Wie die Bürgerbewegung Pro Köln meldet, hat ein weiterer hochrangiger CDU-Funktionär seinen Übertritt zur Pro-Bewegung bekannt gegeben. Es handelt sich um Gereon Breuer aus Siegen (auf dem Foto mit NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers).

Gereon Breuer ist Kreisvorsitzender der Jungen Union Siegen-Wittgenstein, Vorsitzender des RCDS an der Universität Siegen, Europabeauftragter des CDU-Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, persönlicher Referent des CDU-Bundestagskandidaten Ulrich Künkler im Rahmen des letzten Bundestagswahlkampfes und ist außerdem in der deutsch-atlantischen Gesellschaft, im Freundeskreis der Ludwig-Ehrhardt-Stiftung und in der deutsch-israelischen Gesellschaft aktiv.

Breuers Übertritt bestätigt den Trend, nach dem in letzter Zeit besonders viele junge Konservative ihre politische Heimat in der Pro-Bewegung suchen.

Ob Breuer bereits am kommenden Samstag (13.12., 11 Uhr) bei der Pro-Köln Demo an der Venloer Straße mit einem Redebeitrag zu hören sein wird, ist noch nicht bekannt.

(Quelle: Pressemitteilung Pro Köln)

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75 KOMMENTARE

  1. Da würde ich mal sagen: Willkommen bei den Demokraten!
    Wobei es eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, eine Partei zu verlassen, deren Repräsentanten Pogrome als Zivilcourage verkaufen.

  2. # 1 Finn
    Melde Dich doch bei Pro-Deutschland an. Die werden Dich schon mit anderen Mitgliedern aus Hamburg zusammenbringen, damit Ihr einen Verband gründen könnt.

  3. Fein, wenn sich noch mehr Menschen mit Charakter trauen, wird dies eine Lawine lostreten, vor der die CDU zurecht Angst hat – siehe Abwanderung von der SPD zur Linkspartei. Deshalb sollte man sich darauf gefasst machen, dass die CDU den Kampf „gegen Rechts“ auch ohne Zutun der Linken verstärken und die Pro Parteien als Rechtsextrem verunglimpfen wird.

  4. Da wird es für Abu Schramma und den selbsternannten „Arbeiterführer“ Rüttgers immer schwieriger, die rechtskonservative Pro-Bewegung als „braune Kacke“ zu diffamieren.

    Das wird auch nicht der letzte Übertritt eines prominenten CDU-Mitglieds sein.

  5. Da ist wohl ein neues Feindbild für die Antifa aufgetaucht. Aber das war er ja sicher schon vorher, weil er im RCDS ist. Das sind eh nur Nazis und deutsche Hochschulen sind ja fast durchweg links dominiert.
    Gut gemacht Gereon, nicht entmutigen lassen.
    Er wird ja wissen, dass er bei öffentlichen Veranstaltungen auf noch größeren Widerstand als bei der CDU stoßen wird. Hoffentlich bleibt er daheim von hinterlistigen Farbbeutelaktionen oder Auflaueraktionen -wie in K und LEV geschehen- verschont.

  6. Eine Abmagerungskur könnte die CDU wieder gesunden lassen.

    Es werden noch viele den Weg nach Pro NRW antreten.

  7. Ob er in den USA wohl schon Alkohol trinken darf???

    Nichts gegen Übertritte zu wem-auch-immer, aber hier von einem „hochrangigen“ CDU-Funktionär zu sprechen, der sein Abi 2005 gemacht hat, ist vielleicht etwas reingesteigert…

  8. #8 Armin R. (10. Dez 2008 19:22) Glückwunsch! Wenn das so weitergeht, ist die CDU bald “nazi”-frei

    Da ist sie wieder, die Nazikeule.

