Der amtierende amerikanische Präsident George W. Bush wurde bei einem Irakbesuch von einem einheimischen TV-Journalisten mit beiden Schuhen beworfen. Dabei schleuderte er Bush, der zuvor gerade die Hand des irakischen Ministerpräsidenten Nuri el Maliki geschüttelt hatte, die Worte entgegen: „Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!“ Im islamischen Kulturkreis eine der schlimmsten Beleidigungen überhaupt. Doch Bush nahm den Angriff cool, duckte sich flink weg, ließ das Schuh-Geschoss an der US-Flagge abprallen und meinte: “Alles, was ich dazu sagen kann ist, der Schuh hat Größe 10 (in Deutschland Größe 44).”
Das Video zum Zwischenfall:
Bush sagte der Presse gegenüber weiter, dieser Angriff sei nur ein Versuch gewesen, Aufmerksamkeit zu gewinnen. Er habe sich durch so etwas doch nicht bedroht gefühlt. Im Gegenteil: Dass man Politiker mit Schuhen bewerfe, sei doch eigentlich ein Zeichen für eine freie Gesellschaft. Also haben die USA ihr Ziel im Irak doch erreicht.
» Lizas Welt: Es denkt
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Bisher 74 Kommentare:




















































Naja, man kann so pro-amerikanisch und pro-israelisch sein, wie man will – aber daß der Irak-Krieg für die irakische Bevölkerung alles andere als “cool” war, möchte ich hier dann doch mal ganz “politisch korrekt” äussern und finde deshalb George W. Bush’s Coolness etwas inadäquat.
Ansonsten bin ich jedoch im allgemeinen durchaus den Äusserungen auf diesem Blog eher angetan. Nur beim Thema Irak-Krieg sollte es auch erlaubt sein, Kritik zu üben
George W. ist wirklich ein cooler Bursche.
Schade, daß seine Amtszeit zu Ende geht.
Ein freier Mann hat keine Angst.
Kurios, aber besser sie werfen mit Schuhen als sich in die Luft zu sprengen. Dank Präsident Bush hat Irak große Fortschritte gemacht. Noch ein paar Jahre warten und dann besteht die größte Gefahr darin von den Irakern aus Liebe zu Tode geknuddelt zu werden.
Anstelle vom Buscheschorsch hätte ich die Schuhe genommen und sie dem Musel zurück an den Kopp geschmissen. Hart und brutal zurückschlagen, nur so kommt man diesem Geschmeiss bei !
Kam gerade in der Tagesschau. Naja, wenn ich so schmutzig-weisse Socken tragen würde, hätte ich meine Schuhe nicht vor den ganzen Kamerateams ausgezogen.
#1 instinctive
Gewalt ist keine gute Lösung, aber es musste sein. Wie ist denn deine Lösung z Konflikten? Bäume umarmen? Oder von Regenbögen träumen? Grüne wählen?
Ein alter Cowboy eben
Gut gekontert!
Interessant sind in diesem Fall mal wieder die MSM. Ich schätze, 99% der westlichen Journalisten hätten sich nichts mehr gewünscht, als dass das Attentat geklappt hätte. Nach dem Motto: “Das hat er verdient, der amerikanische Bastard!”
Ich werde ihn vermissen, den George Walker Bush. Alleine schon, weil er das Feindbild sämtlicher Medien, sämtlicher Sozialisten und sämtlicher Gutmenschen ist. Können wir nur hoffen, Obama enttäuscht die linken Weltverbesserer und setzt die Politik Bush`s fort. Die ersten Ankündigungen Obama`s stimmen mich zuversichtlich.
Bush hätte patriotisch die Flagge decken müssen!
Dass man Politiker mit Schuhen bewerfe, sei doch eigentlich ein Zeichen für eine freie Gesellschaft. Also haben die USA ihr Ziel im Irak doch erreicht.
lol…
genau, denn das häts beim Onkel Saddam NICHT gegeben!
Der schuhwerfer hätte sich nach einem kurzbesuch im Folterkeller irgenwo auf einem acker wiedergefunden, inklusive bleistücken im Körper.
aber undank ist des muslims lohn, was soll ma noch dazu sagen…
zum glück hatten die Schuhe keine vergiffteten metallzacken o.ä., denn zutrauen täte chs diesen durchgeknallten Leuten.
