The Most Wanted

PhantombildDie Passauer Polizei hat heute zwei Phantombilder der mutmaßlichen Täter im Fall Mannichl veröffentlicht: Das rechte zeigt einen glatzköpfigen Mann mit Schlangen-Tätowierung. Er soll 30-40 Jahre alt sein, eine große und kräftige Figur haben sowie einen bulligen Nacken. Der zweite Gesuchte (Bild links) hat in der rechten Gesichtshälfte ein größeres Kreuz tätowiert, das mit einem Pfeil versehen ist.

Alois Mannichl ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden und stellte sich auf der Treppe den Fragen der Journalisten. Dabei betonte er gleich zweimal, dass der Kampf gegen den Rechtsextremismus entschlossen weitergeführt werden muss…




„Die Türkei will ihre letzten Aramäer vertreiben“

Kloster Mor GabrielPassend um die Weihnachtszeit will die Türkei auch noch die letzten christlichen Aramäer endlich loswerden und ein 1600 Jahre altes Kloster (Foto) dicht machen (PI berichtete). Heute war der erste Gerichtstermin. Zu diesem Anlass sprach Till-R. Stoldt von der Welt mit Rechtsanwalt David Gelen, dem Vorsitzenden der Föderation deutscher Aramäer und der „Aktion Mor Gabriel“. Das Gespräch lesen Sie hier.

(Spürnase Bernd vS)




Sechs Pastoren ermordet, 40 Kirchen zerstört

joseph-yariIn Nigeria sind laut der „National Emergency Management Agency“ 25.000 Menschen auf der Flucht vor den Angriffen von Muslimen. Mindestens 500 Personen wurden ermordet, darunter sechs Pastoren (Foto: Ermordeter Pastor Joseph Yari). 40 Kirchen wurden zerstört.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Zuerst witterten Muslime Betrug bei einer Lokalwahl. Diese schlug rasch in einen Glaubenskampf erboster Muslime um, die aus religiösen und weniger aus politischen Gründen losgingen. Dies nicht zum ersten Mal. Jos liegt zwischen dem islamischen Norden und dem christlichen Süden des bevölkerungsreichsten, afrikanischen Staats.

Die Krawalle, zu denen nun mehr und mehr Details vorliegen, begannen am 28. November. Nachdem Muslime einen Verdacht auf Wahlbetrug in Umlauf gebracht hatten, zündeten muslimische Jugendliche Reifen, Schulen und Kirchen an.

Polizei und Militär schlugen den Aufruhr nieder, dabei töteten sie rund 400 tobende Muslime, während es diesem Mob gelang, rund 100 Christen zu ermorden, unter ihnen mehrere Pastoren. Die Muslimen zerstörten zudem zahlreiche Kirchen.

Ein Open Doors-Mitarbeiter ist bei diesen Unruhen beinahe ums Leben gekommen; zu seinem Schutz bleibt sein Name ungenannt. Durch ein Wunder konnten er und seine Familie den Angreifern entkommen, als diese ihr Haus attackierten und in Brand steckten. Das Haus hatte den Christen als Versammlungs- und Schulungsort gedient. Auch Christen islamischer Herkunft waren willkommen. Laut unseren Informationsquellen wurde unser Mitarbeiter mit seiner Familie genau deswegen ins Visier genommen.

Zu den Getöteten gehört Joseph Yari (Foto) von der „Evangelical Church of West Africa“. Pastor Emmanuel Kyari („Christ Baptist Church“) sagte, Yari sei gestorben, als er anderen Christen half, muslimische Fanatiker zu bremsen, die wild entschlossen waren, seine Kirche niederzubrennen. Kyari:

„Joseph Yari stand neben meiner Frau, als er von Muslimen erschossen wurde. Noch drei andere Christen wurden erschossen, zwei starben auf der Stelle.“




Eine ganz normale türkische Familie

Kein Einzelfall, sondern der ganz normale Wahnsinn in der türkischen Community, genau wie Necla Kelek es in „Die fremde Braut“ beschreibt. Mitten unter uns müssen moslemische Frauen und Mädchen entweder ein fremdbestimmtes Leben führen oder für den Rest ihres Daseins untertauchen. Den Linken und der Dialogfraktion ist das egal.

