Schon im „stalinistischen Kindergarten“ der Exmuslime durfte er nicht reden. Der Islamkritiker und Mitgründer der Grünen, Rolf Stolz (Foto), ist bei den Linken zum Abschuss freigegeben worden. Sein Vergehen: Er ist ein Andersdenkender, sozusagen ein Gedankenverbrecher, der für die Freiheit und europäische Werte eintritt. Und was noch schlimmer ist: Er schreibt für die JUNGE FREIHEIT.

In unermüdlichem Kampf gegen Rechts™ fordern jetzt Schriftsteller, Stolz aus dem Verband Deutscher Schriftsteller auszuschließen. Die ganz Guten unter den Guten verlassen bereits aus Protest den Verband, weil der Vorstand nicht spurt.

Begeistert springt das NEUE DEUTSCHLAND, Zentralorgan der SED, auf den Zug der Guten auf, macht eine „Kapitulation vor rechter Gesinnung“ beim Schriftstellerverband aus und veröffentlicht einen Hetzbeitrag gegen die „Salonrassisten“ wie Raddatz oder Giordano und ihren „gehobenen Kulturkampf“.

Dass der Kölner Autor Rolf Stolz, Kolumnist der »Jungen Freiheit«, des Scharnierorgans zwischen Ultrakonservativen und Rechtsextremisten, sich im Ideologie-Biotop der modernen Kreuzritter und Abendlandretter pudelwohl fühlt, verwundert niemanden. Dass Rechte wie er Mitglied des Schriftstellerverbands in ver.di sein dürfen, finden kritische Gewerkschafter hingegen unerträglich.

»Muss der VS auch Mitglieder dulden, die Thesen äußern, die als ausländerfeindlich, rassistisch und islamophob gelten können oder gar als Verharmlosung der NS-Geschichte?«, skandalisierte die Schriftstellerin und Ex-Vorsitzende des VS Köln Eva Weissweiler den »Fall Rolf Stolz« in der ver.di-Zeitschrift Kunst + Kultur. (…) Extreme Abneigung empfindet Stolz vor allem gegen »rotlackierte Nazis« (Antifaschisten) und »Gutmenschen«, die es duldeten, dass der politische Islam »über vorwärtsrollende Kinderwagen, Missionserfolge (nicht nur unter frisch verhüllten deutschen Ehefrauen), Feigheit der Nicht-Muslime und Verrat der professionellen Islam-Versteher« langfristig droht, die Macht in Deutschland zu erobern.

Dabei wäre es doch so einfach, Stolz loszuwerden. Nach dem bewährten Strickmuster, nach dem jeder Nazi ist, der seinen Verstand benutzt, verbreitet Stolz rassistisches Gedankengut und könnte vom Verband satzungsgemäß leicht eliminiert werden.

Denn bei „üblem Treiben“, Genossen, hat die Freiheit des Wortes aufzuhören!

(Spürnasen: Sebastian R. und Bernd v. S.)

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48 KOMMENTARE

  1. SED-Journalismus in Reinkultur !

    „Dass der Kölner Autor Rolf Stolz, Kolumnist der »Jungen Freiheit«, des Scharnierorgans zwischen Ultrakonservativen und Rechtsextremisten, sich im Ideologie-Biotop der modernen Kreuzritter und Abendlandretter pudelwohl fühlt, verwundert niemanden.“

  2. Ich lese die JF seit langer Zeit und habe noch nie einen Hinweis darauf finden können, dass die JF auch nur ansatzweise in eine rechtsextreme Richtung tendiert.

    Ich erlebe die JF viel mehr als konservatis Blatt, welches die Tatsaschen aufschreibt, die in den Mainstremmedien einfach totgeschwiegen werden. Ich würde die JF rechts von der Mitte sehen, aber niemals am rechten Rand, nicht ansatzweise.

  3. Ich erinnere mich an ihn vom 30.Nov. in Würzburg. Dort ging alles ziemlich drunter und drüber. Aber ich habe einen recht guten Eindruck von ihm bekommen. Und ich danke PI, dass man jetzt diesen Bericht über ihn bringt.

    Dass Rechte wie er Mitglied des Schriftstellerverbands in ver.di sein dürfen, finden kritische Gewerkschafter hingegen unerträglich.

