Ein Held von Mogadischu gibt seinen Orden zurück

Jürgen VietorAm 3. Januar 2009 wird der neunfache Mörder und Stalinist, Christian Klar, aus der Haft entlassen (PI berichtete). Aus diesem Grund gab der Co-Pilot der „Landshut“, Jürgen Vietor (Foto), nun sein 1977 erhaltenes Bundesverdienstkreuz zurück.

Diesem Schritt wollen, nach der Ankündigung von Dieter Fox (GSG 9, 1977 in Mogadischu im Einsatz) gestern in der Sendung Anne Will , nun auch er und einige seiner Kameraden, demnächst folgen. Die Helden von Mogadischu geben der Bundesrepublik ihre Ehrenabzeichen zurück, denn sie sind in einem System, das die Täter schützt und die Opfer „links“ liegen lässt, nichts mehr wert.

Mogadischu – der Film:

Im letzten Jahr kündigte Jürgen Vietor seinen Schritt in einem sehr emotionalen Brief an Bundespräsident Horst Köhler an. Daraufhin und aufgrund von Äußerungen Klars, verwarf Horst Köhler die Begnadigung Klars. Nun ist Christian Klars Mindesthaftdauer abgelaufen und er „kann“ entlassen und wieder auf die Menschheit losgelassen werden. Prompt handelt die Justiz und ordnet die Freilassung Klars für den 3. Januar 2009 an. Ein schwarzer Tag in der Geschichte unseres Rechtsstaates. Denn weder zeigte Christian Klar jemals Reue, noch half er bei der Aufarbeitung der Taten oder entschuldigte sich bei den Opfern. Christian Klar ist und bleibt ein feiger Mörder. Während die Familien der Opfer weiter leiden, wird derweil für den wegen neunfachen Mordes zu fünf mal Lebenslänglich und 15 Jahren Haft verurteilten Schwerstkriminellen und Serienmörder vorgesorgt. Er bekommt einen „Ausbildungsplatz zum Bühnentechniker“ bei Claus Peymann, Intendant des Berliner Ensembles (PI berichtete). Mit öffentlichen Geldern wird Klar folglich in der Zukunft ein gutes Auskommen haben. Und politisch wird sich sicherlich auch noch ein Plätzchen bei der Linkspartei finden, dem Sammelhort für Marxisten, Leninisten, Stalinisten und Mauermördern. Wie passend! Die Mörder unter sich, staatlich gefördert vom „Schweinesystem“ (um einmal Herrn Klar im O-Ton zu zitieren).

Mogadischu – die Diskussion (Anne Will):

Und die Opfer? Wer erklärt das Frau Schumann, der Witwe des in Aden 1977 von feigen Terroristen ermordeten Flugkapitäns der „Landshut“? Wo ist die Entschädigung für lebenslange Qualen der 86 Passagiere, der Todesopfer der RAF? Solange auch noch ein Opfer dieser barbarischen Mörder leidet, haben diese Mörder nichts in unserer Gesellschaft verloren. Solange nicht echte Reue und komplette Aufarbeitung der feigen Morde sowie derer Geständnisse vorliegen, solange hat ein Christian Klar nicht den Funken eines Anrechtes auf Freilassung.

Es ist die Verhöhnung von Recht und Gerechtigkeit, wenn die Strafe für feigen bestialischen Mord nur noch knapp drei Jahre (pro Mord) beträgt. Es gibt nicht einen vernünftigen Grund, Klar auf freien Fuß zu setzen. Die Rechtfertigungen und Sympathiebekundungen unserer Justizministerin, Brigitte Zypries (SPD, was sonst), sind ein weiterer Meilenstein im Umgang mit Recht und Gerechtigkeit. Christian Klar ist „asozial“ (nicht gesellschaftsfähig) im wahrsten Sinne des Wortes.