Auf dieses Unrecht hinzuweisen ist verpönt, ein Verbrechen, Islamophobie, Rassismus, Rechtsextremismus, praktizierte Fremdenfeindlichkeit

Leila (22) ist untergetaucht. Die junge Frau hat ein paar Sachen in eine unverdächtige Tasche gestopft, die Haustür ihrer Eltern für immer hinter sich zugeschlagen und sich einen neuen Namen zugelegt. „Ich kann nie wieder zurück“, sagt sie mit tonloser Stimme. Leila wurde in den Osterferien in der Türkei zwangsverheiratet. Ihr Vater hatte die Ehe arrangiert. „Mit einem Cousin, den ich kaum kenne.“ Nur die Flucht mithilfe von „Terres des femmes“ konnte sie vor einem Leben mit diesem fremden Mann retten. Jetzt muss die junge Frau sich allein eine Zukunft aufbauen, 300 Kilometer weit weg von Freunden und der Familie.

Zwangsheirat – das klingt nach Kopftüchern und langen Röcken, eingesperrten und unterdrückten Mädchen. „Doch so extrem war das bei uns nicht“, schildert Leila. „Wir waren eine ganz normale türkische Familie.“ Aber da gehöre eben dazu, dass sie abends früh nach Hause kommen musste, sich nie mit Jungen sehen lassen durfte. „Selbst wenn man nur mit einem Mitschüler an der Bushaltestelle gesprochen hat, gab es Gerüchte“, schildert sie. Das wurde in der Gemeinde gleich rumgetratscht, und man musste immer Angst haben, als Schlampe zu gelten. Vielleicht habe ihr Vater deshalb schon früh entschieden, sie mit einem Türken zu verheiraten. „Bereits mit 13 Jahren wurde ich inoffiziell verlobt.“ Und zwar mit einem Cousin, der in der Türkei lebte und nie in Deutschland war.

„Ich habe diesen Mann vorher nie gesehen.“ (…) Dass Leilas Geschwister und ihre Mutter auch gegen die Zwangsheirat waren, das half ihr nichts. „Frauen haben einfach nichts zu sagen. Und meine Mutter ist ja selbst zwangsverheiratet worden.„(…) So wie die ermordete Morsal wurde auch Leila (22) von ihrer Familie terrorisiert. Doch anders als Morsal, die von ihrem jetzt vor Gericht stehenden Bruder erstochen wurde, gelang Leila die Flucht in eine andere Stadt.

Zitat:
„Sie hätten die Ehe auch mit Gewalt durchgesetzt“

Warum spricht Frau Böhmer nicht mit diesem Teil ihrer multikulturellen Gesellschaft über deren Chancen? Warum nur mit den Vertretern der Täter? Warum erhebt die Empörungsbeauftragte, das personifizierte Gewissen der Nation, nicht ihre Stimme gegen dieses tausendfache Verbrechen gegen die Menschlichkeit im eignen Haus?

(Spürnase: Florian G.)




Die verschwundenen „Offenbarungen“

KoranDer Koran, das „Heilige Buch“ des Islam, ist das echte Wort eines Gottes. Es ist das „vollständige Buch“, es enthält alles, was Muslime wissen müssen; kein Jota darf von ihm weggenommen werden und keines darf hinzugefügt werden. Das erzählen uns die Muslime immer wieder. Und vielleicht glauben sie es selber. Doch die Wirklichkeit spricht eine andere Sprache.

Nach der Sharia, die auch grundsätzlich in Deutschland zur Anwendung kommen kann (PI berichtete), werden Ehebrecher und Ehebrecherinnen zu Tode gesteinigt. Doch das steht im „Heiligen Buch“ überhaupt nicht drin! Folge: Die einen steinigen, die anderen „Rechtsgelehrten“ lassen „nur“ auspeitschen.

Und die Schiiten, somit die eine Hälfte dieser merkwürdigen Truppe, behaupten: Nachfolger des „Propheten“ kann nur sein, wer von diesem in direkter Linie abstammt. Die andere Hälfte dieser merkwürdigen Truppe, die Sunniten, sehen das anders und sie machten Abu Bakr zum ersten Kalifen. So kam es zum ersten Bruch zwischen den Mohammedanern.

