Bischof warnt: Christ-Werden zu gefährlich!

bischof-hinderDer für die Arabische Halbinsel zuständige katholische Schweizer Bischof Paul Hinder (Foto), der auf PI bereits von sich reden machte, weil er sich vor den möglichen Auswirkungen der Schweizer Anti-Minarett-Initiative fürchtet, warnt jetzt Muslime in seinem Bistumsgebiet davor, zum Christentum überzutreten. Er will die Schäfchen lieber nicht, sie sind ihm zu gefährlich. Hinder fürchtet islamisch-friedliche Racheakte.

Er rate dringend vom Übertritt ab, sagte der Apostolische Vikar für Arabien in einem Interview mit dem Schweizer Wochenmagazin „Weltwoche„, wie Kathpress meldet. Konvertiten könnten ihren christlichen Glauben nicht ausüben, weil Familie und Öffentlichkeit dies nicht tolerierten. Sie müssten auch mit beruflichen Sanktionen rechnen. Wer trotzdem übertrete, dem bleibe nur die Auswanderung.

(…)

Zur wachsenden Präsenz des Islam in Europa äußerte sich Hinder skeptisch. Als Gefahr nannte er die Möglichkeit einer „separaten Sonderkultur“ innerhalb Europas und eine „schleichende Aushöhlung“ der Menschenrechte durch integrationsunwillige Muslime.

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis das Christ-Sein auch in Europa zum persönlichen Risiko wird?

(Spürnasen: Faktum Est und Thierry)




„Ich wurde bespuckt und beleidigt“


In einem Brandbrief berichtet ein Dienstgruppenleiter der Polizei von einem normalen Wochhende in der Düsseldorfer Altstadt. Zustände, die die mit dem Kampf gegen Rechts™ beschäftigte Dressurelite sehenden Auges zugelassen und befördert hat, in dem sie jeden, der auf die heraufziehende Gefahr durch Massenmigration aufmerksam machte, zum Rassisten und Neonazi diffamierte und zum Abschuss freigab.

„Sehr geehrter Herr Höhbusch,

Nach unseren vergangenen Nachtdiensten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag möchte ich Ihnen im Rahmen meiner Beratungspflicht die Vorkommnisse, die uns in der Altstadt widerfahren sind, und die Erkenntnisse, die wir sammeln konnten, darstellen.

Beide Tage waren grundsätzlich geprägt von Alkoholübersättigung und einem Höchstmaß an Gewaltbereitschaft. Kaum ein Besucher der Altstadt stellte sich noch normal dar. Je später die Nacht, desto größer der Wahnsinn.

Ich schreibe dies hier unter anderem, weil ich zunächst nur subjektiv der Meinung war, dass sich die Situation, die sich ohnehin in den letzten Jahren permanent verschlimmert hat, seit dem Sommer ganz extrem und schnell weiter verschlechtert und nach meiner Prognose auch weiter verschlechtern wird. Die Gewaltspirale dreht sich immer schneller und in den letzten Monaten kommen objektive Momente hinzu, die das erträgliche Maß überschreiten.

Die Grundlage für beide Nächte stellte eine hohe Einsatzzahl dar. Freitagnacht 90 Einsätze und Samstagnacht 87 Einsätze. Da es im Altstadtalltag auch den einen oder anderen Einsatz gibt, der im Vorbeigehen oder im Rahmen anderer Einsätze geregelt wird, darf ich von knapp 100 Einsätzen je Nacht ausgehen.

Ich möchte nicht beide Nächte ausführliche beschreiben, sondern lediglich die Samstagnacht, weil sie uns die meisten Erkenntnisse brachte und aus meiner Sicht nahe dem absoluten Chaos war.

Folgende Voraussetzungen herrschten:

1. Kühles Wetter mit permanentem Nieselregen, was der Laune der Besucher nicht förderlich war, es hielten sich in der Altstadt auf

2. ca. 50 Junggesellenabschiede,

3. ca. 280 Bayern-Fußballfans, davon 44 gewaltbereite auf der Suche nach Düsseldorfer Fortuna-Fans,

4. ca. ein Dutzend Fußball-Vereinsfahrten mit jeweils 40-50 Peronen,

5. ca. 30 Dortmunder Fußballfans,

6. ca. 200 Ringer in sechs oder sieben Gruppen (es musste in der Nähe einen Wettkampftag gegeben haben),

7. eine unbestimmte Anzahl an Migranten libanesischer Abstammung (darunter mutmaßliche Straftäter, Anmerkung der Redaktion),

8. Schließen einer Bar nach Willen des Betreibers, was einige hundert Migranten, in erster Linie nordafrikanischer Abstammung, sehr schlecht gelaunt auf die Straße brachte, zzgl.

