nicht arbeiten, oder sich nicht benehmen würden.</p>
<p>Zack, schön wären sie wieder draußen.</p>
<p>Welche Probleme vermeiden wir, daß wir es anders machen? </p>
<p>Unsere Fremdarbeitern gehen aufs Sozialamt, udn halten die Hand auf, holen ihren Clan nach versauen unsere sozialen Netze, unsere Schulen, unsere Lebensweise. Stellen unverschämte Forderungen, und sollen nun auch noch integriert werden dadurch, daß wir uns denen anpaßen.</p>
<p>Eurabier, ich bin Dir außerordentlich dankbar für deinen Beitrag. Denn er zeigt, wie blöde wir sind, uns auf sowas einzulassen.</p>
<p>Und wie es dazu kommt </p>
<p>Ein Anrainer der Golfstaaten käme im Leben nicht darauf, diese Fremdarbeiter in den Golfstaaten ansässig machen zu wollen. Und die holen eigentlich Moslems in ihre Länder, also Kulturgleiche. </p>
<p>Ich frage mich also, was Dich zu Deinem klagenden Beispiel bewogen haben könnte.</p>
<p>E.Ekat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: 1Eternia</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466112</link>
		<dc:creator>1Eternia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:28:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466112</guid>
		<description>@Tobi 26. Im wesentlichen verdankt PI seine Größe (an Besucherzahlen), der Mund zu Mund Propaganda, sowie netten Artikeln in der Presse und Internetblogs. Dafür sind wir hier alle dankbar. Aber wir sollten den Trittbrettfahrern (z.B. Stefan N. oder Dietmar N.), nicht mehr aufmerksamkeit zukommen lassen als nötig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tobi 26. Im wesentlichen verdankt PI seine Größe (an Besucherzahlen), der Mund zu Mund Propaganda, sowie netten Artikeln in der Presse und Internetblogs. Dafür sind wir hier alle dankbar. Aber wir sollten den Trittbrettfahrern (z.B. Stefan N. oder Dietmar N.), nicht mehr aufmerksamkeit zukommen lassen als nötig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Flyd</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466096</link>
		<dc:creator>Flyd</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 21:08:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466096</guid>
		<description>@Eurabier
Du hast den Spruch offensichtlich falsch verstanden. Er soll aussagen, dass die glücklichen Sklaven lieber weiterhin in Sklaverei leben, als sich die Freiheit zu erkämpfen.
Der Satz stammt übrigens von Marie von Ebner-Eschenbach und die Dame war glaube ich keine Sozialistin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eurabier<br />
Du hast den Spruch offensichtlich falsch verstanden. Er soll aussagen, dass die glücklichen Sklaven lieber weiterhin in Sklaverei leben, als sich die Freiheit zu erkämpfen.<br />
Der Satz stammt übrigens von Marie von Ebner-Eschenbach und die Dame war glaube ich keine Sozialistin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: observer812</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466063</link>
		<dc:creator>observer812</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:43:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466063</guid>
		<description>#24 Fensterzu   (23. Nov 2008 19:13)  
&quot;Ehrlich gesagt, ist ignorieren von diesem Gekläff doch die schönste Strafe.&quot;

Ganz genau, denn die einzigen Klicks auf die Seite dieses Muselgesocks kommt von neugierigen PI-lern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#24 Fensterzu   (23. Nov 2008 19:13)<br />
&#8220;Ehrlich gesagt, ist ignorieren von diesem Gekläff doch die schönste Strafe.&#8221;</p>
<p>Ganz genau, denn die einzigen Klicks auf die Seite dieses Muselgesocks kommt von neugierigen PI-lern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mahner</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-466037</link>
		<dc:creator>Mahner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 20:30:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-466037</guid>
		<description>Islam ist Frieden und darf daher nicht mit Sklaverei in Verbindung gebracht werden. Ist doch klar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Islam ist Frieden und darf daher nicht mit Sklaverei in Verbindung gebracht werden. Ist doch klar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BUNDESPOPEL</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2008/11/totgeschwiegen-sklaven-im-islam/comment-page-1/#comment-465961</link>
		<dc:creator>BUNDESPOPEL</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:27:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=29140#comment-465961</guid>
		<description>Sklaverei lebt fort.

Sie ist lediglich perfektioniert worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sklaverei lebt fort.</p>
<p>Sie ist lediglich perfektioniert worden.</p>
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	</item>
</channel>
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