Maximilian Uni MünchenChristian Solidarity International (CSI) protestiert gegen die für morgen angesetzte Dialogveranstaltung in der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit schiitischen Professoren (PI berichtete) auf das Schärfste und fordert die Katholische-Theologische Fakultät an der LMU und die Benedictusstiftung auf, die Veranstaltung abzusagen.

Der Islam trennt nicht Religion und Politik, wie es die Veranstalter des Theologentreffens, die katholischen Glaubens sind, tun. Der Islam ist im Iran Staatsreligion und es herrscht die Scharia in Verfassung und Gesetz. Die iranischen Gesprächspartner sind erst dann dialogfähig, wenn die Regierung von der Verfolgung Andersgläubiger und Apostaten absieht, dies öffentlich bekennt und rechtlich durchsetzt.

Der Hass auf Juden und Christen, wird im Iran nicht nur verbal praktiziert. Die iranische Regierung will die Todesstrafe für Personen, die sich vom Islam abwenden, gesetzlich verankern.

Vor diesem Hintergrund fragt sich die CSI-Deutschland, die sich für verfolgte Christen weltweit einsetzt, welchen Beitrag diese extrem islamistische Richtung des schiitischen Islam im Iran zu einem interreligiösen Dialog leisten kann.

Veranschaulichen wir uns das am umgekehrten Beispiel:

Was würde denn die Welt vom Christentum denken, wenn z. B. ein führender deutscher Politiker fordern würde, dass Christen, die zum Islam konvertieren, mit dem Tode zu bestrafen seien? Wer aus der islamischen Welt würde mit dieser Person in einen interreligiösen Dialog treten wollen?

Dialog zwischen Religionen kann nur sinnvoll sein, wenn man sich auf Mindeststandards in der Bewertung von Gut und Böse, auf die UNO-Menschenrechte einigen kann. Diese Klarstellung muss bereits im Vorfeld jeder interreligiösen Veranstaltung stattfinden. Sonst wird unsere „Kuschelmentalität“ im Dialog, vergleichbar mit der Appeasement-Politik wie vor 70 Jahren ausgerechnet von Deutschland und München aus, die Verfolgung Andersgläubiger fördern.

Vor Beginn eines Dialoges fordern wir:

1. dass Christen im Iran ihre Religion frei und rechtlich unbehindert ausüben dürfen, wie Muslime auch
2. die rechtliche Gleichstellung von Konvertiten mit Muslimen
3. die Aufgabe der eingebrachten Gesetzesvorlage zur Todesstrafe für Konvertiten durch die iranische Regierung

Die Eignung von Personen aus dem Iran für einen zukünftigen Dialog kann am besten überprüft werden, wenn sich diese Personen im Iran für die rechtliche Gleichstellung von Christen und anderen Religionen einsetzen. Nach Erkenntnissen von CSI-Deutschland ist der Iran nach Nordkorea und Saudi-Arabien das Land mit der stärksten Christenverfolgung weltweit.

Wir gehen davon aus, dass sich die katholischen Professoren und Stiftungen der Brisanz des Themas bewusst sind. Für geschätzte 200.000 verfolgte Christen allein im Iran muss diese Propagandashow der Mullahs als ihrer Verfolger wie ein Schlag ins Gesicht wirken. Es ist eine Verhöhnung der Opfer des schiitischen Gottesstaates.

Bitte solidarisieren Sie sich mit den verfolgten Christen im Iran und in der islamischen Welt.

» Kontakt zu den Gastgebern:
Ludwig-Maximilians-Universität
Katholisch-Theologische Fakultät
Geschwister-Scholl-Platz1
80539 München
Tel. +49 (0) 89 / 2180 – 2416
Fax +49 (0) 89 / 2180 – 3130
E-Mail: dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

(Pressemitteilung der CSI-Deutschland gemeinnützige GmbH, Ingrid Seigis, Geschäftsführung, Email: info@csi-de.de)

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17 KOMMENTARE

  1. Evangelische und Katholische Kirche lösen sich selbst auf. Diese Idioten. Ein Blick auf den dummen schwachsinnigen politisch gefärbten Zirkus vom Zentralrat der Katholiken (Quatschbude) reicht völlig aus um aus der Kirche auszutreten.