9. üblicher Erlebnis- und Sauftourismus aus ganz Deutschland, zzgl.

10. Tausende der üblichen Altstadtbesucher, die „etwas erleben wollten“, zzgl.

11. eines auffällig hohen Anteils an jugendlichen und heranwachsenden Migranten, größtenteils marokkanischer und türkischer Abstammung und

12. ab etwa 3 Uhr ca. 30 Fortuna-Fans.

Jeder Einsatz war geprägt von höchster Aggression und Gewaltbereitschaft. Die Luft in der Altstadt hatte das sprichwörtliche „Knistern“. Wenn die Polizeibeamten einschreiten mussten, ging dies fast nie ohne Zwangsmaßnahmen. Beteiligte und Unbeteiligte attackierten die Beamten verbal und auch durch Angriffe.

Einmischen, Beleidigen („Rassist“ und „Nazi“ waren die „Renner“ der Nacht), Flaschenwürfe aus der zweiten Reihe, körperliche Attacken durch Schläge und Tritte. Beleidigungen erfolgten auch regelmäßig ohne konkreten Einsatzanlass im Vorbeigehen, wenn für die Beleidiger erkennbar war, dass die Beamten auf dem Weg zu einem Einsatz waren. Es wurde mehrfach „Unterstützung“ gerufen, weil Beamte in arge Bedrängnis gerieten.

Die Spitze der Nacht stellte ein Einsatz auf der Straße im Bereich Kurze Straße/Mertensgasse gegen 3.55 Uhr dar. Zwei heranwachsende Migranten, die jeweils in Gruppen à 30 bis 50 Personen unterwegs waren, prügelten sich und wurden von ca. 30 weiteren Migranten dabei lautstark angefeuert. Als die Beamten vor Ort eintrafen, wollten sich die Streithähne nicht trennen lassen und leisteten extremen Widerstand gegen die Maßnahmen.

Die vier Beamten wurden dann zusätzlich von zehn weiteren Personen angegriffen, geschlagen, getreten und mit Flaschen beworfen. Da sie lautstark kund taten, dass sie die Beamten nun „töten“ würden, nahm ein Beamter die Waffe aus dem Holster und in Sicherheitshaltung und ein zweiter Beamter nahm sein Pfefferspray in Anschlag.

Nachdem weitere Kräfte dem Ruf um „Unterstützung“ gefolgt waren, befanden sich inzwischen knapp 200 jugendliche und heranwachsende Migranten am Einsatzort, die die weiteren Maßnahmen und den Abtransport der Straftäter verhindern wollten. Sie schrien uns an, beleidigten uns, bespuckten uns, warfen mit Flaschen etc. Es kam hinzu, dass nach meiner Übersicht sicherlich 30 Personen mit ihren Handys oder ähnlichen Geräten die Gesamtsituation aufnahmen.

Nachdem die Frontlinie geklärt war und immer mehr Polizeikräfte eintrafen, zerstreute sich der Menschenauflauf umgehend. Im Schutze dieser Auflösung konnten die Aggressoren, die uns zunächst zurückdrängen und vom Ort wegzwingen wollten, unerkannt das Weite suchen. Dann kam eine Welle von schreienden, anfassenden Menschen auf uns zu, die die polizeilichen Maßnahmen nicht guthießen und sich wichtig tun, beschweren oder sonst etwas wollten.

Es war seltsam, dass knapp zehn Minuten nach alledem aber auch gar nichts mehr darauf schließen ließ, was kurz zuvor stattgefunden hatte. Wir mussten danach noch weitere Male in den Bereich, weil es sich zuzuspitzen drohte. Die gesamte Nacht war geprägt von Hektik und Stress. Die Polizei hetzte hin und her und von Einsatz zu Einsatz. Dies blieb den Besuchern nicht verborgen und sie lebten sich entsprechend aus. Es konnte ebenfalls nicht verborgen bleiben, dass die Beamten jeweils nur in der Lage waren, den unmittelbaren Einsatzanlass zu lösen, aber nicht das Chaos darum herum.

Ich bin stolz auf uns, dass wir die jeweiligen Grundanlässe regeln konnten. Dies war stellenweise auf der Kippe und nicht von vorn herein klar. Es tut mir allerdings jetzt noch weh, dass wir als Beamte der Altstadtwache mehrfach zu Statisten des Sauf- und Erlebnistourismus degradiert wurden, man sich ungestraft an uns reiben durfte, und bespucken und beleidigen konnte und wir nichts dagegen machen konnten.