Erst ein Land, in dem die Menschen sich trauen Politiker mit Schuhen zu bewerfen, ist ein freies Land.
Und das ist alle Opfer wert. Wir können froh sein das es heute noch Politiker wie George W. Bush gibt.
Großartige Reflexe von George Bush! Um von Null auf 100, aus einer friedlichen Situation in eine Vollreflexabwehrbewegung wechseln zu können, bedarf es guter körperlicher Fitness – und genereller, gefahrenbewußter Abwehrbereitschaft. Bush gibt hier ein gutes Beispiel dafür, wie man im Beisammensein mit muslimischen Bereicherern stets auf der Hut sein sollte. Jeden Moment nämlich kann da nicht nur ein Schuh sondern auch ein Messer angeflogen kommen. An George W. kann sich jeder, der mit hautnaher multikrimineller Bereicherung konfrontiert wird, ein Beispiel nehmen.
Ich möchte es an dieser Stelle zugeben: Ich war über Jahre ein vehementer Gegner von George W. Bush. Doch jetzt, da sich seine Regierungszeit dem Ende neigt, verspüre ich auf einmal deutlich mehr Sympathie für ihn als früher.
Apropo: Was wohl der irakische “Journalist” geworfen hätte, wenn er alles hätte in die Konferenz mitnehmen dürfen, was er wollte? Im Zweifel hätte er wohl am liebsten eine Bombe geworfen.
bush ist cool… sorry mainstream
Naja, die Meldung ist alles andere als fern vom Mainstream, das stand schon seit Stunden allüberall.
Bemerkenswert immerhin die Bildauswahl der MSM: dort wählte man nämlich vornehmlich jene Zehntelsekunde, als Bush sich vor dem Geschoß wegduckte. Wie es jeder halbwegs geübte Sportmann gemacht hätte, aber so sah es nach jämmerlichen Verstecken aus (ähnlich wie ein berliner Politiker, ich weiß nicht mehr wer es war, der sich vor Eierwürfen hinter seinem mutigeren Parteifreund versteckte).
Wie dem auch sei: die Bildauswahl hiesiger Medien und was damit bezweckt wird wäre ein interessantes Thema für “unkorrekte” Seiten, so ist es eher was für die Schmunzelecke von US-Veteranen.
Wo ich übrigens bei Medienberichterstattung bin: hübsch wäre mal eine Chronologie der Schlagzeilen, aktuell böte sich das Messerattentat in Passau an…
#1 instinctive
Sie brauchen sich für Ihre Meinung nicht zu entschuldigen, damit stehen Sie mitnichten allein.
OT: Witz der Woche
Sehr geehrter Herr Näher,
Von einigen Lesern des Blogs “Politically Incorrect” wurden Sie mir als Experte für Moral und Anstand empfohlen und ich erlaube mir deswegen mit meinem Problem zu Ihnen zu kommen und Sie um einen Rat zu bitten.
Es ist folgendes: ich habe zwei Brüder. Der eine Bruder arbeitet bei der Süddeutschen Zeitung als Journalist und der andere Bruder ist nach USA emigriert, wo er letztes Jahr wegen Mordes auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde. Mein Vater ist ein zertifizierter Psychopath und verbüßt zur Zeit seine zweite Haftstrafe wegen Kinderschändung. Als ich drei Jahre alt war, wurde meine Mutter in die geschlossene Psychiatrie verbracht und da sitzt sie bis heute, ohne Hoffnung jemals wieder in die Gesellschaft entlassen zu werden. Meine Schwester ist Prostituierte im Hamburger Rotlichtviertel und hat AIDS.
Jetzt mein Problem. Ich habe vor zirka einem Monat eine Frau kennengelernt. Ich würde sie zu gerne heiraten aber ich denke ich sollte sie erst über meine familiären Verhältnisse aufklären.
Herr Näher, meinen Sie dass ich ihr das mit dem Bruder bei der “Süddeutschen” beichten sollte ?
gelöscht
Die Attacke war nur der Beweis von geistiger Armut. Was eine Wurst.