Doch weil der Koran das „heilige, ewige und vollständige Wort“ ihres Gottes ist, muss mindestens ein Teil dieser Verrückten verdammt falsch liegen. Doch welcher?

Jene Anhänger des bizarren Idols, die eine gepflegte Steinigung bevorzugen, behaupten: „Es gab einmal eine Offenbarung, in der von Allah offenbart wurde, die Ehebrecher seien zu steinigen, doch leider ist diese verloren gegangen!“ Wie schade. Und die Schiiten behaupten: „Es gab einmal eine Offenbarung, in der die Nachfolge von Mohammed geregelt wurde, doch die bösen Sunniten haben diese Sure verschwinden lassen!“

Wie kann das sein? Ein Buch, das direkt von einem „Gott“ diktiert wird und dieser liederliche Schlamperich lässt es zu, dass Teile davon verschwinden? Einfach so verschwinden? Unfassbar!

Dabei ist die Lösung absolut simpel: Wie die Schriften der Juden und Christen wurde auch das „Heilige Buch“ des Koran von einer sterblichen Seele verfasst. Juden wie Christen wissen und akzeptieren das schon lange. Selbstverständlich hat auch der Koran einen Menschen zum Autor und sogar einen sehr, sehr irdischen noch dazu, nämlich einen immer auf seinen eigenen Vorteil bedachten. Der Koran als „Buch“, d.h. als Sammlung der „Offenbarungen“, entstand erst nach dem Tod von Mohammed, als man alles zusammensuchte, was noch vorhanden war. Und diese Fassung wurde später zerstört und eine neue geschaffen (zu Details siehe hier). Es kann also, egal wen als Autor man anzunehmen geneigt ist, dem gesunden Menschenverstand zufolge, überhaupt nicht vollständig sein.

Wahrhaftig! Wer Muslim ist und das Denken trotzdem noch nicht verlernt hat, der muss etliche Logikknoten im Kopf haben, wenn er seine „Religion“ mit der Realität in Einklang will.

(Gastbeitrag von Yaab)




Polizei Köln: Es gab keine Flughafen-Vereinbarung

FlughafenGefangen gehalten: Pro Köln-Anhänger am 20.9. auf dem Flughafen Köln/Bonn.

Nach dem Verbot des Anti-Islamisierungskongresses am 20. September hat die Bürgerbewegung Pro Köln vor zwei Monaten eine Klage gegen die Kölner Polizeiführung beim Verwaltungsgericht eingereicht. Jetzt hat sich der Rechtsanwalt der Kölner Polizei zu den Vorfällen rund um den Kongress geäußert und Pro Köln „mangelhafte Kooperation“ vorgeworfen. Brisant: Die Kölner Polizei will plötzlich von einem vereinbarten Treffpunkt für die Pro Köln-Anhänger am Köln-Bonner Flughafen nichts gewusst haben.

Wir erinnern uns: Am 20. September mussten sich die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongresses auf Empfehlung der Kölner Polizei um 9.30 Uhr am S-Bahnsteig des Köln-Bonner Flughafens treffen, um von dort aus mit einem Sonderzug, eskortiert durch die Kölner Polizei, sicher zum Veranstaltungsort Heumarkt gebracht zu werden.

Wie sich erst im Laufe des Vormittags des 20. September herausstellte, als die Pro Köln-Anhänger mehrere Stunden auf ihren Sonderzug warten mussten (der nie kam), war der von der Kölner Polizei ausgewählte dezentrale Treffpunkt am Köln-Bonner Flughafen ein abgekartetes Spiel, um die Teilnehmer im 20 km entfernten Köln-Wahn festzuhalten. Der Vorschlag von Pro Köln, sich am Deutzer Bahnhof in unmittelbarer Nähe (2 km) vom Kölner Heumarkt zu treffen, wurde bei den im Vorfeld stattgefundenen Kooperationsgesprächen von der Kölner Polizei als „nicht tauglich“ abgewiesen.

