Das wird dem vorbestraften Terrorhelfer H.C. Ströbele (Foto) nicht schmecken: Die Niederlage der Baader-Meinhof-Bande gegen die Demokratie ist Thema des heutigen Abends in der ARD. Statt Tatort wird der Fernsehfilm “Mogadischu” ausgestrahlt, der die Ereignisse um die entführte Lufthansamaschine “Landshut” 1977 darstellt.
Wenn man der Vorbesprechung der FAZ glauben darf, sogar einmal “endlich nicht mehr nur oder vor allem aus der Perspektive der Täter (….), deren Hirnwindungen wir lange genug rekonstruiert haben – bis heute, da die „taz“ an dem Tag, an dem bekannt wird, dass der RAF-Terrorist Christian Klar nach sechsundzwanzig Jahren Haft freikommt, die zynisch-doppeldeutige und gar nicht witzige Schlagzeile bringt: „Klar bekommt Recht“.”
Mogadischu läuft am Sonntag um 20.15 Uhr im Ersten. Um 22 Uhr befasst sich die Talkshow von Anne Will mit dem Thema “Terror in der Luft – Mogadischu und die Lehren”, um 22.45 Uhr folgt “Mogadischu – die Dokumentation” von Maurice Philip Remy.
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Bisher 113 Kommentare:




















































Möchte der vorbestrafte Terrorhelfer nicht endlich ableben?
Man, da habt ihr ja mal wieder ein Bild gefunden.
@ enwet,
der wird schon seine Strafe bekommen,
dann wird es heissen, er wurde Opfer seiner Leidenschaft.
MODERN TIMES AUCH FÜR TERRORHELFER.
Moderne Terrorhelfer verwenden auch modernes, hochentwickeltes Gerät. Ein Passagierflugzeug der Airlines zum Beispiel. Oder Flugabwehrraketen. Oder automatische Schnellfeuerwaffen. Oder Sendetechnik zur Kommunikation mit einsitzenden Terroristen.
Aber auch ganz altmodisch mal einen ausgehöhlten Laib Brot oder ein ausgehöhltes Buch, um konspiratives Material in die Zellen der Mörder zu schmuggeln.
Bei all dem ist die Verwendung eines Fahrrades zur Fortbewegung kein Beweis für die Unschuld und Harmlosigkeit eines “Rechtsanwalts”.
JO, MIR SAN MIT´M RADL DO !
Der Mann hat aber interessante Wählerschaft entdeckt. Ich gehe davon aus, dass mindestens 5.000 Prügelknaben aus Berlin Neu-Kölln und der Umgebung hinter ihm stehen. Somit hat er die beste Altersvorsorge getroffen.
Da seine Klientel gewisse Schwierigkeiten mit den deutschen Gesetzen hat, kann man ruhig davon ausgehen, dass ihm die Arbeit als Winkel-Anwalt sicherlich nie ausgeht.
Wozu dann Rister-Rente?
Radfahrer ist sowieso ein Schimpfwort.
Ich vermisse noch den nervenden Kommentar von Norbert Gehrig!
Dies gehört nicht hierher, aber Fakten und Fiktionen hat PI wegen des Artikels: “Muslime bringen Gott nach Europa zurück” auf eine vollkommen inakzeptable Weise angegriffen.
Den Brechreiz verursacht PI – nicht der Kardinal!
Ich vermisse eine größere Anzahl von PI-Lesern, die im Kommentarbereich von Fakten und Fiktionen Kewil widersprechen. Es ist noch nicht zu spät. Anders als PI schließt Fakten und Fiktionen den Kommentarbereich nicht nach 24 Stunden.
Linke, Nazis und Musels haben eins gemeinsam: den Terror.
Was in diesem Land so alles als ministrabel erachtet wird. Würg!