    Ich glaube, Sie haben keine eigene Gedankenkraft. Mit Verlaub gesagt, das sind doch nur noch Linke Parolen und Frasen, die keiner mehr hören will und auch bei der Masse der Menschen, nicht mehr den erwünschten Eindruck hinterlassen. Das, so glaube ich recht sicher, ist es was den Linken gewaltig stinkt, denn Sie erreichen immer weniger, leicht zu überzeugende Mitläufer und Nachplapperer. Ich glaube die Linke Ideologie hat Ihnen, Sie verzeihen, das Hirn vernebelt, das sind doch alles alte Spontisprüche von Rudi Dutschke und Co. Aus der Zeit c.a.1967- 1970 ( Marxisten, Halbkommunisten ), nicht mehr anwendbar, gescheitert, verrottet, begraben und tot, tot wie Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Phol Pot, usw. und Rudi Dutschke selbst. Durch Ihre Geschichtsvergessenheit und Beratungsresistens, sowie Ihr fehlender Blick für die Realität, gestaltet sich der Auf- und Umbau Ihrer Argumentationsstufen immer schwieriger und nimmt immer groteskere und auch radikalere Züge an. Die Radikalisierung und die Tendenz zur Gewalt sind in Ihren Reihen (Linke Antifagruppen) schon lange zuerkennen. Wie und Wo soll das enden? Gibt es da Vorschläge von Ihnen? Wieder in militanter, mörderischer(RAF) Auseinandersetzung mit dem Staat, Parteien oder generell Andersdenkender? Nach dem Motto: Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!
    Ich freue mich auf Ihre Gegendarstellung.

  9. Da war der besagte Herr also vor 12 Tagen noch am kläglichen Putschversuch der Ulfkotte/Ottweiler- Splittergruppe gegen den BPE- Vorstand (aus der zweiten Reihe) beteiligt und nun geht er zu PRO, nachdem er bei BPE, wie man hört, seinen Abschied im Gefolge von U. und O. genommen hat.

    Und der Putschistenführer selber macht aus dem ungewollten Umarmungsversuch von PRO an BPE auf akte-islam einen Skandal und bezeichnet PRO als Rechtsextremisten. Seine Möchtegern- Mitputschisten haben da weniger Skrupel.

  10. #13 Erwin Mustermann

    Macht nix. Den CSU-Sozialisten Seehofer wähle ich sowieso nicht. Das ärgert mich maßlos , und viele andere sicher auch, dass ich diese Typen bei der letzten Landtagswahl gewählt hab *KOTZ*

  11. # Patriot 100

    brrr, cool down. #8 Armin R. sprach von „Nazi“ frei! Ist als Ironie zu verstehen!

  12. “Politiker“ scheint zu einem vererbbaren Beruf zu werden.

    Hoffentlich ist Breuer junior befähigter als sein Herr Papa.

  13. #16 Erwin Mustermann

    Laut einem internen Strategiepapier will die CSU im Europawahlkampf nicht mehr gegen den EU-Beitritt der Türkei wettern.

    Hast du vom Roten Horst etwas anderes erwartet?

  14. #14 Patriot100:
    Armin R. hat sich mit seinem Kommentar „Glückwunsch! Wenn das so weitergeht, ist die CDU bald “nazi”-frei“ und dem „Smilie“ dahinter einen Gag erlaubt. eigentlich ist sowas deutlich zu erkennen…

    „Da ist sie wieder, die Nazikeule.
    Ich glaube, Sie haben keine eigene Gedankenkraft….

    Nein, da ist sie nicht! Das fällt unter Satire…

  15. # 17 Islaminfo

    Ist doch klar, dass der eitle, Hedonist Ulfkotte jetzt nachtritt. Bin mir ziemlich sicher, dass der schon lange vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

    Jeder der rechts – von der inzwischen nach links gerückten CDU – steht, wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Da bildet die Pro-Bewegung, die ja eine ernsthafte Konkurrenz zur CDU werden könnte, keine Ausnahme.

    Pikant! Abu Schramma, der aufrechte Demokrat, scheut sich jedoch keinesfalls, mit der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten linksfaschistischen Partei KPD/SED/PDS/DieLinke zu kungeln!