Der Eindruck in der Öffentlichkeit ist da. Ich wurde mehrfach darauf angesprochen, warum sich die Polizei so etwas bieten lässt. Von anderer Seite wurde ich mehrfach gefragt, ob ich denn merken würde, dass mehr „Vorort-Migranten“ denn je in der Altstadt wären.

Als ich dies bejahte, erfuhr ich, dass es derzeit und seit mehreren Wochen ein Wettbewerb sei, sich an der Polizei zu reiben, um uns in der Altstadt das Zepter aus der Hand zu nehmen und Erlebnisfilme aufzunehmen. Da dies seit nunmehr knapp drei Monaten auch gut funktionieren würde, kämen immer mehr Leute auf den Geschmack.

Es sei bei jugendlichen und heranwachsenden Migranten das neue, aktuelle Hobby, die „Bullen aufzumischen“. Positive Rückmeldung erhielt ich von zwei Gastwirten. Traditionell bzw. politisch sind/waren die Personen nicht unbedingt Fans der Polizei, sagten mir aber übereinstimmend, dass sie den Einsatz der Polizei toll fanden und sich in ihrem Bereich mehr Polizeieinsätze wünschen würden.

Zusammengefasst darf ich aber feststellen, dass unser Ansehen in der Öffentlichkeit zusehens sinkt und erhebliche Auswirkungen bei der Durchführung unserer Maßnahmen hat.

Zu 2. Ich persönlich habe an diesem Wochenende einige hundert Straftaten feststellen müssen, die ich nicht verfolgen konnte. Ich/Wir konnten lediglich in erster Linie im Rahmen der Gefahrenabwehr tätig werden. Menschen trennen, damit kein schlimmerer Körperschaden entsteht und das war’s. Der Einsatz eines BeSi-Trupps sollte überlegt werden.

Zu. 3. Ich denke, bevor wir an einem der nächsten Wochenenden tatsächlich einmal einen Einsatz aus der Hand geben werden und die Chaoten damit glauben, die Altstadt übernommen zu haben, müssen weitere Maßnahmen erfolgen. Sollten die Chaoten das einmal geschafft haben, werden es immer mehr werden, die es immer öfter probieren werden.

Wenn wir als Polizei der Entwicklung keinen Einhalt gebieten und sich die Gewalt wie in den letzten Wochen ansteigend entwickelt, sehe ich für Silvester und Karneval absolut schwarz. Sollten die Störer, die die selben sind wie in unseren Nachtdiensten bis dahin nicht begriffen haben, dass wir, die Polizei, das Gewaltmonopol in der Altstadt haben, werden wir die Einsätze verlieren.

Die Entwicklung auf der Straße läuft. Ich bin der Auffassung, dass die Sauf- und Erlebniswochenenden in der Altstadt inzwischen nicht mehr als Einsatz in der PI Mitte im Rahmen der AAO zu bearbeiten sind, sondern dass es sich um eine Behördenlage handelt, die einer Besonderen Aufbau Organisation bedarf, zumindest bis die Verhältnisse wieder halbwegs als normal bezeichnet werden können.

Zu 4.: Als Führungskraft einer Basisorganisationseinheit habe ich sicherlich etwas auszuhalten. Das stimmt. Ich bin, wie schon geschrieben, stolz auf meine und damit Ihre Mitarbeiter und bin total froh, dass niemand ernsthaft verletzt wurde. Kleinigkeiten benennen die Beamten nicht.

Ich bin an diesem Wochenende von Menschen aller Altersklassen bespuckt, beleidigt, mit Flaschen beworfen und sonst wie angegriffen worden. Komischerweise augenscheinlich durchweg von Migranten. Ich musste einen ehemaligen Footballspieler und Türsteher mit geschätzt 205 cm Körpergröße und einem geschätzten Gewicht von 160 kg, der meine Meinung nicht teilte und meine Anweisungen nicht akzeptierte, in Gewahrsam nehmen und habe mich dabei total nass und durch geschwitzt.

Ich musste viele verschiedene Dinge auf einmal, gleichzeitig, wie auch immer bedenken, bearbeiten und durchführen. Fußballfans, Chaoten, mögliche Erpresser etc. pp. Es hat mir dabei nicht geholfen, in der Freitagnacht zwei Beamte für eine Razzia abgeben zu müssen oder in den Nächten von langatmigen Staus im Gewahrsamsdienst bei einer Einlieferung von Personen hören zu müssen. Jede Einsatzminute auf der Straße zählt. Ich war bisher ein guter Dienstgruppenleiter und möchte auch gut bleiben können.