Mogadischu – die Dokumentation:

Ich fordere jeden Leser auf, Frau Zypries an ihre Verantwortung und ihren Amtseid zu erinnern: brigitte.zypries@bundestag.de

Zum Schluss sollten wir der Opfer von Christian Klar gedenken und feierlich schwören, diesem Unrecht nicht tatenlos zuzusehen. Vielleicht kommt es ja am 3.01.09 zu einer „spontanen“ Protestveranstaltung vor dem Gefängnistor, von dem aus der „Herr“ Klar in sein neues sorgenfreies Leben tritt.

(Gastbeitrag von Thomas Voß, Hamburg)




Wien: Raus mit dem Nikolaus

Wie schon im Jahre 2006 und dann auch 2007 soll es auch in diesem Jahr wieder keinen Nikolaus für Wiener Kindergartenkinder geben. Offizieller Grund: Die 36.000 Kinder zwischen drei und sechs Jahren sollen nicht von einem Mann geängstigt werden, den sie nicht kennen.

Den wirklichen Grund können wir uns denken. Die Schuld für den Verzicht auf das traditonelle Fest aber den Moslems in die Schuhe zu schieben, wäre wirklich zu einfach. Denn die neuerliche Unterwerfungsgesten scheint eher freiwillig angeboten als wirklich verlangt.

Hier die Emailadresse der verantwortlichen Stadträtin:
VizebürgermeisterIn Grete Laska: grete.laska@gjs.magwien.gv.at,
Wiener Kindergärten: post@ma10.wien.gv.at

(Spürnase:: Josef W.)




Indien-Terroristen wurden in Pakistan trainiert

Der 21-jährige, fließend englisch-sprechende Ajmal Amir Kasav ist der einzige lebendig festgenommene Attentäter der Terroranschläge in Mumbai (Bombay). Er hat mittlerweile gestanden, zusammen mit den anderen neun Terroristen in Pakistan ausgebildet worden zu sein.

Die Gruppe sei in einem Trainingslager der radikal-islamischen Organisation „Lashkar-e-Toyba“ in Pakistan auf die Anschläge vorbereitet worden. Der Befehlshaber der Attentate habe ihnen eingeschärft, „bis zum letzten Atemzug zu töten“. Nach den in der NZZ-veröffentlichten Angaben, erhielt jeder Attentäter sechs oder sieben Magazine mit je 50 Kugeln als Munition, dazu je acht Handgranaten, ein Schnellfeuergewehr, eine Automatikwaffe und Trockenfrüchte als Proviant.




Ordnungsamt multikulturell bereichert

Dem falschen Falschparker wollten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Berlin-Charlottenburg am Samstag ein Knöllchen verpassen. Der athletische „Südosteuropäer“ (ein Grieche?) machte seinem Unmut handgreiflich Luft. Er beleidigte die beiden Männer, würgte einen von ihnen und verpasste ihm eine stark blutende Kopfplatzwunde. Anschließend fuhr er davon.

Der etwa 25-Jährige begann zu toben, als die beiden Angestellten gegen 17.30 Uhr seinem Auto in der Pestalozzistraße gerade einen Strafzettel wegen Falschparkens hinter den Scheibenwischer geklemmt hatten. Wutentbrannt beleidigte er die Männer sofort, würgte einen mit beiden Händen und schlug dann zu. Einer der Angegriffenen erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde, die in einer Klinik verbunden werden musste. Sein Kollege blieb unverletzt.

Ungerührt setzte sich der Schläger anschließend in seinen Toyota und fuhr davon. Um sich nicht noch weiter in Gefahr zu bringen, versuchten die Ordnungsamtsmitarbeiter nicht, die Flucht zu verhindern, sondern riefen die Polizei.

Ganz offensichtlich hatten die beiden ihr Deeskalationstraining nicht erfolgreich absolviert. Sonst hätten sie gewusst, dass man besser nur autochtone Deutsche mit einem Knöllchen belästigt.

