Frohe Weihnachten – „fürchtet euch nicht!“

In der Weihnachtsgeschichte nach Lukas heißt es, Engel wären den Hirten auf den Feldern von Bethlehem erschienen, hätten „fürchtet euch nicht“ gerufen und etwas von der Geburt des Messias und Frieden auf Erden – den Menschen nicht nur ein Wohlgefallen, sondern unbequem aber korrekt (nach griechischem Urtext) übersetzt müsste man sogar sagen – „den Menschen seines Wohlgefallens.“

Wie, was? Waren die Hirten auf den Feldern denn etwa Muslime? Nein, die gab es ja damals noch gar nicht. Die Menschen Gottes Wohlgefallens sind zuallererst die Kinder Israels und durch sie, in ihnen und mit ihnen jene, die sich zum Gott Israels bekennen. Sie sind die Menschen seines Wohlgefallens – auch wenn es äußerst inkorrekt wäre, so etwas im Mainstream-Multikulti-Kontext zu behaupten.

Würden die Engel heute irgendwelchen Leuten große Freude verkünden, müssten sie Angst haben die angesprochenen Hirten könnten sich beleidigt fühlen und randalieren. Heute würde man den Engeln, die die Geburt Christi verkünden, Missionierung, Kreuzzüglerei und mangelnde Toleranz gegenüber anderen Kulturen vorwerfen. Aber es sind nicht die Hirten, die die Engel fürchten machen, sondern umgekehrt: Die Engel rufen: „Fürchtet euch nicht!“

„Fürchte dich nicht“ ist in der Bibel Bad News. Das heißt es nämlich jedesmal, wenn ein (echter) Prophet oder sonst jemand einen göttlichen Auftrag erhält, der so schwierig und unbequem ist, dass er eigentlich nicht ausführbar ist.

Abraham wird mit einem „Fürchte-Dich-Nicht“ auf einen völlig ungewissen Weg in die Wüste geschickt. Die Israeliten werden mit einem „Fürchtet-Euch-Nicht“ nach Ägypten gesandt, wo sie vor der Befreiung – auch Moses erhält ein „Fürchte-Dich-Nicht“ – jahrelang Sklavendienst verrichten werden. Josua wird mit einem „Fürchte-Dich-Nicht“ in den Kampf geschickt. Ruth erhält ein „Fürchte-Dich-Nicht, wird nach Israel geschickt und wird Ahnmutter König Davids. Die Propheten Jesaja, Jeremia, Ezechiel, Daniel, ihnen allen wird vor ihrer unmöglichen und damals schon völlig inkorrekten Beauftragung zugerufen: „Fürchte dich nicht!“ – Fürchte dich nicht, bedeutet Mission Impossible

Dennoch und genau deswegen gilt für uns heute an Heiligabend: „Fürchte dich nicht!“ Für Menschenrechte und das Grundgesetz einzutreten oder auch schon nur das Christentum an sich ist heute bereits anrüchig – der Kampf gegen die Islamisierung Europas ist eine Mission Impossible. Nur gibt es bei solchen Engels-Aufträgen kein Entrinnen und keine Alternativen – fürchte dich nicht, aber du musst trotzdem…

Ehre ist nicht etwas, das Menschen untereinander wiederherstellen können, indem sie Unschuldige töten. „Ehre sei Gott in der Höhe“. Von ihm kommt „Frieden auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens“. Fürchtet euch nicht!

PI wünscht allen Lesern frohe und furchtlose Weihnachten.




Weihnachtsgrüße von Ahmadinedschad

Allen recht- und unrechtgläubigen Briten, die keine Lust auf die traditionelle Weihnachtsansprache von Queen Elizabeth II haben, bietet Channel 4 eine terroristisch-antiwestliche Alternative: Ausgerechnet Judenhasser und Säbelrassler Mahmud Ahmadinedschad darf dort die Weihnachtsgrüße übermitteln. Ahmadinedschads Ansprache soll morgen, am 25. Dezember, um 19.15 Uhr GMT (20.15 Uhr MEZ) ausgestrahlt werden, die der Königin läuft um 15.00 Uhr auf den Sendern BBC und ITV.