  16. Bei den Kölner OB-Wahlen hätte es krachen können (müssen!!), aber leider hat sich PROKÖLN hier schon ein wenig unsouverän präsentiert. Diesen „Kongress“ hier abzuhalten war schon eine sehr dumme Idee und einige Gäste haben sich auch ein paar dumme Kommentare geleistet, die nicht sehr geistreich waren.

    Was ich von anderen (eigentlich in vielen DIngen mit PRO konform-gehenden) höre und was mich auch ein wenig an PRO stört, sind die „Verbindungen“ zum wirklich rechtsextremen Flügeln und das Auftauchen von PRO-Mitgliedern auf NPD Demos.

  17. #14 Patriot100 (10. Dez 2008 19:34)

    #8 Armin R. (10. Dez 2008 19:22) Glückwunsch! Wenn das so weitergeht, ist die CDU bald “nazi”-frei

    Patriot100

    Da ist sie wieder, die Nazikeule.

    War doch Ironie!!

  18. Der Trend scheint sich fortzusetzen, das sich Politiker der Generation, die noch die Zeichen der Zeit verstanden haben und tatsächlich was für unsere Heimat übrig haben, durchzusetzen scheinen. Dem sehr geehrten Herrn Geron Brauer sei gesagt: Standhaft bleiben, gerade den Medien gegenüber. Dies wird ein harter Weg. Herzlich Willkommen in der harten Realität!

    Die Pro-Bewegung braucht solche guten Leute…
    Danke!!!

  19. @32:

    Er ist, wie man aus zuverlässiger Quelle erfährt bei BPE ausgetreten. Zieht jetzt U.U nächste Woche nach, nachdem er seine Lakaien vorschickt? Würde mich nicht mehr wundern.

  20. Wer ist da bei PRO – KÖLN eingetreten? Der Rüttgers?
    Ach du Sch……
    Da möchte ich mit PRO nix mehr zu tun haben, hab ja noch Anstand und Selbstachtung.
    Entweder der Rüttgers oder ich!!!!!
    😉

  21. In NRW ist die CDU leider seit Amtsantritt Rüttgers unwählbar geworden, was ich als bisheriger Stammwähler bedauere. Viel mehr als lokale Polit-Größen wie Schramma ist aber vor allem ein Politiker wie Armin Laschet das größte Ärgernis. Als „Integrationsminister“ u. a. ist eigentlich für deutliche Worte an die integrationsunwilligen Migranten zuständig. Stattdessen hört man von ihm nur gegenteilige Worthülsen, die die Situation noch verschlimmern. Daher freue ich mich darüber, dass es in NRW jetzt bei Kommunal- und Landtagswahlen eine Alternative gibt.

  22. Weiss eigentlich jemand (Norbert Gehrig?), ob man zur Landtagswahl in Hessen am 18.1.09 die Partei pro-Hessen wählen kann?

  23. #16 Erwin Mustermann (10. Dez 2008 19:35)

    Besonders demokratisch ist offenbar das hier: „Das Thema Türkei soll nicht mehr öffentlich angesprochen werden.“

    Wieso werden eigentlich noch überhaupt irgendwelche Themen angesprochen?

  24. #29 Rex (10. Dez 2008 20:06)

    Ja, was dich nicht alles „stört“, Rex.
    Dann mach halt deinen eigenen Verein auf, am Besten gemeinsam mit Ulfkotte – garantiert „Rechtsextremismus“-, aber eben auch Unterstützer-fre.

  25. Pro Hessen tritt nicht zur Wahl an ! Die Vorgezogene Neuwahl hat uns Kalt erwischt !
    Zeit zu kurz , Verbandsaufbau steht erst am Anfang !

    Gruß Andre

  26. Hm, dieser Mitverschwörer beim Ulfkotte/Ottweiler-Putsch sieht mir eigentlich etwas zu stromlinienförmig geleckt aus – Typ Politker wie jeder andere auch. Damit hat die Pro-Bewegung gleich schon mal einen der üblichen Karrieristen am Bein, der in der CDU wohl aus irgendeinem Grund keine großen Chancen mehr sah.