(Spürnasen: Florian G., Meier und Ali)




Befreiungsschlag der Bürgerbewegung

Es ist schade, dass Udo Ulfkotte der Bürgerbewegung Pax Europa den Rücken gekehrt hat (PI berichtete). Zwar ist er damit seiner sicheren Abberufung als Präsident des Vereins zuvor gekommen, dennoch hat ihn die Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit formal abgewählt, auch wenn dies nun nicht mehr notwendig war.

Schade deshalb, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass es gelingt, ohne schmutzige Wäsche zu waschen und auch die Mitglieder, die nicht zur Versammlung kommen konnten, von der Richtigkeit dieser Entscheidung zu überzeugen. Und schade vor allem deshalb, weil Ulfkotte sich in einer Weise blamiert hat, die für die islamkritische Bewegung insgesamt nicht ohne Folgen bleiben wird. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist absolut nachvollziehbar und es ist unerklärlich, dass sich so viele von Ulfkotte auf der Nase herum tanzen ließen. Wie kann es sein – um bei Formulierungen von Ulfkotte zu bleiben –, dass Mitglieder eines Vereins, Menschen, die für dieselbe Sache eintreten, ohne Ankündigung von Ulfkotte bei der Staatsanwaltschaft angezeigt werden, ohne dass zuvor ein Gespräch gesucht wird und ohne dass ein Staatsanwalt in dieser Sache bisher tätig geworden ist. Ulfkotte selbst berichtet von einer ihm zur Kenntnis übersandten Mail, die mit den Postkarten wohlgemerkt überhaupt nichts zu tun hat und die er ohne zu zögern an die Staatsanwaltschaft zur Beurteilung weitergeleitet hat.

Aber es kam noch schlimmer: Es wurde auf der Versammlung deutlich, dass die von Golo Ottweiler angedrohte Verwertung der vor einem halben Jahr längst abgeschlossenen Postkartenaktion mit Karikaturen, die übrigens von einem jüdischen Mitbürger russisch-israelischer Herkunft gefertigt wurden, eben nicht der Ausgangspunkt des Streits war, sondern die abgelehnte Forderung von Ottweiler nach Bezahlung eines Vereinsmitgliedes für die Herstellung eines Newsletters. Der Erpressungsversuch durch Ottweiler führte letztlich zur Distanzierung des gesamten Vorstandes. Selbst Ulfkotte bestätigte in einer Mail an alle Vorstandsmitglieder diesen Erpressungsversuch und teilte den Vorstandsbeschluss. Noch in der gleichen Mail lobte er den Vorstand für sein schnelles Handeln im Hinblick auf die Postkartenaktion und stellte fest, dass dadurch ein möglicher Schaden abgewendet werden konnte. Nur drei Tage später änderte Ulfkotte seine Meinung und schwenkte auf den Kurs von Golo Ottweiler gegen den Vorstand – insbesondere gegen Willi Schwend um. Die Gründe dafür wurden den Mitgliedern der Versammlung nicht genannt. Kurz danach tauchten die Karikaturen als Kopie in Form einer PDF-Datei des für eine Stunde online gewesenen Artikels bei PI auf anderen Internetseiten wieder auf und Ulfkotte erklärte sich gegenüber der Berliner Morgenpost und der Welt.

Auf der Versammlung versuchte Ulfkotte, der zuvor groß angekündigt hat, “alle Beweise” vorzulegen, in einer kaum zu überbietenden Dramaturgie einzig die Postkartenaktion als Ursache des Streits herauszustellen. Hierzu sprach er von mehreren Gesprächen mit Staatsanwaltschaften verschiedener Städte, die ihm alle bestätigt haben wollen, dass die Postkartenaktion ganz klar den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen würden. Er sprach davon, dass die Karikaturen “alles, was es bisher gegeben hat, in den Schatten stellen” würden, ja sogar die Aufregung um die dänischen Mohammed-Karikaturen würden durch diese Aktion deutlich übertroffen. Deutschland “sei in großer Gefahr”. Ein Staatsanwalt will ihm dann auch spontan gesagt haben, dass er hierzu nicht einmal seine Mitarbeiter befragen müsse, die Sache sei klar.