  2. Vielleicht mal eine große Chance !

    Internationales Symposium zum „Gottesbild im Islam“

    Vielleicht kann ja mal der Gastdozent Muhammad Legenhausen oder einer der beiden anderen islamischen Gastdozenten erklären, wieso der Islam meint an einen Gott und nicht an einen Götzen zu glauben, wenn deren Allah nicht DREIFALLTIG ist ,also keinen heiligen Geist besitzt und daher nicht im Menschen leben und wirken kann !
    Für mich als Katholik ist ein Gott der nicht allmächtig und allgegenwärtig ist ,also auch nicht im Menschen lebt und wirken kann , kein Gott, sondern höchstens ein Götzeleinchen !
    Ich hoffe einer der anwesenden Katholiken stellt mal diese Frage zur Diskussion !

  3. Klare Ansage von CSI-Deutschland.

    Was mich an diesen „Dialogveranstaltungen“ aber am meisten stört ist ihre Überflüssigkeit. Warum sollen Christen überhaupt mit Vertretern einer fremden Ideologie „dialogen“? Klarer Auftrag Jesu ist die Mission, nicht der Dialüg!

  4. Alter Spalter,

    das kommt mir so vor als würde einer meine Familie abschlachten und ich würde dann hingehen und sagen:

    „Ja du, ne, darüber müssen wir jetzt aber mal sprechen, ne ? Weil so ganz ok war das nicht, ne ! Weisst Du, wir haben Dir ne Moschee gebaut, wir haben dir eine Wohnung geschenkt, wir geben Dir jede Menge Geld, ne, aber einfach so jetzt sowas zu machen, ne, das is nicht ok, Du Du Du ! Willste noch mein Auto ? Sag es doch einfach, ne ?

  5. Viele Katholiken springen auf das Trittbrett des Islams, weil dieser zumindest kurzfristig verspricht, der Religion wieder einen stärkeren Stellenwert in der europäischen Gesellschaft zu verschaffen.

    Beispiel: Katholiken fordern Islamunterricht in der Schule, weil sie ganz genau wissen, dass angesichts des schwindenden Anteils von Christen in der deutschen Bevölkerung die Tage des christlichen Religionsunterrichts bald gezählt sein werden. Ein islamischer Unterricht jedoch würde bedeuten, dass man auch am christlichen festhält. Zunächst jedenfalls.
    Und so ist es nicht mal christliche Menschenfreundlichkeit den Andersgläubigen gegenüber, sondern reiner Eigennutz, wenn sich die christlichen Kirchen für die Islamisierung stark machen.

  6. …Islamunterricht für alle. Von allen Litfaßsäulen und Werbetafeln im Land die gefährlichsten Koransuren aufgehängt…

    Vielleicht Denken dann mal mehr Menschen in D. mit dem Kopf nach und nicht mit dem Körperteil auf das man sich gemeinhin setzt.

  7. @#7 hundeblick

    Ich sehe da keinen Eigennutz, sondern unendliche Dummheit. Wer so agiert, sägt an dem Ast auf dem er sitzt.

  8. Ja, ja, die Katholiken nehmen jeden Einheitsbrei an, weil sie Matthäus 23,9 und 13 u.v.a.m. nicht kennen wollen… Man soll die schiitischen „Geistlichen“ dann mit den nachstehenden Aussagen konfrontieren (natürlich werden sie diese zu Beginn reflexartig im Rahmen ihrer göttlichen Taqiyya als Lüge zurückweisen):

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    „Ein Mann kann ein Mädchen heiraten, das jünger als 9 Jahre ist, ja sogar wenn es noch ein Säugling (Brustkind) ist. Einem Mann wird (Sexual)Verkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen verboten, andere sexuelle Aktivitäten wie Vorspiel, Reiben, Küssen und Analverkehr sind erlaubt. Ein Mann, der Sexualverkehr mit einem noch nicht neunjährigen Mädchen hat, hat kein Verbrechen begangen, sondern nur einen Gesetzesverstoss, wenn das Mädchen nicht für immer (dauernd) beschädigt ist (nicht einen dauernden Schaden davonträgt). Wenn das Mädchen, wie auch immer, einen dauernden Schaden davonträgt, muss der Mann für ihren Lebensunterhalt aufkommen. Aber dieses Mädchen zählt nicht als eine der vier (dauernden) Ehefrauen. Es wird ihm auch nicht erlaubt, die Schwester des Mädchens zu heiraten.“