  27. Ich sehe den Beitritt sehr kritisch erst mit Ulfkotte zusammen versuchen Pax und BPE zu sprengen und jetzt zu Pro wechseln. Sind solche Menschen loyal?

  28. #29:
    „Was ich von anderen (eigentlich in vielen DIngen mit PRO konform-gehenden) höre und was mich auch ein wenig an PRO stört, sind die “Verbindungen” zum wirklich rechtsextremen Flügeln und das Auftauchen von PRO-Mitgliedern auf NPD Demos.“

    Mann, erzähl doch keinen Scheißdreck hier!

  29. Also, mich freut es wenn junge Politiker in der Pro-Bewegung Chancen sehen und überwechseln.

    Und ich werde bei der nächsten Wahl meine Chance mittels Stimmzettel nutzen. Da können die Linken noch so viel diffamieren. Ich weiss, was ich bin!

    @andre #44
    Schade dass die Pro Hessen es bis Januar nicht schafft!

  30. #29 Rex (10. Dez 2008 20:06)
    Zum „Kongress“: Beeindruckend war der Mobilisierungseffekt, den das lokale ProKöln dadurch bundesweit erzielt hat. Nur so ist das ganze doch überhaupt in die Öffentlichkeit gekommen, während ansonsten alle Medien das Thema Islamisierung totschweigen wollen. Die Einladung von Le Pen habe ich bis heute nicht verstanden. Aber trotzdem war das ganze eine beachtliche organisatorische Leistung, getragen von ein paar ganz wenigen und ständig angefeindet.
    Die angeblichen Verbindungen von Pro Köln zu rechtsradikalen Kreisen bezweifle ich grundsätzlich. Ein Auftritt in grauer Vorzeit bei irgendeiner NPD- oder sonstwas-Veranstaltung, und das auch nur von einem einzigen Mitglied, ist unwichtig. Ansonsten müßte man ganz andere Maßstäbe an die Alt-Parteien (Linksextreme, Spenden etc….).

  31. @ Rex # 29

    „Was ich von anderen (eigentlich in vielen DIngen mit PRO konform-gehenden) höre und was mich auch ein wenig an PRO stört, sind die “Verbindungen” zum wirklich rechtsextremen Flügeln und das Auftauchen von PRO-Mitgliedern auf NPD Demos.“

    So schlimm kann es wohl nicht sein! Ausserdem bleibt einem ja nichts anderes übrig, wenn die übrigen Parteien sich verweigern die Realitäten anzuerkennen.

  32. Es sind gerade die jungen Nachwuchspolitiker, die sich nicht länger von den Altvorderen bevormunden lassen wollen und sich bewusst konservativ zeigen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die CDU in der heutigen Verfassung ist dauerhaft nicht überlebensfähig. Als vierte linke Kraft ist sie schlicht überflüssig. Jedoch wollen Merkel & Co. dies nicht wahrhaben.

    Mein CDU-Parteiausweis ist übrigens bereits eingetütet, der geht noch vor Weihanchten zurück…

  33. Sehr schön, in NRW hat die CDU abgewirtschaftet.

    Die „das kleinere Übel“-Mache zieht nicht mehr.

  34. Wenn ich mir das Bild von den beiden da oben anschaue, dann sehe ich das selbe Lächeln, den selben Typ Mensch.

    Der eine hat seine Karriere noch vor sich, der andere den Apex überschritten. Aber es sind beides Masken.-

  35. #29 Rex (10. Dez 2008 20:06)
    Was ich von anderen (eigentlich in vielen DIngen mit PRO konform-gehenden) höre und was mich auch ein wenig an PRO stört, sind die “Verbindungen” zum wirklich rechtsextremen Flügeln und das Auftauchen von PRO-Mitgliedern auf NPD Demos.

    Jetzt bitte aber Beweise auf den Tisch!