Der Hanf-Christian-Streicht-einen-christlichen-Feiertag-und-führt-einen-islamischen-ein-Ströbele ist so ein Widerling! Den finde ich fast noch widerlicher als Sonne, Mond und Sterne-Claudia!
gelöscht
Dieses M-Stück hatte die Stirn zu behaupten, das es unverschämt sei was die Stasiopfer an Gerechtigkeit verlangen. Denke das es keine Überraschung ist wenn man in den Schnipsel säcken Stasiakten findet, das er von der Stasi bezahlter “Mitarbeiter” war.
Und sowas ist von den grössten Lumpen dieses Landes, Gerhard Schröder, zum Minister gemacht worden. Fehlte nur noch das eines Tages eine Straße nach seinen Namen umbenannt wird.
zu mogadischu: ich erinnere mich noch mit schrecken an die bilder über das hinauswerfen des kapitän schumanns aus der landshut.
mfg
Bei der Augsburger Puppenkiste könnte er dem Aussehen nach – noch Karriere machen. Einen passenden Namen hat er ja schon. In der Politik hat so einer nichts mehr verloren.
Ströbele ist das, was er ist und immer war, ein Kommunist, wenn er auch einer Sonderform des Kommunismus anhängt,nämlich dem 68er-Kommunismus.
Auch die Terroristen der RAF (Rote Armee Fraktion) waren nichts anderes als Kommunisten.
Wenn die 68er-Kommunisten in Deutschland in den 1970ern tatsächlich die totale politische Macht an sich gerissen hätten, hätten sie ähnliche Massaker an der Deutschen Bevölkerung begangen, wie Mao Tse Tung, Stalin oder Pol Pot.
Als sie merkten, dass sie die politische Macht auf direktem Wege nicht erringen konnten, begannen sie den Marsch durch die Institutionen, um eben genau diese Institutionen mit ihrer Kommunistischen Ideologie zu infiltrieren und schließlich gleichzuschalten.
Das Ergebnis ist eine linke Meinungsdiktatur, da in den Medien die 68er-Ideologie als mainstream vorherrscht.
Auch das Bildungssystem und das Justizsystem wurden “erfolgreich” von den 68er-Kommunisten gekapert.
Gerade der Multikultiwahn ist eine direkte Folge des romantischen Internationalismus der 68er-Kommunisten.
Wer also gegen die Islamisierung Deutschlands kämpft, muss automatisch gegen die 68er-Kommunisten kämpfen und sie politisch bezwingen.
Dies gehört nicht hierher, aber schaut mal in den Kommentarbereich von Fakten und Fiktionen. Kewil beginnt vollkommen durchzudrehen.
http://fact-fiction.net/?p=1461#comment-46708
# 8 Walter M
Laß doch. Sei nicht so aufgeregt. Ist alles im Grünen Bereich. Und ist doch ganz akzeptabel und berechtigt. Wenn mal Deine PI
auch kritisiert wird. Davon geht doch die Welt nicht unter.
# 12
In den neuziger Jahren ist doch längst über seine Stasi-Mitarbeit berichtet worden – wenn mich nicht alles täuscht, in der WELT. Was das für ein Typ ist, hat bis heute kaum jemand begriffen – dagegen sind ganz normale IMs Waisenknaben!
…junge-junge , Walter
jetzt beruhig dich doch erstmal …
Kewil macht nun mal aus seinem Herzen
keine Mördergrube. …und manchmal
sieht er wohl die Dinge auch etwas anders als…., ja, als andere.
Bei Herrn Ströbele sollten wir großes Verständnis für diesen armen Mann aufbringen.
Wir dürfen nie vergessen, daß Herr Ströbele ein lebenslanges Trauma und Stigma mit sich herumträgt: Das Ritterkreuz seines Onkels Herbert Zimmermann.
Herbert Zimmermann war Rundfunkreporter und wurde mit der Reportage vom WM-Endspiel 1954 aus Bern in Deutschland berühmt.
Zuletzt war er während des Krieges Major und Chef der 1. Kompanie des Panzerregiment 36 der 14. Panzerdivision der Heeresgruppe Kurland. Neben dem Ritterkreuz trug er das Verwundetenabzeichen in Silber (für drei- bis viermalige Verwundung; Quelle: Wikipedia).
