„Kampf gegen Rechts“ kam teuer zu stehen

Tief in den Geldbeutel muss ein Student greifen, der den Fehler machte, das Geschwätz von Türkenfritz Schramma und der Kölner Kommunistenpresse nach zu plappern. Der Linksextremist, der an einem Infostand der Bürgerbewegung Pro NRW die dortigen Aktivisten als „Nazis“ und „Neonazis“ beschimpft hatte und noch vor Ort angezeigt wurde, erhielt von der Staatsanwaltschaft in Aachen jetzt einen Strafbefehl über 450 Euro wegen Beleidigung. (Quelle: Pressemitteilung von Pro-Köln)