    Ansonsten muß ich sagen, dass ich solche Äußerungen selber von seiten dieser Meinungsmonopolisten sehr diskriminierend gegen Andersdenkende wie die Islamkritiker wahrnehme – oder um ihren Jargon zu benutzen: „rassistisch“; wobei ich gegen diese Bezeichnung gar nichts einzuwenden habe, denn dadurch entsteht implizit eine biologische Grenze zwischen der „Rasse“ der hirnamputierten linken Fanatiker und denjenigen, die zu einer kritischen Denkweise fähig sind – was das Wort Islamkritiker auch impliziert.

    Ich finde, dieses linke Haufen benimmt sich wie eine Horde wilde Stiere, bereit zum Stampede, sobald ihrgendwer das Wort „Rechts“ hineinbrüllt.

  4. Ich möchte darum bitten Konservative und Rechtsextreme nicht in einen Topf zu werfen.

    Dazwischen scheinen mir Welten zu liegen.

    Die Rot-grünen wissen wollen das selbstverständlich nicht.

  5. Multikulti-Apostasie!

    Dr. Peter Krause wurde auch in einer medialen Hetzjagd zum Abschuss freigegeben, weil er für die JF geschrieben hatte und Minister in Thüringen werden wollte, er wurde gar ein „rechter Zündler“ genannt:

    http://www.claudia-roth.de/pressemitteilungen-2008/not_cached/inhalt/rechter_zuendler_gibt_auf/einzelansicht/?cHash=a2d8020669

    Rechter Zündler gibt auf

    Nach massiver Kritik hat Peter Krause (CDU), Kandidat für den Posten des Thüringer Kultusministers, den Verzicht auf das Amt erklärt. Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth und Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand, begrüßten die Verzichtserklärung von Krause.

    Sie verdeutliche, „warum die Kritik an ihm mehr als berechtigt war.“ Trotz seiner Publikationen „im rechtsradikalen Dunstkreis“ habe sich Krause „ungebrochen stur und frei und jeder besseren Einsicht“ gezeigt, so Roth und Rothe-Beinlich.

    Weiter kritisierten beide den Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU), der entgegen der Kritik an Krauses Publikationen, noch bis gestern an ihm festgehalten habe. „Historische Verantwortung ist für Althaus kein Bestandteil seiner Politik“, so Roth und Rothe-Beinlich. Aufgrund dessen sei ein Politik- und Regierungswechsel in Thüringen „überfällig“. (05.05.2008)

  6. Linksextreme aller Art sind bei VERDI wahrscheinlich hochwillkommen – niemand mokiert sich darüber, dass die Linke vom Verfassungsschutz beobachtet wird und diesen Staat in seiner jetzigen Form abschaffen will. Leider sind auch die Gewerkschaften politisch sehr verlogen, auch wenn viele ihrer Mitglieder ganz anders denken und den Islam sehr kritisch sehen.

    Und in der JF zu schreiben, scheint ja ganz schlimm zu sein, im Gegensatz zum Neuen Deutschland – der linksextremen Hauspostille der SED. Neues Deutschland – armes Deutschland, wo geht nur die Meinungsfreiheit hin in diesem Lande?

  7. # 2 finn
    Zusätzlich bin ich der Meinung, dass das linke Pack den Beiträgen in der JF geistig gar nicht folgen kann.

  8. Nur schade fuer das ND, dass es kein Schreibverbot mehr durchsetzen kann.

  9. #11 Arno S. (18. Dez 2008 13:58)

    Hehe, gut moeglich 😉

    Da helfen so grobe Kategorisierungen wie „links=gut“, „Mitte=kryptofaschistisch“ und „rechts=ueberfaschistisch“ ungemein weiter.

  10. In der DDR waren Ausländer (wenn man einmal von Diplomaten und/oder untergeschlüpften Terrosristen absieht) fast ausschliesslich Menschen aus sozialistischen „Bruderländern“, bzw. aufgenommene verfolgte Genossen.(z.B. Chilenen).
    Es gab keine freie Wohnungswahl, eine strikte Trennungslinie zwischen einheimischen und Aufgenommenen. Ausländer kamen NUR zum Arbeiten bzw. zum Lernen/Studieren ins Land.
    So – und nun schreibt dieses SED Schmierenblatt mit seinen mehrfach gewendeten Schreiberlingen so einen Unsinn.
    Hätten doch einfach bei der alten Doktrin bleiben sollen – war gar nicht so schlecht 🙂

  11. #17 TITO (18. Dez 2008 14:13)

    Nu wart halt mal ab, bis es etwas wirklich Handfestes gibt.