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_29.htm
    „… Gemäss dem Zeitungsartikel, sagte Na’im Qasim, Stellvertreter (Beauftragter) von Hizbollah-Generalsekretär Hassan Nasrallah, in einem Interview auf Radio Canada: ‚Eine Nation mit Kinder-Märtyrern wird siegreich sein, egal welche Schwierigkeiten in ihrem Weg liegen. Israel kann uns nicht erobern oder unsere Staatsgebiete entweihen, weil wir Märtyrer-Söhne haben, die das Land vom zionistischen Schmutz reinigen werden… Dies wird getan werden durch das Blut der Märtyrer, bis wir schliesslich unsere Ziele erreichen.'“ Siehe dazu auch
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_26.htm

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Oder:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_02.htm
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_04.htm
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_05.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_01.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_02.htmhttp://www.aaronedition.ch/Terrorismus_07.htmhttp://www.aaronedition.ch/Terrorismus_09.htm

    Siehe auch die unbekannten Artikel zum Werdegang des Apostels Simon Petrus alias Kephas (Stein):

    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Kephas,aktuell.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen,Fels_des_Glaubens,aktuell.pdf

    Auch Hiob lohnt es sich besser kennen zu lernen:

    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hiob,aktuell.pdf

    Ja, ja, was die frommem „Römer“ einemalles zu ihrem eigenen Vorteil verheimlichen…

  9. Ich habe gerade etwas auf den Seiten von CSI gestöbert, dabei ist mir folgende Bemerkung übel aufgestoßen.
    CSI Ansichten zu den Menschenrechten

    Schon wenn ein Staat sagt, Religion sei Privatsache, die Bürger sollten ihren Glauben im Privaten leben, klammert er bereits einen Teil der AEMR aus (öffentliches Bekenntnis, Mission).

    *AMER = Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

    Ich bin der Meinung, nur indem wir alle Religionen zur strikten Privatsache erklären und ihnen nur noch gestatten sich rein spirituell zu betätigen, kann sich die Demokratie behaupten und der diktatorische Anspruch der Religionen auf den einzelnen Menschen verhindert werden. Damit wäre den Religionen auch die Möglichkeit genommen ständige Forderungen an den Staat zu richten und auf Sonderrechte zu pochen.

    Wenn Religion ganz in den spirituellen Bereich verbannt wäre, wäre es gar nicht mehr erforderlich die Religionsfreiheit explizit in den Grundrechten zu erwähnen und somit könnte sich keine Religion und Sekte auf Religionsfreiheit berufen, wenn deren Gebräuche und Riten irgendwelche Menschenrechte verletzen würden, es wären dann ganz einfach Gesetzesverstöße die problemlos und ohne lange Diskussionen geahndet werden könnten.

  10. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Anlässlich des von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) geplanten religionswissenschaftlichen “Symposium zum Gottesbild im Islam haben Sie – aus welchen Gründen auch immer – islamisch-schiitische Hardliner aus dem Iran eingeladen, die offen zum Völkermord an dem Israelischen Volk aufrufen und offensichtlich sowohl Terroristen (Selbstmordattentäter) ausbilden als auch unterstützen,

    Einer der Gastdozenten, der wohl problematischste des Dreigestirns aus dem „Morgenland“, Muhammad Legenhausen, lehrt an einem iranischen Institut, das offenbar Selbstmordattentäter ausbildet und als Kaderschmiede für hardcore Dschihadisten gilt.

    Auch die beiden anderen Gastdozenten sind problematisch: Shahram Pazouki und Seyyed Mohammed Ali Abtahi, beide aus Teheran, werden politisch dem Lager des ehemaligen iranischen Präsidenten und Wolf im Schafpelz Mohammed Khatami zugerechnet.

    Leitung und Mitarbeiter des Instituts seien als extremistisch einzuschätzen, sagt der Politikwissenschaftler und Iranexperte Wahied Wahdat-Hagh von der “European Foundation for Democracy” in Brüssel. Die Stiftung erforscht seit 2005 den Islamismus weltweit und erhält unter anderem von der Europäischen Union und nationalen Regierungen öffentliche Fördermittel.