  36. Erstmal, Gratulation an ProNRW.

    Wie schlimm ist aber das mit der CSU? Mir macht das Sorgen wenn die Partei welche gegen die antideutsche Ideologie war nun von Linksradikalen geführt wird.

    Dort folgt man wieder der dummen Sichtweise, dass Modernisierung einen Ruck nach Links bedeutet, obwohl das sicher nicht der Grund für das schlechte Ergebnis war.

  37. Ich bin ja nicht ganz abgeneigt von der Pro-bewegung. Ich setze auch Hoffnungen darein.
    Aber man darf jawohl auch Vorbehalte dagegen haben. Im Endeffekt bleibt es trotzdem die Partei, zu der ich bei der nä. OB Wahl am ehesten tendiere bzw. die einzige die ich wenn überhaupt wähle statt ungültig zu wählen.

    Aber :

    Kneissl z.B.
    Dann die Baufirma die Duisburgs neue Moschee hingestellt hat?
    Die NPD-Kontakte scheinen sich ja mittlwrweile größtenteils gelegt zu haben.
    Das der Kongress in Köln nicht funktioniert hätte man wissen müssen.
    Es sei denn, diese massive Anti-Bewegung war gewollt.

    Die guten Sachen überwiegen schon noch, aber man darf bei manchen Sachen scon noch genauer hinsehen. Wollte die Bewegung hier nicht ganz „verreissen“

    😉

  38. #1 Finn (10. Dez 2008 19:04)

    Gibt es eigentlich auch (schon) eine beitretungswürdige Gruppe in Hamburg?

    Würde mich auch sehr interessieren …
    #4 Rapfen (10. Dez 2008 19:11)

    # 1 Finn
    Melde Dich doch bei Pro-Deutschland an. Die werden Dich schon mit anderen Mitgliedern aus Hamburg zusammenbringen, damit Ihr einen Verband gründen könnt.

    … Danke

  39. In diesem Mann dürfte einiges Potential stecken. Dadurch verstärkt sich der Effekt für zweifelnde Noch-CDU-Mitglieder, nun doch den Pro-Bewegungen beizutreten. Uckermann und Teile der einstigen Ehrenfelder CDU in Köln haben es vorgemacht, jetzt ist es nicht mehr nur auf Köln beschränkt.

  40. @44 Andre

    Schade daß ihr das zu den Neuwahlen in Hessen nicht schafft. Wir sollten hier eine WAHLEMPFEHLUNG ausdiskutieren. Soll man dann zum letzten Mal CDU und den Koch wählen? Und kann man irgendwie „Bedingungen“ veröffentlichen. Ansonsten würde man für REP stimmen?
    Das wäre doch ein schöner Einstieg in die Landespolitik!
    UND: REICHT ES WIRKLICH NICHT!? SO SCHWER IST JA EINE LISTENGRÜNDUNG AUCH NICHT!

  41. #40 observer

    Nein, pro Hessen steht noch im Aufbau. Aufgrund der vorgezogenen Landtagswahl ist eine Teilnahme noch nicht möglich.

    Aber eine Teilnahme am Aufbau von pro Hessen ist erwünscht und möglich.

    Interessenten für den Aufbau des Kreisverbandes MKK (Gelnhausen-Hanau) können sich über http://www.prohessen.de oder direkt bei mir norbert.gehrig@yahoo.de melden. Das Büro befindet sich in Gelnhausen.

    Ich denke, es wird noch eine Vielzahl von Übertritten aus den Altparteien geben. Und nicht nur von CDU lern sondern auch Übertritte von SPD, FDP, Grünen und Reps.

    Meine persönliche Meinung ist, das EX-NPD Funktionäre nichts bei pro verloren haben. Die NPD sieht sich als Nachfolge der NSDAP und ist somit keine Partei, die für Demokratie und Grundgesetz steht. Mitglieder muss man aber zugestehen, das sie mangels konservativer Alternativen dort waren. Genauso wie man Kommunisten zugesteht, Steine auf Polizisten zu werfen um ein paar Jahre später im Bundestag zu sitzen.