In dem Schriftsatz des Anwalts der Kölner Polizei, das PI vorliegt, will man plötzlich von einem vereinbarten Treffpunkt am Köln Bonner Flughafen nichts gewusst haben. In der Begründung heißt es (Hervorhebung durch PI):

Auch das Auftreten der 300 Personen am Flughafen, die zum Heumarkt wollten, war für die Einsatzleitung in dieser Anzahl überraschend und bereitete deshalb erhebliche Probleme, weil die S-Bahnstrecke vom Flughafen zum Bahnhof Köln-Deutz blockiert war und Herr Beisicht (Anm. v. PI: Vorsitzender von Pro Köln) erst zu diesem Zeitpunkt, als der Heumarkt von außen als nicht mehr passierbar eingestuft werden musste, auf die bis dahin nicht mitgeteilte Pressekonferenz am Flughafen hinwies.“

Und weiter:

„In Anbetracht der Gesamtsituation, die gekennzeichnet war durch eine unklare Veranstaltungslage infolge mangelnder Kooperation des Veranstalters, durch das hohe Maß an Gewalttätigkeiten und durch die überraschende Anreiseabsicht einer Vielzahl von Teilnehmern über den Bahnhof Flughafen, traf der Polizeiführer die Entscheidung, zunächst alle verfügbaren Kräfte darauf zu konzentrieren, die Gewalttätigkeiten zu unterbinden und die Gewalttäter festzunehmen, zumindest sie zu binden, was zur Folge hatte, dass Kräfte für den Schutz bzw. die Sicherung der Anreise erst später verfügbar waren. Dies führte in der Konsequenz dazu, dass der Veranstalter mit seinem Anhang zunächst am Flughafen aufgehalten wurde, war es doch in dieser Situation nicht zu verantworten, diese Personengruppe in den nicht befriedeten Bereich einfahren zu lassen.“

Für den 2. Kölner Anti-Islamisierungskongress am 9. Mai 2009 findet am 7. Januar ein erstes Kooperationsgespräch zwischen Pro Köln und der Kölner Polizei statt. Man kann den Teilnehmern von Pro Köln dabei nur empfehlen, ein funktionsfähiges Aufnahmegerät bei sich zu führen…

» Email an Kölns Polizeipräsidenten Klaus Steffenhagen (SPD): info@polizei-koeln.de




Kinderehe: Alter Mann und kleines Mädchen

child_brideKinderehen sind in islamischen Ländern weit verbreitet. So kann in Staaten wie Saudi-Arabien beispielsweise ein 40-Jähriger genauso wie auch ein 70-Jähriger problemlos eine 9-jährige Ehefrau haben, zum Teil ohne, dass diese überhaupt weiß, dass sie verheiratet worden ist. Die für patriarchale Männer so überaus praktische Scharia macht’s möglich. Doch der Westen verteidigt weiterhin den Islam.

In Saudi Arabien muss am Samstag ein Gericht entscheiden, ob die Ehe eines neun Jahre alten Mädchens mit einem etwa vierzig Jahre älteren Mann legal ist. Das Kind weiß bisher nichts von dem Prozess, ja, es ist noch nicht einmal darüber informiert worden, dass es einen Ehemann hat. Denn als Vormund hat der Vater seine Tochter im Alleingang verheiratet. Die Mutter des Mädchens –eine seiner drei Frauen – zieht nun vor Gericht, um die Ehe annullieren zu lassen. Sie beruft sich auf einen anderen Fall, wo es einem 70-jährigen Mann verboten wurde, ein 60 Jahre jüngeres Mädchen zu ehelichen. Ihre Tochter solle eine unbeschwerte Kindheit haben und mit Puppen spielen, sagt sie.

In Deutschland sind Männer durchschnittlich 33, wenn sie heiraten, Frauen 30. Anders sind jedoch die Ehevorstellungen der Männer aus dem islamischen Kulturraum, die diese Ideen von Ehe sogar in der Ferne weiterpflegen wollen, auch ohne Zustimmung der Kinderfrauen.

Immer wieder gibt es in islamischen Ländern Fälle wie den des zehn Jahre alten Mohammed al-Raschidi, der im August ebenfalls in Saudi Arabien seine gleichaltrige Cousine heiraten sollte und nur durch den Einspruch des Gouverneurs der Provinz davor bewahrt wurde. Die Mehrheit der islamischen Religionsgelehrten stimmt darin überein, dass für eine Eheschließung die Zustimmung der Frau nötig ist. Zumindest bei der ersten Ehe wird aber traditionell auch das Schweigen als Zustimmung gewertet, außerdem kann der Vater als Ehevormund das Mädchen auch gegen seinen Willen verheiraten.