Dann aber legte er als einzigen „Beweis“ dafür eine Ladung eines Zivilgerichtes vor und betonte, dass dies bereits eine der ersten Gerichtsverhandlungen in dieser Sache sei. Die Frage, warum nun ein Zivilgericht über ein angebliches Strafverfahren entscheiden wolle, beantworte der studierte Kriminologe der Versammlung ausweichend. In der weiteren Diskussion stellte sich heraus, dass es sich bei diesem Verfahren um die Fortsetzung eines durch mehre Instanzen geführten Zivilverfahrens eines Bloggers aus der linksextremen Szene gegen den früheren Verein PAX Europa handelt. Ein Verfahren, das bereits seit Jahren geführt wird und zu einer Zeit weit vor der Fusion von PAX Europa zur Bürgerbewegung PAX Europa begonnen wurde, zu einer Zeit, als Ulfkotte noch Vorsitzender von PAX Europa war. Dieser angebliche Beweis platzte wie eine Seifenblase und überführte Ulfkotte leider als Lügner, wenigstens aber als jemanden, der seine Thesen mit falschen und fragwürdigen „Belegen“ zu beweisen versuchte.

Ladungen von Staatsanwalten etwa als Zeugenvernehmung konnte Ulfkotte nicht vorlegen, denn die hat es seinen eigenen Angaben nach bisher nicht gegeben. Alle Gespräche waren so genannte Vorgespräche, in der er bereitwillig alle ihm verfügbaren Informationen übergeben hat. Vorgespräche also! Vorgespräche bei möglichen Offizialdelikten führt die Staatsanwaltschaft noch vor Einleitung eines Ermittlungsverfahrens mit Personen, die die Ermittlungsbehörden auf irgendetwas aufmerksam machen. Vorgespräche, die dann zu der Entscheidung der Ermittlungsbehörden führen, ob überhaupt und gegen wen ermittelt wird. Hat also Ulfkotte doch tatsächlich in seiner Wahnvorstellung, diese Karikaturen und die einstündige Veröffentlichung im Netz seien strafbewehrt, in verschiedenen Städten versucht, die Staatsanwaltschaft zu Ermittlungen zu bewegen, nur um den Vorstand Willi Schwend loszuwerden?

Als er später von einem Landesvorsitzenden gefragt wurde, ob es ein Zufall sei, dass die plötzlich auf verschiedenen Internetseiten wieder aufgetauchte, bereits genannte PDF-Datei mit den Karikaturen genau die Datei sei, die Ulfkotte ihm auf seiner Bitte Mitte Oktober zugesandt und die seltsammerweise genau die gleiche ID-Kennung habe, bekam Ulfkotte sichtlich eine gerötete Gesichtsfarbe.

Dieser Bericht ließe sich fortsetzen. Viele Mitglieder stellten sich die Frage, wie der Gemütsmensch und stets auf Ausgleich bedachte Vorsitzende Willi Schwend diesen Mann solange ertragen konnte.

Der menschliche Unterschied der beiden wird deutlich, als klar wurde, dass die Verantwortung, die Schwend für diese unabgestimmte Aktion hat, einzig darin besteht, sich trotz allem vor ein Mitglied zu stellen, und zu sagen: „Als Vorsitzender übernehme ich selbstverständlich die Verantwortung“ während Ulfkottes Reaktion darin bestand, sechs Monate später mehrere Gespräche mit der Staatsanwaltschaft zu führen.

Udo Ulfkotte hat sich auf dieser Versammlung selbst demontiert. Sein Rückzug war eine logische Konsequenz und unvermeidbar. Diesen Schritt bedauerten nur wenige Teilnehmer, jedoch bedauerten sehr viele die tragische Entwicklung von Ulfkotte. Es bleibt zu hoffen, dass er es dabei belässt und dem Verein keinen weiteren Schaden zufügen wird. Eine Hoffnung, die nicht wenige wohl eher für eine Illusion halten.