#15 Linkenscheuche
N-N-Näher: U-urteilen Sie n-n-nicht vorschnell. J-j-jeder Mensch ist gleich. W-wenn ein M-Mensch etwas böses tut, dann nur w-w-weil seine Umwelt ihn nicht hinreichend einfühlsvoll integriert hat. Die Sch-Sch-Schuld liegt doch letztlich iii-mmer bei der Ge-Ge-Gesellschaft.
@ instinctive
Ich hoffe, dsa du 3 Dinge mal gründlich bedenkst:
- Dir ist doch hoffentlich bewußt, das es in der Bevölkerung des Iraks bestimmt noch eine ganze Menge Menschen gibt, für die die neue Ordnung sowohl ideologisch, als auch persönlich eine gewaltige Zäsur darstellt, mit der man eben nicht so leicht klar kommt.
Manche Profiteure der ehem. DDR gehören bei uns ja auch zu den sogenannten “Wendeverlierern”. Und die haben alle einen ausgewiesenen Hass auf die Demokratie.
- Inwiefern ist dieser Herr mit dem Schuh eigentlich repräsentativ ?
- Nach 8 Jahren Bush-Regierung und ca. 6 Jahren Irak-Krieg mit permanentem persöhnlichen Angriffen auf George W. Bush find ich es schon ziemlich heuchlerisch von “etwas Kritik muß erlaubt sein” zu reden. Der Mann ist in den USA 2x gewählt worden und fertig. Ob uns das in Deutschland gefällt oder nicht, ist irrelevant.
vielleicht könnte man das bewerfen von politikern mit schuhen als
auch in deutschland übernehmen??
das wäre echt mal kulturelle bereicherung!!!
und politiker, die das verdienen gäbs mehr als genug…
#6 Teddy Mohammed
Es hätte nie einen Konflikt gegeben, wenn die USA nicht 1990 erst ein “Uns doch egal was Du (Saddam) in Kuweit machst” von sich gegeben hätten. Dazu hatte Saddam Kontakte zum US-Botschafter in Kuweit aufnehmen und dezent anfragen lassen. Als alter Verbündeter der USA gegen den Iran ganz normal. Schließlich gibt es genung Fotos aus den 80′er wie Saddam von den späteren Größen der beiden ersten Regierung “W” Bush hofiert wird.
Weterhin gab es 1991 die Chance alles zu beenden. Bush sen. hätte nur durchrollen lassen brauchen, was nicht ohne Grund (totales Chaos im Irak) unterblieb. Damals hatten die Berater und Militärs gewarnt Saddam zu entfernen, dabei gab es keinen islamischen Terror und die USA waren gerade als Sieger über Sowjets hervorgegangen und amit stärker als 2003.
Danach wurde es unterlassen eine dauerhatf friedliche Lösung zu finden. Die quasi Autonomie der Kurden, der Flugverbotszonen im Norden und Süden, die Angriffe der US-Luftwaffe auf Bodenziele in jenen Zonen und das unsägliche Embargo dazu. Wie sich das alles mit dem Völkerrecht decken soll ist mir bis heute schleierhaft, sonst hätte das alles auch bei Nordkorea, Vietnam, China, UdSSR, Iran (Liste bliebig fortsetzen) erfolgen müssen.
2003 gab es keine nennenswerten Kontakte des Irak mit bin-Laden oder Iran, keine Kooperation und keine Bedrohung von US-Interessen (von Staatsgebiet der USA rede ich mal erst gar nicht). Die lächerlichen Begründungen zu dem Krieg reihen sich gleich ein neben Golf von Tonkin oder Sender Gleiwitz. Nur im Gegensatz zu Gleiwitz haben die USA ja nicht verloren und sind die führenden Politiker / Militärs nicht wegen eines Angriffkrieges angeklagt, verurteilt und hingerichtet worden.
Andere Länder ander Sitten
#3 Teddy Mohammed
“Dank Präsident Bush hat Irak große Fortschritte gemacht.”
Unglaublich wie blind unkritischer Proamerikanismus machen kann!
Gerade Bush verkörpert das Gegenteil, wofür die USA symbolisch eigentlich stehen.
Ihnen kann man wahrscheinlich auch erzählen, das die deutsche Freiheit am Hindukusch verteidigt wird.
Bei uns hat Finanzminister Merz auch schon eine Torte ins Gesicht bekommen.