Wenn Boykott, dann richtig – und nicht “wenns meine Meinung wiederspiegel, guck ichs”
Ich schaue kein GEZ-Gutmenschenfernsehn mehr, schon seit einer Weile – auch nicht wenn ein Spielfilm über die Landshut-Entführung kommt.
Ein bisschen Konsequenz muss im Leben sein!
“Aus, aus, aus, das Spiel ist aus…”
Werd mir wohl lieber den “Transporter” ankucken.
Diese deutschen Produktionen mit
nuschelnden und talentlosen Schauspielen, die da vor sich
hinbrüllen um Emotionalität
zu zeigen…Seit spätestens dem
Filmverlag der Autoren ein Muss zum
Umschalten und Nichtreingehen.
Sollten lieber eine Originaldoku zeigen, am besten noch aus dem Ausland gedreht und nicht von
Terrorversteheren hinter der Kamera.
Der Lebenslauf des Hans-Christian Ströbele vermerkt für die Zeit zwischen 1969 und 1974:
„Gründungsmitglied der AL (Alternative Liste) in Berlin”. Diese AL wurde 1989 Koalitionspartner der SPD in Berlin. Wer war die AL? Es war jene Gruppe, die sich in Berlin ständig als Unterstützerorganisation der Hausbesetzer und gewalttätiger Demonstranten hervortat. Ein großer Teil der innerparteilichen Auseinandersetzung ging um die Frage, ob denn nur Gewalt gegen Sachen oder auch gegen Personen erlaubt sei. Das staatliche Gewaltmonopol wurde immer wieder bestritten.
Und der Regierende Bürgermeister Momper musste 1989 der Verhandlungsdelegation der AL, unter Führung von Ströbele, mühsam einen dilatorischen Formelkompromiss in dieser Sache abhandeln. Nur die Chance der Regierungsbeteiligung veranlasste die Alternative Liste schließlich dazu, das Gewaltmonopol des Staates widerwillig, verhalten und nicht ganz uneingeschränkt, zu akzeptieren.
Ströbele war also der Mitbegründer einer politischen Organisation, die teilweise Gewalt legitimierte, das staatliche Gewaltmonopol bestritt und mit Rechtsbrechern gemeinsame Sache machte. Auch später hat sich dieses Bild bestätigt. Er war nicht einfach Anwalt von Terroristen, so, wie jeder Strafverteidiger seine Klientel vertritt. Für ihn war es mehr oder weniger Herzensangelegenheit. Dies wurde auch seiner Partei – damals noch die SPD – klar, die ihn deshalb ausschloss.
Für Ströbele waren die Terroristen im Knast schlicht und einfach „Genossen”. So redete er sie an. Distanzieren wollte er sich nicht und das nahm man ihm aus guten Gründen übel. Die SPD schloss ihn aus. Ströbele im Jahr
2000: Die Verteidigung würde er auch heute noch übernehmen. Wörtlich: „Wir waren doch Genossen.” Diese intellektuelle und geistige Nähe zu denen, die er verteidigte, wird auch durch einen Brief belegt, den er an die Genossen im Knast schrieb. Damals, unter dem 16. Juni, schrieb Anwalt Ströbele in einem später bei Zellendurchsuchungen aufgefundenen Rundbrief:
Wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung sitzt er 1975 19 Tage in Untersuchungshaft. Das Kammergericht, das ihm „radikale sozialistische Vorstellungen” bescheinigte, sah indessen keine Fluchtgefahr. Er wurde aus der Untersuchungshaft entlassen. 1981 kam es zum Prozess vor der 2. Großen Strafkammer beim Landgericht Berlin. Diese vertrat die Auffassung, das Fortbestehen der RAF, während der Haft ihrer Mitglieder, wäre ohne das von den Anwälten betriebene Informationssystem nicht möglich gewesen. So erhielt Ströbele 18 Monate Haft auf Bewährung. 1982 erfolgt schließlich das endgültige Urteil der 10. Großen Strafkammer des Berliner Landgerichts: 10 Monate Haft auf Bewährung. Schließlich habe er sich als Verteidiger der RAF-Mitglieder Baader, Meinhof und Ensslin an deren Informationssystem unzulässiger Weise beteiligt.