    Pro Hessen ist eine freiheitliche, sozial-demokratische Volkspartei in Gründung. Ebert, Carlo Schmid, Kurt Schumacher, Helmut Schmidt, die Liste liese sich fortsetzen, zeigen das die Sozialdemokratie ein wichtiger Bestandteil unseres Staates ist. Ich betone, dass ich Sozialdemokratie, nicht SPD gesagt habe.

    Der Übertritt von Herrn Breuer, der ja wohl zu den Hoffnungsträgern der CDU NRW gehörte, begrüße ich sehr.

  42. #60 RechtsGut

    Einfach ist die Listengründung auch nicht.

    Daher ist es sinnvoller, die nächsten 5 Jahre zu nutzen, um auf komunaler Ebene Strukturen aufzubauen und sich gegebenenfalls an Wahlen zu beteiligen.

    Die Freien Wähler Hessen treten dieses Jahr in Hessen landesweit an. Auch die hatten es nicht einfach die Unterstützungsunterschriften zu erhalten.

    Aber eine Wahlempfehlungsdiskussion muss es geben.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  43. Zur PRO Bewegung:
    Zur Kommunalwahl im Juni 2009 tritt pro NRW – neben pro Köln in der Domstadt – zu vielen Stadt- und Kreistagswahlen im ganzen Bundesland an. Schritt für Schritt werden dafür im Moment die formalen Voraussetzungen geschaffen, angefangen von der Kandidatenaufstellung über die Einreichung der Vorschlagslisten bei den Wahlämtern bis hin zur Sammlung der Unterstützungsunterschriften. Für folgende Wahlantritte können Sie jetzt schon die Formulare für die Unterstützungsunterschriften anfordern (die alphabetische Liste wird ständig aktualisiert und erweitert)
    Alle Informationen finden Sie unter:

    http://www.pro-nrw.org/content/view/787/369/

    Der Rheinisch Bergische Kreis ist jetzt auch vertreten und sucht Menschen die unterstützen oder in der PRO Bewegung mitmachen möchten.

    Informationen und / oder Kontakt mit dem Vorstand PRO NRW RBK bekommen Sie unter:

    Rhein-Berg@pro-nrw.org oder info@pro-nrw.org

  44. Ob der neue CDUler eine Bereicherung ist, wag ich zu bezweifeln. Nur weil er von der CDU kommt?
    Was hat er denn dort erreicht, außer ein paar Pöstchen.
    Was haben die bereits übergewechselten CDUler bei Pro erreicht, außer das groß über all geschrieben stand, daß sie von der CDU kamen.
    Hat der junge Mann eigentlich irgendeine berufliche Ausbildung, bzw. jemals in seinem Leben gearbeitet?
    Kennt er das wahre Leben?

  45. # 29 Rex

    > Diesen “Kongress” hier abzuhalten war schon eine sehr dumme Idee und einige Gäste haben sich auch ein paar dumme Kommentare geleistet, die nicht sehr geistreich waren.>

    * Wieso war das eine dumme Idee?

    * Zitier´mal einen der dummen Kommentare

  46. Man sollte die Wichtigkeit dieser Person nicht überschätzen. Der ist eben Kreisvorsitzender einer politischen Jugendorganisation und Hochschulgruppe und hat den überwichtigen Titel „Europabeauftragter“. Sorry, aber so jemanden kann ich beim besten Willen nicht als „hochrangig“ bezeichnen insbesondere in so einer großen Partei wie der CDU nicht. Allerdings sorgt seine Entscheidung in seiner Orts-CDU sicherlich für etwas Furore wird aber sicherlich nicht zu lange Diskussionsthema bleiben.

  47. 2009 ist die Gelegenheit, allen Parteien, die die Bevölkerung ignorieren, einen DENKZETTEL zu verpassen, indem man sie explizit NICHT wählt!