Ich habe an diesem Wochenende Mitarbeiter erlebt, die länger in der Altstadt sind, länger heißt in unserem Falle leider Gottes mindestens ein Jahr, aber auch Berufsanfänger, die ihre „Feuertaufe“ erleben mussten. Ich musste in den Gesichtern stellenweise Angst sehen und habe sie in Gesprächen zum Teil auch erlebt. Einige sprechen nicht darüber, weil dies nicht „cool“ ist.

Ich weiß, dass es krank macht, sich auf der Straße bespucken, beleidigen und sonst wie angreifen zu lassen. Ihre Mitarbeiter haben an diesem Wochenende zum wiederholten Male ihre Jacken reinigen müssen und haben Splitter von berstenden Bierflaschen über sich spritzen lassen müssen. Meine Mitarbeiter werden so krank.

Zur Belohnung einer eigentlich mit unseren Möglichkeiten gelungenen Nacht durften sie nach dem normalen Dienstende dann noch bis zu zwei oder drei Stunden Vorgänge fertigen.

Ich arbeite in einer motivierten Dienstgruppe. Wir nennen uns die Caesaren, damit wir das Chaos da draußen gemeinsam ertragen. Ich kämpfe seit Jahren mit Abgängen wegen des Objektschutztes oder wenn Mitarbeiter die volltrunkenen Chaoten nicht mehr aushalten. Bisher habe ich damit argumentieren können, dass es „da draußen im Einzelfall“ schon einmal hart zugeht, es aber nicht die Regel ist.

Das hat sich geändert. Es ist die Regel und diese Regel muss wieder gebrochen werden. Ich befürchte, dass die Mitarbeiter ihre Motivation gegen eine Vermeidungstaktik unserer Dienststelle eintauschen und uns den Rücken kehren werden.

Danke an alle Roths, Becks, Laschets, Rüttgers‘, Böhmers, Schrammas, Edathys, usw….




„Q-ragierter“ Kampf gegen gefährliche Christen

q_rageDer Islam sei eine echt coole Religion mit klaren Linien, das evangelikale (protestantisch-fromme) Christentum hingegen „verfassungsrechtsfeindlich“, eine Gefahr für wichtige Freiheitsrechte und dumm. Dies lernen Jugendliche in der Ausgabe für das Schuljahr 2008/2009 des von der Bundeszentrale für politische Bildung mitfinanzierten und von „Schule ohne Rassismus“ herausgegebenen Magazins „Q-rage“ mit dem Heft-Titel „Selam Deutschland“ (PDF-Ausgabe).

Eine Diffamierung des Christentums mit gleichzeitiger Islamwerbung, verpackt in einer jugendlich-peppigen Kampfschrift gegen Evangelikal-Rechts™.

Jugendliche im Alter zwischen 16 und 20 Jahren haben Artikel verfasst, die sich mit dem Thema Diskriminierung in Deutschland befassen. „Sie gehen der Frage nach: Wie steht es um das multikulturelle Zusammenleben im Land?“, kündigt das Heft an. „Sie berichten von gelungenen Beispielen des Miteinanders, aber auch von Problemen mit Diskriminierung der unterschiedlichsten Art.“

Das evangelisch-fromme Christentum wird als sektiererische, dümmliche Bewegung und Gefahr für die Jugendlichen dargestellt, die es im Antidiskriminierungsskampf gegen Rechts™ mit-auszumerzen gilt. Als eine echte Bereicherung gilt im Gegensatz dazu der Islam.

Diskriminierend scheinen den Heftmachern vor allem evangelikale Christen zu sein. Der Artikel selbst aber, der die Teilnehmer des Christival 2008 als dumm, intolerant, nervend und gefährlich darstellt, ist in den Augen der Herausgeber offensichtlich nicht diskriminierend oder intolerant. Im Islam dagegen scheint es das Problem der Intoleranz nicht zu geben. Demonstrationen wegen Karikaturen, Todesdrohungen und Terror gegen Andersgläubige im Namen Allahs, abgesagte Theateraufführungen aus Angst vor Vertretern dieser Religion – sie scheinen im „Q-rage“-Universum nicht zu existieren.