Ist die ausschließlich zwischen dem Ehemann und dem Vater der Braut ausgehandelte Ehe erst einmal rechtskräftig, kann es für die Frau schwierig werden, sich scheiden zu lassen.

Frauen dürfen die Scheidung nach der Scharia nur wegen mangelnden Unterhalts, Missbrauchs und sexueller Vernachlässigung einreichen. In Saudi Arabien nehmen Richter zudem den Scheidungsantrag einer Frau oft nur an, wenn sie in Begleitung eines männlichen Verwandten vor Gericht erscheint. Denn offiziell müsse eine Scheidung gerichtlich bestätigt werden, sagt Nura al-Jussef, eine Beraterin der Schura-Versammlung des Landes. Nur werde das Gesetz eben nicht immer befolgt. Denn im sunnitischen Islam kann eine Scheidung sehr schnell vollzogen sein: Für einen Mann genügt es, seiner Angetrauten dreimal hintereinander deutlich zu verstehen zu geben, dass er sie nicht mehr wolle. In jüngster Zeit ist in einigen Golfstaaten deshalb die Scheidung per SMS in Mode gekommen.

Die reine islamische Lehre hat damit allerdings ein Problem: wer es genau nimmt, müsste nämlich vor der endgültigen Scheidung drei Menstruationszyklen der Frau abwarten, um sicher zu sein, dass sie nicht schwanger ist. Doch dazu fehlt heute vielen die Geduld. Die weitgehende Rechtlosigkeit der Frauen bei einer Scheidung war dann auch gerade das Thema einer Konferenz in Damman. Unter den 70 Empfehlungen, die die Konferenzteilnehmerinnen den zuständigen Behörden präsentierten, finden sich viele Selbstverständlichkeiten: Eine Eheberatung müsse eingerichtet werden, Frauen müssten sich von weiblichen Rechtsanwälten vertreten lassen dürfen, und auf offiziellen Dokumenten solle bei geschiedenen Frauen „alleinstehend“ und nicht „geschieden“ vermeldet werden – wie es bei Männern schon immer gehandhabt wurde. Außerdem solle in Zukunft nicht nur der Mann eine Kopie des Ehevertrages bekommen, sondern auch die Frau. Das sind revolutionäre Forderungen in einem Land, wo Frauen sich ohne einen männlichen Vormund nicht frei bewegen dürfen.

Wie schwierig mag es in einer Gesellschaft, in der Frauen nichts wert und auf sich allein gestellt keine vollwertigen Menschen sind sein, sich als Kinderfrau zu behaupten und für die eigenen Menschenrechte zu kämpfen? Wie soll eine 9-Jährige, die mit Puppen spielt mit einem 70-Jährigen Ehemann glücklich werden?

(Spürnasen: ComeBack, Michael E., Terma)




Moslem-Randale in Schweden


Nachdem ein im November besetztes und als islamisches Kulturzentrum verwendetes Haus im südschwedischen Malmö von der Polizei geräumt wurde, kam es zu spontanen Empörungs-Kundgebungen. Polizisten wurden mit Steinen beworfen und mit Bombendrohungen bedacht. Und natürlich wurden Autos angezündet.

(Spürnasen: Christiane, bumdizzle, Tobias J., Max, NSA, Felix K., Civis, Fighter, Pilger Michi, Thomas R., Goldfasan und Manuel II.)




Integrationsministerium feiert erfolgreiche Arbeit


Je gravierender die Folgen einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik für jeden sichtbar zu Tage treten und sogar in den Massenmedien thematisiert und diskutiert werden müssen, desto dreister werden die Verteidigungsstrategien der Verantwortlichen. Ein gutes Beispiel ist die Geburtstagsfeier zum 30. Jahrestag des Amtes der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, wo man an Eigenlob nicht sparte und rosig in die Zukunft blickte. (Foto: v.l. Cornelia Schmalz-Jakobsen, Angela Merkel, Maria Böhmer, Marieluise Beck)

Frau Böhmer, die sich ganz besonders herzlich über die Anwesenheit von Sebastian Edathy freute, beglückwünschte sich und ihre Vorgänger zur eigenen Unentbehrlichkeit:

Wir reden nicht mehr übereinander, sondern miteinander.