Ich fand die Aktion mutig!
Victory in Iraq!
Thank you President Bush!
GOOD SPORT, George……WTG……
Bei vergifteten Schuhspitzen würde der Journalist aber ganz schnell vom nächsten Balken baumeln – soweit ich weiß, gibts im Irak ja noch die Todestrafe.
Ich glaub so “mutig” war unser Möchtegern-Schuh-Attentäter dann wieder auch nicht.
Mit der Reaktion auf den Schuhwurf hat er
jetzt endlich wieder meinen Respekt … gute Reflexe – und hat dem ganzen sogar noch was gutes abgewinnen können – Hut ab. =)
@Logiker: Sie sind auch sehr fantasievoll beim Auswahl ihrer Pseudonyme, was?
Helmut Kohl hätte zurückgeworfen!!
Kann den Busch zwar auch nich so leiden. Aber dennoch sauber reagiert!
Würd gern mal ein paar Deutsche Politiker bei so etwas sehn.
Wir sollten eine Vermutung anstellen, wieviel Prozent der heutigen Politiker aus lauter geistiger Faulheit, Bequemlichkeit und Arroganz diesen Schuh mitten in die Fresse gekriegt hätten …
90 %?
Wer ist denn dieser Schwachmat Näher eigentlich über den Ihr hier laufend Witz macht?
@ #20 Holodoc:
Es tut mir leid, aber ich kann im Irak bei bestem Willen keine “neue Ordnung” feststellen, sondern nur Chaos und nichtfunktionierende Behoerden. Sie moegen unter Saddam auch nicht perfekt funktioniert haben, aber es gab jedenfalls mehr Ordnung, eine besser funktionierende Infrastruktur (naemlich ueberhaupt irgendeine), und weniger Tote (!). Irak ist nunmal ein problematischer Vielvoelkerstaat, und der laesst sich vielleicht einfach nur mit harter Hand regieren, und nicht mit einer Sunshine-Democracy-McDonald’s Regierung – sonst fuehrt jede Bevoelkerungsgruppe gegen jede andere Kleinkriege und es herrscht Anarchie, so wie im Irak jetzt. Genau dasselbe Problem werden wir in Deutschland bald auch zu spueren bekommen
Der Herr mit dem Schuh ist, einschlaegigen Umfragen nach zu urteilen, durchaus repraesentativ fuer die Mehrheit der irakischen Bevoelkerung.
Und ja, Bush wurde gewaehlt. Daran ist auch nichts auszusetzen. Trotzdem muessen die Iraker dann nicht gut finden, dass der Grossteil vorher ein geregeltes Leben hatte und jetzt in der Scheisse nach essbarem suchen muss
Wie gesagt, ich bin absolut nicht anti-amerikanisch, aber den Irak-Krieg als Sieg fuer die irakische Bevoelkerung zu feiern, ist einfach nur voellig realitaetsfremd, genauso wie unsere Medien in Bezug auf die Migrantenproblematik.
#28 Citizen Kane
Wenn der dicke Saumagen aus Oggersheim auch nur 10% der Energie für seine nie erfolgte Koservative-Wende ab 1982 aufgeboten hätte, die er bei den Eierwürfen in Halle 1991 zeigte, dann hätte Deutschland heute bedeutend weniger Sorgen.
Hätte man die irakischen Moslems in ihrem eigenen Saft schmoren lassen, wären wohl einige Schuhe Waisen geworden…
Der Schuhwurf ist ein weiteres Indiz dafür, dass sich Islam-Unterworfene auf einer zivilisatorisch unterentwickelten Stufe befinden und dort wohl, solange sie sich dieser Ideologie verschreiben, verbleiben werden…
#31 Citizen Kane
Ein dubioser Gegenblogger, den ich bereits im Verdacht hatte, vom Verfassungsschutz gedeckelt zu sein. Sicher bin ich mir nach wie vor nicht. In jedem Fall konkurrenztechnisch vollkommen unerheblich.