Der Bürgerbewegung ist nach der tragischen Entwicklung ihres früheren Präsidenten ein Befreiungsschlag gelungen. Die angestrebte Spaltung konnte verhindert werden. Alle Entscheidungen sind mit großer Mehrheit getroffen worden, der Verein geht insgesamt gestärkt aus dieser Versammlung. Wünschen wir der Bewegung die nötige Kraft, den Verein erfolgreich voranzubringen. Und wünschen wir allen Islamkritikern Deutschlands, dass Ulfkotte noch weiter gute Bücher schreibt und das Ziel, die Islamisierung Europas aufzuhalten, trotz allem nicht aus den Augen verliert. Tritt er jedoch nach, wird er der Bewegung in Deutschland für alle Zeiten verloren gegangen sein!

(Gastbeitrag eines Teilnehmers der BPE-Mitgliederversammlung)

Auf unsere Bitte zur Stellungnahme hat Dr. Ulfkotte bisher leider nicht geantwortet.

» SIOE: Entzauberung einer Lichtgestalt
» WELT: Streit unter Islamkritikern




Frage an Heinz Fromm

In einer an sich erfreulichen Nachricht aus der hessischen SPD, in der jetzt erwartungsgemäß die vormaligen Jubelperser über ihre gescheiterte Kandidatin herfallen – schließlich will man selber nicht für den missglückten Wählerbetrug auch noch Verantwortung tragen – stolperten wir über einen bekannten Namen: Heinz Fromm (Foto), oberster Verfassungsschützer der Bundesrepublik Deutschland.

Die WELT meldet:

Andrea Ypsilanti soll zurücktreten, das fordern 16 Sozialdemokraten aus Hessen. Unterzeichner des Aufrufs sind unter anderem der Darmstädter Oberbürgermeister Walter Hoffmann, der frühere Landesinnenminister Gerhard Bökel und der Chef Bundesverfassungsschutzes, Heinz Fromm.

Der Herr Fromm, das war uns neu, ist also ein offenbar einflussreicher Genosse der hessischen SPD. Das erklärt, warum er willfährig zustimmt, wenn ihm Genosse Sebastian Edathy aus dem Bundestag telefonische Anweisungen gibt, wen seine Behörde zu beobachten hat. Und vielleicht auch, wen nicht?

Denn eines bleibt erklärungsbedürftig: Warum schwieg der Genosse Fromm, als sich seine Vorsitzende Andrea Ypsilanti unter Betrug der eigenen Wähler mit einer linken Partei mit Vorgeschichte zusammen tun wollte, die ebenfalls von seiner Behörde beobachtet wird? Übrigens, jedenfalls in Bayern, sogar mit einem Ergebnis: Dort attestierte man der Linkspartei, die Hälfte ihrer Mitglieder seien Extremisten.

Es erstaunt, dass der Präsident der Bundesverfassungsschutzes nichts gegen eine Zusammenarbeit seiner Partei mit Extremisten einzuwenden hatte, die die Abschaffung seiner Behörde und ebenso der demokratischen Grundordnung verlangen. Da wurde wohl der Bock zum Gärtner?




Grausame Leichenfunde nach Terrordrama

Nach den schrecklichen Tagen des blutigen Terrors in Indien, untersuchen jetzt Ärzte die getöteten Opfer. Die Pathologen sind schockiert über den Zustand der in Mumbai (Bombay) gefundenen Leichen. Offensichtlich wurden diese vor ihrem Tod grausamst gefoltert und kaltblütig exekutiert. Am brutalsten ermordet wurden die getöteten Juden.