    Dabei ist allerdings etwas Wichtiges zu beachten:
    1. NICHT-Wählen ist keine Lösung, da das das Wahlergebnis für die etablierten Parteien NICHT BEEINTRÄCHTIGT!
    2. Ungültig Wählen ist keine Lösung, da das das Wahlergebnis für die etablierten Parteien NICHT BEEINTRÄCHTIGT!
    3. Eine Partei, die die 5%-Hürde nicht schafft, ist riskant, da beim Nicht-Schaffen der 5%-Hürde das Wahlergebnis für die etablierten Parteien auch NICHT BEEINTRÄCHTIGT wird! Diese Partei muss allerdings ZÜNDSTOFF für die etablierten Parteien enthalten: also entweder eine sinnvolle Partei wie proKöln oder proNRW, ODER eine reine Protestpartei, die aber bei auffällig vielen Stimmen ihre Signalwirkung als Aufstand gegen die selbsternannten „Anständigen“ nicht verfehlen wird: Republikaner, DVU, zur Not sogar auch NPD… Hauptsache, der Protest und die Kritik an den etablierten Parteien wird deutlich!

    Es gibt für uns Wähler (zzgl. aktiver Wahlkampfbeteiligung für eine Aussenseiterpartei, damit diese die Chance auf über 5% hat) leider KEINE ANDERE MÖGLICHKEIT! Die Variante 3. ist die einzige Lösung!
    Nur, wenn es Aussenseiterparteien über 5% schaffen -je höher desto besser-, kann eine Signalwirkung an die etablierten Parteien Grüne, Linke, SPD, CDU und CSU erzielt werden!

    (Ich lasse die FDP als einzige aus, da die FDP zwar hinsichtlich Islam leider infantil naiv und weltfremd ist, aber dafür wenigstens als EINZIGE Partei rechnen kann und wirtschaftlich denken kann, und somit die kleinen Leute, die fleißig sind und arbeiten, belohnt -und nicht bestraft, wie es CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, SED und PDS tun!)

    Keine Stimme für SPD, CDU oder CSU, keine Stimme für Linke oder Grüne!
    ABER: Gültige Protest-Stimme unbedingt abgeben!

    Vergeßt nicht: In 2009 haben wir noch eine Demokratie -zumindest eine scheinbare. In 2013 haben wir höchstwahrscheinlich in der EU KEINE DEMOKRATIE MEHR! Und dann wird es KEINE PROTESTMÖGLICHKEITEN MEHR GEBEN!

  48. Ähm #68 Migrant – vielleicht bis du heute mit dem falschen Bein aufgestanden, aber was du da von dir gibst ist in meinen Augen totaler Bullshit.
    Die FDP hat einige Vorteile im Vergleich zur CDU und den Linksidioten, ist aber im Endeffekt auch eine „Lämmerpartei“ (keine Wahlempfehlung weder Pro noch Contra).
    Was ich aber gar nicht verstehe ist, wie du ernsthaft auch wenn das nur zum Protest ist zur Wahl der DVU oder NPD aufrufen kannst. Die sind schlimmer als die Linksdeppen, da sie auch auf Sozialismus setzen, da aber noch den Ausländerhass draufsetzen. Wer DVU oder NPD zum Protest wählt gibt denen eine Chance sich zu etablieren, denn am Ende ist es den Leuten egal, ob die Stimmen von Nazis oder Protestwählern kamen. Ich weiß, dass vieles was von den etablierten Parteien gemacht wird eine große Scheiße ist, aber man sollte trotzdem nur grundgesetztreue Parteien wählen.

  49. Ich hatte mal das Vergnügen, Breuer sen. persönlich kennen zu lernen.

    Bleibt zu hoffen, das der Junior etwas anders gestrickt ist.

    Wobei „Berufspolitiker“ grundsätzlich suspekt sind. Was kann der junge Mann?

  50. #61 Norbert Gehrig (11. Dez 2008 09:24)

    Pro Hessen ist eine freiheitliche, sozial-demokratische Volkspartei in Gründung. Ebert, Carlo Schmid, Kurt Schumacher, Helmut Schmidt, die Liste liese sich fortsetzen, zeigen das die Sozialdemokratie ein wichtiger Bestandteil unseres Staates ist. Ich betone, dass ich Sozialdemokratie, nicht SPD gesagt habe.