(Spürnasen: Israel_Hands, Stefan, Hartzhasser, Candide und Bundesfinanzminister)




Passau-Wunschdenken und Islam-Blindheit

Darf man sich in einer Demokratie kritische Gedanken machen, die dem offiziellen Mainstream widersprechen? Ich hoffe schon. Mitte Dezember hat eine hinterhältige und zutiefst verachtenswerte Tat das Land aufgeschreckt. Ein mutmaßlicher Neonazi begeht einen Mordversuch an dem Passauer Polizeichef Alois Mannichl.

Obwohl der Tathergang mittlerweile viele Fragen aufwirft (PI berichtete ausführlich), beispielsweise, warum ein potentieller Mörder keine Waffe mitbringt, warum die Fahndungsbilder so seltsam sind, warum das vermeintliche Tatmotiv bereits ein knappes halbes Jahr zurückliegt und warum die intensiven Ermittlungen bisher kein einziges Ergebnis gebracht haben, hat sich schnell eine einhellige Meinung gebildet: Rechtsradikale Gewalt muss mit allen Mitteln im Keim erstickt werden. Und es ist zu prüfen, ob die NPD verboten werden sollte. Wenn es beweisbar ist, dass sie verfassungsfeindlich ist, die Demokratie beseitigen und eine Diktatur errichten will. Solche Überlegungen zeugen von gesundem Menschenverstand und sind zunächst einmal völlig richtig.

Kommt uns dabei auch nur der Hauch eines Gedankens, dass es auch „friedliebende“ Neonazis gebe? Dass man mit einem solchen Verbot die „Gefühle“ dieser „friedlichen“ Neonazis beleidigen könnte? Dass „Mein Kampf“ doch auch konstruktive Elemente beinhalten könnte?

Nein, solche Gedanken kommen uns aus guten Gründen nicht. Aber wenn immer und immer wieder Morde im Namen einer Religion verübt werden, dann hört man permanent solche Formulierungen.

Wer den Koran gelesen hat, weiß, dass darin beispielsweise übelste Hetze gegen Juden betrieben wird „Sie sind wie Affen und Schweine“. „Weniger wert als Tiere“. „Erniedrigt sie“, „Bekämpft sie“, „Tötet sie, wo Ihr sie auch findet“. Was übrigens auch für alle Andersgläubigen wie Christen und Agnostiker gilt.

In Amsterdam fand im November 2007 eine Demonstration junger Muslime statt, die öffentlich „Vergast die Juden“ riefen. In London sieht man bei Demonstrationen von Muslimen Transparente mit den Aufschriften „Be prepared for the real holocaust“ und „God bless Hitler“.

„Mein Kampf“ ist in den Bestsellerlisten der arabischen Welt auf den vordersten Rängen. Auch in der Türkei.

Wer in Europa auf die Gefahren hinweist, die der Islam durch dieses in weiten Teilen hasserfüllte und hetzerische Buch Koran bedeutet, wer zeigt, dass Gewalt und Mord integraler Bestandteil dieser Religion sind, wird als „rassistisch“, „ausländerfeindlich“ oder sogar als „Nazi“ beschimpft.

Man verschließt bewusst die Augen. Weil es nicht politisch korrekt ist, kritisch gegenüber einer anderen Religion zu sein. Noch dazu, wenn sie aus dem nichteuropäischen Ausland kommt. Die Diskussion über den Islam wird nicht von Fakten, sondern von multikulturellem Wunschdenken beherrscht.

Es gab wenige, die zu Beginn der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts „Mein Kampf“ gelesen haben und vor den Gefahren des Nationalsozialismus warnten. Auch sie verhielten sich gegen den Mainstream und wurden als „Volksverräter“ diffamiert.

Die Geschichte wiederholt sich leider immer wieder. Aber meist unter leicht geänderten Vorzeichen.

Wir haben es im 21. Jahrhundert mit einer extremen Ideologie zu tun, die übersetzt „Unterwerfung“ bedeutet. Alle Muslime unterwerfen sich unter Allah. Die Männer unterwerfen die Frauen. Alle Muslime unterwerfen die Ungläubigen. Bei Widerstand sind Gewalt und Mord legale Mittel. Von dem Gott „Allah“ höchstpersönlich angeordnet.

