„In unserem Land brennt es lichterloh“

Der Geschäftsführer der Agentur Bühner Personalvermittlung, Jörns Bühner, gibt gerne seine politisch nicht korrekten Ansichten wieder. Im Oktober war es ein Rundumschlag gegen die herrschende Klasse mit ihrem kranken Kampf gegen Rechts™, während der Straßenterror und die Gewalt von links ignoriert werden. Bühner sieht die Demokratie in Gefahr, wenn wie in Köln, Politiker, Medien, Polizei und linksextreme Gewalttäter Hand in Hand bei der Beseitigung von Grundrechten vorgehen.

Ich habe deutlich gemacht, dass wir keine Opposition in Deutschland haben, weil dies nur eine national, konservativ ausgerichtete Partei sein kann, die in unserem Land aber keine echte Chance hat sich zu etablieren. Ich habe mich immer, und insbesondere in diesem besagten Interview, unmissverständlich zu einem breiten demokratischen politischen System bekannt, in dem das gesamte politische Spektrum, von politisch ganz links bis politisch ganz rechts, seine Berechtigung finden soll. Dazu gehört eben auch die konservative, rechte politische Seite. Genau das ist aber eben in Deutschland nicht mehr der Fall. In Deutschland tobt ein geradezu irrsinniger, flächendeckender „Kampf gegen Rechts“ und mit der Faschismuskeule wird auf alles geschlagen, was irgendwie „national“, „konservativ“ oder „rechts“ ist. Das ist in höchstem Maße krank.
(…)
Die gesamte Medienlandschaft ist heute mit eingebunden. Ressentimentgeladene Journalisten stempeln sehr oft alles halbwegs verdächtige zum „braunen Sumpf“ab, ohne sich über den jeweiligen realen Sachverhalt gründlich Kenntnis verschafft zu haben. Alle politisch rechts angesiedelten Parteien und Gruppierungen und deren Anhänger stehen auf der Beobachtungsliste, werden bekämpft und/oder werden mundtot gemacht. Das gilt aber eben nicht für die politisch extrem links orientierten Anhänger. Diese dürfen auf der einen oder anderen sogenannten Gegendemonstration auch schon mal Autos in Brand setzen oder unsere Polizei mit Steinen beschmeisen und verletzen. Dieses findet dann allerhöchstens kurze Erwähnung in einem Nebensatz der Tagesschau, während gleichzeitig auf eine vermeintlich große Gefahr von Rechts, in geradezu hysterischer Art und Weise „gewarnt“ wird. Ich frage Sie, aus welcher politischen Richtung kommen denn die kriminellen Krawallmacher am 1. Mai jeden Jahres, oder der Terror und die Zerstörung in den Sylvesternächten in den Großstädten jedes Jahr? Es ist die linksextremistische Terrorszene, die Antifa und deren Sympathisanten. Zu einer echten Demokratie im eigentlichen Sinne gehört eben die Möglichkeit alle politischen Richtungen zu akzeptieren, sie zuzulassen und sie dann in einer offenen und fairen öffentlichen Diskussion zu bekämpfen. Diese Möglichkeiten sind in Deutschland mittlerweile abgeschafft worden.
(…)
Deutschland steht am Scheideweg und läuft ganz offensichtlich schon in die falsche Richtung. Ich mache mir wirklich ernsthafte Sorgen. Sehen Sie doch nur auf die aktuellen Ereignisse am 20. September 2008 in Köln. Hier war eine legale Kundgebung und Veranstaltung der rechtspopulistischen Bürgerinitiative Pro Köln auf unfassbare Art und Weise verhindert worden. Wie Politiker, Medien, Polizei und linksextreme Gewalttäter Hand in Hand bei der Beseitigung von Grundrechten vorgehen ist unfassbar. Für sie sind die Anhänger von Pro Köln Rechtsextreme Nazis, oder „brauner Nazidreck“, der in der Toilette heruntergespült gehöre, wie sich Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) auszudrücken beliebte. Auf Schildern war zu lesen „Rechte unerwünscht“. Das erinnert doch sehr an Zeiten des Dritten Reiches. Wir sind auf dem besten Wege uns in Windeseile das eigene Grab zu schaufeln. In einem Land, in dem kein fundiertes politisches Gegengewicht