Zum xten Mal bekräftigte sie die Chancen der Vielfalt, die für uns alle durch ihre Integrationsarbeit entstehen. Ob sie über diese Chancen auch schon einmal mit den Opfern von Migrantengewalt und alltäglichem Terror einen Dialog geführt hat, wissen wir nicht. Sie verwies in dem Chancen-Zusammenhang lieber

auf ihre Kampagne „Vielfalt als Chance“. Bundesweit hätten mittlerweile mehr als 500 Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit insgesamt vier Millionen Beschäftigten die Charta der Vielfalt unterschrieben.

Frau Böhmer schaffte es auch, den vermutlich rechtsextremistisch motivierten Mordanschlag auf den Passauer Polizeipräsidenten als „fremdenfeindlich“ unterzubringen, um zu zeigen, wie wichtig der Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sei, obwohl gerade diese Attacke und besonders, wenn sie wirklich von Rechtsradikalen verübt wurde, ganz offensichtlich weder rassistische noch fremdenfeindliche Motive hatte.

Namentlich spricht sie auch als Dialog-Partner in Integrationsfragen ausgerechnet Kenan Kolat an, der ebenfalls bei der Geburtstagsfeier anwesend war, und bisher vor allem durch Torpedierung jeder echten Integrationsmaßnahme aufgefallen ist.

Die Bundeskanzlerin ermahnte uns

Wir müssen lernen, miteinander zu leben.

und träumte davon, junge Zuwanderer, die – dank erfolgreicher Integrationsarbeit – laut Böhmer zu 40% keinen Schulabschluss haben, mehrheitlich zu Facharbeitern auszubilden, damit der Wirtschaftstandort Deutschland nicht gefärdet werde. Das ist wohl bisher, bei geschätzen Kosten von jährlich 16 Milliarden Euro für verfehlte Zuwanderungspolitik nicht der Fall.




Scharia in Deutschland schon eingeführt

Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages veröffentlichten vor wenigen Tagen ein Papier zur Anwendung der Scharia. Darin (siehe PDF) heißt es, in Deutschland könnten wegen der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Rechtsordnungen die Vorschriften der Scharia zur Anwendung kommen, deren Anwendung in Deutschland bereits üblich geworden ist – wie Ehrenmorde etc. Doch Halt: Die Anwendung dürfe nicht dem Grundrecht widersprechen. Wie können Scharia und Grundgesetz zusammengehen?

Zur Anwendung kommen sollen nur die Teile der Scharia, die „nicht“ Menschenrechts- und Frauenfeindlich seien, insbesondere im Bereich des Erb- und Eherechts. Wie widersinnig dieser Anspruch ist, zeigt folgender Auszug aus dem Papier:

Nach der Scharia ist die Mehrehe mit bis zu vier Frauen erlaubt. In Deutschland ist es verboten, eine Mehrehe zu schließen. Im Sozialrecht ist sie insofern anerkannt, als eine im Ausland wirksam geschlossene Mehrehe Ansprüche mehrerer Ehegatten auf Witwenrente oder Witwerrente nach dem Sozialgesetzbuch begründet. Diese Ansprüche werden anteilig und endgültig aufgeteilt, so dass auch beim Tod eines Ehegatten die hinterbliebenen Gatten weiterhin nur ihre anfänglich berechneten Ansprüche erhalten.

Man darf also beispielsweise in Deutschland nicht mehrere Frauen heiraten, aber sozial unterstützen lassen schon. Die Scharia ist demnach zwar nicht mit deutschem Recht vereinbar, gilt aber dennoch. Der Grund:

Die religiösen Vorschriften der Scharia genießen den Schutz der Religionsfreiheit des Grundgesetzes nach Art. 4 GG. Dazu gehören Regeln über Gebet, Moscheebau, Gebetsruf, Bekleidungssitten, Fasten, Bestattungswesen.

(Spürnasen: Ralf2008 und Ian S.)