Die vielen tausend Morde, die weltweit und auch mitten unter uns an „widerspenstigen“ Frauen begangen werden, sind nicht nur durch archaische Wertvorstellungen, sondern auch durch den Koran und damit den Islam legitimiert.

Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Parallelgesellschaften, Integrationsverweigerung, Bildungsfeindlichkeit, Selbstmordattentate, Terror, all diese Erscheinungen haben auch mit dem Islam zu tun.

Wer den Koran gelesen hat, erkennt die Verbindungen. Wer ihn gut kennt und trotzdem gebetsmühlenartig behauptet „Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“, „Islam bedeutet Frieden“ oder „Frauen sind im Islam gleichberechtigt“, der ist nicht aufrichtig.

Ehrlich wäre es zu sagen: „Es gibt sehr viele gewaltverherrlichende und intolerante Stellen im Koran. Sie sind aus einer äußerst brutalen Zeit, die 1400 Jahre zurückliegt. Wir müssen den Koran modernisieren und dadurch den Islam reformieren. Unbedingt. Sonst wird die weltweite Gewalt und der Terror nie aufhören“.

Haben Sie schon einmal solche Sätze von einem muslimischen Repräsentanten gehört? Sicherlich nicht. Da solche Äußerungen in der starren Dogmatik des Islam ketzerisch wären. Denn das Wort Allahs, im Koran geäußert, ist zeitlos gültig und darf nicht verändert werden. Daher sitzen wir alle auf tickenden Zeitbomben.

Es ist jetzt wichtig, bei diesem Thema die Augen zu öffnen und den gesunden Menschenverstand zu benutzen. Und dazu beizutragen, dass diese Ideologie nicht noch mehr Einfluss in Europa bekommt.

Denn auch diese Ideologie will, genau wie rechts- und linksextreme Bewegungen, langfristig die Demokratie abschaffen und eine Diktatur errichten. Und zwar ein Kalifat, einen Gottesstaat mit islamischem Gesetz, der Scharia, und der islamischen Werteordnung, die alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens regelt. Was unserem aufgeklärten, freiheitlichen und demokratischen Rechtsstaat diametral entgegensteht.

Diese Gefahr scheint noch weit entfernt. Aber die demographische Entwicklung wird bereits in weniger als zwei Jahrzehnten bedrohliche Fakten bei den unter 40-Jährigen schaffen.

Und bei dieser Entwicklung werden von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr die Forderungen dieses schnell wachsenden Bevölkerungsteils größer werden. Wodurch die Gesellschaft langsam, Stück für Stück, transformiert wird.

Solange diese Religion quasi unter Naturschutz gestellt und damit vor Kritik geschützt wird, ist eine solche Entwicklung kaum aufzuhalten. „Eurabia“ ist keine absurde Verschwörungstheorie, sondern ein ganz reales Projekt, das zielstrebig, beharrlich, mit Ausdauer und religiöser Inbrunst verfolgt wird.

In diesem Sinne frohe und friedliche Weihnachten – solange wir sie in Europa noch ungestört feiern können…

(Gastbeitrag von byzanz)




Das Model, der Muslim und der Tod

HochzeitsfotoDas 23-jährige Model Sahar Daftary – Miss Asia 2007 – heiratete in London den Muslim Rashid Jamil (Hochzeitsfoto), der – wie sich nach der Zeremonie überraschend herausstellte – bereits verheiratet war. Noch in der Hochzeitsnacht starb die junge Frau durch einen mysteriösen Fenstersturz aus dem zwölften Stock ihres Luxusappartements. Die Familie des Models glaubt nicht an einen Selbstmord.

Eine 33-jährige Frau wurde in Zusammenhang mit dem Todesfall festgenommen. Die Nebenbuhlerin, die dem muslimischen Ehemann erst wenige Monate vor der Hochzeit mit dem Model ein Kind geboren hatte, vielleicht? Hat so oder so nix mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Die Realität)