    Spricht mich eigentlich nicht besonders an. Nix gegen die alten Sozialdemokraten, aber sozial-demokratisch ist heute doch jede der etablierten Parteien. Wenn ich mir allerdings das Programm der Vor-Godesberg-SPD anschaue, wird mir schon leicht übel.

  51. Hochrangiger CDUler wechselt zu Pro NRW

    Man mag von dem jungen Mann halten, was man will. Aber einen gewaltigen Vorteil hat er wohl doch: Er wird als ehemaliges CDU-Mitglied bestimmt eine gemäßigte politische Richtung vertreten.

    Und das dürfte der Pro-Bewegung dabei helfen, jegliche Zweifel an ihrer demokratischen Gesinnung zu zerstreuen, wodurch neue Wählerschichten erreicht werden können -was ja zwingend notwendig ist, um zweistellige Ergebnisse bei Wahlen zu schaffen.

    Ich sehe den Übertritt daher positiv. Wäre wirklich wünschenswert, wenn möglichst viele CDU-Mitglieder und auch Führungskräfte diesen Schritt wagen würden.
    Ein großes Hindernis für die Leute ist die Gefahr, eventuelle berufliche bzw. ökonomische Vorteile, die ihnen die Mitgliedschaft in der CDU gebracht hat, zu verlieren.
    Gerade Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes müssen da sehr aufpassen. Stichwort Patronage. Wer will schon seinen Job aufs Spiel setzen?
    Und auch bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen an private Unternehmen dürften solche Fragen mit eine Rolle spielen.
    Ich gehe daher davon aus, daß die Zahl der übertrittswilligen CDU-Mitglieder sehr groß ist, aber aus Angst vor den Konsequenzen sind bisher eher wenige Übertritte tatsächlich erfolgt.
    Aber das kann nicht verwundern. Denn das Parteiensystem ist seit Jahrzehnten nahezu völlig erstarrt.
    Wir haben viel zu wenig Erneuerung in der Politik. Eigentlich sollte es in einer Demokratie selbstverständlich sein, daß unzufriedene Mitglieder einer Partei zu einer anderen wechseln oder eine neue Partei gründen und damit anschließend in die Parlamente einziehen. In Deutschland funktioniert das kaum, weil kleine/neue Parteien fast keine Chancen bei Wahlen haben aufgrund vielerlei, von den etablierten Parteien künstlich aufgerichteter Hindernisse. Und wäre die Abschaffung der Fünfprozent-Hürde bei Kommunalwahlen nicht endlich auf dem gerichtlichen Wege durchgesetzt worden, ProKöln wäre 2004 mit 4,7% gar nicht erst in den Stadtrat eingezogen.

  52. Will Pro Hessen etwa jetzt schon mit Dummgeschwätz auffallen? Wenn ordentlichen Persönlichkeiten die NS-Nostalgiker-Fraktion in der NPD auf die Nerven geht, sollen die doch ruhig zu den Pro-Bewegungen wechseln, wenn sie sich mit deren Programmatik identifizieren und auf der Grundlage des Grundgesetzes handeln.

  53. @ 75 Honk
    ok – also in dem Sinne nur die, die das GG etwas biegen und nicht wie die NPD oder SED die freihetliche demokratische Grundordnung ganz abschaffen wollen. Kurz und bündig: Keine Sozialisten (linke- und nazisozialisten)

  54. Ich bitte darum die Diskussion einzustellen die im Namen von pro Hessen geführt wird. Sämtliche Informationen die nicht innerhalb von Presseerklärungen o.ä. abgegeben werden, sind Einzelmeinungen und nicht abgesprochen. Ein anonymer Kommentarbereich ist nicht die Plattform in der pro Hessen offizielle Meinungen veröffentlicht. Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte über das Kontaktformular auf der Webseite an pro Hessen.
    Anonyme Anfragen werden nicht bearbeitet.

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