Zwischen 2004 und 2007 waren „mehr als 7.500 Deutsche zum Islam übergetreten“, berichtet das Heft. Die Autoren fügen kommentierend hinzu: „Der Wunsch nach einer Religion mit einer klaren Vorstellung von Gott und Richtlinien für den Lebensweg ist vielen ein Bedürfnis in der schnelllebigen materiellen Gesellschaft.“ Hier ist, wohl gemerkt, vom Islam die Rede, nicht von evangelikalen Christen, denen sonst „klare Vorstellungen von Gott“ sowie „Richtlinien“ als fundamentalistisch und intolerant vorgeworfen werden.

Was die Christen an der Diffamierungskampagne besonders stört, ist die bewusste Vermittlung falscher Tatsachen an Schulen und die Finanzierung der anti-christlichen Hetzschrift aus öffentlicher Hand.

Christen sind empört, dass solche Vorwürfe in einer mit öffentlichen Geldern finanzierten Zeitschrift verbreitet werden. „Es ist ungeheuerlich, dass ein solches Projekt aus unseren Steuermitteln finanziert und damit vom Staat subventioniert wird“, sagte der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP, Wolfgang Baake. „In dem Artikel werden die Evangelikalen massiv diskriminiert. Da die Bundeszentrale für politische Bildung dies unterstützt, fordere ich den Rücktritt des Präsidenten Thomas Krüger. Außerdem hat die Bundesregierung die Pflicht, sich von diesen Inhalten zu distanzieren“, schrieb Baake in einem Brief an Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, dessen Ministerium für die Bundeszentrale für politische Bildung zuständig ist.

Das Heft bewirbt neben dem Übertritt zum Islam auch anti-Israel Demos und terroristische Symbole wie Palästinenserschals, die dann wiederum weder als verfassungsfeindlich noch als gefährlich eingestuft werden.

Update von Dr. G. Eussner: Schaut mal, wo Kirche, Moschee, Synagoge jeweils angesiedelt sind auf dem Deckblatt, und schaut, wie groß die drei Gebäude sind. Unter einer riesigen schwarzen, hässlichen und bedrohlichen Kirche mit zwei Türmen kommen erst noch schräg angeordnete Häuser, dann darunter die kleine niedliche Moschee ohne Minarette, davor ein lächelnder Buddha. Die Synagoge steht am höchsten im Bild, unter dem Bankenzentrum, – oder wie würdet Ihr die Wolkenkratzer einschätzen? – und neben dem Fernsehturm, also direkt neben dem Symbol für Medien. Juden, Banken, Medien gehören demnach zusammen.

(Spürnase: Bernd vS)




Lehrerin wegen Santa Claus gefeuert

santa-clausIn Großbritannien wurde auf Beschwerde von Schüler-Eltern hin eine Grundschullehrerin entlassen, weil sie vor einer Klasse mit 25 Kindern behauptet hatte, es gäbe den Santa Claus, der auf der Insel zu Weihnachten kommt und die Geschenke bringt, gar nicht. Als sie die Kinder dann auch noch darüber „aufklärte“, die Eltern würden die Geschenke kaufen, brachen alle Schüler in Tränen aus. Ein Vater beruhigte seinen siebenjährigen Sohn damit, dass die Lehrerin wegen ihrer Religion (dem Islam?) nicht an solche (christlichen) Sachen wie Santa glaube. Es gehe dem Jungen dadurch jetzt wieder besser, meinte er.

(Spürnase: Nil A.)




Morsal O.: Mord aus Bruderliebe


Während die Anklage von Ahmad O., der seine Schwester regelrecht abschlachtete, noch von Mord auf Bedrohung und Körperverletzung ausgeweitet wird, versucht das HAMBURGER ABENDBLATT schon mal, beim vorurteilsbeladenen Leser interkulturelles Verständnis für den Täter zu erwecken. Aus Liebe nämlich hat der seine Schwester erstochen.

Die Tat war ein Verbrechen aus Bruderliebe, Ehrgefühl und Hass. Das Ende einer tragischen Entwicklung. Geprägt von Fluchten, Furcht und dem Glauben, dass irgendwie doch noch alles gut werden könnte.

Er brachte sie um in dem Glauben, dass alles gut wird? Also kein Mordmotiv – und auch keine Wiederholungsgefahr, da Ahmed, nach eigenem Bekunden ein Vergewaltiger, ja nun keine Schwester mehr hat. Was spricht gegen Freispruch?

» PI-Berichte zum Mord an Morsal O. hier

(Spürnasen: Finn und Logiker)




Verbales Foul: Peinlo, peinlo!