    Das Institut unterrichtet laut Experten Selbstmordattentäter

    Direktor des Imam Khomeini Bildungs- und Forschungsinstituts ist Ayatollah Muhammad Taqi Mesbahe Yazdi, der als geistiger Mentor des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bekannt ist und im Iran die antisemitische Zeitung „Parto Sokhan“ herausgibt. Wahdat-Hagh zufolge unterrichten Mitarbeiter des Instituts Angehörige von Basijii-Einheiten der iranischen Armee, „die nach eigenem Bekunden als freiwillige Selbstmordattentäter eingesetzt werden sollen“. „Von Ideologen solcher Institute geht nicht nur eine Gefahr für Israel und die Juden aus, sondern auch für einzelne religiöse Minderheiten in Iran und für den Westen im Allgemeinen“, warnt Wahdat-Hagh.

    Offensichtlich verlieren führende Vertreter der katholischen Kirche immer mehr Ihren Verstand. Jetzt holen Sie sich schon die Hardcore Islamisten und Terrorausbilder ins Land, um sich von diesen wahnsinnigen schiitischen Hardcore Islamisten das “Gottesbild” erklären zu lassen.

    Daran sieht man, wie weit die christlichen Kirchen mittlerweile schon gesunken sind. Sie haben´s wirklich nicht anders verdient: Sollen Sie doch untergehen wie weiland die Ostkirche! Ist nicht weiter schad´ drum!

    Im übrigen ist das Gottesbild des Islam leicht erklärbar:

    Bei Allah handelt es sich um einen vorislamischen Götzen, der von den Stämmen und Clans der arabischen Halbinsel als Hauptgott (Hochgott) verehrt wurde: Weitere Informationen:

    • Die Stammesgottheiten wurden durch Steine, Bäume und Skulpturen repräsentiert.
    o Man pflegte den Steinfetischismus:
    Man glaubte, Geister wohnten in auffällig geformten Steinen.
    Ein wichtiges Ritual war das Umkreisen des Steines, um dessen Kraft zu bannen;
    ferner das Betasten und Küssen des Steines, um von dessen Kraft zu empfangen.
    o Man kannte auch den Sternenkult: Man verehrte Al ´Uzzah, eine Tochter des arabischen Hochgottes Allah.
    • Man kannte auch heilige Stätten.
    • Eines der wichtigsten Pilgerziele und Orte der Anbetung war Mekka mit der Kaaba. Der große und wohlhabende Stamm der Kuraischiten hatte die Kontrolle über die heiligen Stätten und zog Nutzen von den Einkünften.
    • Die Kaaba:
    o Sie ist ein würfelförmiges Bauwerk.
    o Sie beherbergte den “Schwarzen Stein” und
    o mehr als 360 Gottheiten.
    o In ihr stand auch das hölzerne Idol Hubal = Allah = Herr der Kaaba
    o Jährlich wurde eine Pilgerreise nach Mekka anberaumt, die man Hadsch nannte.
    o Die Pilgerreise führte auch in das nahegelegene Arafa. Hier warf jeder Pilger Steine gegen einen Obelisken, der Satan versinnbildlichte.
    o In Minnah brachte man Schlachtopfer. Dort wurde auch der Pilger geschoren.

    Die Beduinenreligionen waren ferner geprägt von verschiedenen Lokalgöttern und Hauptgöttern.
    • Der höchste Gott hieß: al-Ilah (= der Gott) = “Herr der Kaaba”

    o Mohammeds Vater hieß: Abd-Allah (Knecht Allahs)
    o Sein Onkel hieß: Obeid-Allah
    • Dieser Allah war schon vor Mohammed das höchste Wesen, dem alle übrigen Götter untertan waren. Allah war ein sogenannter Hochgott.
    • Allah war ein persönlicher, unsichtbarer und allgegenwärtiger Gott
    • “Ilah”: ist vielleicht verwandt mit dem hebräischen “Elohim” (Plural von “Elohe”)
    • Drei mekkanische weibliche Gottheiten Manat (Schicksal), al-Late (die Göttin) und al-´Uzzah (die Starke) galten als Töchter Allahs (als solche hat sie Mohammed zuerst gelten lassen [Sure 53,19-23])

    Tja und was hat der Islam Neues zu verkünden? Nichts, denn er ist ja aus Versatzstücken aus der jüdischen- und christlichen Lehre zusammengesetzt!

    Aber etwas grundsätzlich Neues hat der Islam doch zu bieten:

    In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord manifestiert. Und als Prophet konnte er für jede seiner Entscheidungen und Taten „göttliche Offenbarung“ geltend machen! So der der Orientalist und Islamkritiker Dr. Hans-Peter Raddatz

    Papst Benedikt hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den fundamentalen Unterschied zwischen Christentum und Islam und ihrem Gott treffend herausgearbeitet. So zitierte der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II: „,Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.‘
    Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt: „Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider!“

    Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.

    Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
    Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen. Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.

    Und noch ein Zitat des Papstes, um aufzuzeigen, dass die römisch-katholische Kirche, wie die Ostkirche“ untergehen wird, wenn sie sich nicht auf ihre christlichen Glaubensinhalte besinnt, und diese auch gegenüber dem Islam offensiv vertritt:

    „Es scheint hier ein merkwürdiger Selbsthass des Westens auf, der fast nur als etwas Pathologisches begriffen werden kann. Der Westen versucht sich in lobenswerter Weise ganz und gar dem Verständnis fremder Werte zu öffnen, aber er liebt sich selbst nicht mehr.” Schrieb Papst Benedikt XVI., als er noch Joseph Kardinal Ratzinger war.

    Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen. Und für diesen Schmarr´n holen Sie sich islamische Terrorunterstützer und -Ausbilder nach München.

    Hier ist der Generalbundesanwalt gefordert! Und zwar wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung!!

    Mit unfreundlichen Grüßen
    DvB

  11. Wer den Sohn nicht achtet, der achtet auch den Vater nicht (- geschweige denn diejenigen, die dem Sohne auf dem Weg zum Vater nachfolgen).

    Die Dialog-Diplomatie der Amtskirche hatte auch bei den Nazis nicht nur keinen Erfolg, sondern das Ansehen der Kirche (und somit des Leibes Christi) im Abendland so sehr geschadet, dass wir das heute noch spüren.

    Ich will im nachhinein nicht wieder hören, dass die Amtskirche in Fragen der Diplomatie ja schließlich auch nur „Laie“ sei.

  12. @#9:
    Wir haben beide Recht. Eigennutz ist die Motivation, aber am Ende wird es nichts nützen sondern eher schaden. Deshalb schrieb ich auch „Zunächst jedenfalls“. 😉

  13. #3 Kölschdoc:

    Zitat: „…wieso der Islam meint an einen Gott und nicht an einen Götzen zu glauben, wenn deren Allah nicht DREIFALLTIG ist ,also keinen heiligen Geist besitzt und daher nicht im Menschen leben und wirken kann!…

    Für mich als Nicht-Theist stellt sich dabei in diesem Sinne auch sogleich die Frage…

    „…wieso das Judentum meint an einen Gott und nicht an einen Götzen zu glauben, wenn deren JHVH nicht DREIFALLTIG ist ,also keinen heiligen Geist besitzt und daher nicht im Menschen leben und wirken kann…“

    Es ist lächerlich als Katholik den Juden anhand einer „Dreifaltigkeit“ erzählen zu wollen, dass ihr Gott nichts taugt.

    Geb doch mal bei Google das Wort „filioque“ ein und befass dich mit dem Verhältnis der katholischen zur „Ost-Kirche“. Dann fragst du dich vielleicht auch, ob da wohl der „Heilige Geist“ hinter steckt…

    Aud religiös-fundamentalistischer Perspektive auf den Islam zu schießen geht nach hinten los oder aber es werden massive Kollateralschäden verursacht, wie unser Beispiel zeigt.

  14. #12 Dietrich von Bern:

    Zitat: „Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.“

    Das ist halt Monotheismus: „Die Wege des Herrn sind unergründlich…“

    Wann hören Christen endlich auf, dem Islam Absurditäten vorzuwerfen, die sie selbst zur Grundlage haben?

    mich verwundert es nicht, dass kirchenfritzen auf die Idee kommen, bewunderte Moslem-Hardliner aus dem Iran einzuladen. Schließlich „bringt der Islam Gott zurück nach Europa“.
    Diese stille Bewunderung des herrischen Islam angesichts der eigenen Schwäche halte ich für brandgefährlich.
    Möglicherweise beneiden so manche Christen und Kirchenfritzen die Mohammedaner um die Härte ihrer Durchsetzungskraft. Anders kann ich mir gewisse Verrenkungen der „Geistlichen“ nicht erklären. Man hat Respekt! Während hier die Gottlosen nahezu tun und lassen, was ihnen passt, trifft sie im Islam der Zorn Gottes – das macht Eindruck!
    Da möchte man glatt Jesus zitieren: „An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen…“

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