#1 instinctive:
Zitat: “Naja, man kann so pro-amerikanisch und pro-israelisch sein, wie man will – aber daß der Irak-Krieg für die irakische Bevölkerung alles andere als “cool” war, möchte ich hier dann doch mal ganz “politisch korrekt” äussern”…
Dazu lässt sich ganz inkorrekt antworten, dass die im Kerker ständig vergewaltigte Krankenschwester, der halbtotgeschlagene Christ, der fast verdurstete Demokrat, die Was-auch-immer …und endlose andere sicher froh waren über diesen “Krieg” und die damit verbundene Tatsache, dass das Terror-Regime des Massenmörders Saddam Hussein beendet wurde, so dass die endlosen Quaalen seiner Opfer ein Ende fanden.
DARÜBER redet im Westen keiner!
Da sind Leute in den Kerkern verreckt, die wussten nicht mal, welches Jahr es ist. Da wurden Leute weggesprengt, mit Säure bearbeitet, von Dächern geworfen, da wurden die Augen aus dem Schädel geschält…
Insofern finde die diesen sogenannten “Krieg” mega COOL!
Warum ich das Wort “Krieg” in Häkchen setze?
Weil das Problem der Iraker – also der Bevölkerung – nicht die US-Soldaten sind, sondern der irre Moslem-Terror, der als solcher religiös motiviert ist.
Auch in Deutschland gab es nach den 12 Jahren der Nazis amerikanische Besatzung. Nur hatten wir hierzulande keinen Jihad.
Der eigentliche Krieg – also die Niederschlagung der perversen Diktatur im Irak – ist seit Jahren vorbei.
Um einen Vergleich zu ziehen: In Deutschad begann vergleichsweise bereits das Wirtschaftswunder, während hier noch eine Leute den Sturz Saddam Husseins und seiner Verbrecher uncool finden…
Uncool ist im Irak eher der religiöse Wahn.
Man stelle sich mal vor, es wären dort Japaner, die auf den weltweit mit größten Erdöl-Reserven säßen, dann wehte hier aber ganz fix ein völlig anderer Wind, weil die nämlich sofort intelligent an ihre Situation herangingen und nicht islamisch!
Man kann auch mal fragen, wie “uncool” eigentlich die Iraker so sind…
Zum Thema Irak: die Bombenanschläge und die Todesrate von US Soldaten ist auf einem Rekordtief seit 2003 gefallen. Selbst Spiegel musste einsehen, dass die Lage im Irak sich enorm sich verbessert hat.
Übrigens 2011 werden die US Truppen abgezogen.
Im Irak kann man nicht von heute auf morgen eine tolle Demokratie errichten. Deshalb kann das mit den Amerikanern dort nicht funktionieren. Solche Völker brauchen doch eine starke Hand, sonst drehen sie völlig am Rad (siehe Deutschland).
P.s. PI wo kommen denn ein paar zusammenfassungen zu dem “Nazimesserstecher”. Ich finde gerade zu solch einem Thema sollten wir unsere Meinung schreiben
#31 Citizen Kane
Näher ist das arme Würstchen, welches die Anti-PI-Seite betreibt. Politisch Korrekt oder so ähnlich.
Der Mann ist nicht ganz zurechnungsfähig und ein Selbstdarsteller vor dem Herrn, aber das ist meine Meinung und hat mit PI nix zu tun!
Normalerweise fliegt Bush abgedunkelt.
Zukünftig wird er Pressekonferenzen in völliger Dunkelheit abhalten.
Zu den Verbrechen von Saddam Hussein, gehört außerdem das abschlagen von Körperteile, ausstechen von Augen, lebendiges Verbrennen, lebendiges Vergraben und viele ander perversionen. Zum Thema lebendiges Verbennen. Die kath. Kirche hatte so was auch im Mittelalter gemacht. Darüber redet man immernoch, aber über die Verbrechen von Saddam Hussein wird fast gar nicht gesprochen. Ziemlich heuchlerisch.
Unter Saddam Hussein wäre der Jounalist am nächsten Galgen geendet, so kann er immerhin von der ‘Freiheit’ gebrauch machen die die Amerikaner ihm gebracht haben und seine Schuhe auf den Befreier werfen.
#33 Florian v.G.
Ja, da war er enttäuschend!
#37 Meister Eder
#41 Florian v.G
Danke Meister und Florian
dachte schon er wäre ein Kollege vom
Stoffel Heribert
oder vom Waldschratprantl
oder vom Prantl Bertel.
Gute Nacht Freunde!