Charly GöllnerAb und an besäuft sich einer und dann kommen ihm Sachen über die Lippen, die man später besser nicht mehr gesagt haben möchte! Manche schaffen das auch nüchtern. Doch fangen wir von vorne. Es ist der 15. Spieltag der Bundesliga, Hertha BSC empfängt im Olympiastadion den 1. FC Köln, für den es nach einer kurzen Euphoriephase im Moment nicht mehr so gut läuft.

Man steht auf dem 10. Platz, im Niemandsland, die Abstiegsränge sind zwar noch satte achte Punkte weit weg, aber dennoch macht sich schon Nervosität breit, während die Berliner sich ganz oben tummeln. Wir erleben die 82. Spielminute, kurz vor dem Abpfiff, es steht 1:1, da unterläuft dem aus Kamerun stammenden linken Verteidiger Pierre Womé gegen den Berliner Kacar ein krasser Fehler, die Herthaner kommen an den Ball und Pantelic trifft zum 2:1.

Das ist der Neger schuld!“ entfährt es dem FC-Fan Charly Göllner (Foto oben) im Wahlscheider „Aueler Hof“, wo er das Spiel zusammen mit anderen Gästen am Bildschirm verfolgt. Peino, peinlo! Denn Göllner ist im Hauptberuf Politiker der GRÜNEN, also per se auf das Gutmenschentum und political correctness verpflichtet. Doch wenn sein Verein verliert, rutscht ihm das böse N-Wort raus. Und er bereut es nicht!

Auf seine rassistische Entgleisung angesprochen, äußerte Göllner sich wie folgt: Die Verwendung des Begriffes „Neger“ sei für ihn durchaus keine rassistische Äußerung. Den Kameruner Womé „Neger“ zu nennen, sei gerechtfertigt, weil er ein „Angehöriger der negroiden Rasse sei“. Auch früher habe man immer „Neger“ gesagt und schließlich herrsche in Deutschland Meinungsfreiheit.

Offenbar nur für ihn. Was Göllner, dem staatlich anerkannten Anti-Rassisten erlaubt ist, das dürfen andere noch lange nicht. Wenn also jemand das böse N-Wort benutzt, dann sollte man sich erst nach dessen Parteibuch erkundigen, bevor man ihn verurteilt!

(Gastbeitrag von Yaab)




Bewährung für Kölner Komaschläger

komaschlaegerKoma-Schläger Erdinc S., der einen vierfachen Familienvater Weiberfastnacht 2007 ins Koma prügelte (PI berichtete mehrfach), kommt wieder mit Bewährung davon. In erster Instanz war der brutale Schläger sogar völlig straflos davongekommen.

Der 19-Jährige, der Weiberfastnacht 2007 einen 44-jährigen Mann in Ostheim ins Koma schlug, wurde in zweiter Instanz vor der Jugendkammer des Landgerichts zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Damit ging das Gericht deutlich über das Strafmaß der ersten Instanz hinaus, das lediglich die Schuld festgestellt hatte. Das Amtsgericht hatte bei der Verhandlung im Mai dieses Jahres auf jegliche Sanktionen verzichtet und lediglich ein Anti-Aggressions-Training angeordnet. Das milde Urteil hatte in der Öffentlichkeit für Empörung gesorgt. Der Amtsrichter hatte beim Angeklagten keine „schädlichen Neigungen“ festgestellt. Fahrlässiges Verhalten

Ganz anders wertete das Landgericht diesen Aspekt, der für die Sozialprognose eines Täters entscheidend ist. Erdinc S. (19) habe sich sowohl zur Tatzeit im Februar 2007 wie auch nach der Tat, „ja sogar bis heute in einem kriminellen Umfeld“ bewegt, deshalb müsse die Frage nach den schädlichen Neigungen des Angeklagten eindeutig mit „ja“ beantwortet werden. Deshalb auch die deutlich höhere Strafe, obwohl das Landgericht das Geschehen im Kern juristisch genauso betrachtete wie die erste Instanz. Danach hat Erdinc S. zwar vorsätzlich eine schwere Körperverletzung begangen, gleichwohl habe er die schweren Folgen bei dem Opfer lediglich „fahrlässig“ zu verantworten. Mit anderen Worten: Als Erdinc S. damals zuschlug, habe er nicht davon ausgehen können, dass dieser Schlag derart weit reichende Folgen hatte. Nach Aussagen der Ärzte hat das 44-jähriger Opfer durch das Geschehen „hirnorganische Dauerschäden“ davongetragen und wird nie mehr richtig gesund.