    #16 Jens Mader (18. Dez 2008 14:06)

    Na sowas: Linkssein und „Auslaenderfeindlichkeit“ schliessen sich nicht per se gegesneitig aus, tststs 😉

  12. Ach übrigens:

    Um 16:00 ist bei Didis-Polemischkorrekt Einsendeschluss für das „PI-Wort des Jahres“.

    Welcher Begriff wohl das Rennen machen wird?

  13. Das Schlimme an der JF ist ja gerade das sie nicht braun istund Antisozialistisch! 😉 Deshalb wird sie so bekämpft.

    „Scharnierorgans zwischen Ultrakonservativen und Rechtsextremisten,“

    Ja wo sind sie denn, die Ultrakonservativen?!!
    Wobei auch die Frage ist ob die Kons. mit R. überhaupt verbunden (Schanier) werden wollen.
    Gerade auch die Konservativen sind ja Feinde der Nazis gewesen! Wieder mal totale Geschichtsverdrehung.

    Das wirklich schlimme ist aber wohl eher das er laut Aussage der Ex-Vorsitzenden des VS Köln Eva Weissweiler „Extreme Abneigung vor allem gegen »rotlackierte Nazis« (Antifaschisten) und »Gutmenschen« empfindet.“

    Er bennt sie beim Namen und das ist die wirkliche Gefahr die sie in Stolz sehen !

  14. Äh, nur mal so ne Frage – wenn ich das im ND lese: Ist die DDR nicht untergegangen? Mir war irgendwie so?
    Aber nun bin ich mir sicher: Wir leben in der ersten ANTIFASCHISTISCHEN Bundesrepublik auf deutschen Boden.
    Ganz sicher bin ich mir da, ganz sicher!

  15. Der Name „Stolz“ läßt schon auf unreparabel rechte Gesinnung schließen, da ist Wachsamkeit geboten!!!

    Und woher kennt der Autor eigentlich die „Junge Freiheit“? Dafür schreiben ist der Gipfel, so ein Blatt allein zu kennen schon die Höhe!!!

    So, jetzt vergrabe ich mich wieder in meiner „Jungle World“,

    Rotfront!

    (und wer Ironie findet, darf sie für Sarkasmus halten 😉

  16. Schriftsteller wie Heinrich Heine, Heinrich Mann oder Wolf Biermann mußten ihre deutsche Heimat, deren Machthaber ihre Schriften als Meinungsverbrechen ansahen, verlassen. Heute übernehmen die „Schriftsteller“ die Aufgaben der Zensurbehörden höchstselbst! Wie sich die Zeiten ändern.

    Pfui ihr solltet euch schämen ihr „Schrifsteller“ !!!

  17. Schon klar. Nicht unerträglich finden die kritischen Gewerkschafter natürlich linksextreme Meinungen und Handlungen – im Gegenteil, die werden sogar noch unterstützt und zu solchen aufgerufen. Was für ein verlogenes ………….

  18. „Schriftstellerverband“ – das sind doch die hippen Schriftstellermassen, die sich unter der Führung grassistischen Gedankenguts in Zeit und Spiegel
    austobten. – wer was drauf hatte, wie z.B. …ach egal… , der wurde von denen gemieden wie die Pest. Wenn Parteien sich mit „Schriftstellerverbänden“ gemein machen, dann sollten sich die dermassen verbundenen Schiftsteller absetzten, wegen Einwicklungsgefahrt
    und Parteilichkeit.
    …ist immer und ausnahmslos ein gutes Zeichen für das „schwarze Schaf“, wenn der Verband einen auf dem Kieker hat.
    …äh, – hat sich eigentlich die moralische Überinstanz aus Lübeck
    eigentlich schon dazu geäussert ? 😆

  19. Kann es verwundern, daß Gewerkschafter da in die moralische Zwickmühle geraten? Wissen wir doch, daß die Sprache der Gewerkschaften inzwischen Türkisch ist. Höchste Zeit, alle deutschsprachigen Schriftsteller und Journalisten aus dem Verband zu werfen.