Bush hat eine paar Eigenschaften, die ihn von den Meisten Politikern unterscheidet und seine nicht zu übersehenden Defizite relativieren.
Er ist konsequent. Er scheint nicht intelligent zu sein und er ist einfach gestrickt.
Was haben wir so zu bieten? Intelligente studierte Politiker mit maximal einem halben Arsch in der Hose, die sagen, was man halt so gerade sagt und die machen, was man halt gerade so macht. Die heucheln, kuschen und sich pro Tag um 360° drehen.
Ich hätte lieber ein einfaches Steuersystem, ein reduziertes Sozialsystem und überhaupt kein Rentensystem und zu diesen Wünschen passen dann auch ein paar einfach gestrickte ehrliche und konsequente Politiker, die machen, was zu machen ist.
Weniger ist somit mehr!
Dieser Journalist, der für den TV-Sender Al Baghdadija arbeitet, war ein Baathist. Al Baghdadija ist bekannt als pro Sunnit, Pro Baath-Partei.
Die arabischen Diktatoren haben Millionen Araber umgebracht.
Kann ein Araber diese Diktatoren mit Schuhe bewerfen oder beleidigen?
Warum konnte dieser Araber das nur mit Gorge Bush machen?
Darüber gibt es ein Witz:
Der amerikanische Journalist: Wir haben in USA Demokratie und Freiheit, wir können die amerikanische Regierung kritisieren, wie wir wollen.
Der arabische Journalist: wir haben in arabischen Ländern auch Demokratie und Freiheit, wir können die amerikanische Regierung kritisieren, wie wir wollen.
Ein Christ aus Irak
Es hat auch genug Deutsche gegeben, die nachdem sie ihre Stadt in einem Massenbombardement haben verbrennen sehen, die aus Ihrer Heimat vertrieben wurden, oder Opfer einer russichen Massenvergewaltigung wurden und das ganze deshalb eben nicht als glückliche Befreiung erlebt haben.
Warum sollte es vielen Irakern anders gehen nach weit über 100.000 irakischen Kriegstoten, einer durch den Krieg komplett lahmgelegten Infrastruktur welche die Wirtschaftskraft bis heute massiv drosselt und zu Massenarbeitslosigkeit geführt hat und bürgerkriegsähnlichen Zuständen in denen Christen, Atheisten, Demokraten usw. auf offener Straße ermordet werden?
Was haben die Menschen denn von der Freiheit auf dem Papier, wenn die neue instabile Situation die reale Lage unfreier macht als vorher und es ihnen wirtschaftlich so dreckig geht wie nie zuvor?
Dieser Krieg war ein grober Verstoß gegen das Prinzip der Verhältnismäßigkeit. Hussein hatte keine Massenvernichtungswaffen, er hatte keine Armee die wirklich eine Bedrohung für die Nachbarländer war, er steckte nicht hinter dem 11. September und unterstützte als laizistisches Land auch keine Islamisten. Er garantierte sogar eine in der muslimischen Welt einmalige religiöse Freiheit, welche es etwa Frauen problemlos erlaubte ohne Kopftuch herumzulaufen, oder bei der ein Christ wie Asis sogar Außenminister werden konnte.
Natürlich war er aber auch ein Diktator wie viele andere auch. Aber hat es sich deshalb wirklich gelohnt, über 100.000 unschuldigen Menschen das Leben zu nehmen? Und warum hat man ihn nicht schon gleich im 1. Irakkrieg abgesetzt? Seine größten Untaten hatte er nämlich schon davor verbrochen. Stattdessen haben die USA die Schiiten zum Aufstand aufgefordert, und dann zugeschaut wie sie abgeschlachtet wurden.
Der Tod Tausender Zivilisten ist immer der Preis von Kriegen, die sowohl von der Politik als auch den Medien einfach immer unter den Tisch gefallen lassen werden, obwohl sie meiner Meinung nach der einzige realistische Maßstab für die Bewertung eines Krieges sind. Ich kann es deshalb sehr gut verstehen, daß viele über persönlich erlebtes Leid zutiefst verbittert sind, und dies nicht durch einen abstrakten Freiheitsgewinn der vielleicht in der neuen Verfassung steht, aufgewogen werden kann.
#49 franschi hat alles gesagt, was ich noch zu sagen gehabt haette.