S. bleibt vorerst nur in Haft, weil er inzwischen schon wieder jemanden ins Krankenhaus geprügelt hat. Ob das zu den vom Gericht festgestellten „ermutigenden Zeichen“ gehört?

Ein Gerichtssprecher sagte, die Strafe sei zur Bewährung ausgesetzt worden, weil es ermutigende Zeichen im Leben des jungen Mannes gegeben habe. Das Opfer war für mehrere Monate in ein Koma gefallen und wird lebenslang unter den Folgen der Verletzungen leiden.

Für das Opfer gibt es kein „hoffnungsvolles Zeichen“.

(Spürnasen: Trinwies und Verratenes Land)




„Schramma ade, keine Moschee!“

polizei_200Bei massiver Polizeipräsenz ist die heutige Samstagsdemo der Bürgerbewegung Pro Köln vor dem Gelände der türkischen Religionsanstalt in Ehrenfeld störungsfrei verlaufen. Mit etwa 250 Teilnehmern konnte Pro Köln die Zahl der Demoteilnehmer gegenüber dem letzten mal fast verdoppeln. Wesentlich kleiner als noch im Vormonat war die Zahl der Gegendemonstranten, die aus Frust zumeist sogar auf Störversuche verzichteten und die Entwicklung der Dinge mit ungläubigen Staunen betrachteten.

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Neben Sprechern von Pro Köln gab es auch eine Rede des Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, der mit einer Delegation sächsischer Bürger eigens angereist ist sowie dem aus Kenia stammenden Christen Joseph Intsiful, der aufgrund schlimmer Erfahrungen in seiner afrikanischen Heimat davor warnte, die Gefahren der Islamisierung zu unterschätzen. Auf die Rufe „Nazis raus“ einiger Linksfaschisten reagierte der Schwarzafrikaner humorvoll: „Seh ich wie ein Nazi oder Rassist aus? Gibt es einen hier, der schwärzer ist als ich?“

Immer wieder waren Sprechchöre mit dem altbekannten Slogan „Wir sind das Volk“ zu hören, und diesmal neu: „Schramma ade, keine Moschee!“

clowns_200Konnte man im November noch die zahlreichen auswärtigen Angebote für Krawalltourismus zum gleichen Termin für den Zusammenbruch des demophoben Widerstandes in Köln vorschieben, so führt heute kein Weg an der Erkenntnis vorbei, dass die Versuche von Fritz Schramma (CDU) und seiner Helfer von der Partei der Mauermörder, die Meinungsäußerungen islamkritischer Bürger gewaltsam zu verhindern, keinen Rückhalt in der Bevölkerung mehr finden.

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Im weiteren Umfeld der Veranstaltung, die soeben ohne Zwischenfälle zu Ende gegangen ist, suchen kleinere Gruppen linkskrimineller Autonomer nach Möglichkeiten zu Sachbeschädigungen, werden aber bislang von der Polizei eng begleitet.

antifa

Weitere Bilder, Berichte und Videos folgen.

Update: Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet inzwischen von der heutigen Pro Köln-Mahnwache. Schon der erste Satz zeigt, dass an dem Bericht rein gar nichts der Wahrheit entspricht:

„Rund 50 bis 60 Pro-Köln-Anhänger protestierten ab 11 Uhr in Ehrenfeld gegen den geplanten Neubau der Ditib-Moschee, ihnen gegenüber standen etwa die gleiche Zahl friedlicher Gegendemonstranten, vorwiegend Ehrenfelder und Familien mit Kindern.“

Der KStA-Schreiberling musste für seinen Bericht sogar ein Archivbild vom 20. September verwenden, weil es keines zum Text passendes gab.




Opferfest verwandelt Straßen in Blutseen


Der Blutrausch, in den gläubige Muslime anlässlich des Opferfestes jährlich verfallen, fordert in der „gemäßigten“ islamischen Türkei seinen Preis. Nicht nur Tiere fallen Allah, dem Blutigen, zum Opfer, auch der Rechtgläubige auf dem Weg zum Schächtfest. Rund 50 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Bei dem Versuch Opfertiere zu schächten, verletzten sich mehr als 2000 Menschen. Allahu Akbar!

(Spürnase: Thomas E.)




„Heilige“ Kriegerin Allahs verhaftet

heilige-kriegerinErst verhaftete die belgische Polizei acht Al-Kaida-Terroristen, die einen Terroranschlag gegen den EU-Gipfel in Brüssel geplant hatten, dann weitere sechs und ließ dabei jedoch die bereits inhaftierten acht gleich wieder frei (PI berichtete). Jetzt erfahren wir, unter den neu in Haft befindlichen sechs Al-Kaida-Terroristen, die losgezogen waren, um europäische Politiker zu töten, ist eine Kämpferin für Allah.