Ein Arzt meinte, er hätte in seinem Leben schon viele Leichen autopsiert, aber so etwas, wäre ihm noch nie begegnet:

„Es war sehr eigenartig. Ich habe so viele Leichen in meinem Leben gesehen, doch jetzt wurde ich traumatisiert. Der Körper eines Bombenanschlagsopfers wäre vielleicht zerfetzt worden und ein sehr schockierender Anblick gewesen. Aber die Leichen der Opfer dieser Anschläge trugen Spuren eines so gewalttätigen Häuserkampfes, dass ich es immer noch nicht in Gedanken oder Worte fassen kann.“

„Es war offensichtlich, dass die Mehrzahl der Toten gefoltert wurde. Was mich am meisten schockierte, waren die augenscheinlichen Anzeichen dafür, dass die Geiseln offenbar kaltblütig exekutiert wurden.“

Ein anderer Arzt fügte hinzu, am brutalsten, wären die jüdischen Todesopfer gefoltert worden:

„Von allen Leichen, trugen die israelischen Opfer die meisten Folterspuren am Körper. Es war klar, dass sie bereits am 26. getötet worden waren. Es war offensichtlich, dass sie gefesselt und gefoltert worden waren, bevor man sie tötete. Es war so übel, dass ich mir die Details gar nicht mehr vorstellen will.“

Auf die Israelis wurde gezielt Jagd gemacht. Man tötete sie bereits am ersten Tag, weil es zuviel internationales Interesse geweckt hätte, sie längere Zeit als Geiseln zu halten.

Neben den schrecklichen Folterzeugnissen an den Opfern, stellte sich heraus, dass die Geiselnehmer in den Hotels Oberoi und Taj Mahal auch keinen schonungsvollen Tod erfahren haben. Die Polizei muss sie bei der Stürmung so brutal hingerichtet haben, dass sie kaum noch identifizierbar waren. Einem der Terroristen wurde beispielsweise in beide Augen geschossen.

Gefragt, ob man die Geiselnehmer nicht auch lebend hätte fassen können. meinte ein Verantwortlicher der Einsatzkräfte:

„Unko bachana kaun chahega (Wer hätte die retten wollen)?“




PC-Game „Rappelz“: Für den Islam geändert

Rappelz ist ein online Rollenspiel aus Korea, das bereits an sich durch Inkorrektheit auffällt, indem sich alle Spieler, die übers Netz verbunden mit- oder gegeneinander spielen, einer „Rasse“ zuordnen müssen: den Deva, Wächtern des Lichtes, den Asura, den Bediensteten der Dunkelheit oder den Gaia, einer menschlichen neutralen Rasse. Für die in Dubai entwickelte halal-Fassung des Games für die islamische Welt muss sich jetzt einiges ändern. Nicht etwa die Einteilung in Rassen – die ist dem Islam durchaus genehm – nur dürfen die Guten bitte keine Kreuze mehr tragen und Frauen haben sich anzupassen.

So wurden Hintergrundmusik und zahlreiche Geräusche von Monstern angepasst. Außerdem entfernte man Symbole, die nicht zum Islam passen – beispielsweise Kreuze. Weibliche Charaktere bekamen überdies etwas mehr Kleidung verpasst – insbesondere widmete man sich der Abdeckung nackter Arme und Beine.

Die islamisch angepasste Version von Rappelz ist mittlerweile online und soll Muslime in insgesamt 19 Ländern für das free to play MMOG begeistern.

Eigentlich erstaunlich, dass in der halal-Version von Rappeltz, überhaupt Frauen zugelassen sind. Vermutlich wird das Multiplayer-Online-Game bei einem Pool aus ausschließlich muslimischen Usern aber auch einen etwas anderen Handlungsverlauf nehmen und erhält in ein paar Jahren einen neuen Namen. Arbeitstitelvorschlag: Online-Dschihad gegen den Westen.

Ein Blick in die haram-Fassung des Spiels:

[flash http://file.gpotato.eu/rappelz/rappelz.flv]