  20. Aufgrund der neuesten Schmähungen gegen Rolf Stolz im Zentralorgan der Kommunisten muß geprüft werden, ob sich das SED-Blatt der Volksverhetzung schuldig gemacht hat.

    Schon immer werden in dieser Postille dumpfbackige Multi-Kulti-Parolen und Parolen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland gegrölt.

    Schon der Mörder und Diktator der ehemals sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, Walter Ulbricht, hat über seine Art, unsere Landsleute im Osten zu unterdrücken, ungeschminkt die Wahrheit hinausgegrölt:

    „Es muß nach Demokratie aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.“

    Sein Nachfolger, der Mörder Honnecker, stieß gleichfalls in dieses Horn.

    Und die Nachfolger der Mörder Ulbricht und Honnecker wollen nun wiederum Deutschland in die Hand bekommen. Sie haben eine Kommunistenfront von der Saarschleife bis nach Meck-Pomm installiert, um eine Politbüro-Diktatur in Deutschland zu errichten.

    Alle Mitbürger sind aufgerufen, dem nach Kräften entgegenzuwirken. Denn schon beherrschen die autonomen Terrorbanden, der bewaffnete Arm der Kommunisten, deutsche Straßen.

    Der Verfassungsschutz muß sofort ermitteln. Die Staatsanwaltschaften sind aufgerufen, ermittelte Angriffe auf unser Grundgesetz unnachsichtig zu verfolgen.

    Denn es geht um unser aller Freiheit. Zwei mörderische Diktaturen auf deutschem Boden im vergangenen Jahrhundert sind genug.

    Gott schütze Deutschland und seine Bürger !

  21. Wer heute etwas auf sich hält, wettert auf einem der zahllosen Antiislamkongresse – auf denen christliche Kreationisten, verwirrte Ex-Linke und die rechtsextreme Bürgerbewegung sich zu einer Querfront formieren – gegen die »Moslem-Barbaren« und eine »Diskriminierung von links«, wie es im Jargon der Salonrassisten

    Wahnsinn. Was sind diese Autoren eigentlich für geisteskranke Typen die sich soetwas zusammenreimen?

  22. Linke blasen zum Halali auf Rolf Stolz

    Durch ein Buch von Rolf Stolz („Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“, 1997) bin ich vor über zehn Jahren zum ersten Mal auf das Problem der Islamisierung aufmerksam geworden.

    Es verwundert mich nicht, daß der Mann -wegen seiner islamkritischen Haltung- bei seinen ehemaligen Parteifreunden von den Grünen und allgemein im linken politischen Lager auf extreme Ablehnung und aggressive Reaktionen stößt.
    Im Gegensatz zu den blind-starrsinnigen Gesinnungswächtern dort hat Rolf Stolz jedenfalls bewiesen, daß es noch Menschen gibt, die geistig beweglich sind und sich weiterentwickeln können.
    Ich war auch mal ein braver Grünen-Wähler und fand Multikulti (zumindest oberflächlich gesehen, wie z.B. die exotische Küche) ganz toll. Doch spätestens mit dem Einmarsch des Islam in Europa ging die Zeit des lustigen, unbeschwerten und friedlichen Zusammenlebens zwischen Einheimischen und Fremden ihrem Ende zu. Die Schattenseiten der Multikulti-Gesellschaft traten immer stärker ins Bewußtsein, z.B. die barbarisch-grausame Gewalt gegen Frauen und Kinder, steinzeitlich primitive Sitten und Bräuche innerhalb der islamischen Familien und Clanstrukturen, sowie der immer aggressiver fortschreitende Prozeß der Zwangsislamisierung der nichtislamischen Bevölkerung.

    Menschen wie Rolf Stolz sind die Speerspitze der islamkritischen Bewegung, also unverzichtbare Wegbereiter des demokratischen Widerstands gegen all jene Kräfte, die unser Land in eine finstere Vergangenheit zurückzwingen wollen.

    Und während er bereits in den 90er Jahren vor der Gefahr der Islamisierung gewarnt hat, leugnen seine Gegner auch heute noch alle Fakten, machen die Augen zu und träumen weiter von ihrem längst gescheiterten Multikulti-Wahn.