Die Terroristin Malika al-Aroud, (un)heilige Kriegerin der Terrororganisation Al-Kaida, wurde gemeinsam mit ihren fünf belgischen Kollegen mit marokkanischem Migrationshintergrund verhaftet.

Sie gilt als extrem gefährlich. Seit Jahren schon ist sie den Behörden bekannt, spätestens seit ihr damaliger Mann Abdessatar Dahmane zwei Tage vor dem 11. September 2001 den Taliban-Gegner Ahmed Schah Massud mit einem Selbstmordattentat getötet hatte. Al-Aroud wird verdächtigt, das Material für die Bombe geschmuggelt zu haben. Fest steht: Sie ist extrem antiwestlich eingestellt.

Die selbst ernannte „heilige Kriegerin für al-Qaida“ wirbt im Internet für den Dschihad. Immer am Rande der Legalität – aber niemals so, dass sie ernsthaft in Gefahr kommen könnte, verhaftet zu werden. Dreimal stand die 49-Jährige vor Gericht, zweimal musste sie aus Mangel an Beweisen freigelassen werden. Das dritte Mal wurde sie in der Schweiz zu sechs Monaten Haft verurteilt. Gemeinsam mit ihrem jetzigen Mann Moez Garsalloui hatte sie mehrere radikale Internetwebsites und Foren betrieben.

Nach ihrer Freilassung zog sie wieder nach Belgien. Mitten in Brüssel lebte sie fortan – unbehelligt, von der Arbeitslosenhilfe, die ihr der Staat zahlte. Sie hatte ein Recht auf das Geld, da sie in Belgien gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt hat. Nachdem sie als Kind mit ihrer Familie hergekommen war, führte sie zunächst ein westliches Leben. Eines Nachts sagte ihr nach eigenen Angaben eine Stimme, nur Gebete und Allah könnten sie retten. Al-Aroud legte ihre westliche Kleidung ab und den Schleier an und widmete sich fortan der Propaganda gegen die Ungläubigen. Wenig später traf sie Dahmane.

(…)

Als al-Aroud nach dem Attentat 2001 den Anhängern des ermordeten Massud in die Hände fiel, befreite sie der belgische Staat – in der Hoffnung, sie werde sich aus Dankbarkeit besinnen und den extremistischen Weg verlassen. Stattdessen machte sie weiter, heiratete noch einmal – Garsalloui, der gerade in Afghanistan für die radikalen Islamisten kämpft.

Die 49-jährige Terroristin ist ein Musterbeispiel islamischer Undankbarkeit: Sie ließ sich vom Westen aus größter Not befreien und unterstützen, will aber dennoch den Westen zerstören.

Im Dezember 2007 wurde al-Aroud wieder festgenommen. Sie soll mit 13 Mitstreitern versucht haben, einen inhaftierten Terroristen zu befreien, und Anschläge auf die Brüsseler Metro geplant haben. Obwohl al-Aroud freikam, hatte die Polizei sie von nun an im Visier. Schon seit einem Jahr war sie den jetzt Festgenommenen auf der Spur. Drei der Männer hielten sich für einige Zeit im pakistanisch-afghanischen Grenzland auf, wo sie vermutlich an Traingscamps für Dschihad-Kämpfer teilnahmen.

(…)

Und möglicherweise wird diesmal auch al-Aroud verurteilt. Pellens zumindest ist optimistisch: „Wir haben gute Chancen.“

Na dann viel Glück! Frau al-Aroud ist bedauerlicherweise kein Einzelfall™.

(Spürnase: Zenta)




Prof. Schachtschneider zu Art. 4, Religionsfreiheit

Zum Abschluss der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa am 30.11.08 in Würzburg hielt der Nürnberger Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider einen Vortrag, der sich mit der Frage beschäftigte, inwiefern Art. 4 GG (Religionsfreiheit) auch auf eine Polit-Religion wie den Islam anwendbar ist, die auf einer eigenen Staats- und Rechtsordnung beruht, ihrerseits die Religionsfreiheit ablehnt und darauf abzielt, die Rechtsordnung, der sie ihre freie Ausübung verdankt, zu beseitigen. Schachtschneider betonte die Schwierigkeiten, die sich einer korrekten Einschätzung bieten. Im Kern gehe es um den Freiheitsbegriff.

Teil 1 seines Vortrags:

Teil 2: