Was wussten die Wähler außer „Hope“ und „Change“ tatsächlich über Barack Obama und seine Partei, als dieser gewählt wurde? Offenbar nicht viel, wie folgender Video-Ausschnitt aus einem Dokumentarfilm über die US-Wahlen 2008 zeigt. Viele der befragten Obama-Wähler wussten nicht, von wem der US-Kongress bisher geführt worden war und kennen nicht einmal die eigenen politischen Vertreter.

Was alle wussten und die Gemüter viel mehr bewegte war, dass Sarah Palins Teenie-Tochter schwanger ist. Auch sonst war jedes noch so künstlich aufgebauschte Skandälchen über die Vizepräsidentschaftskandidatin an der Seite John McCains in aller Munde. Die Obama-Wähler kannten sich mit Sarah Palin sogar besser aus als mit Barack Obama selbst.

Peinlichkeiten Obamas, wie seine Bemerkung, er habe in 57 (von insgesamt 50!) US-Bundesstaaten kandidiert, wurden entweder gar nicht bemerkt oder auch den Republikanern in die Schuhe geschoben – alles Peinliche und Gemeine musste ja schließlich ihr Fehler gewesen sein.

Dass Demokrat Joe Biden vor einem möglichen Krieg in den nächsten sechs Monaten gesprochen hatte, kann doch nicht sein, denn die Demokraten sind Frieden. Oder wurden die Politiker etwa von ihren eigenen Wählern völlig falsch verstanden? Wurden diese Wähler von den linkslastigen Medien etwa manipuliert?

Fox-News hat das Video aufgegriffen, den Macher des Films befragt und die Wähleraussagen von Demokraten und Republikanern kritisch analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass die Republikaner eindeutig besser darüber informiert waren, wen sie gewählt haben.

(Spürnase: Die Realität)

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44 KOMMENTARE

  1. Mal ehrlich, ihr heißt den Irak-Krieg gut, da er gegen extremistische Islam“isten“ geführt wird, doch sofern von Obama ein möglicher Krieg, wohlgemerkt gegen die gleiche Zielgruppe, in Erwägung gezogen werden könnte, ist es schlecht?
    Hätte McCain etwas drüber gesagt, hättet ihr Ihn hoch gelobt.

  2. Ein diffuser Misch-Masch an Multi-Kulti-Quark und permanentes Dauergegröle mit dumpfbackigen Parolen. Das war das deutsche Obama-Erleben.

    Verführte at its best.

    In den USA wurden die Wähler durch das dumpfbackige Gegröle und die Stakkato-Parolen „Yes, we can“ so besoffen gemacht, das 6 Prozent wahlentscheidend werden konnten.

    Obama wird nicht gerade glücklich sein über Qualität und Qualifikation seiner Wählerschaft. Er wird gewiß nicht nur Politik für die Doofen machen, denen er nun leider auch verpflichtet ist.

  3. Das sind die logischen Konsequenzen der triebabhänigen 68er Ideologie wo man ein bischen Emotionen schüren muss und das dumme Volk trottet einem nach … natürlich „moralisch Höherwertig“ wohl gemerkt …

    :mrgreen:

  4. #2 BUNDESPOPEL

    In den USA wurden die Wähler durch das dumpfbackige Gegröle und die Stakkato-Parolen “Yes, we can” so besoffen gemacht, das 6 Prozent wahlentscheidend werden konnten.

    Vielleicht sollten wir es einfach so sehen: auf Barack Hussein Obama kommen in den nächsten Monaten einige sehr unangenehme Aufgaben zu, das hat Joe Biden sehr richtig erkannt.

    Wenn er sie gut löst, ist das gut für uns alle, und wenn nicht, ist dieser indonesische Koranschüler sehr schnell wieder in der Versenkung verschwunden.

  5. was unterm Strich bei rauskommt wird sich zeigen, am Ende bleibt Geplärre über den inkompetentesten Präsidenten aller Zeiten übrig. Noch so´ne rassistisch durchsetzte Wahl passiert den Amis nicht. Good Luck 😀

  6. is überhaupt schon raus, pb er denn geborener Amerikaner ist? Warum haben die Reps da nicht stärker nachgebohrt 🙁

  7. @sasha:

    Vielleicht aus dem Grund dass es rassistisch wäre. oO

    was unterm Strich bei rauskommt wird sich zeigen, am Ende bleibt Geplärre über den inkompetentesten Präsidenten aller Zeiten übrig. Noch so´ne rassistisch durchsetzte Wahl passiert den Amis nicht.

    Du scheinst nicht ganz zu wissen was du da schreibst. Mehrmals wiedersprichst du dir selbst.

  8. #7 sasha

    is überhaupt schon raus, pb er denn geborener Amerikaner ist? Warum haben die Reps da nicht stärker nachgebohrt

    Das ist die entscheidende Frage. John McCain ist eine ehrliche Haut, aber ein strahlender Kandidat ist etwas anderes. Der Wahlkampf der Republikaner war insgesamt viel zu brav. Schwer zu sagen, vielleicht wollen sie die Demokraten mit ihrem falschen Sektenprediger so richtig auflaufen lassen, um dann in 4 Jahren mit einem richtigen Gegenkandidaten anzutreten.

  9. „Hardcore Feministin, sorry Politologin Regula Stämpfli“ sagte vor den Wahlen in einem Interview bzgl. Palin (wen sonst – als Feministin, nicht?!): „Seit wann gelten Logik und Konsistenz in Wahlentscheiden? Heutzutage werden Wahlen in den USA ausschliesslich mit dem Bauch und nicht mit dem Kopf entschieden. Die USA sind ein zutiefst anti-intellektuelles Land wenn es darum geht, die eigenen Führer zu wählen. Dies war schon zur Gründerzeit der USA so.“

    Die Frau hatte wohl leider recht …

    :mrgreen:

  10. Obama wurde als Linker gesehen (also als guter Mensch), daher hatte er alle Sympathien der vorwiegend linken Blogs und der traditionellen Gutmenschenpresse.

    Ich habe schon immer gesagt, das Obama, wäre er z.B. in der CDU, zum sogenannten „Stahlhelmflügel“ gehören würde. Ob Todesstrafe oder Pakistan, überall überholt er die Sozialisten stramm rechts. Gespannt bin ich, wie die MSM auf einen durchaus möglichen Angriff auf den Iran reagieren werden. Zur Zeit wird alles, was zerstören kann, in den Persischen Golf verlegt(z.B. die „Iwo Jima Expeditionary Strike Group“ 6000 Mann, oder die „Theodore Roosevelt Strike Group“ 7400 Mann). Im Persischen Golf schwimmt aktuell die grösste Armada seit dem zweiten Weltkrieg. Offiziell ist es nur ein Manöver, aber warten wir mal ab…..

    Die USA wird immer kapitalistisch bleiben, sie wird immer zuerst ihre Interessen durchsetzen, notfalls auch militärisch. So dumm konnten nur Linke sein, das sie in Obama eine Art „grünen“ US Präsidenten sahen…

    Obama will übrigens nichts mehr davon wissen, Gewinne der Ölgesellschaften zu versteuern. Angeblich, weil der Ölpreis so gefallen ist. Jede Wette, unsere MSM glaubt den Dünnpfiff.

  11. #8 WechselKurs

    natürlich weiss ich was ich schreibe. Die Wahl war rassistisch durchsetzt, ganze Stadtfeste von Schwarzern fanden statt, als rauskam, wer der neue Kandidat ist. Treue Nichtwähler bekannten sich auf einmal zu Obama Wählern, WEIL er schwarz ist.

    Wäre das nur einem McCain Wähler rausgerutscht, hätte es einen Skandal gegeben. Obama hatte keine Inhalte, kritisierte die politikunerfahrenheit von Palin, die aber länger und erfolgreicher im Geschäft ist als er. (Siehe Wiki Eintrag)

    Alle ausländischen Medien sprangen drauf an, vergötterten wegen seiner Hautfarbe, an keiner Stelle war von Inhalten die Rede. Genau DAS ist Rassismus!

  12. Warum so weit über den Teich schauen?
    Hier funktioniert es genauso. Was hat Frau Y z.B. vor der Wahl gesagt und was nach der Wahl?
    Wurde nicht vor der Bundestagswahl von keiner Erhöhung der Mehrwertsteuer gesprochen?
    Hat nicht immer Norbert Blüm von „sicheren Renten“ und Helmut Kohl von „blühenden Landschaften“ gesprochen.
    Und was wurde gehalten?

    So funktioniert Politik. Wer sich gut verkaufen kann wird gewählt. Die Wahrheit spielt dabei nur eine sehr geringfügige Rolle.
    Das ist in Amerika so(auch bei McCain) und hier ebenso.

  13. Alle ausländischen Medien sprangen drauf an, vergötterten wegen seiner Hautfarbe, an keiner Stelle war von Inhalten die Rede. Genau DAS ist Rassismus!

    wobei die ausländische presse die wahl genauso sehr entscheidet, wie die Jerusalem Post in der lage wäre eine deutsche wahl zu entscheiden oder beeinflussen.

  14. #1 WechselKurs

    Mal ehrlich, ihr heißt den Irak-Krieg gut, da er gegen extremistische Islam”isten” geführt wird, doch sofern von Obama ein möglicher Krieg, wohlgemerkt gegen die gleiche Zielgruppe, in Erwägung gezogen werden könnte, ist es schlecht?
    Hätte McCain etwas drüber gesagt, hättet ihr Ihn hoch gelobt.

    Ich persönlich halte weder McCain noch Obama für besser. Allerdings hat sich McCain im Unterschied zu Obama direkt dafür eingesetzt, den Kampf gegen Terrorismus weiterzuführen. Obama selbst hat sich mehr oder weniger von klaren Aussagen gedrückt und so Stimmenfang betrieben. Ist doch verständlich, dass ein solches Verhalten nicht gut ankommt.

  15. #1 WechselKurs:

    Mal ehrlich, ihr heißt den Irak-Krieg gut, da er gegen extremistische Islam”isten” geführt wird (nicht alle im PI-Team!), doch sofern von Obama ein möglicher Krieg, wohlgemerkt gegen die gleiche Zielgruppe, in Erwägung gezogen werden könnte, ist es schlecht?

    Die Frage „für oder gegen den Irakkrieg“ ist im März 2003 bedeutungslos geworden; sie lautet seitdem „für oder gegen den Sieg im Irakkrieg“. Und Obama hat das Wort „Sieg“ im gesamten Wahlkampf, den Fernsehdebatten usw. eine gefühlte Fantastilliarde Mal in Zusammenhang mit seiner Nominierung bzw. Präsidentschaftswahl verwendet und nie im Zusammenhang mit dem Krieg.

    Die Linke in den USA wie in Europa (und die extreme Rechte) ist so pathologisch, daß sie wollte, daß der Krieg verloren geht, solange nur George Bush dadurch beschädigt wird.

    Übrigens kann man beliebige Beispiele dafür finden, daß linke Wähler, rechte Wähler, alle Wähler, Nichtwähler oder Lehrer für Ausdruckstanz bescheuert sind. Nur erzählt die Presse uns halt immer, daß Personen wie Obama die „intelligente“ Wahl wären und nur hirnlose Idioten jemanden wie Chimpy Bushitler, den dümmsten Superbösewicht der Welt wählen. Wer zu diesem Thema noch was zum Lachen braucht, findet hier einen absoluten Kracher aus 2004:

    http://brain-terminal.com/posts/2004/03/24/pin-the-tale-on-the-donkeys

    – DHH

  16. Welch Wunder..

    In den Usa glaubt doch auch gut die Hälfte nicht an die Evolutionstheorie und weiß nicht das wir in Deutschland Autos haben(und ja -da sind auch gerade viel von den Republikanern dabei).
    Die Leute werden dort absichtlich dumm gehalten.
    Man mag unseren Sozialstaat ja zu recht stellenweise kritisieren,aber in Amerika kann man sich ja direkt die Kugel geben,wenn man ernsthaft krank wird.
    Für mich ist da zwischen den beiden pol.Lagern praktisch kein Unterschied zu erkennen.

    Ich habe schon nicht verstanden ,warum Bush wieder gewählt wurde.
    Wir haben den Amis ja wirklich viel zu verdanken,aber der Irakkrieg war wirklich total idiotisch.Den Christen geht es dort nachweislich schlechter,und die Saudis (die maßgeblich die Islamisierung finanzieren )werden immer noch vom Westen chauffiert.
    Bush war übrigens auch für den Beitritt der Türkei zu der EU(gut,ist Obama wahrscheinlich auch)).Schon vergessen?

    Meiner Meinung kämpft Amerika nicht für den Westen und freiheitliche Werte,sondern in erster Linie für seinen Wohlstand.
    Das ist ihr gutes Recht,und ich wäre froh ,wenn es in Europa auch noch ein wenig Selbsterhaltungstrieb gebe,aber viel erhoffe ich mir von den Jungs aus Übersee eigentlich nicht.

  17. Ich dachte die Republikaner sind laute dumme weiße Männer und die Demokraten sind alle „gut gebildet“…

    Selbst bei FoxNews haben sie schon solche linken Fragesteller. Meine Fresse.

  18. @19 Mastro Cecco

    Danke, Kommentator,

    für diese Frohbotschaft. Halte mich gerade auf in meinem geliebten München und eile nun sofort in den schönen Stadtteil Sendling, wo schon anno dunnemals die Bürger mit Sense und Gabel um ihre Freiheit kämpften.

    Ich werde daselbst ne Flasch´ Gutes Münchner Bier entkorken und auf die Sendlinger Bürger und ihre Freiheit anstoßen.

    Prost, so fröhlich wie selten !°

  19. #12 sasha,

    du hast es genau auf den punkt gebracht.
    ich war ein wahlhelfer, hab noch nie soviele schwarze auf ner wahl gesehen. 70% in meiner stadt haben fuer obama gewaehlt. von den gleichen 70% haben aber nur 30% fuer stadt probleme gewaehlt.

    diese wahl hatte nichts mit einer wahl unseres praesidenten zu tun.

    http://www.go-amerika.net/

  20. Noch ist Obama nicht zum Präsidenten gewählt.
    Die Präsidentenwahl erfolgt am 15. Dezember durch die am 4. November gewählten Wahlmänner.

    BIS HEUTE hat uns der Migrant Obama seinen Namen und seinen Geburtsort verschwiegen:

    http://www.obamacrimes.com

    Im Alter von 19 Jahren hatte er keine amerikanische Staatsangehörigkeit mehr und reiste mit seinem indoenesischen Pass als Barry Soetoro nach Pakistan.

    Auch hat er alel Unterlagen seiner Biographie unter Verschluss gebracht, welche auskunft über seinen Namen oder Geburtsort geben:
    Collegeunterlagen, Collegediplome, Master-These, Krankenakten.

    Seit August wird er per Gerichtsklage aufgefordert, seine Staatsbürgerschaft nachzu-weisen.
    Eine Geburtsurkunde ist in den USA innerhalb von 48 Stunden auf dem Amt zu besorgen.

    WARUM VERTUSCHT Barry Soetoro, alias Barrack Hussein Obama SEINE IDENTITÄT??

    http://www.obamacrimes.com

  21. Dummheit und vorsätzlicher Uninformiertheit ist auch hierzulande das größte Problem.

    Man könnte solche Filme leider in jeglicher Richtung produzieren….

    Kamerascheue ist ja Vergangenheit, also kriegt man für jeden Schwachsinn auch Beiträge.

    Was sonst ist das tägliche Programm in der Glotze??!

  22. #20 Villa-Lobos (03. Dez 2008 17:52)

    So so die Leute in den USA werden absichtlich für dumm gehalten!

    Na da bin ich ja froh, dass das in Deutschland besser ist.

    Die Deutschen mögen zwar an die Evolutionstheorie glauben, (ohne richtig zu wissen was das ist), aber naturwissenschaftliche Spitzenforschung findet wohl mehr in den USA, als hier statt.

    Mir ist es übrigens völlig egal, ob z.B. ein Elektriker an die Evolutionstheorie glaubt,
    ich hoffe nur, dass er naturwissenschaftlich so gebildet ist, dass er sein Handwerk versteht, wenn ich ihn brauche. Bei dem derzeitigen Bildungsstand in Deutschland bin ich mir nicht sicher ob das in Zukunft gewährleistet ist.
    Wäre ich US-Bürger würde ich zu ihnen sagen:
    Wer böses redet über mich und die meinen, der gehe nach haus und betrachte die seinen.

  23. #1 WechselKurs

    Hätte McCain etwas drüber gesagt, hättet ihr Ihn hoch gelobt.

    WechselKurs dir ist viel entgangen.
    Wir haben hier Mc Cain hoch gelobt, das kannst du dir gar nicht vorstellen wie hoch.

  24. OT:
    Was ist das denn für ein Blödsinn??
    Deutscher Forscher sieht Hirn als Quelle des Bösen

    Das menschliche Gehirn ist nach Darstellung des Bremer Hirnforschers Gerhard Roth eine „Quelle des Bösen“. Ob ein Mensch zu Gewalt und Straftaten neige, hänge vor allem von der genetischen Veranlagung ab sowie von Eigenheiten der Hirnentwicklung und der Erziehung im frühen Kindesalter. …
    Verbrecher seien nicht mehr als individuell Schuldige, sondern als psychisch Schwerkranke zu behandeln

  25. der Kenianer Obama ist der nächste Präsident der USA, man wird ihm schnell die Zwangsjacke anziehen. Die Gruppen, die ihn finanziert haben, werden die Dividende einfordern, sie haben die mediale Macht ihn abzukochen falls er nicht spurt. Schlau wie er ist, wird er die gewünschten Entscheidungen treffen und dem Wahlvolk eine perfekte Sandmännchenschau liefern.
    Kein Wunder, daß die den McCain nicht wollten, ein so harter Knochen könnt ja seinen eigenen Kopf durchsetzen.

  26. Wenn man auf PI eine ähnliche Umfrage bzgl. McCain macht, bekommt man ein ähnliches Ergebnis und die meisten hätten ihn sofort als deutschen Bundeskanzler gewählt.

  27. Ich hoffe wir sind uns hier im Blogg einig, wenn jetzt Obama, wie angekündigt Truppen von den EU Kaspern fordert, dass wir dann 100ig hinter dem stehen.
    Das heißt: Unseren richtig knackig nachhelfen wenn die sich wieder mal weicheiererig zieren.
    Sie wollten alle Obama (>90%). Jetzt haben die Obama und jetzt wird’s gehen wie Obama das plant. Also ab Marsch in die Spur!
    Fangt schon mal an richtig Muni zu sammeln, damit wir denen eine nach der anderen verbraten können wenn die nicht spuren. Macht euch Gedanken mit was es für die Traumtänzer am peinlichsten wird. Dort wo es am härtesten weh tut.

  28. Herrlich wie bei solchen Berichten die Gutis und sonstigen Zombis von 0 auf 100 in weniger als EINEM Kommentar aus den Löchern kriechen.

    Ein paar Jahre PI mitlesen und dann reden wir darüber …

    :mrgreen:

  29. Fazit von einigen Kommentaren hier im Blog:
    75% politisch uninteressierte Menschenmasse die einfach mal etwas „Neues/Change“ sehen will und aus diesem Grunde zur Wahlurne steppt und danach Party macht.

    Kann ich unterschreiben.

    Was diese Menschen interessiert ist einzig und allein ihr EGO. Sie präsentieren sich halt so wie sie gemacht wurden.

    Ob in Amerika oder hier in Deutschland.Es ist überall das gleiche.

  30. Freunde, betreiben wir hier weiterhin „Obama Bashing“?

    Was soll denn dieses „Nachtreten“. Schauen wir doch nach vorne und geben wir ihm die übliche Schonfrist der ersten 100 Tage. Dann sehen wir weiter.

    Ich denke, wir haben hier in Deutschland ganz andere Sorgen. Denn den Amis geht´s (auch) unter einem neuen Präsidenten Obama garantiert besser als uns.

    Wir sollten uns daher wieder dem Islam und seiner reaktionären und totalitären Ideologie zuwenden und unsere Kräfte bündeln.

    Obama, trotz meiner Skepsis im Wahlkampf, find´ ich immer besser…

  31. #31 wolfi
    Das ist kein Blödsinn.
    Damit wird eine neue Spielwiese für Therapeuthen eingerichtet.
    Unsere Sozialindustrie braucht immer mehr Betätigungsfelder.
    Ist doch schön für dumm Rumschwätzen vom Steuerzahler auf höchsten Niveau alimentiert zu werden.

  32. Gibt es eigentlich irgendeinen historischen Vergleich, daß es schon mal einen solchen Hype, solch eine messianische Überhöhung für einen demokratischen Herrscher gegeben hat? Mir fällt keiner ein. Von Diktatoren wie Kim Il Sung oder Mao kennt man solchen Personenkult, aber in einer Demokratie? Keep that Change!

  33. #40 Friederich
    Obama ist von den Kräften, die hinter der NWO stehen ins Amt gehievt worden, weil er leicht zu lenken ist und die Ziele der NWO den Massen gut vermitteln kann.
    Man schau sich doch nur die Obamahysterie in Deutschland an. Mir klingen noch die Kommentare nach seiner Wahl in den Ohren, in denen ein neues Zeitalter für die Welt angekündigt wurde.

  34. #34 Jochen10 (03. Dez 2008 19:58)
    > Ich hoffe wir sind uns hier im Blogg einig, wenn jetzt Obama, wie angekündigt Truppen von den EU Kaspern fordert, dass wir dann 100ig hinter dem stehen.

    Nein, die EU hat keine Truppen. Genau das sollte man tun, EU-Truppen anbieten! Entweder es gibt einen Durchbruch zum Aufbau einer EU-Armee, also Zustimmung der Transatlantiker-Staaten zu einer souveränen EU mit eigener Armee die sie einsetzen kann wie sie will, oder es gibt keine Aufstockung der Bundeswehr in Afghanistan und auch nicht mehr Geld für den Aufbau das Landes.
    Wenn die afghanische Regierung nicht alle Flüchtlinge zurücknimmt die Europa erreichen, Abzug der Bundeswehr und aller anderen europäischen Truppen.

  35. Sehr geehrte Leser,

    ich finde es immer noch schade dass wir nicht 4 weitere Jahre George Bush als Präsident haben können. Diesem Mann konnte man wenigstens noch vertrauen. Seine Worte und seine Taten standen wie bei jedem ernsthaften Konservativen in Einklang. Meinen Partnern in der Kanzlei bläue ich dies auch immer ein.

    Einklang von Reden und Handeln ist Integrität. George Bush war vielleicht nicht der geistig abgehobenste Präsident, ja, ich hatte an vielen Stellen den Eindruck, dass er ganz froh war wenn ihm die Arbeit von Beratern abgenommen wurde. Jedoch stellte ich nie seine Integrität in Frage.

    Inwiefern dieser Neue da auch jenes Vertrauen rechtfertigt, welches ihm die stupiden Massen entgegenbringen wird sich noch zeigen.

    Große Hoffnung habe ich hierauf nicht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Fritz von Heckenheim

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