    Es wäre gut, wenn Rolf Stolz bei PaxEuropa oder der Pro-Bewegung einsteigen und mitarbeiten würde.
    Das gäbe unserem demokratischen Widerstand weiteren Auftrieb und könnte viele islamkritische Bürger, die bisher noch ängstlich sind und zögern, zum Mitmachen mobilisieren.

  23. Tja, die 68er haben Etliche im Griff.
    Auf Etzel`s Blog im Beitrag über Toleranz werden wir an den subversiven Toleranzbegriff von Herbert Macuse erinnert. In seinem einflussreichen Essay „Repressive Toleranz“ (1966)heißt es :
    Flankiert werden müsse diese subversive “Toleranz” durch “Intoleranz gegenüber Bewegungen von rechts … und Duldung von Bewegungen von links”. Insbesondere sei “Intoleranz vor allem gegenüber den Konservativen und der politischen Rechten” zu üben – und zwar ausdrücklich “auch gegenüber dem Denken, der Meinung und dem Wort”.

    http://etzel.wordpress.com/2008/09/04/was-ist-eigentlich-toleranz/

  24. zu #5 Doofe_Nuss:

    Um zwischen konservativ und rechtsextrem zu unterscheiden ist die rotgrüne Gutmenschenliga wohl auch einfach zu blöd, weil durch ihre Ideologie vernagelt. Die können nur noch in Schablonen denken, und nach ihrer Schablone ist rechts immer automatisch „radikal“ oder „extrem“. Da wird dann auch gar nicht genauer hingeschaut und differenziert, wohl aus Angst, man könnte sich „weltanschaulich besudeln“ o. ä.

  25. Ich denke, wenn in einem derartigen Drecks-Stalinistenblatt wie dem ND gegen einen gegeifert wird, ist das faktisch eine Auszeichnung, der Beweis, daß man 100% richtig liegt.

    Für das Rot-Front-Pack ist doch sowieso jeder, der nicht auf ihrer Linie liegt, ein Faschist. Es sein denn, man ist nützlicher Idiot der Roten oder Musels wie Schramma, Rüttgers und Konsorten.

    Die JF ist eine klasse Zeitung, ich hab sie seit Mitte des Jahres im Abo.

  26. Horst Frank, OB – ‘ein in der Realität angekommener Gruener’

    Die Gruenen wurden ja als Sammelbecken verschiedener linksextremistischer Gruppierungen gegründet. Diese linksextremistischen Gruppierungen wiederum waren vom KGB, Stasi u. a. gesteuert. Demzufolge gab es bei den Gruenen eine Gruppierung, die durch ein schwer durchschaubares Geflecht von Organisationen mit der SED konspirativ verbunden war. Mich interessiert in diesem Zusammenhang die Rolle von Horst Frank, dem gruenen OB, damals in den 80ern bei den Gruenen. Meiner Vermutung nach gehörte er zu diesen SED-Leuten bei den Gruenen. Da ist es sicherlich so, dass diese Leute nach dem Zusammenbruch des Kommunismus einige Jahre abgeschaltet waren. Seit 85 war Frank in Konstanz RA, 95 ging er nach Erfurt, um 96 erfolgreich für das Amt des OBs in Konstanz zu kandidieren. Das Erfurter Intermezzo dürfte also der Kaderschulung gedient haben, und um von dort mit Hilfe der SED seine Kandidatur zu lancieren und seinen Wahlkampf zu führen.

    Es wäre wichtig, etwas über die Rolle Franks bei den Gruenen vor 95 und insbesondere vor 89 zu erfahren. Offiziell erfährt man darüber nämlich nichts. Es wird immer nur gesagt, Frank sei ein in der Realität angekommener Gruener, von wo aus er in die Realität ankam, weiß keiner.

    Das sind natürlich alte Geschichten, die normalerweise niemand interessieren, aber wenn man hier sieht, dass in Konstanz schon viel nach dem Ulbricht-Prinzip (danke Bundespopel, #31), geschieht, dann sollte man das unbedingt herausfinden.

  27. #33 Mahner (18. Dez 2008 16:32)

    Vielleicht kann man ihn ja vierteilen.