Trotz der Vorstrafe ließ die AL Ströbele 1985 in den Bundestag einziehen. Im Februar 1988 war Ströbele vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten erneut angeklagt. Diesmal ging es um den Verdacht des Boykotts der Volkszählung. Dazu hatte er aufgerufen. Nur ein leerer, unausgefüllter Fragebogen sei nach seiner Auffassung ein harmloser und datensicherer Fragebogen. Trotzdem wurde er freigesprochen.
Als der damalige US-Präsident Ronald Reagan im Juni 1987 Berlin besuchte, zogen Demonstranten und vermummte Chaoten durch die Stadt. Die Polizei wollte sie nach Steinen, Messern und Waffen durchsuchen und kesselte sie deshalb ein. Ströbele begab sich in den Kessel und versprach allen Demonstranten Rechtshilfe. Einer der Chaoten lieferte ihm ein Messer ab. Der Anwalt schmuggelte es aus dem Kessel. Er wurde nicht kontrolliert.
Seine Berufsausübung war durch eine Reihe von Durchsuchungen, Ehrengerichtsverfahren und ein zeitweises Berufsverbot zu Staatsschutzsachen charakterisiert.
Zu Beginn des Golfkrieges rief Ströbele mit einigen anderen Grünen die Bundeswehrsoldaten zur Fahnenflucht auf. Das Bonner Schöffengericht sprach Geldstrafen aus. Im Stern kann man lesen, Ströbele sei „einer, der heute noch sagt, dass Recht und Gesetz ,nichts Heiliges’ ” seien. Auf die Frage des Spiegel nach seinen Geldsammlungen für die Bewaffnung von Guerillas in El Salvador, meint er lapidar: „Ich zähle mich nicht zu den Pazifisten, obwohl ich sie hoch achte.”
In der Gretchenfrage nach seinem Verhältnis zur Gewalt hat Ströbele Gewalt gerechtfertigt und Gewalttaten verteidigt.
Ganz klar ein Freund des Radikalismus/Terrorismus. Und solch ein Widerling soll zu diesem Thema der ultraroten Anne Will bei ihrer Sendung soufflieren…??!!
Ströbele ist das personifizierte Böse!
Der Film ist echt gut gemacht!!!
Berkel als Schmidt ist ganz großartig.
Wie kann so einer in der Politik nach so einer Biographie Boden fassen? Ich würde noch nichtmals einen Job im Sicherheitsdienst als Pförtner bekommen mit einem stundenlohn 5,00 € brutto.
P.S.: Sein Onkel Zimmermann tut mir Leid, der würde sich im Grab drehen wenn er wüsste was er für einen Neffen hat.
#26 Babel
Was würde denn die Größte Koalition aller Zeiten in dieser Situation machen?
Angela Merkel würde alle Forderungen der Terroristen erfüllen, die würden Geiseln erschießen und entkommen und Frank-Walter Steinmeier würde das als Unfall verkaufen (Hitzschlag?).
Bin bisher angenehm überrascht.
Der Film ist echt ausgewogen und realistisch gemacht.
Der Schmidt-Berkel ist in der Tat hervorragend.
Auch die Täter-Opfer-Helden-Rollen sind (fast muss ich beim deutschen ÖR sagen: überraschenderweise) auch richtig verteilt. Die palästinensischen Terroristen werden doch recht eindeutig als fanatische hysterische Killer dargestellt und auf jegliche “entschuldigende” Vorgeschichte á la “schlimme Kindheit in Israel” oder ähnlichesn Schmus wird verzichtet.
Mal gespannt, ob sie diese Machweise bis zum Ende durchgehalten haben, oder ob sich nicht doch noch eine Terroristen-entschuldigende Aussage reingemogelt hat…
Was unseren linken Terrorverkläreren auch nicht schmecken wird ist das die Entführer mit einem Ché-T-Shirt rumlaufen. Der arme Mann aht doch nun wirklich nichts mit Terror zu tun
# 28 Plondfair:
Gestatte mir, daß ich über Deinen Scherz nicht lache. Zu oft hat die Realität dieser heutigen Polit-Knallköppe jede Satire mühelos getoppt.