zu den Herrschenden zugelassen wird, ist der Weg in ein totalitäres, antifaschistisches Regime vorgezeichnet. Namen wie Nolte, Möllemann, Jenninger, Heitmann, Walser, Hohmann, Hermann oder Günzel zeigen deutlich, dass sich diese Republik schleichend und jetzt auch öffentlich auf dem Weg in eine Meinungs-Diktatur befindet, also auf einem Weg hin zu Denk- und Sprechverboten. Das hatten wir vor 65 Jahren schon mal und die ehemaligen DDR-Bürger kennen es aus der jüngeren Vergangenheit ja auch nur zu gut. (…) Ich wiederhole es gern noch einmal: Wir haben keine echte Opposition in Deutschland. Wer eine patriotische, konservative Meinung hat, diese womöglich auch noch öffentlich vertritt, muß mittlerweile mit dem Schlimmsten rechnen. Das ist mehr als gefährlich, denn es führt in eine Sackgasse, aus der es nur schwer bis gar kein zurück mehr gibt. Rechtes Denken hat zunächst einmal nichts mit Antisemitismus zu tun, hat nichts mit Nazis zu tun und hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Dass Deutsche mit patriotischen und rechten Idealen durch Demontage und Denunziation zum Schweigen gebracht werden, dass Extremismus und Rassismus mit rechter Politik gleichgesetzt wird, ist nicht nur falsch, sondern ein verfassungswidriger Macht- und Medienmissbrauch.
In diesem Land darf niemandem, wenn er es nicht nachweislich getan hat, Volksverhetzung vorgeworfen werden. Aber es passiert tagtäglich in unserem Land. Ein unfassbarer Skandal. Und eigentlich völlig unverständlich, lassen sich doch die politischen Dumpfbacken, egal ob aus der linken oder rechten Ecke, in einer ordentlichen, öffentlichen Diskussion sehr leicht entlarven und bloßstellen. Aber die fundierten konservativen, patriotischen Argumente werden von den Herrschenden in unserem Lande gefürchtet, weil ihnen die entkräftenden Argumente fehlen und es dadurch dazu führen könnte, einen Großteil an Macht zu verlieren. So verbündet man sich auf breiter Front lieber mit den Linken, ja selbst mit denen die eine kriminelle SED Vergangenheit haben. So weitet man den politischen Einheitsbrei noch ein bisschen weiter nach linksaußen aus, bleibt aber dann ungestört unter sich und vor allem aber an der Macht.
(…)
Die Staatsverschuldung Deutschlands hat mit rund 1,6 Billionen Euro ( 1.600.000.000.000) einen Stand erreicht, der innnerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahren zur nächsten Währungsreform führt. Die Ausländer bzw. sogenannten Migrationsprobleme werden verniedlicht, verfälscht oder ignoriert. Die Überfremdung findet tagtäglich statt und Multikulti ist auf breiter Front gescheitert. Wie übrigens überall auf der Welt.

Auch zur Schönrechnerei der Arbeitslosenzahlen nimmt Bühner Stellung:

Herr Bühner, nun ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November 2008 um 8.000 auf 2,98 Millionen gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit 16 Jahren. Was sagen Sie dazu?

Jörns Bühner: Ich muß ihnen ja nun sicherlich nicht noch einmal die Statistiken der Arbeitslosenzahlen in Deutschland erläutern. Ansonsten verweise ich gern auf mein Interview „Arbeitslosenzahlen sind eine schlimme Lüge“ vom 18.04.2008. Wir stehen vor einem Wahljahr und da wird leider noch mehr gelogen als ohnehin schon. Nun wird z.B.vom Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) allen Ernstes erwogen, die Arbeitslosenzahlen 2009 erneut und weiterhin zu manipulieren, indem all diejenigen Arbeitslosen, die von einem externen Vermittler betreut werden, nicht mehr als arbeitslos gelten sollen. Das sind in diesem Jahr allein 300.000 Betroffene. Es wird also immer dreister und das Schlimme ist, kaum einer in diesem Land regt sich wirklich mehr auf. Es ist entsetzlich und deprimierend.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)