    Die übliche Strafe für Ketzer und Häretiker ist der Scheiterhaufen; das Autodafe wird bald stattfinden, Kerner trommelt schon mal das Inquisitionstrubunal zusammen.

  28. Wer sich über die DDR von 1945 bis ca. 1965 informieren will, liest am besten „Der Turm von Babel“ von Hans Mayer Vor allem im Bereich Kultur ist die Entwicklung der DDR kurz und exzessiv beschrieben.

  29. Ich habe vor kurzem das Probeabo der JF bestellt, nachdem diese Zeitung hier bei PI in den höchsten Tönen gelobt wurde. Die aktuelle Doppelausgabe habe ich bereits bekommen.
    Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, ein derart geniales, regelmäßig erscheinendes Printmedium in diesem Land zu finden.
    Bereits jetzt hat mich die JF so sehr überzeugt, dass ich nach dem Auslaufen des Probeabos auf jeden Fall das reguläre ordern werde.

  30. Der wird verfolgt, wie ein abtrünniger Mohammedaner oder SPD-Genosse. So sind eben diese Politreligionen, einfach nur DRECK.

  31. #38 Marra (18. Dez 2008 17:57)

    Um zwischen konservativ und rechtsextrem zu unterscheiden ist die rotgrüne Gutmenschenliga wohl auch einfach zu blöd,

    Das hat nichts mit Blödheit zu tun, das ist bewusstes Kalkül. Der ganze Kampf gegen Rechts[tm] zielt nicht auf die wenigen harten Nazis sondern soll die gesellschaftliche Mitte endgültig zerstören. Das ist der linke Marsch durch die Institutionen.

  32. @#5 Doofe_Nuss

    Ich möchte darum bitten Konservative und Rechtsextreme nicht in einen Topf zu werfen.
    Dazwischen scheinen mir Welten zu liegen.

    DAS habe ich mir abgeschminkt, weil es leere Kilometer sind, sich darüber zu streiten. Mir ist es egal mittlerweile, wie mich der rote Mob benennt, denn alles was nicht im Taumel orgiastischer Verzückung den Bolschewismus auf den After küsst, ist heute schon Rechtsextrem.

    Früher sah ich mich als gut in der konservativen Mitte. Heute ist das Spektrum so verschoben, daß ich plötzlich ein böser Rechtsextremer bin. Also ICH habe mich nicht verändert.

    Daher habe ich mir die Spitzfindigkeiten abgewöhnt, denn für derlei Feinheiten haben wir keine Zeit mehr. Mir ist jeder lieb und wert, der weiß, was Volk und Abendland bedeuten.

    Wie wir diesem Volk zu mehr Prosperität und Sicherheit und Auskommen verhelfen, darüber kann man dann später untereinander immer noch diskutieren und das beste Rezept ausloten.

    Jetzt muss einmal die bolschewistische Pest samt ihren Helfern und Muselkolonnen ganz demokratisch ausgegrenzt und von den Machtpositionen entfernt werden. Wer das will, hat meine Stimme, egal wie ihn der Zeitgeist benennt!
    Den Rest machen wir dann später – wenn Zeit dafür ist.

  33. Eva Weissweiler äußert sich als Biographin wie folgt über Wilhelm Busch:

    ,,WDR.de: Neu ist auch Ihre These, dass der ewige Junggeselle Busch in seinen späten Lebensjahren eine „homophile Schwärmerei“ entwickelte, wie Sie vorsichtig formulieren. Erklärt das sein angespanntes Verhältnis zum anderen Geschlecht? War Busch schwul oder bisexuell?

    Selbstporträt Buschs

    Weissweiler: Ich glaube, das wusste er selber nicht richtig. Er war sicherlich überhaupt nicht abgeneigt gegen weibliche Reize und hat ja auch durchaus noch als älterer Mann relativ erotisch anmutende Zeichnungen gemacht. Ich denke, er ist sein Leben lang ein sexuell Schwankender geblieben. Also fast in einer pubertären Haltung, wo es ja normal ist, dass man noch schwankt zwischen den Geschlechtern. Vielleicht ist zum Ende seines Lebens das Pendel ein bisschen mehr zugunsten des männlichen Geschlechts ausgeschlagen. “

    Marxisten versuchen gern große Menschen zu dekonstruieren und in Mißkredit zu bringen. Es gibt nichts heiliges für sie.

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