#31 Babel
Das war auch kein Scherz.
#7 Colin (30. Nov 2008 18:45)
“Ich vermisse noch den nervenden Kommentar von Norbert Gehrig!”
Wie wahr, hätte dafür nur zu gern auf den Ihrigen verzichtet!
#33 observer812 (30. Nov 2008 21:28)
#7 Colin (30. Nov 2008 18:45)
Ja, der Gehrig mag manchmal nerven, dafür ist er aber
1) einer der überlegt, was er so schreibt
2) einer von uns
#23 Anarchie2011 (30. Nov 2008 20:13)
Herzlichen Dank. Manchmal pöbeln wir hier ein wenig, denn Ironie, Sarkasmus und Verve sind das Salz der politischen Auseinandersetzung, und es ist auch gut so. Was aber auch manchmal fehlt, sind Argumentativa als Munition der täglichen Auseinandersetzung. Blanke Tatsachen, wie Sie sie uns hier lieferten.
1977 war hatte dieses Land einen entschlossenen Kanzler, der nicht mit TerroristInnen verhandelte und Entschlossenheit zeigte!
Solche Zeiten sind vorbei, heute bestimmt der Zeitgeist der Ströbeles und FDP-Mazyieks das Klima in unserem Land.
In Düsseldorf fordern 2008 100 junge MohammedanerInnen jedes Wochenende die deeskalierende Staatsmacht heraus, der BundesinnenministerIn verleiht Preise an Sharia-Muftis.
Mumbhai werden wir auch um 2040 bei uns haben!
2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
#36 Eurabier
Das wird schon viel früher passieren.
Eigentlich soll man ja vom Aeusseren nicht auf das Innere schliessen. Alleine, diese Visage sagt alles …
Herr Vietor (Co-Pilot) sagte gerade, das die GSG9 damals schrie, “Köpfe runter, wo sind die Schweine” das nenne ich Kampfmoral!
#36 Eurabier (30. Nov 2008 22:14)
Schliesst sich zusammen mit dem, was ich an anderer Stelle zu Clement und den SPDlern schrieb.
Bei Anne Will:
es hagelt Ohrfeigen!!!!
#39 karl-friedrich (30. Nov 2008 22:24)
Wieso hat niemand ein Strafverfahren wegen Verhetzung und rassistischen Mordes eingeleitet?
Hört Ihr das??? keine Hilfe für die Opfer, hauptsache die Täter werden bemuttert.
Ganz unabhängig vom Thema ist es wohltuend (und m.W. das erste Mal), daß die Will-Runde mal nicht explizit links-dominiert ist.
Und prompt gibt es gleich so gar nicht pc-konforme Aussagen. Eine Runde, die man sich anhören kann.
Wie sagte Klonovsky: “Das ist ja das schlimme an der p.c. Alles wird so schrecklich langweilig.”
Was sagte Herr Scholl-Latour!?:”Wenn es ein Gesetz gäbe, dass es erlauben würde diese Terroristen hinrichten würde… ich würde zustimmen!!
Und der Pilot:”Die Todesstrafe wäre noch human! Ein Schuß und alles ist vorbei.Kein lebenslanges Stammheim mit Fernsehen!”
Na, das sind Aussagen
Jetzt geht aber los: Scholl-Latour faselt i.Z.m. Bombay von Museln, die sich in Indien unterdrückt fühlen.
Die RAF wird mit den Nazis gleichgesetzt !
#43 Guantanamo
Die fühlen sich immer und überall unterdrückt.
Warum wird immer Scholl-Latour eingeladen? Ich werds nie begreifen. Da vergleicht er die französische Resistance mit Terroristen wie den RAF-Mördern und dann kommen seine latent anti-israelischen Ansichten ins Spiel, als er erklärt, dass der Judenhass der Entführer auf die “Vertreibung der Muslime und Christen aus Palästina” zurückzuführen ist. Unfassbar.
Der Film war überraschend gut.
Eigentlich richtig gut gemacht.
So sollten Filme zu historischen Ereignissen sein. Nüchtern, sachlich und die Menschlichkeit der wahren Helden zeigen.
Respekt.